Huhu!
Ja, ich bin's schon wieder! Ich weiß das letzte Kapitel war nun nicht ein Meisterwerk und ist auch nicht das längste - DESWEGEN gibts heute direkt mal das nächste Kapitel dazu.
Das war zwar eigentlich gar nicht geplant und ich hab mich etwas von meiner geplanten Handlung entfernt, aber was solls. ^^
Ich hoffe es gefällt euch trotzdem :)

I'm sorry - I can't be perfect

Ein Musiktip an dieser Stelle muss sein: Simple Plan – Perfect (.com/watch?v=X60KwLs5Qpc)

James wurde am nächsten morgen durch ein leises „Tock tock" geweckt.
Er blickte sich verwirrt um, bis sein Blick am Fenster hängen bleib.
Eine kleine braune Eule saß auf dem Fenstersims und klopfte mit dem Schnabel gegen das Fenster.
Müde schwang er sich aus dem Bett um das Tier herein zulassen.
Sie ließ einen Brief fallen und verschwand durch das eben erst geöffnete Fenster.
James starrte der Eule noch einen Moment nach und griff dann nach dem Brief.
Als er ihn umdrehte und das Sigel sah, blieb sein Herz einen Wimpernschlag stehen.
Es war sein Familienwappen, was hieß, der Brief musste von seinem Vater kommen.
Er brach das Sigel und zog das Pergament heraus.

Nach dem ersten Satz, wünschte er sich bereits, diesen Brief niemals geöffnet zuhaben.

James Potter,
du bist eine Schande für diese Familie.

Stand dort geschrieben.
Nun, Augen zu, oder besser auf, und durch, ihm blieb ja nichts anders übrig.

James Potter,
du bist eine Schande für diese Familie.

Nicht nur, das du eine unerfahrene und unausgebildete Heilerin mit auf einen solchen Einsatz nimmst, nein du gestattest ihr auch noch Zauber zunutzen, für die sie keine Erlaubnis hat.
Du schickst sie alleine in ein eingestürztes Haus, wo sie alleine handeln soll. UNVERANDWORTLICH!
Dir hätte klar sein müssen, dass sie einen Fehler begeht, der Menschenleben kostet.
Du hättest dort sein müssen, als die Todesser deine Mutter umgebracht haben, du hättest sie schützen müssen.
Du hast einen Eid geschworen, jeden Menschen vor der schwarzen Magie zuschützen, selbst wenn es dein eigenes Leben kostet.
Nicht einmal deine eigene Mutter hast du geschützt. Du hast sie sterben lassen und sie allein gelassen.
Dann wagst du es auch noch, eine unausgebildete Heilerin ins Ministerium zuschicken um uns über die Geschehnisse zu unterrichten. Du hast dich gedrückt und verkrochen. Du warst der leitende Auror, du hättest den Bericht liefern müssen.
Und würde dies alles nicht reichen, tauchst du mit diesem Gör auf der Beerdigung auf, spielst den trauernden Sohn.
Du schickst die vor, weil du erneut zu feige bist, mir etwas ins Gesicht zu sagen.
Du bist eine Schande für alle Auroren dieser Welt.
Du bist eine Schande für alle reinblütigen Familien, die sich gegen den dunklen Lord wenden.
Du bist eine Schande für die Familie Potter.

Ab dem heutigen Tage habe ich keinen Sohn mehr.

Spencer Potter.

Während er diesen Brief las, stiegen ihm erneut die Tränen in die Augen.
Wie konnte sein Vater so etwas sagen?
Es war doch nicht seine Endscheidung gewesen, Lily mitzunehmen.
Er hatte doch gar nicht die Möglichkeit, sich vor diesen Fluch zuwerfen.
Es war, als würde ihn jemand in ein nicht enden wollendes Loch werfen.
Alles um ihn herum brach erneut zusammen.

I try not to think
About the pain I feel inside
Did you know you used to be my hero?
All the days you spend with me
Now seem so far away
And it feels like you don't care anymore
I just wanna make you proud
I'm never gonna be good enough for you
I can't stand another fight
And nothings alright

'Cuz we lost it all
Nothing lasts forever
I'm sorry
I can't be perfect
Now it's just too late
And we can't go back
I'm sorry
I can't be perfect

Er sackte zusammen und wusste nicht mehr was er tun sollte, wofür er leben sollte. Er hatte doch nur noch seinen Vater, doch jetzt? Jetzt hatte er niemanden mehr. Zumindest glaubte er dies, doch er sollte eines Besseren belehrt werden.
In weiter Ferne hörte er, wie die Türklingel läutete, doch es interessierte ihn nicht, nicht in diesem Loch der Einsamkeit.
Er hörte auch, wie jemand die Tür öffnete und sich Menschen unterhielten, doch auch das interessierte ihn nicht.

Seine Zimmertür öffnete sich, doch er achtete nicht darauf, er wollte niemanden sehen, mit niemanden reden.
Er hatte gerade seine Familie verloren. Für immer.

Er merkte wie sich zwei Personen neben ihn setzten und eine dritte Person sich vor ihn hockte.
Sie sollte gehen, er wollte niemanden sehen, was wussten sie schon, wer waren sie schon?

Eine zarte Hand griff nach seiner und zwei starke Hände legten sich auf seine Schultern.
„Du bist nicht allein.", flüsterte eine Stimme und es war, als würde ein Seil in das Loch, in dem er sich befand geschmissen, ein Rettungsanker, der ihn hochzog.
Er hob vorsichtig den Kopf und sah geradewegs in zwei wunderschöne, grüne Augen.
„Wir sind immer für dich da.", flüsterte nun eine andere Stimme rechts neben ihm und er sah in hellbraune Augen.
„Wir werden dich niemals verlassen", flüsterte eine dritte Stimme und er sah nun in graue, fast schwarze Augen.
Wie konnte das sein? Wieso waren sie hier? Ausgerechnet jetzt? Woher wussten sie, dass er in diesem Moment jemanden brauchte, der ihm zeigte, dass er nicht alleine war?
Er fasste die zarte Hand vor ihm fester, denn er hatte angst, wenn er sie loslassen würde, würde er wieder fallen.
Die Tränen liefen ihm über das Gesicht.

Langsam begriff er, er war nicht allein. Er hatte wundervolle Freunde. Auch wenn er nicht wusste, woher sie wussten, das er sie jetzt am meisten brauchte.

Er blickte wieder in die grünen Augen und innerlich schüttelte er den Kopf. Warum war ausgerechnet sie hier?
Und warum hatte er zuerst in ihre Augen gesehen? Grün, die Farbe der Hoffnung. Welch Ironie.
Der Druck der Hand auf seiner linken Schulter wurde stärker und als er erneut in Sirius Augen sah, wusste er, er hatte seine Familie nicht verloren. Er würde sie niemals verlieren. Sirius war sein Bruder, auch wenn sie nicht Blutsverwandt waren.
Und Remus? Remus schenkte ihm ein leichtes Lächeln und auch hier wusste er, sein bester Freund, würde ihn niemals alleine lassen.

„Warum seid ihr hier?", fragte er mit kratzender Stimme.
„Weil du uns brauchst.", sagte Sirius, als wäre es das normalste der Welt, das sie einfach ins Zimmer gekommen waren, als er sie am meisten brauchte.
„Aber…", setzte James erneut an.
„Nennen wir es Intuition", sagte Remus und Lily nickte leicht.
Hatten sie wirklich gespürt, dass er sie brauchte? Aber wie? Natürlich wusste er, dass er sich mit Sirius komplett ohne Worte verstand und auch mit Remus, doch woher hatte Lily es gewusst?

Sie saßen noch eine Weile so da, bis es erneut an der Tür klingelte.
„Ich geh schon.", sagte Remus in die Stille hinein und stand auf.
James zuckte bei diesen Worten zusammen, denn er war in Gedanken gewesen. Hatte all die schönen Momente, die er mit den drei Menschen, die jetzt da waren, verbracht hatte Revue passieren lassen. Auch wenn es wenige gab, die er mit Lily verbracht hatte, sie war in der schwersten Zeit seines Lebens da gewesen.

Lily. Er blickte sie erneut an und sah, das sie stumm zuweinen begonnen hatte und auch Sirius konnte seine Tränen nicht zurückhalten.
„Warum heult ihr nun?", fragte James kopfschüttelnd. Was war nur heute mit dieser Welt los?
Sirius verzog sein Gesicht zur einer Grimasse, die wohl ein Grinsen darstellen sollte, was Lily auch zum lächeln brachte.
Auch James musste nun grinsen.
Was hatte er doch für Freunde. Verrückt. Durchgeknallt. Aber dennoch, immer da, liebenswert und seine wahre Familie.

Aus dem Flur drangen Stimmen zu ihnen vor.
„Also, ich wollte fragen was ihr Morgen macht, weil ich wollte eine kleine Party machen und nunja, die Rumtreiber dürfen da ja nicht fehlen", sagte eine Stimme die James anfangs nicht zuordnen konnte.
„ALICE!", meckerte Lily, wischte sich die Tränen weg und stand auf.
„Ich komm gleich wieder", flüsterte sie noch und verschwand aus dem Zimmer.
„Lily, was machst du denn hier?", hörten James und Sirius nun Alice überrascht.
Die Beiden sahen sich an, grinsten leicht, ließen die Tränen verschwinden und standen auf um Lily in den Flur zufolgen.
„Das Gleiche könnte ich dich fragen", grummelte Lily.
„Ich wollte die Jungs nur, ach hallo James und Sirius", sagte Alice freudig.
„Morgen Alice", grüße Sirius sie und James nickte ihr zu.
„Hab ich euch bei irgendwas gestört?", fragte sie und blickte fragend in die Runde.
Alle vier schüttelten den Kopf und Alice wusste, sie würden ihr nicht sagen, was gerade los gewesen war.
„Naja, was soll's. Was ist nun mit morgen?", fragte sie erneut.
Lily verzog das Gesicht, als die Jungs zusagten.

Alice verschwand wieder, als sie die Zusage der Jungs hatte, denn sie musste schließlich arbeiten.
Sirius lud James, Remus und Lily zum Mittagessen in die Winkelgasse ein, wo sie bis Nachmittags ihre Zeit vertreiben.
James war mehr als glücklich, solche Freunde zuhaben und ihm wurde einmal mehr bewusst, wie wichtig sie ihm doch waren.

Lily hatte sich gegen 16 Uhr verabschiedet, da sie noch für morgen etwas erledigen wollte, was allerdings wollte sie nicht verraten.

Sirius, Remus und James machten sich gegen 18 Uhr auf den Rückweg in ihre Wohnung.
„Ich glaube, es ist mal wieder zeit für den hohen Rat der Rumtreiber.", sagte Sirius auf einmal, als sie alle im Wohnzimmer saßen.
Remus war bis dato dabei gewesen ein Buch zu lesen und James durchblätterte ein neues Quidditch-Magazin.
„Warum?", fragte James verwirrt und legte sein Magazin weg.
„Das fragt mir der Richtige.", gluckste Sirius und Remus sah von seinem Buch auf. Das konnte ja wieder was werden.
„Was heißt hier der Richtige?", fragte James leicht genervt.
„Na du und Lily? Was hast du morgen vor?", grinste Sirius James an.
„Was soll mit Lily und mir sein? Ich hab langsam begriffen, dass sie nicht von mir will. Warum sollte ich mir also das verbauen, was ich habe.", murmelte James, weder ihm noch seinen besten Freunden gefiel diese Antwort, doch er wusste es war das Beste.
Er wollte unter keinen Umständen die Freundschaft zu Lily gefährden und das würde zwangsläufig passieren, wenn er erneut versuchte, sie zu einem Date zu überreden. Auch wenn ihm das Feuerwerk auf Petunias Hochzeit wieder in den Kopf kam. Aber es war nur ein Moment gewesen, ein viel zu kurzer Moment, doch es hatte nichts bedeutet, nichts für Lily bedeutet.

„Prongs, du willst jetzt nicht wirklich aufgeben, oder?", fragte Sirius ernst.
„Sie liebt mich nicht, sie hat mich nie geliebt und wird mich wohl auch nie lieben", murmelte James traurig.
„James, so darfst du nicht denken. Denkst du wir hören uns Jahrelang dein Gejammer wegen Lily an und dann lassen wir zu, dass du einfach aufgibst? Träum weiter.", mischte sich nun Remus ein.
James sah ihn leicht geschockt an, mit so einem Spruch hatte er von Remus nicht gerechnet. Solche Aussagen passten eher zu Sirius, aber nicht zu Remus.
War es wirklich zu spät um aufzugeben? Er hatte Jahrelang dafür gekämpft, das sie ihn mochte.
Wäre es möglich, das der Abend der Hochzeit doch etwas bedeutet hat? Hatte er sich diese Magie nicht eingebildet? Mochte sie ihn eventuell doch mehr, als sie zugeben würde? Doch was war, wenn er es sich doch nur eingebildet hatte? Er wollte nicht wieder alte Narben aufreißen, er wollte nicht mehr zurückgewiesen werden.
„Prongs? Moony hat recht. Du hast zulange dafür gekämpft. Sie mag dich. Sehr sogar. Das seh' sogar ich, der von Gefühlen ja bekanntlich nicht die größte Ahnung hat.", sagte Sirius und klopfte James freundschaftlich auf die Schulter.
James blickte von einem zum anderen.
„Aber was ist, wenn es doch nicht so ist? Was ist wenn sie mich wieder zurückweißt? Wisst ihr, ich habe eigentlich nicht das Bedürfnis mich wieder zum kompletten Idioten zumachen.", sagte James gequält lächelnd.
„Prongs? Das eine mal mehr macht's nun auch nicht aus", scherzte Sirius und fing sich einen Schlag auf den Hinterkopf ein.
„HEY!", beschwerte er sich bei Remus, doch dieser grinste ihn nur unschuldig an.
„Aber zurück zum Thema, Prongs. Das Verhältnis zwischen dir und Lily hat sich deutlich gebessert. Du hast und doch erzählt, dass sie sogar zugelassen hat, dass ihr so tut als wärt ihr zusammen. Auch wenn es nur vor ihrer Schwester so war. Oder das ihr hinterher zusammen draußen wart und es sie nicht gestört hat, das du sie in dem Arm nimmst…"

„MOMENT! Draußen? Arm nehmen? Was hab ich jetzt verpasst?", unterbrach Sirius nun Remus.
„Ach nichts", nuschelte James und fuhr sich mal wieder durch die Haare.
„Prongs. Raus mit der Sprache", forderte Sirius.
„Danke auch Moony", grummelte James.
Er hatte es absichtlich nur Remus erzählt, er wusste Sirius würde das ganze wieder breittreten und das wollte er nun eigentlich überhaupt nicht. Aber jetzt war es zu spät.
„Naja, also auf der Hochzeit von Lilys Schwester, da waren wir halt irgendwann draußen. Alleine. Und, ach verdammt. Wir haben uns halt ein wenig unterhalten und dann war da irgendwann so ein Feuerwerk und Lily hat sich halt vor mich gestellt und sich angelehnt und ARGH, warum erzähl ich das eigentlich? Du verstehst das doch eh nicht", meckerte James.
„Momentchen Mal, sie hat sich an dich angekuschelt, verstehe ich das gerade richtig?", mischte sich Sirius ein und überging James letzten Kommentar gekonnt.
„Ja.", murmelte James.
„Wieso hast du dann bitte schiss?", harkte Sirius nach.
„Als ihre Mum uns gesehen hat, ist sie sofort von mir gewichen.", sagte James, fest davon überzeugt, dass Sirius das Problem erkannte, doch er sollte Sirius besser kennen, denn dieser verstand es natürlich nicht.
„Ja und? Sie ist quasi auf dich zugegangen, also renn du jetzt nicht Rückwärts. Mensch Prongs, du warst noch nie so kurz vor dem Ziel, also gib nicht auf", sagte Sirius in einem so ernsten Ton, das es James fast angst machte.
„Ist ja gut, ihr habt ja gewonnen", grummelte James und schnappte sich ein Kissen um es gegen Sirius Kopf zu schmeißen.
„Na warte", kam es gedämpft als Antwort und schon war eine riesige Kissenschlacht im Gange.

Zur gleichen Zeit stand Lily verzweifelt vor ihrem Kleiderschrank und suchte nach etwas passendem für den morgigen Tag.
„Zu prüde", schimpfte sie und schmiss das 28. Oberteil auf ihr Bett.
Verzweifelt ließ sie sich auf ihr, mit Klamotten bedeckte, Bett fallen und schaute sauer in die restlichen Sachen im Schrank.
Sie musste doch irgendetwas haben, immerhin wollte sie James gefallen und dennoch nicht zu billig wirken.
Ihr Anruf bei Alice hatte ihr auch nicht weiter geholfen. Alles was Alice zusagen hatte, war „Du könntest sogar in einem Kartoffelsack kommen und James würde es gefallen".
Lily musste erneut den Kopf schütteln, in einem Kartoffelsack, Alice hatte doch einen Knall.
Sie wollte schon alle Sachen vom Bett schmeißen und schlafen gehen, als es an ihrer Tür klingelte.
Verwundert und überrascht ging sie zur Tür um nachzusehen, wer da war.
Kaum war die Tür auf, stürmte auch schon ein Wirbelwind an ihr vorbei, geradewegs in ihr Schlafzimmer.
„Ähm, ja hallo auch Lana", sagte Lily perplex und folgte Lana ins Schlafzimmer.

„Also, Alice meinte, du hast ein Styling-Problem? Hab ich das richtig verstanden?", plapperte Lana drauf los.
Lily war so überrumpelt, das sie nur nicken konnte.
„Du hast sogar in betracht gezogen in einem Kartoffelsack zugehen?", harkte Lana weiter nach.
„Nein, das war Alice' Idee", sagte Lily immer noch perplex.
„Na auch egal, gucken wir mal, was wir hier haben", plapperte Lana weiter und durchwühlte Lilys Kleiderschrank und Bett.
Alle paar Minuten warf sie Lily Röcke, Hosen und Shirts zu, die sie anziehen sollte.
Bis sie endlich etwas Passendes gefunden hatten.

Ein schwarzes, bis zur Taille weit geschnittenes Shirt, dazu einen hellblauen Jeansrock, der zwar nach Lilys Geschmack etwas zu kurz war, doch Lana hatte sich durchgesetzt.
Lilys schwarzen Pumps durften natürlich nicht fehlen, ebenso wenig wie ein schicker Gürtel und Ohrringe, Ketten und Armbänder.
(A/N: Lily's Outfit: .com/lilys_outfit_auf_alice_party/set?id=23149851)

Als Lilys Outfit fertig war, tranken beide noch ein Glas Wein und verabschiedeten sich dann.
Lily zog sich ihre Schlafsachen an und ging mit einem mulmigen Gefühl schlafen.
Ob das morgen gut ginge?

So das wars.
Wie hats euch gefallen? :)