11. Animalisches Vergnügen
„Aber nicht doch, mein lieber Cousin!"
Oh bei Merlins dicker Backe, das war ein Erlebnis! Bellatrix musste tief durchatmen. Vor unverhofftem Glück.
Der Hund war niemand anderes – als der kleine Sirius?
Wobei, sie kicherte heiser, klein war er nun wirklich nicht mehr. Und schon gar nicht an jener Stelle, die er jetzt, in seiner Menschengestalt, hastig bedeckt hatte. Gut gebaut, wirklich außerordentlich gut gebaut. Auch der Körper. Wunderbare Muskeln, wenig Haare, viel – Haut. Wenn sie in dieser Hinsicht an Rodolphus … Ach was, nicht jetzt, wirklich nicht!
Es war viel besser, den Hund in seine Menschengestalt zurückgezwungen zu haben. Viel zu viel Fell und Schlappohren und Schlabberzunge. Niedlich war er da schon, das ja. Stürmisch, aber nicht ganz ernst zu nehmen. Der nackte Sirius dagegen – oh Mann!
Die blanke, leicht gebräunte Haut, von der er auch im jetzig bedeckten Zustand noch jede Menge zeigte, war entschieden besser als jedes noch so kuschelige Hundefell. Und selbst wenn der Mensch nur noch halb so stürmisch sein sollte wie der Hund, wäre das noch immer eine Wucht. Nichts was Bellatrix sah oder gesehen hatte, ließ sie an dieser Tatsache zweifeln. Sie hatte das große Los gezogen.
Dank Dumbledore! Der auch – reizvoll war. Auf andere Art, über die sie sich jetzt keinerlei Gedanken machen wollte. Denn was sie nun vor sich hatte, verlangte und verdiente ihre vollste Aufmerksamkeit. Oh ja, ja ja! Sirius' Augen – weit offen, die hündische Geilheit noch immer darin. Wundervoll! Seine Animagusgestalt lauerte mit Sicherheit dicht unter der glatten Menschenoberfläche und damit versprach dieses Erlebnis ein ganz, ganz, ganz Besonderes zu werden. Eine einmalige Premiere!
Bellatrix stöhnte auf, spannte die Muskeln ihrer Beine an, und weiter, die Muskeln darüber, Po, Beckenboden. Hmmm, dies hier war so – heiß! Wann hatte sie sich zuvor schon einmal so gefühlt? So begehrt, so absolut und ausschließlich und ... heiß?
Sie ging auf ihn zu. Langsam. Die Situation auskostend.
„Du willst doch nicht weg, ehe du das eingelöst hast, was du mir die ganze Zeit in deiner Hundegestalt versprochen hast."
Sie begehrte ihn. Jetzt!
„Lass die Decke fallen." Sie streckte die Hand aus. Wenn er es jetzt nicht tat, dann sie.
Doch dann explodierten sämtliche Nerven in ihrem Bauch zu einem wilden Feuerwerk, als er dem Befehl augenblicklich nachkam – und nackt – Merlin, so nackt, so wundervoll – endlich heran war, sie umstieß, auf, über ihr war, überall.
Merlin! MERLIN! N!
Sie ist sofort unter ihm. Weich. Und zugleich griffig. In einer Wolke ihres herrlichen Duftes. Ganz nah. Mit einladend ausgebreiteten Armen, die schon in der folgenden Sekunde überall auf seiner nackten Haut zu prickeln scheinen. Doch bei ihr ist so viel Stoff im Weg. Er krallt seine Hände hinein, ruckt, reißt. Ihr jubelndes Aufstöhnen treibt ihn an. Mit aller Gewalt zerrt er die Bluse von ihren herrlich üppigen Brüsten, fasst sie, knetet, drückt, reibt, muss seinen Mund mitten hineinpressen, von einer zur anderen und dazwischen und auf ihre Nippel. Muss lecken und saugen und zwicken, und während all dessen mit beiden Händen dafür sorgen, dass er die ganze Fülle erfassen kann.
„Sirius, Sirius, mein kleiner Cousin ..." Bella seufzt und wühlt in seinen Haaren und presst ihn an sich und schnurrt: „Du bist so stark, so leidenschaftlich, du bist wundervoll, oh, du Hund, du Hund ...!"
Ihre Worte öffnen ihre Schenkel unter ihm, die noch mit ihrem Rock bedeckt sind leider. Sein so schmerzhaft hungriges Glied hat keine Chance, zum Ziel zu kommen, dabei muss er das, er muss in sie hinein, auf der Stelle ...
Doch dann ist er in ihrer Hand. Die ihn ganz umfasst, die reibt, liebkost, die locker lässt, um erneut fest zuzugreifen ...
Er knurrt und winselt zugleich. Windet sich. Und stößt. Stößt zwischen ihre Finger. Wieder. Und wieder. Heftiger! Schneller!
„Oh, du bist so geil, so steif, so scharf, du Hund! Du bist ein geiler Hund, Sirius Black ..."
Sie ist geil. So wundervoll scharf. Und versiert. So versiert, wie sie ihre Fingerspitzen seine Eichel umspielen läßt, sie mit den Fingerkuppen ganz sanft knetet und streichelt und reibt ... und aus heiterem Himmel vorschnellt, um ihn mit ihrer Zunge zu befeuchten. Oh, bitte, mehr, leck mich, bitte! Und da fühlt er auch schon, wie es näherkommt, ihn erfasst, ihn mitschwemmt. Eine Welle grenzenloser Lust und mit ihr sein Samen ... die Lust, die seinen Samen herausschleudern will, spritzen, abspritzen, sie mit seinem Samen bespri...
Gebeutelt stöhnt er auf, als sie unvermittelt ganz fest zudrückt, ihn damit herausreißt aus diesem Sog, der ihn so vollständig erfüllt und mitgezogen hat. Sodass er außer Atem innehalten kann und in der Lage ist, sich zu sammeln.
„Das war knapp, nicht wahr?"
Ihre tiefe, summende Stimme holt das Kribbeln auf der Stelle zurück. Er schließt die Augen, schiebt ihr seine Hüften entgegen, beginnt wieder, sich zu bewegen.
Doch dann nimmt sie leider ihre Hand von seinem Glied. „Aber du darfst nicht zu schnell sein, das ist dir doch klar, oder, mein Kleiner? Ein Mann muss lernen, sich zu bezähmen ..."
Sie drückt ihn von sich, rutscht auf dem Boden zurück, weg von ihm. Doch ehe er ihr nach kann, sieht er, wie sie ihren Rock ... oh Merlin, sie schiebt ihn hoch, endlich, ihre Schenkel hinauf ... und dann spreizt sie ihre Beine noch weiter, weit, wölbt ihr Becken vor, damit er sie gleich ... während der schwarze Stoff ihres Rockes immer höher ...
„Te deuro!"
Woher hat sie jetzt ihren Zauberstab gehabt? Nun zusätzlich magisch erstarrt, muss Sirius in dieser unbequemen Haltung zwischen Sitzen und Hocken ausharren, seine Hand an seinem Glied, jedoch ohne dass er sich wirklich berühren kann.
Sie kichert befriedigt, während sie mit einem letzten energischen Ruck ... den Blick zwischen ihre Beine vollends freigibt. Oh Mann! Auf ihre prall durchbluteten, feuchtschimmernden Schamlippen, ihren hoch aufgerichteten Kitzler, das glänzende Loch ...
Oh bitte, foltere mich nicht, lös die Erstarrung und lass mich dich ficken, ich muss, ich muss, ich bitte dich ... Sirius kann seinen Mund ebenso wenig regen wie den Rest von sich, nicht einmal das Stöhnen in seiner Brust kann heraus, und das ist ein unaushaltbares Gefühl ...
„Du wünschtest, du könntest zu mir kommen, nicht wahr?", raunt sie. Und grinst. Schadenfroh. Gemein. „Aber ich habe die Macht, du siehst es ja. Du kannst überhaupt nichts tun. Ich bin es, die entscheidet ..."
Unerträglich gemein!
Genauso unerträglich, wie sie sich jetzt räkeln zu sehen. Ihre Zunge zwischen ihren Lippen hervorlecken. Ihren Po vom Boden heben, seinen Augen entgegen ... und zu allem Überfluss lässt sie nun auch noch ihre Hand die Schenkel hinaufwandern, ganz langsam und immer weiter, hinauf, nach innen ...
Das genießerische Aufstöhnen, das ihr entfährt, als ihre Finger in ihrer Vulva eintauchen, verstärkt den Druck in seinem gelähmten Penis ins Unermessliche. Sie setzt ihre massierenden Finger mit weit gespreizten Beinen in Szene, stöhnt und leckt sich die Lippen und stöhnt, laut, zügellos. Sie stöhnt in ihrer Lust! Während er hier reglos ... Untätig! Von ihr abgehalten! Gebunden!
Auch er birst vor Lust, auch er muss seufzen, stöhnen, schreien! ER MUSS SIE FICKEN, IN GRUND UND BODEN! Und fluchen, weil all das nicht geht! Ringt lautlos nach Luft, das einzige, was sie ihm gelassen hat. Und spürt nur noch, wie alles vor seinen Augen verschwimmt ...
„Finite incantatem! Merlins steifer Pimmel, du bist so erregt, dass du ohnmächtig wirst!", stößt sie hervor, jetzt selbst heiser vor Erregung.
„ICH WERDE DIR ZEIGEN, WAS ICH MIT DIR MACHE!", brüllt er da los und prallt mit voller Wucht gegen ihren heißen heißen heißen Körper. Und noch bevor seine Hände sich in ihre Schultern krallen, findet sein Schwanz seinen Weg und stößt zu, gleitet hinein in ihr heißes, nasses Loch, tief und kraftvoll und bis zum Anschlag. Ihr Schrei ist lüstern, ekstatisch, hingerissen. „Sirius, oh Sirius ..."
Er holt erneut aus und stößt. In sie. Hart. Und wieder. Er muss! Hart! In sie!
Sie ist ihm ausgeliefert. Und das macht sie wild. Sie windet sich, wimmert. Doch so entrückt, so ergeben in eine Lust, die sie kaum ertragen kann. „Oh, gib es mir, Sirius, gib es mir, gib's mir ..."
Und Sirius stößt sie und stößt und stößt und dann ...
„BELLAAAAAAAA!"
... zuckt er auch schon in ihr, bäumt sich auf und schreit die Welle seines nicht endenden Samenergusses aus sich heraus.
