Kapitel 11: Narakus Kontrolle

Yuhu! Nach Jahrhunderten habe ich es endlich geschafft in deckung geh
Es tut mir so leid! Ich wollte euch nicht so lange warten lassen! Aber jetzt habe ich ja wieder was hochgeladen! Seit mir bitte nicht böse!
(wehe einer wirft faules obst XD )

Gleich als Vorwarnung, sollte mir ein Denkfehler passiert sein, bitte nicht böse sein Na ja.. wie immer danke für die Kommis
(Kritik ist immer herzlich willkommen )

P.S: Ich muss mich im Voraus entschuldigen... so war dieser Teil nicht geplant... das wollte ich nicht so haben sniff aber jetzt ist es so heul

Narakus Kontrolle

Kaum hatte Sango das Essen vor Sesshoumarus Nase gestellt, begann dieser freudig zu essen.
Nach seiner ca. 10 Portion schien er dann endlich gesättigt. Er bedankte sich lächelnd und stand dann auf. Alle schauten ihn verwundert an. Schweigend half er Sango beim Abwasch.
DAS sieht ihm gar nicht ähnlich... überlegte Inu Yasha, wurde aber aus seinen Gedanken gerissen. Aya platzte außer Atem ins Haus.
"Wo ist er?"
Keifte sie, doch schon im nächsten Moment hörte man Sango laut aufschreien.
,Traum... scheiße!'
Inu Yasha war schneller bei den beiden, als die anderen gucken konnten. Er sah noch, wie ,Sesshoumaru' im Wald verschwand. Sango hatte eine große Wunde am Bauch. Inu Yasha beugte sich zu ihr runter.
"Mein Baby... er hat mein Baby getötet!"
Schrie Sango aus ihren Tränen ( - hört sich komisch an ) Hat sie keine anderen Sorgen
Auch die anderen waren angekommen. Miroku und Kagome stürzten zu ihr runter. Sofort trug Miroku sie ins Haus. Kagome folgte. Aya schaute zu Inu Yasha. Dieser nickte ihr zu. Somit liefen die zwei dem Geruch Sesshoumarus hinterher. Während des Laufens wurde sich Aya etwas bewusst. Deswegen hat dieser Teil von mir ihn angegriffen! Sie waren nun ganz dicht dran. Inu Yasha vernahm noch einen zusätzlichen Duft.
"Naraku!"
Zischte er. Die beiden schlichen sich näher an die Stelle ran. Beide schauten geschockt.

Sesshoumaru hockte neben Naraku und hatte seinen Kopf auf seinem Schoss gebettet. Verspielt wuschelte Naraku durch seine Haare.
"Das hast du gut gemacht, Sessy..."
Angesprochener kuschelte sich enger an ihn. Doch plötzlich knurrte er und sprang auf. Ertappt kamen nun auch Aya und Inu aus ihrem Versteck.
"Ach... wollt ihr euch jetzt rechen?"
Inu Yasha knurrte nun auch leise, er brodelte vor Wut. Aya hingegen brodelte nicht nur, sie war bereits innerlich explodiert. Ihre Augen waren Blutrot gefärbt und ihr Schwanz zuckte nervös. Dazu war ihr knurren sehr laut und aggressiv. Doch es war mehr an Sesshoumaru gerichtet, welcher diese Drohgebärde ebenso aggressiv erwiderte. Naraku und Inu Yashas Aufmerksamkeit galt nun diesen beiden. Blitzschnell war Aya verwandelt, Sesshoumaru ebenfalls. Aya wurde zu einem schönen, weißen Tiger, mit einem roten Mal über dem rechten Auge. Sesshoumaru nahm seine übliche Hundegestallt an.
Die beiden fielen nun übereinander her.
"Nun denn! Viel Spaß noch!"
Damit verschwand Naraku.
"Mist! Da kann ich nicht mitmischen."
Nörgelte Inu Yasha. Sofort dachte er wieder an den Traum und machte sich schnellstmöglich auf den Weg zu Kagome. Jetzt, nachdem das erste seines Traumes wahr wurde, wird er ihr so schnell nicht mehr von der Seite weichen.

Bei Kaede:

"Keine Sorge... du wist noch Kinder bekommen können, ob der Embryo noch lebt weiß ich nicht. Aber er hat nicht deine Gebärmutter getroffen..."
Sango war sehr erleichtert. Auch Miroku schien erleichtert. Kagome atmete ebenfalls beruhigt aus. Kaede war mit ihrer Verarztung fertig. Sofort legte sich Sango in Mirokus Arme. Sie fing an zu schluchzen. Kagome ging vor die Tür. Sie konnte doch jetzt auch nichts machen. Sofort hörte sie die beiden Dämonen kämpfen. Momentan schien Aya am Siegen. Dann schaute sie tiefer in den Wald und sah Inu Yasha, welche auf sie zu gelaufen kam. Sie freute sich, dass ihm nichts passiert war, fragte sich aber zugleich, warum er nicht kämpfte. Er war nun bei ihr angekommen, und ehe sie etwas sagen konnte, legte er seine Arme um sie und zog sie zu sich. Sanft legte er seine Lippen auf die Ihren.
"Was hast du denn?"
Fragte sie verwundert über diese Tat.
"Gar nichts... ich liebe dich nur so verdammt doll "
Kagome belächelte leicht diesen Satz. Dann änderte sich ihr Ausdruck.
"Was ist denn mit Sesshoumaru, doch nicht dein lieber Bruder?"
Kagome klang tadelnd. Sie hatte ihm von Anfang an nicht getraut.
"Er steht unter Narakus Kontrolle!"
Sagte Inu Yasha traurig. Dann zog er Kagome ins Haus. Dort sahen die beiden, wie sich Miroku und Sango aneinander gekuschelt küssten. Kagome wollte sich gleich wieder umdrehen und nach draußen gehen, doch Inu Yasha hielt sie fest. Dann tippte er Miroku auf die Schulter, welcher von seiner Zukünftigen abließ und sich umdrehte.
"Ich darf sie dir doch sicher mal aus den Armen entreißen?"
Scherzte Inu Yasha und widmete sich Sango. Vorsichtig legte er seine Hand auf ihren Unterleib. Da er aber nichts Verdächtiges spürte, stand er wieder auf und grinste glücklich.
Er ging wieder nach draußen und zog Kagome mit sich.
"Wieso zerrst du mich überall mit hin?"
Fragte sie und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien.
"Nur so..."
Gab er als antwort und hob sie hoch. Dann lief er zum Fluss. Er ließ sie wieder runter und beugte sich über das besagte Gewässer. Er schaute sein Spiegelbild an und tauchte leicht seine Hand ins Wasser. Kagome schaute ihn skeptisch an. Ich glaube der dreht gerade durch
ich muss mich konzentrieren... Aya und Sesshoumaru können sich einfach so verwandeln... ich wurde doch auch schon zum Dämonen... auch wenn's nicht direkt so war... aber dann kann ich mitmischen! dachte er verzweifelt. Er schloss die Augen und hörte gar nichts mehr um sich herum.

Leise hörte er sein Herz pochen, spürte wie das Wasser seine Hand umschloss. Spürte den leichten Wind in seinem Nacken. Er spürte, wie sein Blut in seinen Adern pulsierte.

Er wollte auch kämpfen, er wollte Naraku endlich besiegen können und alles rächen! Er wollte! Er musste! Er musste es einfach!

Ein stechender Schmerz durchzog sein Gesicht. Er schrie auf und zog seine Hand aus dem Wasser. Er öffnete seine Augen und sah Kagome vor sich. Sie hatte Tränen in den Augen und versuchte ihn berechnend anzusehen.
"Was soll das? Wieso tust du das?"
Schrie sie ihn an, wurde aber immer leiser. Er schaute über sie hinweg in das Wasser. Ein fahler, kaum sichtbarer Streifen zierte seine Wangen. Ungläubig schaute er wieder zu Kagome, welche sich verzweifelt an ihn klammerte.
"Keine Sorge... ich..."
Er stoppte, als er hechelndes knurren hinter sich vernahm. Von Verletzungen überseht stand Sesshoumaru da und funkelte ihn böse an. Inu Yasha stand auf und drehte sich vollends in seine Richtung. Nun knurrte auch er und die Zeichnung in seinem Gesicht wurde deutlicher. Langsam verfärbten sich auch seine Augen. Kagome ging ein wenig auf Abstand von ihm. Beim letzten Mal, als er diese Verwandlung hatte, hatte er fast alle in seiner Umgebung umgebracht. Nun machte er das freiwillig. Sie hatte Angst.
"Ich bin noch nicht fertig mit dir!"
Kam es keuchend hinter Sesshoumaru. Dieser drehte sich um und schaute Aya an. Sie war stärker verletzt als er. Doch sie hielt sich wacker auf den Beinen und bleckte die Zähne. Er drehte sich wieder von ihr weg und widmete sich der stärkeren Energieausstrahlung. Inu Yasha zitterte (und sabberte sorry...) Endlich konnte er kämpfen. Er knackte mit seinen Finger und stürzte sich auch sofort auf seinen Bruder, welcher, trotz seiner vielen Verletzungen, geschickt und schnell auswich, und ihn einen Tritt in den Magen versetzte. Inu Yasha schien dies nicht bemerkt zu haben, denn er schlidderte ein wenig weiter, drehte sich um und stürmte gleich noch mal auf ihn zu. Dies wiederholte sich einige Male, bis Sesshoumaru röchelnd auf dem Boden hockte. Inu Yasha konnte aber selber nur schwer Luft bekommen.

Aya hatte alles mit angesehen, sie schien es aber nicht zu stören. Kagome hingegen starrte die beiden Kontrahenten mit weit aufgerissenen Augen an. Sind sie jetzt gleich stark? Und wieso kann ich sie gelegentlich nicht sehen? Sind sie etwa so schnell? Mit lautem Geschrei lief Inu Yasha wieder auf Sesshoumaru los. Dieser konnte sich aber beim besten Willen nur noch gerade eben mit Tensaiga verteidigen. Er hielt das Schwert gerade eben vor seinem Hals. Da kam auch Inu Yasha die Idee sein Schwert zu benutzen. Doch gleich nach dieser Idee, fiel ihm ein, dass er das Schwert nur benutzen kann, um Menschen zu helfen, und als Dämon kann er es sicher nicht führen.

Er ließ kurz von seinem Bruder ab, welcher es schaffte, sich endlich aufzurappeln. Sesshoumaru konnte nicht verstehen, wieso sein Bruder auf einmal besser war als er. Na ja... er hatte ja schon einen schweren Kampf hinter sich. Daran musste es liegen.

Nach einem weiteren Angriff Inu Yashas, stützte sich Sesshoumaru an Tensaiga ab. Er konnte kaum noch was sehen. Scheiße! fluchte er innerlich, ließ sich aber nichts anmerken. Inu Yasha hatte seine ,neue' Gestallt schon lange nicht mehr unter Kontrolle. Da Sesshoumaru zwar schon wieder alleine denken konnte, aber seinen Körper nicht befehligen, musste er verzweifelt feststellen, dass Inu Yasha nun zum Gnadenstoß ausholte. Er schaute Inu Yasha zu, alles schien wie in Zeitlupe. Plötzlich spürte er, wie ihn jemand von der Seite wegstieß. Er fiel unsanft auf den Boden und löste sich aus der Kontrolle Narakus. Tränen bildeten sich in seinen Augen. Auch Inu Yasha konnte wieder realisieren, was er gerade getan hatte...