Hey :) Sorry das ich so lange nicht mehr geschrieben hab. Hatte Geburtstag, danach war ich krank, dann war ich uninspiriert, jetzt bin ich wieder krank. Aber ich dachte mir, krank oder nicht, ihr wartet auf das neue Kapitel also bekommt ihr auch das neue Kapitel...Und Leute es weicht von dem Genre ab und drifftet zu Horror.
- Das Leben mag einem kurz vorkommen, kurz, wie ein Moment der an einem vorbeirauscht. Wie ein Hauch eines Kusses. Vorfreude und dann dieser kurze Moment des Glücks. So kurz.
Und doch einzigartig und wundervoll.(Anonyme Autorin die Kopfschmerzen hatte und sich Gedanken über das Leben gemacht hat)
Womanizer: .com/watch?v=02_BaK7D7vs
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Bella POV:
Die Musik war laut,dröhend. Körper bewegten sich zu den Beats die durch das Haus vibrierten. Lichter flackerten unkontrolliert. Stickige Luft.
,,Und wie gefällt dir deine Willkommen-Zurück-Party?,``fragte mich Dave, schreiend, weil die Musik so laut war. ,,Super,``brüllte ich zurück und lachte. Ja schon irgentwie super, nicht so perfekt wie ich es mir vorgestellt hatte. Als ob irgentetwas fehlen würde. Eine unbekannte Leere die sich in meiner Brust eingenistet hatte.
Egal. Verdrängen war eine meiner wenigen Stärken.
,,Trink noch was,``forderte er mich auf und hielt mir eine Bierflasche hin. Ich hasste das Zeug, aber was solls. Runter damit! Ich trank die ganze Flasche in einem Zug aus. Danach schüttelte ich mich. Bahh! Na toll, und jetzt musst ich pinkeln.
,,Ich geh ma eben für kleine Mädchen!,``brüllte ich Dave zu und ging die Treppen hinauf zu einer Tür, wo `Toilette`drauf stand.
Nachdem ich...fertig war verließ ich das Badezimmer wieder und stand erstarrt auf dem Flur. Von unten klang gedämpft und leise die Musik. Die hatten echt schalldichte Wände. Um so mehr wunderte es mich das ich ein leises Schabben gehört hatte. Als ob jemand etwas über den Boden gezerrt hätte. Ich könnte schwören, dass es vom Dachboden gekommen war.
Langsam folgte ich der Treppe nach oben. Die Stufen knarrten und ich bekam eine Gänsehaut. Von oben hörte ich wieder dieses Schabben und Scharren und meinte ein leises Kichern zu hören. Nun stand ich vor der Tür des Dachbodens. Einmal atmete ich noch tief ein und dann öffnete ich die knarzende Tür. Rabenschwarze Dunkelheit umhüllte mich, erdrückte mich, lastete auf mir und meine rechte Hand suchte automatisch nach dem Lichtschalter.
Ich fand sogar einen, schaltete ihn an und eine einzelne Glühbirne flammte an der Decke auf. Ihr spärliches Licht erhellte den Raum nur notdürftig. Trotzdem besser als gar kein Licht.
Ich schaute mich um, versuchte den Verursacher der Geräusche zu finden. Doch hier oben war nichts und niemand. Gerade als ich mich umdrehen und wieder nach unten gehen wollte hörte ich ein leises Rascheln. Es kam aus einem riesigen Schrank der an der Wand stand. Er sah antik und kostbar aus. Zwei Spiegel waren auf den Schranktüren angebracht. Ich ging langsam darauf zu. Darauf bedacht keine Geräusche zu machen.
Ich beobachtete mein Gesicht im Spiegel,neugierig und ängstlich. Meine blasse Hand streckte sich nach dem Türknauf aus. Langsam öffnete ich die Tür. Centimeter für Centimeter. Und das was ich sah entlockte mir einen grellenden Schrei, der einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte.
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UHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!
