Cynestra, Hermine Potter: Danke für Euer Review.


Nun gibts ein etwas längeres Kapitel - Viel Spaß beim Lesen...

Kapitel 11 – Treffen im Hilton

Nervenzerreißendes Fiepen des Weckzaubers weckte Hermine aus ihrem unruhigen Schlaf. Sie wälzte sich aus dem Bett, setzte sich grummelnd auf die Bettkante und presste ihr Gesicht in die Hände. Jetzt erst registrierte sie heftige Kopfschmerzen. Ein ungewohnter, unangenehmer Geschmack im Mund, eine trockene pelzige Zunge sowie ein heftiger Durst deuteten einen gewaltigen Kater an. Mit zusammengekniffenen Augen wankte sie ins Bad und trank einige Schlucke Wasser.

Als sie den Kopf hob und ihr Spiegelbild betrachtete, erschrak sie zutiefst. Rote Augen starrten ihr aus einem unnatürlich blassen Gesicht entgegen. „Na? Schock in der Morgenstunde?" bemerkte der Spiegel amüsiert. „Halt die Klappe", brachte sie krächzend heraus, erschrocken über ihre Stimme.

Sie entledigte sich ihres Nachthemdes und stieg in die Duschkabine. Während das heisse Wasser auf sie niederprasselte, versuchte sie sich an den gestrigen Abend zu erinnern. Schlagartig war sie hellwach. Mit Entsetzen dachte sie daran, was sich gestern abgespielt hatte. Die Party, die komischen Drinks, dann Ron und zuletzt die Eskapade in der Küche mit John.

Sie liess die Ereignisse noch mal Revue passieren. Wie konnte das passieren. Wie konnte sie sich mit John so gehen lassen. Sie kam auf keine vernünftige Erklärung. Hermine beendete die Dusche, erledigte ihre Morgentoilette und zog sich an. Während sie Kaffee aufsetzte, dachte sie über den heutigen Tag nach.

Es war schon 9:30 Uhr und Hermine dachte daran, dass sie um 11:00 Leon Martin treffen sollte. Insgeheim fürchtete sie sich davor, denn noch immer wusste sie nicht, ob und was sie über Harry erfahren würde.

Ein Geräusch an der Wohnungstür riss Hermine aus den Gedanken. Ein Schlüssel wurde herumgedreht und Sekunden später betrat Ginny die Küche.

„Ah, Du bist schon wach!" tönte eine verboten gut gelaunte Ginny. „Wie war die Nacht?"

„Oi Ginny, nicht so laut." Hermine schüttelte den Kopf, was ihr leichte Gleichgewichtsprobleme verursachte, so dass sie sich schleunigst auf einen Küchenstuhl setzte.

„Hab ich's mir doch gedacht!" erwiderte Ginny mit einem breiten Grinsen. „Als John gesagt hat, wie er dich gestern verlassen hat, dachte ich mir schon, dass Du etwas Aufmunterung gebrauchen kannst."

Hermine schaute sie entsetzt an. „Du hast mit John gesprochen?"

„Ja, er kam gestern wieder zur Party, nachdem er dich heimgebracht hatte. Er sagte, Dir ging es nicht so gut. Und deshalb bin ich hier."

„Und? Hat er sonst noch etwas erzählt?"

„Nichts. Wieso? Hätte er sollen? Was war denn los?"

„Nichts, nichts, ich dachte nur." Erwiderte Hermine etwas zu schnell.

Ginny lächelte wissend. „Gibt es da was, was ich wissen sollte? Du weißt, Du kannst mir alles sagen. Aber erst nimm mal das, damit Du einen klaren Kopf bekommst."

Sie zog zwei Phiolen aus dem Umhang. „Ein Anti-Kater und ein Stärkungstrank. Wenn Du dann noch einen Kaffee trinkst, geht's Dir wieder besser."

Dankbar nahm Hermine die Phiolen, leerte sie und verzog das Gesicht. Nach wenigen Augenblicken fühlte sie sich besser, stand auf und nahm zwei Tassen aus dem Schrank. Während sie Kaffee einschenkte sah Ginny sie forschend an.

„Komm schon Hermine, was ist los." forderte Ginny eine Antwort ein.

„Ach Ginny!" Hermine vergrub ihr Gesicht in den Händen. „Ich weiss nicht wie ich anfangen soll. Es ist alle so sonderbar."

„Am Anfang zu beginnen wäre sicher eine gute Idee"

Hermine gab sich einen Ruck und erzählte, was sich nach dem Verlassen der Party abgespielt hatte.

Nachdenklich sah Ginny Hermine an: „Und was stört Dich? Dass es Dich erregt hat oder dass Du einen Rückzieher gemacht hast?"

„Ich weiss es nicht, verdammt! Irgendwie beides. Mensch, ich hab den Kerl grade mal eine gute Stunde gekannt. Dann spielt mir mein Körper einen Streich und zum guten Schluss mache ich mich auch noch zum Narren, indem ich ihn rauswerfe."

Ginny überlegte einen Augenblick. „Hermine! Das war und ist nichts, wofür Du Dich schämen müsstest! Wie ich ja mittlerweile weiß, hast Du sexuell gesehen, erheblichen Nachholbedarf, da Du schließlich lebst wie eine Nonne. Dass der Alkohol, den Du ja auch nie trinkst, Deine Hemmschwelle runtergesetzt hat und Deinen körperlichen Bedürfnissen Bevorzugung gewährt hat, ist wohl nur natürlich. Also denk einfach nicht drüber nach."

„Und was ist mit John? - Der ist doch bestimmt zehn Jahre äler als ich" antwortete Hermine frustriert.

„Ach – John vergöttert Dich. – Er hat gestern noch in den höchsten Tönen von Dir geschwärmt. Sprich mit ihm. Vielleicht wird das ja noch was. Irgendwann solltest Du auch mal ein geregeltes Sexleben haben.. und in Deiner Lage ist ein erfahrener Mann bestimmt nichts falsches." grinste Ginny verschmitzt.

Hermine schlug ihr auf den Arm. „Na ja, mal sehn, vielleicht laufe ich ihm ja wieder mal über den Weg. Aber nun Themawechsel. Hast Du die Liste dabei?"

„Hab ich." Ginny zog eine Pergamentrolle aus dem Umhang.

„Die Liste ist ziemlich lückenhaft. – Durch den Krieg sind viele Erbschaftsangelegenheiten noch im schwebenden Verfahren. Die einzige Stelle, die Erbschaftsangelegenheiten fälschungs- und betrugssicher bearbeiten kann – und deshalb von der Zaubererwelt anerkannt wird – ist Gringotts."

„Und was bedeutet das für uns?"

"Nun – wer als Erbe anerkannt werden soll, muss persönlich einen magischen Erbschaftstest bei Gringotts machen. Ansonsten wird weder ein Titel anerkannt, noch von Gringotts Zugang zum Erbe gewährt. Da Gringotts auch die Grundbücher führt, sind fallen auch auch die Ländereien, Firmen und Gebäude unter diese Regelung."

„Was ist dann mit den Todesserfamilien?"

„Ja, das ist das Problem. Viele der reinblütigen Familien sind Anhänger Voldemorts oder waren es zumindest. Würden sie auftauchen und das Erbe beanspruchen, würden sie schnell gefasst werden. Also lassen sie das Erbe lieber ruhen."

Ginny konnte förmlich sehen, wie Hermine die neuen Informationen verarbeitete.

Schon kam auch die Frage: „Kann man Erbe und Titel auch verwalten lassen?"

„Ja, genau darauf will ich hinaus. Das ist nach einem alten, aber wenig bekannten Gesetz möglich. Derjenige, der seine Besitztümer und Sitze verwalten lassen will, muss allerdings ebenfalls bei Gringotts erscheinen zusammen mit demjenigen, auf den er die Rechte übertragen lassen will."

„Aber das macht es ehemaligen Todesser wiederum unmöglich, diese Lösung zu ergreifen." schloss Hermine.

Ginny nickte. „Ich wollte Dir diese Informationen geben, vor ich Dir die Liste zeige. Du wirst überrascht sein. Auf dieser Liste ist verzeichnet, welche Familien Sitze im Zaubergamot besitzen. Wie Du weißt setzt sich der Gamot aus den ältesten Zaubererfamilien zusammen. Nur das Ministerium hat ebenfalls einen Sitz inne. Je nach Alter der Familie kann es vorkommen, dass eine Familie 2 Sitze innehat. Auf dieser Liste findest Du die derzeitige Zusammensetzung des Zaubergamots inkl. der Vertreter Sitze, die im Moment nicht besetzt sind, da das Erbe nicht geregelt oder die in Frage kommenden Peronen auf der Flucht sind. Zur Zeit ist der Zaubergamot grade mal zur Hälfte besetzt."

Hermine rollte das Pergament auseinander.

Sie überflog kurz die Liste und keuchte auf. „Lord Martin hat die Vertretung der Potter und Black Sitze?"

„Ja, und auch für den Sitz von den Malfoys: Und da er einen eigenen hat, hat er Kontrolle über sechs Sitze. "

„Aber das bedeutet ja, dass er zumindest Harry getroffen haben muss."

„Genau!" antwortete Ginny.

„Aber wieso Malfoy?" fragte Hermine irritiert. „Die werden doch als Todesser gesucht?"

„Na ja, Gringotts schweigt sich da aus. Da Lucius durch seine Verurteilung in Abwesenheit alle Rechte verloren hat, ist Draco der Erbe. Er wird zwar auch gesucht, wurde aber noch nicht angeklagt, da keine gesicherten Beweise vorliegen."

„Die Sache wird immer verworrener." resümierte Hermine.

Ginny stand auf, nahm Hermine kurz in den Arm und sagte: "Ich muss jetzt los. Aber mit diesen Informationen kannst Du diesem Lord Martin vielleicht etwas die Hölle heiß machen."

„Ach, ich weiß nicht. Eigentlich will ich nur so viele Infos über Harry, wie irgend möglich." erwiderte Hermine hoffnungsvoll.

„Zumindest kannst Du jetzt nachweisen, dass dieser Martin Harry kennen muss."

Ginny disapparierte und ließ eine nachdenkliche Hermine zurück.

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Hilton Empfangshalle für Zauberer

Hermine apparierte direkt in die Empfangshalle für Zauberer und Hexen im Hilton Hotel und schritt zielstrebig zum Empfangstresen. „Entschuldigen Sie bitte, könnte ich Mr King sprechen?"

„Da sind Sie bei mir gerade richtig. Albert King ist mein Name und mit wem habe ich die Ehre?"

„Ich bin Dr. Granger. Ich habe einen Termin bei Lord Martin."

„Ah ja, Dr. Granger, es freut mich sie kennenzulernen. Der Lord hat mich schon informiert. Bitte betreten Sie den linken Aufzug. Er wird Sie direkt zur Suite Lord Martins bringen."

Hermine bedankte sich, betrat den Aufzug und wartete bis sich die Türen schlossen. Fast sofort öffneten sich diese wieder. Hermine betrat den Gang und klopfte an die gegenüberliegende Zimmertür.

Einige Augenblicke später hörte sie leise Schritte. Die Tür wurde geöffnet und Leon Martin stand ihr gegenüber.

„Guten Tag Dr. Granger. Es freut mich, dass sie es einrichten konnten." Zum ersten Mal sah sie ein ehrliches Lächeln im Gesicht dieses undurchsichtigen Mannes. „Bitte kommen Sie doch rein."

Hermine nahm die angebotene Hand und drückte sie fest. Dann betrat Sie die Suite und sah sich aufmerksam um. Sie runzelte die Stirn ob dem dargebotenen Luxus. Dann rief sie sich selbst zur Ordnung.

Leon führte sie zu einer Sitzgruppe. Auf dem Tisch standen Knabbereien, eine Kanne mit Tee und Tassen bereit.

Sie setzten sich gegenüber. Leon sah sie eine Weile an, bis er schließlich sagte: „Dr. Granger, ich möchte mich nochmals in aller Form entschuldigen. Ich bin mir sicher, dass sie irgendwann meine Beweggründe verstehen, die zu meiner Reaktion bei unserem letzten Treffen geführt haben."

„Nun, ich denke, dass ich mit Ihrer Entschuldigung leben kann. Können Sie mir nun endlich mitteilen was mit Harry ist?" fragte Hermine erwartungsvoll.

„Es ist leider etwas kompliziert. Um Ihnen Ihre Fragen zu beantworten muss ich erstens – wie in meinem Brief erwähnt, gewisse Gegenleistungen verlangen und mich vergewissern, dass Ihre Verschwiegenheit garantiert ist."

Hermine wollte schon empört aufspringen. Leon hob die Hand und hielt sie zurück. "Miss Granger, vor Sie Ihrer Empörung Ausdruck verleihen, hören Sie bitte mein Angebot bis zum Ende an. Danach steht es Ihnen frei zu gehen, sollten Sie das noch wollen. Sind Sie einverstanden?"

Hermine zögerte kurz und nickte dann.

Leon schenkte zwei Tassen mit Tee ein und reichte ihr eine davon. Dann setzte er sich ihr wieder gegenüber und schaute sie eine Weile an.

"Hören Sie Hermine – ich darf Sie doch Hermine nennen?" Das zustimmende Nicken zur Kenntnis nehmend fuhr er fort: "Ich beobachte Ihre Aktivitäten jetzt schon zwei Jahre. Eigentlich schon länger, doch richtig aufmerksam geworden bin ich, als Sie Ihre Suche nach Harry Potter intensiviert hatten.

Ich bewundere Ihren Scharfsinn und Ihre Ausdauer nicht zu vergessen, ihre exzellenter Umgang mit Magie. Nachdem Sie meiner Identität fast auf die Spur gekommen waren, sah ich mich gezwungen zu reagieren. Also lud ich sie ein, um sie persönlich kennen zu lernen."

Hermine hörte interessiert zu, ohne jedoch zu unterbrechen.

"Ich bin hier in London, um Ihnen ein Angebot zu machen." fuhr Leon in seinen Ausführungen fort. "Dazu müssen Sie mir nun eine wichtige Frage ehrlich beantworten."

"Lord Martin.."

"Bitte nennen Sie mich Leon, wenn wir unter uns sind..." unterbrach Leon sie mit einem Lächeln.

"Danke ... Leon! Es ist etwas ungewöhnlich was sie verlangen. Ich weiß nicht..."

Wieder unterbrach sie ihr Gegenüber. "Bitte – es IST alles ungewöhnlich. Diese ganzen Maßnahmen sind notwendig. Vertrauen Sie mir bitte, zumindest vorerst."

Hermine dachte an das Pergament in ihrer Tasche, und was es offenbarte. Sie fasste eine Entschluss.

"Ok Leon. Fragen Sie."

"Danke Hermine. Also: Sind sie in irgendeiner Weise an ihr derzeitiges Leben hier gebunden? Dazu zählen Arbeitsplatz, Wohnung, Besitz usw.".

Hermine dachte nach: "Mir ist der Zusammenhang nicht klar, aber bitte: meine Wohnung ist gemietet, derzeit habe ich keinen festen Arbeitsplatz, mein kleines Verlies erlaubt mir noch etwas Zeit, mich um meine Recherchen zu kümmern. Und vor sie fragen – nein, ich habe keine feste Beziehung", wobei ihr doch tatsächlich John durch die Gedanken huschte.

Leon schien befriedigt. Hermine entging nicht, dass bei der Bemerkung über ihre nicht vorhandene Beziehung, seine Augen kurz aufleuchteten.

"OK," sagte Leon, "jetzt kommt der schwierige Teil."

Er überlegte einen Augenblick, sah ihr fest in die Augen und sprach: "Ich möchte, dass Sie für mich arbeiten. Als meine rechte Hand. Im Gegenzug bekommen Sie von mir fast alle Informationen, die ich über Harry Potter habe – neben einem ansehnlichen monatlichen Gehalt natürlich."

Hermine kniff die Augen zusammen: "Und woher soll ich wissen, ob sie überhaupt etwas von Harry wissen?"

"Kommen Sie Hermine! - Natürlich wissen Sie das, sonst wären sie nicht hier. Mir ist nicht entgangen, dass Sie sich für die Sitze des Zaubergamots interessiert haben."

"Spionieren Sie mir etwa nach?" rief Hermine empört.

"Aber natürlich tue ich das! Ich musste wissen ob ich Ihnen vertrauen kann. Nur deshalb sind sie bis zu mir gelangt, denn ich denke ich kann Ihnen wirklich Vertrauen schenken."

Hermine dachte nach: "OK, was hätte ich als Ihre rechte Hand zu tun?"

"Das kann ich Ihnen noch nicht sagen. Erst wenn ich sie eingestellt habe und Sie mir den Zauberereid geschworen haben - wie ich es übrigens für Sie auch tun werde."

Hermine schnappte nach Luft: "Den Zauberereid? - Wow. Nun – ich möchte allerdings noch einen Beweis. Ich möchte einen Beweis dafür, dass Harry noch lebt."

Leon schwieg und starrte ihr in die Augen. Erstaunt stellte Hermine fest, dass sich etwas Unsicherheit in seinen Augen spiegelte, dann war der Eindruck verschwunden.

Er stöhnte frustriert auf: "Nun – ok – ich denke ich sehe eine Möglichkeit. Zuerst sagen Sie mir jedoch, wie sie zu Harry Potter heute stehen."

Hermine antwortete wie aus der Pistole geschossen: "Ich liebe ihn!"

"Gut, seien sie heute Abend zu Hause. Allein. Höchstens Ihre Freundin – Miss Weasley - darf anwesend sein. Kommen Sie dann morgen um 9:00 Uhr wieder her."

Leon erhob sich und Hermine tat es ihm gleich. Sie verabschiedeten sich voneinander und gingen zur Türe. Leon hielt sie nochmals an der Schulter fest.

"Bitte Hermine – vertrauen Sie mir. Es wird sich alles zum Guten wenden. Ihr Leben wird wohl in nächster Zeit auf den Kopf gestellt werden, aber es wird sich lohnen."

Hermine blickte ihn skeptisch an und apparierte ohne ein weiteres Wort nach Hause. Würde Sie heute wirklich von Harry hören oder ihn sogar sehen?

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Am Abend stand Leon nachdenklich Fenster seine Suite. Hatte er zu viele Zugeständnisse gemacht? Wie würde sie reagieren? Er schritt zu seinem Hotelsafe, öffnete ihn und zog ein schmales Etui hervor. Er verschloss den Safe wieder, setzte sich an den Schreibtisch und öffnete es, sorgsam darauf bedacht, das Medaillon nicht zu berühren.

Er sammelte seine Gedanken und konzentrierte sich. Dann nahm er das Amulett fest in die Hand und murmelte in einer unbekannten Sprache ...


So meine lieben Leserinnen und Leser.

Danke erst mal für Eure Reviews und dass ihr bis hierhin durchgehalten habt. Der Anfang ist gemacht. OK, es ist etwas langatmig geworden – aber wenn man alle Aspekte beleuchten will, ist es notwendig. Ich musste dieses Kapitel noch schnell loswerden denn hiermit ist meine Einleitungs-Storyline vollständig

Die nächsten Kapitel gehören zum großen Teil der Aufarbeitung der Vergangenheit mit zahlreichen Rückblicken der verschiedenen Personen. Was ist mit Harry und wird er wieder auftauchen? Was hat Lord Martin vor, was machen die Todesser unter Lucius Malfoy, und wie passt Draco ins Bild. Was ist die Mission des Falken? Alte Bekannte tauchen wieder auf. Am Ende dieser Serie sind die bestehenden Rätsel dann gelöst. Und dann, ja, dann wird sich alles in der Gegenwart abspielen, wenn der grosse Plan verwirklicht wird. Aber bis dahin brauche ich noch ein bisschen Zeit, da mein Verlies leider nicht so toll gefüllt ist...

Bis dann Euer Barry P.