Guten Tag Da ich in letzter Zeit ja weniger upgedatet habe, hole ich das nun mal nach. Und ihr bekommt schon wieder ein Chapi :D
Dieutrixx dankööö ja hab jetzt extra schon wieder ein Chapi on gemacht ;)
Eismann tja selber schuld nich muh
Reviewt dann mal schön
Nächstes Mal will ich wieder mehr Reviews bevor was kommt g
10. Kapitel - Göttliche Ereignisse
Mit ziemlich starken Kopfschmerzen und einem Gefühl wie vom Laster überfahren, wachte Draco langsam auf. Er war in seinem Bett, in seinem Schlafzimmer, in seiner Wohnung. Aber wie war er hierher gekommen?
Langsam setzte er sich auf und musste feststellen das er immer noch seine Sachen anhatte. Einen solchen Blackout hatte er schon lange nicht mehr gehabt. Draco stand auf und sah aus dem Fenster.
Draußen sah er wie eine Mutter ihrem Kind das Fahrradfahren beibrachte. Seine Kopfschmerzen wurden stärker, er konnte sich wieder erinnern. Blaise hatte ihn hierher gebracht, nachdem er versucht hatte seine Erkenntnis über die mögliche Vaterschaft im Feuerwiskey zu ersäufen.
Er schlurfte nun in die Küche und warf die Kaffeemaschine an. Seine Erinnerung kehrte langsam immer mehr zurück. Hatte er Blaise gesagt, dass er möglicherweise in Hermine verknallt war? Auf der Stelle spuckte er seinen Kaffee aus. Er hatte Nein Ja Ich weiß nicht könnte schon sein oder so was in der Art gesagt!
Er war betrunken gewesen, aber trotzdem. Gerade Blaise so etwas zu sagen. Draco nahm seine Kaffeetasse und setzte sich auf die Couch. Er nahm gerade wieder einen Schluck, da hörte er ein leises "Plopp". Blaise war gerade in Dracos Wohnung appariert.
Grinsend ging er zu Draco. "Na sieh mal einer an! Unsere Schnapsleiche ist schon wach!", sagte er extra etwas lauter. Draco verzog das Gesicht. "Musst du so schreien? Geht doch auch leider...", sagte er schlecht gelaunt.
Blaise nickte. "Das könnte ich! Aber ob ich dir den Gefallen tu...na ja okay, immerhin war der Tag gestern echt hart. Du hörst ja nicht jeden Tag das du Hermine Granger sehr wahrscheinlich geschwängert hast!", sagte er.
Draco nickte. "Hm...", er trank wieder einen Schluck Kaffee. "Rate mal wen ich vorhin im Park getroffen habe!", sagte er breit grinsend und lies sich auf einem Sessel nieder. Malfoy sah ihn fragend an. "Ähm keine Ahnung...den Weihnachtsmann?", versuchte er.
Blaise lachte. "Ne nicht ganz Dracolein! Der Weihnachtsmann war es nicht, aber sie hatte ein kleines Geschenk im Sack, oder besser gesagt im Kinderwagen!", erklärte er und sah erwartungsvoll grinsend zu Draco.
Dieser sah ihn an. "Sie? Oh meinst du etwa...das ist nicht dein Ernst oder?", fragte er ihn. Blaise nickte. "Doch das ist mein voller Ernst. Ich habe etwas mit der Granger geredet...und ich hab deine vermeintliche Tochter gesehen...und ihren Namen weiß ich auch...", sagte er.
Draco sah ihn an. "Toll. Wollte ich das wissen oder was?", Blaise schüttelte den Kopf. "Du hast es nicht ausgesprochen. Aber ich denke doch das es dich interessiert. Ihr Name ist Klara! Ach und du hattest mit ihrer Augenfarbe übrigens recht. Also wenn sie deine Tochter ist, dann hat sie 100 Prozentig deine Augen!", sagte er.
Draco seufzte. "Klara...komischer Name, aber so was passt zu Hermine...sag mal willst du das ich gleich wieder ganz tief ins Schnapsglas schaue? Oder warum bestärkst du die Sache mit der Vaterschaft noch?", fragte er ihn grummelnd.
Blaise lachte. "Das passt zu Hermine? Ja, du hast mich durchschaut, genau das wollte ich.", meinte er. Draco trank seine Tasse leer. "So heißt sie doch oder?", meinte er, aber langsam wurde ihm klar was Blaise meinte.
"Mag ja sein, das sie so heißt, aber seit wann nennst du sie Hermine? Früher war das eher Granger, oder Schlammblut! Aber kleine verliebte Jungs denken natürlich nicht an früher nicht?", sagte er breit grinsend.
Draco warf seine leere Kaffeetasse nach Blaise. Dieser wich ihr gerade noch aus und sah Draco dann an. "Lass deine Scheiß Sprüche! Und ich bin kein kleiner verliebter Junge! Und schon gar nicht in sie...", sagte er nun.
"Hm...nein kein bisschen. Aber du solltest sie wirklich mal auf Klara ansprechen! Wenn du mich fragst ist sie dir wie aus dem Gesicht geschnitten!", erklärte er Draco.
"Nur weil du Erbsenhirn das meinst ist dem so oder was? Und wie? Ich hab keine Ahnung wo sie wohnt, oder soll ich ihr in der Winkelgasse auflauern?", fragte er Blaise. Dieser grinste. "Na ja die Idee ist ja nicht schlecht, aber ich weiß da was besseres!", sagte er und grinste selbstgefällig.
"Ach und das wäre?", "Na ganz einfach, das Zauberwort heißt Ginny!", sagte er jetzt. Draco lachte. "Das Zauberwort? Ginny? Was willst du mit der Schwester vom Wiesel?", fragte er verwirrt. Blaise lachte.
"Na ganz einfach! Sie ist Grangers beste Freundin, und die weiß sicher wo sie wohnt...und dann komme ich ins Spiel!", sagte er zwinkernd.
"Oh Gott, nun verstehe ich! Du willst sie Flachlegen um die Adresse zu bekommen! Na wenn's dir Spaß macht!", sagte er etwas lachend. Blaise grinste. "Du sagst es, und wieso nicht? Sie hat durchaus was, und sie ist heiß! Und dann hab ich meinen nächsten Fick gesichert! Und wie ist nur ein weiterer kleiner Pluspunkt!", stellte er fest.
Draco nickte nun. "Na dann husch husch auf den Weg! Wenn ich das klären will brauch ich ihre Adresse!", Blaise stand auf und nickte.
"Ich bin schon unterwegs!", und schon war Blaise weg, um seinen Auftrag zu erfüllen.
Ginny stand gerade unter der Dusche von ihrem kleinen Apartment. Sie war erst vor kurzem eingezogen. Ihre Mutter war in Tränen ausgebrochen als Ginny den Fuchsbau nun wirklich verlassen hatte. Sie war fast als letzte der Sprösslinge flügge geworden.
Sie seifte sich noch schnell ihre Haare ein, und als sie aus der Dusche stieg hörte sie in ihrer Wohnung ein Geräusch. Schnell schnappte sie sich ein Handtuch, und wickelte es um ihren Körper.
Ehe sie das Bad verlies hüpfte sie noch in ihre Flip-Flops. So leise es ging schlich sie durch die Wohnung. In der Wohnzimmertür blieb sie stehen. Da saß ein Typ auf ihrer Couch. Er musste sie anscheinend gehört haben, denn er stand nun auf und ging grinsend auf sie zu.
"Ginny...", sagte er und musterte sie von oben bis unten. Dieses Handtuch stand ihr, er musste sie unter der Dusche gestört haben. "Oh mein Gott!", schrie Ginny entsetzt. Blaise grinste. "Blaise tut es auch Ginny! Aber wenn du mich Gott nennen willst, nur zu!", sagte er.
Ginny rollte offensichtlich mit den Augen. "Sei mal nicht so überheblich! Dich mit Gott verwechseln? Träum weiter!", sagte sie laut. "Oh ich denke du wirst mich bald Gott nennen...", er ging auf sie zu und flüsterte dann etwas in ihr Ohr. "...sehr bald schon...", Diese Worte flüsterte er und grinste breit.
Ginny lachte los und fasste ihm in den Schritt. "Ja, ist klar Blaise! Und der Weihnachtsmann ist mein Vater!", Blaise kniff kurz die Augen zusammen. "Nicht so schnell, ich weiß ja, dass du das willst!", Blaise legte seine Arme um ihre Hüfte und schob sie im Gang gegen die Wand.
Ginny war so überrascht, dass sie kein Wort heraus brachte. Mit sauer funkelnden Augen sah sie ihn an. Blaise grinste und strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht. Ginny beobachtete das und merkte dann wie er seine Lippen auf die ihren senkte.
Eigentlich hätte sie Blaise schlagen und wegschupsen sollen, aber seine Lippen waren wie eine süße Sünde. Verboten, zuckersüß und verlockend. Nun erwiderte sie seinen Kuss. Aus langsam wurde fordernd und stürmisch.
Die Zungen der beiden kämpften und Blaises Lippen wanderten nun zu ihrem Hals. Er verteilte lauter Küsse, und hinterlies auch ein kleines "Andenken". Ginny genoss es. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte wollig.
Während sie ihn wieder küsste öffnete Ginny sein Hemd und lies es auf den Boden fallen. Ihre Finger wanderten über seine Brust, seinen Bauch und seinen Rücken. Dann fanden ihre Finger den Weg zu seinem Hosenbund.
Langsam wurde die Hose geöffnet und nach unten gezogen. Auch die Boxershorts fanden ihren Weg zur Hose. Blaise nahm nun ihre Arme, und fixierte sie an der Wand. Dadurch löste sich das Handtuch, und es rutschte auf den Boden.
Nun war auch Ginny nackt, und Blaise musterte die nackte Ginny. Er fing wieder an ihren Hals zu küssen und wanderte dann Abwärts. Ginny zog Blaise wieder in einen stürmischen Kuss, und dann hatten die beiden unglaublichen Sex.
Schwer Atmend holten beide Luft und Blaise grinste. "Und bin ich für dich ab jetzt Gott?", fragte er und kniff ihr in den Po.
"Hm...nein! Kein bisschen!", sagte Ginny und nahm das Handtuch, und wickelte es wieder um ihren Körper. Blaise zog sich nun auch wieder an. "So, na dann kommen wir mal zum wesentlichen!", sagte er.
Ginny sah ihn an. "Zum Wesentlichen? Und das wäre?", fragte sie ihn. "Du hast etwas das ich will Ginny. Und ich bekomme immer was ich will! Merk dir das!", klärte er sie auf.
"Ich habe etwas was du willst? Und was wenn ich Fragen darf?", Blaise nickte. "Ich brauche Hermine Grangers Adresse! Es wäre nett wenn du nicht trödelst!", Ginny runzelte die Stirn und sah ihn an. "Was willst du mit Hermines Adresse? Und wieso sollte ich sie dir geben, hm?", meinte sie.
Blaise grinste. "Ich will sie, so einfach ist das! Und schreib sie mal lieber auf, oder soll ich deiner Mami und deinem Bruder sagen das wir es getrieben haben?", drohte er fies lachend.
Ginny öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber es kam kein Ton heraus. Würde er dies wirklich machen? Vermutlich ja, er war ein Slytherin, und er sah auch so aus als würde er das bringen.
Ihre Mutter würde sicher einen Nervenzusammenbruch erleiden, und Ron würde versuchen Blaise zu ermorden. "Das würdest du nicht...", doch Blaise nickte. "Oh doch, ich würde! Also gib mir die Adresse!",
Ginny wusste, dass es Blaises ernst war, und so nahm sie Pergament und Feder zur Hand. Dann drückte sie ihm den Zettel mit der Adresse in die Hand. "Hier!", "Erstick dran!", Blaise grinste und formte eine Kusshand. "Danke auch!", dann apparierte er auch schon.
Wieder bei Draco drückte er ihm das Pergament in die hand. "Hier bitteschön. Wie du es wolltest. Jetzt kannst du deiner Traumprinzessin einen Besuch abstatten!", sagte er zwinkernd.
Draco nickte. "Danke. Und Spaß gehabt?", fragte er grinsend. "Na immer doch!", meinte Blaise lachend.
