Hallo reviewer,
mich hat St0rm.Xtreme darauf Aufmerksam gemacht, dass man nicht erkennen kann, ob man an den Abstimmungen noch teilnehmen kann oder ob das Ergebnis schon fest steht. Deswegen werde ich ab diesem Kapitel immer am Anfang den Zwischenstand bekannt geben. Ich habe geplant, dass man an den Abstimmungen bis zu dem Zeitpunkt teilnehmen kann, an dem Harry seinen Hogwartsbrief bekommt! (Ich habe noch keine Ahnung in welchem Kapitel das sein wird) Allerdings kann jeder nur einmal pro Abstimmung teilnehmen.
Abstimmungen:
Zwischenstand, welche Paarings sollen in der Fanfic vorkommen:
Harry/Hermine: 5 Stimmen
Harry/Ginny: 1 Stimme
Zwischenstand, soll die Storyline der Bücher für Harrys Hogwartszeit beibehalten werden:
Ja: 6 Stimmen
Nein: 1 Stimme
Einen Dank an alle meine reviewer bis zu diesem Zeitpunkt:
Spawn83
Hermine Potter
Merowinger
Minnilein
Alex Black5
gurke114
Purzel
Mr. P
H4rry foxxi
Fawkes-90
odin
Indy
Chrissi
Tifferny Tonks
Condor07
Schatten.Licht
Carika
natsucat
michi-sky
Ina Bauer
massam
St0rm.Xtreme
waihtAngel
Ein ganz besonderer Dank geht hierbei an Hermine Potter, Minnilein und Alex Black5, da sie mir am Ende jedes Kapitel ein review hinterlassen haben. Danke noch einmal dafür!
Ich werde wie immer am Ende des Kapitels einige reviews beantworten.
11. Harry kommt auf Bewährung
Die nächsten Tage und Wochen sahen für Harry – mit einigen Ausnahmen – alle gleich aus. Morgens um halb sechs aufstehen, um sich zu waschen. Danach machte er einige Lockerungsübungen um dann eine Stunde mit seinem Almanach zu schreiben. Danach machte er das Frühstück für die ganze Familie und wurde dann mit Dudley zur Schule gefahren. Es sei denn es war Wochenende, dann musste er stattdessen seine angefallene Hausarbeit verrichten.
In der Schule ging der Horror dann erst richtig los. Die Brutalos hatten es sich zur Aufgabe gemacht, Harry, Hermine und Malcom schon vor der ersten Stunde aufzulauern und zu schikanieren. Dieses Spiel setzte sich in jeder Pause fort in denen sie das Trio - vor allem verbal - versuchten fertig zu machen. Zwar schubsten sie die drei auch, Schläge blieben aber zurzeit noch aus. So lag ihr Hauptanliegen darin die Drei als Streber zu titulieren oder ihre Familie - und in Harrys Fall - seine toten Eltern zu beleidigen.
Selbst in den Stunden waren sie vor den Übergriffen der Drei nicht gefeit. Die Brutalos bewarfen - wenn die Lehrerin nicht hinsah - Harry und Co mit Papierkugeln und ähnlichen, oder zogen Hermine gerne von hinten an ihren Haaren.
Da Harry, Hermine und Malcom schnell die Klassenbesten wurden, hatten selbst die anderen Klassenkameraden nicht allzu viel dagegen, dass das Trio schikaniert wurde. Aber auch, weil die Brutalos dadurch sie eher in Ruhe ließen.
Das Trio versuchte deswegen die Klasse immer früh zu verlassen und sich schnellstmöglich zu einem nicht gut einsehbaren Platz am äußeren Rand des Außenbereichs des Schulhofs zu verdrücken. Hier hatten sie jedenfalls etwas Ruhe vor den Brutalos. Leider klappte der Fluchtversuch nicht immer.
Nach der Schule, wurden Dudley und Harry immer von Vernon abgeholt, der allerdings immer nur von Dudley wissen wollte wie der Tag so war. Zuhause angekommen, wurde Harry sofort in die Küche geschickt um das Mittagessen zuzubereiten.
Nachdem Essen, wurden Harry immer Aufgaben zugewiesen, die er zu erledigen hatte. Diese waren so kalkuliert, dass er sie immer erst kurz vor dem Abendessen erledigt hatte.
Danach machte er das Abendbrot. Erst dann, konnte er sich seinen Hausaufgaben widmen.
Um 21.00 Uhr hatte er meistens alles erledigt und konnte sich mit seinen eigenen gestellten Aufgaben befassen.
Diese bestanden darin sich eine Stunde sportlich zu betätigen und im Anschluss bis Mitternacht mit seinem Almanach zu schreiben.
Zaubern hatte er noch immer nicht gelernt, doch dieses sollte sich ändern. Um genau zu sein, sollte sich so einiges ändern.
Es war jetzt genau ein Monat seit dem Schulanfang vergangen und der Alltag hatte sich von Harry nicht sonderlich verändert.
Es war die zweite Pause am Montag, als es das Trio mal wieder nicht schaffte, vor den Brutalos aus der Klasse zu verschwinden. Und so kam es wie es kommen musste und sie wurden von ihnen draußen erwartet.
„Sie einer mal an, wenn haben wir denn da, die Drei Verlierer", sprach Phillip zu Ernie, wobei seine Stimme höhnisch klingen sollte.
„Ja, sieht so aus, als hätten sie es heute nicht geschafft sich zu verstecken".
„Wem sagst Du das Ernie, diese drei sind doch richtige Waschlappen. Aber was soll man bei deren Eltern auch anderes erwarten, dass sind doch auch alles Weicheier", sagte daraufhin Richard.
„Oder wie man im Fall von unserer Narbengesicht sagen sollte, waren Weicheier, sie sind ja so dumm gewesen und fuhren sich tot", antwortete Phillip.
„Wartet mal, vielleicht fuhren sie sich ja auch freiwillig tot, um ihn nicht ertragen zu müssen", kicherte Ernie und zeigte dabei auf Harry.
Harry konnte sich nicht mehr zusammen reizen und schlug zu, er traf Ernie genau am Nasenbein und Ernies Nase brach und er sackte unter lauten Wimmern zusammen.
Sofort stürzten sich Richard und Phillip auf Harry und prügelten auf ihn ein. Als Malcom und Hermine Harry beistehen wollten, wurden sie von hinten darin gehindert. Dudley und Carsten hatten sich dem Tumult genähert und Carsten hielt von hinten Malcom fest, während Dudley dieses bei Hermine machte. Dabei flüsterte er ihr allerdings etwas zu.
„Hermine, Du kannst ihm nicht helfen, sie würden Dich auch verletzen und Harry kann so einiges vertragen, glaube mir".
Hermine schrie sie müsste doch Harry helfen und nahm deswegen den letzten Teil von Dudleys Aussage nicht war. Jedoch sollte sich das zu einem späteren Zeitpunkt noch ändern.
Währenddessen hatte Carsten angefangen auf Malcom einzuschlagen. Dudley jedoch sah nur zu und tat nichts, außer Hermine festzuhalten. Minuten später gingen Lehrkräfte dazwischen und schleppten die Teilnehmer dieser Schlägerei ins Büro des Direktors.
So kam es, das eine halbe Stunde später, Harry, Richard, Phillip, Ernie, Malcom und Carsten, - Dudley und Hermine brauchten nicht zu erscheinen – sowie ein wütender Vernon und mindestens ein Elternteil der anderen – Mr. Hamilton (Richards Vater), Mrs. McBridge (Phillips Mutter), Mr. Dornmann (Ernies Vater), Mr. Und Mrs. Carter (Malcoms Eltern), sowie Mrs. Schlecker (Carstens Mutter) – bei Mr. Schnicker im Büro saßen.
„Also ich habe sie hier erscheinen lassen, weil ihre Kinder heute in einer Schlägerei verwickelt waren", begann Mr. Schnicker als sich alle gesetzt hatten.
„Ich will nur darauf hinweisen, dass mein Sohn Dudley nicht anwesend ist", sagte Vernon aufgebracht.
„Falls es ihnen nicht aufgefallen sein sollte, dafür aber ihr Neffe, Mr. Dursley", antwortete darauf Mr. Schnicker.
Vernon schnaubte etwas Abfälliges in seinen nicht vorhandenen Bart, was allerdings keiner verstand.
„Mein Sohn würde niemals anfangen", schrie eine aufgebrachte Mrs. McBridge.
„Ganz Recht", pflichtete ihr Mr. Hamilton sowie Mrs. Schlecker bei.
„Und meinem armen Ernie wurde die Nase gebrochen, ich will, dass jemand dafür bestraft wird", schrie ein völlig aufgebrachter Mr. Dornmann.
„Bitte beruhigen sie sich alle", versuchte Mr. Schnicker die Lage zu entschärfen.
„Wir werden jetzt versuchen heraus zu bekommen was genau vorgefallen ist. Danach werde ich mir dann die geeigneten Disziplinarmaßnahmen überlegen. Würde mir also bitte einer der Schüler erzählen was vorgefallen ist?" dabei sah Mr. Schnicker zu den Schülern hinüber.
Nachdem er merkte, dass er so nicht weiter kam, sprach er den Schüler an, von dem er erwartete, dass dieser ihn nicht anlügen würde. Und dieser Schüler war Harry. „Harry würdest Du mir bitte erzählen was vorgefallen ist?"
„Warum wollen sie ausgerechnet von dieser Missgeburt etwas wissen", schrie Richard in den Raum, „er wird sie nur anlügen!"
„Richard Mäßigen sie ihren Ton", sagte Mr. Schnicker aufgebracht, in einem beinahe befehlenden Ton. „Also Harry, fang bitte an".
„Hermine, Malcom und ich, wurden von Richard, Phillip und Ernie schikaniert. Als Ernie dann meine toten Eltern beleidigte, riss mir der Geduldsfaden und ich schlug Ernie auf die Nase. Mehr gibt es nicht zu sagen", antwortete Harry knapp.
„Harry, warum…" doch weiter kam Hermine nicht.
„Hermine, bitte es reicht" unterbrach sie Harry ziemlich barsch.
„Ist es so gewesen?" wollte Mr. Schnicker von den anderen wissen, wobei er den versuchten Einwand von Hermine im Hinterkopf behielt.
„Ja" antwortete Malcom.
„Das ist doch lächerlich", rief Richard allerdings aufgebracht, „wir haben nichts dergleichen getan, Harry hat Ernie ohne jeden Grund geschlagen. Ist es nicht so" und dabei sah er Ernie und Phillip an.
„Ja, genau", antworteten beide sofort.
Nach einer kurzen Pause räusperte sich Mr. Schnicker. „Also gut, ich denke ich habe genug gehört. Harry so Leid es mir tut, ich muss Dich leider für den Rest der Woche von der Schule suspendieren. Schlägereien kann ich auf dieser Schule nicht dulden. Aus dem gleichen Grund werde ich die anderen fünf Schüler ebenfalls suspendieren, allerdings nur für einen Tag. Das wäre dann alles sie können gehen", Und damit schickte Mr. Schnicker alle raus.
Waren während der Aussage, dass Harry den Rest der Woche von der Schule fern bleiben musste noch ein Grinsen auf den Gesichtern der Anwesenden erschienen - mit Ausnahme der Familie Carter – herrschte nun draußen das blanke entsetzen.
Die Eltern der Brutalos waren alles andere als begeistert und dieses zeigten sie auch.
„Mr. Dursley, sie können davon ausgehen, dass das ein Nachspiel haben wird", brüllte ein Stinkwütender Mr. Dornmann.
„Ab.., aber Mr. Dornmann ich kann doch nichts für diese Ausgeburt, sie können mir glauben das ich alles Erdenkliche versucht habe um ihn richtig zu erziehen. Bei ihm ist bloß Hopfen und Malz verloren", stammelte Vernon.
Zu Vernon's Erleichterung pflichtete ihm Carsten zu. „Mum, er sagt die Wahrheit, Dudley ist sein Sohn und mein bester Freund und ich kann euch versichern, dass Mr. Dursley nichts für die Abnormalitäten dieses Etwas kann".
„Und das soll mir reichen? Sein Neffe hat meinen Sohn die Nase gebrochen".
„Ich kann Dir nur sagen, dass mein Sohn sich niemals mit einer schlechten Person anfreundet. Ich stimme ihm zu, wenn er sagt, dass die Dursleys nichts für ihren Neffen können", beruhigte Carsten's Mutter ihren guten Bekannten Mr. Dornmann.
Was halten sie davon, wenn ich sie an diesem Wochenende alle zu uns nach Hause einlade, als kleine Entschädigung", fragte ein schwitzender Vernon in die Runde.
Nach kurzen Überlegen antwortete Mr. Dornmann, „damit kann ich Leben, was mein ihr?"
Die anderen Eltern stimmten zu und so gingen sie auseinander.
Die Carters hatten das alles aus einer gewissen Entfernung beobachtet und waren schockiert über das was sie gehört hatten. Sie beschlossen dies genauer zu untersuchen.
Vernon konnte währenddessen seine Wut kaum noch im Zaum halten. Er hatte einen Kopf der einer überreifen Tomate glich und seine Ader auf der Stirn pulsierte so heftig, dass man meinen konnte dieser würde gleich explodieren. Harry schwante das schlimmste und er sollte Recht behalten.
Kaum hatten sie sein Auto erreicht schrie Vernon auch schon los und während der ganzen Fahrt erreichten seine Beschimpfungen einen neuen Gipfel. Im Ligusterweg Nr.4 angekommen schleifte er Harry ins Haus, schloss die Tür und dann brach auch schon die Hölle aus.
Der erste Schlag war eine Backpfeife, die Harry zum taumeln brachte, jedoch hörte Vernon damit nicht auf. Es folgte ein Schlag in die Magengrube und als Harry sich am Boden krümmte, trat Vernon noch einige Male auf ihn ein. Erst als Petunia aus der Küche kam und schrie, „Vernon, hör auf Du bringst ihn noch um" beendete er es. Er schleifte Harry zum Keller und schmiss ihn runter, sein Blick war dabei so voller Hass, dass Petunia angst und bange wurde.
„Vernon, was ist den bloß passiert", fragte Petunia ängstlich.
„Ich will, dass dieser Freak das Haus verläst", schrie Vernon sie daraufhin an. Petunia zuckte unter dem Tonfall von Vernon zusammen.
„Aber Vernon Schätzchen, Du weist doch, die anderen Freak's. Wir können ihn nicht rauswerfen. Sag mir doch was passiert ist?"
„Mir ist egal, was mit den anderen Freak's ist. Außerdem kamen sie bis jetzt auch noch nie hier vorbei, vielleicht kümmert sie es gar nicht, was aus ihm wird". Veron schrie sich dabei immer mehr in rage.
„Vernon, bitte, ich weis immer noch nicht was passiert ist. Sag mir es erst einmal, dann können wir weiter sehen".
„Nein, Petunia, es reicht ein für alle Mal", schrie Vernon, doch hatte er sich etwas beruhigt.
„Vernon, Bitte", flehte Petunia.
„Also gut Petunia", gab Vernon nach und so erzählte er was vorgefallen war. Als er beendet hatte, sah er Petunia an. „Siehst Du Petunia, er ruiniert uns unser Leben, ich bin dafür wir geben ihn weg!"
„Vernon, dieses verdammte Balg, ich glaube Du hast Recht. Aber die Freak's, ich habe einfach Angst verstehst Du" und nach kurzen zögern fuhr sie fort, „und außerdem, wer soll sich dann um den Haushalt kümmern und erst das Essen am Wochenende".
„Ich glaube Du hast Recht, gut ich geben ihm eine allerletzte Chance, aber danach ist Schluss. Er steht ab heute auf Bewährung! Ist das klar?"
„Ja, Ja Vernon, natürlich, da stimme ich Dir voll und ganz zu. Mehr als eine Chance hat diese Abart der Natur nicht mehr verdient. Irgendwann ist auch meine Geduld erschöpft.
Währenddessen hatte Carsten seine Mutter überredet noch in der Schule zu bleiben und auf die nächste Pause zu warten, da er unbedingt mit Dudley reden wollte. Als es zu Pause läutete, kam ihnen dieser auch schon entgegen.
„Carsten, was ist denn beim Direktor raus gekommen?", rief er von weitem.
„Mum, könnte ich mich mit Dudley allein unterhalten, Du kannst ja im Wagen warten?" sprach Carsten seine Mutter an und als diese nickte und zum Wagen ging, fuhr er fort „Dudley Dein abnormaler Cousin wurde für diese Woche suspendiert, doch auch meine Freunde dürfen morgen nicht zur Schule kommen! Ich verlange von Dir, dass Du mir sagst auf welcher Seite Du stehst". Als Dudley ihn unterbrechen wollte, hob Carsten nur warnend die Hand, „ich habe gesehen, wie Du dieses Mädchen aufgehalten hast. Du hast Dich aber ansonsten aus dem Kampf raus gehalten. Ich will von Dir wissen woran wir sind. Entweder bist Du für mich und meine Freunde oder gegen uns. Ich möchte Dich nicht zum Feind habe, aber ich will eine Antwort. Du Hast Zeit bis morgen" und damit ging Carsten zu seiner Mutter und lies einen völlig aus der Bahn geworfenen Dudley zurück.
Harry bekam von alledem nichts mit, da er Bewusstlos mit einer angebrochenen Rippe und mehreren Prellungen am Ende der Treppe in seinem Keller lag.
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So das war es für heute. Das nächste Kapitel wird voraussichtlich: Dudley's Entscheidung heißen. Die Überschrift des nächsten Kapitels schon in diesem zu erwähnen, habe ich mir von einer anderen Fanfic abgeschaut. Ich fand dies ist eine gute Idee, so als kleiner Anreiz.
An Ina Bauer: Ich hoffe ich habe sie nicht zu sehr leiden lassen, es wurde ja alles nur Recht grob beschrieben! Die Grangers kamen in diesem Kapitel wie Du gelesen hast überhaupt nicht vor, dafür haben die Carters jetzt mit in die Fanfic eingebracht, die ja auch schon etwas vermuten. Ich tat dies deswegen, da es unglaubwürdig klingen würde, wenn die Grangers immer mehr erfahren aber nichts unternehmen.
An Condor07: Ob aus Harry und Hermine mehr wird, hängt von eurem Abstimmungsverhalten ab. Wie Du am Anfang gelesen hast, stehen die Chancen allerdings nicht schlecht.
An H4rry foxxi: Ravenclaw ist zurzeit auch mein Favorit, man wird sehen.
An Minnilein: Erst einmal vielen Dank für Deine reviews. Ich gebe zu, ich habe mich da etwas unglücklich ausgedrückt. Meine Idee war, dass die meisten schon auf denselben Kindergarten gingen und die anderen schon von den Brutalos gehört hatten. Jedoch woher sollte das jemand wissen wenn ich es nicht schreibe. Danke noch mal für den Hinweis.
An Alex Black5: Ich werde versuchen, Dich wegen der Dursleys nicht zu enttäuschen.
Bitte denkt an die reviews, sie bedeuten mir sehr viel, auch wenn es nur ein „super" ist. Selbst Kritik ist willkommen, wenn auch nur im gewissen Masse.
Bis zum nächsten Kapitel Euer,
chaine
