Heut ein kleines wenig später als gewohnt, aber immer noch besser als nie...
Mein PC hat diese Woche den Abflug gemacht und ich brauchte drei Tage um die Kiste wieder zum laufen zu bringen... Das hat Nerven gekostet... Zum Glück hab ich das neue Kapitel noch nicht auf dem ollen Ding drauf gehabt... Leider funktioniert mein Internet noch nicht wieder reibungslos, aber deswegen heißt es ja auch AOHell! Auf jeden Fall kommt jetzt ein kleines, kurzes Kapitelchen.
Vielen lieben Dank meinen beiden Reviewern! Butterbier und Honigkuchen hinstell! Knuddel und danke!
Ach ja, nur mal so, auf der anderen Plattform, auf der die Story online geht, bin ich schon bei über 80 Reviews... Ihr wollt euch doch nicht lumpen lassen, oder?
Pergamente
Der fünfzehnte Dezember war der Tag der Prüfungen.
Hermine hatte schlecht geschlafen und war unglaublich aufgeregt.
Bis sie den Prüfungsraum betrat.
Erstaunt sah sie Dumbledore an. Fragend flog Hermines Blick zu ihm. Perplex stand sie da. Doch bevor das Grübeln anfing, begann auch schon die Prüfung.
Es war vorbei!
Langsam sickerte es in Hermines Verstand. ‚Geschafft!'
Als Dumbledore ihr zu zwinkerte, da verstand sie.
‚Dumbledore hat irgendwas gedreht!'
Erst als sie am Abend die Schlagzeile des ‚Tagespropheten' las, begriff sie richtig, was Albus in der letzten Zeit getan hatte.
Mit zitternden Fingern hielt Hermine, drei Tage später, das versiegelte Pergament fest.
„Göttin, das ist ja vom Ministerium," hauchte sie und brach das Siegel.
Das waren ihre Ergebnisse! Laut jubelte sie auf! Bestanden! (Eigentlich klar, oder?)
Sofort apparierte sie nach Hogwarts und eilte über die dünne Schneedecke zum Schloss. Die fragenden Blicke der Schüler, die gerade Pause hatten, bemerkte Hermine nicht einmal.
Kaum war sie durch die große Eingangstür getreten, entdeckte sie Dumbledore und Snape. Diskutierend, wie fast immer.
Mit einem Jauchzer umarmte Hermine den Schulleiter.
Lachend schob Dumbledore sie von sich weg, zu Snape. Der zog Hermine an sich.
„Schau Severus," flüsterte sie glücklich und zog das Pergament aus ihrem Umhang.
Snapes kurzer Blick zu Dumbledore reichte.
„Nun geht schon," hörten ihn die Zwei.
„Ach Severus, deine letzten beiden Stunden fallen aus!" rief Albus lachend hinterher.
Vor sich hin schmunzelnd zog Hermine ihren Snape mit sich in die Kerker.
Zusammen saßen Snape und Hermine bald auf seinem Sofa. Ausgelassen alberten sie herum.
Lachend zog Snape sie in einen Kuss. ( Fataler Fehler – Männer – denk)
Ihr Denken setzte aus.
„Komm Liebes," flüsterte er.
Hob Hermine auf seine Arme und trug sie in sein Bett.
Langsam entkleideten sie sich.
Entzückt bestaunte Hermine die blasse, schlanke Gestalt von Snape. Ihre Hände folgten jeder Narbe.
Es war, als ob sie ihn das erste mal sah.
‚Vollkommen, einfach vollkommen! Und MEINE!'
Da war sie wieder, die kleine, fiese Stimme... .
Ungeduldig vertrieb Snape seinen Mann im Ohr.
Er hatte jetzt besseres zu tun!
Vor ihm lag die Frau, die er begehrte, wollte, immer wieder!
Das man Snape an dem Tag nicht mehr sah, störte keinen (vor allem keine Schüler).
Nur Dumbledore saß mit wissendem Lächeln in seinem Büro und breitete ein Pergament vor.
