Der Werwolf

Name: Werwolf

Wissenschaftlicher Name: Homo Sapiens Lycanthropensis oder Humanus Lupos

Beschreibung:

Der Werwolf war ursprünglich ein Zauberer (oder seltener ein Muggel; diese überleben jedoch meistens nicht lange), der durch den Biss eines anderen Werwolfes selbst zu einem wurde. Während der meisten Zeit kann man ihn kaum von einem Zauberer unterscheiden, jedoch in der Vollmondnacht ändert sich sein Erscheinungsbild und er wird zum Woolf. In dieser Form ist er für das geübte Auge gut zu erkennen, da er sich durch einige Kennzeichen von einem normalen Wolf unterscheidet: die Pupillen der Augen, die Form der Schnauze und die Schwanzform unter anderem.

Lebensraum:

Der Werwolf ist auf der ganzen Welt beheimatet und kommt gehäuft dort vor, wo sich auch Hexen und Zauberer aufhalten. Mit Vorliebe hält er sich in großen, dunklen und abseits gelegenen Wäldern auf.

Ernährung:

Der Werwolf verträgt ganz normale Zauberer-Nahrung, seine Lieblingsspeise ist jedoch Menschenfleisch. Dabei unterscheidet er kaum zwischen Muggel und Zauberer. Es wurden auch schon Exemplare entdeckt, die eine besondere Vorliebe für Kinderfleisch aufwiesen, diese bleiben jedoch eher die Ausnahme.

Soziales Verhalten:

Es gibt bei den Werwölfen zwei verschiedene Haupttypen: der eine ist eher ein Einzelgänger und bleibt lieber für sich, der andere rottet sich in Rudeln verschiedener Größe zusammen und lebt abseits der anderen Tiere. Je nach Gesinnung verhält sich der Werwolf bei Vollmond mehr oder etwas weniger aggressiv. Jedoch sollte man bei Beobachtungen in freier Wildbahn darauf achten, diese Nacht grundsätzlich zu vermeiden, oder sich zumindest zusätzlich schützen.