Hey ho! ::g:: Jaah, ich hab's in meiner Bio unter aktueller Stand versprochen und hier ist das nächste Chap. Aber liebe Leute, wenn ich wiederkomme, will ich nen Postkasten voll Reviews haben, klar? ::eg:: Bea entlasse ich aus dieser Aufgabe, ihr letztes Rewu kann ich inzwischen auswendig. ::zwinker::
Genauso hab ich angekündigt, dass die Chappies wieder länger werden. Tada! 1334 Wörter. Das Doppelte vom letzten Mal! ::smile::
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So, nun aber erst mal...
Dankefön an...
zuerst wie immer - meine beiden Betas Honey und Svenja. Super, dass die zwei neuen Chaps so schnell gingen. ::durchknuddel::
- Tarivi: Süße, du solltest an deinen Bluthochdruck denken! Aber jetzt fährste ja bald in die Pampa und kannst da entspannen. ::bg::
- Megchen: Hab gar nicht bedacht, dass Ron einem Leid tun könnte. Na ja, so bin ich halt. ::g:: Meld dich die Woche doch mal, ja? Ich mein per Handy. Damit ich auch wegen dem Beta Bescheid weiß. ::bittend guck::
- Iarethirwen: Don't panic, du bist nicht die Einzige, die wissen will, was Hermine erfährt. ::smile:: Ihr sitzt alle in einem Boot. ::eg::
- Angel-of-Mystic: Kind! Was wäre meine Story, wenn ich sie jetzt schon verkuppeln würde? Nichts! Deswegen... die leiden noch. ::muhaha:: Es kommt wirklich noch dicke. Zumindest für Severus. ::kicher:: (Auch für Herm, keine Sorge!)
- Herm84: Ja, man stelle sich vor, Sevviemausi kommt auch mal wieder vor. Nicht viel, aber immerhin redet man noch einmal ne ganze Menge über ihn. ::smile:: Und das nächste Chap muss wieder aus seiner Sicht sein. ::nick::
- moonshine88: Jedes Review zählt! Aber diesmal nen Satz mehr, dafür, dass es nur ... ne knappe Woche ist. ::fühlt sich gut::
- Telepmauriel: Neu, oder? ::smile:: Der Name wäre mir vorher aufgefallen. =) Thx für die nette Review!
- ebony-zoot: Okay, ich hab's geschafft. ::smile:: Bis zum Unterricht dauert's aber noch zwei Chaps, oder so... ::zwinker::
- Like: Danke, du bist es süß. ::knuddel:: Und es macht wirklich nichts, wenn du mal ein Chap verpasst. Momentan kann ich über Reviews nicht klagen. ::kopfschüttel::
- Maia May: Tja, geschummelter Weise hast du das Chap noch vor deinem Urlaub bekommen. ::smile:: Ich hoffe nur, du hast es auch mitgenommen? ::knuddel::
- Maria3261102: Bis zum Unterricht dauert es wirklich noch 2 oder 3 Chaps. Kannst du damit leben? ::unsicher guck::
- noir: Hey, weißt du, das Schreiben auch Arbeit macht? ::grummel::
- amelie: Ihr treibt mich sicher noch mal in den Wahnsinn! Aber gut, so ist das, wenn man die besten Reviewer der Welt haben will. ::smile::
- Karin: Für wen hältst du mich denn? ::enttäuscht guck:: Natürlich meinte ich das ernst! Ich bin nett, man glaubt es kaum. ::muffel::
- Bea: Ja, du bist wie gesagt aus dem großen Pulk der Reviewer entlassen. ::zwinker:: Bei 9 Reviews fühlte ich mich glatt überrannt. – Nein, Scherz! Ich bin dir fast dankbar, es erhöht meine Reviewzahl unverdienterweise. ::eg:: Also, schön dableiben, ja? ::knuffel::
- Nicky: Du hast es ja nun mit am besten. Musstest keine Woche warten, nur zwei Tage. ::smile::
- mrsgaladriel: Und du bist der Champ heute und hier. Gestern noch kam deine Review. ::zwinker::
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Nun fahr ich ne Woche weg, d.h., ich werde wohl auch nicht zum Schreiben kommen. Aber nicht verzagen, Kathi fragen. Denn derweil können die Ginny/Harry-Liebhaber mal bei „Nimbus2000" und die Hermine/Ron-Liebhaber bei „Honigtopf" vorbeigucken. Das sind zwei Freundinnen von mir, die noch so ziemlich in den Startlöchern stehen und dringend Feedback brauchen. Seid so lieb, ja? ::knuddel::
Na denn. Tüdelü,
LeakyC
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A/N des Hochladefutzis : Mit einem Tag verspätung kommt jetzt das neue Chap von S&S on - Da FF-net sich gestern geweigert hat das Chap hochzuladen, hat Leaky mich gebeten es später nochmal zu versuchen - und hier simmer. Leaky hat sich inzwischen in ihren wohlverdienten Urlaub verzogen - und genau das werd ich jetz auch tun. Wünsche euch viel Spaß bei S&S 11!
Grüßle Tarivi
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11. Eine Frau für Severus Snape
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Am nächsten Morgen saßen Hermine, Ron und Harry mit all den anderen Hogwartsschülern beim Frühstück, als Professor McGonagall die Runde machte und die neuen Stundenpläne verteilte.
Als sie Hermine ihren gab, sagte sie: „Miss Granger, ich würde Sie bitten, sich ein wenig zu beeilen, ich möchte Sie vor dem Unterricht gleich noch sprechen. Könnten Sie bitte in zehn Minuten in meinem Büro sein?"
„Natürlich, Professor.", antwortete das Mädchen überrascht.
„Was wird Sie wollen?", fragte Ron, als die Hauslehrerin außer Hörweite war.
Hermine zuckte mit den Achseln. „Keine Ahnung. Wahrscheinlich hält sie mir erst einmal wieder den alljährlichen Vortrag wegen des Zeitumkehrers."
Schnell frühstückte sie zu Ende und machte sich auf den Weg zum Büro ihrer Lehrerin.
Gerade, als sie klopfen wollte, riss man ihr die Tür vor der Nase auf. Die Gryffindor zuckte heftig zusammen und stand im nächsten Moment nur wenige Zentimeter vor ihrem Zaubertranklehrer. Er hatte sie allerdings noch nicht bemerkt, da er den Blick in den Raum gewandt hatte, wo Professor McGonagall an ihrem Schreibtisch saß.
„Das hat äußerste Priorität, Severus.", sagte sie zu ihrem Kollegen.
Hermine stutze. Seit wann duzte die stellvertretende Schulleiterin Snape? Sie räusperte sich, um auf sich aufmerksam zu machen.
Der schwarzhaarige Mann vor ihr fuhr herum und hätte sie dabei fast mit seinem Ellenbogen erwischt. Hermine duckte sich schnell und warf ihm einen giftigen Blick zu. Er erwiderte diesen nur und trat dann an ihr vorbei.
Professor McGonagall hatte sie ebenfalls entdeckt. „Ah, Miss Granger. Der Direktor erwartet Sie in seinem Büro."
Nun war das Mädchen erst recht überrascht. „Ja, aber ich dachte, Sie - Professor..."
„Professor Dumbledore sagte mir, er würde gerne etwas mit Ihnen bereden, wollte aber nicht, dass ich Sie vor allen in sein Büro zitiere.", erklärte ihr die Lehrerin.
Hermine nickte und wandte sich um. Als sie an Snape vorbeilief, sah sie das zufriedene Lächeln, das seinen Mund umspielte und sie spielte mit dem Gedanken, ihn gegen das Schienbein zu treten. Aber dann ging sie doch nur einfach an ihm vorüber, den Gang entlang bis zum Büro des Direktors und verfluchte den Meister der Zaubertränke aufs Schärfste.
Das braunhaarige Mädchen stieg die Treppe des Wasserspeiers hinauf und betrat den vorderen Teil des Büros.
Professor Dumbledore stand an seinem Schreibtisch und band einer Eule gerade einen Brief ans Bein. „Ah, guten Morgen, Miss Granger." Er trug das Tier zum Fenster und ließ es fliegen. Dann drehte er sich um, lächelte sie freundlich an und deutete auf einen Stuhl. „Setzen Sie sich."
Hermine ließ sich ihm schräg gegenüber nieder und sah ihn abwartend an. Sie kannte den forschenden Blick, den der alte Zaubermeister erst einmal über das Gesicht eines jeden schweifen ließ, bevor er die Unterhaltung begann.
„Ich habe von Ihrem kleinen Abenteuer gehört.", sagte der Direktor.
Hermines Augen weiteten sich, denn das Erste, was ihr einfiel, war Snape. War er petzen gegangen?
„Zum Glück haben Sie den Stierkampf ja heil überstanden.", meinte Dumbledore nun.
Dem Mädchen fiel ein Stein vom Herzen. An dieses Abenteuer hatte sie wirklich nicht mehr gedacht. „Ja, ich bin noch ganz. Aber der Schrecken war groß.", entgegnete sie. „Nie wieder Sevilla!"
Der Schulleiter schmunzelte. „Sevilla ist aber ansonsten eine wunderschöne Stadt. Und keiner wird gezwungen, sich diese Spektakel anzusehen."
„Professor!", antwortete die Gryffindor entrüstet. „Glauben Sie im Ernst, ich hätte mir das freiwillig angesehen? Wir sind da hinein geraten und mein Vater ist so schrecklich neugierig..."
Beschwichtigend hob der alte Zauberer die Hände. „Nein, Miss Granger, natürlich nicht. Ich bin ja auch nur froh, dass Ihnen dabei nichts zugestoßen ist."
Hermine seufzte. Warum war sie denn bitte hier? Um mit dem Direktor über ihren Urlaub zu reden?
„Aber wissen Sie, meine Liebe, ich wollte eigentlich über ein anderes Erlebnis mit Ihnen sprechen.", erklärte Dumbledore nun.
Automatisch wurde das dunkelhaarige Mädchen kleiner auf ihrem Stuhl. Sie hatte es ja geahnt...
„Ich habe von Severus' Besuch bei Ihnen erfahren.", sagte er. „Und ich würde gerne Ihre Ansicht der Dinge hören."
„Was hat er Ihnen erzählt?", wollte Hermine sofort wissen.
Der Professor runzelte die Stirn. „Nichts, Miss Granger. Sollte er es getan haben?"
Hermine wollte sich für ihre eigene Blödheit ohrfeigen. „Nein, Professor, ich dachte nur..."
„Also, würden Sie mir von dem Besuch erzählen?" Der Direktor ließ sich in seinen eigenen Stuhl fallen.
„Nun ja...", begann die Gryffindor zögerlich. „Ich war überrascht und -"
„Und irgendwie auch geschockt.", lautete Dumbledores Variante, den Satz zu vollenden.
Hermine zog es vor, zu schweigen. Sie wusste von Dumbledores Sympathie für Snape und wollte ihn nicht verärgern. Auch wenn er die Wahrheit sagte.
„Woher kennen Ihre Eltern Severus?"
„Mein Vater ist früher mit ihm zur Schule gegangen. Sie waren gut befreundet."
Der Schulleiter machte ein nachdenkliches Gesicht. „Severus hat mir all die Jahre nie etwas von Freunden erzählt."
„Sie haben sich auch erst vor ein paar Wochen wieder getroffen. Um genau zu sagen, den Tag bevor Professor ... Snape zu Besuch kam.", entgegnete die Schülerin.
Dumbledore nickte. „Und wie stehen Sie zu zukünftigen Besuchen?"
Hermine fragte sich, ob sie eine Antwort verwehren konnte. „Wissen Sie - Professor... Ich hatte eine große Auseinandersetzung mit meiner Mutter deswegen. Und ich -"
„Was meint denn Ihre Mutter?", wollte der alte Zauberer wissen.
„Sie mag ihn.", brummte die Dunkelhaarige.
„Verstehe." Dumbledore schmunzelte wieder. „Wissen Sie, Hermine, was Severus fehlt?"
Das Mädchen sah auf, weil er sie plötzlich beim Vornamen nannte, aber eigentlich wollte sie nicht wissen, was Snape fehlte. Er interessierte sich schließlich auch nicht für sie.
„Ich weiß, dass Severus ganz schrecklich charmant sein kann. Meine Großnichte dritten Grades ist hin und weg von ihm. Aber er ist den Umgang mit Frauen und jungen Damen nicht gewöhnt.", erzählte der weißbärtige Mann. „Hermine, entschuldigen Sie, dass ich Ihnen das erzähle, aber ich würde gerne wissen, was Sie davon halten, wenn ich sage, Severus braucht eine Frau?"
Seine Schülerin saß ziemlich verdattert vor ihm. Snape - charmant? Eine Frau? Sie stand auf. „Professor - kann - kann ich mir - das durch den Kopf gehen lassen?" Sie machte komische Handzeichen, die zeigten, dass sie überfordert war.
„Sicher.", schmunzelte der Schulleiter. „Gehen Sie in Ihren Unterricht. Und wenn Sie irgendwann eine Meinung dazu haben, können Sie mich gerne wieder besuchen kommen."
Die braunhaarige Gryffindor glaubte, keinen klaren Gedanken mehr fassen zu können. Was um Gottes Willen wollte Dumbledore von ihr? Eine Frau für Snape? Sie war schon an der Tür, da drehte sie sich noch einmal um. „Ähm, Professor..."
„Ja, Hermine?" Dumbledore war ihr ein paar Schritte gefolgt und spielte nun an einem seiner silbernen Messinstrumente herum.
„Ich - ich meine - ich soll diese Frau, also wenn ich der Meinung bin, dass Professor Snape -"
In diesem Moment flog die Tür auf und der eben genannte stand im Raum. „Professor Dumbledore, ich muss mit Ihnen reden."
Hermine war zu einem Eisklotz erstarrt, so hatte sie sich erschrocken. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie drehte sich zu ihrem Lehrer um und musterte ihn kurz. Dabei ließ sie der Gedanke nicht los, dass Dumbledore wollte, dass sie eine Frau für ihn fand.
Snape sah auf sie hinunter. „Alleine, Miss Granger.", zischte er.
„Severus.", mahnte der Direktor. Dann kam er zu ihnen herüber und legte der Gryffindor eine Hand auf die Schulter. „Machen Sie sich mal ein paar Gedanken. Ich zähle auf Ihre Meinung."
Hermine nickte zögerlich und verließ dann aber fast fluchtartig das Büro.
Das war nun echt zuviel! Gedanken machen? Warum sagte er nicht gleich, sie sollte sich in ihrer Freizeit auf den Weg ins Dorf machen und nach einer passenden Hexe zu ihrem Lieblingslehrer Ausschau halten? Was war bloß in Dumbledore gefahren?
Trotz aller Fragen beschloss Hermine, dieses Gespräch für sich zu behalten. Für die Jungen würde sie eine passende Ausrede finden. Harrys Verhältnis zu Hogwarts' Direktor war ohnehin schon eine ganze Weile nicht das Beste und sie wollte ihn nicht noch unnötig reizen. Und alleine konnte sie sich wahrscheinlich auch besser auf ihre „Aufgabe" konzentrieren.
Was das Mädchen nicht mal ahnte, war, dass Dumbledore die Frau für Severus schon längst gefunden hatte...
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