Kapitel 12 (Vorbereitungen und andere harte Arbeiten.)

Cole und Hermine hatten das Zimmer verschlossen doch hatten sie keinen Schallzauber auf das Zimmer gelegt. Daher quietschte das Bett hörbar. Das macht Mrs. Weasley noch wütender. Sie zog wutentbrannt ihren Zauberstab und
versuchte die Tür wegzusprengen. Der Fluch prallte an der Tür ab und schoss
schräg weg. Dort wo Mrs. Weasleys Zauber die Wand traf war nun ein großes
Loch. Durch den Knall kamen Hermine und Cole aus Coles Zimmer um zu sehen
was geschehen war. Als Mrs. Weasley Hermine und Cole erblickte begann sie zu
schreien: „Was habt ihr denn getan und ihr habt nicht das recht die Türe mit
einen Zauber zu belegen das ich nicht rein kann!" „Beruhigen sie sich Mrs.
Weasley. Wir haben nichts getan wofür wir uns schämen müssten. Nichts was
sie schon lange tun und außerdem kann Hermine nicht schwanger werden da sie
einen Trank nimmt.", versucht Cole sie zu beruhigen doch es ging nach hinten
los. „Wie könnt ihr den wagen so was mit euren Jungen Jahren zu tun. Schämt
euch das ist nur für verheiratete Paare!", schrie sie die beiden an. „Was
war mit ihnen und Mr. Weasley sie haben es auch schon früher getan und sie
sind schwanger geworden mit Bill!", schrie ihr Cole genervt entgegen. Diese
Aussage hatte eine erstaunliche Wirkung auf Mrs. Weasley. Sie wurde ganz
bleich da man ihr Geheimnis gelüftet wurde. Ein Geheimnis das sie ins Grab
mitnehmen wollte. Selbst Mr. Weasley wusste nichts davon.
"Ich...Ihr...Du...Woher.", Mrs. Weasley rang sichtlich nach Luft. Hermine
hatte sie nie so geschockt gesehen. „Ich weiß es weil sie ihren Geist nicht
verschließen können und keine Aphetin sind, denn sonst hätte ich keine
Chance gehabt in sie einzudringen und es herauszufinden.", erklärte Cole
ungeduldig. Er wollte längst schon was zwischen den Zähnen haben und diesmal
nicht Hermines Zunge. „Was willst du dafür dass du es niemanden sagst?",
fragte Mrs. Weasley zitternd.

„Lassen sie uns mit ihren Predigten in ruhe. Wir sind alt genug für unsere
Entscheidungen und werden uns nicht von ihnen vorschreiben lassen was wir
tun und lassen sollen. Ich werde schon dafür sorgen dass sie nicht
unerwartet Schwanger werden oder sterben. Wir sind stärker als sie ahnen
können und noch klüger als Voldemort glaubt das wir sind", sagte Cole ruhig.
Mrs. Weasley war bei Toms Namen zusammengezuckt, doch sie nickte ihm zu.
Hermine und Cole zogen sich noch schnell etwas an und gingen dann
Frühstücken. Unten angelangt saßen schon Ron, Harry, Ginny, Madlen Mr. und
Mrs. Weasley, Fleur, Bill, Fred, Georg, Charly und Remus am Tisch und aßen.
Hermine ließ sich zwischen Harry und Ron fallen und Cole setzte sich auf die
andere Seite von Ginny. Charly starrte die ganze Zeit in Hermines Ausschnitt
und verfehlte mit der Gabel den Mund. „Wenn du noch weiter so starrst dann
ziehe ich etwas anderes an!", lächelte Hermine die es bemerkt hatte und sah
nun Cole in die Augen. In seinen blaugrauen Augen war Eifersucht zu sehen,
doch da sei ein Blutbad verhindern wollte übertrug sie Cole: Ich liebe nur
dich und das weißt du auch.

Nun sah er schon ein wenig glücklicher aus. Da dies Geklärt war konnte sich
Cole wieder seiner Beschäftigung zuwenden und das war Essen. Ron und Cole
machten wie immer einen kleinen Fresswettbewerb. Beide sahen sich
angriffslustig an bis Ron das Kommando für den beginn gab. Beide schaffte
drei Teller Pfannkuchen doch Ron schaffte einen Pfandkuchen mehr als Cole
und war somit wieder mal der Gewinner. „Man macht keinen Fresswettkämpfe in
meinen Haus!", schrie sie Mrs. Weasley an und verdonnerte sie dazu denn
Tisch abzuräumen und abzuwaschen wenn sie fertig waren. Mr. Weasley und Bill
hatten wie immer eine heftige Diskussion wegen den Kobolden. „Hinkebalk wird
sich nie du-weißt-schon-wenn anschließen. Da er seine Familie ermordet hatte
im ersten Krieg.", meinte Bill.

„Wenn du-weißt-schon-wer ihn droht dann wird er schnell aufgaben und sich
ihm anschließen", entgegnete Mr. Weasley.

„Man bräuchte jemanden der Voldemort angst macht und ihn auf die Knie
zwingt.", mischte Cole sich ein und ein schaudern ging um den Tisch bei der
Erwähnung von Voldemorts Namen.

„Es gibt keinen der du-weißt-.schon-wer angst machen kann da der einzige der
das konnte Dumbledore war.", regte sich Mrs. Weasley auf.

„Nun es gibt jene die in einen fernen Land leben die über solch eine
gewaltige Macht verfügen das selbst der Tot sich vor ihnen fürchtet.", sagte
Cole geheimnisvoll. Alle hörten nun zu.

„Und wo soll das Land sein und wer sind diese mächtigen Wesen. Wenn sie so
mächtig sind dann hätten sie uns schon helfen können und dann wären nicht so
viele Wesen gestorben.", meinte Mr. Weasley.

„Nun, jetzt sind jene tot wegen denen sie sich nicht einmischen durften. Sie
verfügen über eine macht die selbst die ersten von ihnen nicht richtig
einsetzen konnten.", fuhr Cole geheimnisvoll fort. "Wer sind jene wegen
denen sie sich nicht einmischen durften?", fragte nun Remus.

„Nun es waren die Allforderen und sie sind von der größten Macht die es je
gab vernichtet worden. Jene die aufgestiegen sind. Wesen des Lichtes und der
Liebe.", verkündete Cole mit einen dröhnenden Stimme die einen Gebrüll eines
Drachen nahe kam.

„Ihr seid es denn wer sonst könnte mehrere Wesen gleichzeitig töten?",
schlussfolgerte Remus.

„Nein, nicht ich sondern Zwei liebende sind nötig um den Aufstieg zu
schaffen doch dies waren nicht wir Menschen.", sagte nun Cole noch
geheimnisvoller und trank seinen Kaffee aus.

„Du hast als du bei mir warst gesagt das dich die Allforderen fürchten und
dir deshalb dieses Gesetz auferlegt haben. Hast du nicht gesagt das du gar
kein Mensch bist?", bohrte Remus nun nach.

„Nun das Gesetz ist allen Wesen auferlegt doch sie fürchten nur die die
ihnen gefährlich werden können. Doch sie haben eine Variable falsch
berechnet eine die so klein war das es leicht war sie zu übersehen doch die
brachte all ihre Pläne zum Einsturz. Ein Plan der wenn er gelungen wäre
allen Wesen auf Erden den Tot gebracht hätte. Doch sie haben versucht schon
in voraus diese Variable zu umgehen und haben dadurch dieser Variable Macht
gegeben alles zu vernichten was sie geplant haben. Diese Variable hat eine
Macht freigesetzt die mächtiger ist als der Tot, schöner als alles was man
kennt aber auch schrecklicher als alles was wir kennen.", erklärte Cole

„Was für eine macht wäre so gewaltig dass selbst der Tot nicht so mächtig
ist sie zu besiegen.", fragte nun Bill aufgeregt. Ihm fiel auf das Harry,
Ron, Ginny, Madlen aber auch Hermine ganz gelangweilt zuhörten als wüssten
sie es schon.

„Nun man kann es nicht erklären weil es so wunderschön ist aber ich kann es
zeigen.", schloss er und sah Hermine an. Diese nickte ihm zu und schon
näherten sich ihre Lippen. Sie legten all ihr Liebe und ein wenig ihre Macht
in den Kuss. Nun umgab sie eine Goldene Kuppel aus gleißenden Licht. Die
Magie die sie vorher nur leicht umgab strahlte nun voll und ganz von ihnen
aus. Nun begannen auch die anderen an sich zu küssen und noch mehr Magie
strömte nun durch die Räume vom Fuchsbau. Als sie sich dann voneinander
lösten umgab sie noch immer ein hauch dieser Macht.

„Was für einen Macht. Das ist mächtiger als alles was ich je gesehen habe
und wahrscheinlich je sehen werde. Wie kann man eine solch eine Macht
erlernen? Wer diese Macht besitzt könnte über jeden und alles herrschen
selbst über den Tot?", fragte nun Mrs. Weasley erstaunt.

„Ja, das ist die größte Macht und sie besteht aus etwas das Mächtiger ist
als alles was es gibt aber diese Macht ist nicht zum Herrschen sondern zum
schützen von jenen die sich nicht wehren können. Wer über diese Macht
verfügt kann sterben und wieder zurückkehren als etwas anders etwas was
niemand versteht. Selbst jene die es durchlebt haben nicht. Diese Macht
besitzt fast jeder doch nur wenige haben die innere Macht es freizusetzen
und es zu nutzen. Die einzigen Wesen die sie nicht einsetzen können sind
jene die keine Liebe kennen da Liebe einen großen Teil dieser Macht
beinhaltet. Nur wer willig ist sein Leben zu riskieren für den Menschen den
er liebt wird wirklich aufsteigen und den ersten Schritt tun können auf den
Weg der Erleuchtung. Die nächsten Schritte sind die die niemand gehen kann
ohne zum Mächtigsten Wesen zu werden und das haben bis jetzt nur 9 Personen
geschafft und wir kennen sie.", sagte Hermine. Sie wusste das Cole es ihnen
nie sagen würde und ihr den Mund verbieten würde er nie selbst wenn sie
seine Pläne aussprechen würde. „´Er sin diese Wesen?", fragte Fleur mit
ihren Akzent.

„Wir sind nur mit 8 von ihnen per du aber der 9 lebt ja schon seit paar
Jahrtausenden ja nicht mehr. So gesehen kennen wir alle die Wichtig sind und
sogar den red Dragon kennen wir.", meinte Hermine lachend.

„Was ist der red Dragon. Ich hab in einer Legende mal was von ihm gehört
aber was ist er.", fragte nun Lupin.

„Der red Dragon ist ein Wesen das das Potenzial hätte aufzusteigen aber
nicht die innere Stärke hat zu lieben. Er ist ein gefangener der Welten. Ein
Knecht des Guten der leider nicht richtig lieben kann da es dafür einen
Menschen geben muss der ihn so liebt wie er ist. Ihn achtet und für den er
sterben kann und dafür einen Grund hat. Nur wenige Menschen lernen andere
kennen die ihnen eine solch eine bedingungslose liebe entgegen bringen. Aber
reden wir lieber nicht darüber. Der Punkt ist es gibt Wesen vor denen sich
Tom fürchten müsste doch er tut es nicht. Sie haben seine Todesser mit
einen, für alle außer einigen wenigen unbekannten Zauberspruch belegt mit
dem sie die Todesser und Tom abhören können.", erzählte Cole.

„Wer sind sie denn und warum kennen sie einen Fluch den niemand außer ihnen
kennt?", fragte nun Mr. Weasley.

„Der Grund ist, das sie es vom Erfinder der Flüche kennen und der auch ein
bekannter von uns ist.", sagte Hermine beiläufig.

„Ihr kennt ihn?", Fragte Mr. Weasley.

„Ja aber das spielt ja keine Rolle. Sie wollen sich mit den Orden treffen
nach der Hochzeit und alles besprechen. Wenn das geschieht was sie erwarten
dann wird sich Tom wünschen, das er nie geboren wurde, so werden sie ihn
auseinander nehmen.", sagte Cole.

„Nach meiner Hochzeit das geht doch gar nicht. Dann können wir doch nicht
Feiern!", sagte Fleur.

„Wenn es so lauft wie sie es erwarten dann müssen nach eurer Hochzeit einige
wichtige Politische und Strategische Dinge besprochen werden. Wenn alles so
klappt wie sie glauben dann wird das Ministerium bald fallen und da wäre es
nicht gut im Ministerium zu arbeiten. Es wird alles finanziell von ihnen
gedeckt. Ich gebe den Orden den Tipp alle die im Ministerium arbeiten zu
kündigen. Nach der Hochzeit wäre es besser wenn ihr alle wieder hier her
kommt und hier wohnt.", sagte unerwartet Sirius der gerade hineingekommen
war.

Alle die nichts von den Plänen wussten drehten sich zu ihm um und sahen ihn
verwirrt an.

„Woher weist du was sie planen?", fragte nun Remus seinen besten Freund.

„Nun, ohne ihre Hilfe wäre ich heute nicht hier. Ich darf euch nicht sagen
was sie geplant haben aber eines ist gewiss. Niemand der es wagt sie
herauszufordern wird eure Hochzeit überleben oder die Feierlichkeiten.",
schloss Sirius.

„Es wäre besser wenn die Mädchen nun ihre Kleider schneidern lassen würden.
Für Fleurs Kleid haben wir einen speziellen Stoff der nicht sehr billig war
aber es ist so gesehen ein Geschenk von mir. Wenn die Damen nichts dagegen
haben dann gehe ich schnell Gabriele holen damit ihr mit ihr die Kleider
anprobieren könnt. Von wie vielen Leuten wird euer Haus bewacht?", fragte
Cole.

„Von 10 Auroren und einigen Schutzzaubern durch die noch keiner kam. Unser
Haus wurde mal von 30 Todessern angegriffen und sie sind nicht durch die
Schutzzauber gekommen geschweige denn an den Auroren vorbeigekommen. Die
Auroren in Frankreich sind viel besser als die in England.", sagte Fleur.

„Das heißt dass ich kein Problem haben werde. Aber ist deine Mutter zu
Hause?", fragte Cole noch mal nach.

„Ja, aber sie ist auch eine gute Kämpferin und meine Schwester auch. Wenn du
an ihnen vorbei kannst dann bist du stärker als ich dich einschätze.", sagte
Fleur spöttisch doch weite kam sie nicht da Cole verschwunden war.

„Wo ist er hin", fragte Remus.

„Was glaubst du. Er ist zu dem Haus apperiert und geht die beiden Frauen
holen. Es würde mich nicht wundern wenn er in 10 Minuten zurück wäre.",
sagte Sirius.

So wie es Sirius erwartet hatte, kam schon Cole nach wenigen Minuten mit den
beiden angereist. Beide waren durch Fesseln zusammengeschnürt.

„Musste das sein?", fragte Fleur aufgebracht und lief zu ihrer Mutter und
Schwester. Sie wollte die Seile mit dem Zauberstab durchtrennen doch Cole
hielt sie zurück.

„Nicht Fleur, das sind spezielle Seile. Wenn du sie durchtrennst, tötest du
sie. Nur ich kann sie befreien weil ich den Gegenfluch kenne, aber nur mit
der Bedingung das sie mir nicht den Kopf abreisen.", sagte Cole löste die
Fesseln und sprach weiter: „Für eine Apheten wäre es ein leichtes gewesen
sie abzuschütteln." Mit diesen Worten griff er Hermine mit den fluch an.
Hermine blockte instinktiv den Zauber durch ihre Psynergien. „Hey, Cole
warum greifst du mich mit Psynergien an?", rief sie und es dämmerte ihr.
„Das ist ein Psynergien gebundener Zauber der nur durch Psynergien gebrochen
werden kann?", fragte Hermine und bekam ein nicken von Cole.

„Cole beleg mich mit den Fluch und ich will was ausprobieren.", sagte
Hermine und sah Cole befehlend an. Widerwillig belegte Cole Hermine mit dem
Fluch den sie versuchte abzuschütteln. „Du hast gesagt durch Psynergien kann
man ihn abschütteln aber nichts passiert! Warte ich hab noch nichts
eingesetzt." Nun begann sie ihre Wasser Psynergien gegen die Seile
einzusetzen und erstaunlicherweise fielen die Seile. „War doch leicht, aber
wie hast du die Auroren und die Schutzzauber ausgeschaltet?", bohrte Hermine
nach. Nun begann Cole zu erzählen.

Rückblick:

Nach einer Sekunde war Cole schon vom Grimmauldplatz 12 zum Haus von Fleurs
Eltern gekommen. Die prächtige Villa war gewaltig und die Fassade war
wunderschön weiß. Die Villa hatte einen gewaltigen Garten der von einem
weißen Zaun umgeben wurde. Cole ging geradewegs auf das Eingangstor zu und
traf die ersten Auroren. Beide waren große schlaksige Typen die man nicht so
leicht verzaubern konnte. „Kein Zutritt für unerwünschte Besucher.", sagte
der größere von beiden.

„Und was ist wenn ich rein will? Muss ich euch vorher umnieten oder darf ich
passieren.", meinte Cole lässig.

„Wenn du vorbei willst dann werden wir dich verhexen müssen und wir sind
zwei der besten Auroren von Frankreich und dem ganzen Festland.", dröhnte
der kleinere.

„Nun wenn ihr so stark seit warum greift ihr den nicht an. Ich hab meinen
Zauberstab eingesteckt und wäre leichte Beute für so mächtige Zauberer.",
flüsterte Cole ihnen zu. Die beiden Zauberer sahen sich an und schon
versuchten sie es. Bevor sie mit ihren Flüchen fertig waren, waren sie schon
geschockt. Cole hatte sie mit stabloser Magie belegt. „Das sollen die
stärksten Auroren von Frankreich sein? Da lachen doch die Hühner.", lachte
Cole und ging auf das Tor zu. Nun setzte er Entschleiern ein. Das ist ein
Zauber der nur einen eindringen lässt wenn man das Passwort kennt und einer
der Magie abprallen läst. Hm, wie kann ich die am besten umgehen. Ich könnte
die Magie brechen aber dann wäre das Haus ungeschützt, doch vielleicht kann
ich es umgehen. Nun begann er mit einigen Zaubersprüchen auf die
Schutzzauber zu feuern. Die Schutzzauber begannen sich zu färben was für
Cole ein gutes Zeichen war. Nun konnte er die Zaubersprüche sehen auch ohne
Verschleiern und zeichnete eine Türe auf dem Schutzschild. Er nahm den Knauf
und zog an ihn. Die Türe aus Magie öffnete sich quietschend.

„Hätte sie vorher schmieren sollen mit Magie.", schüttelte Cole den Kopf und
ging auf das Gelände. Doch bevor er weiterging schloss er die Türe wieder
und ging dann weiter. Einige Auroren kamen ihn schon entgegen. Die Auroren
versuchten ihn zu schocken doch die Flüche prallten an seinen Pluteus-Zauber
ab. Die Auroren starrten ihn an. Noch nie in ihren Leben haben sie einen
solchen Zauberer gesehen der ohne einen Finger zu rühren zum Haus der
Familie Delacour gehen konnte. Einige von ihnen versuchten es mit dem
Todesfluch doch auch dieser prallte ab. Nun ging der mysteriöse Zauberer auf
die Auroren los und verfluchte sie gehörig. Nacheinander fielen die Auroren
seinen Flüchen und Zauberspruchkombinationen zum Opfer. Doch Cole ging
lässig weiter. Langsam ging Cole zur Haustüre und öffnete sie. Die Türe war
wie zu erwarten von einen mächtigern Schutzzauber belegt doch dieser wurde
durch Coles Zerschlagungszauber eliminiert. Im Haus traf er auf die letzten
Auroren und auf die zwei Personen die er mitnehmen wollte.

Cole setzte sich gemütlich auf einen der Sessel im Vorraum und zauberte sich
eine Tasse Tee. Bevor er seine Tasse Tee ausgetrunken hatte, kamen schon die
Auroren und schossen sie ihm aus der Hand. „Das, war nicht nett von euch.",
sagte Cole ruhig und schoss sogleich einige Flüche ab, die alle ihr Ziel
betäubten. Wenn das weiter so einfach ist dann suche ich mir eine andere
Beschäftigung während ich diese Leute besiege. , dachte Cole und holte sich
ein Buch aus der Hausbücherei und begann zu lesen, doch schon wieder wurde
er gestört doch diesmal waren es die Personen die er mitnehmen wollte. Durch
einen weiteren Zauber waren die beiden schon gefesselt und Transport bereit.
Nun nahm er Gabriele am Arm und Teleportierte die beiden in den Fuchsbau.

Rückblende Ende.

„Das war nicht witzig das du uns einfach so mitgenommen hast.", wütende Mrs.
Delacour.

„Bleib mal lässig ich hab es nur getan weil ihr nicht freiwillig mitgekommen
seid und ehrlich gesagt eure Auroren sind das letzte. Die können es nicht
mal mit einen Zauberer aufnehmen der gerade so müde ist das er gleich
einschlafen würde.", gähnte Cole und setzte sich auf einen der freien
Stühle.

„Hey, du bist viel mächtiger als ich je einen Zauberer kennen gelernt habe.
Wie mächtig bist du eigentlich wenn du nicht müde bist?", fragte Gabriele.

„Nun als Hermine und mir einige Todesser über den Weg gelaufen sind als wir
in der Winkelgasse Schoppen gegangen sind, haben wir sie in weniger als 5
Minuten ausgeschaltet gehabt. Die Todesser können noch weniger als die
Französischen Auroren.", lächelte Cole und sagte dann an Hermine gewannt:
„Ihr solltet am besten gleich in unser Versteck gehen denn da könnt ihr
gleich eure Kleider anfertigen lassen. Ich werde nachkommen wenn ich ein
paar Sachen erledigt habe." „Cole du musst mitkommen den sonst können wir
nicht rein. Ich kenne die Passwörter und die Gegenzauber nicht und außerdem
wollte ich dass du es uns erlaubst dass wir direkt hinein apperieren
können.", meinte Hermine.

„Ja du hast recht das werde ich gleich machen, aber ich muss nachher noch
mit einigen verbündeten reden da sie eine Koalition zustimmen wollen. Die
Halbdämonen sagen sie wollen wenn sie sich uns anschließen ein Mandat im Rat
der Mächte. Die Freiheit die die Grimmlocks von uns haben wollen können wir
ihnen nicht geben.", sagte Cole.

„Warum können wir sie ihnen nicht geben? Sie können eh nichts mit ihrer
Freiheit tun außer uns auf die Nerven gehen.", meinte Ron.

„Das ist es ja weswegen sie sie noch nie bekommen haben. Sie sollen ruhig
weiter die Söldner der hochwertigen Dämonen sein und das machen sie ja
gut.", sagte Cole.

„Was ist der Rat der Mächte?", fragte Remus.

„Ach das ist ein jährliches Treffen aller Gruppen von Wesen. Dort wird das
Territorium jeder Gruppe bestimmt. Hauptsächlich Wärter sitzen dort um zu
verhindern das sie sich wieder mal die Schädeln einschlagen. Aber dieses Mal
wird über sehr wichtige Dinge gesprochen. Bei dem Treffen ist es egal ob man
gut oder Böse ist, da ja alle mitsprechen müssen und mit entscheiden müssen.
Diesmal wird nicht über die Territorien geredet sondern über Top secret
Sachen.", erklärte Cole und verschwand.

„Muss er immer so unerwartet verschwinden?", wollte Mrs. Weasley wissen.

„Das ist seine Art zu verschwinden. Wenn es ihm zu viel wird dann tötet er
entweder die die ihm nerven oder er haut einfach ab. So wir sollten auch
langsam gehen. Wie ich Cole kenne hat er schon alles soweit hinbekommen das
wir einfach rein apparieren können.", sagte Hermine fröhlich.

„Wo liegt eigentlich dieses Versteck?", fragte Mrs. Delacour nach.

„Es liegt in einen Land das alle Zauberer meiden die ihr Leben behalten
wollen.", witzte Ron.

„Was es wird gemieden? Es gibt nur ein Gebiet das von uns Festlandbewohnern
gemieden wird und das sind die Alpen und das Alpen Vorland. Aber die Länder
sind doch nicht stark. OK. Man sagt das es von Wesen bewohnt wird das
Zauberer hasst, aber das sind doch nur Gerüchte!", sagte Mrs. Delacour.

„Nun an den Gerüchten ist was Wahres dran. Wir haben es auserkoren weil es
alle Todesser und auch alle anderen Verbündete von Tom es meiden.", erklärte
Ginny ihnen. „Aber es wäre besser wenn wir gleich dort hin gehen da es dort
sicherer ist als hier. Es ist so sicher dass es niemand finden kann der es
nicht finden darf.", beendete Hermine das Gespräch und Teleportierte alle in
ihr Versteck. „Hermine du fängst nun genauso an wie Cole. Hast du nicht
gemerkt dass, das uns auf die Nerven geht wenn er wieder so was tut?",
erboste Ginny.

„Ja, das weiß ich aber wenn es so schneller geht. Drag hat doch gesagt das
wir so schnell wie möglich hier her kommen sollen.", sagte Hermine.

„Drag?", fragte nun Madlen.

„Das ist Coles Spitzname den ich ihm gegeben habe. Ist ein wenig komisch
aber er gefällt ihm.", sagte Hermine

„Was ist das für eine Höhle. Die sieht ja wunderschön aus.", sagte Mrs.
Delacour erstaunt. Seit sie in die Höhle vor einen Monat eingezogen waren
hatte sie sich wirklich verändert. Vorher waren die Wände kahl und grau,
jetzt waren sie mit Teppichen oder Bildern behangen. An den Wänden standen
kleine Tische auf denen immer Blumen standen. Auch der Boden war nun anders.
Nun war anstatt kalten Steinbodens ein schöner Marmorboden der durch
Bodenheizung immer warm war.

„Oh, uns ist das nie aufgefallen aber sie ist wirklich schön. Am Anfang war
alles noch kaltes Gestein aber über die Wochen haben wir sie ein wenig
umgestaltet. Wir haben auch die Bücherei ein wenig geordnet und Archiviert
damit wir alles besser finden. Hermine wie fiele Bücher sind in der
Bücherei?", fragte Ginny.

„So um die 100 000 Bücher aber da findet man sicher für alles Magische eine
Lösung.", sagte Hermine als wären so viele Bücher nichts.

„Gibt es dort auch Bücher über Hochzeitsvorbereitungszauber?", fragte Fleur.

„Das braucht man doch nicht das steht alles im Handbuch der Wege der
Macht.", sagte nun Madlen.

„Wege der Macht? Was ist das.", fragte nun Gabriele.

„Nun dort sind alle Zweige der Magie aufgezeichnet. Es gibt nur wenige die
alle Zweige können. Wer alle einsetzen kann ist fast unbesiegbar, nur einer
der in allen Zweigen gleich gut oder besser ist kann ihn dann besiegen.",
erklärte Madlen. „Wir sollten besser uns umziehen. Der Kleiderschrank wird
uns sicher behilflich sein mit der Auswahl unserer Kleidung.", sagte Ginny
und führte die Frauen an. Sie führte sie zu der Eschentür die zum
Kleiderschrank führte. Als Ginny die Türe öffnete blieb den Delacour Frauen
die Spucke weg.

„Wow, das nennt ihr Kleiderschrank? Das ist doch die größte Ansammlung von
Gewand das ich je gesehen habe.", sagte Fleur mit erstaunten Blick.

„Cole hat halt einen komischen Geschmack. Er hat gedacht wir Frauen brachen
doch was zum anziehen und deshalb hat er mal gleich ein ganzes Lager an
Kleidung gekauft. Wenn das Gewand nicht passt dann wird es geschneidert von
der Schneiderei die hier in der Nähe ist.", antwortete Hermine. Doch weiter
kam sie nicht da ein Gong ertönte. „Ah, endlich Luna ist hier. Die hat sich
ja Zeit gelassen.", spottete Madlen.

„Ach gib Ruhe. Die von der Zoll haben sie sicher nicht durchgelassen mit dem
Stoff.", fuhr Ginny über Madlens Aussage drüber.

„ja aber das das so lange gedauert hat kannst du mir nicht erzählen!", sagte
Madlen.

„Hallo ihr lieben wie geht es euch", sagte Luna fröhlich zu den Frauen.

„Hast du die Stoffe bekommen die wir bestellt haben?", fragte Ginny.

„Nicht nur die. Ich hab noch viel bessere Stoffe gefunden und gleich
mitgenommen. Das mit dem Bezahlen war aber eine Sache die ein wenig lästig
war.", sagte Luna verträumt.

„Warum lästig du hattest doch genug Geld für zehn Jachten dabei.", sagte
Hermine Stirn runzelnd.

„Nun, genug Geld hatte ich doch aber wie willst du einen Chinesen dazu
bringen dein Geld anzunehmen wenn du nicht die richtige Währung dabei
hast.", meinte Luna.

„Was die haben nicht dein Geld angenommen?", fragte Mrs. Delacour nach.

„Nein ein Chinese aus der Min Dynastie nimmt nicht deine Euros oder Yen
an.", sagte Luna genervt.

„Du bist durch die Zeit gereist um die ganzen Stoffe zu bekommen?", fragte
Fleur.

„Ja, wo willst du heute feinste Seide herbekommen?", sagte Luna mit
hochgezogenen Brauen.

„Du hast Recht. Heutzutage bekommst du nur noch minderwertige Seide da sie
niemand mehr richtig herstellen kann.", meinte Mrs. Delacour zustimmend.

„Ja aber es wäre besser wenn wir gleich die Kleider anfertigen lassen.",
meinte Hermine und beschwor ein paar Maßbänder und einige Stecknadeln
herbei.

„Fleur du solltest dich ausziehen oder willst du unter deinen Brautkleid
eine Jeans tragen?", sagte Hermine belustigt.

„Nö, das würde nicht passen", sagte Fleur und zog sich bis auf ihr Höschen
aus.

Sofort begannen die Maßbänder mit der Arbeit und nahmen ihre Maße. Nun
ertönte eine Stimme: „So jetzt haben wir die Maße aber welcher Stoff sollen
wir nehmen und welchen Schnitt?"

„Können wir einige Schnitte sehen?", fragte Fleur.

„Selbstverständlich, aber das kann ein wenig dauern bis wir alle
zusammengetragen haben.", redete die Stimme weiter.

„Die stimme ist echt höflich", lobte Mrs. Delacour die Stimme.

„Ja, aber sie kann manchmal auch zickig werden wenn einen die Sachen die sie
für einen Aussucht nicht gefallen", erzählte Ginny Stirn runzelnd.

Nach wenigen Minuten erschienen schon die Modelle.

„Wow, das nenne ich schöne Modelle. Kann ich das haben?", fragte Fleur und
deutete auf ein Modell.

„Ja selbst verständlich. Jetzt muss nur noch der Stoff ausgesucht werden.",
ertönte die Stimme.

„Wir nehmen den Stoff den Cole letztens gebracht hat.", sagte Hermine
sofort.

„Ja wie sie wünschen. Jetzt müssen nur noch die Maße der beiden Damen
genommen werden.", sagte die Stimme und schon nahmen die Maßbänder die Maße
von Gabriele und Mrs. Delacour. Nachdem sie ihre Kleider hatten ging es an
die Dessous und an die anderen Sachen die man brauchte. Nachdem dies auch
ausgesucht war gingen sie in den Speisesaal. Dieser war wie immer schon
gedeckt und man musste nur noch das Essen kochen.

„Tja ich kann leider nicht kochen und meine Kinder auch nicht.", sagte Mrs.
Delacour.

„Was ihr könnt nicht kochen? Das geht doch gar nicht. Wer kocht den bei
euch?", fragte Ginny verwirrt.

„Nun wir haben bedienstete die es machen und ich dachte Cole hätte
Bedienstete wenn er schon so eine Höhle hat.", meinte Fleur.

„Nein, das geht bei ihm nicht da er niemandem vertraut außer uns und sich
selbst. Aber er kocht und putzt leidenschaftlich gern und wir haben es auch
schon gelernt. Ist eigentlich ganz leicht.", erwähnte Hermine und ließ durch
einen Schwenker ihres Zauberstabes ein vier gängiges Menü erscheinen. Fleur
sah nicht schlecht als sie das Essen kostete.

„Das ist noch besser als zuhause. Wie habt ihr so kochen gelernt?", fragte
Fleur.

„Ach, das lernt man schnell wenn man hier wohnt. Wenn Cole zu müde war zu
kochen oder nicht da war mussten wir selbst kochen und da lernt man die
Zaubersprüche recht schnell. Gabriele willst du noch ein wenig
Holundersaft?", fragte Hermine die schüchterne Gabriele. Seit Hermine sie
das letzte Mal gesehen hatte wurde sie eine schöne junge Frau die gerade
erst in die Pubertät kam.

„Nein ich hab gehört zu viel Holundersaft macht dick und ich muss in mein
Kleid passen.", sagte Gabriele.

„Wer hat dir diesen Blödsinn erzählt! Alles Essen macht eigentlich dick aber
wenn du dich genug bewegst kannst du alles Essen was du willst. Du hast
nicht gesehen wie viel Ron ist. Der ist so viel wie zehn Männer!", sagte
Madlen.

„Cole ist auch nicht viel besser und Harry auch nicht. Ich versteh nicht wie
die so viel fressen können.", meinte Ginny nachdenklich.

„Muss mit ihren Stoffwechsel zutun haben. Meine Eltern haben mir mal erzählt
das Männer einen schnelleren Stoffwechsel haben als Frauen.", erklärte
Hermine ihnen.

„Die Muggel sind echt klug wenn sie so was herausfinden.", meinte Luna.

„Ja sie haben schon was drauf. Sie haben es auch geschafft ein Schaf zu
klonen. Ist leider nach 4 Jahren gestorben aber sie haben es geschafft.",
erzählte Hermine ihnen aufgeregt.

„Was bringt es wenn man ein Schaf klont, wenn es nach 4 Jahren eh gestorben
ist.", fragte Fleur spöttisch. Fleur konnte sich einfach nicht mit den
Mädchen anfreunden.

„Was es bringt! Es bringt viel. Wenn man essen klonen kann dann kann man den
Hunger der Welt besiegen. Es gibt leider noch ein kleines Problem. Man weis
nicht was passiert wenn man es zu lange isst.", sagte Hermine.

„Sehr nett dass du es uns sagst. Da vergeht mir doch der Appetit!", sagte
Ginny mürrisch. Als Antwort bekam Ginny von Hermine eine ausgestreckte
Zunge.

"Ich beiß dir gleich in die Zunge wenn du sie weiter ausstreckst.", sagte
Ginny gespielt böse.

Was in dieser Zeit im Grimmauldplatz geschah.

Wehrend des Frühstückes unterhielten sich Harry und Sirius über Telekinese.
Harry übertrug Sirius seinen Gedanken und las nebenbei Sirius Gedanken.
Sirius wie ist es dir hinter den Vorhang ergangen?

Ich wäre fast durchgedreht wenn nicht Cole gekommen wäre und mir geholfen
hat da wieder raus zu kommen. Wenn man dort unten ist dann fängt man mit der
Zeit an zu fantasieren. Man erlebt die Schrecklichsten Dinge seines Lebens
immer und immer wieder von neuen. Mit der Zeit glaubst du sogar du würdest
nicht leben doch das tust du. Hinter den Vorhang ist eine Andere Welt die
aus einen Labyrinth besteht. Jeden Schritt den man tut bringt einen nur noch
tiefer in das Labyrinth.

Aber wie konnte Cole dich dann retten?

Nun ich fand ihn gestern in der Nacht im Labyrinth wo er sich fast die
Seele aus dem Leib geheult hat. Am Anfang wollte ich ihn schon angreifen wie
alle meine Hirngespinste, doch als ich ihm in die Augen sah, sah ich nicht
Hass oder Wut, sondern Macht und Trauer. Trotz seiner Verweinten Augen
strahlten seine Augen Macht aus. Diese macht hätte mich fast aus den
Latschen geworfen. Als er mich sah, da überlegte er kurz ob er mich nicht
töten sollte, doch er fing an mir von seiner Kindheit zu erzählen. Ich
spürte das uns beiden irgendetwas verband doch ich wusste nicht was es sein
könnte. Seine Kindheit war noch grausamer als meine und so hatte ich tiefes
Mitleid mit ihm. Doch als er von dir und euch anderen begann zu sprechen, da
wusste ich dass ich ihm helfen muss. Ich fragte ihn über euch aus und bin
voll zufrieden mit dir. Ich bin wirklich stolz auf dich und was du geschafft
hast, aber hallo.

Ja, es war viel aber bitte erzähl weiter.

Mach ich ja schon Chef. Nun wir redeten so miteinander und dann sind wir
wieder zu unseren schrecklichsten Erinnerungen gekommen. Während des
Gespräches erwähnte er Hermine nicht und jetzt verstehe ich es auch. Seine
schrecklichste Erinnerung ist das Hermine über seinen Leichnam gestorben
ist. Doch als er von Hermine erzählte konnte ich seine Liebe zu ihr spüren.
Aus irgendeinem Grund umgab ihn dann ein Goldenes Licht das mir Zuversicht
und Hoffnung gab. Ich spürte dass wir rauskommen würden wenn ich nur meine
Augen schließen würde. Ich schloss die Augen und sah keinen Menschen vor mir
sondern einen Drachen. Dieser Drache sagte mir ich soll an die Menschen
denken die ich liebe. Mir wollten aber nur schreckliche Dinge einfallen wie
du vor Malfoy Stands oder wie James von Remus gekratzt wurde als wir mal
wieder einen Ausflug machten. Doch diese Dinge machten mich nicht nur
traurig sondern ich wusste das du, Remus, Lily und James die Menschen seit
die ich Liebe. Durch die liebe zu euch begann auch ich zu leuchten. Dieses
Licht durchstrahlte das ganze Labyrinth. Das Licht das ich mit meinen
Zauberstab versucht habe zu machen wurde von der Dunkelheit verschlungen doch dieses Licht nicht. Wegen was auch immer, sah ich glückliche Erinnerungen doch es waren nicht meine sondern Coles. Er sagte dass er meine Erinnerungen sieht und dass sie alle glücklich sind. Bei den Erinnerungen spürte ich auch das was er in den Moment in den er sie erlebte Gefühlt hatte. Ich weiß nicht warum aber ich hab aus Freude geweint. Ich glaube wenn ein Todesser oder wer anders hinter diesen Vorhang fällt dann würde er es nicht überleben. Die Verbindung zwischen mir und Cole war bis wir hinter den Vorhang hervor schritten, ziemlich stark, doch als dir draußen waren riss sie ab. Ich hatte das Gefühl als würde etwas von ihm auf mich übergehen. Etwas sehr mächtiges und gutes, aber auf der anderen Seite traurig und schreckliches. Ich glaube es ist ein Segen und ein Fluch. Danach brachte er mich hier her wo er mich unsichtbar machte damit mich niemand sah bevor du kommst. Ich wollte ihm doch nicht die Überraschung verderben und deshalb hab ich mitgespielt. Nachdem er mich unsichtbar gemacht hatte ging er wieder zu Hermine. Er hat mir gesagt das er geglaubt hatte das ich in einer Zwischenwelt zwischen Leben und Tot stecken würde aber er sagte das es für ihm eher wie eine Fantasie Welt aussieht die alle schlechten Dinge in den Vordergrund rückt.

Das ist schon krank so einen Welt zu erschaffen. übertrug ihnen Ron.Was du bist auch in meinen Kopf?

Ich war schon die ganze Zeit drinnen aber ich wollte nicht stören. Ich wollte nur wissen was hinter den Vorhang geschehen ist. entschuldigte sich Ron auf der Gedanklichen Ebene.

Macht nichts. So muss ich es dir nicht noch mal erzählen. dachte Sirius belustigt.

„Hey lass und doch ein wenig trainieren. Ich will wissen was ihr gelernt habt", bat Sirius Harry und Ron. Beide nickten und standen auf doch Mrs. Weasley sagte: „Ron du musst noch den Tisch abräumen, erst dann kannst du gehen" „Ja Mom.", kam es von Ron und schon verschwand das dreckige Geschirr und die Krümel vom Tisch. „Ich hab ohne Magie gemeint.", schrie Mrs. Weasley.

„Ich bin doch schon ziemlich gut darin Sachen zu verzaubern. In den letzten Wochen hab ich mehr gelernt als in Hogwarts je gelernt habe!", erwiderte Ron selbstsicher.

„Was hast du alles gelernt in den letzten Wochen?", versuchte Georg zu erfahren.

„Das geht dir gar nichts an. Es ist meine Sache was ich tue und was nicht. Ich bin zu deinen Verwundern schon Erwachsen!", entgegnete Ron schnippisch und ging aus dem Zimmer, dicht gefolgt von Sirius und Harry. Schnurstracks gingen sie in den Salon, den Harry und Ron sofort mit vielen Zaubersprüchen verriegelten.

„Warum verriegelt ihr die Türen? Wollt ihr mich hier drinnen Foltern?", fragte Sirius amüsiert.

„Nein. Wir haben sie verriegelt damit wir nicht unnötig gestört werden. Ich will nicht das Mrs. Weasley oder einer der anderen rein kommt wenn wir trainieren.", erklärte Harry den verwirrten Sirius.

„Sie sollen nicht wissen das wir Trainieren?", fragte Sirius.

„nein. Das könnte al unsere Pläne vernichten. Keine soll wissen was wir können bis wir damit rausrücken wollen.", sagte Ron. „Warum wechselt ihr euch beim Reden ab?", fragte Sirius genervt. Ihm ging es auf dem Wecker wenn die beiden abwechselnd redeten.

„Nun wir lesen ja die Gedanken des andern und deshalb wechseln wir uns ab. So sparen wir Energie und Zeit. Wir sollten nun anfangen zu trainieren, sonst werden wir heute ja nicht mehr fertig.", sagte Harry.

Sirius war total erstaunt über das Magische Talent seines Patensohnes. Ron und Harry jagten sich gegenseitig durch den Raum und attackierten sich gegenseitig. Die Flüche prallten alle an ihren Schutzsprüchen oder Schutzschilden ab. Auch waren sie schneller als Sirius vermutet hatte.

„Wow, wenn alle Ordensmitglieder so kämpfen würden, dann könnten wir die Todesser in einem Kampf alle ausschalten.", sagte Sirius beeindruckt. „Nein, es gibt nur wenige die diese Kampfkunst können und jetzt zeigen wir dir die Meisterstufe. Diese Stufe wird Hochgeschwindigkeitskampf genannt. Harry und ich werden es dir vorführen und dann trainieren wir zusammen.", erläuterte Ron bestimmend. In den letzten Wochen hatte auch er sich gewaltig geändert. Früher aufbrausend und manchmal schüchtern, heute Selbstsicher und ruhig. Nun zeigten Harry und Ron Sirius wie Hochgeschwindigkeitskampf aussieht und nun war Sirius noch beeindruckter.

„Könnt ihr es mir beibringen?", fragte Sirius aufgeregt. Für ihn war sicher so kann er die Todesser das fürchten lehren.

„Du musst dich dieser Dinge entsagen. Nur einer der bereit ist für das Wohl eines anderen zu sterben ist bereit eine Macht zu erlernen die größer ist als alles was es je geben wird.", erläuterte Ron Stirn runzelnd.