Kapitel 11

---Rückblick---

Draco lag im Gras und hatte auf einmal das Gefühl es wäre nicht richtig was er tat. Mühevoll richtete er sich auf, als Blaise sich gerade seiner erogensten Zone widmen wollte, doch Malfoy war absolut nicht erregt. „Lass dass Zabini"zischte er nun, wobei Blaise sich aufrichtete und ihn merkwürdig ansah.

„Was soll dass Malfoy, wieso auf einmal so pingelig? Du weißt dass du ohne mich nicht auskommst, du bist süchtig nach mir"grinste er nun anzüglich und wollte gerade weiter machen als Draco ihn von sich stieß und sich anzog.

„Einen Scheiß bin ich! Ich liebe jemanden anderen, falls du dies noch nicht wissen solltest. Und ich glaube dir kein einziges Wort von wegen Liebe! Du hast gewusst dass ich in Harry verliebt bin und hast uns gesehen und dann diesen fiesen Plan entwickelt damit du mich weiterhin als Spielzeug missbrauchen kannst!"meinte er nur eiskalt und drehte sich um.

„Du mieses Stück Dreck! So leicht entkommst du mir nicht! Du und dieser verdammte Potter!"Doch Draco war dies vollkommen egal und schritt Richtung Station. Als er so in den Himmel sah, erkannte er Harry der bereit war eine riesen Dummheit zu begehen. Sein Herz schlug bis zum Hals, er wollte Harry nicht verlieren! So schnell er konnte lief er dort hin um seinen Freund zu retten, den er über alle Maße liebte.

---Rückblick Ende---

Ron saß nun am Boden und starrte Malfoy erstaunt an. „Wow, also das hätte ich nicht erwartet. Aber woher wusste es Harry? Wo hat er euch gesehen?"Malfoy zuckte mit den Schultern „Ich weiß es nicht, aber er hat nicht die ganze Zeit zugesehen, sonst wüsste er doch dass ich ihn hab abblitzen lassen. Ich liebe Harry nun mal und keinen anderen"

Draco hatte Tränen in den Augen, schniefte, als Ron seinen Arm auf seine Schultern legte und ihn sanft anschaute. „Keine Bange Draco, das bekommen wir schon hin. Schau du nur dass du das mit diesem Zabini hinbekommst"Draco nickte traurig und schritt von Dannen.

Harry bekam von all dem nichts mit. Er hasste sein Leben, wollte nicht mehr unter den Lebenden weilen. Tränen hatte er keine mehr. Was sollte er bloß machen? Er bekam auch nicht mit wie Ron sich leise mit Hermine unterhielt, ihr alles genauest berichtete und sie sorgenvoll zu Harry blickte. Gemeinsam schritten sie zu seinem Krankenbett und Hermine meinte nur leise „Harry, jetzt hör mir mal genau zu"

Einige Minuten später schaute Harry die beiden verdattert an und wusste nicht, was er davon halten sollte. Sicher, es war ein Schock für ihn gewesen als er Draco und Zabini so sah, aber war es die Wahrheit? Er erinnerte sich daran wie Draco ihm zu geschrieen hatte dass er ihn liebte.

Sollte er dem gerissenen Slytherin glauben? Als könne Ron Gedanken lesen, erzählte er Harry, wie bedrückt Draco war und dass er weinend gegangen sei. Harry wusste nicht so ganz was er nun unternehmen sollte, er kam nicht einmal dazu nach zu denken. Poppy Pomfrey kam ins Zimmer gerauscht, scheuchte die beiden hinaus, überbrachte Harry einen Trank und zwang ihn, diesen zu trinken.

Kaum war das Tongefäß leer, fiel er in einen traumlosen Schlaf. Mitten in der Nacht wachte er auf, fühlte sich eigentlich großartig. Nur leichte Kopfschmerzen plagten ihn ein wenig. Vorsichtig schwang er seine Beine aus dem Bett, setzte seine Brille auf und schlich aus der Krankenstation. Als er im Astronomieturm ankam, schnappte er sich seinen Tarnumhang, zog ihn über und wanderte zum See.

Als er Draco wie so oft dort sitzen sah, wusste er nicht was er tun sollte. Er entschloss sich trotzdem wieder den Engel zu spielen und kam näher.

„Hallo Draco"dieser fuhr herum und wischte sich mit dem Ärmel über die Augen.

„Bist du es Engel"flüsterte er nun erstickt und fing erst recht zu weinen an. Harry erschreckte dies sehr. Noch nie hatte er Draco weinen gesehen.

„Was ist denn los Draco, erzähl schon. Ich bin ja hier"Harry hatte vorher, wie üblich seine Stimme verzaubert, damit Draco nichts mitbekam.

„Ich – ich – ich habe Harry verloren"schluchzte er nun auf.

„Aber wieso denn?"

„Ich saß hier alleine, Zabini, von dem habe ich dir schon erzählt, kam her. Er gestand mir seine Liebe und ich habe mich kurz davon einlullen lassen. Mein Gehirn hatte ausgesetzt als er mir diese Worte sagte. Dann kam alles so schnell, er küsste mich und zog mich fast komplett aus. Und als ich dann spürte wie er meine Boxershorts....."Malfoy brach ab, ein weiterer Schluchzer entkam seiner Kehle.

„Ja und weiter"drängte Harry mit rauer Stimme, wieder verspürte er Eifersucht in sich aufkeimen.

„Ich – ich- hätte beinahe einen Fehler gemacht. Ich war nicht einmal erregt, ich habe ihn gesagt, er solle es lassen!"Malfoy liefen Tränen die Wangen hinunter.

„Und dann?"frage Harry einfühlsamer und wusste auf einmal, dass Malfoy die Wahrheit sprach

„Ich habe ihn abblitzen lassen, habe mich angezogen und ihm gesagt dass ich Harry liebe. Harry hat es geschafft den Fluch zu brechen. Ich bin ihm nicht mehr verfallen. In diesem Augenblick wurde mir klar dass ich nur ihn wollte, den Mann den ich vom ganzen Herzen liebe und nie wieder gehen lassen wollte."

„Das klingt doch wundervoll. Wo lag das Problem Draco?"Harry wollte sich outen, doch lies er es vorerst.

„N-Na ja, er dürfte uns gesehen haben, das wurde mir erst später klar. Wobei ich nicht verstehe wie das gehen kann. Wir haben weit und breit niemanden gesehen. Na egal. Jedenfalls habe ich zum Stadion hingesehen, er – er – er wollte sich UMBRINGEN!"rief er in die Nacht hinaus, sein gesamter Schmerz spiegelte sich in seinen Augen wieder, verdächtig zuckten die Lippen.

„Was hast du dann gemacht Draco?"fragte Harry mit belegter Stimme, den Drang zurückhaltend dass er Draco umarmte.

„Ich bin so schnell ich konnte hin, habe ihn mit meinem Zauberstab langsamer werden lassen, dann ist er aufgeprallt. Oh Gott! Ich wollte sterben! Wenn ich ihn verloren hätte, ich hätte mich selber umgebracht.

Genau in diesem Moment habe ich so viel Liebe und Wut, Trauer gespürt, ich habe ihn zugerufen dass er es nicht tun sollte – dass ich ihn liebe!"Draco weinte herzzerreißend und Harry wartete, bis sich dieser beruhigt hatte.

„Nur weiter Draco. Was passierte danach"

„Ich habe ihn auf die Krankenstation gebracht, habe Hermine und Ron Bescheid gegeben und dann wachte er auf. Oh, es war so schön ihn lebend zu sehen, ich wäre beinahe vor Angst gestorben und dann....so viel Hass.....er hat mich so gehasst....hasst mich noch.....er meinte, er will mich nicht sehen, er hätte mich mit Blaise gesehen. Meine Welt fiel wie ein Kartenhaus zusammen und seit dem sitze ich hier"

„Wie, seit heute Vormittag?"fragte Harry nun etwas überrascht

„Ja, ich habe nicht einmal Hunger, wollte niemanden sehen, auch nicht Ron oder Hermine. Ron hat mich übrigens zusammen geschlagen, bis ich ihm die Wahrheit erzählt habe und jetzt....was soll ich tun mein Engel. Was soll ich denn tun! Ich liebe ihn doch so sehr, es tut so weh!"weinte Draco nun noch lauter und zog seine Beine an sich, wiegte sich selbst wie ein kleines Kind.

Harry konnte nicht anders, er zog sich den Tarnumhang vom Kopf und normalisierte seine Stimme.

„Du solltest mich sofort liebevoll küssen, ehe ich es mir anders überlege, Dray, mein Engel"

Dieser sah nun verdattert auf, realisierte erst jetzt dass Harry neben ihn in Pyjama saß und ihn aus Tränen verweinten Augen ansah. Er selber hatte nicht mitbekommen dass er währenddessen geweint hatte. Draco sah ihn stumm an „Du bist mein ....Engel....Harry? Du? Du hast einen Tarnumhang?"

Harry nickte wortlos, seine Kehle war wie zu geschnürt. Doch dann öffnete er seinen Mund.

„Ich bin dein Freund, nicht dein Feind und ich bin ein halber Slytherin. Außerdem kuschle ich gerne und verfluche Ron doch nicht mehr gesagt zu haben dass ich noch Jungfrau bin...ähm...war...Dray, ich liebe dich mehr als mein Leben, deshalb dieser missglückte Versuch. Ich kann ohne dich nicht leben"Draco sah ihn noch immer geschockt an, erwachte aus seiner Starre und umarmte Harry stürmisch.

„Harry, Harry, Harry! Du bist es wirklich! Und wir sind noch immer zusammen?"schluchzte er nun erneut, wobei Harry ihn fest umklammert hielt und ihn liebevoll streichelte. „Was ist jetzt mit küssen? Natürlich sind wir noch zusammen, was glaubst du denn"murmelte er nun etwas leidenschaftlicher, wobei Draco sein Gesicht nun anhob und lächelte.

„Wenn du das gerne willst mein Löwe"schnurrte er nun und küsste Harry zart auf die Lippen. Dieser Kuss beinhaltete all die Liebe und Leidenschaft die die beiden füreinander hegten. Draco war sehr vorsichtig, da er wusste, wie verletzt Harry noch sein musste. Eng aneinander gekuschelt, dabei ihre Missverständnisse aus der Welt zu schaffen, lagen sie nun im Gras und redeten leise miteinander, streichelten sich, küssten sich.

Einige Zeit später gingen sie eng umschlungen unter dem Tarnumhang zur Krankenstation und Draco rückte das zweite Bett zu seinem und verbrachte wachend über seinen Liebsten, eine Nacht bei ihm.

Als am nächsten Morgen die Freunde von ihm rein kamen, lächelten sie bei diesem Anblick. Beschützend hatte Draco seinen Arm um Harry geschlungen und ihn fest zu sich gezogen. So wie es aussah hatten sich die beiden doch noch ausgesprochen. Leise wurden sie nun geweckt, beide umarmt und es wurde sofort beschlossen, dies im Gemeinschaftsraum der Gryffindors nachzufeiern, sobald Harry in der Lange dazu war. Alle würden zusammen halten und Zabini unter die Lupe nehmen.

Madame Pomfrey hatte Harry mit murren entlassen, gemeinsam mit Hermine und Ron schritt er am nächsten Morgen zum Frühstück, wobei Draco fehlte. Denn vorhin hatte er sich verabschiedet und gemeint, sie sehen sich bald in der großen Halle, er hätte noch was zu erledigen. Natürlich hatte Harry einen ganz zarten, liebevollen Kuss bekommen, nicht zu vergessen dass Malfoy seine Nase verliebt an die von Harry rieb, wobei alle in ein „Oh, ist das niedlich – süß die beiden"einfielen und seufzten.

Harry machte sich nun Sorgen wo sein Freund blieb, auch Zabini war weit und breit nicht zu sehen. Panik stieg in Harry hoch, wobei Hermine und Ron ihn versuchten zu beruhigen und Dean meinte, dass Malfoy daraus gelernt hatte. Doch Harry beschloss, falls er nicht in fünf Minuten hier wäre, würde er ihn suchen gehen.

Doch genau in diesem Moment kam ein wütender Malfoy durch die Türe gestürzt, gefolgt von einem noch zornigeren Blaise Zabini der nun durch die ganze Halle schrie „Du hast sie nicht mehr alle Malfoy! Ich dachte, dass du am See einen Scherz machst, aber so wie es aussieht, bist du jetzt völlig durchgedreht! Du gehörst mir und sonst niemanden!"Die Halle wurde augenblicklich still, als sich Malfoy wütend umdrehte und seinen ehemaligen Freund anblaffte

„Du widerwärtiges Miststück! Glaub es endlich und such dir ein anderes Spielzeug. Du hast keine Ahnung von Gefühlen und akzeptiere endlich dass ich Harry LIEBE, kapiert? Und wenn du jemanden brauchst und niemanden für deine Spielchen hast, dann hol dir doch einen runter! Aber mich bekommst du nicht mehr, ich bin nämlich vergeben!"Noch immer Stille - und Blaise war vollkommen am Ende. Tränen lösten sich aus seinen Augen, er drehe sich auf den Absatz um und rannte die Gänge entlang.

Harry war nun aufgestanden, alle sahen zu ihm hin, als auch Malfoy sich umdrehe, auf Harry zusteuerte, sich ihm in die Arme schmiss und ihn sanft an sich drückte. „Ich liebe dich so sehr mein Löwe"„Ich dich auch mein Engel"Lautes Pfeifen, Johlen und Rufe erfüllte nun die große Halle, wobei Dumbledore aufstand und „Wundervoll"rief, in die Hände klatschte. Snape sah seinen Lieblingsschüler, korrigiere, Ex-Lieblingsschüler mit offenem Mund an und Mc Gonagall machte es ihm nach.

Doch das störte Harry und Draco nicht, die sich kurz küssten und dann am Tisch von Gryffindor, wobei dort auch einige Slytherins zu sehen waren, Platz nahm und gemeinsam mit ihnen frühstückten. Grabbe und Pansy saßen eng umschlungen bei ihnen und unterhielten sich lachend. Ein jeder war zufrieden und dies konnte nur ein schöner Tag werden.

Abends stand nun die Party an, sogar mit Genehmigung von Dumbledore, der durch und durch romantisch veranlagt war. Harry und Draco verzogen sich ins Zimmer, umgaben das Bett mit allen Schutzzaubern die es gab und widmeten sich nun gegenseitig.

Harry küsste verlangend seinen Freund und nuschelte ihm nun ins Ohr „Eigentlich bin ich noch halb Jungfrau wenn man es so nimmt. Heute bin ich dran dich zu verführen mein Engel"flüsterte er Draco ins Ohr, wobei dieser nun erregt aufkeuchte und pure Leidenschaft in seinen Augen aufblitze. Harry küsste diesen nun mit aller Liebe und Leidenschaft, die er aufbringen konnte, wobei Draco in dessen Mund stöhnte. Es war einfach atemberaubend.

Langsam ließ er von Dracos Lippen ab und wanderte über dessen Hals. Zart, einfühlsam, sanft hinterließ er brennende Spuren, wobei Draco immer lauter stöhnte sich unter ihm wand. Eindeutig stand er permanent unter Strom. Harry hatte es geschafft sich und ihn von störenden Kleidungsstücken zu befreien, wobei sie sich immer weiter erregt musterten, den andere nicht aus den Augen ließen.

Nun küsste Harry Dracos Bauch und saugte spielerisch daran, stupste mit seiner Zunge in dessen Nabel und rieb mit seinen Fingern die Brustwarzen seines Gefährten. Draco stöhnte wirres Zeug vor sich hin, immer und immer wieder rief er „Oh Harry, du bist einfach unglaublich."Doch als Harry weiter wandern wollte, hielt ihn Draco auf „Nicht, dass musst du nicht tun, wir haben Zeit"flüsterte er ihm nun zu und verstummte, als er die ungezügelte Leidenschaft in Harrys Augen ablesen konnte.

„Nein, ich will dass machen und zwar so dass du vor Lust vergehst"erwiderte er rau und Malfoy keuchte auf, ließ seinen Kopf nach rückwärts sinken und genoss. Doch als er seine Hände auf seinem steifen Glied spürte und gleich darauf Harrys Zunge, schrie er wild auf, drücke das Kissen näher an seinen Kopf.

Pures Verlangen durchströmte seinen Körper, er konnte sich nicht erinnern, solche Intensität jemals gespürt zu haben. Erstickt keuchte er auf als Harry zu saugen begann, ihn zärtlich und immer wieder liebevoll mit Leidenschaft und Zärtlichkeit reizte, sich auf und ab bewegte, Tempo zulegte.

Draco stöhnte heiser auf „Oh.Mein.Gott Harry!!! Das – das – ist ja der absolute Wahnsinn! Du bist so was von unglaublich gut! Mach weiter, bitte mehr, bitte, ich vergehe fast!"Draco schrie ein zweites Mal auf als Harry einen Finger in ihn versenkte und diesen langsam bewegte, während er Dracos Glied weiterhin im Mund hatte, mit der Zunge stimulierte, daran saugte. Draco verlor alle Sinne, schwebte zwischen Leidenschaft und Ohnmacht. So was Wundervolles hatte er noch nie erlebt.

Ein zweiter und ein dritter Finger kamen hinzu und Draco schrie abermals auf, konnte seine Lust kaum zügeln, als Harry immer wieder den Punkt genau traf. „Bitte mach was Harry, ich kann nicht mehr, wenn du so weiter machst, komme ich. WAHNSINN!"Er warf unkontrolliert seinen Kopf hin und her und war mehr als nur bereit.

Jetzt spürte er heiße Küsse auf seinem Mund, während Harry ihn weiterhin mit den Fingern bearbeitete, sich zwischen ihn kniete und seine Finger entfernte.

„Ich hoffe, ich tu dir nicht weh, sag mir wenn es so sein sollte"flüsterte er nun Draco ins Ohr, der sich stöhnend und winselnd an ihn klammerte und „Tu es Harry, bitte, ich will dich tief in mir spüren"hauchte. Harry kam der Bitte gerne nach und versenkte sich unter tiefen Küssen immer mehr in Draco, wobei dieser laut in Harrys Mund schrie und glaubte gleich sterben zu müssen.

Harry fuhr erschrocken hoch und betrachtete den etwas weggetretenen Draco. „Dray, alles in Ordnung?"fragte er fürsorglich, wobei Dray nur nickte „Ich glaube es nicht, es tut das erste Mal nicht weh. Du bist einfach göttlich mein Löwe, los mach schon, ich will mehr von dir!"Harry grinste nun und fing sich an zu bewegen.

Er schloss seine Augen und konzentrierte sich darauf nicht all zu schnell zu werden. Er wollte diesen Moment bis zum Ende auskosten, spürte diese enge, heiße Umgebung, es riss ihn in einen Strudel.

„Dray, du bist du unglaublich eng, ich halte dass nicht lange durch"wimmerte Harry stöhnend, wobei Draco laut stöhnte und ihn dazu anheizte, schneller zu werden.

Harry zog sich fast ganz raus und stieß härter zu, wurde immer schneller, Dracos Lustschreie immer lauter, wobei Harry nicht wusste, ob es seine waren oder die seines geliebten Freundes. Gemeinsam kletterten sie am Randes des Gipfels, nur um sich gemeinsam ins Ungewisse zu stürzen, sich mitreißen zu lassen als beide mit einem lauten Schrei kamen, gegenseitig die geliebten Namen riefen, und glaubten, in tausend Stücke zerspringen zu müssen.

Keuchend lag Harry nun auf ihn, klammerte sich zitternd an ihn, spürte noch immer das pulsieren seines Gliedes, die Nachwirkungen seines bisher schärfsten Orgasmus den er je gehabt hatte. Doch Draco ging es nicht anders. Er selber brauchte Minuten um verstehen zu können dass er dies nicht geträumt hatte.

Auch er zitterte und spürte vereinzelt kleine Blitze noch immer seinen Körper durchfahren. Harry hatte immer und immer wieder genau in der richtigen Stärke den Punkt berührt und Draco zu einem Ort gebracht, wo es nur Engel wie seinen geliebten Freund gab.

Küssend umschlangen sie sich, wobei Harry „will kuscheln"nuschelte und Draco leise auf seinen Lippen lachte. Sie säuberten sich mittels Zauber, zogen die Decke hoch und kuschelten sich eng aneinander.

„Das war das wunderschönste was ich in meinem ganzen Leben empfunden hatte mein Löwe"murmelte Draco höchst befriedigt und unglaublich glücklich. Harry war eben ein Naturtalent und passte perfekt zu Draco. Harry seufzte nur, erwiderte dasselbe und kuschelte sich tiefer zu Draco. Zarte Küsse fielen in dieser Nacht, Liebesgeständnisse und neue Freundschaften schlossen sich.

Und so wie es aussah, hatten sich in dieser Nacht zwei für immer bestimmte Herzen nochmals vereint und waren nicht wieder auseinander zu bringen, zu einem großen Herzen verschmolzen. Seit diesem Tage gingen sämtliche Häuser freundlicher miteinander um und Draco und Harry sind, soweit ich weiß, noch immer ein Paar und sehr glücklich miteinander – so wie die anderen Pärchen eben auch.

ENDE