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Kapitel 11 – In der Bibliothek
Es war spät geworden. Durch die lange Auswahlphase von Tonks lagen die anderen Mädchen in Ginnys Schlafsaal bereits in ihren Betten, als das rothaarige Mädchen eintrat. Leise ging sie zu Bett.
Es war ein langer Tag gewesen und sie war müde. Nur... sie konnte nicht einschlafen. Die ganze Zeit gingen ihr Blaise' Worte im Kopf herum:
‚Komm morgen um 3 am Nachmittag in die Bibliothek.'
Was sollte das? Was wollte er dort von ihr? Und wieso in der Bibliothek? Nun, die letzte Frage war wahrscheinlich am leichtesten zu beantworten: die Bibliothek war wahrscheinlich für beide erreichbar. Wie hätte schließlich Ginny in den Slytherin-Gemeinschaftsraum kommen können...
Diese Überlegungen brachten sie allerdings wieder zur Ausgangsfrage zurück: was wollte er überhaupt von ihr? Wieso wollte er sich mit ihr treffen?
Ob es wohl um das Stück ging? Sicher. Wieso sonst sollte sich Blaise Zabini mit ihr, einer Weasley, treffen?
Oder... siedend heiß überkam sie dieser Gedanke. Was war, wenn er... an ihr gefallen gefunden hatte? Und...
‚Ach, Quatsch, Ginny!', schalt sie sich selbst. ‚Das würde nun garantiert nicht sein!'.
Wie kam es dann aber, dass sie sich fast etwas traurig fühlte, als sie ihre eigenen Gedanken dementierte...?
Sie lag noch eine weitere Stunde wach. Schließlich fiel sie in einen tiefen, unruhigen Schlaf.
Entsprechend lang schlief sie am Samstagmorgen. Ihre Zimmerkameradinnen hatten sich inzwischen daran gewöhnt, dass länger schlief, sodass sie sie nicht störten. So kam es, dass die Gryffindor erst um 11 aufstand.
„Shit, ich habe verschlafen...", murmelte sie, noch ganz benebelt mit einem Blick auf die Uhr.
Die Frühstückszeit war schon lange vorbei. Bis zum Mittagessen würde es allerdings auch noch einige Zeit dauern.
Da konnte sie ja dann auch gleich lange baden. Immer noch etwas grummelnd ging sie in das Badezimmer, dass zu dieser Zeit zum Glück leer war. Sie ließ viel warmes Wasser in eine der Badewannen ein und tat auch einen nach Vanille- und Passionsblüten riechenden Badezusatz dazu. Dabei versuchte sie die ganze Zeit den Gedanken zu verdrängen, dass sie heute Nachmittag, speziell gegen 3, gerne gut riechen würde...
Schließlich ließ sie sich in das warme Badewasser gleiten. Hamm, das tat gut! Eine Weile lag sie einfach nur da und entspannte.
Ob sie ihre Haare waschen sollte? Blaise fände das sicherlich... MOMENT MAL! Was hatte sie da gerade gedacht? Musste eine Sinnestäuschung sein, hervorgerufen durch das warme Wasser und die stickige Luft. Sie hatte doch nicht wirklich gerade gedacht, dass sie für BLAISE ZABINI ihre Haare waschen sollte? Ach was, so ein Unsinn! Die waren noch sauber, schließlich hatte sie sie am Donnerstag erst gewaschen.
...Hm, wäre es nicht doch mal wieder an der Zeit? ...
Nein, sie würde ihre Haare NICHT waschen, das würde ja vielleicht sogar so aussehen, als ob sie es für ihn gemacht hätte! Na, das konnte er vergessen, als ob er so wichtig wäre, dass sie für ihn gut aussehen müsste.
Auf einmal löste sich eine Strähne aus ihrem Zopf. Die Spitze hing nun im Badewasser.
‚Na ja. Also, wenn meine Haare eh schon nass sind, dann wasche ich sie auch gleich!'.
Als Resultat kam nach über einer Stunde eine saubere, nach Vanille, Passionsblüten und Walnussöl duftende Ginny aus dem Badezimmer.
Nun hatte sie nur noch 2 ½ Stunden bis zu dem Treffen mit Blaise. Und sie hatte noch nicht einmal gefrühstückt! Ihr knurrender Magen erinnerte sie daran, dass sie das möglichst bald machen sollte.
Schnell rannte sie hinunter in die Große Halle. Das Mittagessen war bereits aufgetischt. Sie setzte sich zu ihren Freunden.
„Hi Colin!"
„Ginny, hallo! Mensch, ich habe es schon von Dennis gehört! Gratuliere!"
„Oh, äh... danke."
Sie hatte nicht gedacht, dass sich die Nachricht von ihrer Hauptrolle so schnell herumsprechen würde. Na ja, eigentlich war es ja auch keine Hauptrolle... oder?
„Ich bin ja richtig stolz. Weißt du, heute auf der Bühne von Hogwarts, morgen auf den großen Bühnen der ganzen Welt. Meine Freundin, Ginny Weasley, die Schauspielerin. Und später kann ich dann Interviews geben und sagen: ‚Ja, ich habe sie gekannt, wir sind in eine Klasse gegangen. Können Sie sie bitte von mir grüßen, wenn Sie sie das nächste Mal sehen?'"
„Colin, du redest Mist! Ich werde keine berühmte Schauspielerin, und selbst wenn, dann werde ich garantiert trotzdem noch Kontakt zu dir haben, du brauchst garantiert nicht irgendeinen dahergelaufenen Reporter bitten, mich von dir zu grüßen!"
„Du wirst immer noch Kontakt zu mir haben wollen? Das ist ja... der Wahnsinn. Hach, mir wird schwindlig."
Dabei legte er anmutig eine Hand an die Stirn und sah schmachtend gen Himmel.
„COLIN, habe ich dir eigentlich schon mal gesagt, dass du auch in die Theatergruppe hättest gehen sollen?"
„Aber wieso denn?", fragte er, ganz unschuldig.
„DARUM!"
„Ach komm, jetzt nimm das doch nicht so ernst... iss lieber dein Essen, das wird sonst noch kalt."
„Du wirst schon wie meine Mutter.", erklärte Ginny, unfreiwillig grinsend.
„Na immerhin!"
Eine Weile aßen sie schweigend. Doch dann fragte Colin:
„Wie sind eigentlich die anderen Rollen so besetzt? Wer spielt was? Von Dennis weiß ich ja schon, was er spielt. Und sonst?"
„Wie, und sonst?"
„Na, wer ist zum Beispiel... die andere Hauptfigur?"
„Du meinst Leonce?". Sie konnte nicht verhindern, dass sie rot wurde. Nicht schon wieder! Verdammte Weasley-Gene! Verdammte Pubertät!
„Ja, anscheinend? Du, sag... es ist doch nicht etwa...? Ich meine...?". Er sah von Wort zu Wort begeisterter aus.
„Wer?", fragte Ginny, ahnend, was da kommen sollte.
„Justin! Es ist Justin, oder? Oh, das ist ja toll! Habt ihr eine Kussszene?"
„COLIN! Geht's noch?". Bei Merlin! Kussszene!
„Es ist also Justin!"
„NEIN!"
„Du musst doch nicht so schreien, warum bist du denn so aufgeregt? Ach... ich verstehe! DAS ist dein Problem! Dass es eben NICHT Justin ist. Ach, ich verstehe, du hattest dich schon so darauf gefreut mit ihm zu proben und..."
„COLIN! Hör mir doch einfach mal zu!"
„Tu ich das nicht?"
„Du bist schlimmer als meine Tanten beim Kaffeekränzchen und glaub mir, das will was heißen."
„So schlimm? Also gut. Ich höre."
„Puh... zuerst einmal: ich habe mich garantiert nicht darauf gefreut, mit Justin zu proben. Also, doch schon, aber nicht SO, weißt du?"
„Verstehe, verstehe, du..."
"Halt, ich rede, schon
vergessen?"
„Ich schweige wie ein Grab...", erklärte Colin, dabei deutete er an, dass er seinen Mund wie einen Reißverschluss zuzog.
„Gut. Und ich werde auch weiter viel mit Justin proben, weil er, zwar nicht den Leonce, aber Valerio spielt, und der ist auch eine sehr wichtige Rolle im Stück."
„Aha. Und wer ist jetzt der Leonce?"
Ginny seufzte. Der war ja wirklich hartnäckig. „Blaise...", murmelte sie in ihren nicht vorhandenen Bart.
„Was?"
„BLAISE!", zischte sie ihm lauter zu.
„Ja, das hatte ich verstanden. Aber wieso gerade er?"
„Weil er gut spielt? Was weiß ich."
„Hm...", murmelte Colin.
„Was?"
"Habt ihr nun eine Kussszene?"
„COLIN!"
„Das heißt also ja!"
„Ach, ich...". Bei Merlin, gegen den war ja echt nicht anzukommen! Hatte der in seiner Ahnenreihe eine schnatternde Schlabbertasche?
„Jaja, ist ja schon gut, ich höre ja schon auf.", meinte da gerade dieser. Oh, ein Wunder...
Aber dafür hatte er Ginny auf ein ganz anderes Problem gebracht. Gab es in dem Stück überhaupt eine Kussszene zwischen Leonce und Lena? Hoffentlich nicht! Aber leider hatte sie das Gefühl, als ob sie da schon so etwas einmal gelesen hatte...
„Ginny, kommt du?", wurden da ihre Gedanken von Colin unterbrochen, „Das Mittagessen ist vorbei, es ist schon halb 2!"
„WAS? Oh, shit!"
„Hast du etwa noch etwas vor?", fragte der Gryffindor neugierig.
„Äh, ja...". Vor dem konnte man ja gar nicht verheimlichen!
„Haha, jetzt sag bloß noch, dass du dich mit Blaise triffst!", lachte Colin. Dann bemerkte er, wie seine Freundin langsam rot anlief. „Du... nee, oder?"
„Ja, doch. Und bevor du fragst, ich weiß selbst nicht, wieso er mich treffen will. Er hat gesagt, heute um 3 in der Bibliothek."
Sie hatte es geschafft: Colin blieben die Worte weg.
Schnell ging sie den Weg zurück hinauf in den Gryffindor-Turm. Puh...
Bis zu dem Treffen waren es also noch etwas weniger als 1 ½ Stunden. Was sollte sie so lange machen? Vielleicht schon in die Bibliothek gehen und etwas lesen?
Ach nein, das könnte er so auslegen, als hätte sie auf ihn gewartet; was für ein absurder Gedanke!
Vielleicht könnte sie ja in dem Stück nachlesen, ob... ob es wirklich eine Kussszene gab? Ginny schauderte. Vielleicht WOLLTE sie das gar nicht wissen. Ach, aber irgendwann würde sie es wissen müssen. Und vielleicht wollte Blaise auch genau darüber mit ihr sprechen? Oder, das ganze proben? ‚GINNY!', rief sie sich zur Raison, ‚falsche Gedanken, ganz GANZ falsche Gedanken!'
Sie verbrachte also die letzten anderthalb Stunden damit, das Stück noch einmal zu lesen. Dabei sah sie alle 5 Minuten auf die Uhr, um sich zu überzeugen, dass sie nicht zu spät kommen würde. Das wäre schließlich unhöflich - sagte sie sich.
Um halb 3 schließlich entdeckte sie sie: die Szene im 2. Akt. Leonce und Lena allein. Und. Ein. Kuss.
Fassungslos starrte Ginny auf das Blatt. Also wirklich. Sie würde Blaise küssen. Auf der Bühne.
Was waren das denn auf einmal für Schmetterlinge in ihrem Bauch? Ganz, ganz falsch...
Schnell stand sie auf und spritzte sich etwas kaltes Wasser in das Gesicht. Die Überhitzung im Raum musste dafür sorgen, dass sie etwas seltsam dachte. War ihr womöglich auch das Mittagessen nicht bekommen?
Um sich abzulenken, setzte sie sich in den Gemeinschaftsraum zu Harry und Ron, die es irgendwie geschafft hatten, Hermines Lerneifer zu entkommen und die jetzt gerade eine Runde ‚Snap explodes' spielten.
Um 10 Minuten vor 3 – sie wollte weder zu spät noch zu früh kommen – erklärte sie schließlich, dass sie in die Bibliothek gehen würde – was ja auch stimmte. Zum Glück fragte niemand Genaueres, da gerade Rons rechte Augenbraue drohte abzufackeln.
Vor der Bibliothekstür sah sie noch kurz an sich herunter. Dann strich sie den Rock etwas glatt.
Hm, das würde jetzt so aussehen, als hätte sie sich extra für ihn herausgeputzt. Schnell knitterte sie wieder etwas an ihm herum.
Aber alllzu ungepflegt wollte sie ja auch nicht herum laufen. Sie strich den Rock also wieder glatt.
Aber wenn... ‚Schluss Ginny! Geh da jetzt einfach rein!'
In der Bibliothek ging sie zielgerichtet auf die hinteren Plätze zu. Schließlich hatte sie ihn dort schon einmal getroffen und irgendetwas sagte ihr zudem, dass er bei diesem Treffen sicher nicht von allzu vielen gesehen werden wollte – ob das für sie nun positiv oder negativ war, tja, wer weiß?
Tatsächlich hatte sie Recht gehabt. An einem der Tische saß der dunkelhaarige Slytherin über einem dicken Buch gebeugt und las.
Ginny wusste nicht genau, was sie machen sollte. So stellte sie sich einfach neben ihn und sagte: „Hi!".
Verflucht, hatte ihre Stimme so zittrig geklungen wie sie sich gefühlt hatte?
Anscheinend nicht, denn Blaise sah sofort hoch: „Hallo. Setz dich."
Er nickte zu einem Stuhl, der dem seinen gegenüberstand. Unsicher setzte Ginny sich hin. Und nun?
Diese Frage beantwortete Blaise zum Glück selbst, indem er weiter redete: „Du spielst die Lena."
‚Oh, wie umwerfend neu! Blitzmerker!'
„Nun, einfach gesagt, ich möchte, dass das Stück ein Erfolg wird."
„Da bist du nicht der Einzige.", beeilte sich Ginny zu sagen. Von was redete der überhaupt?
„Dazu reicht allerdings mein Talent allein nicht aus."
‚Wieso müssen Slytherins eigentlich immer so arrogant sein?', dachte sich Ginny.
Plötzlich sah Blaise sie mit einem Blick an, der wohl als konsterniert bezeichnet werden sollte, wenn nicht mit entgeistert.
„Was hast du da gesagt?"
Ups, was hatte sie gesagt? Sie hatte doch wohl nicht laut gedacht?
Anscheinend doch.
„Warum müssen sich Gryffindors als etwas Besseres fühlen und als Retter der Welt betätigen?"
„Hey, das stimmt ja wohl nicht. ...Nicht bei allen...". Unwillkürlich musste sie grinsen. ‚Retter der Welt' – einige ihrer Hauskameraden hatten da sicherlich einen Drang zu.
„Ebenso ist es bei den Slytherins."
„Hm, ja."
„Egal. Tatsache ist: wir müssen zusammenarbeiten, wenn wir wollen, dass das Stück ein Erfolg wird.". Bei dem Wort ‚zusammenarbeiten' sah Blaise aus, als hätte er in eine Zitrone gebissen.
„Aha. Und weiter?"
„Nun, du spielst eine Hauptrolle."
„Du ebenso.". Es ging also wirklich nur um das Theaterstück. Mist, was war das nur für ein flaues Gefühl in ihrer Magengegend? Da fuhr Blaise fort:
„Ich bereite mich darauf auch vor. Das solltest du auch."
„Ich wollte ja, aber das Buch war nicht da!"
An dieser Stelle sah Blaise etwas verblüfft aus. Schnell hatte er sich jedoch wieder unter Kontrolle. „Du meinst nicht etwa dieses Buch?". Dabei zeigte er auf das vor ihm liegende.
Schnell sah Ginny auf den Einband. Tatsächlich! Das Buch was sie gesucht hatte.
„Das ist es.", erklärte sie.
„Dann habe ich eine Überraschung für dich. Hier, lies.". Er reichte es ihr mit einem höhnischen Lächeln.
Gespannt sah Ginny in das Buch. Und... erkannte kein Wort.
„Was ist das?"
„Irgendein Zauber. Er muss die Buchstaben verwirrt haben. Ohne den Ausgangszauber ist es leider nicht möglich, das Buch wieder in seinen alten Zustand zurück zu versetzen."
„Aber das heißt ja, wir können über die Epoche nichts erfahren?"
„Deshalb habe ich dich hierher bestellt. Wie schon gesagt, ich
möchte, dass das Stück gut wird. Du kannst deine Rolle aber
nur überzeugend spielen, wenn du weißt, worum es in dem
Stück geht. Und es ist essentiell für das Gelingen des
Stückes, dass du überzeugend spielst."
"Es ist was?"
„Absolut nötig."
„Aha. Gut. Und jetzt?"
„Wie du weißt, bin ich aus einer alten Familie. Wir haben auch eine sehr gute Privatbibliothek. Und ich habe das Glück, dass wir auch dieses Buch besitzen."
„Na, dann bring es her! Problem gelöst!"
„Sicher? Kannst du französisch?"
"Hä?"
„Wie bitte. Haben den Gryffindors keine Manieren? Das ist schon das zweite Mal.", bemerkte der Slytherin.
„Also gut, wie bitte?"
„Das Buch ist, wie der Großteil unserer Bibliothek, auf Französisch geschrieben. Du solltest es aber trotzdem verstehen."
„Du kannst doch Französisch, oder?"
Wieder dieser konsternierte Blick. „Ich BIN Franzose!"
„Gut, dann könntest du es mir ja übersetzen."
„Und WIE bitte?"
„Wir setzen uns hier in die Bibliothek und gehen das Buch Passage für Passage durch."
„Wenn du meinst..."
„Ja, meine ich.", erklärte Ginny bestimmt.
„Es wird wohl nicht anders gehen. Nächsten Samstag, gleiche Zeit? Bis dahin haben meine Eltern mir das Buch geschickt.". Dabei hatte er wieder eine seiner genervtesten Mienen aufgesetzt. Puh, Slytherins. Ginny antwortete einfach:
„Ja. Bis dann."
„Sei pünktlich.", meinte der Slytherin noch.
„War ich doch heute auch."
„Zufall!"
Vor der Bibliothekstür trennten sich die beiden. Flüchtig warf Ginny noch einen Blick zurück über die Schulter. Er sah nicht hinter sich.
Anmerkungen: Puh, hier ist also das 11. Kapitel! Hat es euch gefallen?
Zusatz-Disclaimer: Das Stück „Leonce und Lena", die Handlung, der Inhalt, Personen, Handlungsorte, Ideen, Worte, usw usf gehört Georg Büchner.
Bitte gebt mir nen Review! Möchte mich ganz herzlich bei allen Reviewern zum letzten Kapitel bedanken!
