DIESE GESCHICHTE HAT EINEN NICHT-JUNGEDFREIEN INHALT UND IST DESHALB ERST AB 16 JAHREN FREI GEGEBEN!
Vor ein paar kurzen Jahren
Kam ein Baby angefahren
Ohne Strümpf und ohne Schuh
Liebe Leo, das warst du :)
(und was für ein Glück, sonst hätten wir dich heut nicht ^.^)
Alles, alles, alles Gute Leo, feier prächtig und erfreu dich an dieser Geschichte, denn es ist deine, Jerome hat sie für dich geschrieben :)
Das alles Schöne im neuen Jahr noch schöner werde und der Rest verschwindet. Auf dich! °schnell Sektgläser austeil und mit dem Geburtstagskind anstoß°
Im Eberkopf
„Malfoy", sagte Harry „ihr könnt mir erzählen, was ihr wollt, er steckt hinter der Geschichte mit dem Halsband!" Hermine rollte mit den Augen und antwortete: „Selbst wenn er es war, können wir es nicht beweisen…."
„Mister Potter, Mister Weasley und Miss Granger, würden Sie bitte die Hausaufgaben notieren. Ich weiss, Verwandlung ist nicht so wichtig wie ihr Privatleben, aber ich würde mir Gedanken über ihr Privatleben mit einem T in Verwandlung machen." Dabei schaute sie besonders intensiv Ron und Harry an.
„Ach, Miss Granger, ich hoffe, Sie haben morgen um 10 Uhr noch nichts vor, es ist ja Samstag. Kommen Sie doch bitte zu meinen Büro." Hermine war sehr erschrocken und überlegte intensiv, warum ihr eine Strafe – denn darum musste es sich handeln – nicht einfach jetzt mitgeteilt wurde, sondern sie extra ins Büro von Professor McGonagall bestellt wurde.
„Schauen Sie nicht so, Miss Granger. Sämtliche volljährigen Gryffindor – Schülerinnen" – und sie betonte das Wort Schülerinnen besonders deutlich, als sie nochmals intensiv Harry und Ron anschaute – „habe ich für Samstag einbestellt. Lavender und Parvati habe ich schon informiert. Schauen Sie nicht so entsetzt, es handelt sich nicht um eine schlechte Note."
Hermine erschien erleichtert, und ihre Neugier war nicht mehr so groß wie die von Ron und Harry. „Und die Jungen, Professor?"
„ Potter, es handelt sich um eine reine Mädchenangelegenheit. Ich frag auch nicht nach, was Sie mit Professor Dumbledore zu besprechen haben, da ich weiss, dass es geheim bleiben soll."
Den letzten Satz sagte sie so leise, dass nur Harry, Ron und Hermine ihn hören konnten. Der Blick von Minerva McGonagall bedeutete, dass keine weitere Nachfrage etwas herausbringen würde und so verließen sie den Klassenraum.
„Was das jetzt wieder soll?" fragte Harry.
„Vielleicht eine Extrastunde, wie man Niffler in Pumps verwandelt oder Fliegenpilze in einen Lippenstift?" fragte sich Ron, und er sah dabei ganz ernsthaft aus.
„Ach, sei doch ruhig, Ron", schimpfte Hermine, „wenn es nicht geheim bleiben soll, wirst du es erfahren."
„ Und wenn nicht?"
„ Dann nicht!"
„Wir sind doch…." Aber Hermines Blick hinderte ihn am Weiterreden.
Beim Mittagessen waren kurze Bemerkungen von Ron zu diesem Thema zu hören, aber die Zaubertrankstunde von Professor Slughorn lenkte sie vom Thema ab und abends im Gemeinschaftsraum war davon nicht mehr die Rede.
Im Mädchenschlafsaal unterhielt sich Parvati mit Lavender Brown. „….um 10. 00 Uhr. Ich frage mich, warum nur die volljährigen Mädchen da hinkommen sollen? Aus der siebten Klasse kommen sie alle. – Hermine, hat sie dir gesagt, warum wir kommen sollen?"
„ Sie hat mir gesagt, dass es für Mädchen ist und um welche Uhrzeit, sonst nichts."
„Angelina hat mal erwähnt, dass es vor zwei Jahren auch so war. Aber warum, wusste sie nicht mehr."
„Wusste sie nicht mehr!?"
Kopfschüttelnd saß Parvati Patil auf ihrem Bett. „Ich kenne sie gut. Sie wusste es wirklich nicht mehr. Wird wohl nicht so wichtig gewesen sein."
Hermine wurde etwas besorgter. Selbst wenn es unwichtig gewesen war, wußte man doch ungefähr, worum es ging. „ Lassen wir uns überraschen", meinte Lavender „ ich mach mir jedenfalls heute abend keine Gedanken darum."
Beim Frühstück am nächsten Morgen kam Ron natürlich wieder auf das Thema zurück. „Vielleicht hat es was mit Astronomie zu tun, Uranus und so…"
„Ron, du bist unmöglich. Es geht vielleicht darum, wie sich Mädchen gegen vorlaute Jungs wehren können."
„Und dazu muss man volljährig sein?"
Harry lachte: „Vielleicht geht es darum, was die Muggel Karate nennen. Nun lass sie doch in Ruhe, Ron. Du wirst uns alles erzählen, nicht wahr, Hermine?", sagte er leicht ironisch.
„ Wenn es uns Professor McGonagall erlaubt, ja, sonst nicht."
„ Aber Hermi…."
„Das ist eine kluge Entscheidung, Miss Granger. Was machen Sie sich Gedanken darum, was ich mit den Schülerinnen meines Hauses zu besprechen habe, Mr. Weasley?" ertönte eine wohlbekannte Stimme im Vorübergehen, klang dabei aber nicht unfreundlich.
„Da hast du's, Ron!", sagte Harry. „Gib mit lieber was von dem Brot rüber."
Nach dem Frühstück ging Hermine zu McGonagalls Büro und Ron und Harry machten sich auf, Hagrid einen Besuch abzustatten.
Vor McGonagalls Büro standen Lavender und Parvati. „Hey, Hermine, die Siebtklässler sind schon durch. Katie hat McGonagall sofort zurückgeschickt, vielleicht weil sie erst seit kurzem wieder hier ist."
„Was machen die da drin?".
„ Ich weiss nicht genau."
„Was haben denn die anderen gesagt?".
„Die haben gesagt, dass sie nochmal ihre Prüfungsfächer bestätigen sollen."
„Aber nur die Mädchen? Und nur die volljährigen?" fragte Hermine mehr sich selbst als die anderen. „Vielleicht arbeitet Mundungus jetzt für das Ministerium und hat einen neuen Erlass rausgebracht."
„Wer ist Mundungus…?"
„Miss Brown, kommen Sie bitte herein", rief Professor McGonagall. „Mundungus im Ministerium, ich muss doch sehr bitten!"
Parvati und Hermine schauten sich an und begannen zu lachen. Sie versuchten durch die Tür hindurch zu verstehen, was drinnen vorging, aber sie war dick und sicherlich durch einen Schutzzauber vor Mithörern geschützt. Nur ein paar Minuten später kam Lavender wieder heraus und wirkte irgendwie abwesend.
„Miss Granger, folgen Sie mir!". Etwas nervös, aber noch neugieriger, folgte Hermine Professor McGonagall zu einem Tisch und stellte sich ihr gegenüber.
„Miss Granger, was wir hier zu besprechen haben, ist so delikat, dass ich allen Schülerinnen mit Erlaubnis des Schulleiters und des Ministeriums, einen leichten Vergessenszauber, der die Angelegenheit, die ich hier mitzuteilen habe, betrifft….." Hermine fiel auf, dass Professor McGonagall den Satz nicht richtig zu Ende führte, was ihr sonst nie unterlief. Sie machte grosse Augen, sagte selbst aber nichts.
„Sie wissen – anderen Schülern habe ich nichts Spezielles darüber gesagt – dass Harrys Vater, James Potter, und Professor Snape früher sehr verfeindet waren und sich gegenseitig Flüche aufhalsten."
„Ja, das hat Harry mit erzählt."
„Gut, gut,", erwiderte Professor McGonagall etwas abwesend. „Im letzten Schuljahr kam es damals zu einem Zwischenfall im Zaubertrankunterricht. Dabei schüttete James Potter mehrere Liter Schwelltrank…ähmm, an einer gewissen Stelle über Severus Snapes Hose."
Hermine lächelte und bemerkte: „Und deshalb müssen wir hier antreten, damit wir das nicht auch tun."
„Nein, Miss Granger, ich hatte Ihnen ja schon gesagt, die Sache ist etwas delikater. Durch diesen, nun ja, Unfall, nun ja, sie sind 17, Miss Granger…wurde ein gewisses Körperteil von Professor Snape dabei in Mitleidenschaft gezogen." Hermine machte erst große Augen und prustete dann drauf los. „Miss Granger, das mag lustig erscheinen, aber Professor Snape, nun ja, leidet seit damals sehr darunter. Der Schwellzauber klingt nicht ab sonder versteckt sich irgendwie, sondern verstärkt sich von Zeit zu Zeit extrem.." Hermine wurde rot und der Kicheranfall heftiger. „Miss Granger, lange Zeit ging Professor Snape deshalb in das St. Mungos. Seit einiger Zeit – seit genau zwei Jahren- ist das aus gewissen Gründen nicht möglich. Professor Snape braucht …ja…Beischlaf, sonst kann es für ihn übel enden, denn es wird immer schmerzhafter. Was sie im Hospital mit ihm gemacht haben, weiss ich nicht, jedenfalls kann Madame Pomfrey – und das in keiner Hinsicht….", sie sah Hermine durchdringend an.
Hermine kicherte noch immer, doch abrupt hörte sie auf, weil sie den Sinn des Gesprächs jetzt verstanden hatte: „Bedeutet das…ich meine….Sie verlangen doch nicht…. Aber Professor Mc Gonagall!!!!", schrie sie empört.
„Miss Granger, ich kann ihre Empörung verstehen. Ich habe ebenso wie Sie reagiert, als Professor Dumbledore vor zwei Jahren mir etwas vom größeren Wohl erzählte – er schien dieses Argument selbst nicht zu akzeptieren. Und es geht nicht nur darum, dass Professor Snape im Orden ist. Er hat, wie ich verstanden habe, dieses Jahr eine unabdingbare Aufgabe zu erfüllen – genau wie vor zwei Jahren. Er kann Hogwarts nicht verlassen."
„Aber Professor…ich…ich will das nicht!"
„Hermine". Selten redete sie ihre Schüler mit Vornamen an "Ich weiss, was ich von Ihnen verlange. Die anderen Schülerinnen haben ebenso reagiert. Es kommt jetzt auf Sie an. Professor Dumbledore hat mir erklärt, es kann entscheiden, ob der Dunkle Lord triumphiert oder nicht – und ich glaube ihm! Ich weiss nicht, aus welchen Gründen Severus eine zentrale Rolle spielt, aber Professor Dumbledore sagte, es gehe um Leben und Tod. Er meinte, dieses Opfer könnte entscheidend sein im Kampf gegen den Dunklen Lord und ob Harry Potter – denn auf ihn kommt es an – diesen Kampf gewinnt und überlebt. In gewissem Sinne kann man sagen, das Schicksal der Zaubererwelt hängt von Ihrer Entscheidung ab. Denn daran ließ Professor Dumbledore nicht rütteln. Es sollte, gleich von wem, eine freie Entscheidung sein. Noch haben wir die Wahl, auch wenn sie uns zu Entscheidungen zwingt, die uns - um es milde auszudrücken – zuwider sind."
„Professor Snape ist mir nicht zuwider. Aber…ich habe noch nie.. Ich habe mir das anders vorgestellt…das erste Mal, meine ich. Kann nicht jemand…"
„Aus gewissen Gründen, die in der Vergangenheit liegen, ist es Professor Snape unmöglich, mit jemanden der wesentlich älter ist als Sie…nun,ja, ich kann mir denken warum, aber …Jedenfalls ist es so."
Lange saß Hermine da, ohne ein Wort zu sagen. Sie starrte nur Professor McGonagall an und ihre Gedanken schwirrten wie ein wilder Hornissenschwarm durcheinander. Zu ihrer Schande musste sie sich eingestehen, dass ein Hauch von sexueller Erregung dabei war.
„Miss Granger??!"
„Ähm"
„Soll ich das als ein ‚Ja' aufnehmen, Miss Granger?"
Hermine wurde jetzt rot wie eine überreife Tomate.
„Miss Granger, Professor Dumbledore verpasst mir heute nach dem Mittagessen einen Vergessenszauber. Dann bin ich bis Sonntagabend nicht in Hogwarts. Ich werde also auch nicht wissen, wer ja gesagt hat. Ich sage das jetzt nicht, weil nicht mehr viel Auswahl bleibt. Und Parvati… die frage ich nach ihrem Unterricht in Verteidigung gegen die dunklen Künste, Miss Granger?!"
Hermine war stocksteif, schämte sich, war gegen ihren Willen erregt und hörte sich plötzlich „Ja" sagen.
„Gut, Miss Granger, ich weiss, diese Antwort ist unangenehm für Sie, aber gleich werde ich sie auch nicht mehr wissen. Sie gehören ja praktisch zum Orden. Schließen Sie die Augen und denken Sie ans Vaterland, würden die Muggel sagen. Nymphadora Tonks wird Sie heute nach dem Abendessen nach Hogsmeade führen, wo im Eberkopf ein Raum vorbereitet ist. Sie können Tonks sagen, weshalb Sie dahin gehen, können es aber auch bleiben lassen, dann muss sie nicht von Albus behandelt werden. Den anderen können Sie irgendetwas erzählen, Sie sind doch immer einfallsreich gewesen. Ach übrigens, Miss Granger, Wir sind ihnen ewig dankbar, werden aber auch das leider vergessen. Sie haben übrigens auch die Möglichkeit, sich hinterher von Professor Dumbledore einen Vergessenszauber verpassen zu lassen
„Und Aberforth…"
„Der kümmert sich um seine Gäste und seine Ziegen, den kümmert das Ganze nicht. Gehen Sie einfach mit Nymphadora, die bringt Sie direkt zu Severus' Zimmer."
Unsicher erhob sich Hermine und schaute Professor McGonagall lange an.
„Sie brauchen sich nicht zu schämen. Im Gegensatz zu vielen weiss ich, dass, entgegen anderslautenden Meinungen, Professor Snape ein gutaussehender Mann ist, der eine geheimnisvolle Seite besitzt. Miss Granger, Sie sind eine erwachsene Hexe, die ein Riesenopfer bringt. Und ausserdem, bald wird niemand, außer Ihnen, von all dem wissen. Auch nicht Professor Snape." Dabei schaute sie Hermine vieldeutig an. „Gehen Sie jetzt! Es liegt manchmal in der Natur der Sache, dass der Platz, wohin uns unsere Aufgaben bringen, ein durchaus unangenehmer ist." Sie nickte freundlich Hermine zu und zeigte damit, dass das Gespräch beendet war.
Hermine fühlte sich, als ginge sie auf Gummimatten. Erregt, schamhaft und wütend über ihre leichte Erregung zugleich. „Miss Patil, kommen Sie bitte kurz herein. Ihr Engagement in Kräuterkunde…." hörte Hermine noch, dann war sie allein. Und aufgeregt, ängstlich und wütend auf die ganze Zaubererwelt. Wütend auf Professor McGonagall, Professor Dumbledore und sogar Harry. Sooo, sollte es geschehen. Sie dachte kurz an Ron, doch sie hatte sich entschieden und konnte nicht mehr zurück. Sie fühlte kurz nach der Münze in ihrem Umhang, und dachte ‚dann muss es eben sein'
Beim Mittagessen traf sie Ron und Harry wieder. Sie beobachtete alles wie von außerhalb ihrer selbst, obwohl sie eine wachsende Spannung in ihrem Unterleib spürte. „Was ist Hermine? Dürfen Mädchen eine Extraprüfung machen oder musst du ein Fach abgeben?"
„Ach, McGonagall hat nur gefragt, ob ich mit Snape eine Nacht verbringen will."
„Nun erzähl schon, Hermine, was wollte McGonagall von euch."
„Ich hab dir gesagt, Ron, sie hat gefragt, ob ich mit Snape eine Nacht verbringe."
„Hermine, wir sagen dir doch auch alles. Oder ist das wieder so ein Mädchenkram?"
„Ja, Ron, und damit lass es gut sein."
„Hermine!!!"
Harry mischte sich ein: „Ach, Ron, lass sie doch. Sie darf nichts sagen." Ron grummelte noch ein bisschen, hatte dann aber schnell ein anderes Thema gefunden, als Crabbe auf dem Weg zum Tisch der Slytherins hinfiel.
Den Nachmittag über hielt sich Hermine abseits und setzte sich in die Bibliothek, wo sie an einem Samstag ganz allein war. Sie hatte zwar ein Buch vor sich aufgeschlagen, aber ihre Gedanken schweiften zu sehr ab, um wirklich darin zu lesen. Sie fühlte sich sexuell erregt und ängstlich zugleich, wütend über ihre Erregung und etwas heldenhaft. Sie ertappte sich dabei, wie ihre Finger unter ihren Umhang und unter ihren Rock glitten, aber sie zog sie hastig wieder zurück, denn dafür schämte sie sich doch.
Und dann war das Abendessen vorüber, das sie wie immer neben Ron und Harry einnahm, die sie verwirrt wegen ihrer Schweigsamkeit in Ruhe ließen. Als sie Tonks im Eingang zur Großen Halle sah, sagte sie kurz: „Oh, da ist Tonks. Sie wollte mich sprechen." Und verschwand schnell in Richtung Ausgang.
„Hallo Hermine, wie geht's dir?"
„Gut!", murmelte sie zurück.
„Kleiner Ausflug nach Hogsmeade in den Eberkopf. Was sind das wieder für Geheimnisse!"
Aber eine Antwort wollte sie gar nicht hören, denn dass man Geheimnisse zu wahren hatte, wusste sie aus dem Orden. Schweigend überquerten sie die Wiese, gingen an Hagrids Hütte vorbei und nachdem Tonks einige Schutzzauber aufgehoben und wieder gesprochen hatte, verließen sie das Schulgelände und gingen in der Dämmerung in Richtung des Dorfes. Hermine versuchte sich auf den Weg zu konzentrieren, aber sie wurde von dem Klumpen in ihrem Bauch und der Feuchtigkeit in ihrem Slip – auf die sie so wütend war - abgelenkt und wurde immer aufgeregter.
Dann standen sie auch schon vor dem Eberkopf und gingen hinein. Er war voll und es fiel niemanden auf, als sie die Treppe hinaufstiegen und Tonks an eine Tür klopfte. Sie öffnete sie, schob Hermine hinein und schloss die Tür hinter ihr wieder. Hermine hörte sie die Treppe wieder hinuntergehen.
Hermine erkannte Professor Snape, der auf einem Stuhl neben dem Tisch saß und sie anschaute. „Guten Abend, Miss Granger. Ich hatte gehofft, dass Sie es wären, die käme." Hermine stand wie festgewachsen direkt neben der Tür und brachte kein einziges Wort hinaus. „Kommen Sie ruhig näher, wir sind hier nicht in der Schule." Sie näherte sich langsam Professor Snape und der ergriff plötzlich ihre Hand und zog Hermine zu sich heran. Und ehe Hermine sich versah, saß sie auf seinem Schoß, ihre Lippen berührten sich, gingen auseinander und ihre Zungen begannen ein altes Spiel.
Hermine ließ ihrer Erregung gegen ihren Willen freien Lauf und wusste aber nicht wohin mit ihren Händen, die irgendwie sinnlos in der Luft zappelten. Seine Hände fanden dagegen den Weg unter ihren Umhang, den Spalt zwischen Rock und Bluse und fuhren nach oben. Mit sanfter und erfahrener Kraft wurde ihr BH geöffnet, und sie fühlte die warmen und sanften Hände ihres Lehrers auf ihren Brüsten, die er sanft knetete und streichelte. Ihre Warzen standen hervor, und dieses Gefühl schien auch Professor Snape sehr zu erregen, denn seine Küsse wurden wilder. Ruckartig zog Professor Snape seine Hände zurück, stellte Hermine auf ihre Beine und legte seinen Umhang ab. Darunter war er vollkommen nackt. Hermine konnte gar nicht anders, als sofort auf sein Glied zu starren, das ihr wie ein Zyklop entgegenblickte. Hermine hörte draußen das leise Meckern einer Ziege. Es- nicht das Meckern - schien ihr nicht zu groß zu sein, obwohl sie darin nun gar keine Erfahrung hatte. Und ohne dass sie es wirklich bewußt wollte, schloss sie ihre Hand darum und begann es sanft zu reiben. Erst, als sie damit beschäftigt war, überlegte sie, wie ihre Hand überhaupt dahin gekommen war. Professor Snape stöhnte leicht, zog ihr den Umhang herunter und ließ ihn einfach auf den Boden gleiten. Er zog ihre Schulkrawatte auf und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Hermine drückte ihm gleichzeitig ihre kleinen Brüste, die er nun ganz freilegte, entgegen, und während sie an seinem Glied auf- und abfuhr und seine wachsende Erregung zu spüren begann, begann er leicht vornüber geneigt ihre Brüste zu küssen. Unwillkürlich entfuhr ihr ein Stöhnen, als sie seine Zunge auf ihrer linken und eine merkwürdig sanfte Hand auf ihrer rechten Brust spürte. Sie fühlte jetzt, dass ihre Warzen wie kleine Knöpfe hervorstanden. Sie blickte auf Bluse und Umhang, und während er ihre Brüste sanft bearbeitete, zog sie sich den noch an ihr hängenden BH ganz aus und stand nun mit freiem Oberkörper vor ihm. ‚Ich sollte mich jetzt eigentlich schämen', aber Erregung beendete den letzten Rest von diesem Gefühl. Sie gab Snape einfach einen wilden Kuss, während er ihre Brüste jetzt mit beiden Händen streichelte und sie sein Glied rieb.
Aber plötzlich entzog er sich ihr und beugte sich hinunter. Er nestelte an ihrem Rock und ließ ihn sanft zu Boden gleiten. Sie hinderte ihn nicht daran, mit seinen Händen in ihren Slip zu fahren, sanft ihre Backen zu kneten, sie auseinanderzuziehen und auch kräftig hineinzugreifen. So erregt war sie noch nie in ihrem Leben gewesen. Er zog ihr schließlich den Slip bis zu den Knien herunter und gleichzeitig vergrub er sein Gesicht in ihrem Schoß. Unwillkürlich stellte sie sich breitbeinig hin und er begann, wie wild ihre Scheide und besonders ihren Kitzler zu küssen. Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihr und Gefühle, wie sie sie noch nie gespürt hatte, begannen Besitz von ihr zu ergreifen. Ihr erster Orgasmus und dann auch noch mit Professor Snape!
Vielleicht war deshalb ihr Gefühl so intensiv und lang, weil ein Hauch von Verbotenem mit hineinspielte. Sie schrie ihre Gefühle hinaus, während seine Zunge ihre intimste Stelle berührte. Ihre Erregung klang nach dem Orgasmus nicht ab, sondern blieb bestehen.
Professor Snape zog ihr jetzt den Slip ganz aus und als sie nur noch mit ihren Kniestrümpfen und ihren Schuhen bekleidet war, trug er sie hinüber in die Ecke zu einem Bett, das sie bisher nur unbewusst wahrgenommen hatte. Er ließ sie sanft ins Bett gleiten, legte sich neben sie und begann sie wieder zu küssen, während sie seine Hand an ihren Brüsten spürte, die andere zwischen ihren gespreizten Beinen. Sie hatte, seitdem sie ins Zimmer gekommen war, noch kein Wort gesprochen, und das schien auch nicht nötig zu sein. Die Mischung von leichter Scham und starker Erregung verbot ihr jedes Wort.
Plötzlich drehte er sich von ihr weg, legte sich verkehrt herum auf sie und das Zungenspiel begann aufs Neue. Dadurch ragte ihr direkt sein Glied entgegen und sie musste es einfach küssen – aus Erregung oder Neugierde, sie hätte es niemals erklären können. Sanft küsste sie es weiter und nahm es sogar kurz in ihren Mund. Es ergoss sich plötzlich etwa Warmes in ihren Mund und Professor Snape stieß in ihren Schoss heftige Laute aus. Trotz des unangenehmen Geschmacks blieb sie erregt und sein Glied begann nicht abzuschwellen. Das war also die Wirkung des Attentats von James Potter.
Er beugte sich über sie, hatte irgendwie ein Tuch in der Hand und säuberte sie sorgfältig.
Die kräftige Gestalt begann sie wieder sanft zu küssen und steigerte ihre Erregung wieder, die bereits etwas abgeklungen war, wieder. Als sie wieder sanft zu stöhnen begann und sie wieder ihre Hand um Snapes Glied legen wollte, es kurz auch kräftig tat, entzog er sich ihr und warf sich auf sie. Sie sah sein Gesicht direkt über sich, und ehe sie sich besinnen konnte, was jetzt geschah, drängte er sein Glied zwischen ihre Schamlippen und sie spürte etwas knotiges, knorriges. Er blieb ruhig liegen, bis er merkte, dass ihr Schmerz etwas abgeklungen war und er fühlte, dass Hermine ihren Unterleib mit einem leichten, lustvollen Unterton auf- und ab bewegte. Dann begann auch er sich sanft auf- und ab zubewegen und bei diesen leichten Stößen erreichte ihre Erregung den zweiten Höhepunkt dieses Abends. Seine Bewegungen wurden immer heftiger, es schien ihr so, als fahre er immer tiefer in sie hinein und als er plötzlich einen wilden, kehligen Laut von sich gab und sie etwas Heißes in sich spürte , das in sie strömte, bekam auch sie wieder einen Orgasmus, der noch eine Steigerung der ersten bedeutete.
Er drückte sich von ihr herunter, nicht ohne ihr einen sanften Kuss in den Mundwinkel zu geben, ging zu seinem Umhang und holte seinen Zauberstab hervor. Er zielte zwischen ihre immer noch geöffneten Beine und rief „Abortio". Sie hatte alles ohne Angst beobachtet und wusste sofort, wofür – vielmehr wogegen – dieser Zauber war. Snape legte seinen Zauberstab neben das Bett auf den Boden und sagte: „Sie sind sehr schön, Miss Granger." Dass er sie noch immer siezte, erregte sie ungemein, und sie sprach ihre ersten Worte, seit dem Betreten dieses Raumes. „Es war auch für mich sehr schön, Professor Snape." Und griff zu seinem immer noch steifen Glied. Er begann wieder leicht zu stöhnen, und beide wussten, es würde noch eine lange Nacht werden.
Als sie am nächsten Morgen nach kurzem Schlaf erwachte, sah sie direkt in die Augen von Professor Snape, der neben ihr lag. Sie hatten in mehreren Stunden die verschiedenen Möglichkeiten der körperliche Liebe ausprobiert und sie fühlte sich müde und glücklich. Sie sah etwas erstaunt, dass die Mission wohl erfüllt war, denn das Glied des Professors ruhte sanft auf einem seiner Schenkel. „Ja, Miss Granger, jetzt ist es mir nicht mehr möglich mit Ihnen zu schlafen. Alle 2 bis 3 Jahre bekomme ich eine Dauererektion, die so lange schmerzhaft ist, bis eine junge Dame wie Sie sich bereiterklärt mit mir zu schlafen. Es ist ein Fluch, nicht normal zu leben und eine Beziehung führen zu können." Hermine streichelte zärtlich die Wange des Professors und stand auf. Sie zog sich an und blickte dabei unverwandt in die jetzt traurig blickenden Augen des Professors. „Es war sehr schön, Professor Snape. Jetzt weiss ich, dass ich alles richtig gemacht habe."
Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer und ging mit Tonks, die schon auf sie wartete, zurück nach Hogwarts. Sie erzählte etwas über Nachrichten für Harry und traf pünktlich zum Frühstück in der Großen Halle ein.
Sie stand fast in ihrem Bett, schweißgebadet, und ihr war etwas übel. Meine Güte, welch ein Alptraum. Es war Sonntagmorgen, das wußte sie. Plötzlich fiel ihr etwas ein. War sie nicht gerade in Dumbledores Büro gewesen – oder war das Bestandteil des Traums. Ihre Hände fuhren in ihren Slip – der war feucht…Schweiß??.... aber sie fühlte, dass alles noch am rechten Platz war. Also doch ein Traum…da hörte sie in ihrem Kopf Madame Pomfrey „Reparo" sagen…ach Quatsch, so einfach ging DAS nicht??? Sie konnte…Sie konnte niemanden fragen. Und irgendwann vergass sie den ganzen..Traum.
Ende
