11. Redemption Found – Gefundene Erlösung

Hermione Granger verbrachte die meiste Zeit des Tages damit, vor dem großen Stein zu sitzen, welcher Ron Weasleys Namen trug. Sie dachte über ihn nach, über sich, und über die beiden als Paar. Dann dachte sie über Malfoy nach und über sich und über sie beide als... was auch immer es war, das sie beide waren.

Sawney hatte ein paar Mal vorbeigeschaut und ihr Tee gebracht, der ihren gesamten Körper wärmte – sie war sich sicher, dass dem Tee eine Art Wärmetrank beigemischt war, doch sie konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, wie er hieß oder wie er hergestellt wurde. Ihr Gehirn war – für das erste Mal, an das sie sich erinnern konnte – komplett leer. Keine nutzlosen Fakten schenkten ihr Gesellschaft; keine Zaubersprüche und Flüche, die gegeneinander kämpften, wirbelten in ihrem Kopf herum. Sie war komplett und erfreulicherweise ohne Gedanken.

Es musste wohl auch ein Beruhigungstrank drin gewesen sein.

Doch jedes Mal, wenn die Kälte wieder kam, kam auch ein Getöse voller Gefühle. Ron, Harry, Draco. So viele Erinnerungen. Ginny, Luna, Draco. So viel Geschichte. Viktor, Ron, Draco. Jeder Moment ihres Lebens. Mum, Dad, Draco. Alle Jahre in Hogwarts. Ron, Harry, Draco. Jeden, den sie verloren hat. Harry, Ron, Ginny, Luna, Neville, Fred, George, Lupin... Jeden, den sie noch hat. Draco.

Es wurde dunkel, als sie schließlich aus dem Schnee aufstand. Ihr ganzer Körper war durchweicht und nahezu gefroren. Sie taumelte zurück durch den Wald, stolperte hin und her, verlief sich und fand erneut den richtigen Weg – ihre Gedanken wirbelten immer noch in ihrem Kopf herum. Als sie es zur Waldgrenze geschafft hatte, war es bereits komplett dunkel. Malfoy Manor war ein Lichtermeer auf dem Rasen.

Als sie durch die Eingangstür trat, wurde sie von einem warmen Luftschwall getroffen – und obwohl es sie hätte auftauen sollen, ließ es sie nur noch stärker zittern. Ihre Finger zogen an den Stricken ihres Umhangs, ließen den nassen Stoff damit schwer auf den Boden fallen, ihre Gedanken schwirrten wild in ihrem Kopf umher.

RonHarryDracoGinnyLunaDraco…

Sie lief die große Steintreppe hinauf, ihr Herz schlug wie wild und ihr Gehirn brummte, als sie den Flur entlang lief.

ViktorRonDracoMumDadDraco

Ihre Füße trugen sie entlang der Bibliothek und seinem Arbeitszimmer, ihr Körper war wie auf Autopilot. Sie schritt an ihrem Zimmer vorbei, in Richtung der Tür am Ende des Flures.

NevilleFredDracoGeorgeLupinDraco

Sie presste ihre gefrorene Hand an das Holz seiner Tür, drückte leicht und sie öffnete sich mit einem Klick; die Türklinke war so alt, dass sich der Türriegel von alleine löste. Sie betrat den Raum, ihr Blick wanderte über die Wände, nahmen jeden Aspekt davon in Augenschein, jedes Detail von ihm.

RonHarryDracoHarryRonDraco
Sie bemerkte nicht, dass die Dusche lief bis sie abgestellt wurde und sie drehte sich um, sah Dampf aus der Badezimmertür dringen. Draco Malfoy befestigte sein Handtuch an seiner Hüfte, seine breite Brust glitzerte im schwach beleuchteten Raum.

RonRonRonRonRonRon

Er bemerkte sie und stand wie erstarrt da, sein Gesicht eine Maske. Sie schritt nach vorne, die Stiefel stampften auf den Bodenfließen auf. Ihre Hände griffen nach seinen Schultern und er zischte, als ihre gefrorenen Finger seine erhitzte Haut berührten. Sie schaute ihm in die Augen und es war, als ob jemand in ihrem Gehirn einen Schalter umgelegt hätte, und alle Gedanken – bis auf einen – ausgeschaltet hatte.

Draco

Ihr Mund krachte mit solch einer Kraft gegen seinen, dass er einen Schritt nach hinten ging, seine Hände umfassten ihre Oberarme, um sie beide zu stützen. Sie war hektisch, ihre Zunge glitt hitzig gegen seine. Sie wimmerte in seinen Mund, als sie ihren Körper an seinen presste; er bekam von ihrem erfrorenen Körper eine Gänsehaut. Sie war so kalt und er so warm und alles, was sie wollte, war seine Hitze an ihrem – in ihrem – Körper zu spüren.

Er hob sie ruckartig hoch und sie keuchte in seinen Mund, ihre Stiefel glitten von ihren Füßen, befreiten ihre Beine, sodass sie sie um seine Hüfte schlingen konnte, als er sie in sein Zimmer trug. Sein Mund verließ niemals ihren, als er sie quer über sein Bett legte; es war ungemacht und zerwühlt, weich und einladend. Er legte sich geschmeidig auf sie; mit einer Hand stützte er sich ab, während die andere ihre Hüfte erfasste und sie anhob, die beiden damit weiter auf das Bett schob. Als sie ihren Kopf nach hinten auf das Bett legte, sank sie in seine weichen Kissen und plötzlich umgab sie der Geruch nach Thymian. Während sie mit geschlossenen Augen tief einatmete, bewegten sich seine Lippen über ihren Kiefer und ein stiller Frieden legte sich über sie.

Sie schlang ihre Arme um seine Schultern, als seine Hände zu den Knöpfen ihres Pyjamaoberteils wanderten und jeden einzelnen Knopf langsam öffneten, seine warmen Finger hinterließen ein neckendes Kribbeln auf ihrer kühlen Haut. Er zog sich keuchend zurück, als er den letzten Knopf erreicht hatte und setzte sich auf, um sie anzusehen. Sein Blick wanderte über den schmalen Streifen Haut, den er zwischen den beiden Seiten ihres Oberteils freigelegt hatte; seine Atmung kam stoßweise, seine Pupillen waren geweitet. Er rieb sich die Hände, ließ den Stoff zu den Seiten gleiten, entblößte sie vollständig für ihn und sie hörte, wie seine Atmung stockte. Er hielt einen Moment inne, bevor seine Hände langsam ihre Brüste massierten, seine Augen waren auf seine Finger gerichtet, die ihre Nippel bearbeiteten. Mit geschlossenen Augen fiel ihr Kopf zur Seite, ihre Hüfte presste sich an ihn und die Wärme seiner Hände schien sich in ihrem eiskalten Körper zu verbreiten.

Ihre Hände vergruben sich in seinem Haar, seine nassen Strähnen klebten an ihren Fingern, als er sich nach unten beugte, um einen ihrer Nippel in seinen Mund zu nehmen; ihre Lippen öffneten sich vor Vergnügen zu einem stummen „Oh". Er bewegte sich leicht, während seine Zunge sie verwöhnte, sodass er vollständig über ihr lag und er stützte sich auf seinen Ellbogen ab, während sich ihre Beine zu jeder Seite seiner Hüfte spreizten und ihm damit erlaubten, sich eng an sie zu schmiegen.

Seine Hände glitten über ihren Körper, streichelten ihren Bauch; sein langer Zeigefinger umkreiste ihren Nabel, als er nach dem Band ihrer Pyjamahose griff. Sie keuchte leicht, als er das Band lockerte, sich seine Daumen unter den Hosenbund schoben und gleichzeitig ihre Hose und ihren Slip herunterzogen. Ihre Hände glitten seinen Rücken entlang, um sich an seiner Hüfte festzuhalten; ihre Finger zogen das weiche Handtuch von seiner Hüfte einfach weg und sie schmiss es zur Seite. Er schob so schnell er konnte die Kleidung ihre Beine entlang zu ihren Füßen. Sein Mund fand seinen Weg vom Tal zwischen ihren Brüsten bis zu ihrem Bauch, während sie ungeduldig die Kleidung von ihren Füßen wegschob.

Sie sah zu ihm hinab, beobachtete, wie seine Zunge einen glitzernden Pfad auf ihrer Reise über ihren Körper hinterließ. Seine Hände glitten ihre Oberschenkel entlang und sie spreizten sich für ihn noch etwas weiter, als er sich zwischen ihren Beinen platzierte. Er legte diese sanft über seine Schultern, seine Hände umgriffen ihren Po, zogen Hermione näher zu sich.

Sie schnappte nach Luft, als sie seine Finger an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, wie sie diese für ihn öffnete. Sie griff nach seinen Schultern, als sie fühlte, wie seine Zunge ihre Klitoris berührte, ihr Rücken krümmte sich leicht. Seine Hände hielten sie fest im Griff, als er seine Zunge in sie grub, seine Nase gegen ihren empfindlichen Punkt drückte – sie badete in dem Vergnügen, das durch sie hindurchrauschte. Sie schrie auf, als seine Finger in sie eindrangen, tief in sie hineinglitten; seine Lippen schlossen sich um ihre Klitoris. Sie schnappte nach Luft und hob ihre Hüfte, um den Stößen seiner Finger entgegen zu kommen; ihr Körper bebte vor Vergnügen. Sie konnte das Heranwachsen der Welle in sich spüren und sie versuchte sie zu stoppen – sie wollte nicht, dass es auf diesem Wege geschah... sie wollte mit ihm zusammen sein, zusammen mit ihm dort hingelangen... sie brauchte es, dass sie dies zusammen taten, doch wenn er sie so fest und langsam bearbeitete, seine Zunge so träge an ihrer Klitoris entlangglitt, dann konnte sie nicht mehr. Sie griff nach seinem Kopf, schrie auf, dass er aufhören sollte, bettelte ihn an, doch seine einzige Antwort war gewesen, dass er mit seiner freien Hand ihre Hüfte nach unten drückte, was ihm einen besseren Zugang für seine Zunge zu ihrem Zentrum erlaubte.

Mit einem kleinen Zwicken seiner Zähne wurde sie kurzerhand um den Verstand gebracht, sie krümmte sich so stark, dass sich ihr Rücken von der Matratze abhob und ihre Hände drückten sein Gesicht an sich, während sich ihr Körper um seine Finger herum anspannte, welche immer noch in ihrer pulsierenden Mitte hinein und heraus glitten.

Sie keuchte heftig, als er ihren Körper erneut entlang glitt; er streifte ihre Haare aus ihrem Gesicht, drückte seine Fingerrücken an ihre Wange, als sie von ihrem Höhepunkt herunterkam. Er küsste sie sanft auf ihre Lippen, erlaubte ihr durchzuatmen. Sie fühlte, wie er sich eng an sie schmiegte, seine Hüfte unruhig an ihrer.

Sie legte ihre Hände an seinen Hinterkopf und ihre Lippen krachten gegen seine, sie vertiefte seinen Kuss, indem sie ihre Zunge in seinen Mund gleiten ließ. Er stöhnte gegen ihre Lippen, das Geräusch ließ sie leicht aufschrecken und er bewegte seine Hüfte, sodass seine Spitze gegen ihr Zentrum drückte. Sie riss keuchend ihren Mund von seinem und fühlte, wie er gegen sie pulsierte. Sie sah ihm in die Augen, die beinahe schwarz vor Lust waren, und sie wusste, dass er auf sie wartete, auf ihre Erlaubnis, auf ihr Einverständnis.

Ihre Augen schlossen sich, als sie ihre Nase an seine schmiegte; sie beugte ihre Hüfte leicht zu ihm, sodass er sich an ihrem Eingang befand, und wartete. Sie schaute zu ihm, als er sich nicht bewegte und bemerkte, wie er sie mit einem unbeschreiblichen Ausdruck auf seinem Gesicht anstarrte. Sie stieß seine Nase erneut mit ihrer an, wackelte mit ihrer Hüfte ein bisschen und er umfasste ihr Gesicht mit seinen Händen, warf ihr einen durchdringenden Blick zu.

Draco, bitte", hauchte sie schließlich, ihre Augen schlossen sich und seine Lippen schmiegten sich fest gegen ihre, als sein Körper letztendlich in ihren eindrang.

Mit einem langen Stoß war er in ihr, sein Körper war tief in ihrer Mitte vergraben. Er riss seinen Mund von ihrem los; seine Atmung war schwerfällig, als er sein Gesicht in ihrem Nacken vergrub, sein Körper zitterte leicht. Sie legte ihre Arme um ihn, ihre Hände klammerten sich an seinen Rücken, als er sich leicht aus ihr zurückzog und sich selbst auf seinen Ellenbogen abstützte, sein Gesicht war nur Millimeter von ihrem entfernt.

Seine Lippen streiften ihre, seine Nase berührte ihre Wange, während er sich weiter aus ihr zurückzog und dann ein leises, tiefes Stöhnen entließ, als er wieder in sie eindrang. Er legte seine Stirn an ihre, während er mit gleichbleibender Geschwindigkeit fortfuhr; ihr Körper brannte um ihm herum. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, keuchte, als er sich fast komplett aus ihr herauszog und dann wieder tief in sie eindrang, langsam mit seiner Hüfte rollte und seinen Körper so eng an ihren presste, wie es nur möglich war.

Er nahm sich seine Zeit – lange, fließende Stöße hinein und heraus aus ihrer feuchten Hitze schickten Wellen des Vergnügens bis zu ihren Zehenspitzen. Sie hob ihre Beine, drückte seine Hüfte mit ihren Oberschenkeln und erlaubte ihm damit, noch tiefer in sie einzudringen. Sein zustimmendes Stöhnen spürte sie an ihrer Haut, seine Zähne sanken in ihr Schlüsselbein, was sie aufschreien ließ.

Sein Tempo wurde schneller und ab diesem Moment begann sie, seinen Stößen entgegenzukommen. Ihre Hüfte krachte gegen seine, sie drückte ihren Kopf zurück ins Kissen, als er ihren Hals und ihre Brust mit hauchzarten Küssen bedeckte. Sie schnappte nach Luft, als sie ihn sich bewegen fühlte – er griff mit einem Arm nach hinten, ließ seine Hand über ihre Wade und ihren Knöchel gleiten und zog ihr Bein schließlich um seine Taille. Sie ahmte diese Bewegung mit ihrem anderen Bein nach, überkreuzte ihre Knöchel über seinem Kreuz miteinander und schickte ihn damit noch tiefer in sich.

Ihr Atem stockte mit jedem Stoß und leise Töne der Befriedigung entkamen ihren Lippen. Mit geschlossenen Augen jagten ihre Gedanken das Gefühl, das in ihr loderte. Sie spürte, wie sich seine Fingerrücken gegen ihre Wange drückten und ihre Augen öffneten sich – sie sah, wie er sie anstarrte, seine Pupillen waren beinahe komplett geweitet, mit einem Ring aus Silber leuchteten sie in dem schwach beleuchteten Raum. Er hielt ihr Gesicht mit seinen Händen, brachte seine Lippen zu ihren, ließ seine Zunge im gleichen Rhythmus wie ihre Körper gegen ihre gleiten. Sie stöhnte in seinen Mund hinein und ihre Nägel gruben Halbmonde in seine seidenweiche Haut.

Er unterbrach die Küsse – ein Wimmern entkam seiner Kehle, als sein Tempo beinahe rasend wurde. Er legte seine Stirn wieder auf ihre, ließ seine Unterarme an ihre Schultern gleiten und hielt sie eng an sich gedrückt, während ihr Bauch langsam zu beben begann; die ersten vorbereitenden Wellen ihres Orgasmus überkamen sie. Er stöhnte laut, fühlte, wie sich ihr Körper um ihn zusammenzog – so fest, dass sie beinahe miteinander verschmolzen.

Ihr Körper kribbelte und sie war der Erlösung so nah, dass sie sich wie ausgehungert fühlte – sie zerkratzte seinen Rücken, ruinierte seine perfekte Haut. Ihre Hände glitten zu seiner Hüfte, sie zog ihn fester gegen sich, als ihr Orgasmus sie endlich überkam.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte unkontrolliert um sein Glied und sein Rücken krümmte sich. Er stieß hart in sie hinein, ihr Körper zog ihn tief in sich und nahm ihm seinen Atem. Er begleitete sie durch ihren Orgasmus, hörte ihren Schreien voller Ekstase zu, während sich seine eigene Erlösung einen Weg zur Oberfläche verschaffte. Er hob seinen Kopf und flüsterte ihr zu: „Hermione, sieh mich an."

Sie schnappte nach Luft, öffnete ihre Augen und beobachtete ihn, sein Mund war geöffnet und er war seiner Erlösung so nah. Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und seine Augenlider flatterten, als er hart in sie stieß, doch seine Augen blieben geöffnet und in ihnen war eine Gefühlsregung zu erkennen, die sie noch nie wirklich an ihm gesehen hatte.

„Oh Gott", schluchzte er leise und stieß ein weiteres, schmerzhaftes Mal in sie hinein, bevor er stoppte und in ihr verweilte. Sie fühlte, wie er sich in sie drängte, was klitzekleine Nadelstöße voller Lust und Befriedigung ihre Wirbelsäule auf und ab schickte.

Er brach auf ihr zusammen, vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken und versuchte den Anschein nach Gelassenheit wiederzuerlangen. Sie hörte ihm zu, wie er leicht schnurrte, als die Nachwehen ihres Orgasmus sein jetzt überempfindliches Glied reizten, jedoch bleib er immer noch fest an sie gedrückt liegen.

Sie selber schnappte nach Luft, versuchte ihre Lungen wieder mit Luft zu füllen – versuchte einen zusammenhängenden Gedanken zu fassen, doch die Erschöpfung fing alles ab. Ihre Finger streichelten sanft seine Hüfte – sie genoss das Gefühl seiner samtweichen Haut – während sie ihre zitternden Beine wieder auf das Bett legte.

Er stützte sich auf wackeligen Armen ab, stupste seine Nase an ihre, platzierte sanfte trockene Küsse auf ihrem gesamten Gesicht, bis sie seine Lippen mit ihren einfing. Er war zärtlich, streifte seine Finger sanft über ihre Wangen und sie keuchte, als sie fühlte, wie er sich aus ihr herauszog und wimmerte ein bisschen über den Verlust.

Er hielt sie nah an sich gedrückt, als er sie beide so auf dem Bett rollte, dass er auf seinem Rücken und ihr Körper an seiner Brust lag. Ihre Hand wurde über seinem Herzen zu einer Faust, als sich ihre Augen schlossen.

Sie war sich sicher, dass ihr momentan eine Menge durch den Kopf gehen sollte. Sie wusste, sie sollte nachdenken, das alles herausfinden, damit zurecht kommen, doch ausnahmsweise wollte sie das alles nicht tun. Sie wollte einfach nur daliegen, sein Herz gleichmäßig unter ihrer Hand schlagen spüren und fühlen, wie seine Finger durch ihre Haare kämmten. Sie musste darüber nicht nachdenken. Sie musste es einfach fühlen.


...


Hallihallo!

Es ist Montag, das heißt es ist schon wieder eine neue Woche angebrochen und es gibt ein neues Kapitel! Den Lesern, die den Montag daher immer kaum erwarten können und den Montag jetzt aber doch nicht mehr so schlecht finden, wünsche ich einen besonders guten Wochenstart :D

In diesem Kapitel gab es sicher das Ereignis, auf das schon viele von euch gewartet haben... aber was denkt ihr passiert mit den beiden, wenn sie am nächsten Morgen aufwachen?! Bleibt es bei einer einmaligen Sache oder wird da mehr draus?!
Ich möchte so gerne eure Spekulationen hören, die auch ganz gewiss im nächsten Chap bestätigt (oder eben nicht bestätigt) werden ;)

Steht bei euch die Woche was Schönes an?!
Bei uns ist am Mittwoch Buß- und Bettag, also Feiertag und es ist der Startschuss für die Plätzchen-Saison! Mein Freund hat dann Donnerstag und Freitag Urlaub und wir werden es uns so richtig gut gehen lassen :D Saunieren und gaaanz viele Plätzchen backen steht auf dem Programm!
Backt ihr gerne Plätzchen? Ich LIEBE es und jedes Jahr herrscht in meiner Küche eine Plätzchen-Fabrik ^^

Sodele, ich habe schon wieder viel zu viel gelabert, aber ich finde es süß und toll, dass doch recht viele von euch meine A/N lesen :D DANKE dafür mal an dieser Stelle ^^

Ganz liebe Grüße,
Eure Ivy