Zu den Reviews:für die wie immer herzlich gedankt wird
Archie Kennedy: Danke! Es tut mir wirklich leid, dass es schon wieder so eine große Pause gab, ich hoffe, du bist uns trotzdem noch treu - ich versuche auch, mich zu bessern. Erklärung weiter unten.
Faithless Serene: Danke für dein Review! Was mit Éomer passiert ist nach diesem Schultag wissen wir leider nicht (wahrscheinlich hatte Éomer gute Gründe, es zu verschweigen ;-) )
Elbendrache: Haben wir es tatsächlich geschafft, dich für Parodien empfänglich zu machen? Wirklich? Cool :-) Danke für dein Review!
Liderphin: Als "Destruktion von Fensterscheiben durch Vonsichgeben widernatürlicher voluminöser Mineralien" bezeichnen wir Fenster mit Steinen einwerfen zwinker Das war ja wirklich ein gigantisches Review - vielen Dank dafür! Schön, dass dir die Kapitel so gut gefallen haben!
Fundin: Wenn es nur eine 6 gibt, dann ist es immer Frodo, der sie schreibt (er hat in unserer Geschichte den undankbaren Teil des Klassenuntergebliebenen abgekriegt. Asche auf unser Haupt.). Danke für dein Review!
Inhalt und Disclaimer: Siehe Kapitel 1
Anmerkung: Ja. Ihr dürft mich steinigen. Ihr dürft mich mit Flames überschütten, dass es nur so kracht, weil ich schon wieder diese lange Pause habe entstehen lassen und noch nichtmal eine gescheite Entschuldigung dafür aufbringen kann. Ich hoffe nur, ich könnt mir vergeben und mein Besserungsgelöbnis nur noch ein Mal ernst nehmen - ich gedenke keinesfalls, irgendwann mit dem updaten aufzuhören. Ehrlich.
Läuse
Endlich, der Gong!
Ein gewaltiger Strom von Schülern ergoss sich aus dem Klassenzimmer.
Naja, ok, ein Fluss. Oder doch eher ein Bach.
Oder eher ein Rinnsal. Ein tropfender Wasserhahn.
Der Großteil der ohnehin schon kleinen Schülerschar musste nachsitzen. Das waren also alle außer Arwen (natürlich).
Gandalf fragte sich jeden Nachmittag wieder, warum er sich diese Arbeit aufhalste. Er rekonstruierte den Tag.
Zuerst war Denethornion wieder zu spät gekommen – nachsitzen.
Dann hatte dieser kleine Bruder wieder einen seiner Versuche unternommen, ihn geistig zu zermürben, indem er fragte, warum er denn nachsitzen müsste – nachsitzen.
Schließlich – Gandalf fasste sich an den schmerzenden Kopf – war er wieder in die Vierfachfalle gestolpert, die Urheber Arathornion, Grünblatt, Glóinssohn und Eorlingas – nachsitzen.
Und Eorlingas auch, wegen Versuch geistiger Zermürbung (nein, nicht Eorlingas, sondern Eorlingas!) – nachsitzen.
In mittelerdischer Geschichte hatten die Hobbits sich wieder laut und falsch eingesagt – nachsitzen. Normalerweise mussten sie das nicht, aber Gandalf war heute besonders schlecht gelaunt.
Hüttinger hatte einen Zettel an Gamdschie geschrieben – nachsitzen.
Den einzigen Grund zur Klage, den Undómiel gegeben hatte, war, dass sie keinen Grund zur Klage gegeben hatte, aber deshalb konnte man keinen nachsitzen lassen.
„RUHE!", schrie er. „Ich geh und hol mir einen Kaffee. Ihr bleibt hier und seid ruhig!"
Er verschwand.
Sofort lösten sich die Schüler aus ihrer Erstarrung.
Merry und Pippin rannten an die Tafel und versuchten, ein Bild von Gandalf und Ioreth zu zeichnen (Anm.d.Aut: macht euch eure eigenen Gedanken).
Die Fürchterlichen Fünf hielten Generalversammlung, wie man die Schule am besten in Brand stecken konnte.
Der Rest beschäftigte sich anderweitig.
Nur Éowyn nicht. Sie saß da und kratzte sich am Kopf.
Es ist an und für sich nichts Ungewöhnliches dabei, wenn Schüler sich am Kopf kratzen. Aber es ist ungewöhnlich, wenn sich ein Schüler schon zehn Minuten kratzt und nicht mehr aufhört.
Zuerst beachtete sie keiner. Aber dann wurde Rosie auf sie aufmerksam, als sie von ihrer Flirterei mit Sam aufsah (sehr seltener Vorfall).
„Éowyn, du zerstörst deine Frisur.", stellte sie sachlich fest.
„Mir doch wurscht – es juckt!"
„Hast du Schuppen?", fragte Faramir besorgt.
„Ich benutze Shead and Houlders!", erwiderte sie empört.
„Sie benutzt Brennspiritus!", flüsterte Éomer Aragorn ins Ohr. „Sie weiß es nur noch nicht!" Aragorn unterdrückte mit Mühe einen Lachanfall.
„Ich schau lieber mal.", sagte Rosie. Niemand sonst hätte sich mit freundschaftlichen Absichten an ihre Haare gewagt.
Nach einer Weile sah Rosie auf (sie stand auf einem Stuhl). „Sie hat wirklich keine Schuppen.", verkündete sie. Éowyn atmete erleichtert auf.
„Sie hat – Läuse!"
Alle anwesenden Personen wurden käsebleich im Gesicht.
In dem Moment kam Gandalf zurück.
„Alle auf die Plätze!", donnerte er. „Hüttinger, warum stehst du auf einem Stuhl?"
„Äh, also, das ist so, dass..."
„Hinsetzen!"
Gekränkt setzte Rosie sich hin.
„Eorlingas, hör auf, dich am Kopf zu kratzen!" (Wer sagte wohl: „Das mach ich doch gar nicht?")
„Sie hat Läuse, Herr Lehrer!", erklärte Aragorn.
„LÄÄÄÄÄUUUUUUUSEEEEEEEE!", brüllte Gandalf auf, wie von der Tarantel gestochen. „Hier, auf dieser Schule! Verlass dieses Haus, Eorlingas!"
Éomer sprang strahlend auf. „Aber gerne doch, Herr Lehrer!"
„DOCH NICHT DUUUU!", brüllte Gandalf, dann besann er sich. „Moment mal – Hattest du in letzter Zeit näheren körperlichen Kontakt zu deiner Schwester?" Die Klasse wieherte los.
„Doch nicht so!" Gandalf hasste pubertierende Schüler. „Ich meine – hast du in letzter Zeit deine Schwester irgendwo berührt?" Noch einmal bekam jeder im Raum außer Gandalf einen Lachkrampf.
„Ich nicht", sagte Éomer grinsend. „Aber Faramir wahrscheinlich. Deshalb ist Éowyn gestern Abend auch so spät zurückgekommen."
Faramir und Éowyn wurden puterrot.
Gandalf räusperte sich. „Dafür bin ich nicht zuständig. Es ist aber vielleicht besser, wenn die Denethornions auch nach Hause gehen."
Boromir jubelte laut auf, schnappte seinen Schulranzen und flüchtete aus dem Schulhaus, gefolgt von Faramir und den Eorlingas (auch Éomer „musste" gehen).
Im Klassenzimmer fragte Gandalf: „Hatte sonst noch jemand Kontakt zu den Läusebefallenen?" Er blickte auf ein Meer von Fingern.
Gandalf seufzte. „Das glaub ich euch nun wirklich nicht. Keine Wiederrede, ihr bleibt alle hier!"
Alle stöhnten.
„Ich kann nicht der ganzen Klasse freigeben!"
„Aber Arwen ist doch nicht da!"
„Ja, soll ich sie etwa allein unterrichten?"
Oh nein, das konnte Aragorn nicht zulassen! Er konnte Arwen nicht mit Gandalf allein lassen, Zauberer waren zu allem fähig!
Also blieb er sitzen.
Und verschwieg, dass er heute in der Pause in eine Prügelei mit allen eben Heimgeschickten verwickelt gewesen war. Und er verschwieg auch, dass es ihn am Kopf wie verrückt juckte.
Am nächsten Tag fehlte er.
Legolas und Gimli saßen einsam und verlassen da und regten sich auf, dass ihre Vierfachfalle nicht funktionierte, da keiner da war, der Gandalf das Bein stellen konnte.
Die Klasse war spärlich besetzt von den Hobbits, Arwen, Legolas und Gimli.
Aber Rosie wurde schon in der dritten Stunde nach Hause geschickt. Sie hätte Éowyns Kopf vielleicht doch nicht untersuchen sollen.
Legolas fand das deprimierend. Er hatte den ganzen Vormittag nichts anderes zu tun als Arwen beim ständigen Melden zuzuschauen.
Sam schrieb immer wieder sinnlose Zettel, die er dann hinter sich warf, weil Rosie ja nicht da war. Sie trafen dann meistens Legolas mitten ins Gesicht.
Einmal erwischte Sam Gimli, und bekam dafür eine Kopfnuss.
Legolas seufzte. Wenn er doch nur auch Läuse hätte! Gedankenverloren kratzte er sich am Kopf.
MOMENT!
Er kratzte sich stärker.
Und dann mit beiden Händen.
Und noch heftiger.
Gandalf schaute ihn schon besorgt an.
„Grünblatt, sag nicht, du hast auch Läuse!"
„Gut, dann sag ich's eben nicht."
„Ab nach Hause!"
Sofort begann Gimli, sich ebenfalls am Kopf zu kratzen.
„Ich glaub dir kein Wort!", verkündete Gandalf.
Am Nachmittag brachte Legolas seinen Freunden die Hausaufgabe.
Zu Aragorn wurde er leider nicht reingelassen, der hatte wirklich Läuse.
Dafür machte er sich eine schöne Zeit mit Boromir und Éomer; die hatten nämlich keine. Und sie wurden noch nicht mal von kleinen Geschwistern gestört, die mit ihren Läusen zu Hause unter strenger Quarantäne standen. Die drei fanden heraus, dass es einen Geheimgang in die Schule gab, der direkt in Sarumans Direktorat führte und wahrscheinlich auch von diesem angelegt war. Alles war perfekt.
Hätte Boromir sich nicht dauernd am Kopf gekratzt!
„Sag jetzt nicht, dass du auch Läuse hast!", bat Legolas inständig.
„Wie kommst du darauf?", fragte Boromir und hörte auf zu kratzen. Eine Sekunde später fing er wieder an.
Am nächsten Tag besuchten nur noch zwei Schüler den Knast.
Arwen und Gimli.
Sie bildeten den genauen Gegensatz. Während Arwen sich immer meldete und eifrig mitarbeitete, schlief Gimli fast auf seiner Bank ein.
Er war deprimiert. Vermisste seine Freunde.
Er vermisste den Schmerzensschrei, den Éomer von sich gab, wenn er ihn an den Haaren zog, er vermisste Legolas' Papierkugeln, er vermisste die Vierfachfalle, er vermisste Boromirs zu-spät-Kommen, er vermisste die Drohbriefe, er vermisste alles – außer Gandalf.
Und von Arwen hatte er für den Rest seines Lebens die Schnauze voll.
Dann kam ihm eine Idee.
„Herr Lehrer, ich mach gleich in die Hose. Darf ich kurz aufs Klo gehen?"
Er tauchte den Rest des Tages nicht mehr auf.
Und als Gandalf Schlangenzunge und Gollum (den Archivar) losschickte, um nach dem Zwerg zu suchen, kehrten sie unverrichteter Dinge wieder zurück (was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, wie viel Spuren so ein Zwerg hinterlässt).
°
Gimli krachte durch die Tür. Keuchend und schnaufend richtete er sich auf. „Helft mir! Helft mir!" Legolas und Éomer, der gerade zu Besuch war, sahen sich ratlos an.
„Was ist los?"
„Ich werde verfolgt!", wimmerte Gimli. „Orks!"
„Orks?", horchte Éomer auf. „Wo kommen die auf einmal her?"
„Ne Quatsch, Schlangenzunge und Gollum!" Auf diese Erklärung Gimlis brach eine Massen- bzw. Doppelpanik aus.
„Sie haben dich verfolgt? Glaubst du, die wissen, wo du hin bist?", fragte Legolas entsetzt.
„Kann schon sein..."
„Verschließt die Tür! Verrammelt die Fenster!"
Legolas rannte in die Küche und kam mit drei langen Küchenmessern und seinem Übungsbogen zurück. „Was besseres haben wir nicht, um uns zu verteidigen!"
„Was soll das denn?", wollte Gimli wissen und zeigte auf die Pfeile mit Saugnäpfen.
„Es ist sehr schmerzhaft, wenn man die Pfeile wieder abzupft, weißt du. Mein Papa hat immer geschrieen... Außerdem kann ich den Angreifern in die Augen schießen, und ihr erledigt sie dann mit den Küchenmessern, wenn sie nichts mehr sehen!"
„Klingt sehr einleuchtend.", murmelte Éomer ironisch.
Weiter kam er nicht.
Denn in diesem Moment klopfte es an die verrammelte Tür.
„Aaaaaaaahhhhhhhh!", schrieen die drei. „Hinter den Schreibtisch!", befahl Legolas panikerfüllt. Sie kippten den Schreibtisch um und versteckten sich dahinter.
Es klopfte noch mal.
Diesmal heftiger.
„Sie brechen durch!", schrie Gimli.
Und tatsächlich brachen sie durch.
Das heißt, es war nur einer. Eine.
Dummerweise bemerkten sie es nicht und Legolas ging in die Offensive und schoss einen Pfeil direkt in das Auge des Angreifers.
„LEGOLAS!", schrie seine Mutter.
Der Angesprochene machte ein betretenes Gesicht. „Ups"
„Das ist keine Entschuldigung!"„Nana, lass mich bitte erklären! Weißt du, wir haben gedacht, es ist Schlangenzunge der da klopft, weil Gimli doch..."
„Gimli? ZWERGE IM DÜSTERWALD! Eine Schande für die Familie! Es wird ja immer schöner, erst dieser schmuddelige Waldläufer, dann..." Sie verstummte kurzzeitig, da Éomer immer noch ein Küchenmesser in der Hand hielt. „...und jetzt Zwerge! Das Maß ist voll! RAAAUUUUS!"
„Geht lieber, bevor sie euch umbringt.", murmelte Legolas. „Aber wartet im Gartenschuppen auf mich!" Er schob seine Freunde zur Tür hinaus.
„Und lasst euch nie wieder blicken!" Die Stimme von Frau Grünblatt wurde leiser. Aber sie schimpfte immer noch, das konnte man hören.
Gimli und Éomer warteten, wie es ihnen vorkam, eine halbe Ewigkeit im Gartenschuppen auf ihren elbischen Freund.
Dann ging krachend die Tür auf.
Im Rahmen stand Legolas.
Todesbleich.
Mit leerem Gesichtsausdruck.
„Haben sie dich erwischt?", fragte Gimli.
„Hast du Läuse?", fragte Éomer.
Legolas hielt ihnen wortlos ein Stück Papier vor die Nase.
„Lest", sagte er tonlos.
Sie lasen:
Sehr geehrte Eltern bzw. Erziehungsberechtigten,
Ich bedauere zutiefst, Ihnen mitteilen zu müssen, dass in der Klasse 8x² eine Läuseepidemie ausgebrochen ist. Um sicherzugehen, dass sich kein Schüler diese Epidemie zu Nutzen machen könnte, muss ich von jedem läusebefallenen Schüler ein ärztliches Attest verlangen, das bestätigt, dass Ihr Sohn / Ihre Tochter/ Ihr Erziehungsberechtigungsberechtigter / Ihre Erziehungsberechtigungsberechtigte aufgrund einer Läuseinfektion die Schule nicht besuchen kann. Ausgestellt wird dieses Attest von einer Person, in die ich vollstes Vertrauen setze: Ioreth von Minas Tirith.
Im Laufe der nächsten Woche wird diese bei Ihnen vorbeikommen, Ihre Kinder auf Läuse untersuchen und gegebenenfalls ein Gegenmittel verschreiben. Ein paar Tage später muss der betroffene Schüler / die betroffene Schülerin ein Attest auf Läusefreiheit vorlegen.
Hochachtungsvoll,
Gandalf Graumantel-Sturmkrähe
Hiermit stimme ich zu, dass mein Sohn / meine Tochter / mein Erziehungsberechtigungsberechtiger / meine Erziehungsberechtigungsberechtigte , Klasse innerhalb der folgenden Woche auf Läuse untersucht und notfalls einer Behandlung unterzogen wird.
(Ort, Zeit) (Unterschrift des / der Erziehungsberechtigten)
„Jetzt nicht im Ernst, oder?", fragte Éomer fassungslos. „Mein Erziehungsberechtigter bringt mich um."
„Wie kann dieser Hund von einem unfähigen Lehrer so etwas machen!", regte Gimli sich auf.
Legolas schüttelte sich bei der Vorstellung, Ioreth würde in seinen Haaren herumwurschteln.
„Was machen wir jetzt?", fragte er.
„Zusehen, dass wir Läuse kriegen!", entschied Gimli.
In Éomers Augen flackerte ein Hoffnungsschimmer auf. „Éowyns Kopfkissen!"
„Du hast es gut!", rief Gimli, „Aber wenn sie rausfindet, dass ich gar keine Läuse habe, muss ich zurück in die Schule und darf mir Arwens ständiges Dauergemelde anhören! Leihst du mir ihr Kissen?"
„Wir könnten uns auch einfach einen ganzen Tag bei Boromir und Aragorn einnisten – mit Kissenschlacht!"
Dieser Vorschlag erhielt allgemeine Zustimmung.
So kam es, dass sie am nächsten Tag zu Aragorn gingen. Seine Mutter war nicht da, und so fanden sie ihren Freund sehr vergnügt vor.
Oh, dieses Kapitel wird zu lang, also Kurzfassung:
Die drei bekamen keine Läuse. Aragorns lösten sich in Luft auf, ebenso wie die aller anderen Klassenmitglieder. So war die Klasse 8x² eine Woche später wieder voll versammelt in ihrem Klassenzimmer, außer Boromir, der zu spät kam.
Sie saßen ruhig da (Anm.d.Aut: jaja, wer's glaubt...), und warteten.
Es gongte.
Und es gongte ein zweites Mal.
Aber Gandalf kam nicht.
Und es gongte ein drittes Mal.
In diesem Moment kam Saruman herein. Die Schüler, die gerade auf dem Sprung in den Pausenhof gewesen waren, erstarrten mitten in der Bewegung.
„Liebe Schüler", fing der Direktor an. „Ich muss euch etwas mitteilen. Gandalf kann heute leider nicht kommen. Er hat Läuse. Ihr habt schulfrei."
Unter dem Jubel der Klasse ging er wieder hinaus, nicht, ohne sich am Kopf zu kratzen.
