Ich wachte Sonntagmorgen auf und fand meine Hände wieder an Dad´s Hemd.

"Guten Morgen Bella" begrüßte er mich mit einem Strahlen im Gesicht.

"Guten Morgen Dad"antwortete ich, während ich ein Gähnen unterdrückte.

"Ich gehe schon mal nach unten und mache Frühstück für dich, während du dich fertig machst" sagte er, während er sich selbst und mich aus dem Bett hob. Ich war dankbar, denn so hatte kein Teil meines Hinterns Kontakt mit dem Bett.

Ich nickte und fragte, ob er mir ein paar Schokopancakes machen kann.

Er lächelte, sein wunderbares Lächeln und sagte das es kein Problem wäre, bevor er aus der Tür ging.

Lächelnd ging ich ins Badezimmer und verzog gleich das Gesicht, als ich mich im Spiegel sah. Meine Haare sahen aus wie ein Rattennest und ich war mit der Kleidung, die ich gestern anhatte eingeschlafen. Ich bin bei der Hälfte von Harry Potter und der Feuerkelch eingeschlafen. Wahrscheinlich war es besser so, ich hätte am Ende wieder geheult, wenn Cedric Diggory getötet wird. Wie peinlich, dachte ich.

Nach dem Zähneputzen und einer heißen Dusche, überprüfte ich mein armes Hinterteil. Ich dachte eigentlich, weil es noch so weh tat, müsste mein Hintern leuchtend rot sein, aber es war nur ein leichtes rosa. Das wird nicht mehr lange so bleiben, dachte ich wehmütig.

Ich band meine Haare zu einem Pferdeschwanz und ging vorsichtig nach unten.

Als ich in der Küche ankam, sah ich das mir Carlisle einen Teller auf die Theke stellte, anstatt auf den Tisch. Ich errötete, war aber dankbar dafür. Hinsetzten, wäre jetzt keine gute Idee, jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt.

Ich biss in den warmen Schokopfannkuchen, sah zu Carlisle und lächelte. Ich nickte mit dem Kopf um ihn zu danken.

Er strahlte zufrieden, setzte sich an den Tisch und las seine Zeitung, um nicht in Versuchung zu kommen, mich beim essen zu beobachten.

Ich bemerkte kurz, das er heute ein anderes Outfit anhatte. Nun trug er eine dunkle Jeans und ein weißes Langarm-Shirt. Die Ärmel waren bis zu seinen Ellenbogen hochgekrempelt.

Ich lachte laut, als ich sah, was er für Schuhe anhatte. Converse? dachte ich amüsiert. Das war bestimmt die Idee von Alice.

Carlisle sah mich neugierig an, als ich lachte. Ich nahm noch einen Bissen, von diesem himmlischen Pfannkuchen und schüttelte mit dem Kopf. Er starrte mich noch ein paar Sekunden an, bevor er lächelnd mit den Augen rollte und seinen Blick wieder auf die Zeitung richtete.

Als ich mit dem Essen fertig war, nahm ich meinen Teller und ging zur Spüle, um das Geschirr abzuwaschen.

"Bella, lass mich das machen" forderte er.

"No Way! Du hast schon gekocht, also kann ich das Geschirr abspülen"

Er schüttelte kichernd den Kopf "Ok Bella, aber lass mich wenigstens abtrocknen"

Ich stieß einen lauten Seufzer aus, der ihn wieder zum lachen brachte.

Nachdem wir mit dem Geschirr fertig waren, drehte ich mich zu Carlisle um und wollte ihn fragen, was er für heute geplant hatte. Aber bevor ich meinen Mund öffnen konnte klingelte das Telefon.

"Entschuldige mich einen Augenblick Bella" sagte er, bevor er in menschlichem Tempo zum Telefon ging. Ich war neugierig und folgte ihm. Ich wusste, das es keiner von den Cullens war, der anrief.

"Hallo, hier spricht Dr. Cullen" antwortete er freundlich, nachdem er abnahm.

Ich beobachtete sein Stirnrunzeln "Sind Sie sich sicher?" antwortete er konzentriert.

Er nickte "Ja. Natürlich, ich mache mich sofort auf den Weg" antwortete er bevor er das Gespräch beendete.

"Du gehst?" fragte ich.

Carlisle sah mich an und seufzte " Tut mir leid Bella, aber in der Klinik gibt es einen Notfall. Ich verspreche dir, ich werde nicht lange weg sein. Ich bin spätestens um 14 Uhr wieder da" versichterte er mir.

Ich nickte unsicher "Ich verstehe. Geh ruhig, ich kann auf mich aufpassen. Mir gehts gut" sagte ich, um ihn zu beruhigen.

Er runzelte die Stirn und starrte mich verwundert an " Bella, ich will nicht, das du dieses Haus verlässt, während ich weg bin" befahl er ernst.

Ich verschränkte meine Arme und antwortete defensiv "Das habe ich auch nicht geplant"

"Ich habe nie gesagt, das du vor hattest wegzulaufen Schätzchen" antwortete er besänftigend.

Ich nickte und beobachtete ihn dabei wie er seine Arzttasche zusammenpackte.

Er ging auf mich zu und küsste mich auf die Stirn, bevor wir uns verabschiedeten "Bis später" sagte ich, während ich ihn beobachtete, als er in seinen schwarzen Mercedes stieg und losfuhr.

Was soll ich jetzt machen? dachte ich. Nach ein wenig nachdenken, beschloss ich eins von Edward´s Büchern zu lesen. Ich ging in unser Zimmer, zog das Buch aus dem Regal und legte mich mit dem Gesicht nach unten aufs Bett.

Nach einer Stunde und dutzenden Seiten später, gab ich das Lesen auf. Ich war zu abgelenkt und nervös. Obwohl es erst heute Abend passiert, waren die nervösen Schmetterlinge schon jetzt in meinem Magen. Ich schauderte bei dem Gedanken, an meine bevorstehende Bestrafung. Das gestern war schrecklich. Ich wusste das sowas weh tut, aber so es so schlimm wird, hatte ich nicht gedacht. Und heute tat es immer noch weh und es war total peinlich. Ich kann nicht glauben, das er es wirklich auf meinen nackten Hintern getan hat.

Ich zuckte zusammen und vergrub meinen Kopf in meinen Händen. Ich wünsche mir, das ich nie wieder so eine Tracht Prügel bekommen werde. Geschweige denn heute Abend. Vorallem wird es heute Abend noch mehr weh tun als gestern, wenn das überhaupt möglich ist.

Es muss einen Weg geben, das zu umgehen, dachte ich verzweifelt. Ich dachte kurz darüber nach mit Carlisle zu verhandeln, schüttelte aber schnell wieder den Kopf. Ich könnte noch so flehen, das würde seine Meinung nicht ändern. Er wäre wahrscheinlich nur noch angepisster.

Ich seufzte frustriert. Ich muss irgendwas finden um mich abzulenken, bevor ich noch auf dumme Gedanken komme und vor lauter Panik flüchte.

Ich ging wieder nach unten und setzte mich vor den Fernseher. Allerdings habe ich shcnell festgestellt, das nichts läuft, was mich interessiert. Also schnappte ich mir eine DVD. "Halloween" vielleicht wird mich ein sinnloser Horrorfilm ablenken. Es funktionierte perfekt. Es war bereits Mittag, also ging ich in die Küche, um mir was zu Essen zu machen.

Ich beschloss, mir Spagetti mit Fleischbällchen zu machen. Nachdem ich alles aufgegessen hatte, räumte ich das Geschirr auf und ging wieder ins Wohnzimmer, um mir noch ein paar Filme auszusuchen, als plötzlich mein Handy klingelte.

Es war Carlisle der mich anrief.

"Hi Daddy" antwortete ich, nach dem ich abnahm

"Hallo Bella" begrüßte er mich glücklich "Was hast du angestellt?" fragte er neugierig.

Ich erzählte ihn, was ich den ganzen Tag gemacht habe und erklärte ihm, warum Spagetti mit Fleischbällchen, das beste Essen überhaupt ist.

Ich hörte ein leises Lachen "Das ist toll Bella. Ach was ich sagen wollte, ich werde in etwa einer halben Stunde zu Hause sein. Ich muss nur noch einige Formalitäten erledigen"

"Oh, Ok" antwortete ich kleinlaut "Keine Eile. Lass dir soviel Zeit, wie du brauchst" Ich hoffte, meine Stimme klang nicht zu hysterisch.

Schweigen. Ich hielt den Atem an, bevor Carlisle in einem seltsamen Ton sagte " Ich werde dich sehr bald sehen Bella" bevor er auflegte.

Entweder hatte ich mir das eingebildet, oder er betonte das Wort "sehr"

Ich legte mein Handy beiseite und schluckte den Kloß im Hals runter.

Mein Magen begann sofort zu rebellieren und fast hätte ich meine leckeren Spagetti ausgekotzt.

Ich schaute auf die Uhr. Es war jetzt 13:07 Uhr, was bedeutet das Carlisle spätestens um 13:45 Uhr nach Hause kommt.

Wieder einmal bewegten sich meine Gedanken zu der bevorstehenden Bestrafung. Neeeeein! stöhnte ich laut auf. Ich wollte das nicht, das ist nicht fair! Ich hab schon Prügel bekommen und diesen lächerlichen Entschuldigungsbrief hab ich auch geschrieben. War das nicht Strafe genug?

Und? Dann hab ich eben gelogen. Ich meine ich weiß, das ich nicht Lügen soll, aber ist eine Tracht Prügel nicht etwas übertrieben? Warum kann er nicht einfach meine Entschuldigung akzeptieren und es dabei beilassen? Ich meine es tut mir wirklich leid, aber das hier geht zu weit.

Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr Wut und Panik stieg in mir auf. Bis ich eine überstürzte Entscheidung traf. ICH MUSS HIER RAUS! Dachte ich verzweifelt. Vielleicht, würde er sich beruhigen und die Strafe überdenken, wenn ich ein paar Tage untertauche.

Ich wusste, es war ein verzweifelter Gedanke, aber im Moment blieb mir nicht mehr viel Zeit.

Ich hatte keine Ahnung, wohin ich gehen sollte und vor allem, wie ich dort hin kam. Mein Auto war zu Hause und eines der Cullen Fahrzeuge würde ich nicht nehmen. Ich dachte darüber nach, mich im Wald zu verstecken, aber Carlisle würde mich durch meinen Geruch leicht finden. Ich checkte kurz alle Optionen, bis ich zu dem Entschluss kam Edward´s Volvo zu nehmen. Ich wusste Edward hätte nichts dagegen und ich werde ihn in einem einwandfreienn zustand wieder zurück bringen.

Ich gab mir selbst keine Zeit die Nerven zu verlieren, also packte ich schnell die Volvo Schlüssel und ging in Richtung Garage. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich fahren sollte, aber Forks hielt ich für eine gute Idee. In der Tat, vielleicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt Jake zu besuchen.

Gerade als ich die Garage betrat, platzte meine Gedankenblase. Ich stand plötzlich da, wie versteinert.

Das, was da so wütend, wie eh und je aussah, war mein Dad!

Er war gegen den Volvo gelehnt. Die Arme hatte er vor der Brust verschränkt. Seine Augen funkelten mich böse an und sein Haar war zerzaust. Ich stellte fest, das er wohl nach unserem Telefongespräch hier her gerannt ist.

"Willst du irgendwo hin Bella?" fragte er in einem Ton, der mir einen Schauer über den Rücken jagte.

Mein Herz begann sofort wie wild zu schlagen und ich schluckte die aufsteigende Galle in meiner Kehle runter. Mein Geist war gefroren. Alles was ich tun konnte, war ihn mit großen Augen anzustarren, als er wieder zu sprechen begann.

"Dein Ton am Ende unseres Gesprächs, verriet mir das du in Panik warst. Ich dachte, es gibt nichts was ich dir sagen kann, um dich zu beruhigen. Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr hatte ich das Gefühl, das du abhauen willst" sagte er in einem hellen Ton, ohne Anzeichen von Zorn.

Ich starrte ihn weiter an, ich wusste nicht was ich machen soll.

"Allerdings kämpfte ich gegen das Gefühl an, das du eine Flucht in Erwägung ziehst. Ich dachte, du respektierst mich genug . Ich habe dir befohlen, das Haus nicht zu verlassen und ich dachte du hast deine Strafe akzeptiert" fuhr er fort, während seine Stimme immer leiser und wütender mit jedem Wort wurde.

Als er langsam auf mich zu ging, versuchte ich mein Bein zu bewegen, aber es wie festgefroren.

"Ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, das du flüchten willst. Also bin ich nach Hause gerannt. Und ich finde dich in der Garage mit Edward´s Autoschlüsseln in der Hand. Gib sie mir!" befahl er und hielt die Hand auf.

Schnell legte ich die Schlüssel in seine Hand, die er dann in die Hosentasche steckte.

"Schau mich an" befahl er.

Ich starrte stur auf den Boden. Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, ihn ins Gesicht schauen zu müssen. Ich wäre nicht in der Lage, den Anblick seiner Wut oder Enttäuschung zu ertragen.

Ich hörte ein leises Knurren "Schau mich an. JETZT!" beendete er laut.

Ich schaute schnell nach oben undsofort wünschte ich mir ich hätte es nicht getan. Ich hatte ihn noch nie so wütend gesehen. Gerade jetzt bekam ich einen Einblick, wie beängstigend Carlisle Cullen sein kann. Verschwunden war mein barmherziger Daddy.

Die Tränen begannen über meine Wangen zu laufen und die Scham stieg in mir. Mein Fluchtversuch hat gezeigt, dass ich ihn nicht respektiere und Ungehorsam war eine schwere Form von Respektlosigkeit.

Mein Dad sah mich nochmal drohend an, bevor er einen Schritt zurück machte undseine Augen schloss. Er legte beide Hände vor sein Gesicht und nahm einen tiefen Atemzug. Er öffnete die Augen, packte meinen rechten Arm und zog mich ins Haus. Er schleppte mich ins Wohnzimmer und stellte mich in eine der Ecken und ließ mich los. Als ich mich verwirrt umdrehte knurrte er laut und drehte meinen Kopf so, das ich die Wand ansah.

"Isabella Marie du wirst diese Wand ansehen, ohne einen Ton von dir zu geben, bis ich dir etwas anderes sage. Wenn du wieder ungehorsam bist, wird deine Tracht Prügel nicht länger,aber du bekommst meinen Gürtel. Ist das klar? " fragte er drohend.

Mit unterdrücktem Schluchzen nickte ich schnell mit dem Kopf "J-Ja Dad"

Carlisle's POV

Ich ging schnell in die Küche. Ich legte meine Hände auf die Arbeitsplatte und nahm tiefe Atemzüge. Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen.

Ich hörte ein knacken und merkte, dass ich die Arbeitsplatte zu hart anpackte, woraufhin eine Ecke abbrach. Knurrend fing ich an in der Küche auf und ab zu laufen.

Ich war wütend! Ich war wütend auf meine Tochter für den Versuch zu fliehen. Zu fliehen vor ihrer Bestrafung. Ich würde sie am liebsten härter bestrafen, weil sie so dumm war. Ich hatte sie gewarnt, dass Weglaufen nur zu mehr Strafe führt.

Ich kann nicht glauben, dass sie daran dachte Wegzulaufen! Sie war ungehorsam und hat das Haus verlassen, obwohl ich ihr befohlen hatte, es nicht zu tun

Wo wollte sie überhaupt hin? Das war wohl ein schlecht durchdachter Plan.

Ich packte den Stuhl und versuchte meine Wut zu kontrollieren. Was soll ich nur mit ihr machen? Was ist nötig, damit sie diese Sachen durchdenkt?

Arrgghh! Was ich wirklich brauchte, war die Jagd. Ich musste die Spannung lösen, damit ich wieder klar denken konnte, aber ich weigerte mich, Bella allein zu lassen.

Ich hörte wie die Haustür geöffnet und geschlossen wurde. Ich raste ins Wohnzimmer, um sicher zu gehen, das Bella nicht wieder versuchte davonzulaufen. Ich sah, das sie noch in ihrer Ecke stand. Ich blickte zur Tür und sah meine Frau.

"Esme ..." Ich stöhnte leise, zu leise für menschliche Ohren. Sie musterte mich schnell bevor sie einen Blick auf unsere Tochter warf. Sie schaute mich fragend an, ich schüttelte meinen Kopf und winkte sie zu mir in die Küche.

Als wir in der Küche ankamen umarmte ich meine Frau und vergrub mein Gesicht in ihren Haaren. Sie umarmte mich kurz zurück, bevor sie sich von mir wegdrückte und seufzte "Was ist passiert Carlisle? Alice hat mir nur gesagt, das ich zu Hause gebraucht werde, aber sie sagte nicht warum" fragte sie neugierig.

Ich sank auf einen Stuhl und erzählte ihr, was unsere Tochter angestellt hatte.

"Ich setzte sie in die Ecke, weil ich Angst hatte, das wenn sie begann mit mir zu reden, würde ich meine Geduld verlieren", sagte ich ihr schuldig. "Ich kann nicht klar denken, ich bin so aufgeregt, fuhr ich fort und rieb mit der Hand über mein Gesicht.

Meine Frau ergriff meine Hand und streichelte mir durch mein Haar. Ich stöhnte leise auf. Ihre Berührungen beruhigten mich.

"Carlisle", sagte sie und beugte sich zu mir " Ich werde mit ihr reden, während du jagen gehst. Ich werde wegen der Flucht mir ihr verhandeln".

Ich sah zu meiner Frau, deren Augen in bestimmend strahlten. "Danke Liebling", sagte ich, bevor ich sie küsste. "Allerdings werde ich ebenfalls mit ihr verhandeln, wenn ich wieder zurück bin" sagte ich ernst.

Esme sah mich an und sagte: "Ich bin immer noch enttäuscht, das sie dich nicht respektiert hat, aber ich werde mit ihr reden."

Es war Zeit für mich jagen zu gehen "Ich werde nicht mehr als eine Stunde weg sein", sagte ich ihr, während ich ihre Wange küsste. Ich machte mich auf den Weg ins Wohnzimmer wo meine zappelnde Tochter noch in der Ecke stand.

Ich starrte sie wieder streng an und sagte "Isabella, ich gehe kurz jagen. Deine Mutter ist da und sie möchte mit dir sprechen. Wenn ich zurückkomme, hoffe ich zu hören, dass du dich ihr gegenüber respektvoll verhalten hast und gehorsam warst. Gott steh dir bei, wenn du mir wieder nicht gehorchst. " Mit diesen Abschiedsworten, nickte ich zu meiner Frau und ging aus der Haustür.