Chapter 11 / The Visit

„Niemals."

"Ich schwöre bei Merlin und all seinen Hauselfen, dass ich die Wahrheit sage."

Sie blickte ihn verblüfft an, bevor sie ihren Kopf schüttelte und ziemliche Schwierigkeiten damit hatte, ihr ungläubiges Lächeln zu verstecken.

"Sie hat mich ernsthaft im Geschäft in die Enge getrieben und verlangt zu wissen, wann unser nächstes Date sei."

Da sie versuchte sich nicht hämisch zu freuen, endete es damit, dass sie vor zurückgehaltenem Lachen schnaubte und sich über den Auflauf beugte, der zwischen ihnen auf dem Tisch stand. Sie hatten sich nicht die Mühe gemacht, Teller hinzustellen. Es stellte sich heraus dass er ziemlich faul war, was das Geschirr anging, daher erschien es einfacher, nur zwei Gabeln in den Auflauf zu stecken, und voila. Es war herrlich durcheinander.

"Wir hatten jedes neugierige Augenpaar im mittleren Alter auf uns geheftet, als sie damit fertig war, mich zu beschimpfen….Hey, hör auf zu lachen! Es war furchtbar!"

"Siehst du, das ist der Grund, warum ich nicht date," rief sie aus und zeigte mit einem leicht amüsierten Glitzern in den Augen mit ihrer Gabel auf ihn. „Es ist einfach nur eine Masse an Missverständnissen und Erwartungen, die nicht erfüllt werden. Ganz zu schweigen von der Peinlichkeit."

Er rollte mit den Augen. „So schlimm ist es nicht. Außerdem sind die schlechten Dates alle vergessen, wenn du erstmal eine wirkliche Verbindung zu jemandem spürst. Wenn du es nicht versuchst und scheiterst, wirst du nie wissen wie es ist, Erfolg zu haben."

Sie beobachtete ihn mit gehobenen Augenbrauen, während er akribisch kaute.

"Wann hast du dich in den nie schwankenden Optimisten verwandelt?"

"Ich glaube es war zirka zu der Zeit, wo du dich in eine mürrische, alte Prüde verwandelt hast."

"Ich bin sicherlich keine mürrische, alte Prüde," rief sie entrüstet und stach in den Auflauf, um einen weiteren Bissen zu nehmen.

"Komm schon," lachte er, was einer der wenigen Anlässe war, an dem sich seine merkwürdig perfekten Zähne zeigten. „Du gibst keinem Typen eine Chance. Du hast das Daten verurteilt, ohne überhaupt auf einem wirklichen gewesen zu sein, und du hast seit Ewigkeiten keinen Spaß mehr gehabt."

"Woher willst du wissen, wie viel Spaß ich habe?"

"Oh ja, wann war das letzte Mal, dass du welchen hattest?"

Sie starrte ihn an, während seine Schultern vor Belustigung bebten.

"Ich…es ist….du….hmpf!"

Sie starrte ihn vor Empörung böse an, als er selbstgefällig grinste und seinen süßen Sieg genoss.

"Es ist einfach nicht so, dass ich aus dem Wrack meiner Beziehung renne und dann einen…einen…..Quickie habe."

Ihr Blick verfinsterte sich, als er bei ihrer Bemerkung in schallendes Gelächter ausbrach.

„Lach mich nicht aus, du Blödmann."

"Du hast Quickie gesagt," gluckste er, während er immer wieder den Kopf schüttelte. „Ich dachte nie, dass dieser Tag kommen würde….der glorreiche Tag, an dem ich die jungfräuliche Schulsprecherin par excellence Quickie sagen höre."

"Naja, du wirst es nicht glauben," schnappte sie und verzog ihre Lippen unbeabsichtigt zu einem Schmollmund. „Nicht mehr so jungfräulich!"

„Schande." Er grinste und stach wieder in den Auflauf.

Sie beobachtete ihn, wie er sich nach vorne beugte und ihm eine Strähne seines blonden Haares in die Augen fiel. Er schürzte die Lippen und rieb sie erwägend aneinander, als er das Essen genauer betrachtete, das sie irgendwie geschafft hatten, zu Stande zu bringen.

"Hast du vor, nach London zurückzukehren?", fragte sie neugierig, bevor sie ihre Gabel sauber leckte.

"Nein," antwortete er schlicht, noch immer nach vorne gebeugt, sodass er sie daran hinderte, sein Gesicht zu sehen.

"Nein? Ernsthaft?"

"Ziemlich."

"Aber es ist London," protestierte sie. "Praktisch jeder aus Hogwarts lebt oder arbeitet in der näheren Umgebung. Dort haben wir Jahre unseres Lebens verbracht und für unsere Welt gekämpft."

"Genau."

Sie bedachte ihn mit einem ärgerlichen Blick.

„Wie kannst du so sorglos sagen, dass du nicht zurückgehst?"

"Ich hab keine Freunde dort, meine Familie ist seit langer Zeit nicht mehr da. Es gibt dort nichts, zu dem ich zurückkehren kann," erklärte er und sah auf, um ihrem Blick zu begegnen.

Sie zuckte gleichgültig mit den Schultern, war sich jedoch sicher, ein Aufflammen von Irgendetwas in seinen großen Augen zu sehen.

„Ich kann immer noch nicht verstehen, wie du sagen kannst, dass du nie zurückkehrst. Das liegt einfach….außerhalb meines Verstandes," sagte sie und schüttelte den Kopf. „Hey, du isst grade von meinem Teil. Geh auf deine eigene Seite!"

"Ich hab nie gesagt, dass ich niemals zurückkehre, ich hab gesagt, dass es nicht mein Plan ist. Aber wie wir beide wissen, können sich Pläne ändern," bemerkte er. „Und das ist nicht fair geteilt. Dein Teil ist voller."

"Aber du würdest es sicher wissen, wenn es zumindest glaubhaft wäre, dass du zurückkehrst. Mein Teil ist voller weil du so viel gegessen hast wie ein verdammter Hippogreif, du Schwachkopf."

"Ich kann niemals nie sagen, Granger. Ich hab das früher sehr oft gemacht, und hab schon die Hälfte dieser „Nie's" wieder zurückgenommen. Zum ersten sitze ich hier, esse mit dir zu Abend und benehme mich wie ein zivilisiertes menschliches Wesen. Zweitens habe ich meine Familie verraten, etwas, von dem ich mir geschworen habe, dass ich es nie tun werde. Und drittens hattest du genau so viel wie ich, wenn nicht sogar mehr!"

"Ich vermute ich habe auch einige meiner "Nie's" zurückgenommen. Zum Beispiel, dass ich deinem geschickten Charme verfalle und Speichel mit dir austausche. Und bist du überhaupt hungrig, oder beschwerst du dich nur, weil es dir Spaß macht?"

"Mein Charme ist unwiderstehlich für jedes weibliche Wesen, unabhängig von Alter und Moral. Und warum ist es dir wichtig, ob ich hungrig bin oder nicht? Hier geht's ums Prinzip, Frau."

"Oh, was hab ich nicht für ein Glück, dass ich mit deiner heiligen Anwesenheit gesegnet bin. Ich seh keine dieser Frauen in der Nähe."

Sie reckte den Hals und gab vor, nach der unsichtbaren Horde von Frauen zu suchen.

"Die hab ich alle schon gevögelt."

"Idiot," lachte sie und warf eine Erbse nach ihm, der er elegant auswich.

Er grinste nur als Antwort und fuhr damit fort, an dem nun fast kalten Essen zu kauen. Schließlich ließ Hermine den Auflauf vom Tisch verschwinden, putzte diesen mit einem routinierten Zauber, rief die Eiscreme herbei, und das alles in erschreckend kurzer Zeit. Sie wandte sich zu der Couch in seinem Wohnzimmer um, wo er es sich in der Ecke gemütlich gemacht hatte. Ein lautes Pfeifen erregte seine Aufmerksamkeit, und als er aufsah, kam die Eiscreme mit alarmierender Geschwindigkeit auf ihn zu. Hermine lachte laut, als er sie gerade noch mit seinen Fingerspitzen auffing und wütend fluchte.

"Ich dachte du bist ein Sucher," bemerkte sie fröhlich und lächelte freundlich, als sie sich neben ihn setzte.

"Ja, Sucher, kein Hüter," antwortete er und nahm ihr den Löffel aus der Hand.

Eine Zeit lang aßen sie in völliger Stille, jeder dachte über verschiedenes nach, obwohl die Gedanken der beiden sich nie weit von der Person, die neben ihnen saß, entfernten.

"Also, wann gehst du?", fragte er, während er seinen Löffel in die langsam schmelzende Eiscreme stach.

"Wenn es sich richtig anfühlt."

Sie leckte ihren Löffel sauber und genoss den herrlichen Geschmack auf ihrer Zunge.

"Wie vage von dir."

Sie warf ihm einen finsteren Blick zu und schluckte ihren letzten Bissen. „Ich will nur sicher gehen, dass ich Ron in der Sekunde in der ich ihn sehe, nicht anschreie."

„Was ist so falsch am Schreien? Vielleicht brauchst du es, dass du ein bisschen auf alles reagierst. Es klingt nicht danach, dass du das schon getan hast."

"Ich mach solche Sachen nicht. Das bin nicht ich. Ich schreie oder brülle nicht, ich bin nicht mal unhöflich zu den meisten Leuten."

Seine Augenbraue hob sich stärker, während sie sprach. „Ich gehe davon aus, dass ich die Ausnahme bin?"

Hermine schenkte ihm ein verlegenes Grinsen und zog die Eisbox in seinem Griff näher zu sich heran. „Ich vermute das bist du. Fühlst du dich nicht als etwas Besonderes?"

"Wenn ich die einzige Person bin, die dich dazu bringt, dich wie ein menschliches Wesen zu benehmen, dann ja, ich fühl mich als etwas Besonderes."

"Entschuldige bitte!," rief sie aus und vergaß völlig die Eiscreme, die sie eigentlich aus der Box essen wollte. „Ich benehme mich bei jedem wie ein menschliches Wesen."

"Dich nie zu streiten oder zu brüllen oder deine Manieren zu vergessen ist nicht menschlich, Granger," sagte er, seine Stimme war ein tiefes Grollen, das sie dazu zwang, kleine Schauer zu unterdrücken. „Manieren sind eine Maske, und eine ziemlich notwendige noch dazu, aber sie sind auch dazu gemacht an einem gewissen Punkt zu verschwinden."

"Ich denke einfach, dass die Leute meinen Respekt verdienen," verteidigte sie sich, während ihre Schultern leicht nach unten fielen.

"Nein, die Leute verdienen es, dich zu sehen, und nicht irgendeinen langweiligen Klon, der die interessantesten Teile von dir versteckt, aus Angst, die Gesellschaft zu verärgern."

Er kratzte den Boden der Box mit seinem Löffel sauber und stellte sie auf die Seite, während sein Kommentar langsam einsickerte. War irgendjemand überhaupt interessiert an etwas außerhalb der professionellen Geschäftsfrau, der freundlichen Nachbarin und der Frau, mit der man im Lift Smalltalk betrieb? Sie runzelte die Stirn, während sie ihren Blick auf ihn heftete, leicht erschüttert von der plötzlichen Erkenntnis, dass er wirklich daran interessiert war sie zu kennen, auf einem Level, das tiefer ging als je jemand sich die Mühe gemacht hatte, zu graben. Es war etwas an der Tatsache, dass die unwahrscheinlichste Person auf dieser Welt, der Zauberer und der Muggel, ihre guten und schlechten Seiten kennen wollte, ihre Leidenschaft und ihre Gedanken; Dies ließ sie aufgeregter werden als sie jemals gewesen war.

Er musste ihren Blick bemerkt haben, als er mitten in der Bewegung, seinen Löffel zu seinem Mund zu führen, innehielt und aufsah, um ihrem leicht erstaunten Blick zu begegnen. Vielleicht interpretierte er ihren Ausdruck falsch, oder vielleicht auch nicht. So oder so, er grinste verschmitzt, bevor er die Richtung des Löffels änderte und währenddessen seine Augenbraue herausfordernd hochzog. Ihr Kopf wurde angenehm taub als ihre Augen weiterhin in seine blickten, doch ein plötzliches Getöse des Feuers ließ sie plötzlich aufschrecken.

"Hey Kumpel, du bist spät dran," rief jemand, doch es schien, als ob er nur durch das Feuer sprechen würde und sich keine Mühe machte, seinen Kopf durchzustecken.

„Oh scheiße," rief er aus und warf ihr einen entschuldigenden Blick zu. „Ich komme gleich nach."

Sie schenkte ihm ein beruhigendes Lächeln als sie von der Couch aufstand und ihm folgte, während er seine Schuhe fand und Richtung Tür ging.

„Siehst du, das ist einer der Anlässe an denen du wütend sein darfst," sagte er und lächelte schief, als er die Tür aufhielt.

"Warum sollte ich? Du hattest offensichtlich Pläne mit jemandem, die du vergessen hast. Soll ich einen Wutanfall bekommen, weil ich nicht die einzige Person auf der Welt bin, würde dich das glücklich machen?"

Er schüttelte den Kopf. "Du bist wirklich ziemlich anders als alle Mädchen, die ich je getroffen hab, Granger."

Er verließ sie mit einem breiten Lächeln an ihrem eigenen Tor, während ihre Gedanken mit alarmierender Geschwindigkeit rasten, um seinen Abschlusssatz zu analysieren. Er versetzte sie in solch eine Benommenheit, dass sie nicht einmal bemerkte, dass jemand an ihrer Vordertür stand, bevor die Person ein kleines Husten ausstieß. Hermine hüpfte fast einen Kilometer in die Höhe und presste eine Hand auf ihr rasendes Herz, um sich wieder zu beruhigen.

"Oh, tut mir Leid," sagte eine Frau in den 40ern und lachte. „Ich wollte Sie nicht erschrecken."

"Ist schon okay. Ich war ein bisschen in meiner eigenen Welt verloren," versicherte ihr Hermine und schenkte ihr ein höfliches Lächeln.

"Sie sind Hermine?"

Sie nickte träge, drückte die Tür auf und versuchte, die fremde Frau nicht allzu komisch anzustarren.

"Ich bin Ella Lewbell," sagte sie laut, folgte Hermine uneingeladen nach drinnen und fügte ziemlich unnötigerweise hinzu:" Lolas Mutter."

"Oh hallo, freut mich, Sie kennen zu lernen."

Hermine strahlte und streckte ihr die Hand hin, doch Ella beäugte diese mit leichter Verachtung.

„Ja….gleichfalls," antwortete sie nicht überzeugend.

"Kann ich Ihnen helfen?"

Hermine empfand die Anwesenheit der Frau als ziemlich entnervend. Sie stand nur da, während ihr kritischer Blick jeden Zentimeter des Wohnzimmers, in dem sie sich befanden, musterte.

„Ich weiß, dass Sie eine gute Freundin von Draco Mason sind, mit dem meine Tochter ein sehr erfolgreiches Date hatte."

Genau.

"Und wenn Sie ein gutes Wort für sie bei ihm einlegen würden, würde dies von meiner gesamten Familie sehr geschätzt werden. Sie sehen einfach perfekt zusammen aus, und so eine wundervolle Gelegenheit zu verschwenden wäre absurd."

Hermines Augenbrauen schossen gen Himmel. „Sehen Sie Mrs Lewbell, ich kenne Ihre Tocher nicht einmal. Und auch wenn ich es täte, er ist kein Mensch, der Befehle von irgendjemandem entgegennimmt. Wenn er seine Beziehung zu Lola weiterführen will, dann wird er das tun, wenn nicht, dann kann ich nichts dagegen machen."

"Aber sicherlich können nicht einmal Sie diese großartige Gelegenheit übersehen," bemerkte die Frau erbittert.

"Tut mir Leid, ich verstehe nicht, auf welche Gelegenheit Sie anspielen," antwortete Hermine ehrlich und war ziemlich verwundert über die Richtung, die dieses Gespräch nahm.

"Draco Malfoy ist der einzige reinblütige Zauberer in dieser Stadt, wenn nicht sogar im gesamten Teil dieses Landes. Ich lehne es ab, dass meine jüngste Tochter irgendjemand Schlechteres heiratet, ein Gedanke, der nicht das kleinste bisschen lächerlich ist. Natürlich erwarte ich nicht, dass Sie das verstehen…"

Hermines Blut gefror. „Wie kommen Sie auf den Gedanken, dass er ein Malfoy ist?"

„Oh Bitte, Ms. Granger. Ich bin kein Depp. Ich habe schon seit Jahren ein Auge auf ihn, und habe jeden Artikel, den ich über ihn gefunden habe verfolgt. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als er plötzlich auf meiner Türschwelle auftauchte!"

Während Ella sprach hellte sich ihr Gesicht auf, doch auf eine etwas wahnsinnigere Weise als es Hermine lieb war. Ihre Anwesenheit war an diesem Punkt mehr als entnervend, und die Nerven dieser Frau begannen, ein Aufflackern von Zorn in ihrem Magen auszulösen.

"Tut mir Leid, ich kann Ihnen nicht helfen," antwortete Hermine kalt und versuchte, ihren Zorn unter Kontrolle zu halten.

"Ich erwarte nicht, dass jemand von ihrer Abstammung versteht, wie wichtig es ist, die reinblütigen Familien genau so zu erhalten: reinblütig. Sie sind die einzigen wahren Zauberer, diejenigen, die des mächtigen Geschenks der Magie würdig sind. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass die Linie des reinen Blutes zu eins ineinander übergeht und weitergeführt wird."

Hermine war komplett stillgestanden, während Ella mit starker Stimme gesprochen hatte, und der Zorn, den Sie fühlte, war von Sekunde zu Sekunde schwerer einzudämmen. Ella stand aufrecht da, während Sie auf ihre Antwort wartete, und starrte mit schlecht verstecktem Ekel auf die kleinere Frau hinunter.

„Raus hier."

"Bitte?"

"Ich sagte: Raus hier!", bellte Hermine. „Raus aus meinem Haus, und zwar jetzt."

"Ich hab mich wohl verhört!"

Ella sah ernsthaft beleidigt aus, ihre Nase zeigte nach oben zur Decke.

"Wie können Sie es wagen, in mein Haus zu kommen und mich mit ihren herablassenden Reden zu beleidigen. Ich habe keinerlei Absicht, meinen Freund in eine arrangierte Hochzeit zu locken, damit Sie ihre wertvolle Abstammung bewahren können," fügte Sie erbittert hinzu und richtete sich zu ihrer vollen Größe auf.

"Untersteh dich, so mit mir zu sprechen, du wertloses Schlamm…"

Der Rest ihres Satzes ging in dem Geräusch unter, mit dem die Vordertür aufgestoßen wurde und mit einem ohrenbetäubenden Knall gegen die Wand flog.

"Was zur Hölle ist hier los?!"