Hier ist das neue Kapitel von "Finding Gravity"
Ein ganz liebes, großes Danke, an alle, die mir eine Review geschickt haben: rockstarbaby85 (für beide ;p ), couchkartoffel, meee, Flora73 und Ina13. Auch nochmal Danke, dass ich sowohl bei Favourit Author als auch Favourite Story auf deiner "Liste" bin.
Danke, danke, danke!
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Zweisamkeit
"Edward. Ich kann nicht darüber sprechen. Das ist nicht so einfach", versuchte ich zu erklären.
Ich wollte es ihm ja erklären. Irgendwann. Aber nicht jetzt.
Ich war einfach nicht bereit dazu. Noch nicht.
Wie sollte ich ihm denn erklären, dass das nicht meine erste Panikattacke war. Wenn ich davon anfangen würde, dann müsste ich ihm auch erklären, warum ich sie hatte.
Dass ich sie wegen Phil hatte reichte nicht. Ich würde Edward erklären müssen, was Phil gemacht hatte.
Ich müsste ihm erklären, an was ich mich erinnerte. Denn das war das Problem.
Jedes Mal, wenn ich in Situationen kam, die mich an Phil erinnerten, Situationen, die sich einfach zu ähnlich waren, hatte ich Panikattacken.
Genauso, wie ich mich eben an die Ereignisse erinnert hatte.
Als Mum nach Denver musste, hatte ich auch schon Panikattacken gehabt.
Ich war allein mit Phil.
Gefangen.
Als Mum wieder zurück war hatten wir einen Film geschaut und sie hatte ihren Arm auf meine Schultern gelegt.
Das hatte gereicht.
Ich war durchgedreht.
Ich hatte geschrieen und um mich geschlagen.
Mum hatte sich Wochenlang Sorgen gemacht.
Glücklicherweise hatte ich nicht Phils Namen genannt.
Er hätte mich umgebracht, wenn er davon erfahren hätte.
"Bella", fing Edward an und riss mich aus meinen Gedanken.
Er legte seine Hand unter mein Kinn, so dass ich ihm in die Augen schauen musste. Seine Hand war eiskalt.
Eigentlich wäre ich vor solch einer Berührung zurückgeschreckt, weil Phil mich immer zwang ihm in die Augen zu schauen, wenn er bei mir war, aber ich wusste, dass es Edward war und dass ich ihm vertrauen konnte.
Bei ihm fühlte ich mich wirklich sicher.
"Ich mache mir Sorgen um dich. Was eben unten passiert ist... Ich möchte dir helfen."
Edward hatte gerade wirklich gesagt, dass er sich Sorgen um mich machte.
Mein Herz schien sich zu überschlagen.
"Ich meine, ich weiß, was passiert ist. Meine Eltern haben es meinen Geschwistern und mir erklärt. Aber das weißt du ja.
Ich verstehe nur nicht, warum du solange geschwiegen hast. Du hättest doch zur Polizei gehen können. Du hättest diese ganzen Schmerzen nicht haben müssen... Weil..."
Das war das erste Mal, dass ich Edward wirklich nach Worten suchen sah. Sonst schien er immer so "geordnet". Er wusste immer was er sagen sollte.
Meine Antwort darauf schien ihn wirklich zu überraschen.
"Weil ich es nicht Wert bin. Ich bin es nicht Wert. Ich bin nur eine Bürde. Außerdem, wer hätte..."
Er ließ mich nicht aussprechen. Er fiel mir ins Wort und sagte das wohl schönste, was je jemand zu mir gesagt hatte.
"Bella, du bist das wertvollste, was ich je getroffen hab. Ich kann nicht mit ansehen, wie du leidest. Wie kannst du nur sagen, dass du eine Bürde bist. Du... du... .
Vielleicht sind die Umstände, unter welchen wir uns kennen gelernt haben nicht die Besten, aber trotzdem gibt es nichts wichtigeres im Moment."
Edward war wirklich aufgebracht.
Aber das war für mich nur zweitrangig. Ich nahm es eigentlich nur am Rande wahr.
Was mich viel mehr beschäftigte war die Tatsache, dass Edward mich gerade das wichtigste für ihn genannt.
Er hatte es wirklich gesagt.
Ich hatte es nicht geträumt.
Aber warum? Ich war doch nichts besonderes. Warum wollte er mich?
Warum sollte er mich mögen?
"Kannst du bitte irgendetwas sagen, Bella. Irgendwas antworten. Es macht mich verrückt, wenn du schweigst", sagte Edward ungeduldig, als ich nach einigen Minuten immer noch nichts erwidert hatte. Was sollte ich auch sagen?
"Ich weiß nicht, was ich sagen soll", gab ich schließlich zu.
"Ich meine, ich verstehe nicht warum. Warum ich? Das ist für mich irgendwie nicht zu begreifen. Aber ich mag dich auch. Sehr", antwortete ich und meine Stimme wurde immer leiser, bis sie nur noch ein flüstern war.
"Du weißt gar nicht, wie glücklich ich im Moment bin", flüsterte er mir ins Ohr.
Ich schaute auf.
In seinen Augen sah ich, dass er die Reine Wahrheit sprach. Das war kein Witz. Er meinte es ernst.
Ich hatte das Gefühl, ich würde vor Freude zerspringen.
Ich wäre am liebsten rumgesprungen, wie ein kleines Kind; Singend durch das Haus gerannt.
Aber ich blieb wo ich war.
Bei Edward.
Auf seinem Schoß.
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei.
Edward war eigentlich die ganze Zeit bei mir. Wir verbrachten so viel Zeit wie möglich zusammen.
Die Zeit, wenn Edward in der Schule war verbrachte ich mit Esme. Ich wollte eigentlich mit Edward in die Schule, aber Carlisle war strikt dagegen. Also blieb ich bei Esme.
Es war wirklich schön. Ich half ihr die meiste Zeit das Haus aufzuräumen. Es war nie wirklich viel. Aber ich fühlte mich besser. Ich mochte es nicht, wenn man mich bediente. Und so fühlte es sich nun mal an...
Alice bestand jeden Morgen darauf, mich wie eine Puppe anzuziehen und zurecht zu machen.
Sie meinte, jetzt wo es mir besser ginge, könnte ich nicht rumlaufen wie eine Oma. Also war ich ihr jeden Morgen eine Stunde ausgeliefert. Ich fragte mich, wie sie das schaffte. Sie selbst sah immer perfekt aus, wenn sie in die Schule ging. Und hatte auch noch Zeit mich fertig zu machen.
Selbst Edwards Einwände konnten sie nicht davon abbringen.
Jasper und Emmett waren wie Brüder. Nach meiner Panikattacke waren sie wirklich sauer auf Phil gewesen. Ich hatte wirkliche Mühe sie davon abzuhalten nach Phoenix zu fliegen und ihm irgendwas anzutun. Ich will gar nicht wissen, welchen Plan sie tatsächlich in die Tat umgesetzt hätten. Sie klangen alle nicht gut. Als ob sie aus einem Horrorfilm wären.
Aber ich wusste ja, dass sie es nur gut meinten.
Selbst mit Rosalie verstand ich mich besser. Noch lange nicht so gut, wie mit Alice. Aber sie mied mich nicht mehr. Sie half Alice sogar jeden Morgen mich zu "foltern".
Auch wenn es "irgendwie" trotzdem spaß machte, freute ich mich auf meinen eigenen Kleiderschrank und die Möglichkeit mich alleine anzuziehen und mir die Haare zu machen (oder auch nicht).
Carlisle schien zufrieden zu sein. Meine Werte waren im Normal - Bereich. Ich hatte noch einige Probleme mit meinen zitternden Händen, aber lange nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Es wurde seltener.
Außerdem half Edward mir jedes Mal so gut es ging. Er versuchte mich abzulenken oder streichelte meine Hand. Meistens war das Ablenkung genug.
Ich konnte immer noch nicht glauben, dass er tatsächlich mich mochte.
Zum Glück hatte ich keine Panikattacke mehr.
Es war schon peinlich genug überhaupt eine gehabt zu haben.
Mit Charlie hatte ich seitdem ein paar Mal telefoniert. Sein Kongress schien wirklich interessant für ihn zu sein, wobei ich nicht wusste, was man da so machte.
Mittlerweile war es Sonntag.
Charlie würde in circa drei Stunden wieder zu Hause sein. Also sollte ich mich wohl auch so langsam auf den Heimweg vorbereiten.
Alice bestand darauf, meine Sachen zusammen zu packen.
Also musste ich das nicht machen.
Dabei hätte ich so sehr etwas Zeit totschlagen wollen.
Als sie fertig war stellte sie die Tasche auf das Gästebett.
Sie hatte wirklich alles eingepackt. Wirklich alles. Sogar ihre Sachen, die ich anhatte.
"Warum hast du mir deine Sachen denn auch eingepackt?", fragte ich sie irritiert.
Alice schaute mich unschuldig an und sagte: "Sie stehen dir sowieso viel besser als mir, und ich hab doch noch genug. Zumindest vorerst. Ich werde demnächst mit Rosalie shoppen gehen, wenn du willst kannst du dich uns ja anschließen!"
"Ich überleg es mir", antwortete ich völlig perplex.
"Bella!", hörte ich plötzlich Edwards Stimme von unten.
Mir blieb das Herz einen Augenblick stehen. Seine Stimme war jedes Mal aufs neue so atemberaubend.
"Ich komme!", antwortete ich und lief die Treppe runter. Ich wäre fast gefallen, aber Edward fing mich unten auf.
"Ich hab alles fertig. Wir können los", erklärte Edward und reicht mir meine Jacke vom Kleiderhacken.
Wir hatten uns geeinigt, dass wir die letzten Stunden zusammen verbringen wollten. Alleine, ohne seine Familie, die ständig um uns herumschwirrte.
Edward hatte mich davon überzeugt, dass ein Spaziergang auch ganz schön sein könnte.
Wir sprachen nicht viel während unseres Spaziergangs. Die meiste Zeit hatte Edward einen Arm um mich gelegt oder er hielt meine Hand.
Sie war eiskalt, wie immer, und schien auch nie warm zu werden. Trotzdem war seine Haut glatt wie Seide.
Er zeichnete Muster auf meinem Handrücken oder schaute mir in die Augen. Aber wir hatten nicht eine Sekunde ohne Hautkontakt. Es fühlte sich so gut und so richtig an.
Seine Augenfarbe hatte sich im Vergleich zu den letzten Tagen verändert. Sie hatten nicht länger den Rumfarbenen - Ton, sie waren eher Honigfarben.
Wir liefen den Waldweg entlang und genossen einfach die gemeinsame Zeit.
Ich dachte auch darüber nach, ob Edward mich irgendwann mal küssen würde, oder vielleicht auch mehr, aber im selben Augenblick wurde mir klar, dass ich das nicht konnte.
Nicht jetzt.
Ich vertraute Edward. Wahrscheinlich sogar mehr als ich jedem anderen und sogar mir selbst vertraute.
Aber ich konnte es noch nicht. Ich würde es versuchen, aber ich bräuchte Zeit. Und ich war mir nicht sicher, ob er mir die Zeit geben könnte.
Er würde es doch sicher leid werden nur meine Hand zu halten.
"Was beschäftigt dich?", fragte Edward und blieb abrupt stehen.
Er legte seine zweite Hand in meine und schaute mich an.
"Ist etwas?", fragte er besorgt.
Das war eine Eigenschaft an Edward die ich wirklich liebte. Er machte sich wirklich Sorgen darüber, wie es mir ging. Er fragte nicht nur aus Höfflichkeit, sondern weil es ihn wirklich interessierte.
Ob er auch verstand, was in mir vorging? Würde er verstehen, dass ich im Moment nicht bereit für mehr war?
"Ich habe nur gerade nachgedacht", antwortete ich und legte meinen Kopf an seine perfekt modellierte Brust.
Er legte seine Arme um mich und fragte: "Über was denn? Du weißt, dass ich alles wissen möchte, was dich beschäftigt."
Ich nickte und sagte: "Ich weiß. Das ist es ja, was mich beschäftigt. Oder teilweise beschäftigt."
"Was ist los?", fragte er vorsichtig.
"Naja, es ist irgendwie peinlich..."
"Was denn? Du weißt, dass du mir vertrauen kannst. Du bist das wichtigste, was ich habe", erwiderte er und trat einen Schritt zurück, so dass er mir in die Augen schauen konnte.
"Ich hab schon länger darüber nachgedacht, dass ich dir nicht das geben kann, was du vielleicht erwartest."
Ich merkte, dass er etwas erwidern wollte. Aber als er meinen Blick sah schloss er seinen Mund wieder und ließ mich weiter sprechen.
"Ich meine, dass das hier nicht genug ist", erklärte ich und deutete auf unsere Hände.
"Ich weiß nicht, ob ich dir das geben kann, was du erwartest", flüsterte ich.
Edward schaute mich erst verwundert an, schien aber dann zu verstehen, was ich meinte.
"Bella. Ich weiß, dass das schwierig ist. Für uns beide. Aber wir schaffen das. Außerdem hab ich dir schon mal gesagt, dass du dich nicht verändern sollst.
Für nichts und niemanden und erst Recht nicht für mich", antwortete er und zog mich wieder näher an sich ran.
Wir standen eine ganze Weile so da und genossen die Zweisamkeit.
Es war so schön, einfach ein bisschen Zeit nur mit Edward zu verbringen.
Sonst war immer jemand aus seiner Familie da oder direkt in der Nähe.
"Warum beschäftigt es dich, dass ich alles über dich wissen möchte?", durchbrach Edward die Stille.
"Weil ich so etwas noch nie erlebt habe. Selbst Damien und ich..., das war nie ernst. Auch wenn alle immer dachten, da wäre mehr, und wir sie in dem Glauben ließen. Da war nie mehr, als Freundschaft. Wir waren eher wie Bruder und Schwester. Haben uns fast alles erzählt und uns gegenseitig wirklich vertraut. Man wusste, man konnte auf den anderen bauen und stand nie allein da.
Du siehst also, ich habe keine Erfahrungen mit Männern, abgesehen von... ihm", erklärte ich.
Edward versteifte sich um mich herum.
Er reagierte noch allergischer als Jasper oder Emmett auf dieses Thema.
"Er wird dir nie wieder etwas antun", knurrte Edward schon fast.
"Halt mich einfach", erwiderte ich und er tat, wie ich gesagt hatte.
Er hielt mich ganz fest im Arm, bis es Zeit war wieder zurück zu gehen.
Wir schwiegen den ganzen Rückweg, aber das war in Ordnung.
Wir hatten uns beide.
Edward und mir genügte es, dass wir zusammen waren. Die Tage waren eigentlich sogar zu kurz um genügend Zeit mit ihm zu verbringen.
Wir gingen so eng beieinander, wie es nur möglich war.
Sein rechter Arm war um meine Taille gelegt und seine linke Hand ruhte in meiner rechten.
Als wir in Sichtweite des Hauses kamen sahen wir Alice und Emmett vor der Haustür stehen.
"Na ihr beiden! Habt ihr die Zweisamkeit genutzt?", hörten wir Emmetts dröhnende Stimme.
"Emmett!", ermahnte Alice ihn und boxte ihn in die Seite.
"Was gibt es denn?", fragte Edward und beide drehten sich wieder in unsere Richtung.
"Charlie hat angerufen. Er landet früher als gedacht. Er müsste in einer halben Stunde wieder zu Hause sein", antwortete Alice.
"In Ordnung. Dann bring ich Bella zurück."
Alice verschwand kurz im Haus und kam mit meiner Tasche wieder nach draußen.
Sie stellte sie auf den Beifahrersitz und kam dann zu Edward und mir.
"Ich fahre euch hinterher. Sonst muss mein Bruderherz ja laufen", sagte sie scherzhaft.
"Aber trotzdem verabschiede ich mich hier schon von dir. Es war wirklich schön, dass du da warst", fing sie an und ich lächelte verlegen.
Sie hatte wohl den Grund vergessen.
"Wir sehen uns dann Morgen in der Schule. Du kannst gerne etwas von deinen neuen Sachen anziehen!", fuhr sie fort und nahm mich in den Arm.
Auch der Rest der Familie war mittlerweile nach draußen gekommen.
Jasper umarmte mich, genauso wie Emmett und Carlisle. Sie waren sehr vorsichtig.
Rosalie umarmte mich ebenfalls und sagte, dass ich jederzeit zu ihr kommen könnte, wenn ich ein Problem hätte.
Esme gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und sagte, dass sie sich freuen würde, wenn ich bald mal wieder käme.
Da ich ja nun mit Edward zusammen war würde das bestimmt kein Problem werden.
Sie würden mich wohl eher raus schmeißen müssen.
Bei ihnen fühlte man sich einfach zu schnell zu wohl.
Sie waren jetzt schon alle wie eine zweite Familie.
Nachdem sich alle verabschiedet hatten brachte Edward mich zur Beifahrertür meiner Trucks.
Er selbst stieg auf der Fahrerseite ein.
Meine Tasche stellte ich zwischen meine Füße.
Edward fuhr genauso, wie Emmett.
Das musste wohl in der Familie liegen.
Ein Gen, welches ich nicht besaß.
Selbst Alice hinter uns fuhr wie eine Verrückte.
Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass mein Truck gleich sterben würde.
Edward hielt das Gaspedal die ganze Zeit gedrückt. Von bremsen hatte er wohl nich nichts gehört.
Ich war schon fast erleichtert, als wir bei mir ankamen.
Ich würde mich wohl an den Fahrstil gewöhnen müssen.
Edward fuhr in die Einfahrt und stieg aus. Zu schnell, dass ich kaum mitbekam, wie er das anstellte, war er schon an meiner Tür und hielt sie auf.
Ich nahm meine Tasche und stieg aus. Sobald ich aus meinem Truck ausgestiegen war hatte Edward mir die Tasche schon aus der Hand genommen.
Er trug sie bis zur Tür und wartete, bis ich sie aufgeschlossen hatte.
Er kam mit mir rein und stellte sie Tasche auf den Boden vor die Treppe.
Dann drehte er sich zu mir und nahm meine Hände in seine.
"Ich vermiss dich jetzt schon. Schlaf gut und träum was schönes", sagte Edward und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Ganz zart und vorsichtig.
Es fühlte sich schön an.
Es prickelte, wo seine Lippen meine Haut berührten.
"Das werde ich bestimmt", flüsterte ich.
"Ich wünsch dir auch eine Gute Nacht."
Wir schauten uns noch einen Moment in die Augen und dann ging er.
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Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen und ihr schreibt mir eine Review! ;p
GvLG BlueBloodedVampireAngel
