Disclaimer:
Alles aus dem Harry Potter Universium ist nur geliehen und gehört nicht mir. Wer würde das auch wollen … außer … na ja … Slytherin samt Bewohnern würd ich schon nehmen. ;-)

Anmerkungen:
Nici Cavanaugh ist, wie eigentlich jedes Mal, auch diesmal die Heldin des Kapitels. Denn sie hat es gebetat und erst lesetauglich gemacht. Tausend dank an sie, sie ist immer flink, so wahnsinnig lieb und arbeitet einfach 1A.

Auch Danke ich an dieser Stelle einmal Callista Evans. Auch wenn ich leider in letzter Zeit nicht soviel Zeit zum mailen habe, sie ist wohl ganz vorne mit dabei bei den Personen, die mich immer wieder kreativ beeinflussen, mir dem Spaß am schreiben und dem Fandom erhalten. Sie schreibt wohl die längsten Reviews dieser Welt g und noch vieeeeel längere Kommentare dazu! Danke Callista, du gibst mir immer so viel Auftrieb, ich hoffe du bist noch ein wenig geduldig mit mir!

Zum Schluss noch eine Widmung. Und zwar an Amruniel, damit ihr heute zu Halloween nicht allzu langweilig ist ein wenig Lesestoff (wenn es auch ein schwacher Trost ist). Die Kulisse für dieses Kapitel wurde bei einem Treffen mit ihr inspiriert. :-)

Jetzt, aber … sonst schaffen wir das heute nicht mehr …

Kapitel 11 – Jede Wahl ist eine Wahl!

Du bist nicht gut genug für mich Schlammblut.

Du beschmutzt den Namen Snape.

Ich werde einen Teufel tun, dich zur Frau zu nehmen.

Schlamm wie du gehört nach Gryffindor aber nicht an meine Seite.

Diese und ähnliche Phrasen hallten ihr durch den Kopf.
Er starrte sie noch immer mit seinen düsteren Augen unheilverkündend an und sie malte sich aus, dass er gleich einen dieser Sätze zu ihr sagen würde; mit seiner kalten, seidigen Stimme die ihr mitten durchs Herz schneiden würde.
Was sonst konnte er auch sagen zu diesen absurden Plänen Dumbledores, die er als die des Ordens verkaufte. Haben Sie Miss Granger nochmals Ihre Pläne erläutert, das hatte Snape doch eben zum Schulleiter gesagt.
Wie viele Beweise benötigte man noch, um zu wissen, dass er es als eine absolute Zumutung empfand!
Hermine malte sich noch mehr Grausamkeiten aus, die er ihr bestimmt gleich an den Kopf schleudern würde.

Eher würde ich sterben, als ein Schlammblut wie Dich zu berühren, war einer ihrer Favoriten, als sie in ihren Gedanken unterbrochen wurde.

„Lassen Sie uns ein Stück gehen, Miss Granger."

„B-bitte?" Sie war wieder einmal zu tief in Gedanken versunken gewesen, um ordentlich zuzuhören. Diese Worte passten gar nicht zu denen, die sie sich gerade ausgemalt hatte. Sie waren zwar in der gleichen kühlen und drohenden Stimme des Zaubertränkemeisters gesprochen, doch hatten vom Inhalt her nicht viel gemein.

Statt seinen Satz zu wiederholen, starrte Snape nur weiter auf sie herab. Hermine stand langsam auf, doch noch bevor sie noch einen Schritt nach vorne machen konnte, schoss seine Hand plötzlich nach vorne und berührte sie an der Schulter.
Wie ein heißer Blitz durchfuhr diese Berührung ihren ganzen Körper, und ihre Beine drohten nachzugeben. Trotz des vielen Stoffes zwischen seiner Hand und ihrem Körper war sie wie elektrisiert.
Langsam, wie in Zeitlupe, hob sie den Kopf um ihm in die Augen zu sehen. Nicht, dass es sie nicht wieder schaudern lassen würde, aber es war wie eine innere Anziehungskraft. Immer und immer wieder sehnte sie sich nach diesen Augen, so sehr sie der direkte Anblick auch zurückschrecken ließ.

Doch was sie traf war nicht sein Blick, denn dieser glitt gerade an ihrem Körper hinunter und endete am Boden vor ihren Füßen.
Sie nahm sich diesen unbeobachteten Moment um ihn zu mustern. Schwarze, lange Haarsträhnen fielen aufgrund seines geneigten Kopfes vornüber in sein Gesicht, verdeckten den Großteil seiner pechschwarzen Augen und hoben sich durch seine blasse Haut noch stärker ab. Seine schmalen Lippen, die aristokratische Nase ... nein hübsch, hübsch war dieser Mann nicht, nicht im herkömmlichen Sinne. Doch verdammt noch mal, sie konnte sich seiner Anziehungskraft nicht erwehren.
Sollte sie nicht schreien, toben oder weinen? Zetern und jammern über das, was sie eben gehört hatte; über die Menschen urteilen, die ihr Schicksal besiegeln wollten?
Stattdessen stand sie da, völlig aus dem Konzept gebracht von einer einzigen Berührung und wünschte sich nichts mehr, als ihn einmal anfassen zu können. Sein Haar aus der Stirn zu streichen, mit den Fingern seine Lippen zu berühren, eine Hand an seine Wange zu legen ... Hermine, was ist bloß mit dir los?, fragte sie sich in einem verzweifelten Versuch sich zu maßregeln.

Sie fühlte sich genötigt irgendetwas zu sagen, sich dadurch auf welche Weise auch immer abzulenken. Sich von seinem Anblick loszureißen und zu vergessen wie es war, sein Gesicht zu küssen, sich an ihn zu schmiegen, und am meisten versuchte sie zu verdrängen, wie wundervoll diese Hände streicheln konnten.
Doch bevor sie auch nur fähig war den Mund zu öffnen, hatte Snape seinen Zauberstab gezogen und auf sie gerichtet.

Vor Schock weiteten sich ihre Augen und ihre Gedanken begannen zu rasen. Doch bevor sie auch nur ein halbwegs zu verwertendes Ergebnis ausgespuckt hatten, hatte Snape einen Zauber gemurmelt.
Aus seinem Stab schossen gelbe Funken, die sich von den Füßen angefangen an ihr hocharbeiteten, ihren Körper umschlangen wie warme Wellen und immer schneller um sie herumwirbelten, bis sie - an ihrem Kragen angekommen - verblassten und erstarben.

Sie blickte an sich herunter und merkte, dass die Teeflecken an ihrer Kleidung verschwunden waren. Als sie wieder aufsah, nahm Hermine Snapes abfälligen Blick wahr, der ihr zeigte, dass er ihre Panik wohl bemerkt haben musste, und errötete.
Sie beschloss sich ganz dringend abzugewöhnen bei jedem erhobenen Zauberstab Gefahr zu wittern.
War es nicht gestern bei Dumbledore dasselbe gewesen? Es war schon schade, wie misstrauisch sie war. Doch blieb ihr - ihnen allen in Zeiten wie diesen eine andere Wahl? Mit diesen Gedanken wollte sie Worte des Dankes an ihren Professor richten, doch diese blieben ihr im Halse stecken, als sie den Unmut in seinen Gesichtszügen bemerkte.

Mit einem weiteren seiner Zaubersprüche waren die Scherben, die Hermine schon völlig vergessen gehabt hatte, zu ihren Füßen wieder zu einer vollfunktionsfähigen Tasse repariert und Snape ließ von ihrer Schulter ab und drehte sich mit einer angedeuteten Kopfbewegung um, um aus dem kleinen Cafe an die frische Luft zu treten.

-o-

Sie war ihm schon eine ganze Weile nachgestolpert, als sie endlich aufholte und dazu kam, mit ihm Schritt zu halten. Wieder hob sie den Kopf und suchte seinen Blick, doch dieser war weit weg, hinaus auf das Wasser gerichtet.
Sie biss sich auf die Lippen und schaute ihrerseits nach links auf den breiten Wasserkanal. Er glitzerte im blassen Licht des Mondes wie ein Meer aus fein geschliffenen Diamanten auf einem schwarzen Samttuch ausgebreitet. Es war wirklich wunderschön. Wäre die Situation nur etwas weniger unangenehm, verworren oder unpassend gewesen, vielleicht hätte sie den Anblick genießen können. Sie nahm sich seufzend vor, irgendwann später noch einmal hierher zu kommen, wen alles besser war und sie mehr Frieden in ihrem Inneren spüren würde.

Doch jetzt, in diesem Moment kam ihr die Situation wie die bizarre Spiegelung eines Déjà vus vor.
Dunkelheit, Mond, ein Spaziergang. Genau das hatte sie doch erst gestern gehabt. Und doch war es ganz anders als in der Nacht zuvor. Sie fühlte die Nervosität und die Unsicherheit viel deutlicher als jemals vorher in ihrem Magen toben. Die Schritte neben ihr waren auch nicht die sanften Schritte des grauhaarigen Zauberers mit den viel zu bunten Roben, der weichen Stimme und den gütigen Worten. Nein, sie waren schwer und hallten dumpf, wenn die groben Stiefel den Staub auf dem Boden mit einer harschen Berührung aufwirbelten.

„Habe ich denn eine Wahl?", fragte sie unvermittelt in die Dunkelheit hinein, die Augen aufs Wasser gerichtet, als würde sie mit dem weit entfernten Horizont sprechen.

„Man hat immer eine Wahl, Miss Granger", drang eine dunkle, seidige Stimme an ihr Ohr und ließ ihren Magen noch flatteriger werden. Ihre Augen blieben jedoch fest auf den schwarzen Wellen haften, die weit weg im Wind tanzten.

Sie ließ ihre Stimme gefasst klingen als sie erwiderte: „Welche wäre das?"

Der dunkelhaarige Mann an ihrer Seite schnaubte verächtlich. „Es gibt Lehrkörper, die Ihnen einen sagenhaften Verstand nachsagen, Miss Granger. Wieso benutzen Sie ihn nicht?"

Hermine verzog höhnisch ihr Gesicht. Das war wieder typisch Snape!
Das kribbelnde Gefühl in ihrem Magen ließ passender Weise so gut wie ganz nach. Sie runzelte ihre Stirn und öffnete den Mund. Doch bevor sie auch nur eine, sehr wohl klug überlegte und rechtfertigende Antwort geben konnte, wurde sie von ihrem Zaubertränkemeister unterbrochen.

„Man hat immer mindestens drei Wege zu gehen, wenn man vor einer Entscheidung steht." Er pausierte kurz und sprach dann weiter. „Man entscheidet sich für etwas, gegen etwas oder man findet eine Alternative."
Seine Stimme war so emotionslos als spräche er über die Wahl seines Dinners und Hermine fühlte sich unwohl dabei, dass er ihre komplexen Gedanken und Vorbehalte scheinbar nicht nachvollziehen konnte. Es ging hier schließlich darum, ob sie ihn heiraten sollte oder nicht. Sich einfach dafür oder dagegen entscheiden, als ob es so leicht wäre!

Und sowie sie diesen Satz dachte, sprach sie ihn auch aus. Sie war sonst ein Mensch, der alles wohl überlegte, doch irgendwas an der Art dieses Mannes provozierte sie und war eine ständige Herausforderung. Zum Beispiel, wie er immer an ihrem Intellekt zu zweifeln schien. Statt ihm ein Schnippchen zu schlagen und ihm kühle Berechnung und emotionslosen Verstand zu zeigen, brachte er sie oft in solche Verlegenheit, dass sie begann vor sich hinzustottertern wie eine hirnlose Lavender, die gerade hohlen Blickes verträumt Ron musterte.
Das ärgerte sie so maßlos, dass es erst recht ihrem kühlen Kopf im Wege stand. Ein Teufelskreis!

In ihren Gedanken hatte sie fast seine Antwort überhört.
„Es ist so leicht, Miss Granger. Sie müssen nur mit den jeweiligen Konsequenzen leben können:"

„Ah, das ist also der Haken", antwortete sie nicht gerade schnippisch, aber doch etwas schärfer als sie sich zugetraut hätte. „Also schrumpfen die drei Möglichkeiten doch auf ein tolerables Minimum?"

Statt einer Antwort, spürte sie neuerlich seine Berührung.

Seine Fingerspitzen berührten ihre Wange, nicht sanft, aber auch nicht zu grob.
Er umfasste ihr Kinn und drehte ihr Gesicht in seine Richtung. So zwang er sie stehen zu bleiben und ihm direkt in die Augen zu sehen, welche sie, pechschwarz wie sie waren, zu prüfen schienen.

Erst jetzt merkte Hermine wie nah Snape an sie herangetreten war. Er hatte das Gesicht zu ihr hinab geneigt, so dass seine Haarspitzen fast ihr Gesicht berührten.
Hermine wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als sie versunken in die absolute Dunkelheit seiner Augen, seine harsche Stimme vernahm, die etwas rauer als sonst wirkte.

„Sie sollten mich ernster nehmen, Miss Granger. Jede Wahlmöglichkeit sollte von Ihnen ergriffen undgeprüft werden. Ergeben Sie sich Ihrem Schicksal nicht, denn Sie müssen die Konsequenzen bewusst tragen und nicht als Last oder Bürde, die Ihnen auferlegt wurde. Sie entscheiden, Sie allein."
Er neigte seinen Kopf noch ein Stück näher, sodass Hermine nun seinen Atem an ihrem Ohr spüren konnte als er weiter sprach. „Dumbledore mag Ihnen etwas ans Herz legen können, ich mag Sie einschüchtern können, der dunkle Lord mag Ihnen Angst machen können, doch Sie sind es, die die Macht über Ihr Schicksal behalten und Sie sollten sie sich nicht nehmen lassen, denn niemand wird Ihnen den eingeschlagenen Weg abnehmen."

Mit diesen Worten hob er ihr Kinn noch etwas mehr an und ließ seinen durchdringenden Blick über ihr Gesicht gleiten.
Einen Moment schien er ihn an ihren Lippen verharren zu lassen. „Doch bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich einer Sache bewusst sein. Ich spiele keine Spiele. Was ich besitze, besitze ich mit Haut und Haar und ich pflege es nicht zu teilen."

Seine Worte klangen so unglaublich, dass sie sich nicht bewusst war, ob er sie wirklich eben ausgesprochen hatte. Sie starrte ihn benommen an, als plötzlich etwas geschah, von dem sie nicht gedacht hätte, dass es wirklich möglich war.

Auf den Lippen von Severus Snape kräuselte sich ein schmales Lächeln. „Allein einmal die berühmte Alleswisserin Hermine Granger schweigen zu sehen, war es Wert einen Abend in dieser Aurorenpflegeanstalt", bei diesem Wort verzog sich seine Miene abfällig, „verbracht zu haben."
Plötzlich, so schnell das Hermine den genauen Moment gar nicht erfassen konnte, hatte er sie losgelassen und mit dem Verlust seiner Berührung, herrschte wieder die alte Distanz zwischen ihnen, als wäre es nie anders gewesen.

„Kommen Sie jetzt! Der Direktor erwartet unsere Rückkehr in der Schule", sagte er streng und ohne ein weiteres Wort zu verlieren drehte er sich um und schritt wieder Richtung Gebäudeeingang davon.

-o-

Kaum zehn Minuten später trottete Hermine hinter ihrem Zaubertränkeprofessor und vielleicht baldigem Verlobten, wie sie mulmigen Gedankens zu sich selber bemerkte, aus dem hogwartschen Kamin der großen Halle, während grün züngelnde Flammen langsam hinter ihnen zwischen den Backsteinmauern des engen Schachts erstarben.

Sie wollte sich gerade die Asche vom Umhang klopfen, als sie bemerkte, dass Snape sich grußlos in Richtung Kerker entfernte. Neuer Ärger und damit verknüpft, neuer Mut wallte in ihr auf. NEIN, so wollte sie ihn nicht gehen lassen. Sie wollte nicht immer in dieser Ungewissheit schwimmen.

„Professor", rief sie ihm entschlossen und ziemlich unbeherrscht hinterher. Die Worte hallten in der aufgrund der vorangeschrittenen Stunde schon leeren Halle wider.

Der Gerufene blieb abrupt stehen und drehte sich mit wirbelnden Roben auf dem Absatz um, so dass er ihr nun wieder das Gesicht zuwandte und genau in ihre Augen blickte.

„Ja bitte, Miss Granger?", fragte er mit einer Arroganz in der Stimme, die der glich, die er sonst immer im Unterricht an den Tag legte.

„Wir haben den ganzen Abend über mich gesprochen", stellte sie aufgebracht fest. „Was ist denn Ihre persönliche Meinung zu dieser Sache. Was wollen Sie?"
Schon als die letzten Silben aus ihrem Mund stolperten, wurde Hermine bewusst, wie sehr sie es bereute, ihren Gedanken eine Stimme gegeben zu haben.

Doch weder ihre größten Ängste, noch ihre geheimsten und zugleich unterbewusstesten Wünsche erfüllten sich mit seiner Antwort.

Severus Snape stand etwa neun bis zehn Schritte von ihr entfernt und machte keine Anstalten sich ihr wieder anzunähern.
Er sagte nur einen einzigen Satz, laut und deutlich und mit einer Ruhe, die Hermine erschauern ließ.

„Ich habe wie auch Sie eine Wahl, Miss Granger. Nur habe ich sie schon lange getroffen."

Dann drehte er sich um und setzte den begonnen Weg in die Kerker fort, ohne sich nochmals umzuwenden.

Seine Worte hingegen hingen noch eine zeitlang in der Luft und hallten, selbst als sie schon längst verklungen waren, in Hermines Kopf wider.

TBC

A/N:So, erstmal DANKE fürs lesen meine Lieben! Ich weiß es war diesmal etwas kürzer #schäm#. Ich hoffe es hat euch trotzdem ein wenig Spaß gemacht und egal wie eure Meinung zu diesem Kapitel ist: schreibt sie mir. Besonders ihr Lieben, die ihr mich auf die Author Alert Liste und die Favorites gesetzt habt, euch aber noch nie gemeldet habt. Eure Meinung ist wichtig!

Bei meinen Reviewern aus dem letzten Kapitel muss ich mich ganz dick entschuldigen! Danke an Amruniel (Herzchen), Minnnie (ich glaube du bist meine treuste Leserin, seit ewig lange dabei), Monique, teddy172, Jacky, blu.dawn (Hallo Delfie), cuteGinny, Susanne, Nici Cavanaugh, Callista, und Evi (Kugelbäuchlein). Ich habe euch bewusst noch nicht auf eure letzten Reviews geantwortet. Ich habe für dieses Kapitel so lange gebraucht, ich wollte es nicht noch länger hinaus zögern. Für die Beantwortung aller eurer Reviews brauche ich normalerweise zwei, drei Tage – aber ich verspreche hoch und heilig – meine Reaktion kommt in den nächsten Tagen! Wenn ihr bis dahin wieder fleissig Reviews schreibt sogar doppelt solang ;-)) Seid mir also bitte nicht bös, durch Job und Stress geht im Moment alles etwas langsamer, aber ich bemühe mich auch weiterhin zügig voran zu kommen und auch auf euch einzugehen – mir mach es mindestens so viel Freude wie euch, ich glaube mehr!