Bilbo war der erste, der seinen Atem zurückerlangte.
"Onkel!", kreischte er, "Onkel? Was zur Hölle ist falsch mit euch… Zwergen!" Und damit brach er eine Lawine von Hobbitflüchen los, die seinen Vater dazu veranlasst hätten, sich im Grabe zu drehen.
"Bilbo!", schnappte Balin ärgerlich, "Beherrsche dich!"
Bilbo fuhr zum weisen Zwerg herum und schrie ihm lauthals ins Gesicht: "Thorin ist ihr Onkel?! Ihr Onkel hat ihnen das angetan?!" Er sah zu Fíli und Kíli zurück und bemerkte endlich die Ähnlichkeit. Der nächste Gedanke schlug ein, wie eine von Dwalins Äxten. "Sollten sie dann nicht eigentlich Prinzen sein? Wenn Thorin der König ist…" Er verfolgte den Gedanken nicht weiter - nicht, wenn es Wichtigeres gab. "Ihr Onkel?! Wie konntet ihr da einfach nur daneben stehen und nichts tun?!"
"Herr Beutlin!" Diesmal war es Glóin, der seinen Namen donnerte, "Du unterstellst uns zu viel! Keiner von uns 'stand nur daneben', wie du sagst! Wir haben getan, was wir konnten, um den Dämonen von unserem König fern zu halten."
"Die einen Mehr als die anderen." Dwalin sandte Glóin einen bösen Blick.
"Wenigstens haben wir uns nicht in den Eisenbergen versteckt, Cousin!", gab Glóin zurück.
"Friede!, rief Balin müde. Er starrte seinen Bruder an, der gerade dabei war, eine gepfefferte Antwort zurückzufeuern. "Wir haben viel zu besprechen. Aber erst müssen wir uns um Fíli und Kíli kümmern." Er setzte einen geschäftsmässigen Blick auf, der so gar nicht in sein freundliches Gesicht passen wollte und sagte dann: "Ich stelle einen Misstrauensantrag zur derzeigen Führung von König Thorin."
Der Themawechsel brachte Bilbo aus seinem Konzept, als auch die anderen noblen Zwerge so offiziell zu reden begannen.
"Als zwei der Zerge, die Thorin und seine Herrschaft unterstützen, sagen die beiden Söhne von Gróin mit der Gesellschaft der Zwergen im Rücken, dass Thorin nicht bei Sinnen ist und zumindest temporär seines Amtes enthoben werden soll." Glóins Blick zeigte, dass er genau so wie Dwalin jeden, der dagegen war, auf der Stelle umbringen würde.
Balin nickte. "Beide Söhne von Fundin, auch Befürworter von Thorin, stimmen zu."
"So sei es.", bestätigten Óin und Dwalin.
Bilbo quetschte sich an Bombur und Nori vorbei und eilte zu den Jungs. "Kann ich ihnen bitte helfen? Warum steht ihr da nur so rum?!"
"Da sind einige Dinge, die wir noch erfüllen müssen.", sagte Balin schnell. Er wandte sich an den Rest der Gruppe. "Nun, wo Thorin aufgrund seiner Gesundheit abgetreten ist, bilden wir hier anwesenden Zwergenlords einen Rat, der statt seiner regieren wird. Akzeptiert ihr das?"
Bifur nickte sofort und stupste seine Cousins an, bis auch sie zustimmten. Dori und Ori sahen immer noch ängstlich aus, nickten aber auch, als es verlangt wurde.
"Die ganze Zwergengesellschaft akzeptiert die Bürden, die die Herrschaft mit sich bringt in einem gemeinsamen Rat. So sei es."
"So sei es."
Als das alle gleichzeitig aussprachen, schien das Gewicht des Moments ein wenig abzunehmen.
"Óin, kümmere dich um Fíli und Kíli. Die Gesellschaft wird nun über sie verfügen."
Balin übernahm die Verantwortung und entsandte Óin, um die Arzneien zu holen.
Bilbo war froh, dass endlich etwas für die beiden getan wurde. Fíli hatte sich immer noch kein bisschen bewegt und Kíli hatte seine Augen nicht geöffnet. Bilbo wollte sie nicht anfassen und sie somit verängstigen, aber der Drang, sie in seine Arme zu schliessen und sie nie wieder los zu lassen, war gross.
"Dwalin, stelle sicher, dass Thorin irgendwo angekettet ist, wenn er aufwacht."
"Angekettet oder gefesselt?"
Balin dachte einen Moment nach. "Angekettet. Er ist immer noch unser König."
Bilbo schnaubte. Balin guckte zu dem Hobbit runter.
"Bilbo, wir brauchen deine Hilfe."
"Was? Wo?", fragte Bilbo hektisch, "Ich muss doch für die Jungs da sein!"
Balin schüttelte traurig seinen Kopf. "Da ist etwas, für das wir dich zuerst noch brauchen."
Dwalin liess einen unfeinen Kommentar über Glóin liegen, aber dann überraschte sie alle Dori. Schon wieder.
"Genug! Ich habe genug! Die Jungs sollten im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen und wenn - wenn - es ihnen einigermassen gut geht, dann könnt ihr an etwas anderes denken! Aber mehr Gewalt wird hier heute nicht mehr angewendet, klar?!"
Es sprach für Doris Kraft, dass er es schaffte, die zwei kampflustigen Zwerge auseinanderzubringen.
"Bilbo?"
Der Hobbit wandte seine Aufmerksamkeit Balin zu. "Was kann ich denn tun?"
Balin sufzte. "Thorin wird den Ring immer noch bei sich tragen, auch wenn ich weiss, dass er ihn nicht an den Fingern trägt. Du musst ihn da wegholen und bei dir tragen. Keiner von uns kann…"
Bilbo nickte langsam. Er verstand.
Er mochte es nicht, aber er verstand.
Mit eingezogenem Kopf ging er zu dem Baum, wo Dwalin gerade alle Waffen von Thorin entfernte. Wenigstens war dessen Fesselgelenk am Baumstamm angemacht, aber der rachsüchtige Teil in Bilbo wollte, dass Thorin zu Zwergengehacktem verarbeitet wurde.
"Uhm… Dwalin?"
Der grosse Zwerg hörte nicht auf, nach weiteren Waffen zu suchen. "Bist du wegen dem Ring hier?"
"Ja."
Bilbo war überrascht. "Du hast ihn bereits gefunden."
"Wenn du mit finden meinst, dass ich beinah versucht hätte, ihn damit zu erwürgen, dann ja."
Er lachte fast. Was für ein Leben musste Dwalin gelebt haben, wenn er seinen Humor in einer so dunklen Stunde fand?
Angestrengt versuchte Bilbo, den ohnmächtigen Zwerg nicht zu sehr anzustarren - er wusste, dass der Tuk in ihm diesem wenigstens die Nase brechen wollte - und griff nach der Halskette, um sie zu öffnen und von Thorins Hals zu nehmen. Irritiert besah er den Ring.
"Es ist schwierig zu glauben, dass ein so kleines Ding der Grund für so viel…"
"Hass ist?", fragte Bilbo.
"Nein. Schmerz."
Bilbo brummte zustimmend. "Der wird mich nicht beeinflussen, oder?"
"Frage das meinen Bruder und nicht mich. Aber ich schätze, dass er nur auf Zwerge wirkt. Das ist ja auch der Grund, warum Balin dich gefragt hat, letzten Endes."
"Aber wird jemand… wird jemand davon angezogen sein?"
"Ihr dir wegzunehmen?" Dwalin zuckte mit den Schultern und warf Thorins Schwert so auf den Boden, dass es erst auf dessen Oberschenkel knallte, bevor es in den Dreck abprallte. "Ups. Nein, ich denke nicht, dass das passieren wird. Die mehrheit der Gesellschaft ist nicht direkt vom Königshaus und deswegen weniger anfällig für den Fluch. Und zu viele von uns haben gesehen, was es mit einem Zwergen anstellen kann. Die Realität ist immer noch der beste Schutz."
Bilbo nickte nochmals, und verliess Dwalin tief in Gedanken. Gandalf wurde immer noch vermisst, aber vielleicht konnte er den Magier überreden, dass dieser den Ring an sich nehmen konnte. Nicht, dass er Dwalin nicht vertraute, aber dennoch. Es konnte nicht schaden. Er legte die Kette um seinen Hals und liess den Ring unter seinem Shirt verschwinden. Er würde es dem Zauberer später erzählen. Nachdem er diesem eine Standpauke gehalten hatte, was er alles nicht bemerkt oder sogar ignoriert hatte.
##
Einmal mehr schämte sich Bilbo dafür, dass er bei Fílis und Kílis Wundversorgung nicht geholfen hatte. Óin war präzise und schnell und Bofur hatte sein Bestes getan. Bilbo hatte helfen wollen, aber er hatte sich fast übergeben müssen, als er die offenen Wunden gesehen hatte. Deswegen hatte er es vorgezogen, im Wald nach Heilkräutern zu suchen.
Nun waren die Jungs versorgt und in dicke Decken gehüllt. Ausruhen war nun das, was sie am meisten brauchten. Bilbo hoffte, dass er am nächsten Morgen, wenn die Jungs hoffentlich aufgewacht waren, eine grössere Hilfe sein konnte.
Die Zwerge hatten ihr geschäftliches Gesicht wieder drauf und Bilbo versuchte es ihnen nachzumachen. Er wollte die ganze Geschichte auch hören.
Es war überraschend, dass Glóin es war, der begann.
"Vor ungefähr 20 Jahren fanden Thorins Schwester uns ihr Mann den Durinring. Niemand weiss genau, wie sie ihn gefunden haben, aber ich vermute, dass ein reisender Zwerg von einem anderen Stamm ihn nach dem Fall des Erebors fand und ihn dann verkaufte. Die Eheleute hatten geplant, ihn zu verstecken oder zu zerstören, weil sie Thrór und Thráin schon daran zu Grunde gehen sahen, aber Thorin merkte es, bevor sie ihren Plan weiter ausführen konnten. Sie wurden hingerichtet und ihre Namen wurden vom Stammbaum der Durins gelöscht."
Einen Moment hielten alle inne.
"Dwalin und ich waren in den Eisenbergen als einen Teil einer Handelstruppe.", nahm Balin die Geschichte wieder auf, "Wir versuchten Vorräte für die grösser werdende Siedlung in den Ered Luin zu beschaffen. Wir kehrten zwei Jahre später zurück und die ganze Familie war verschwunden. Wir gingen Gerüchten nach, die besagten, dass die Familie umgezogen sei, aber es war schon zu spät. Die Leute in den Blauen Bergen sind noch traditionsbewusster als wir und alle standen hinter Thorin, deswegen sagte auch keiner was."
"Ich hätte es getan.", schnaubte Dwalin, aber Óin sandte ihm einen bösen Blick.
"Genau das ist der Grund, warum du in die Blauen Berge zurückgeschickt wurdest! Weil du nie die Klappe halten kannst!"
"Klappe halten! Natürlich konnte ich die Klappe nicht halten! Die Jungs waren nicht sicher! Ich habe geholfen, sie aufzuziehen und ich konnte nichts tun, um zu verhindern, was ihnen ihr Onkel antat!" Dwalin versuchte, sich selbst zu kontrollieren. "Ich habe getan, was ich konnte. Warum habt ihr nicht mit Thorin gesprochen? Warum habt ihr nichts getan?"
"Wir haben nichts gesagt, das ist wahr, aber das heisst nicht, dass wir nichts getan haben", sagte Óin, "Weisst du, wie viele Male ich die Jungs ohne Thorins Wissen wieder aufgepäppelt habe?
"Wir haben Thorin so gut von Fíli und Kíli ferngehalten, wie wir konnten, als wir seine Krankheit stärker werden sahen.", fügte Glóin grummlig hinzu, "Wir wollten ihn sogar überreden, die Sklavereigesetze zu ändern. Wir haben getan, was wir konnten."
"So, wie wir es alle getan haben.", sagte Balin, der versuchte, die Unterhaltung wieder zum eigentlichen Thema zurückzulenken.
"Sieh nicht uns an!", schnappte Nori, "Keiner von uns war wichtig genug, um etwas tun zu können." Dori sah Nori für die erneute Unterbrechung wütend an, aber er nickte zu dem Statement.
"Es ist, wie du sagst", lenkte Bofur leise ein, "Wir taten, was wir konnten, aber das war leider nicht viel."
"Es war nicht genug, aber wir haben es versucht.", sagte Balin nochmal, "Dwalin und ich haben den Vertrag unterschrieben, um die Jungs so gut wie möglich zu beschützen."
"Und wie gut das hingehauen hat!", sagte Bilbo sarkastisch. Die Zwerge schienen vergessen zu haben, dass er auch noch da war. Beinahe synchron fuhren sie herum.
"Was?"
"Ich sagte: Wie gut das hingehauen hat! Egal wie eure Beziehungen zu Thorin ist, ihr Onkel schlägt sie jeden Tag zum Gehorsam! Und nun sind sie fast wegen ihm gestorben, und ihr verschwendet eure Energie damit, euch zu streiten, wessen Schuld es am meisten war - übrigens ist es ihr Onkel, den die grösste Schuld trifft - anstatt ihnen wirklich zu helfen." Bilbo setzte sich hin. "Und eigentlich führt diese Situation sowieso zu nichts."
"Es muss ausgesprochen werden, Bilbo.", war Ori traurig ein. "Aber du hast Recht. Keiner von uns trifft die Schuld wirklich, aber es ist auch keiner unschuldig. Wir alle haben es - warum auch immer - mitangesehen, aber jetzt können wir endlich richtig etwas unternehmen."
Das war die längste Rede, von der Bilbo wusste, die der junge Zwerg je geschwungen hatte. Dieser schien nun zu bemerken, dass ihn die ganze Gruppe verwundert anstarrte und er zog den Kopf ein. Dwalin schlug ihm freundschaftlich gegen die Schulter. "Gut gesprochen, Ori! Und jetzt, wo Thorin weg ist, können wir was tun. Die ganze Gruppe wird sich um die Jungen kümmern, nicht wahr?"
Die letzte Frage stellte er mit einem Blick, der jedem verbat, ihm zu widersprechen. Balin schnaubte nur.
"Kein Zwerg, der geistig beisammen ist, würde dem widersprechen, Bruder."
Nun ja. Thorin war ganz sicher nicht geistig beisammen, grummelte Bilbo innerlich.
"Bilbo", sagte Balin, "Du sollst der sein, der nach Fíli und Kíli sieht."
"Ich?"
Alle anderen Zwerge nickten. "Sie werden dir wohl am ehesten vertrauen, nachdem…"
Nachdem sie gelernt haben, dass ihnen alle Zwerge nur Böses wollen.
Bilbo nickte. "Ich verstehe. Natürlich werde ich mich um sie kümmern."
Wartet nur, bis ich die Chance habe, sie weit, weit weg zu bringen…
"Dwalin, du musst Thorin von ihnen fernhalten. Die ganze Zeit."
Das Grinsen, das Dwalin drauf gehabt hatte, als er Thorin niedergenüppelt hatte, kehrte in sein Gesicht zurück. "Mit Vergnügen."
"Und alle anderen tun weiterhin das, was sie bisher gemacht haben.", machte Balin weiter, "Aber…"
"Was ist los, Balin?", wollte Dori sofort wissen.
"Ich weiss, dass Thorin vieles falsch gemacht hat, und ich weiss, dass er dafür bezahlen muss, aber… er ist unser König. Er ist… war ein König, bei dem ich stolz war, ihm zu dienen. Ich will nur, dass wir uns daran entsinnen, dass er von einer Macht, die wir nicht verstehen, beeinflusst worden ist. Vielleicht kann das der Zauberer besser erklären als ich. Aber versucht irgendwie, ihn nicht zu sehr für seine Taten zu beschuldigen."
Bifur sprach einige Sätze in der Sprache, die er eben sprach und Bilbo nicht verstand und Nori knurrte zustimmend.
"Ay. Nicht zu sehr. Aber vor Allem."
Nori ist eindeutig nicht der einzige Zwerg, der allgemein ein Problem mit der Sklaverein im Allgemeinen hat.
"Ich denke, dass eine Neuorientierung die Aspekte ein wenig anders dastehen lässt, Meister Zwerg."
Gandalfs Stimme, die zwischen den Bäumen hervordrang, erschreckte alle. Der Zauberer sah ernsthafter aus als jemals zuvor.
Und das hiess etwas.
##
Aus dem Augenwinkel sah Bilbo, dass sich Kíli zu rühren begann. Er sah Balin fragend an und erntete ein Nicken. Bilbo verliess die Runde und ging zum Feuer und den Jungs zurück.
"Ich werde später mit dir sprechen, Zauberer.", zischte Bilbo, als er an diesem vorbei lief.
Er schnaubte, als er hörte, dass Gandalf hinter ihm tief seufzte. Er war viel zu wütend, um mit den Zauberer gerade jetzt zu reden. Da waren viele offene Fragen, die einer Antwort bedurften, aber das musste warten.
Kíli versuchte sich umzudrehen, aber die Umschläge, die Óin ihm über die Wunden gelegt hatte, hinderten ihn daran.
"Langsam, Kíli.", sagte Bilbo leise, "Versuche dich nicht zu bewegen. Die Wunden sind zwar versorgt worden, aber du musst dich ausruhen."
Der Zwerg fuhr wegen der überraschenden Stimme hoch und versuchte zu stehen.
"Es tut mir Leid, Herr Bilbo, ich faulenze nicht rum, ich…"
Bilbos Herz zerbrach, weil Kíli dachte, dass er aufstehen und in dieser Verfassung arbeiten musste. So sanft wie möglich drückte Bilbo Kíli auf dessen (oder eigentlich einen von Thorins) Schlafsack zurück. Er wusste, dass Kíli deswegen schon wieder völlig verschüchtert war, aber das war er bereit, dafür zu geben, dass die Wunden nicht noch schlimmer wurden.
"Du darfst jetzt nicht aufstehen, Kíli, aber es ist alles in Ordnung. Es kommt alles gut."
Die Müdigkeit übermannte den jungen Zwerg langsam - seine Augen fielen zu, auch wenn er dagegen ankämpfte.
"Bitte erzählen Sie es nicht Master Thorin…"
Bilbos Atem stockte schon wieder. "Ich werde mich um Master Thorin kümmern. Denke einfach über nichts nach und ruhe dich aus."
Sanft, vorsichtig streckte Bilbo seine Hand aus und liess sie durch Kílis Haare gleiten. Er hatte gesehen, wie Dori das bei seinem jüngsten Bruder gemacht hatte, als Ori nicht einschlafen konnte.
Kíli zuckte zusammen, aber er entspannte sich schnell wieder. Er schien die Berührung zu geniessen und sein Atem verlangsamte sich. Ein kleines Lächeln - oder das ähnlichste, was Bilbo je von einem der Brüder gesehen hatte - legte sich auf Kílis Gesicht.
Bilbo murmelte weiter beruhigende Worte, bis Kíli schliesslich einschlief.
Sorry, hab's am Mittwoch vergessen
