Auch hier gibt's jetzt das neue Chap, ich hoffe es gefällt euch. Zurzeit fällt mir das Schreiben etwas schwer, weil es mir nicht so gut geht, aber dieses Chap war glücklicherweise schon fertig ;-)
Weihnachten, Albträume und ein unwillkommener Gast(Chap 10)
„Rotkäppchen und Struwwelpeter sind nie in ein und demselben Märchen vorgekommen!" „Bitte?" Empört sah Jamie ihren Brieffreund an, während ihr Vater sich unbemerkt etwas Schweiß von der Stirn wischte. „Na, Rotkäppchen gehört zum bösen Wolf und…" „Wölfe sind nicht böse!", fuhr Sirius dazwischen und Harry blinzelte irritiert. „Das weiß ich. Ein guter Freund meiner Eltern ist ein Werwolf und der ist alles andere als bösartig." Jamies Vater nickte befriedigt und deutete ihm an fortzufahren. „Jetzt habe ich den Faden verloren…" „Was für einen Faden?" „Ich denk, du kennst dich mit Muggelsachen so gut aus?!" „Das habe ich nie behauptet! Also, was für ein Faden?" „Ist doch jetzt egal. Jedenfalls gehören Rotkäppchen und Struwwelpeter nicht in dasselbe Märchen. Ich muss das schließlich wissen, meine Mutter ist Muggelgeborene!" „Meine Mutter war auch…" Sie runzelte die Stirn und brach ab. „Sie war doch eine Hexe, oder Dad? Nur ihre Eltern waren Muggel, oder?" „Ja", seufzte er leise und fuhr sich müde durch das Haar. „Ja, sie war eine Hexe. Und eine äußerst talentierte dazu." „Ist deine Mutter tot, Jamie?", fragte Harry leise und Mitgefühl breitete sich auf seinem Gesicht aus, „Ich dachte immer, deine Eltern wären geschieden!" Sie schüttelte nur den Kopf und blinzelte auffallend oft. „Na los, konzentriert euch. Ihr werdet noch die nächste Erinnerung verpassen!" Sirius warf seiner Tochter noch einen besorgten Blick zu, wandte sich dann aber der besagten Erinnerung zu und verdrehte die Augen. „Och nee, nicht die schon wieder!" „Oh doch!", grinste Jamie und mit einem Mal schien ihr Kummer vergessen zu sein.
Es war Weihnachten. Sirius und Jamie schmückten gerade eine große Tanne, wobei der Schwarzhaarige seine Tochter immer wieder hochheben musste, damit sie die Kugeln aufhängen konnte. Als der Baum schließlich fertig geschmückt war, kam Kreacher herein, der ein riesiges ausgestopftes Tier auf dem Kopf trug und verkündete, dass das Essen in einer halben Stunde fertig sein würde. Sein Blick war stur auf Jamie gerichtet, die ihn jetzt anstrahlte, umarmte und ihm ein frohes Fest wünschte. Sirius lächelte gerührt bei ihrem Anblick und ging dann vor ihr in die Knie. „Dann machen wir uns jetzt hübsch, okay? Nicht, dass du nicht schon das hübscheste Mädchen der ganzen Stadt wärst, aber wenn du dir jetzt noch dein schwarzes Kleid anziehst bist du bestimmt das hübscheste Mädchen im ganzen Staat!" Grinsend kniff er sie in die Nase und die Kleine kicherte vergnügt. Als ihr Vater sich wieder aufrichtete, zupfte sie ihn vorsichtig am Hemd. „Duuu?" Sirius grinste. Diesen Ton schlug sie immer an, wenn sie etwas wollte. „Was denn?" „Ich bin jetzt schon groß, ich kann mich alleine anziehen!" „Okay", sagte er schlicht und sie hüpfte freudestrahlend die Treppe hinauf. Der Schwarzhaarige seufzte leise. „Mein Baby wird erwachsen."
Das Bild verschwamm für ein paar Sekunden und sie fanden sich offenbar eine Etage höher wieder.
Sirius trug einen schwarzen Anzug und ruckelte unglücklich an seiner Krawatte herum. Offenbar war er nicht besonders glücklich über sein förmliches Outfit, wollte aber andererseits auch seiner Tochter ein gutes Vorbild sein. Sachte klopfte er an ihre Tür und öffnete sie dann langsam. Fragend steckte er den Kopf herein und sah sich suchend um. „Bist du fertig?" „Fast", kam es vom Bett her und in dem Moment als sein Blick zu seiner Tochter hinüberglitt, verlor sie das Gleichgewicht und fiel krachend auf den Boden. Erschrocken eilte der Schwarzhaarige zu ihr, aber als er sie dann so daliegen sah brach er einfach nur in lautes Gelächter aus. „Wie siehst du denn aus?", fragte er zwischen zwei Glucksern und Jamie sah ihn verständnislos an. Schwankend rappelte sie sich auf und nun konnte man das ganze Ausmaß ihrer Kleidungsaktion sehen. Sie trug ihr schwarzes Kleid, wie es ihr Vater aufgetragen hatte. Darunter trug sie eine rote Strumpfhose, die sie das letzte Mal an Halloween angehabt hatte, als sie mit ihrem Vater als Catwoman und Superman verkleidet um die Häuser gezogen war um Süßigkeiten zu erbetteln. Ihr Vater war Catwoman gewesen und besonders seine ausgestopften Brüste, die spitzen Ohren, der lange Schwanz, auf den ihm mindestens viermal jemand draufgetreten war und das hautenge Outfit hatten ihm besonders viele Süßigkeiten eingebracht.
Dazu trug sie einen ihrer grünen Gummistiefel und einen schwarzen von ihrem Vater, der fast ihr ganzes Bein verschluckte. Die Haare hatte sie zu einer wilden Frisur auftoupiert und mit zwei Haarspangen waren ein paar Luftschlangen in das Kunstwerk eingearbeitet. Abgerundet wurde das Ganze von roten Wollhandschuhen, die ihr Vater jetzt irritiert betrachtete. „Die schönen Frauen in den Filmen habe auch immer Handschuhe an", erklärte die Rothaarige sofort, als sei es das Selbstverständlichste der Welt. Sirius nickte ernst und schien dann zu überlegen. Er öffnete schon den Mund und es war klar, dass er seiner Tochter erklären wollte, dass ihr Outfit nicht ganz angebracht war, doch dann sah er in ihre großen, erwartungsvollen Augen und seufzte tief auf. „Ich glaube, ich brauche bei meiner Kleidung noch ein wenig Unterstützung von dir!" Sie musterte ihn von oben bis unten und nickte dann ernst. „Das glaube ich auch."
Das Bild verschwamm erneut und Harry nutzte die Zeit um Sirius fragend anzusehen. „Wieso…?" „Warte ab", sagte er seufzend. „Was tut man nicht alles für seine Tochter!"
Mit gerötetem Gesicht kam Sirius die Treppe herunter, in der einen Hand seinen Zauberstab der ein sanftes Licht verströmte, an der andern Hand seine Tochter. Auch er hatte nun Luftschlangen im Haar, die durch drei riesige Schmetterlingsspangen gehalten wurden. Dazu trug er eine giftgrüne Badehose, die wirklich gut zu Jamies rechtem Gummistiefel passte, pinke Stiefel aus Fell, von denen niemand genau wusste, wo Jamie sie aufgetrieben hatte und einen dunkelroten Seidenkimono, der wiederum zu Jamies Handschuhen passte. Das einzige, was von seinem vorherigen Outfit übrig geblieben war, war seine Krawatte, die lose um seinen Hals hing. Als sie den Flur durchquerten, sah er für eine Sekunde in den Spiegel und zog seinen Zauberstab. Als er bemerkte, dass sein Gegenüber dasselbe tat wie er, wurde er blass und sah an sich herunter. „Na wenigstens wird das niemand sehen", seufzte er noch und ließ sich dann von Jamie ins Wohnzimmer schleifen. Unter dem Vorwand, dass ihm kalt wäre band er den Kimono zu und verdeckte so die giftgrüne Badehose. In dem Moment klopfte es an der Tür.
„Ho ho ho. Draußen vom Felde… Walde…komm ich her, ich kann euch sagen es schneit sehr." „Weihnachtet", zischte Sirius und schlug sich gegen die Stirn. „Daddy? Warum hat Kreacher meine roten Hausschuhe und meinen Bademantel an? Und warum hat er unseren Teppich zusammengeschnürt und warum hat er sich Watte ins Gesicht geklebt?" „Ähm", machte Sirius und sah den Hauselfen hilfesuchend an. „Ich glaube er übt schon für Karneval." Dann nickte er ihm zu, Kreacher atmete erleichtert auf, ließ den Teppich fallen und flüchtete in die Küche. Mit einem Wink seines Zauberstabes öffnete sich der Teppich und viele bunte Geschenke flogen heraus.
„Du wolltest ihr Kreacher als den Weihnachtsmann verkaufen?" Harrys Blick war ungläubig und Sirius verschränkte bockig die Arme vor der Brust. „Was denn? Sie war fünf, du meine Güte. Mir hätte man damals einen Staubsauger als Weihnachtsmann vorstellen können und ich hätte es geglaubt. Nicht, dass ich gewusst hätte, was ein Weihnachtsmann ist, geschweige denn ein Staubsauer, aber…" „Schon klar Dad. Du warst einfach dümmer als ich!" Empört schnappte er nach Luft, aber da befanden sie sich schon in der nächsten Erinnerung.
„Ach Jamie, jetzt guck nicht so. Ich habe dir doch gesagt, dass du noch nicht alt genug für ein Haustier bist." Beleidigt drehte das Mädchen ihrem Vater den Rücken zu und Sirius seufzte. „Ignorierst du mich jetzt?" Suchend blickte die Kleine sich um. „Ich kann dich nicht sehen!" „Aha", sagte Sirius nur und griff nach einer Puppe, die neben seiner Tochter lag und die sie offensichtlich zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Er ließ sie ein paar Mal vor seiner Tochter auf und ab hüpfen und sprach sie dann mit verstellter Stimme an. „Hallo!" Jamie kicherte über die hohe Stimme und sah ihre Puppe neugierig an. „Hallo. Hast du meinen Daddy gesehen?" „Ich weiß nicht", antwortete Sirius und seine Stimme piepste für einen Moment, es war offensichtlich, dass er diese Tonlage nicht gewöhnt war. „Ist er groß und gutaussehend?" Jamie machte ein angestrengtes Gesicht und grinste dann verhalten. „Groß ist er, ja!" „Duuu", lachte Sirius, ließ die Puppe fallen und fing dann an seine Tochter durchzukitzeln.
Sirius warf seiner Tochter einen amüsierten Blick zu, die sich gerade an Harrys Schulter festklammerte um nicht vor Lachen umzufallen. Dann sah er die nächste Erinnerung und verzog das Gesicht zu einem fiesen Grinsen. „Oh ja…"
Mit strahlendem Gesicht schob Jamie einen Puppenwagen vor sich her und rief immer wieder nach ihrem Vater, damit er ihr zusah. Nach dem vierzehnten Mal bat er sie ihn doch für fünf Minuten in Ruhe zu lassen, damit er seine Sendung zu Ende gucken konnte, danach würde er mit ihr spielen. Schmollend verschwand das Mädchen in einer Ecke und zog dort ihre Puppe aus dem Wagen. Kurzerhand pfefferte sie sie mit einem „Du bist langweilig" auf den Boden und sah dann aus dem Fenster. Mit einem Mal fingen ihre Augen an zu leuchten und sie rannte zur Tür um nach draußen zu laufen. Da hatte sie allerdings nicht mit Sirius gerechnet, der sie sofort zurückrief. „Du gehst nicht alleine raus!" „Dann komm mit!", verlangte sie. „Jamie!", er seufzte leicht genervt auf, „Hier ist ein Bericht über Grundschulen in der Gegend. Wir müssen dich bald anmelden und ich will sehen, dass ich eine finde, in der deine Fähigkeiten nicht so auffallen." „Aber da draußen ist eine Katze! Die wäre eine viel bessere Puppe als Minnie!" „Nein und dabei bleibt es." „Du bist ein ganz, total doofer Daddy!" „Sprich ordentlich Jamie", murmelte er nur abwesend und machte sich dann ein paar Notizen. Sie schmollte ihn noch ein paar Sekunden an, aber als er keine Reaktion zeigte, seufzte die Rothaarige frustriert auf und verschwand mit ihrem Puppenwagen in der Küche.
Etwa eine Minute herrschte Stille. Dann schepperte es gewaltig, man hörte lautes Fauchen und Gebrüll, Geschirr ging zu Bruch und dann war es wieder ruhig. Zu ruhig für Sirius Geschmack. Stirnrunzelnd zog er den Zauberstab und schlich langsam in Richtung Tür. „Jamie?" Keine Antwort. Gerade als er die Tür aufstoßen wollte, öffnete sie sich von selbst und eine hochzufriedene Rothaarige schob ihren Puppenwagen vor sich her. „Jamie, was hast du da drinnen gemacht?" Noch immer hielt Sirius seinen Zauberstab umklammert, ließ ihn aber zumindest sinken. „Kreacher und ich spielen!", teilte sie ihm freudestrahlend mit und zeigte in ihren Puppenwagen. Dort lag der arme Hauself mit so vielen Decken um sich herum, dass er sich kaum bewegen konnte, was wohl auch der Grund war, dass er eine Babymütze auf den Kopf trug und verzweifelt versuchte einen Schnuller auszuspucken. Sirius brach augenblicklich in bellendes Gelächter aus und wischte sich immer wieder Tränen aus den Augen. „Kann ich mitspielen?" Abschätzend musterte sie ihn und nickte dann. „Du kannst die Mama sein." „Cool. Ich hol mir nur eine Schürze und einen Kochlöffel", nickte er noch und dann löste die Erinnerung sich auch schon langsam wieder auf.
„Das hätte ich jetzt zu gerne gesehen", grinste Harry und Jamie lächelte geheimnisvoll. „Das lässt sich sicher mal arrangieren!"
„Daddy? Was bedeutet ironisch?" „Naja, wenn ich dir jetzt sage, dass du ganz glatte Haare hast, dann meine ich das ironisch. Du meinst sozusagen das Gegenteil von dem, was du sagst." „Aha", nickte sie langsam. Kurze Zeit später zupfte sie ihn erneut an der Jacke. „Daddy?" „Ja, mein Engel?", fragte Sirius sanft und lächelte. „Ich finde, du bist voll hässlich!" Geschockt öffnete ihr Vater den Mund, nur um ihn dann unverrichteter Dinge wieder zu schließen. „War das richtig?" „Huh?" „Na ob das Ironie war?" Erleichtert schlug Sirius sich gegen die Stirn und umarmte seine Tochter dann lachend. „Ja, das war genau richtig!"
Dora brach in lautes Gelächter aus. „Das ist so Jamie!" Harry nickte grinsend und sah dann zu seiner Brieffreundin, die gerade von ihrem Vater in die Arme genommen wurde. Lächelnd schüttelte er den Kopf, die beiden waren doch immer wieder für eine Überraschung gut. Gerade noch kämpften sie mit allen Mitteln um das letzte Wort und dann schien sie wieder nichts trennen zu können.
„Bitte!" „Jamie, nein! Du bist noch viel zu jung um bei anderen übernachten zu können!" „Daddy! Ich geh jetzt schon… voll… total lange zur Schule, ich bin schon groß!" „Muss ich dich an den Vorfall von letztem Monat erinnern? Du hast mich heulend angerufen und ich musste das… ähm Spiel mit Tante Laila unterbrechen." „Die ist gar nicht meine Tante, die ist unsere Nachbarin!" „Naja, aber das sagt man doch so!" „Nee, nur zu kleinen Kindern und ich bin schon groß! Du Daddy? Sie hat ganz wenig Geld, oder?" Sirius runzelte verwirrt die Stirn. „Wie kommst du darauf?" „Weil sie ganz oft in Unterwäsche rumläuft!" „Öhm…" „Und ich habe dich auch nur angerufen, weil du Schnuffel vergessen hast!" Sirius seufzte auf. „Na schön. Dann guck nach, ob er jetzt da ist und dann starten wir einen neuen Versuch." Jamie gluckste erfreut und hielt dann Minuten später freudestrahlend ein großes Stofftier in die Höhe. „Wir können los!"
Harry sah Sirius fragend an und dieser verstand sofort. „Sie hat halt gerne ihren Körper gezeigt, was ist schon dabei?" Jamie verdrehte nur die Augen. „Männer… Alle schwan…" „JAMIE!" „Schon gut, schon gut!", gab sie sich mit erhobenen Händen geschlagen. „Ich bin ja schon still."
„Was war denn jetzt schon wieder?" Mit entnervtem Gesichtsausdruck griff Sirius nach ihrem Rucksack und stopfte ihre Hausschuhe und ihre Kuscheldecke hinein. Dann streckte er seiner Tochter auffordernd die Hand hin und als sie sich daraufhin nicht rührte ging er ungeduldig auf sie zu und hob sie hoch. „Ich habe dir doch gesagt, dass du noch zu ju…" Er brach ab und sah erschrocken in ihre verweinten und vor Angst geweiteten Augen. „Was ist passiert?" Sein anfänglicher Ärger war mit einem Mal wie weggeblasen und stattdessen runzelte er besorgt die Stirn. „Ich hatte einen bösen Traum. Da waren ganz viele Blitze und dann bin ich gefallen und gefallen und gefallen… Und dann hat jemand gesungen." Der Schwarzhaarige lächelte sanft. „Ich habe dir früher oft das Lied vom Teekesselchen vorgesungen, weißt du noch?" Sie runzelte die Stirn. „Komm sing mit, du kennst doch das Lied. Ich bin ein kleiner Teekessel… Wie geht's weiter?", fragte er und sah sie auffordernd an. „Dick und rund..." „Genau", lächelte er sanft und schaukelte sie dabei hin und her. Leise singend verließen die beiden die fremde Wohnung.
„Jamie hatte früher oft Albträume", erklärte Sirius ungefragt und sie nickte leicht. „Es wurde aber mit der Zeit besser. Dad hat mir dann immer Märchen erzählt." „Das von Rotkäppchen und Struwwelpeter?", fragte Harry augenrollend und sie blitzte ihn böse an. „Ja, genau das! Und das gibt es wirklich, Dad hat sich das schließlich nicht nur ausgedacht!"
„Jamie, geh ins Haus!" „Aber…" „Sofort!", herrschte Sirius und sie schien ihm tatsächlich zu gehorchen, versteckte sich dann aber hinter einem Busch. Abwehrend verschränkte Sirius die Arme vor der Brust. „Was willst du hier?" Der etwas kleinere, schwarzhaarige Mann sah ihn bittend an. „Ich will sie nur einmal sehen. Komm schon Sirius, sie ist doch meine…" Unwirsch fuhr er dazwischen: „Ich sags dir nicht noch einmal: Verschwinde! Du hast in ihrer Nähe nichts zu suchen, Regulus!"
