So, ja da bin ich auch schon wieder
Bei so viel resonanz, konnte ich mich nicht zurückhalten und hab noch ein kapitel für euch geschrieben. Wie üblich gehe ich ja planlos an alles ran, deshalb machen bei mir Hermione und Draco eh immer, was sie wollen. Leider ist jetzt sogar meine liebe Aradena aufmüpfig geworden, und hat sich selbstständig gemacht, aber lest selbst
Ich werde in meinen 4 Wochen auf jeden Fall versuchen weiter zu schreiben, so dass ihr sofort was bekommt, wenn ich wieder zurück bin, bis Freitag schaff ich aber wirklich kein neues Kapitel mehr, da müsste ich durchmachen und da macht mein Geist nicht mit.
Aber reviewen dürft ihr trotzdem wieder so schön viel und schnell wie letztes Mal, da bekomm ich nämlich dann so ein schlechtes Gewissen, dass ihr warten müsst, dass ich mir immer und ständig Gedanken mach, wies nun weiter geht und dann schreib ich auch schneller weiter, weil mehr Ideen zusammen kommen. Also her mit den Reviews, auch wenn ihr jetzt ganze 4 Wochen Zeit habt, ich würd so gern noch welche vor meiner Abreise lesen, BÜDDE!
So und nun Viel Spaß mit: Kapitel 10: Ende eines Tages
Das Lächeln, er kannte es, er selbst benutzte es nur zu gerne um nervtötenden Fragestunden aus dem Weg zu gehen, vor allem, wenn Pansy Parkinson die Talkmasterin war. Dieses Lächeln, das 'Vielleicht – Vielleicht auch nicht' besser ausdrückte als alles andere war allerdings eine Slytherinmanir. Er hatte noch keinen Griffindore gesehen, der dieses Lächeln beherrschte und doch so schien es, saß es bei ihr perfekt. Und es verfehlte seine Wirkung nicht.
Toby, der bis dato nicht nur dämlich, sondern auch ungläubig drein geschaut hatte, blickte nun verdammt interessiert und gleichzeitig furchtbar enttäuscht in die Augen seiner 'Freundin'.
Ja er hatte diesen Blick richtig gedeutet, er verriet nichts, ließ Platz für allerhand Spekulationen und gleichzeitig sagte er aus, dass nichts darüber über ihre Lippen kommen würde. Zumindest nicht hier und jetzt.
Draco musterte Mia fast schon bewundernd, ja sie spielte hier doch tatsächlich die Kühle, doch in ihren Augen konnte er es genau sehen.
Jedes noch so kleine Gefühl flackerte über ihre Pupille und offenbarte sich. Sie war unsicher, verdammt nervös und wahrscheinlich betete sie gerade zu Merlin, dass irgend eine Naturkatastrophe kommen und alle von diesem Thema ablenken würde. Ja er konnte in ihren Augen die stille Panik sehen, die sich wohl auch langsam ihren Weg durch ihre Glieder bahnte und diese nachhaltig erzittern ließ. Er musste etwas unternehmen, sonst würden sie auffliegen, noch bevor es richtig begonnen hatte.
Er wusste nicht wieso es ihm so wichtig war, das perfekte Paar zu spielen, warum er überhaupt mit ihr zusammen sein sollte. Er war ein Hogwartsschüler, es hätte verdammt noch mal gereicht, wenn er Charlie das gesagt hätte. Charlotte wäre sicher bereits da schockiert abgedampft. Aber diese Alternative hatte sich zu spät in sein Hirn gepflanzt und nun, tja nun hatte er eben nicht nur eine 'Möchte-gern-Verlobte' namens Pansy Parkinson, sondern auch noch eine muggelgeborene Freundin. Tja, wenn das kein Glück für ihn war.
Langsam aber sicher bemerkte Draco, wie das Zittern und die Gänsehaut Hermiones immer offensichtlicher wurden. Er musste wirklich etwas unternehmen. Was also blieb ihm anderes übrig, als vor versammelter Mannschaft seinen Arm um ihre Schultern zu legen und unschuldig zu fragen: „Ist dir kalt, Mia?"
Hermione, vollkommen erschrocken und geschockt von Dracos Aktion, konnte nicht wirklich reagieren, in ihr arbeitete das Gehirn auf Hochtouren, sie wollte sich die Blamage ersparen heute aufzufliegen. Wenn etwas Zeit vergangen wäre und dann jemand hinter dieses Bündnis kommen würde, würde sie es überleben, aber dieser Scham jetzt ausgesetzt zu sein, so viel Mut hätte nicht einmal Godric Griffindore höchstpersönlich zusammen gebracht. Also reagierte sie instinktiv und mit einem „Mhm!" lehnte sie sich an ihn und ließ sich zu ihm ziehen.
Mary betrachtete das Schauspiel amüsiert. Sie konnte sich noch nicht entscheiden, ob es nur eine Komödie oder eine herrliche Romanze war, allerdings, so war sie sich sicher, würde Mia, ohne Draco an ihrer Seite, heute Abend Rede und Antwort stehen müssen, ob sie wollte oder nicht. Sie würde schon heraus finden, ob das alles Wahrheit war.
Toby hatte unterdessen versucht aus Mias Reaktionen schlußfolgern zu können, ob alles nur Fake oder Realität war. Er dachte über den Abend nach. Dracos und Mias geschocktes Gesicht, als sie sich gesehen hatten sprach zumindest dafür, dass sie nicht damit gerechnet hatten, aufeinander zu treffen. Dass sie sich kannten stand dabei außer Frage. Doch schon beim Essen hatten sich die beiden ab und zu, immer wenn es keiner zu bemerken schien, Blicke zu geworfen, fragende, aber auch welche, deren Bedeutung er nicht kannte. Das Flaschendrehen hätte es ihm eigentlich deutlichst zeigen müssen, Draco hatte wirklich ziemlich böse drein geschaut, als er hatte Hermione küssen dürfen. Und auch Mia hatte einen merkwürdigen Blick drauf gehabt, als Mary und Draco sich geküsst hatten. Wenn die beiden ein Paar waren, würde das auch erklären, warum die beiden sich während der Spielszene auch kaum von einander lösen konnten. Deren Lippen hatten ja förmlich aneinander geklebt, zumindest, wenn der Text es verlangte.
Und während Toby so weiter nachdachte, überzeugte er sich immer mehr von der Idee, dass die beiden wirklich und wahrhaftig ein Paar waren. Man hätte eher drauf kommen können, hätte man die Signale mehr beachtet schalt er sich.
Mark schien das Ganze so gar nicht zu interessieren, er widmete sich lieber ausgiebig dem Anblick seines Flirts und verschlang geradezu Marys Erscheinung. Diese hingegen hatte mit zusammen gekniffenen Augen weiterhin ihre Schwester im Visir, welche sich doch tatsächlich an diesen Draco lehnt und nun entspannter, als vorher die Augen schloß und wieder lächelte sie dieses Lächeln. Mary mochte es nicht. Es wirkte so undurchsichtig, und ihre Schwester war doch immer ein offenes Buch gewesen, keines mit dreizehn Siegeln.
Hermione und Draco bekamen von den Gedanken ihrer Mitmenschen nichts mit, denn schon schob sich Charlie wieder in den Vordergrund und lächelte die Beiden 'frisch verliebten' blöde an.
„Hach, ihr beiden seid schon zwei." sie grinste immer bescheuerter.
„Habt dem armen, armen Toby einfach nichts von euch beiden erzählt. Wie konntet ihr nur? Dabei sieht man euch ja schon von weitem an, dass ihr euch gar nicht von einander trennen könnt. Ihr seid wirklich süß!"
Damit aber nicht genug, auch wenn Draco hier am liebsten der guten Charlotte an die Gurgel gesprungen wäre (A/N: Wer nicht? ). Er hielt dich brav zurück, auch wenn sein Innerstes danach drängte wieder einmal ein bissiges, gemeines Kommentar los werden zu können, hier war es unangebracht, sie hätte es außerdem wahrscheinlich eh überhört.
„Wisst ihr was, Leute, ich schmeiß eine Party zu Ehren von euch zwei Süßen. Da kannst du deinen Schatz auch gleich all unseren Freunden vorstellen, findest du nicht auch, dass das eine supi Idee von mir ist, Mia-Schätzchen?"
Oh ja, eine super Idee, innerlich kochte Hermione schon über, äußerlich wahrte sie allerdings die Fassung und zwang sich zu einem Lächeln. Ein Blick zu Draco genügte und sie wusste, dass der Blonde Summersby am liebsten den Hals umgedreht hätte. Tja, sie war zum ersten mal in ihrem Leben auf seiner Seite und ganz seiner Meinung. Ein historischer Moment, ein Tag, der rot im Kalender markiert werden sollte. Sie musste trotz aller Wut, die in ihr brodelte bei diesem Gedanken erst Lächeln und dann bei Dracos verwirrten Blick herzhaft lachen, sie konnte nicht mehr an sich halten und kicherte nur noch vor sich hin, während alle fünf umsitzenden sie verständnislos ansahen. Doch leider war lachen nun einmal ansteckend und obwohl keiner der anderen wusste, warum, lachten sie alle mit und vergessen war die unheilvolle Situation von kurz zuvor. Nur bei Mary hatte sich das neue Pärchen ins Gedächtnis gebrannt.
Der Tag ging langsam aber sicher seinem Ende entgegen und durch den Tag an der frischen Luft, waren alle mehr oder weniger geschlaucht. Sie hatten Spaß gehabt und das kühle Nass herrlich genossen, doch es war bereits spät und die Grangers würden sich Sorgen machen, würden ihre Töchter nicht rechtzeitig zu Hause sein. Also packten sie ihre Sachen zusammen, verabschiedeten sich von Charlie, die mit ihrem Motorroller ab düste und fuhren schweigend zurück nach Hause.
Sie fuhren gerade in die Einfahrt der Grangers ein, als Aradena die Türklingel derselbigen betätigte.
Mary stieg schnell aus dem Auto aus, um sich noch von Mark verabschieden zu können, beobachtete allerdings aus dem Augenwinkel wie ein Habicht, wie Mia und ihr 'Freund' sich trennten. Mary spürte förmlich den Blick ihrer großen Schwester auf ihr liegen, als sie sich an Mark drückte und ihn kurz, aber intensiv küsste.
Kaum drehte sie sich nach beenden desselben allerdings zu ihrer Großen um, sah sie wie diese an Draco gelehnt dastand und ihn sanft und zärtlich küsste. Es war nicht mehr als ein zaghaft gehauchter Kuss und doch sah es einfach wahnsinnig innig aus, wie die beiden dort standen. Im Dämmerlicht, aneinander geschmiegt, wie eine Statue eines für die Ewigkeit geschaffenen Liebespaares. In der aufziehendes Dunkelheit verschmolzen sie beinahe miteinander und irgendwie machte es Mary neidisch, dass ihre Schwester, die angeblich nichts mit Jungen bis jetzt hatte, ihren Prinzen schon gefunden zu haben schien. Es war einfach nicht fair.
Auch Aradena, der gerade von Mrs Granger die Tür geöffnet wurde, hatte diesen stillen Moment der Einigkeit der beiden doch so grundverschiedenen Seelen beobachtet. Ein leises Lächeln stahl sich auf ihre schönen Züge und gab ihr einen Hauch mütterlicher Ausstrahlung.
„Aradena, schön sie zu sehen. Oh, da kommen ja auch schon meine beiden Mädchen." Und schon drückte sich Mrs Granger an ihrem Gast vorbei und nahm erst Mary und dann Hermione strahlend in den Arm.
„Kommt rein ihr beiden, ihr werdet sonst noch krank von der kalten Nachtluft."
Mrs Granger hatte recht. Die Nächte diesen Sommer waren erstaunlich kühl. Am Tag herrschten hohe Temperaturen, doch Nachts, wenn keine Wolken den Himmel zierten, verlor sich die Hitze schnell und es wurde schnell unangenehm draußen.
Schon wollte Toby das Auto wieder starten, um zurück zu ihrem Haus zu fahren, als Aradena den Wagen noch aufhielt.
„Halt, wartet kurz! Draco, steig bitte wieder aus, ich möchte noch etwas mit dir besprechen." Und schon stand Draco neben seiner Tante, während das Auto davon fuhr.
Ein leicht verwirrter Ausdruck schlich sich auf seine Miene, er wusste wirklich nicht, was es großartig zu bereden gab. Wenn es um den Kuss von vorhin ging, konnten sie das doch auch noch bei den Meyers ausdiskutieren. Oder hatte er etwas angestellt? Er war sich zwar keiner Tat bewusst und sie sah auch nicht wirklich böse aus, doch trotzdem machte sich ein ungutes Gefühl in seinem Magen breit.
„Kommt, gehen wir rein und reden da weiter." sprach Mrs Granger und schob ihre Töchter hinter ihren Gästen durch die Tür und den Flur ins angrenzende Wohnzimmer.
Im Wohnzimmer angekommen schauten auch die Granger-Töchter reichlich verwirrt aus der Wäsche. Was wollte Dracos Patentante denn um so eine Uhrzeit noch bei ihnen? Und warum sollte Draco auch hier bleiben, er hätte doch viel einfacher mit zu den Meyers fahren können.
Hermione versuchte an der Miene, die Dracos Patin machte, zu erkennen, ob das Gespräch positiv oder eher negative Folgen haben würde. Sie konnte es nicht abschätzen und das bescherte ihr ein weniger angenehmes Gefühl im Bauch. Sie setzte sich, nach einem merkwürdigen Blick von ihrer Schwester und einem irritierten ihrer Mutter auf die Armlehne des Sessels, in den sich Draco nieder gelassen hatte und lehnte sich leicht an dessen Rückpolster. Draco hatte ihre Platzwahl sehr wohl bemerkt, und spielte seine Rolle perfekt, als er vorsichtig und nicht zu auffällig seinen Arm um ihre Taille legte und nun gedankenverloren mit einer der Gürtelschlaufen ihrer Hose zu spielen begann.
„Also, was gibt es so wichtiges?" wollte nun Draco wissen, schließlich war er müde, er wollte ins Bett und das am liebsten so schnell wie möglich. Außerdem wollte er endlich wieder er selbst sein können und nicht ständig den über beide Ohren Verliebten mimen müssen, er hasste diese Rolle, Pech, dass es ja seine eigene Idee gewesen war.
Aradena, die bis dahin beharrlich geschwiegen hatte, seufzte nun ausgiebig und wich Dracos Blick gekonnt aus. Dann begann sie zu erzählen.
„Nun, weißt du Draco, ich hatte dir ja eigentlich versprochen, die Ferien mit dir zu verbringen, es ist nur kurzfristig etwas wichtiges dazwischen gekommen und ..."
„Und ich darf wieder ins Manor zurück?" freute sich Draco schon.
„Nein, du weißt, dass deine Eltern ausdrücklich verboten haben, dass du allein im Manor lebst. Außerdem würden sie so sicher erfahren, dass ich meine Aufsichtspflicht, sozusagen abgeben muss."
„Und was wird nun aus dem armen Jungen, Aradena?" fragte Mrs Granger besorgt, sie mochte diesen jungen Mann, er war höflich und wie es aussah, verband ihn etwas besonderes mit ihrer ältesten Tochter. Die beiden wirkten wie für einander geschaffen. (A/N: Schade, dass die beiden das nicht bemerken )
„Nun deswegen bin ich hier. Die Meyers haben kurzfristig beschlossen, mit ihren Söhnen ab Montag eine kleine Schiffsreise zu unternehmen und da ich Draco nicht so gern allein auf dem Meer wissen will und ihn so auch schlecht erreichen könnte, wenn ich mich nach ihm erkundigen will, habe ich gehofft, dass ..." Aradena war immer leiser zum Ende hin geworden und ihr Blick drückte Bedauern und Traurigkeit aus. Sie hatte sich wirklich auf die Ferien mit ihrem Patensohn gefreut, aber nun war wieder etwas dazwischen gekommen. Wenn sie doch nur nicht in der Mysteriumsabteilung des Ministeriums arbeiten würde, aber der Job war ihr ans Herz gewachsen und als Mitglied dieser Abteilung musste man auch im Urlaub auf Abruf bereit stehen. Es war schon ein Kreuz mit der Arbeit.
„Aber sicher kann er bei uns wohnen, das ist gar kein Problem, ich werde ihm das Gästezimmer fertig machen lassen, dann kann er Sonntag hier einziehen, und wenn du wieder Zeit hast, dann kannst du ruhig bei uns deinen Resturlaub verbringen." lächelte Mrs Granger versöhnlich und nahm damit Aradena die Angst, dass Draco auf der Straße landen würde. Was sie nicht ahnen konnte war, dass Aradena Draco sehr wohl bei den Meyers hätte lassen können, nur hatte sie gehofft, dass sich Draco mit seiner Mitschülerin besser vertragen würde, wenn sie die Ferien miteinander verbrachten. Dass die beiden ein Paar waren, hatte sie zwar überrascht, doch es machte alles etwas einfacher. Außerdem hatte er hier immer eine Hexe bei sich, die sich in der Muggelwelt auskannte, er würde also nicht Gefahr laufen, sich zu verplappern oder doch zu zaubern. Sie wusste, dass im siebten Schuljahr zauberstablose Magie auf dem Lehrplan stand und diese Kräfte gegen Ende der Pupertät begannen zu reifen. Leider konnten diese Kräfte in dieser Zeit auch schnell außer Kontrolle geraten, da ihre Besitzer nichts von deren Existenz ahnten. Es kam so schon im fünften und sechsten Schuljahr häufig zu merkwürdigen Begebenheiten an Zaubererschulen.
„Draco, ich hoffe es macht dir nichts aus, deine Ferien hier zu verbringen, ich ..."
„Du brauchst dich nicht entschuldigen, bestimmt haben die von deiner Arbeit wieder keinen Plan wenn du nicht da bist. Also musst du wieder alles gerade biegen, was diese Nichtsnutze angestellt haben." grummelte Draco. Ihm war es ganz und gar nicht Recht, dass er in knapp sechs Tagen bei einem Schlammblut leben musste. Er war förmlich von Hermione abhängig und das gefiel ihm so ganz und gar nicht, aber wenn Aradena ins Ministerium musste, dann würde sie müssen. Es gab keinen Weg dran vorbei, das wusste er. Und wenn er es sich richtig überlegte, war bei zwei Mädchen zu wohnen immer noch besser, als bei zwei Typen, die nur an das Eine und das mit möglichst vielen verschiedenen Exemplaren der Spezies Mädchen denken konnten. Er konnte dieses Gerammel nicht verstehen. Gut es machte Spaß, aber man musste es doch nun nicht zum Leistungssport ausarten lassen.
Mia hatte allem schweigend zugehört und langsam sickerte die Quintessenz des gesagten zu ihr durch, sie würde bald Tür an Tür mit Draco wohnen, und das ganze freiwillig, das war zu viel, aber ihre Mutter musste ja den heiligen Samariter spielen und versprach gleich alles. Aber sie musste sich ja dann auch nicht mit ihm beschäftigen. Nun würde dieses Spiel, dass sie seit heute Mittag spielten zu Arbeit ausarten und es würde verdammt kompliziert werden, sich vor Mary nicht zu verraten.
Na das konnte ja noch lustig werden.
TBC (in 4 Wochen)
Und nun zu meinen geliebten Reviewern, die diesmal ganz besonders fleisig waren
zan189 Ich werd mir das mit dem Schottischen Akzent merken danke für den Hinweis, ich überleg mir was anderes, aber vielleicht komm ich ja um das ganze rund rum, ich werd mir das schon zurecht basteln, aber danke für den Hinweis, mir wär das jetzt nicht aufgefallen, dafür sind aufmerksame Reviewer einfach unbezahlbar, also nochmal DANKE °Knuddel°
LadyEvelyn Ja, aber er verdrängt diese erkenntnis leider immer wieder in die hintersten Eckn seiner grauen Zellensammlung, da fällt ihm lieber wieder der Unterichtsstoff aus Muggelkunde ein, als sich daran zu erinnern aber wir werden ihn schon noch bearbeiten, dass er diese Erkenntnis akzeptiert und sich bewusst macht
Trory Ich werd dich auch schrecklich vermissen, aber wozu gibt es diese tollen minimalen Telefönchen, die Textnachrichten versenden können
Severus4ever Kannst wieder aufstehen ich hab dih ja erhört und ja ich weiß was du meinst, aber ich finde Charlie musste einfach so sein, ich brauch schließlich auch eine nichtmagische Pansy Parkinson gekreuzt mit Lavender Brown und Parvati Patil und glaub mir, nicht nur du würdest das schamlos ausnutzen, aber wir beide kennen Draco ja noch nicht so lange und intensiv persönlich wie die gute Hermione, also sollten wir uns lieber zurück halten und die beiden machen lassen, ich hoffe, die wissen was sie tun und denken
elblindo Danke für dein outing und deinen Hinweis. Ja, ich bin auf ein stinknormales Gymi gegangen und kenne internate nur vom hören sagen und aus dem Fernsehen mein lieblings Vorbild ist da aber nun mal Schloss Einstein und da gibts halt nur Klassen. ich stell mir das auch merkwürdig mit den Häusern vor Von englischen Schulen kenne ich das mit den Punkten auch, aber nur, was die Jahrgänge angeht. Da weiß ich, dass es Wettkämpfe sportlicher Natur gibt, um den schulchampion zu ermitteln, aber ich wollt es mir halt einfach machen ich hoffe, du meldest dich wieder und falls ich wieder einen groben Schnitzer mache, drück mich mit der Nase drauf, manchmal übersieht man sowas aus versehen
teddy172 und da ist auch schon das nächste Kapitel, mehr gibts leider erst in 4 Wochen
Artemis-chan Okay, ich habe nochmal geupdatet, zwar nur 4 anstelle von 20 Seiten, aber wenigstens etwas, oder Und danke für dein lob, bin richtig rot geworden, das lustigste ist ja, dass Stil und Storyline nur durch meine herzallerliebsten reviewer so geworden ist. Ansonsten wären wir schon wo anders und ich glaub kein Schwein würde meine geschichte noch lesen
Seren Und schon ist es da, das nächste aber leider erst in 4 Wochen
xXAmberXx Bitte schön und da gehts auch schon weiter
hanna DANKE! Ich bin begeistert von so viel komplimenten aber ich muss dich vorwarnen, auch ich werde noch nach Hogwarts kommen hoffe, du liest dann auch noch weiter nur fand ich, dass in Hogwarts das Umfeld sehr schlecht ist, um die beiden zusammen zu führen, Draco hätte zu viele Vorteile und Hermione würde eigentlich gar nichts mit ihm zu tun haben. also, was blieb mir anderes übrig
°Nelinett° MEIN 100. Review ich danke dir nochmal ganz doll, dass du meine Reviewanzahl jetzt dreistellig gemacht hast Na, gespannt, was noch passiert ich selbst weiß es auch nur schemenhaft
Silver Snake Naja zum Patin, haben wir ja dieses Kapitel und zum Kamillentee, ich wollte etwas, dass so banal ist, dass eigentlich jeder Muggel es als Beruhigungsmittel bei Bauchschmerzen verwendet und dann ist ein Zauberer, reinblütig, gegen so ein Naturheilmittel allergisch, ich weiß nicht, aber es kam so von selbst und irgendwie gefällt mir das Und danke für die Plätzchen, meiner Muse, sowie meinen beiden Hauptdarstellern haben sie wirklich gut geschmeckt
Hexenlady Bin wieder da und hoffe, du hast deinen Spaß, weiter gehts leider erst in 4 Wochen
Sachmet nein, du bist nicht so schlimm ich wusste nur, dass dieses kapitel zu den letzten im Vergleich richtig mickrig ist. Und ja, Draco ist ein aroganter Typ, aber wir lieben ihn trotzdem, oder
claire black So und schon schreib ich weiter Hoffe das Kapitel gefällt dir
So, ich glaub ich hab alle Momentan ist der Stand 14:145 also auf einen reviewer kommen knapp 10 Leser, da ist ja noch reichlich Potential vorhanden, dass seinen Senf bei mir anliefern könnte Und ich würde mich wirklich über alles freuen, auch wenns nur ein kleines HALLO wäre, dann wüsst ich ja schon, dass es dich gibt
Naja, ich warte also sehnsüchtig auf reviews und hoffe, dass ihr die 4 Wochen nutzt und ich dann ein volles Postfach hab es passen gut und gern noch 400 Stück rein, also nur keine Scheu, sondern auf den lila Knopf drücken und Hallo, ich will mehr oder was auch immer reinschreiben
°Knuddel°
Saxas13
