Kapitel 12
„Ich glaube es ja jetzt nicht….."
Eine Stimme riss Sara und Grissom aus ihrer Leidenschaft. Sie fuhren beide auseinander und starrten in die Richtung aus der die Stimme kam.
Greg stolperte gerade in dem Moment zur Tür rein, als Nick seinen Unglauben ausdrückte und stand genauso wie Nick, mit offenen Mund in der Tür.
„Nicky, Greggo, ihr könnt euren Mund wieder zu machen.", lachte Sara.
Grissom stand hinter Sara und hatte sie inzwischen wieder in den Arm genommen.
„Ich fasse es nicht, wie ist das möglich?", machte Nick seinem Erstaunen kund.
„Nick ich denke die beiden geben uns sicher eine detaillierte Beschreibung ab wann und wo!", grinste Greg.
„Greg, ich denke darauf kannst du lange warten. Das werden wir sicher nicht machen.", sagte Grissom und sah Greg mit hochgezogener Augenbraue an.
„Oh komm schon, wenigstens etwas, ein kleines Detail.", drängelte Greg.
„Naja ich denke mal, dein Weihnachtsgeschenk ist gut bei Sara angekommen.", grinste Nick.
„Ja Nick ist es, schaue auf den Baum, dann siehst du es.", gab Sara lachend zurück.
„Oh Grissom du hast Sara einen Weihnachtsengel geschenkt? Wow, ok, jetzt bin ich verblüfft, dass Sara dich nicht ermordet hat.", sagte Greg lachend.
„Nein Greg, ich habe ihn nicht ermordet, im Gegenteil, ich habe etwas ganz anderes mit ihm gemacht.", Sara sah nun zu Grissom der sie liebevoll anlächelte.
„Ok ich denke mal es ist irgendwann heute Nacht passiert.", grinste Greg.
„Genau Greg, mehr wirst du auch nicht erfahren, ich weiß ja auch nicht, wann und wie es bei dir und Angela gefunkt hat.", grinste Sara.
„Nein, aber…."
„Danke Greg, ich denke wir verzichten.", sagte Grissom schnell, bevor Greg weiterreden wollte.
„Auf jedenfall bin ich froh, dass ihr beide es geschafft habt! Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt.", freute sich Nick.
„Naja wir ja auch nicht, aber wie heißt es so schön. „Unverhofft kommt oft".", erwiderte Grissom und schmunzelte.
„Sara, hast du Griss schon erzählt, dass Cath und Warrick in ein paar Tagen kommen und über Silvester bleiben?", fragte Nick und sah Sara an.
Sara hörte nicht, was Nick sagte, sie hatte sich gerade in Grissoms Augen verloren und küsste ihn innig.
„Erde an Sara, SARA!", rief Nick.
„Uhm.. ja Nick, entschuldige, ich war…."
„Beschäftigt, ich weiß", grinste Nick.
Den Blick, den Nick sich von Sara einfing verhieß nichts Gutes.
„Hast du Grissom jetzt schon erzählt dass Catherine angerufen hat?", fragte Nick nochmals.
„Nein, Nick ich habe Grissom noch nichts erzählt. Entschuldige, aber ich war gerade mal vor 10 Minuten bei dir und habe es erfahren. Was machst du denn jetzt für einen Stress, und wo ist Angela überhaupt?", fragte Sara.
Greg stand da und bekam das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und Nick stand daneben wie ein begossener Pudel.
„Übrigen Griss, ich soll dir von Nick ausrichten, dass Cath und Warrick in ein paar Tagen kommen, und über Silvester bleiben.", Sara sah Grissom belustigend an.
„Danke jetzt habe ich es 3-mal gehört. Ich denke, ich werde es nicht vergessen.", antwortete Grissom mit einem Schmunzeln.
„Angela ist noch nicht da, sie wird aber denke mal in einer Stunde wieder hier sein.", beantwortete Greg Saras Frage.
„Ok, dann kommt doch heute Nachmittag zu uns und wir trinken in Ruhe Kaffee und können für Silvester planen. Da ist dann wenigstens auch Angela dabei.", schlug Sara vor.
„Ok, das ist vernünftig. Also sehen wir und dann heute Mittag.", sagte Nick.
„Bye ihr beiden. Und schön die Hände über der Bettdecke lassen, Sara.", Greg konnte es nicht lassen Sara aufzuziehen.
„Sieh zu, dass du Land gewinnst Greggo, bevor ich mich vergesse.", scherzte Sara.
Als Greg und Nick gegangen waren, stand Grissom etwas unschlüssig und wie Sara feststellte etwas gekränkt am Weihnachtsbaum.
Was ist los mit ihm? Den Ausdruck kenne ich von Grissom, irgendetwas beschäftigt ihn.
„Hey Bugman, was ist los?", Sara hatte ihre Hand auf seinen Arm gelegt.
„Nichts, alles in Ordnung.", versuchte Grissom auszuweichen.
„Gil, ich will dich nicht dazu zwingen, mir etwas zu sagen, was du nicht willst. Aber meinst du nicht, ich habe dein Vertrauen verdient. Ich habe dir auch alles über meine Familie erzählt.", in Saras Stimme konnte man ein wenig die Verletztheit heraushören.
Grissom nickte und zog Sara mit zur Couch.
„Gut, ich erzähle es dir, aber nur wenn du mir versprichst nicht sauer zu sein.", lenkte er ein.
„Wenn du mir jetzt sagst, dass alles ein Fehler war und wieder abhaust, dann bin ich sauer. Sonst kann ich mir nicht vorstellen, warum ich sauer sein sollte.", sagte Sara ernst.
„Nein, das würde ich nicht machen Sara. Es kein Fehler und es tut mir nicht Leid, im Gegenteil, ich genieße deine Gegenwart sehr. Aber es geht um Greg. Ich meine… ich weiß ihr habt euch erst vor kurzem getrennt. Das was Greg eben gesagt hat. Habt ihr…. wolltet ihr… habt ihr jemals. Sara es fällt mir nicht leicht darüber zu sprechen.", Grissom sah Sara gequält an.
„Hey, wenn du es nicht kannst ist auch ok, ich bin immer für dich da. Erinnerst du dich was du in New York zu mir gesagt hast? Nämlich, dass wenn du nicht willst, ich auch einfach nur so für dich da bin.", Sara sah ihn tief eine seine eisblauen Augen.
„Du hast Recht, aber du hattest auch den Mut es mir zu sagen. Was ich fragen wollte, habt du und Greg…. habt ihr miteinander geschlafen?", Grissom viel es schwer zuzugeben, dass er eifersüchtig war.
„Oh Bugman, darüber hast du dir den Kopf zerbrochen? Nein, ich habe niemals mit Greg geschlafen, und keiner von uns hatte es auch nur vor. Du weißt, wir beide hatten nur freundschaftliche Gefühle füreinander. Ich kann mir denken, wie es auf dich gewirkt haben muss, als du uns vor dem Labor erwischt hast, als wir uns küssten. Aber ich versichere dir, mehr ist niemals zwischen uns gelaufen. Meine Gefühle für dich waren einfach zu stark. Ich konnte keinen Mann so lieben wie dich.", sagte Sara, nahm Grissoms Hände und schaute ihn an.
„Sara es tut mir Leid, aber der Kommentar von Greg eben, als ich mir vorgestellt habe, dass du und Greg…", Grissom musste schlucken.
„Gil, stell dir das nicht vor, denn es ist nie geschehen und wird es auch nicht. Greg ist mein bester Freund, wie auch Nick und mehr ist da nicht. Ich liebe dich, ich kann dir nicht sagen, wie sehr. Ich habe jahrelang darauf gewartet, dass du zu deinen Gefühlen stehst.", Sara sah Grissom direkt an.
Gil was hast du wieder gemacht, du wolltest doch Sara nicht mehr verletzten. Warum hast du ihr denn nicht vertraut.
Es ist schön, dass er mir vertraut und es mir erzählt, ich hoffe er glaubt mir das mit Greg. Ich möchte nicht, dass er etwas anderes denkt, was nicht stimmt.
„Es tut mir Leid Sara, ich wollte dich damit nicht verletzen. Ich bin so ein Idiot. Tut mir Leid, dass ich so eifersüchtig war.", Grissom fühlte sich schuldig.
Sara schlang die Arme um ihn und Grissom zog sie dabei ein wenig näher an sich ran.
„Oh Bugman, du hast mich nicht verletzt. Es ist schön, dass du mir vertraust. Ich muss sagen, ist ja auch ein wenig schön, dass du eifersüchtig bist. Ich hoffe, du glaubst mir?", Sara war ein wenig verlegen.
„Was für eine Frage, natürlich glaube ich dir Sara. Weißt du eigentlich, dass du eine ganz unglaubliche Frau bist, Sara Sidle?", grinste Grissom.
Doch Sara kam nicht mehr zu ihrer Antwort, denn Grissom zog Sara auf seinen Schoß, legte eine Hand in ihren Nacken und zog ihr Gesicht sanft zu sich ran. Langsam näherte er sich ihren Lippen, dabei sah er Sara in ihre wunderschönen braunen Augen, die ihn total faszinierten. Als er seine Lippen auf ihre legte, seufzte Sara ein wenig auf. Sie festigte den Griff ihrer Arme um Grissoms Hals und schmiegte sich eng an ihn. Mit seiner Zunge bahnte er sich den Weg in ihren Mund und küsste sie voller Liebe und Sehnsucht. Sara erwiderte den Kuss mit der gleichen Leidenschaft.
Als sie sich atemlos von dem Kuss getrennt hatten, saßen sie noch einige Minuten engumschlungen auf der Couch.
„Zeig mir mal dein Bild, was dir die Jungs geschenkt haben.", durchdrang Grissom die Stille.
Sara zog das Bild hinter der Couch hervor und Grissom betrachtete lächelnd das Bild.
„Wow ein tolles Bild. Wo ist das entstanden?", fragte Grissom.
„Das ist in Texas bei Nick entstanden, als wir im Sommer dort waren.", antwortete Sara.
„Du hast die beiden wirklich sehr gern, oder?", Grissom sah Sara fragend an.
„Ja, sie sind meine besten Freunde und mir auch immer eine Hilfe, wenn es mir mal nicht so gut ging. Sie wissen fast alles über mich, genauso wie ich über sie. Wie es eben bei Freunden so üblich ist.", sagte Sara und lächelte.
„Solche Freunde sind goldwert. Jetzt erkläre mir doch bitte mal, wie ihr das mit dem Feuer an Silvester machen wollt.", Grissom war neugierig geworden.
„Naja ganz einfach, wie ich von Nick erfahren habe, ist hier gleich hinter dem Haus, eine Feuerstelle, die mit Eisen ausgelassen ist, darin können wir auch mitten im Winter ein Feuer machen. Der Haken ist allerdings, dass wir im Wald in der Hütte Holz mit der Karre holen müssen.", sagte Sara.
„Warum ein Haken, ich denke wenn wir alle zusammen das Holz holen, können wir mehr auf einmal schaffen, das müssen wir nicht so oft zur Hütte und wieder zurück gehen. Oder noch besser wir fahren mit dem Jeep hin und laden das Holz in den Kofferraum. Denke eine Kofferraumladung wird für den Abend langen.", lachte Grissom.
„Das ist ja mal eine gute Idee, darauf bin ich ja noch gar nicht gekommen. Ja eine Kofferraumladung reicht völlig aus. Gut dass wir unseren Chef dabei haben, der alles koordiniert.", lachte Sara.
„Ich kann dir gerne später zeigen was ich noch alles koordiniere.", grinste Grissom verwegen.
„Warum nicht gleich, warum erst später.", fragte Sara und begann auf Grissoms Schoß hin und her zu rutschen.
„Sara, wenn du so weiter machst, vergesse ich mich gleich. Und du weißt, dass Nick und die anderen gleich wieder kommen.", Grissom wurde langsam unruhig unter Saras Bewegungen.
Nicht nur Sara bewegte sich, auch unterhalb Grissoms Lende fing es an zu kribbeln. Sara gab Grissom noch einen Kuss, der es in sich hatte und stand auf um alles für den Kaffee vorzubereiten.
Gil saß auf dem Sofa und starrte Sara hinterher. Er musste sich erstmal wieder besinnen und seine Gedanken ordnen.
Die Zeit verging recht schnell und Angela und die Jungs kamen zum Kaffee. Angela staunte nicht schlecht, als sie Grissom und Sara zusammen sah. Aber sie freute sich sehr für Sara, dass Grissom endlich über seinen Schatten springen konnte und seine Gefühle zugab.
„Also steht das Lagerfeuer an Silvester?", fragte Nick in die Runde als sie sich mit Kaffee, Kuchen und Plätzchen gestärkt hatten.
„Ich denke doch schon. Aber besser wäre doch mit dem Jeep zur Hütte zu fahren, da haben wir mit einer Fuhre genug Holz.", sagte Grissom.
„Ja, gute Idee. Wir sollten die nächsten Tage irgendwann mal in den Wald zur Hütte fahren und das Holz holen.", gab Greg dazu.
Die drei verabschiedeten sich nach einigen Stunden. Jeder wollte den Weihnachtsabend auf seine Art genießen. Nick hatte eine Verabredung in der Stadt, mit einer Bekannten, die er auf der Piste kennengelernt hatte. Angela und Greg wollten, genauso wie Grissom und Sara sich einen romantischen Abend machen.
„Wollen wir einen Wein trinken?", fragte Grissom und nahm Sara in die Arme und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Ja gerne, aber vorher würde ich gerne erstmal duschen gehen.", sagte Sara, lächelte Grissom an und verschwand im Badezimmer.
Grissom beschloss den Kamin anzumachen und schon mal den Wein auf zu machen. Aber seine Gedanken wanderten immer wieder zu Sara in die Dusche. Er stellte sich vor, wie sie sich mit Duschgel einschäumte. Die Gedanken daran erregten ihn und in seiner Hose wurde es eng.
Grissom ging leise ins Bad, so dass Sara es nicht mitbekam, er zog sich schnell aus und stieg zu ihr unter die Dusche.
„Hey Miss Sidle, brauchen sie vielleicht jemanden der ihnen den Rücken schrubbt?", fragte Grissom grinsend.
„Hey Mr. Grissom, ich hätte nichts dagegen.", erwiderte Sara lächelnd.
Ein Blick in Saras Augen und Grissom wusste, dass sie genauso erregt war wie er.
Grissom nahm Sara den Schwamm und das Duschgel ab. Er ließ ein wenig Duschgel auf den Schwamm träufeln und seifte ihr den Rücken ein. Sara genoss jede Berührung von Grissom. Sie spürte wie erregt Grissom war, als sie sich etwas zurücklehnte. Als er den Schwamm nun weg legte und Sara sanft über den Rücken strich, breitete sich ein angenehmes Kribbeln in ihrem Körper aus. Grissom küsste sanft ihren Nacken und ließ seine Hände nach vorne wandern, als er leicht über Saras Brüste strich, stöhnte sie leise auf.
Das war für Grissom fast zu viel. Langsam drehte er sie zu sich um und umschloss ihren Mund mit einem lustvollen Kuss. Er hauchte ihr Küsse auf ihre Brüste und liebkoste mit seiner Zunge ihre Brustwarzen. Saras Hände strichen sanft über Grissoms nackten Oberkörper, sie ließ ihre Hände weiter nach unten wandern um umschloss seine Erregung. Grissom stöhnte vor Begierde auf. Als Sara nun ihn mit dem Mund verwöhnte, konnte er sich kaum zurückhalten. Er zog Sara wieder zu sich hoch und fuhr mit seiner Hand an ihre intimste Stelle. Sanft liebkoste er sie dort. Saras Erregung steigerte sich, ihr Atem ging dabei immer schneller.
Grissom konnte sich jetzt nicht mehr zurückhalten. Er sah Sara in die Augen und sah, dass ihre Lust genauso immens groß war, wie seine. Grissom hob Sara ein Stück hoch und drang in sie ein. Sie schlug ihre Beine um seine Hüften und bog sich ihm entgegen. Sie bewegten sich als eine Einheit, vergaßen alles um sich herum. Es gab nur noch sie beide und ihr Verlangen. Als die Erregung beider zum Höhepunkt kam, stöhnten beide vor Lust auf.
„Das war wow Bugman.", sagte Sara noch etwas außer Atem, als Grissom sie in den Arm genommen hatte.
„Honey das war wirklich fantastisch.", gab Grissom zurück und küsste Sara zärtlich.
Engumschlungen standen sie noch einige Minuten unter der Dusche und ließen das warme Wasser auf sich herunter rieseln.
Nach einer Weile stiegen sie aus der Dusche. Grissom zog sich an und ging schon mal ins Wohnzimmer, aber nicht ohne Sara noch einmal innig zu küssen.
Sara zog sich nach dem Duschen einen Slip an, ihren Bademantel über und ging zu Grissom ins Wohnzimmer, der schon mit dem Wein auf sie wartete.
„Hey Honey, ich habe uns schon mal den Wein aufgemacht.", begrüßte sie Grissom.
„Oh prima, den kann ich jetzt gut gebrauchen, nach der prickelnden Dusche.", gab Sara kess zurück und lächelte Grissom an.
Grissom zog sie sanft in die Arme.
„Du bist einfach alles was ich möchte Sara. Viel zu lange habe ich meine Gefühle vor dir versteckt.", Grissom küsste sie wieder und wieder.
„Hätte mir jemand vor einer Woche gesagt, dass ich hier in deinen Armen bin, dann hätte ich es nicht geglaubt. Du bedeutest mir so viel Gil.", sagte Sara als er aufgehört hatte sie zu küssen.
Die beiden tranken ihren Wein und saßen aneinandergeschmiegt auf dem Boden vor dem Kamin. Die Küsse und ihre Berührungen füreinander wurden immer intensiver. Sie konnten sich einfach nicht voneinander lösen. Ihre Leidenschaft und das Begehren wuchsen mit jeder Berührung und als Grissom ihr den Bademantel abstreifte, ihr den Slip auszog und sie sich vor dem Kamin liebten, kannten sie keine Grenzen mehr.
Später als sie im Bett waren, hatte Grissom Sara in seine Arme gezogen. Sie redeten noch eine ganze Weile bis Grissom irgendwann eingeschlafen war.
Ich bin so glücklich, ich kann es einfach nicht fassen.
Sara lächelte, als sie ihren Freund so schlafend betrachtete. Grissom hatte sie im Schlaf nicht losgelassen, wie auch die Nacht zuvor nicht. Sara war in den Armen von Gil heute Morgen wieder aufgewacht. Sie wollte ihn am liebsten nicht mehr loslassen, was auch bei Grissom der Fall war, so engumschlungen wie er Sara festhielt.
Sara lag noch einige Zeit wach und dachte über sich und Grissom nach, bis sie mit ihren Gedanken in den Schlaf triftete.
Ich kann nicht
schlafen Ich
bekomm kein Auge zu Womit hab ich dich verdient Wer bin ich Vor dir war jeder Tag zu lang Womit hab ich
dich verdient Wer bin ich Warum bin ich die
eine
Mein Kopf ist so randvoll von dir
Kein Mond für uns
Schwarz ist die Nacht
Und du träumst neben mir
Ich hab solche Angst dich sonst zu vermissen
Ich will nicht träumen
Kein Traum kann so schön sein
wie
dieser eine Moment
Bin ich
dich wirklich wert
Dass gerade ich in deinem
Herz bin - warum
Wer bin ich
Dass gerade ich die eine bin die
du liebst – warum
Darf ich hier neben dir sein
Warum willst
du mich
Und jetzt erleb ich
jede Sekunde - mit dir
In mir gehn tausend Sonnen auf
Ich
bete dass sie niemals
untergehn ohne dich
Bin ich dich wirklich wert
Dass gerade ich in deinem Herz bin - warum
Wer bin ich
Dass
gerade ich die eine bin die du liebst – warum
Darf ich hier
neben dir sein
Warum willst du mich
Warum bin ich die eine
Warum sagst du mir
Ich liebe dich
Wer bin ich
Dass
gerade ich in deinem Herz bin - warum
Wer bin ich
Dass gerade
ich die eine bin die du liebst – warum
Warum bin ich die eine
Warum bin ich die eine
Warum
liebst du mich
… TBC
