Chapter 11: A Midnight Meeting

Nachdem er damit fertig war, den anderen zu erzählen, was ihm im letzten Monat passiert war, herrschte einige Minuten lang Ruhe. Er schaute sich um und sah bei den meisten Frauen Tränen auf dem Gesicht, selbst bei Professor McGonnagall. Die Männer hingegen schauten ihn geschockt an, aber auch mit etwas Stolz, selbst Snape tat es. Ginny, die einfach nur auf seinem Schoss gesessen hatte, während sie ihm lauschte, unterbrach nun die Ruhe.

"Du musst wirklich einsam gewesen sein," sagte sie. "Wir alle dachten, das du nur für wenige Monate weg warst, aber für dich waren es...es waren…"

"Jahrhunderte," sagte Harry leise. "Ich habe es geschätzt und kam auf gut 7000 Jahre."

"Oh Gott, Harry," sagte Mrs. Weasley. "Wenn wir das gewusst hätten… wir hätten… Irgend etwas GETAN…"

"Es ist in Ordnung, Mrs. Weasley," sagte Harry mit einem Lächeln. "Es war meine Entscheidung dort zu bleiben, ich hätte jederzeit gehen können, aber ich wollte das beenden, was ich angefangen hatte."

"Harry, wenn wir das gewusst hätten, hätten wir dir mehr Briefe geschrieben…" sagte Hermine, und Ron nickte dazu.

"Ich sagte doch es ist in Ordnung, mir geht es gut, genau genommen geht es mir sogar besser als Gut-,"

"Du bist unsterblich," sagte nun Ginny, und schaute ihn mit einem Blick an, den er nicht genau definieren konnte, der aber trotzdem seine Innereien gefrieren liess. "Du wirst nie altern," fuhr sie fort. "Ich werde älter werden und du… du wirst…."

"Ich werde dich immer lieben," sagte Harry, der nun verstand, was Ginny so beunruhigte. "Ausserdem bedeutet es nicht, das ich als Erzmagier aufhöre zu altern," sagte er. Daraufhin schaute ihn Ginny hoffnungsvoll an.

"Gibt es denn garkeinen Weg, das ich ebenfalls…das du vielleicht…"sie war nicht in der Lage, die Frage zu beenden, obwohl Harry wusste, was sie fragen wollte.

"Nun…" begann Harry zögernd, und schaute sich im Zimmer um, bevor er fortfuhr. Ron und Hermine schaute zu hoffnungsvoll zu Harrry. Mr. und Mrs. Weasley schauten ebenfalls zu Harry und Ginny mit einer gewissen Hoffnung in den Augen, aber es war eine Hoffnung, das die beiden in der Lage sein würden, diese Krise zu bewältigen. Kurioserweise hatten Bill, Charlie, Fred, und George den selben Blick in ihren Augen wie Mr. und Mrs. Weasley, anders als Ginny, Ron, und Hermine. Matilda und Remus schauten Harry sanft an und dachten dabei nicht an sich selbst. Die Professoren Snape und McGonnagall schauten genauso hoffnungsvoll wie Ron und Hermine. Professor Dumbledore schien sich nur auf das zu konzentrieren, das Harry sagte. "Nun ja, es GIBT schon einen Weg… genauer gesagt, mehrere…"

"Aber sie sind äusserst gefährlich," sagte er und schaute in Ginny's Augen.

"Ich bin bereit, dieses Risiko einzugehen," sagte sie sofort.

"Gin, warte bitte," sagte Harry. "Hör dir bitte erst das Risiko an, bevor du dich entschiedest, BITTE." als sie nickte, fuhr er fort. "der erste, und sicherste Weg wäre der, das du oder ich einen Stein der Weisen erschaffen würden, wie ihn Nicolas Flamel besass. Das Problem dabei ist, das er sehr einfach zu stehlen wäre, egal wo er verwahrt würde, und wenn das geschieht, würdest du binnen eines Monats nach der letzten Dosis des Elixiers sterben, denn obwohl es deinen Alterungsprozess aufhebt, ist es gleichzeitig ein Gift, wenn du nicht regelmässig es zu dir nimmst." Ginny schaute erst hoffnungsvoll drein, aber als sie die Nachteile erfuhr, war ihr das Risiko doch zu gross, besonders, wenn jemand den Stein stehlen würde.

"Der zweite Weg wäre der, das ich mehrere Zauber auf dich sprechen würde, die dich praktisch für die Zeit unempfindlich machen würden, etwas das problemlos möglich wäre," Als er ihren hoffnungsvollen Blick sah, sagte er aber, "Ich würde es allerdings nicht tun, da es nur eine fünfzigprozentige Erfolgschance gäbe. Wenn ich die Zauber spräche würdest du ENTWEDER sofort aufhören zu altern ODER du würdest umgehend so schnell altern, das du binnen weniger Augenblicke sterben würdest. Ich werde dieses Risiko definitiv nicht eingehen, nicht BEI dir." Und wieder verschwand die Hoffnung in Ginny's Augen.

Als Harry nicht mehr fortfuhr, erschauderte Ginny. "Sagtest du nicht, das es „mehrere" Wege gäbe? Gibt es noch einen anderen?" fragte sie. Als Harry zögernd nickte, schaute sie ihn ernst an. "Welcher ist es? Warum sagst du es nicht?" fragte sie und schien verletzt davon, das Harry ihr den möglichen Weg nicht nennen wollte.

Harry seuftzte. "Zum einen, egal, wie einfach es klingt, so ist der Weg sehr schwierig, und könnte katastrophal für dich Enden und das will ich nicht riskieren. Er ist ausserdem sehr gefährlich und sehr schmerzhaft," warnte er sie.

"Das ist in Ordnung, ich vertraue dir, Harry," sagte sie aufmunternd.

Er schaute hilflos in ihre schokoladenfarbenen Augen. Ich kann ihr einfach nichts abschlagen. Ich liebe sie viel zu sehr. Nach einem weiteren Seuftzer fuhr er fort. "Ich kann nicht glauben, das ich es vorschlage," sagte er zu ihr, dem Rest der Anwesenden und dem Rat der Erzmagier. "Was ich vorschlage, WOHLGEMERKT ERST EINMAL VORSCHLAGE, also lächele bitte noch nicht, ist, das ich… mich praktisch an dich binde."

"Dich an sie binden?" fragte Dumbledore, "Wie?"

"Nun, einfach ausgedrückt würde ich „einen Teil von mir in ihre Seele und ihren Körper" versetzen,'" sagte Harry, und schaute zu Fred, George, Ron, Bill, und Charlie bevor er sagte, "Denkt blos nicht das ich es im doppelten Sinne meine, ausser ihr möchtet den Rest eures Lebens damit verbringen, herauszufinden, wie das Leben als Pilz ist." als sie alle auf einmal sehr bleich wurden, schaute Harry wieder zu Ginny und sah, das sie verwirrt war.

"Wieso möchtest du das nicht tun?" fragte Ginny.

"Nun, abgesehen davon, das du extreme Schmerzen verspüren würdest, etwas, das ich dir nicht antun möchte?" fragte Harry. Als Ginny nickte, sagte er. "Zum einen ist da der Schmerz, WENN du den Test des Schmerzes absolvierst, anstatt diesen Schmerzes, den du erleiden wirst, würdest du den Verstand verlieren, oder an den Schmerzen sterben. Zum anderen wurde es noch nie zuvor versucht, weshalb ich nicht sagen kann, ob es funktionieren würde, und schliesslich kommt hinzu, das es gewisse Nebeneffekte haben würde."

"Nebeneffekte?" fragte Mrs. Weasley besorgt, "Was für Nebeneffekte."

"Nun, abgesehen von der Tatsache, das Ginny genauso wie ich nicht mehr altert," begann er. "könnte schlicht fast alles Passieren, auch das sie eine noch stärkere Hexe würde, oder das sie zu einem Squib würde. Und nun wisst ihr, wieso ich diese Idee nicht nannte, oder Gin?" fragte er. "Es ist eine viel zu gewagte Idee, da die anderen beiden nicht funktionieren würden."

Ginny dachte einen Moment darüber nach. Dann schaute sie in Harry's Gesicht, und das zum ersten Mal, seit er erwähnte, das er nicht mehr altern würde, und schaute dann zu ihren Eltern. Ihre Mutter und ihr Vater waren deutlich bleicher geworden, vermutlich aus Angst darüber, das sie ihre Tochter verlieren würden. Nun schaute sie zu ihren Brüdern. Bill und Charlie waren genauso erbleicht wie ihre Eltern, aber beide lächelten sie an, und machten ihr deutlich, das sie sie unterstützen würden, egal wie sich entscheiden würde. Fred und George schauten erstaunlich Selbstsicher drein, während Ron die wirkliche Überraschung war. Ron grinste sie an und nickte ihr dann zu. Das war der Punkt wo sie sich entschied. Wenn Ron von allen möglichen Leuten sie so unterstützte, war es das richtige, was sie tun konnte. Sie schaute zu Harry, der sie noch immer anschaute. "Ich möchte die letzte Möglichkeit absolvieren," sagte sie zu ihm.

Harry schloss kurz zögernd seine Augen, denn er wusste, das er ihr nichts abschlagen konnte, allerdings machte er sich über die Folgen noch immer grosse Sorgen. Ich weiss einfach nicht, ob ich dies tun kann.

Harry, wir werden dir bei jedem Schritt helfen sagte eine besorgte Morgana, da ihre mütterlichen Instinkte überhand nahmen. Wenn auch nur ein Fehler in deinem Zauber liegt, werden wir ihn finden und beheben, bevor es zu Problemen kommt

Das ist es nicht, wovor ich Angst habe, Morgana, sagte Harry. Ich weiss, das ich den Zauber beherrsche.

Wo liegt dann das Problem? fragte Artemis.

Ich weiss nicht, ob ich es ertragen könnte, sie zu verlieren, sagte er. Ich weiss, das wir erst kurz zusammen sind, aber ich liebe sie zu sehr.

Dann sei gewillt, für sie zu kämpfen sagte Circe sanft. Wenn du nicht für sie kämpfst, und dann das Risiko eingehst, wirst du sie verlieren. Keine Angst, denk daran, das du WEISST, das es gelingen wird, ansonsten hättest du es nicht vorgeschlagen, oder Harry? Vertrau dir selbst und deinen Fähigkeiten, so wie wir alle es tun.

Nach Circe's Aufmunterung öffnete Harry seine Augen wieder und schaute in die braunen Augen des Mädchens, das er mit seinem gesamten Herz liebte. Er seuftzte und nickte dann. Er küsste sie dann sanft und genoss jeden Moment des Kusses, den Geschmack, das Gefühl, einfach alles. Anschliessend zog er sich von Ginny zurück. Ginny schaute ihn mit ihrer gesamten Liebe in den Augen an. Harry hob sie empor, stand auf und setzte sie wieder ab. Anschliessend kniete er sich auf den Boden vor ihr und nahm ihre Hände. "Das wird vermutlich sehr weh tun," warnte er sie erneut. Als sie nickte, glitt Harry in sie, spürte aber gleichzeitig die Magie um sich herum und griff nach dieser, und formte diese in einen Zauber, den er sprechen wollte, nur um anschliessend ihn aufzuheben und zu studieren, um sicherzustellen, das jede Phase des Zaubers korrekt war, und keinen Fehler aufwies. Während Harry den Zauber studierte, begann er damit, jene Übereinstimmungen zwischen dem, was er gerade tat und seiner eigenen Verwandlung zu erkennen. Harry fühlte sich sehr komisch, denn er wusste auf einmal Dinge, die einfach auftauchten. Er verarbeitete das neue Wissen umgehend, und änderte seinen Zauber in etwas neues, weit mächtigeres aber auch komplexeres. Als er sicher war, das es richtig war, sprach Harry den Zauber.

Sobald er den Zauber gesprochen hatte, begann Ginny zu schreien. Es war ein extrem lauter, durchdringender, schmerzhafter Schrei, der Harry bis tief in sein Herz ging. Er wusste, das sie vermutlich den Zaubertrank von Morgana brauchen würde, weshalb Hary Ginny's Hände loslies und aufstand. Morgana? Fragte er.

Ich bereite bereits den Trank vor, Harry war ihre liebevolle Antwort. Er wird in gut fünf Sekunden auf dem Tisch erscheinen

Und wie sie gesagt hatte, erschien nach knapp fünf Sekunden ein goldener Kelch mit einer klaren, bernsteinfarbenen Flüssigkeit aus dem Nichts auf dem Tisch. Fast im selben Augenblick hörte Ginny auf zu schreien, und sank tiefer in den Sessel, als wenn sie ohne Knochen wäre. Harry ergriff umgehend ihre Hand und fühlte nach dem Puls. Sie war noch am Leben.

"IST SIE?" fragte Hermine besorgt.

"Sie lebt," sagte Harry, woraufhin einige erleichtert seuftzten. "Bis jetzt jedenfalls," sagte er noch, mehr zu sich selbst. Er schaute noch immer zu Ginny, während seine Sinne auf sie konzentriert waren. Alle paar Minuten kontrollierte er ihren Puls, der jedesmal vorhanden war, aber das beruhigte ihn nicht wirklich. Harry wusste, das sie zwar wieder aufwachen konnte, aber trotzdem mehr oder weniger Hirntod sein konnte, wenn sie dem Schmerz nicht widerstanden hatte, der noch immer in ihrem Körper war. Plötzlich gab es überraschte Geräusche. Ginny begann sich zu verändern.

Zuerst sehr langsam, aber dann immer schneller. Zuerst gewann Ginny an Höhe und ihre Figur wurde noch ausgewogener. Ihre Brüste wurden Grösser und hatten nun die C-Grösse, während ihr Gesicht älter wurde, bis sie etwa gleichalt wie Harry wirkte. Ihr Haar, das bisher auf Schulterlänge hing, wurde auch länger bis es bis zu ihren Hüften reichte. Insgesamt sah sie wie eine griechische Göttin aus.

Harry entspannte sich aber noch nicht, als die Veränderungen begannen. Er wusste, das dies der kritische Moment war, an dem sich entschied, ob der Zauber gelang oder nicht. Er wartete, bis Ginny's Aura sich zu verändern begann. Sie wurde heller entsprechend ihrer neuen Stärke. Obwohl Harry bereits seine abgegebene Macht zurückerlangt hatte, wusste er doch, das Ginny jetzt die mächtigste Hexe war, die es gab. Sie war etwa gleichstark verglichen mit Merlin; Harry hatte diesen Teil des Zaubers sehr genau bedacht, so dass sie sich in etwas verwandelte, das er für unmöglich gehalten hatte. Während Harry sie beobachtete, bemerkte er, wie einige ihrer Fähigkeiten erwachten. Sie besass nun sämtliche bekannten Fähigkeiten der magischen Welt, aber auch einige, die kaum noch jemand kannte. Er spürte ihre telepathischen Fähigkeiten, die zwar nicht so stark waren wie seine, aber mit denen des Rates mithalten konnten. Sie war ebenfalls in der Lage mit Tieren zu sprechen, und war eine Gestaltswandlerin für Katzenartige Tiere, was bedeutete, das sie sich in jedes katzenartige Tier verwandeln konnte, darunter alle Arten von Gryffin. Ihre Scanner-Fähigkeit war stärker als die eines normalen Scanners, aber nicht so stark wie seine. Sie war vermutklich auch eine Elementarmagierin der Luft- und Wasserelemente. Sie besass allerdings nicht, wie Harry, die Empathie, sowie die Seelenbezogenen Fähigkeiten von Harry. Während er dies bemerkte, hatte sich Harry noch immer nicht beruhigt. Er spürte noch immer den Schmerz in ihrem Körper, und er wusste, das, wenn sie noch mehr ertragen würde, sie gefahr laufen würde, zu sterben.

Gerade, als es so aussah, als wenn es zu spät sei, als wenn eine weitere Sekunde sie über den Punkt ohne Wiederkehr stossen würde, spürte Harry wie Ginny die Kontrolle über den Schmerz übernahm und ihn abschüttelte. Er überprüfte erneut den Puls und atmete schliesslich erleichtert aus, bevor er sich mit einem erleichterten lächeln umsah. "Es geht ihr Gut," sagte er zu allen. Daraufhin atmeten alle erleichtert aus. Harry wandte sich wieder Ginny zu und sah wie sie ihre Augen öffnete. Die braunen Augen schauten verliebt zu ihm auf. Harry sah etwas, das niemand anderes sah: das ihre Augen noch immer den Schmerz widerspiegelten. Sie öffnete ihren Mund aber Harry hinderte sie daran.

"Bitte sprich nicht," sagte er schnell. Sie nickte und schloss den Mund. "Deine Stimmbänder wurden beschädigt als du geschrien hast," sagte er, und reichte ihr den Trank von Morgana. "Hier, trink das, es wird dir helfen." Ginny zog die Nase zusammen weil sie einen Trank einnehmen sollte, aber schliesslich hob sie den Kelch an ihre Lippen und nahm einen Schluck. Ihre Augen zeigten deutlich ihre Überraschung und sie trank umgehend den Kelch leer der sofort wieder verschwand.

"Du hast keinen Witz gemacht als du sagtest das der Trank sehr gut schmeckt," meinte sie grinsend. "Dieser Trank schmeckte besser als jeder andere den ich je getrunken habe!"

Harry grinste nun ebenfalls und betrachtete sie erneut. "Es ist gelungen," sagte er zu ihr. "Du wirst nicht länger altern." Daraufhin schreckte sie überrascht auf und sprang aus dem Sessel auf und umarmte Harry. Nun bemerkte sie auch ihren veränderten Körper, während sie Harry eng umarmte und sprang zurück.

"Harry, einen Spiegel, SOFORT" befahl sie. Harry kicherte und erschuf einen Spiegel direkt vor ihr, der die Veränderungen deutlich zeigte. Um es einfach zu machen, war sie zu einer Schönheit geworden.

Sie war ein Stück gewachsen und war nun knapp sechs Fuss gross. Ihre Brüste waren ebenfalls grösser geworden und jetzt im Bereich der C-Grösse, während ihre Beine so wirkten, als würden sie nicht mehr enden. Harry bemerkte mit deutlichem Amüsement, das ihre Festroben sich ihrem neuen Körper angepasst hatten. Ihre Haare waren wunderschön. Sie waren noch immer hellrot, allerdings befanden sie sich nun auf Höhe der Hüften. Anders ausgedrückt sie war noch schöner geworden.

Sie schaute erneut zu Harry, der den Spiegel verschwinden liess und fragte, "Hast du das getan?"

"Zum Teil ja" sagte er, und als er sah, wie ihr Gesicht wütend wurde, sagte er noch, "Aber es war ungewollt. Es ist eigentlich einer der Nebeneffekte die ich erwähnte." dies beruhigte sie wieder. Schliesslich grinste sie übermütig, trat auf ihn zu, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn, nur um ihn dann wieder zu umarmen. Harry's Arme umschlangen ihre Taile und zog sie enger an sich.

Ich denke, wir werden uns heute Nacht in dem neuen Körper nochmal besser kennen lernen, sagte er zu ihr während sie sich küssten.

Weisst du was? Ich denke da hast du recht. Beim Barte Merlin's, Harry, musstest du meine Brustwarzen so empfindlich machen? Sie machen mich fast wahnsinnig bei dieser Umarmung!

Das ist nur Fair, sagte er, und küsste sie erneut. Ich bin jedesmal fast Wahnsinnig geworden, während ich meiner Zeit als ich dich beobachtete. Daraufhin lachte sie leise. Schliesslich trennten sie sich wieder und wandten sich wieder den anderen zu. Sie streichelte ihn sanft, woraufhin er stöhnen musste.

"Nun, was haltet ihr von dem neuen Körper?" fragte sie die Anwesenden. Alle hatten den gleichen Gesichtsausdruck. Alle waren geschockt und überrascht, selbst Dumbledore und Snape.

"Das hängt davon ab," begann Bill, mit einem leichten Grinsen im Gesicht. "Stiehlt die neue Ginny weiterhin unsere Socken?"

"Ja," sagte sie nickend und schaute unschuldig drein.

Fred seuftzte, "Ich denke das wird sie," sagte er.

Mrs. Weasley schaute ihn ernst an, und lächelte dann. "Ginny meine Liebe, du siehst wunderbar aus!" sagte sie.

"Ihr Aussehen ist nicht das einzigste, was sich verändert hat," sagte Harry zu der Gruppe. Ginny schaute wieder zu ihm und trat etwas zurück damit sie ihn ansehen konnte.

"Was meinst du damit...was hat sich noch verändert?" fragte sie nervös.

Harry grinste übermütig. "Nun, ihr erinnert euch, als ich davon erzählte, das niemand mehr ein Erzmagier werden könnte, da ich die Sphäre der Macht vernichtet habe, und deshalb fast unendliche Macht besitze?" sie nickten nun, und schauten besorgt drein. "Nun, ich habe etwas übertrieben," sagte er.

"Übertrieben?" fragte sie verwirrt.

Harry nickte. "Übertrieben und etwas betrogen," sagte er. "Willkommen im Rat der Erzmagier"

Die Bedeutung der Worte von Harry brauchten mehrere Sekunden, bevor sie alle realisierten, und dann kam nur noch ein "WAAAAAAS?" von allen.

Harry grintste erneut, und das noch übermütiger als zuvor, bevor er sagte, "Nun, da ich so oder so einen Teil von mir in dich einpflanzen wollte, entschied ich mich dazu, das ich auch direkt den Weg gehen könnte und einen Teil meiner Macht an Ginny abgeben könnte. Da ich mich bereits zu der ersten Massnahme entschieden hatte, habe ich mich entschlossen, direkt noch weiter zu gehen und ihr genügend Kräfte zu geben, um sie zur Erzmagierin zu machen."

"Wie mächtig IST sie?" fragte ein geschockter Snape.

Harry's grinste noch mehr und sagte. "Oh nicht so mächtig wie viele Denken," sagte er und wartete, bis alle tief durchatmeten bevor er fortfuhr, "Sie ist in etwa so mächtig wie Merlin und damit die mächtigste, derzeit lebende Hexe weltweit."

Das wiederum schockte alle Zuhörer, INSBESONDERE den Rat der Erzmagier, die ihm in seinem Kopf so lrampfhaft zugehört hatten, was dazu führte, das Harry sie genervt einfach aussperrte, um sie jetzt wieder hinein zu lassen, wobei sie erstaunlich ruhig waren.

"A-Aber würde das dich nicht massiv schwächen," fragte eine besorgte Hermine.

"Nein," sagte Harry. "Ich habe die Kräfte bereits zurück erhalten, ihr erinnert euch an die schnelle Regeneration?"

Daraufhin wusste niemand mehr eine Antwort. Harry schaute auf seine Uhr und dann hinüber zu Dumbledore. "Professor, da wir alle, darunter ein grosser Teil des Lehrerkollegiums, jetzt bis drei Uhr nachts wach waren, und wenn man bedenkt, das morgen Freitag ist, und viele der Schüler morgen so oder so nicht mehr viel lernen könnten, meinen sie nicht, das es eine grute Idee wäre, die Stunden morgen ausfallen zu lassen und den Unterricht am Montag wieder aufzunehmen?" fragte er.

Dumbledore schaute Harry ernst an, "warum fragst du das, Harry, und was planst du noch?"

Harry grinste nun. "oh ich dachte nur daran, das, wenn wir diesen freien Tag hätten, ich Ginny mit nach Avalon nehmen konnte und mit ihr den Unterrichtsstoff für die Prüfungen durchnehmen könnte, aber sie auch dem Rest des Rates vorstellen könnte," sagte er.

Dumbledore seuftzte nur. "Nun gut, ich denke dein Vorschlag ist logisch. Der Unterricht beginnt hiermit erst am Montag wieder," sagte er.

"Danke Professor," sagte Harry. "Also dann, ich denke das Abenteuer für diese Nacht hat mich so ermüdet, das ich in meine Räume gehen werde. Ginny? Möchtest du mich begleiten?" fragte er, und hielt ihr die Hand hin, während er zu lächeln schien. Grinny grinste nun und nahm die Hand.

"Warum nicht, Harry, Ich denke, Ich bin ebenfalls MÜDE," sagte sie und damit apparierten Harry und sie gemeinsam in ihre Räume.

"A-Aber man k-kann nicht innerhalb von Hogwarts apparieren!" bemerkte Hermine, die noch immer darüber geschockt war, das Harry und Ginny genau diese Tatsache ignoriert hatten.

"Ich denke nicht, das sie sich darum kümmern, Miss Granger," sagte eine bleiche, noch immer völlig schockierte Professor McGonnagall. "Sie haben es nämlich gerade getan."