Also, hier ist es endlich. Chapter 12 und ich fands recht witzig es zu schreiben) Und weil ihr in letzter Zeit Fragen stellt und Feststellungen macht, und mich dadurch so durchschaut grummel, werd ich mal wieder Reviews beantworten:
Milano: Jaein ) lass dich überraschen.
klaine-witch: Im Chapter10 waren Siri und James nicht mehr dabei. Da waren Lily und Robin ja oben in der Wohnung."
Und ich möchte allen danken für eure lieben und tollen und so schön aufmunternden und teils auch Rest lustigen Reviews. Die sind ja der größtenteils der Grund wieso ich weiterschreibe). Dankeeee!
Aber ich will euch nicht weiter nerven mit meinem Gelaber. Hier das Chapter:
„Hat dich dieses Monster da auch vergrault?", meinte ich und er lächelte.
"Ich meinte das ich kurz auf die Toilette müsste und deine Mum bearbeitet derweil deine Großmutter. Wenn du willst schnappen wir uns Robin und hauen ab."
„Wie stellst du dir das vor Potter?", meinte ich seufzend und erhob mich um das Licht anzumachen und die Tür zu schließen damit uns keiner hörte, "Da kann ich Robin gleich Leb' wohl sagen."
„Dann musst du wohl oder übel durchhalten", sagte er.
„Es ist praktisch unmöglich. Du hast es doch gehört", jammerte ich und lehnte mich gegen die Tür.
„Evans du enttäuschst mich. Das ich dich so was sagen höre", meinte er dann kopfschüttelnd. Es schien Ewigkeiten her, das er mich mit de Nachnamen ansprach.
„Aber bei so was verzweifelt man nun mal", sagte ich verärgert da er einfach nicht einsehen wollte, das es mir reichte.
„Und was willst du jetzt tun?"
"Nun für' s erste fühl ich mich hier ganz wohl", meinte ich schulterzuckend und ein freches Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit.
„Und was fällt dir als Zeitvertreib ein?"
„Vergiss es Potter. Das ist das Haus meiner Großeltern und wenn Sie das erfährt, dann-"
„-rastet sie vollkommen aus", vollendete er meinen Satz und unwillkürlich grinste ich selber kurz, was ich aber mit einem Kopfschütteln vertrieb. An was dachte ich bloß. In Merlins Namen, das hier war Potter.
„Es ist ja nicht so als würde nur ich mit dem Gedanken spielen, oder?", redete er weiter und stand auf und ich blickte ihn nur mit einer hochgezogenen Augenbraue an.
„Du kannst dich gleich wieder hinsetzen, daraus wird nichts", meinte ich und viel zu plötzlich stand er vor mir.
„Sag mal, sprech ich ne andere Sprache?", fragte ich jedoch weiter. So leicht lässt sich Lily Evans nicht überrumpeln.
„Was?", fragte er doch tatsächlich mit einem recht frechen Unterton und stützte seinen Arm neben meinem Kopf ab und sein Gesicht war mir nun doch etwas zu nah. Und das schlimmste war, das so ein äußerst betörender Duft von ihm ausging. Am liebsten hätte ich mich nach vorne gelehnt und genussvoll an seinem Hals und seiner Brust geschnuppert, doch ich hielt mich zurück. Ich geb' s ja zu...im Moment wirkte er schlimm anziehend.
„Noch immer so dagegen?", hauchte er und seine Nasenspitze streifte ganz leicht meine.
„Potter hau ab oder ich muss dir weh tun und das wäre ja nicht das erste mal, das mein Fuß ausschlägt, hm?", meinte ich zuckersüß, obwohl ich langsam nachließ. Er drückte sich gegen mich und ich versuchte auszuweichen, doch die Tür gab leider nicht nach.
„Ich hab mal gehört das küssen glücklich macht. Und da du a nun nicht so toll drauf bist...", meinte er dann und grinste verstohlen. Ich sah ihn nur ungläubig an, denn so was doch nun echt billig, doch bevor ich auch nur überhaupt den Mund aufmachte, spürte ich seine Lippen auf meinen und ich starrte ihn jedoch immer noch mit weit aufgerissenen Augen an. Seine Hand wanderte zu meiner Taille und platzierte sich mit einem leichten Druck dort. Doch auch wehrte ich mich nicht und schon nach wenigen Sekunden schlossen sich langsam meine Augen und ich öffnete leicht meinen Mund.
„Weißt du was noch glücklicher macht?", fragte er dann und ich spürte ihn auf meinen Lippen lächeln.
„Nein, aber du kannst es mir ja zeigen", sagte ich. Könnt ihr euch das vorstellen. Ich, Lily Evans, habe das zu James Potter gesagt. Aber ich konnte einfach nicht anders. Ich hab's ja schon erwähnt: Das hier war nun mal James Potter.
„Ein betörender Duft, sagst du?"
„Grins nicht so. Das war das, was einen weich machte. Dieser unglaubliche Geruch. Ich weiß bis heute nicht wie du das hinkriegst."
„Bleib auch weiterhin meine Sache. Bei den Mädels hat's immer geholfen, selbst bei dir Schatz. Da hab ich mit Padfoot ausgemacht, dass wir unser kleines Geheimnis aufbewahren.
„Du hättest mich damals nicht so überrumpeln dürfen. Wir haben das halbe Badezimmer zerstört"
"Überrumpelt? Du
wolltest es doch genauso. Ich hab dir das nur mit ein wenig Nachdruck
klar gemacht. Und außerdem war es nicht ich, der den gesamten
Inhalt von dem Wandkasten herunterschmiss."
„Aber du warst daran beteiligt. Aber du warst es, der so laut war. Du konntest einfach nicht den Mund halten"
„Das konntest du da nicht von mir erwarten Lily"
Ein Klopfen ließ mich damals irritiert aufblicken und ich sah Potter geschockt an. Ich versuchte ruhig zu sein, doch das ging in dieser Situation nun überhaupt nicht und ich stieß heftig den Atem aus.
"Lily Schatz?", ertönte die Stimme von meiner Mum und sie klopfte erneut.
"Ähh Jaah?", fragte und presste die Lippen aneinander und Potter hörte noch immer nicht auf.
„Ist alles in Ordnung da drin?", erklang erneut ihre Stimme.
„Hör auf...Potter...geh endlich weg da", flüsterte ich, bevor ich erneut versuchte so normal wie möglich zu klingen, „Na-natürlich Mum, ich beeile mich"
„Gut, deine Großmutter hat Robin in Beschlag genommen."
„Was?", fragte ich entgeistert und tatsächlich war es mir im Moment egal, das ich hier im Badezimmer meiner Großeltern, halb nackt auf dem Boden lag mit Potter auf und in mir. Doch Robin konnte ich nicht dieser Mottenkugel mit giftigen Fangarmen überlassen.
Ich hörte meine Mutter weggehen und sah Potter entschuldigend an.
„Du weißt ja gar nicht wie fies das damals war"
„Natürlich James. Oder denkst du dass ich gerne mittendrin bei der Sache unterbreche?"
10Minuten später warf ich noch einen prüfenden Blick in den Spiegel und richtete mir die Haare, während Potter sich sein Hemd zu knöpfte.
"Und jetzt?", fragte er dann und ich sah ihn zweifelnd an.
„Was und jetzt? Nichts, ich gehe hinunter und du kommst kurze Zeit später nach.
„Ich meinte eigentlich nicht das", meinte er, doch ich reagierte nicht und beugte mich weiter vor zum Spiegel und tat, als müsste ich mein verwischtes Make up in Ordnung bringen. Was erwartete er denn jetzt? Ich wusste nicht was ich antworten sollte, also ließ ich es und verließ gleich darauf das Bad. Ich glättete mir noch mal die Sachen und kam dann ins Esszimmer. Meine ach so liebenswürdige Großmutter unterbrach sich im Satz und sah mich prüfend an.
"Wo warst du denn so lange? Und wo ist dein Mann?", fragte sie und ihre Augen verengten sich ein wenig, doch ich konnte leider mein seliges Lächeln nicht abstellen.
„Ach, ich habe ihm das Haus gezeigt und er ist nochmals schnell auf die Toilette gegangen", meinte ich und ließ mich auf meinen Sessel plumpsen."
Gleich darauf kam auch Potter herein und richtete sich die Krawatte und leider hatte er das selbe Lächeln, wenn auch ein wenig gepeinigt auf den Lippen und Merlin behüte uns, dass die alte Schachtel nicht nachfragte, wieso.
„Das Badezimmer sieht schrecklich verwüstet aus", meinte er plötzlich kopfschüttelnd und ich riss die Augen weit auf. Ich glaube er hat unterwegs seinen verstand irgendwo liegen lassen. War er einfach nur blöd oder wahnsinnig? Nein, dumm war er nicht. Verrückt...ja das wird es sein. Ich erzähl er wäre verrückt und hätte in einem Anfall das Bad zerstört...genau...das mache ich.
„Ich wette das war bestimmt Rose's hässlicher Köter", meinte meine Großmutter plötzlich total verärgert, warf ihre Serviette hin und erhob sich, „Jetzt reicht' s. Der bleibt mir nicht länger im Haus"
Und schon war sie weg und ich starrte Potter fassungslos an...okay ich vergesse einfach mal meinen Plan und somit meine Entschuldig. Seine war besser. Ich konnte nicht anders und begann zu grinsen als sich unsere Blicke trafen. Ich formte ein ‚Danke' mit den Lippen und begann vergnügt meinen Nachtisch zu essen, er uns gerade gebracht wurde und ich glaube ich hab noch nie so eine leckere Cremetorte gegessen.
„Das war einfach nur genial"
„Ich weiß"
„Hast du gewusst das die kleine Göre einen Hund hatte"
„ Du sprichst hier von deiner Cousine, aber nein wusste ich nicht. Aber wenn ich mich über das Bad beschwere, wird man mir nicht die Schuld geben"
„Jedenfalls war das Essen doch köstlich ohne meine Großmutter ständig im Nacken zu haben"
„Mhhm, war in der Tat ganz lecker"
„Oh dieser Hund scheint ja Rose ziemlich zu ähneln", meinte ich verärgert als ich meine Tasche angeknabbert und leicht aufgerissen vorfand. Wir hatten es hinter uns. Wir durften nun tatsächlich nach Stunden voller Qualen das Haus verlassen. Ich zog genussvoll die Luft ein als wir draußen waren und stieg schnell ins Auto ein und wir fuhren los.
"Lily ich muss auf die Toilette " meinte Robin plötzlich obwohl wir erst vor ner Minute losgefahren waren, doch ich schüttelte nur mit einem ruhigen Lächeln den Kopf. Ich war im Moment durchaus glücklich.
„tut mir Lied Schatz. Das musst du wohl bis zu Hause durchhalten"
„Was? Lily wir sind doch gerade eben erst weg. Das wäre ja kein Umweg."
"Zu dem Horrorhaus kehre ich erst nächstes Jahr, und dann auch nur wenn's sein muss zurück.", sagte ich und Potter fing neben mir an zu lachen"
„Gut aber beschwer dich nicht wenn ich dir das Auto schmutzig mache", meinte Robin verärgert und verschränkte die Arme und auch ich musste nun grinsen.
"Wir sind doch bald da, das wirst du schon noch schaffen . oder soll ich da mal irgendwo anhalten?"
„Wir fahren doch grad durch ne Stadt. Nein wenn dann bei diesem Wald und dort geht' s auch nicht weil ich dort Angst habe"
„Dann geh ich halt mit dir pinkeln", meinte ich.
„Gut, einverstanden", meinte Robin und Potter lachte erneut und ich sah ihn verwundert an und bemerkte plötzlich etwas was mich leicht aus dem Konzept brachte und ich kam kurz mit dem Auto von der Spur doch ich hatte es schnell wieder im Griff. Potter sah mich stirnrunzelnd an, doch Robin bekam davon nichts mit, da sie sich hinten hingelegt und die Beine zusammengezogen hatte. Ich drehte das Radio auf und sah dann Potter nochmals an. Ich hatte mich als nicht geirrt. Da war ein fetter Knutschfleck an seinem Hals. Er folgte meinem Blick und strich mit seiner Hand über seinen Hals und begann zu grinsen.
"Da hast da ganze Arbeit geleistet, hm? Hab's nachher im Spiegel im Bad gesehen", flüsterte er.
„War ich das?", fragte ich geschockt, da ich mich daran gar nicht erinnern konnte.
„Nun du bist nachher am Lichtschalter angekommen. Kann ja sein das da noch ne dritte Person war und an meinem Hals gehangen hatte."
Daran war nur dieser bescheuerte Duft, der von ihm im Bad ausging Schuld, bestimmt.
„Mach ihn weg", zischte ich.
"Wie denn?"
„Gib mir meine Tasche", meinte ich und er reichte sie mir und ich nahm eine Hand vom Lenkrad und blickte abwechselnd auf sie Straße und hinab zu meiner Tasche, die ich öffnete und begann etwas zu suchen und hatte es auch sogleich. Ich zog etwas heraus, das nach einer schlichten Puderdose aussah, obwohl es das beste Abdeckmittel überhaupt war. Wenn das nichts half, wusste ich auch nicht weiter.
„Mary's magisches Allzweck Puder", las Potter vor und sah mich belustigt an, „Hast du das etwa oben? Wen das so gut ist und den Fleck verdeckt, möchte ich gar nicht wissen wie du normalerweise aussiehst"
„Haha", meinte ich gelangweilt, „Nun mach schon"
Er öffnete die Dose und mache sich einen großen Patzen auf die Stelle und ich biss mir auf die Lippe und vergaß vollkommen auf die Straße zu sehen. Und tatsächlich, na ein paar Sekunden begann der Fleck zu verblassen und man sah nur noch eine leichte Spur, als hätte er sich an der Stelle gekratzt.
„Gut", meinte ich zufrieden und konzentrierte mich wieder gelassen aufs fahren. 10 Minuten später waren wir dann auch bei diesem Wald und ich blickte im Rückspiegel zu Robin.
"Schatz du könntest jetzt auf' s Klo gehen", meinte ich und als sie nicht antwortete blickte sich auch Potter um.
„Sie schläft" ,meinte er dann und blickte wieder nach vorne.
„Ich hoffe bloß das sich ihre Blase nicht verselbstständigt", meinte ich, doch wir waren auch schon gleich zu Hause und ich half Robin beim aussteigen die recht benommen war.
„Wieso bist du denn so schrecklich müde?", fragte ich verwundert, als sie beim öffnen der Tür auf den Türrahmen gelehnt einnickte.
„Weiß nicht", nuschelte sie, „Hab gestern anscheinend zu lange vorm Fernseher gesessen."
„Na komm, wir sind gleich da", meinte ich und legte meinen Arm um sie als wir die Stiegen hochgingen.
"Gute Nach", rief uns Potter hinterher, da er anscheinend nicht vorhatte in sein zimmer zu gehen.
„Gute Nacht", meinte ich und schleppte Robin in die Wohnung und stellte sie praktisch beim Bett ab und Sekunden später hörte ich sie leise schnarchen. Lächelnd ging ich ins Wohnzimmer und schnappte mir nun endlich den Tagespropheten von der Ablage und ließ mich auf das Sofa fallen und begann zu lesen. Doch besonders interessant war ja nicht was es da gab, doch beim überfliegen der Seite stockte ich. Stand da James Potter? Ich blickte zurück zu der kleinen Stelle auf dem Blatt und ich glaube vor Schrecken hatte ich sogar den Mund offen als ich das Bild sah. Da waren Potter und ich bei meinem Auto und das Bild zeigte wie wir uns beide runterbeugte, zusammenstießen und er mit seiner Hand über meine Stirn fuhr. Ich erinnerte mich auch gleich. Das war beim Quidditchfeld. Doch der Artikel war ja der eigentliche Horror:
James Potter mit Freundin gesichtet:
Nach einem eindeutigen Sieg letzten gegen Irrland haben die Londoner Lions so einiges zu feiern gehabt, doch schon bei der Party danach war vielen Reportern James Potter, Sucher und Star des Teams, abgegangen. Doch dieser feierte mit einer ganz bestimmten Person. Der Name der hübschen, jungen Frau ist leider noch unbekannt aber Gerüchten zu Folge, soll sie seine langjährige Freundin sein, die ihn schon zu seiner Schulzeit zum Quidditchspielen motivierte. Ich glaube ich spreche für alle wenn ich mich hier mal bei ihr bedanke. Denn ohne Sie, würde James Potter vielleicht nicht spielen und uns somit in die Rangliste der besten Quidditchteame bringen!
Ich war zu geschockt um mich zu bewegen, ja sogar um mich aufzuregen. Doch plötzlich überkam mich eine unbegreifliche Wut und ich erhob mich und knüllte den Tagespropheten zusammen. Das war allein Potters Schuld. Wenn ich den in die Finger bekomme!
„Du warst echt sauer"
„Du untertreibst. Ich hätte dir am liebsten den Hals umgedreht."
„Nun, ist dann aber blöd gelaufen, hm?"
„Jep. Ziemlich... Hör auf zu grinsen"
Wütend und nicht zu zügeln rannte ich die Stigen runter und ich sah ihn auch schon gleich um die Ecke aus dem Esszimmer kommen und bevor ich selber es begriff, stand ich vor ihm und klatschte ihm eine. Dann drehte ich mich am Absatz um und wollte gerade wegs fortgehen, als mir das Herz in die Hose rutschte und ich spürte wie mir das Blut aus dem Gesicht wich. Potter stand da, im Eingang von Salon mit einem Drink in der Hand und blickte mich fassungslos an. James Potter.
Soooo, ich weiß hat so lange gedauert, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Ich bemüh mich ja aber dieser Monat wird recht stressig, aber da heißt nicht das nicht noch 1 bis 2 Chapter kommen! Ich werd mich echt beeilen!
Wünsch euch was,
Elisabeth Courtney
