Hallöchen, meine Lieben! Vielen Dank für die Reviews. Weder Zahnarzt noch herausoperierter Zahn konnten mich davon abhalten, euch das nächste Kapitel upzudaten. (Das soll noch einer sage, die liebe Eskaria wäre nicht heldenhaft ;-))
Viel Spaß beim Lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
12. Kapitel Deja vù?Drei Tage waren inzwischen vergangen. Legolas hatte mittlerweile das dritte Dorf in der näheren Umgebung des Schlosses erreicht. Auf die Frage, wo er am besten mit seiner Suche beginnen sollte, hatte er sich entschieden, die Dörfer, die nahe beim Schloss lagen, zu erkunden. Auf Grund dessen, dass Lady Sarina über ihre Ankunft Bescheid gewusst hatte, vermutete er, dass sie immer noch Beziehungen zum Schloss pflegte. Dies wiederum war nur möglich, wenn sie sich in der Nähe ihrer Informanten aufhielt.
Die Dorfbewohner der beiden anderen Siedlungen waren allerdings nicht sehr hilfreich gewesen. Versteckte Blicke verfolgten ihn, wenn er die Dörfer durchquerte. Das alles war ja eigentlich nicht sehr verwunderlich, bedachte man, dass er der erste Elb war, den die Bewohner in ihrem Leben sahen. Sie begegneten ihm mit ausgesprochenem Misstrauen und ein Quell an Informationen waren sie auch nicht gerade. So war er unverrichteter Dinge weiter gezogen.
Plötzlich fragte sich der junge Elb, was wohl seine Freunde gerade machten. Ob sie an ihn dachten? Hassten sie ihn dafür, dass er ohne ein Wort des Abschieds gegangen war? Eines Tages würde er es ihnen erklären und darauf hoffen, dass ihm verziehen wurde.
Ihn dererlei Gedanken vertieft, betrat er das Gasthaus des kleinen, verschlafenen Ortes. Es war mehr eine Ansammlung von Häusern als ein Dorf. Es war erstaunlich, dass sich überhaupt ein Gasthaus finden ließ. Als er den schummrigen Raum betrat, konnte er feststellen, dass die Gaststube leer stand. Zielstrebig ging er Richtung Wirt, der anhand seiner weißen Schürze sofort zu erkennen war.
„Verzeiht, mein Herr. Ich bin gerade in Eurem bezaubernden Ort angekommen und suche jemanden Bestimmtes. Wäret Ihr wohl so gut und würdet mir verraten, ob sich eine Person in diesem Ort befindet, die auf den Namen Sarina hört? Es wäre sehr wichtig für mich."
Ihm fiel der neugierige Blick des Wirtes schon gar nicht mehr auf, so sehr hatte er sich in den letzten Tagen daran gewöhnt.
„Sagt, Herr, Ihr gehört doch dem Volk der Elben an. Tragt Ihr vielleicht gar den Namen Legolas Grünblatt?"
Nun war es an Legolas den Wirt neugierig und verwundert anzuschauen.
„Woher kennt Ihr diesen Namen?"
„Wisst, es ist ja sonst nicht meine Art aus dem Nähkästchen zu plaudern, aber es verwundert mich schon sehr, dass an einem Tag nach einem Elben gefragt wird und knapp zwei Stunden später ein wahrhaftiger Elb vor mir steht. Glaubt mir, so wahr ich Erian Holik heiße, dass ist mir in meiner Laufbahn als Wirt dieser Gaststube noch nie passiert und ich will wirklich nicht behaupten, dass mein Leben bisher langweilig verlief. Ts,ts,ts", meinte der Wirt dann wie zu sich selbst, "erst hört man jahrelang nichts von Elben und man beginnt schon zu zweifeln, ob es dieses seltsame Völkchen überhaupt gibt und dann eines Tages wird man mit ihnen geradezu überschwemmt."
Legolas hatte schweigend den Ausführungen des Wirtes über sein Leben zugehört. Gedanklich jedoch verarbeitet er das eben Gehörte. Man suchte nach ihm.
„Herr Holik, Ihr könnt mir doch sicher..."
„Für Euch Erian, Herr Grünblatt, wir wollen doch nicht so förmlich sein. Jeder hier nennt mich schlicht und einfach Erian und auch Ihr sollt dieses Privileg genießen, seit Ihr doch der erste Elb, dem ich in natura begegne."
Legolas hatte schon gemerkt, dass der Wirt gern und viel sprach. Es war eine wahre Kunst ihn in seinem Redefluss einzudämmen. Noch schwieriger allerdings war es, genau jene Informationen aus ihm herauszuholen, die man haben wollte. Der Wirt schien über alles gern Auskunft zu geben, nur nicht über das, was man eigentlich wissen wollte.
„Nun gut, Erian, Ihr könnt mir doch sicher verraten, wer nach diesem Legolas Grünblatt gesucht hat, oder?"
„Aber, aber, mein Freund, vor Erian braucht Ihr doch keine Heimlichkeiten zu haben. Ihr könnt ruhig zugeben, dass Ihr dieser Grünblatt seid. Bei mir ist Euer kleines Geheimnis in guten Händen. Von mir wird es keiner erfahren."
Dies bezweifelte Legolas jedoch stark. Aber warum sollte er verheimlichen, dass er der gesuchte Elb war. Schließlich war er der einzige Elb weit und breit und deshalb konnte er sich nur schwerlich verstecken. Vielleicht würde auch der Wirt nicht mehr auf andere Themen ausweichen, wenn er glaubte, das Vertrauen des Elben gewonnen zu haben.
„Ihr habt natürlich Recht, Erian. Legolas Grünblatt ist tatsächlich mein Name. Euer Spürsinn ist überwältigend. Bestimmt gelingt es keinem Euch zu belügen, ohne dass ihr denjenigen durchschaut. Doch bitte ich Euch, mein Geheimnis für Euch zu behalten. Ich bin sicher, Ihr seid würdig, dass ich Euch mein vollstes Vertrauen schenke."
Der Wirt, angesichts der vielen lobenden Worte, die aus dem Mund des Elben kamen, war so stolz auf sich selbst, dass er die Ironie, die in der Rede des Gastes mitschwang nicht bemerkte. Er schwelgte immer noch in der ungewohnten Würdigung, dass er bereitwillig Auskunft auf alle Fragen seines Gastes gab.
„Ihr müsst mir aber nun helfen, Erian. Sagt, wer hat nach mir gefragt?"
„Nun, Herr Grünblatt. Ein Mann war es. Mehr kann ich Euch leider nicht sagen, da dieser Herr gerade da kam, als am meisten los war. Ich habe ihn mir nicht näher angeschaut."
Dann schien er zu überlegen. Währenddessen fragte sich Legolas, wie viel Gäste wohl anwesend gewesen waren, als der seltsame Mann nach ihm fragte. Drei? Vielleicht sogar vier? Er konnte sich ein Lächeln gerade noch verkneifen.
„Ja, mehr ist zu diesem Mann nicht zu sagen. Er war nicht sonderlich auffällig gekleidet und verhielt sich auch so, als wolle er möglichst wenig Aufmerksamkeit erregen."
Diese Bemerkung machte Legolas stutzig. War vielleicht gar der Entführer hinter ihm her? Plante er einen erneuten Übergriff? Der Elb entschloss sich, nun besonders vorsichtig zu sein.
„Habt Dank, Erian. Doch noch eine Frage hätte ich, die beantwortet werden müsste. Lebt in diesem Dorf ein junges Mädchen, das Sarina heißt und bis vor einigen Jahren im Schloss des Lord Wardens gearbeitet hat?"
„Ja, die lebte hier. Armes Ding. Der Lord hat sie einfach so aus seinem Dienst entlassen, ohne Begründung. Leider wohnt sie jetzt nicht mehr im Dorf. Da sie keine Arbeit fand, musste sie woanders suchen. Doch wenn Ihr mehr über ihren Verbleib wissen wollt, so solltet ihr Ilora fragen. Die Alte wohnt am Ende des Dorfes in einer recht verfallenen Hütte. Ihr werden magische Kräfte nachgesagt und deswegen meiden sie die meisten der Dorfbewohner. Doch Sarina war oft bei ihr. Ja, Ilora weiß am ehesten, wo sich Sarina nun aufhält."
Dies war mehr an Information, als Legolas zu hoffen gewagt hatte. Er bedankte sich bei Erian, bat ihn erneut, niemandem von seinem wahren Namen zu erzählen und brach dann auf.
Er wäre fürwahr höchst erstaunt gewesen, hätte er gesehen, was sich nach seinem Verschwinden in dem Gasthaus abspielte.
Ein Mann trat aus einem versteckten Winkel hervor. Die Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen, sodass seine Gesichtszüge nur zu erahnen waren. Er gesellte sich zu dem Wirt und drückte diesem einen prallgefüllten Beutel in die Hand.
„Habt Dank für Eure Dienste, Erian. Ihr habt es glänzend verstanden, den Elben in die richtige Richtung zu führen. Haltet jedoch wie verabredet ein leeres Zimmer bereit. Es sollte möglichst abgeschieden sein."
„Da Ihr der einzige Gast in diesem Hause seid, ist es nicht allzu schwierig ein abgeschiedenes Zimmer zu finden. Aber, Herr, sagt mir doch, was Euch dieser Elb getan hat? Ihr verfolgt ihn doch nicht ohne Grund?"
„Das ist einzig und allein meine Sache, Wirt. Ich bezahle Euch gut für Eure Dienste und Fragen stellen gehört eindeutig nicht dazu. Seid nun so gut und zeigt meinem Freund das Zimmer, das ihr für uns bereitgestellt habt. Ich werde bald mit meinem Fang zu Euch stoßen."
Bei diesen Worten löste sich noch eine Gestalt aus dem schattigen Winkel, aus dem der Fremde getreten war. Dieser Komplize folgte nun dem Wirt in den oberen Stock. Der Mann, der den Wirt bezahlt hatte, blieb noch einen Moment stehen. Gedankenverloren starrte er kurz an die Decke. Dann ließ er ein schadenfrohes Lachen hören.
„Warte nur, Legolas Grünblatt. Es wird dir noch leid tun, dass du ohne Benachrichtigung deiner Freunde das Schloss verlassen hast."
Mit diesen Worten verließ auch er das Gasthaus und der Raum lag menschenleer da.
Mit eiligen Schritten näherte sich Legolas der Hütte der alten Ilora. Diese lag recht abgeschieden. „Bestimmt will keiner in ihrer Nähe wohnen, wenn sie tatsächlich magische Fähigkeiten besitzt", dachte Legolas.
Die Hütte wirkte wahrlich verfallen und wenn er es ihm der Wirt nicht verraten hätte, so wäre er nie auf den Gedanken gekommen, dass hier jemand hauste. Das Holz, aus dem die Hütte vor Jahren erbaut wurde, war an manchen Stellen morsch und ein Fensterflügel hing nur mehr lose an einer Angel. Die Fenster waren verstaubt. Vorsichtig rüttelte Legolas an der Tür. Nicht verschlossen!
„Hallo? Ist jemand hier? Frau Ilora?"
Niemand antwortete auf sein Rufen. Langsam stieß er die Tür weiter auf. Ein einzelner großer Raum war zu sehen, doch dieser lag menschenleer vor ihm. Langsam beschlich ihn das ungute Gefühl, dass hier niemand wohnte, auch keine alte Frau, die im Rufe stand eine Magierin zu sein. Dennoch betrat er den Raum. Er wollte sich nun doch etwas genauer umsehen. Sollte er die falsche Hütte betreten haben? Doch er hatte sonst keine Hütte, die den Beschreibungen des Wirtes entsprach, gesehen.
Plötzlich hörte er ein Geräusch hinter sich. Blitzschnell schoss er herum, doch es war zu spät. Jemand hatte ihm bereits einen groben Leinensack über den Kopf gestülpt und versuchte nun ein Seil um seinen Leib zu schnüren. Doch so schnell gab er nicht auf. Zwar hatte er einen entscheidenden Fehler gemacht, denn aufgrund der Vorfreude endlich eine Spur des vermissten Mädchens zu haben, hatte er alle Vorsicht außer Acht gelassen und ganz auf den Mann vergessen, der nach ihm suchte, doch noch konnte er sich wehren.
So gut es ging, schlug er um sich. Die Umklammerung des Mannes, der noch immer versuchte den Elben zu einem Bündel zu verschnüren, war kraftvoll und es gelang Legolas nicht, sein Schwert zu erreichen, geschweige denn zu ziehen. Es gelang ihm kurz einen Arm zu befreien und er versuchte in die Richtung zu schlagen, in der er das Gesicht des Angreifers vermutete. Tatsächlich traf seine Faust etwas Hartes und ein schmerzhaftes Aufstöhnen war zu hören. Doch gleich darauf umklammerte der Übeltäter wieder beide Arme seines Opfers und irgendwie gelang es ihm auch, das Seil festzuzurren. Der junge Elb konnte sich nicht mehr rühren. Ehe er es sich versah, hatte der Unbekannte auch ein Seil um seine Beine geschlungen, sodass es ihm unmöglich war, die Flucht zu ergreifen. Doch noch gab es Aussicht auf Rettung.
Er spürte die Arme des Mannes, die sich um seine Knie schlangen, um ihn so über die Schulter zu werfen. Auf diesen Augenblick hatte er gewartet. Für seinen Angreifer völlig unerwartet, ließ er sich nach hinten fallen, zog sodann gleich seine Beine an und stieß einmal kräftig in Richtung des Gebückten. Er traf ins Schwarze. Ein kurzer Klagelaut entrang sich dem Angreifer und das nachfolgende Poltern verriet, dass er in die Knie gegangen war. Legolas wagte nicht zu hoffen, dass er seinen Gegner kurzzeitig außer Gefecht gesetzt hatte. Verzweifelt überlegte er, wie er sich aus der Verschnürung befreien sollte. Doch bevor er eine Lösung für sein Problem fand, hatte sich der andere wieder von dem überraschenden Schlag erholt und hievte den Elben nun ohne viele Umstände über die Schulter.
In dieser misslichen Lage fielen Legolas die Dorfbewohner ein. Natürlich! Sie würden ihm helfen, wenn er auf sich aufmerksam machen konnte. Doch kurz nachdem er auf so ungemütliche Weise die Hütte verlassen hatte, wurde dem Elben klar, dass auch die Dorfbewohner ihm nicht helfen konnten. Der Fremde wandte sich nicht in Richtung Dorf, sondern marschierte in die entgegengesetzte Richtung. Kein Laut des Dorflebens drang an das Ohr des gut verschnürten Elben. Vogelgezwitscher konnte er hören und hin und wieder ein Rascheln im Unterholz.
„He Ihr! Wer seid Ihr und was wollt Ihr?"
Keine Antwort. Sein Angreifer schien kein Mann vieler Worte zu sein. Sollte er es riskieren und noch einmal versuchen sich zu befreien. Doch was brachte das? In seiner momentanen Situation konnte er unmöglich fliehen. Er würde höchstens den Mann noch wütender machen, als er scheinbar jetzt schon war und welche Folgen das nach sich ziehen würde, daran wagte er gar nicht zu denken. Nein! Er würde warten, bis die Chancen für ihn besser standen.
„Eine Tugend des elbischen Volkes ist ihre Geduld und Ausdauer", sagte er sich.
Er versuchte abzuwägen, welche Entfernung sie zurücklegten. Das erwies sich jedoch als schwierig, da sein Überwältiger mal langsam ging, mal schnell lief und dann wieder gemächlich dahinwanderte. Doch weit konnten sie trotzdem nicht gekommen sein, als sie nach zehn Minuten ein Haus betraten. Eine Stimme war zu hören, die aber gleich wieder verstummte. Sein Entführer hatte dem anderen Mann wohl ein Zeichen gegeben, zu schweigen.
Dann wurde er über eine Stiege hinaufgetragen und anschließend in ein Zimmer gebracht. Er hörte eine Tür ins Schloss fallen. Dann wurde er recht unsanft auf einen Stuhl gesetzt. Die Seile schnitten ihm trotz des Sackes, der dazwischen lag in die Arme und Beine. Der Mann hatte wohl auf Nummer Sicher gehen wollen und noch mal recht kräftig zugezogen. Die ganze Situation erinnerte ihn stark an seine letzte Entführung im Schloss. Auch da hatte man ihm die Augen verbunden und sich geweigert ihm nähere Informationen zu geben.
„Anscheinend ist es eine Art Volkssport hier in dieser Gegend", dachte er sarkastisch. „Fangt den Elben! Sehr amüsant, wirklich!"
Dieses Mal war seine Lage aber weitaus prekärer. Waren das letzte Mal nur seine Augen verbunden, war er dieses Mal von Kopf bis Fuß verschnürt. Um sich zu befreien zu können, müsste er ein wahrer Zauberkünstler sein. Er konnte nicht einmal den Arm bewegen, um nach einem scharfen Gegenstand zu tasten, ganz davon abgesehen, dass er auf einem Stuhl saß und er daher nur ins Leere greifen würde. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er nichts mehr von seinem Peiniger hörte. Sollte dieser das Zimmer verlassen haben?
Tatsächlich unterhielt dieser sich einen Stock tiefer mit seinem Komplizen. Man wollte vermeiden, dass ihr Opfer sie belauschen konnte.
„Wie lange willst du ihn denn nun allein da oben sitzen lassen?"
„Lassen wir ihn noch etwas schmoren, Ich glaube, er hat keine Ahnung, wo er ist. Der Lauf durch den Wald dürfte ihn verwirrt haben. Also warten wir noch etwas. Zumindest solange, bis mein Kinn aufgehört hat zu schmerzen und ich wieder normal atmen kann."
„Er hat sich also nicht kampflos ergeben, oder?"
„Alles andere als das. Erst hat er mir mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dann mit beiden Beinen vor die Brust getreten. Einen Moment glaubte ich wirklich mein letztes Stündlein hätte geschlagen und ich müsste schmählich den Erstickungstod sterben. Du glaubst nicht, was er für Kraft in den Beinen hat."
„Ach ja? Du hast mich ausgelacht, als ich dich warnte, vorsichtig zu sein. Ich sagte dir doch, dass in ihm mehr steckt, als man für möglich hält. Aber nun komm, wir wollen ihn über sein zukünftiges Schicksal aufklären."
„Nun gut. Lass uns mal sehen, was wir Schönes gefangen haben."
Legolas hörte jemanden das Zimmer betreten. Dann spürte er, wie sich die Fesseln lockerten. Er nahm sich vor, so überraschend wie möglich sein Gegenüber zu attackieren.
Doch als ihm schließlich der Sack vom Kopf gestülpt wurde, konnte er nur mehr überrascht und empört auf den Kontrahenten blicken.
Somit wären wir wieder am Ende eines Kapitels. Hat es euch gefallen? So hoffe ich doch! Also bis zum nächsten Mal. Tschüssili!
