Ob wir mit diesem Kapitel die 50 vollkriegen werden? Nicht zu glauben wie viele Reviews die Geschichte schon hat. Ein herzliches Dankeschön an euch alle!

Sofa: Nene, wenn ich mich selbst übertreffe sieht das um einiges besser aus, glaub mir. #lach# Na, sie wollen die Höhle begucken, Sitzgelegenheit. ;-)
keroleina: Bääääh, Familientreffen. Viel Glück für alle deine Tests und Arbeiten! Der Baum ist so ein Mittelding, kein Mini-Bäumchen, aber auch nicht bis an die Decke. ;-)
RedHell: Also...bis man sich in unserem Hause vor einigen Jahren angewöhnt hat, Lametta zu benutzen, wusste ich ehrlich gesagt nicht wie man das benutzt. #g# Ich dachte mir, Lara hat sowas noch nie in der Hand gehabt und sich auch nie für Weihnachtsbaumschmuck interessiert...deshalb das ganze. :-)

Natürlich sollte man normalerweise bei Schneemobilfahrten einen Helm tragen, aber das wisst ihr natürlich alle. ;-)

Kapitel 11

Der nächste Morgen war sehr klar. Keine Wolke stand am Himmel und Lara freute sich auf die Fahrt auf dem Schneemobil durch den dicken Schnee. Sie und Chase wählten in Form von Skihosen, dicken Stiefeln, dicken Pullovern, molligen Jacken, anschmiegsamen Schals und wärmenden Handschuhen angemessene Bekleidung. Zu Fuß gingen sie zum Schneemobil-Vermieter, der schon auf sie wartete. Freudig nahm er die Vorauszahlung entgegen und Lara wusste, dass er sich schon jetzt auf den Rest des Geldes freute. Ein Mitarbeiter brachte die beiden und das Fahrzeug zum Rande der Stadt, von wo aus sie sich nicht mehr an Straßen halten mussten. Sie bedankten sich und der Mitarbeiter machte sich auf den Rückweg.

„Ich fürchte, eins müssen wir noch klären", wandte Chase kurz vor Beginn der Reise ein. „Wer fährt?"

„Willst du etwa auch fahren?", fragte Lara, die sich schon auf den Fahrerplatz gesetzt hatte.

Chase nahm eine Münze aus seiner Jackentasche.

„Kopf oder Zahl?"

„Zahl."

Chase warf die Münze und fing sie wieder auf.

„Kopf. Pech gehabt, Red. Und jetzt runter von meinem Platz", verlangte er scherzhaft und Lara gehorchte gespielt beleidigt, sodass Chase Platz nehmen konnte. Sie setzten beide ihre Skibrillen und Kapuzen auf und Lara schlang ihre Arme um Chases Oberkörper, was diesem unwillkürlich ein Grinsen entlockte. Wohlgelaunt startete er den Motor.

„Los geht's!", entschied er und begann durch den Schnee zu pesen.

Der kalte Wind und einige aufgewirbelte Schneeflocken peitschte ihnen ins Gesicht, als sie die weiße Landschaft durchquerten. Mit ihrem PDA wies Lara Chase die Richtung, wenn er von der richtigen abkam. Es dauerte etwa eine Stunde, bis einige Absperrbänder in Sicht kamen, die einen Bereich einzäunten, der viel umhergewühlten Schnee und Erde beherbergte. Daneben war ein Loch, von dem sie sich sicher waren, dass es in die Höhle führen würde.

„Da haben wir es", stellte Chase froh fest. Auch Lara freute sich. Die beiden hatten ihre Kapuzen und Skibrillen wieder abgestreift.

„In der Tat", antwortete Lara, die sich schon auf das unbekannte Gebiet freute. Sie nahm aus ihrem Rucksack eine Fackel, entzündete diese und warf sie in das Loch. In drei Metern tiefe fand sich wieder Boden.

„Dann wollen wir mal", entschied Lara und stieg in die Höhle hinab.