Triggerwarnung: Beschreibung von Migränesymptomen, leichter Selbstverletztung und Selbstmordgedanken.


I. Ende: Tosh


"Hören Sie mal", sagte Arthur, "würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich jetzt einfach aufgebe und verrückt werde?" – Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis


Kopfschmerzen waren keine passende Beschreibung für das, was Tosh im Moment empfand. Sie wurde von einer Migräne heimgesucht, die Ihresgleichen suchte, die sie daran hinderte sich auf den Beinen zu halten, dafür sorgte, dass ihr schlecht wurde und dass ein helles Licht vor ihren Augen zu blinken schien, auch wenn sie diese geschlossen hielt, und in ihr den Wunsch auslöste sich ihren Schädel aufzuschneiden und ihr Gehirn aus ihrem Kopf zu reißen, nur damit der Schmerz aufhörte. Und dabei war die Migräne noch nicht einmal das größte ihrer Probleme.

Noch viel mehr litt sie unter den fremden Gedanken, die nonstop auf sie einstürmten. Jeder Versuch sie auszublenden oder auch nur sich auf eine einzelne Stimme unter ihnen zu konzentrieren scheiterte unweigerlich nach nur wenigen Sekunden. Die Stimmen waren nicht aufzuhalten –sie überlagerten sich gegenseitig, vermischten sich und wurden dabei fast schon zu einem unglaublich lauten ständig andauernden weißen Rauschen, das durch ihren Kopf dröhnte.

Bis nach Hause hatte es Tosh gerade noch geschafft. Als sie die Basis verlassen hatte, hatte ihr vor allem die Migräne zu schaffen gemacht, die zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht so schlimm gewesen war, wie sie es inzwischen geworden war. Doch auf dem Heimweg war der Schmerz in ihrem Kopf ständig schlimmer geworden – vermutlich weil sie einer zunehmend größeren Anzahl an fremden Gedanken ausgesetzt war und nicht mehr nur den vier Stimmen ihrer Kollegen. Und dann waren auch noch sämtliche ihrer Barrieren zusammengebrochen und sie hatte die fremden Stimmen nicht mehr ausblenden können, und dann war ihr auch noch ihre Fähigkeit sie zu filtern verloren gegangen.

Nun lag sie in ihrem Bett und wünschte sich nicht einmal mehr ihre Nachbarn würden leiser denken – denn sie hörte inzwischen nicht mehr nur ihre Nachbarn sondern gefühlt ganz Cardiff auf einmal. Tosh wünschte sich in Wahrheit nur noch, dass es endlich aufhören würde, dass der Schmerz und der ohrenbetäubende Krach, der direkt in ihren Kopf eindrang und nicht einmal durch ihre Ohren ging, endlich weggehen würden.

Als es besonders schlimm geworden war, hatte sie noch geschrieben und geweint – inzwischen war sie verstummt und hatte keine Tränen mehr übrig. Irgendwo in ihrem Hinterkopf wusste sie, dass sie zumindest versuchen sollte das Telefon zu erreichen und im Hub anzurufen. Owen würden ihr vielleicht helfen können – zumindest könnte er sie sedieren, so dass sie nicht mehr alles bei vollen Bewusstsein würde mitbekommen müssen. Doch ihr fehlte die Kraft sich zu bewegen. Das Bett zu verlassen war vollkommen ausgeschlossen, sie schaffte es ja nicht einmal ihr verkrampften Hände aus ihren Haaren zu lösen, die sich irgendwann um größere Bündel ihres Haares direkt am Haaransatz geschlungen hatten und diese Haarbüschel seit dem nicht mehr losgelassen hatten.

Falls ihre Schreie irgendjemanden dazu veranlasst hatten, an ihre Türe zu klingeln und sich nach ihrem Wohl zu erkundigen, so hatte Tosh davon nichts mitbekommen. Falls jemand sie angerufen hatte um zu erfahren, ob sie sich in unmittelbarer Gefahr befand, so hatte sie auch davon nichts gehört. Was kein Wunder war, denn das weiße Rauschen in ihrem Kopf war so laut, dass sie gar nicht in der Lage wäre irgendetwas anderes zu hören als das.

So musste man sich fühlen, wenn man starb, dachte sie. Sie wünschte sich es wäre schon vorbei und sie wäre bereits tot. Sie wünschte der Schmerz würde endlich aufhören und der Lärm würde endlich verstummen.


Sie musste zwischendurch eingeschlafen sein. Im Schlaf hatten sie ihre Hände aus ihren Haaren gelöst, und sie schien sich mit ihren eigenen Nägeln ihre Handflächen aufkratzt zu haben, da diese bluteten. Und kaum, dass sie wieder zu sich kam, ging alles wieder von vorne los: Der Schmerz und der Lärm in ihrem Kopf.

Tosh stöhnte; sie wünschte sich, sie wäre nicht wieder aufgewacht, noch eine Runde dieser Tortur würde sie nicht überstehen, darin war sie sich sicher. Die Stimmen begannen sich schon wieder zu überlagern und undeutlicher zu werden, aber zugleich auch immer lauter. Sie rechnete schon damit erneut mit dem andauernd anschwellenden weißen Rauschen leben zu müssen, als sie plötzlich überraschend doch eine einzelne Stimme hörte.

Es war keine Stimme, die ihr bekannt vorkam, aber sie war lauter und deutlicher als die andere und sie schien eindeutig an Tosh gerichtet zu sein. Sie konnte nicht sagen, ob die Stimme männlich oder weiblich war, aber sie verstand ganz genau, was sie ihr zu sagen hatte: KOMM ZU MIR.

Obwohl sie sich noch immer nicht in der Lage dazu fühlte, rollte sie sich von ihrem Bett herunter und landete auf allen Vieren auf dem Boden. Dann stemmte sie sich mühsam in die Höhe und kam schwankend auf zwei Beinen zum Stehen. Wem immer diese Stimme gehörte, sie musste zu ihm.

Das weiße Rauschen dröhnte in ihrem Kopf und ihre Migräne begann sich wieder aufzuspielen, doch Tosh ließ sich davon nicht beirren, sondern konzentrierte sich auf die laute Stimme: KOMM ZU MIR.

Mühselig setzte sie einen Fuß vor den anderen und stolperte in Richtung ihrer Wohnungstüre. Sie achtete nicht darauf, dass sie keine Schuhe trug, und auch nicht darauf, dass sie ihre Wohnung ohne Schlüssel verließ und hinter sich nicht abschloss, sondern konzentrierte sich nur darauf weiter einen Schritt vor den anderen zu setzen, während sie sich vorwärts bewegte.

Wer sie sah mochte sie für betrunken halten oder für jemanden, der sich gerade von einer schweren Verletzung erholte und erst wieder lernte zu gehen. Doch ihr war das gleich. Was die anderen über sie dachten, zählte nicht mehr. Sie hatte in den letzten Tagen mehr als genug darüber erfahren, und dieses Wissen hatte sie nicht viel weiter gebracht. Das Einzige, das sie nun noch interessierte, war diese eine Stimme in ihrem Kopf.

Sie wusste nicht, wohin sie ihre Schritte führten und warum sie diese ausgerechnet in die Richtung lenkte, in die sie ging, sie wusste nur instinktiv, wohin sie gehen sollte. Immer mehr Leute warfen ihre seltsame Blicke zu, doch sie achtete nicht darauf. Alles was zählte war ihr Ziel zu erreichen. Und so schwer es ihr auch fiel, auf dieses steuerte sie unausweichlich zu.


Tosh hatte das Gefühl Stunden gegangen zu sein. Ihre Muskeln schmerzten, doch da dieser Schmerz nichts im Vergleich zu dem in ihrem Kopf war, ignorierte sie ihn.

Endlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Sie fand sich bis zu den Knien eingesunken in einem Schlammloch wieder, doch sie achtete nicht darauf. Diesen Ort hier kenne ich, stellte sie fest, Ich war hier schon einmal.

Hier hatte alles angefangen. Hier hatten sie nach am abgestürzten Schiff gesucht und waren von der Druckwelle getroffen worden. Hier hatten sie ihre Fähigkeiten erhalten. Und hierher war sie gerufen worden. Doch warum?

Das weiße Rauschen in ihrem Kopf war ein wenig leiser geworden, doch es war noch da und summte unnachgiebig vor sich hin. Tosh lauschte nach der Stimme, die sie hierher geführt hatte, doch sie konnte sie nicht finden. Was tue ich hier? Warum bin ich nicht ins Krankenhaus oder ins Hub gegangen, sondern hierher?

Welcher Instinkt sie auch immer hergebracht hatte, er vermittelte ihr nach wie vor das Gefühl am richtigen Ort zu sein. Auch wenn sie nicht wusste, warum.

„Tosh?! Was machst du denn hier?!"

Tosh drehte sich um und sah Gwen mit großen Augen und einigen Riesenpizza-Kartons in den Armen hinter sich über dem Schlammloch, in dem sie sich befand, stehen. Sie war kaum überrascht über Gwens Anwesenheit hier. Nein, was sie vielmehr überraschte, war die Tatsache, dass sie überhaupt gehört hatte, was Gwen gesagt hatte. Oder hatte sie es gedacht? Eigentlich spielte das keine Rolle, worauf es ankam war, dass Tosh sie verstanden hatte. Zum ersten Mal seit Stunden hatte sie etwas verstanden, was von jemand anderen als ihr selbst und der Stimme, die sie hierhergelockt hatte, gekommen war.

„Ich – ich wurde hierher gerufen", sagte Tosh mühsam. Ihre Stimme klang heiser und das Sprechen tat ihr weh. Offenbar hatte sie länger und lauter geschrien, als sie gedacht hatte.

„Oh", meinte Gwen, „Ich bin mir eigentlich nicht sicher, wie ich hierhergekommen bin. Ich war auf der Suche nach etwas zu essen. Und dann .. dann war ich mir plötzlich ganz sicher, dass ich irgendwo hier in der Nähe ein chinesisches Restaurant mit einem „All-you-can-eat"-Buffet gesehen habe und danach habe ich wohl gesucht. .. Obwohl es überhaupt keinen Sinn ergibt, dass ich den ganzen Weg hierher gegangen bin, wo es doch mehr als genug Restaurants in der Nähe des Hubs gibt. … Wie merkwürdig."

Noch merkwürdiger war, dass Gwen offenbar vollkommen auf die Riesenpizzas in ihren Händen vergessen hatte und daher so oder so nicht auf die Suche nach einem Restaurant hätte gehen müssen. Gwen selbst blinzelte verwirrt und ihr schien erst jetzt aufzufallen, dass sie die Kartons überhaut in den Händen hielt. „Oh. Das ist jetzt wirklich merkwürdig", meinte sie.

Tosh fiel auf, dass Gwen ungewohnt mager auf sie wirkte. Gwen war nie mollig gewesen, aber sie hatte gesunde frauliche Rundungen besessen und war nie eine dieser Magermodell-Epigonen gewesen, die man so oft im Fernsehen sah. Doch nun wirkte sie mit einem Mal regelrecht dürr auf Tosh. „Mein Gott, hab ich Hunger", murmelte die Waliserin und öffnete den obersten Pizza-Karton.

„Natürlich, der Heimatinstinkt."

Tosh wandte sich um und sah Owen am anderen Ende des Loches, in dem sie sich befand, stehen. Auch ihn hatte sie ohne Probleme verstanden, und auch er sah nicht sehr gesund aus. Seine Wangen waren eingefallen und er hatte dunkle Ringe unter den Augen und war ziemlich blass. Er wirkte wie jemand, der seit längerer Zeit weder gegessen noch geschlafen hatte, und sein Blick ging direkt über Tosh hinweg, aber er sah auch Gwen nicht an.

„Owen! Mampf – was machst du denn – mampf –hier?", wollte Gwen wissen.

„Ich war gerade damit beschäftigt eine neue Subtheorie zur Quantentheorie fertig zu entwickeln, als ich plötzlich das dringende Gefühl hatte einen anderen Ort aufsuchen zu müssen", erklärte Owen, „Also habe ich das Hub verlassen und habe mich auf die Suche nach diesem Ort begeben und habe wie von selbst hierher gefunden. Seltsamerweise bin ich den ganzen Weg zu Fuß gegangen. Und das obwohl ich den SUV hätte nehmen können. Ich habe mich die ganze Zeit über darüber gewundert, wo ich hinwill und warum, und nun ist es mir klar geworden: Ich wurde hierher geführt. Genau wie ihr beide. Genau wie Jack und Ianto vermutlich auch. Was immer uns unsere Kräfte gegeben hat, es hat auch dafür gesorgt, dass wir hierher zurückfinden, wenn die Zeit gekommen ist. Und offenbar ist sie nun gekommen. Wir sind nach Hause zurückgekehrt. Wie Fische, die zur Paarungszeit an ihren Geburtsort zurückfinden."

„Du – mampf- denkst wir sollen uns – mampf – hier paaren?", wunderte sich Gwen.

„Nun, ich hoffe nicht, das wäre überaus unhygienisch", meinte Owen sofort. Tosh wandte den Blick von ihm ab und sah an sich herunter und begutachtete den Schlamm, in dem sie versunken war. Er hatte recht, was das anging, obwohl sie annahm, dass Gwen trotzdem bereit wäre es hier mit Owen zu treiben, wenn es nötig sein sollte. Und was soll ich dabei tun? Ihnen zusehen und sie anfeuern?

Dieser bittere Gedanke war ein gutes Zeichen, er bedeutet, dass sie wieder in der Lage war klar zu denken und nicht mehr nur noch von Schmerz, Stimmen und – wie Owen es nannte – Heimatinstinkt beherrscht wurde.

„Aber warum sollten wir hierher zurückkommen? Hier ist doch nichts mehr", sagte Iantos Stimme plötzlich.

Tosh sah einen grünen menschlich wirkenden Umriss, der neben Owen auftauchte und dessen Kopf sich in der Gegend umzusehen schien. Sie blinzelte verwirrt. „Ianto? Bist du das? Was ist denn mit dir passiert?", wunderte sie sich.

„Ich bin jetzt permanent unsichtbar", erklärte Iantos Stimme, die wirklich von der leeren grünen Gestalt zu kommen schien, „Das hier habe ich Owen zu verdanken. Er hat mir ein Gerät gebaut, das dafür sorgt, dass ihr mich zumindest irgendwie sehen könnt."

„Oh." Tosh nickte. Das ergab Sinn. Offenbar hatte Owen sich neben seinen diversen anderen Projekten doch auch mit ihren Zustand befasst. Das war ein gutes Zeichen. Vielleicht hatte er inzwischen herausgefunden, wie man sie heilen konnte.

„Ich finde, wir sollten auf Iantos Frage zurückkommen", meinte Jack, der hinter Gwen auftauchte und sich neben sie stellte. Jacks Haar wirkte wirr und seine Augen waren gerötet. Er trug immer noch seine Handschuhe, sah aber ansonsten aus wie immer. Offenbar war er derjenige unter ihnen allen, den sein Zustand am wenigsten zu schaffen machte. Oder der zumindest am besten darin war zu verbergen, wie sehr ihm sein Zustand zu schaffen machte.

Owen zuckte die Schultern. „Ich bin nicht sicher. Hast du in dem Krater etwas gefunden, Tosh?", wollte er dann wissen.

Das war eine sehr gute Frage. Tosh erinnerte sich daran in den Krater gegangen zu sein und darin nach etwas getastet zu haben, doch offenbar hatte sie das, was sie gesucht hatte, nicht gefunden. Aber was hätte sie auch finden sollen? Sie wussten doch, dass sich das Schiff nicht mehr hier befand. Dass er verschwunden war, nachdem es die Druckwelle ausgesandt hatte, die ihnen allen ihre Kräfte verpasst hatte. Was wieder zur Frage zurückführte, warum sie alle von Stimmen, fiktiven chinesischen Restaurants und Heimatinstinkten an diesen Ort gelockt worden waren.

Dann hörte sie mit einem Mal etwas. Es klang anders als das weiße Rauschen des Stimmmischmasches, an das sie sich zu gewöhnen begonnen hatte. Es klang mehr wie ein Surren.

„Hört ihr das?!", wollte sie von den anderen wissen, doch es war offensichtlich, dass diese nichts hörten. Und plötzlich erklang die gleiche bombastische Stimme, die sie hierher gerufen hatte erneut, doch diesmal nicht in ihrem Kopf (oder nicht nur), sondern für alle hörbar.

„WILLKOMMEN KRIEGER. NACHDEM IHR MIT UNSEREM GESCHENK BEDACHT WURDET, HATTET IHR NUN GELEGENHEIT EUCH AN EURE NEUE FÄHIGKEITEN ZU GEWÖHNEN. IHR WURDET HIERHER ZURÜCKGERUFEN UM ZU ERFAHREN, WEM IHR EUCH ZU STELLEN HABT", sagte die Stimme, „WIR NANNTEN SIE SCHATTEN, ANDERE NANNTEN SIE VERDERBEN. WIE SIE SICH SELBST NENNEN, TEILEN SIE IHREN OPFERN NICHT MIT. SIE KOMMEN ZU FREMDEN PLANETEN UM DIESE ZU EROBERN UND IHRE BEVÖLKERUNG ZU VERSKLAVEN. AUCH UNS HABEN SIE VERSKLAVT. UND DANN – NACHDEM WIR IHNEN NICHTS MEHR ZU BIETEN HATTEN – HABEN SIE UNS VERNICHTET. DOCH WIR WOLLTEN NICHT, DASS ANDERE UNSER SCHICKSAL TEILEN MÜSSEN, DESWEGEN HABEN WIR EUCH UNSER GESCHENK GESCHICKT DAMIT IHR IN DER LAGE SEID EUCH ZU VERTEIDIGEN. WIR HOFFEN, DASS ES EUCH MÖGLICH SEIN UNSER GESCHENK DAZU ZU NUTZEN UNSEREM SCHICKSAL ZU ENTGEHEN. DOCH SEID GEWARNT: UNSER SCHIFF HAT NUR EINEN GERINGEN VORSPRUNG, WENN IHR DIESE BOTSCHAFT HÖRT, DANN STEHT DIE ANKUNFT DES FEINDES UNMITTELBAR BEVOR. VIEL GLÜCK, KRIEGER. MÖGE DAS LICHT MIT EUCH SEIN."

Die Stimme verstummte wieder.

„Das klang ja gar nicht gut", bemerkte Gwen. Tosh stimmte ihr im Stillen zu.

„Was genau meinen sie mit unmittelbar bevor?", wunderte sich Iantos Stimme.

Jack deutete auf den Himmel. „Ich glaube, sie meinen damit, dass dieser Feind gerade jetzt kommt." Toshs Blick folgte seiner Hand und sie erblickte ein weiteres Raumschiff, das sie ihnen schnell näherte. Wie es aussah, würde dieser Tag in absehbarer Zeit nicht besser werden.


A/N: Wie ihr seht lebt diese Fic noch. Ich kann nicht vorhersagen, wann das nächste Update kommen wird, aber es wird kommen. Und da ich mich ja schon im letzten Drittel der Handlung befinde, hoffe ich auch, dass es eher früher als später kommen wird.

Reviews sind nach wie vor erwünscht.