Hallo Leute. Sorry das ich erst heute poste, doch ich hatte leider noch keine Zeit. Ich hatte einiges zum Tun und dann wollte ich mich halt mal ausruhen. Die paar Scenen die ich noch anhängen wollte, waren viel Aufwändiger als ich gedacht hatte. Ich werde jetzt ein wenig mehr Zeit vergehen lassen, damit sich meine Geschichte nicht zu lange hinzieht. Die wichtigsten Aktionen werde ich jedoch schreiben. Wie Anubis nach Askaban gekommen ist, werde ich euch noch erzählen. Vielleicht schon im nächsten Kapitel. Ich weiß es jedoch nicht. Stargate kommt in meine Geschichte noch vor, aber anders als in den Filmen. Aber ich will nicht zu weit vorgreifen. Atlantis wird, tut mir leid für alle die Atlantis nicht mögen, doch vor kommen, aber ganz anders als in Stargate. Ich habe schon heute mit den Kapitel 13 angefangen, jedoch stecke ich jetzt schon. Ich hoffe, ich kann bis Ende diese Woche das Kapitel hochladen, aber ich bin mir noch nicht sicher. Ich würde mich freuen, wenn ich weitere Anregungen und Tipps bekommen würde. Ich bedanke mich bei all meinen Lesern für ihre Kommentaren. Es ist immer schön, wenn man on geht und sieht das man einen Kommentar bekommen hat. So und viel spaß mit den neuen Kapitel. Er wird euch hoffendlich gefallen. Wenn nicht dann schreibe ich es um.


Geschichte der Magie

Der Drache öffnete sein Maul uns spie Feuer. Die Fünf dachten, ihr letztes Stündchen hätte geschlagen, doch das Feuer verbrannte sie nicht. Es umschmieg ihre Körper und wärmte sie ein wenig.

Der Drache hörte auf zu speien und begann zu schrumpfen. Ein helles Licht umgab seinen Körper und man sah in wenigen Sekunden wie aus dem riesigen Drache ein Mann wurde. Ein schiefes Lächeln zierte sein Gesicht. Der Mann sah alt aus, sehr alt. Falten zogen tiefe Kerben in sein Gesicht und gaben ihn ein fast schon grauenhaftes Aussehen. Dort wo er keine Falten hatte, hatte er Narben. Seine Augen waren trüb, was darauf hin deutete, das er blind war. Der Mann ging auf die Kinder zu und wich selbstsicher den Steinen auf den Boden aus. Seine Bewegungen waren geschmeidig und er trug schwarze Kleidung. Wenn man sein Gewand genauer betrachtete, konnte man erkennen, dass es eine schwarze Lederrüstung war, die sich um seinen Körper schmeichelte.

„Wer sind sie?", fragte Hermine, da sie sich als erstes von Schock erholt hatte.

„Erkennt ihr mich nicht mehr? Ich habe euch gestern von den Leuten gerettet, die euch weh tun wollten.", sagte der Mann.

„Aber gestern waren ihre Augen nicht so trüb und wir konnten ihr Gesicht nicht sehen.", bohrte Cole nach.

„Ach, euch kann man auch nichts verheimlichen. Ja, heute sind meine Augen trüb, da ich so besser im dunklen sehen kann. Ihr werdet das auch irgendwann lernen, doch ich denke, das es noch ein wenig Zeit hat.", sagte der Mann und lachte über einen Witz den nur er verstand. Die Kinder sahen den Mann verwirrt an und als dieser das sah, sagte dieser: „Ja, die Zeit. Vor ihr kann niemand entfliehen, gleich wie vor dem Tot man es nicht kann. Sie werden dich immer wieder einholen."

Die Kinder sahen ihn weiterhin verwirrt an doch er wechselte das Thema.

„Ihr wollt sicher wissen, warum ich euch gerettet habe oder nicht?"

„Ja, das wollen wir wissen, Mister.", sagte Harry höflich.

„Ja, das habe ich mir schon gedacht. Nennt mich einfach Bill. Ja, Bill ist ein schöner Name. Irgendwann werde ich euch meinen wahren Namen sagen, aber das hat Zeit, sehr viel Zeit. Ich habe euch gerettet, weil ich es geschworen habe, vor langer, langer Zeit, als selbst die Antiker noch in den Windeln lagen. Seit diesem Tag hatte ich geschlafen und gewartet, bis ich meinen Eid erfüllen konnte. Und jetzt werde ich es machen.", sagte Bill.

„Was musst du machen?", fragte Neville.

„Ich werde euch unterrichten. Meine Ausbildner haben mich um diesen Eid gebeten und ich habe es gemacht. Sie meinten, das ihr mit diesen Alter schon reif genug sein werdet um die Feinheiten der Magie zu verstehen.", sagte er und schnipste mit der rechten Hand, wodurch die Höhle beleuchtet wurde. Die Höhle war riesig und der Boden war gerade, nicht so wie in vielen Höhlen, wo der Boden uneben war. Die Decke konnte man gar nicht mehr erkennen, wo weit ging es nach oben. Bill forderte sie auf ihn zu folgen und er führte sie zu einem Tisch.

„So was wollt ihr über Magie wissen?", stellte Bill die Frage als sie saßen.

„Wie funktioniert Magie eigentlich und gibt es unterschiede zwischen der Magie?", fragte Hermine als erstes.

„Das war eine sehr gute Frage. Nun, Magie kommt aus den Inneren jedes Wesen. Jedes Wesen auf diesen Planeten hat einen Magischen Kern. Es gibt jedoch im Weltall Rassen, die keinen Magischen Kern verfügen. Diese Rassen sind die Goa´uld, die PinPings und Wraith.

Die Goa´uld und die Wraith sind Parasiten und haben deshalb keine Magie. Die PinPings wurden wegen ihrer Taten die Magie entzogen. Es gibt viele Arten der Magie. Die reinste und damit am schwersten zu Kontrollieren ist die Psynergien, die man auch als Geistige Elementarmagie bezeichnet. Dabei muss Körper und Geist im Einklang sein und das gleiche wollen. Psynergien wird nicht mit Wörtern und Gesten geformt, sondern mit den Willen und mit dem Geist zugleich. Ist eines der beiden nicht Topfit, so kann es sein, das sich die Magie gegen einen wendet. Das kann auch zum eigenen Tot führen. Bei der Psynergien wird einfach die Energie aus den Magischen Kern mit den Willen und den Geist geformt und durch einen Fokus, meistens ist es die Hand ausgegeben. Die Energie fließt am besten, wenn man die Hand ganz ausstreckt. Das ist noch der einfache Einsatz von Psynergien gewesen. Bei dem höheren werden mehrere Dinge gleichzeitig gemacht. Zum Beispiel kann ein Mächtiger Aphet sich gleichzeitig sich schützen und Angreifen. Das verschafft ihn einen gewaltigen Vorteil im Kampf. Die danach schwersten Magiearten sind Göttermagie, Druidenmagie, Seelenmagie und Dämonenmagie. Danach kommen die Zauberkräfte und das Zaubern oder Hexen, das viele hier können.", sagte Bill.

„Brauchen wir einen Zauberstab?", fragte Harry.

„Nein, am Anfang nicht, da ich euch zuerst die Stablose Magie beibringe. Diese kleinen Zauberstäbe sind für nichts. Wenn ihr Stäbe bekommt, dann sind es welche von Magiern. Wenn sie richtig gemacht sind, dann passen sie sich immer eurer Größe an und werden perfekt auf euch abgestimmt sein, anders als diese Streichhölzer.", sagte Bill abfällig.

„Haben sie so einen Stab?", fragte Tarinna neugierig. Als Antwort zog Bill einen kleinen Stab aus seiner Tasche.

„Der sieht doch nur aus wie ein kunstvoll hergestellter Zauberstab und ist auch so kurz wie einer.", maulte Neville sogleich.

„In dieser Größe ist er eben am leichtesten zu tragen.", sagte Bill und zuckte die Schultern.

Er nahm in die Hand und er wuchs auf 2 m an. Die kleine Kugel die vorher der Griff war, war nun zu einen runden Kristall gewachsen, der in allen Farben leuchtete. In das Holz waren Zeichen eingeritzt, die man vorher nicht sah.

„Man kann diese Stäbe auch wie einen Zauberstab benutzen, dabei ist jedoch die Magie um einiges stärker. Wenn du Stablos einen Stein großen Stein schweben lassen kannst, kannst du mit einem, ein Hochhaus schweben lassen. Der Stab verstärkt eure Magie um das 10fache. Diese Stäbe kann man auch als Stabwaffe verwenden. Ein Duell in dem du gegen einen gewöhnlichen Schwertkämpfer kämpfst, würdest du mit so einem Teil immer gewinnen. Soll ich euch zeigen warum?", fragte Bill. Die Kinder nickten sofort und Bill brachte den Stab in die Waagrechte Position. An beiden Enden trat ein gleißendes Licht und mit einer schnellen Bewegung durchfuhr Bill mit dem Licht einen Stein. An der Stelle wo das Licht den Stein berührte, schmolz das Gestein weg.

„Wow", entfuhr es den Fünf und alle sahen Bill mit großen Augen an.

„Ich will das auch können.", sagte Harry und sah Bill begierig an.

„Ja, ich werde es euch beibringen, aber erst wen die Zeit dafür reif ist.", sagte Bill und bat die Kinder aufzustehen.

„Zuerst werde ich euch das richtige Atmen beibringen. Ihr atmet alle sehr flach und in den Bauch. Ihr müsst in die Brust atmen und viel stärker Luft holen. Wenn ihr das könnt, bringe ich euch einige Bewegungen bei, damit euer Körper sich entspannt. So wird euch die Meditation beibringen, die euch hilft, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Wenn ihr das geschafft habt, dann werden wir es so lange festigen, bis es in Fleisch und Blut übergeht. Erst dann helfe ich euch bei der Magie.", sagte Bill und stieß auf Unverständnis bei den Kindern.

„Warum können wir nicht gleich mit der Magie beginnen? Wir müssen doch nicht mit der Psynergien anfangen, sondern könnten auch mit etwas anderem anfangen.", hegte Neville die Hoffnung.

„Nein, eure Familie wird schon bald damit beginnen, euch die Magie beizubringen, aber sie werden warten mit der Psynergien bis ihr Erwachsen seit.", sagte Bill.

„Kannst du verraten, zu welchen Volk wir gehören?", fragte Hermine.

„Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung. Wenn man von eurer Magie ausgeht, dann seit ihr keine Menschen. Auch keine Antiker oder Apheten. Ja, ihr seid Allrounder wie die Apheten, doch ihr habt alle ein Element das bei euch stärker ist. Neville ist im Fünften Element wirklich mächtig. Harry in Erde, Hermine in Wasser, Tarinna in Wind und Harry in Feuer. Ich glaube, das Hermine eine Ésche ist und Tarinna eine Tochter der Matern, die auch eine große Rasse sind. Cole wird wahrscheinlich ein Knopperiganer sein. Das ist nur nach der Magie her. Körperlich sieht es schon anders aus. Eure DNA sieht so aus, als hätte man die Gene der Elementarrassen in einen Mixer gesteckt und einmal gut durchgemixt. Ihr habt Gene von den Apheten, Éschen, Knopperiganern und den Matern. Jedoch habt ihr auch die Gene zweier nicht bekannten Rassen in euch.", sagte Bill.

„Warum sprichst du von Elementarrassen. Was bedeutet das?", fragte Tarinna.

„Nun, vor langer Zeit. Ach es ist paar Milliarden Jahre her. Niemand weiß genau, vor wie vielen Jahren, wollte ein PinPing einen Menschen töten. Daraufhin wehrte sich der Mensch und tötete den Pinping. Ein anderer PinPing soll dann den Selbstzerstörungsknopf gedrückt haben der die Basis der PinPings zerstörte. Daraufhin destabilisierte sich der Erdkern und wurde durch die versehendliche Aktivierung einer PinPingwaffe zu einem Schwarzen Loch. Die Menschen töteten alle Feinde die sie fanden und verbarrikadieren sich die Menschen im Erdinneren. Sie konnten das Schwarze Loch schließen, doch sie verloren ihre Kräfte. Es entstand eine gewaltige Sonde. Diese war jedoch sehr instabil. Soweit stimmt die wahre Geschichte mit der Legende überein, aber anders als in der Legende opferten sich kein Liebespaar für die Rettung sondern eine Familie. Es waren die Eltern und ihre beiden Kinder. Die Frau war auch noch schwanger. Danach hat sich die Sonne stabilisiert und einige Menschen wurden zu Apheten. Was in den Legenden nicht vor kam ist, dass fünf Familien verschwanden.", sagte Bill.

„Du hast uns eine schöne Geschichte erzählt, aber nicht gesagt was die Elementarrassen sind.", bohrte Tarinna nach.

„Nur nicht so hastig. Man fand 3 der fünf Familien wieder, doch aus den Familien wurden mächtige Rassen. Das ist auch nicht verwunderlich, da zwischen den wiederfinden und der Entstehung der Sonne ca. 2 Milliarden Jahre liegen. Die drei Familien waren die Fajar, McKlirr und die Vanotsche. Sie vermischten sich mit den Menschen, die auf den Planeten wohnten. Aus ihnen Endstand dann das Feuervolk, das Wasservolk und das Windvolk. Elementarrassen sind jene Rassen, die mit einen Element oder im Fall der Apheten mit allen Elementen verbunden wurden. Sie können nicht nur ihr Element einsetzen, sondern sie leben es fast schon. Das Wasservolk wird es immer zu den Meeren ziehen und das Windvolk in die Berge um dort über die Wolken zu kreisen.", sagte Bill.

„Was haben die PinPings mit der Erde zu tun? Tante Yara hat gesagt, die bösen Wesen werden uns nichts tun.", sagte Cole.

„Da hat sie recht, da sie sonst den Friedensvertrag brechen würden. Die PinPings erschienen vor mehr als 10 Milliarden Jahren und erforschten unser Universum. Doch sie kamen nicht mit Friedlichen Absichten. Sie suchten Sklaven und Rohstoffe, da sie ihre Galaxien schon geplündert hatten. Sie kamen und fanden hier die Menschen, die noch auf allen vieren sich Fortbewegte. Sie versklavten die Menschen und führten Experimente an ihnen durch. Dabei mutierten die Menschen und wurden klüger als die PinPings, waren jedoch Zahlenmäßig unterlegen. Einige Entwickelten besondere Kräfte, andere wiederum wurden leistungsfähiger. Da die bösen PinPings fanden, das die Erdoberfläche zu wenig war, manipulierten sie die Magma und schufen im Inneren eine weitere Welt. Wayard. Sie schufen die Atmosphäre und arbeiteten daran, neue Waffen zu entwickeln, bis dieser eine PinPing einen Menschen töten wollte und dieser sich wehrte. Den Rest habe ich ja schon erzählt.", sagte Bill.

„Fangen wir jetzt an zu trainieren?", fragte Neville, der der Erzählung nur mit halben Ohr zugehört hatte.

„Ja, machen wir.", sagte Bill und sie begannen mit den Übungen.


Erschöpft, aber zufrieden mit dem was sie erfahren hatten, schlurften die Kinder zurück zum Manor. Als sie das Tor erreichten, kamen ihnen schon Lily und Yara entgegen.

„Warum seid ihr nicht im Schloss geblieben!", schrie sogleich Lily und stauchte die Kinder sogleich zusammen.

„Mum, wir wollten nur das Gelände erkunden.", versuchte sich Harry aus der Lage zu befreien.

„Und warum wart ihr nicht auf dem Gelände? Wir hätten euch orten können, wenn ihr auf den Gelände gewesen wärt, aber ihr wart nicht da. Wir haben uns sorgen gemacht.", schrie Lily ihren Sohn an.

„Tante Lily, wir wussten nicht, das wir das Gelände gelassen haben.", entschuldigte sich Tarinna.

„Nein, das ist mir egal. Jetzt verschwindet in eure Zimmer und ihr habt Hausarrest bis zu Weihnachten!", schrie Lily weiter und scheuchte die Kinder ins Haus. Als die Kinder weg war wandte sich Yara an Lily: „Musstest du ihnen so lange Hausarrest geben? Sie werden nur frustriert werden und anfangen Wege zu finden unserer Überwachung zu entfliehen."

„Ja, aber wir müssen sie beschützen, sie sind doch noch so klein.", sagte Lily.

„Körperlich ja, aber ich glaube, das sie nicht einmal selbst wissen, wie alt sie Geistig schon sind. Ihr Geist war nie die von Kindern.", sagte Yara weise und ging in die Küche.


„Mann, mussten Tante Yara und Tante Lily uns erwischen? Jetzt können wir nicht mehr trainieren.", maulte Cole und sprang in das Sofa das in seinen Zimmer stand.

„Reg dich ab, sie hätten uns auch länger Hausarrest geben können.", gab Hermine zu bedenken und setzte sich ihm gegenüber.

„Ja, du hast recht.", sagte Cole geschlagen.

„Jammert Cole schon wieder?", fragte Neville mit einen fiesen Grinsen und kam in das Zimmer.

„Ich jammere nicht.", verteidigte sich Cole.

„Jungs, geht euch nicht immer an den Kragen. Ihr nervt.", fauchte Hermine und drohte beiden mit den Finger.

„Ja, Mom.", sagten beide und fingen an zu lachen.

„Grr, Jungs. Mit ihnen geht es nicht und ohne sie ist es langweilig.", murrte Hermine und stampfte aus dem Zimmer.

"Jetzt ist auch noch Hermine auf uns sauer.", sagte Neville und trat gegen das Sofa.

"Ich werde Mädchens nie verstehen. Sie müssen immer so verbissen sein.", schüttelte Cole den Kopf und warf einen Teddybären gegen die Wand.


Zehn Minuten später rief Alice die Kinder und sie gingen alle in den Salon, der im Erdgeschoss, im rechten Flügel lag. Der Raum war riesig und hatte eine hohe Decke. Die Wände waren mit schwarzen und weißen Marmor bekleidet. In den Marmor waren Verzierungen eingelassen worden aus Gold. Drei große Kronleuchter hingen von der Decke und beleuchteten den Tisch in der Mitte des Raumes. Gegenüber der Flügeltüre, die aus einen schwarzen Holz gefertigt wurde, stand ein Kamin in den ein spezielles Pysnergienfeuer brannte. Dieses hatte eine leicht bläuliche Flamme und regelte die Temperatur im Raum. Harry wusste, dass diese Flamme auch einige andere Funktionen hatte, doch welche diese genau waren, wusste er nicht. Am Esstisch saß schon die ganze Familie, außer ihm und seinen Freunden. Doch auch ein weiterer Mann sah am Tisch, dieser hatte schwarzes Haar und dieses ging ihn bis zu seinen Schultern. Gerade lachte er über einen Witz von Godric. Sein Lachen hörte sich an wie das Bellen eines Hundes.

„Ah, da seid ihr ja. Ich hab ihr jemand bei mir, denn ich euch gerne vorstellen möchte. Kommst schnell her.", sagte Godric und bat die Kinder zu sich.

„Das ist Sirius oder Tatze genannt. Sirius das sind die Kinder. Hier haben wir Harry, Hermine, Neville, Tarinna und Cole. Kinder das ist Sirius.", stellte Godric alle einander vor.

„Onkel Godric, warum ist dieser Mann hier?", fragte Hermine.

„Ja, das wollte ich euch gerade sagen. Das, liebe Kinder, ist Harrys Pate. Bis gestern am Abend saß er noch in Askaban.", sagte Godric im Plauderton.

„Dann ist er ein Verbrecher? Warum habt ihr ihn befreit?", fragte Harry verwirrt.

„Nein Harry, ich bin kein Verbrecher. Man hat mich für den Verrat an Lily und James eingesperrt und der Ermordung von 12 Muggels und 1 Zauberer.", stellte Sirius richtig.

„Sie geben es auch noch zu das sie ein Verbrecher sind. Wie sind sie frei gekommen? Nur Hochlord Schwarzer könnte entkommen, da Askaban ihn gehört.", sagte Tarinna verächtlich.

„Was sind Muggels und was sind Zauberer?", fragte Hermine verwirrt dazwischen.

„Er meint Menschen und Antiker.", sagte Godric.

„Warum nennt er dann die Menschen Muggels und die Antiker Zauberer? Er sollte doch die gängigen Bezeichnungen verwenden.", fragte Hermine weiter.

„Ich weiß, dass es für euch nicht die gängigen Bezeichnungen sind, aber es ist Gewohnheit. In der Zaubererwelt nennen sich die Antiker Zauberer und die Menschen nennen sie Muggels, das so viel wie Normale nicht Magier heißt.", erklärte Sirius, dann wandte er sich an Tarinna uns sagte: „Nun, ich konnte aus Askaban entkommen, da ich den echten Siegelring meiner Familie trug. Meine Familie entsprang der Familie Schwarzer. Vor langer Zeit so vor 900 Jahren, zerstritt sich einer meiner Vorfahren mit seinen Vater und zog in das heutige Großbritannien. Sein Vater enterbte ihn und verbannte ihn aus seiner Familie. Dieser Vorfahre war den Wahn der Reinblütigkeit verfallen und nahm den Namen Black an. Da ich der erste Nachfahre der Familie Schwarzer bin, der wieder Würdig ist den Ring zu tragen, konnte ich aus Askaban entkommen. Die Verbrechen die man mir anhängte habe ich nicht begannen. Man hat mir alles in die Schuhe geschoben."

„Das sollen wir ihnen glauben!", sagte Harry. Sirius sah ihn enttäuscht an und sagte nichts dazu.

„Er sagt die Wahrheit. Wir haben seine Erinnerungen Untersucht und wir wissen das alles was er sagte der Wahrheit entspricht.", mischte sich Rowenna ein.


Hermine war erst vor kurzen schlafen gegangen und träumte das sie auf einen Pferd reitet, als ihr Traum sich begann sich zu verändert. Sie war wieder in der Höhle von Bill und dieser Stand vor ihr. Hermine blickte sich um und sah auch die anderen.

„Warum bin ich hier?", fragte sie verwirrt.

„Nun, ich habe dich hier her geholt. Das ist eine spezielle Art der Astralprojektion. Damit war ich in der Lage euch hier her zu holen, während ihr schläft.", sagte Bill.

„Warum sind wir hier?", kam es von Harry und sah Bill fragend an. Seine Augenbrauen zogen sich leicht zusammen, wie jedes Mal wenn er auf eine Frage schnell eine Antwort haben wollte.

„Nicht so hastig. Ihr müsst noch viel lernen und bei der Geduld werde ich wohl ziemlich lange Arbeiten müssen. Ich holte euch hier her um mit euch zu reden. Ich weiß, dass ihr Hausarrest habt und werde euch so alles beibringen. In euer Freizeit werdet ihr anfangen euch in den Naturwissenschaften weiter zu bilden.", sagte Bill.

„Warum das?", fragte Tarinna.

„Ganz einfach. Man muss sich in den Naturwissenschaften auskennen um Psynergien zu erlernen. Wie willst du höhere Psynergien einsetzen, wenn du nicht einmal verstehst was du eigentlich machst. Das Geheimnis in diesem Zweig der Magie ist, das man, bevor man Wasser in Wein verwandeln kann, erst wissen muss, wie Wein zusammengesetzt ist und wie Wasser. Bei der Psynergien werden einfach die Wasseratome geteilt und in Alkoholmolekülen umgewandelt. Wenn ihr erst einmal wisst, wie die Naturwissenschaftlichen Gesetze funktionieren, könnt ihr beginnen sie zu brechen.", sagte Bill.

„Okay, wir werden lernen.", sagte Hermine und sah begeistert aus. Von den Jungs kam ein einstimmiges „Ach nö."


In den nächsten Tagen lernten die Kinder ununterbrochen. Wenn sie nicht gerade im Kindergarten waren, sie gingen jetzt in London in den Kindergarten, so saßen sie in der Bibliothek und lasen Bücher. Jede Nacht hatten sie eine einstündige Unterweisung bei Bill, der sie bis an ihre Grenzen trieb. Zuerst hatten sie immer Meditationsübungen und dann mussten sie spezielle Übungen über sich ergehen lassen. Trotz sie sich nicht körperlich Bewegten, begannen sich ihre Körper zu verändern. Sie stählten sich und leichte Muskeln begannen ihre Körper zu zieren. Doch das bekamen die Erwachsenen nicht mit. Diese waren auch viel zu sehr damit beschäftigt damit, Europa zu einen, da es trotz ihrer Bemühungen immer noch Anfeindungen zwischen den Volksgruppen gab.


Aberforts Büro
Bermudastation
13 Uhr; 4 November 1986

Aberfort saß in seinen Büro uns sah sich einige alten Akten durch, die sein Vater hier verstaut hatte. Er hatte erst vor kurzen in einen alten Lagerraum mehrere hundert Kisten voll Akten gefunden, die alle durchgesehen und elektronisch Archiviert gehörten. Da er selbst ein wenig paranoid war, sah er sich eigenhändig die Top-Secret Akten durch, das sich als eine richtige Entscheidung heraus stellte. Denn sein Vater hatte in den Top-Secret Akten seine Geheimen Aktionen aufgelistet. Aberfort wusste schon immer, das Hephaistos, sein Vater, nicht zimperlich war mit den Ressourcen die ihn zur Verfügung standen. So befahl er, dass man einen Virus auf einen U-Boot der Deutschen freisetzte, der dazu führte das die Besatzung qualvoll starb. Doch dieser Akt erregte heute nicht das Gemüt von Aberfort. Heute war es ein dicker Akt, in den es über ein Artefakt ging, das sich Hephaistos sich einmal von einen Doktor „ausgeborgt" hatte. Auf den Akt stand mit großen Buchstaben: Stargate

Auf der ersten Seite im Ordner stand:

Heute ist der 24.3.1928 und wir brachten auf Anweisung unseres Vorgesetzten Hephaistos das Artefakt 3490 von Gizeh nach Kairo gebracht, von wo es mit den Flugzeug zu unserer Einsatzbasis gebracht wurde. Dr. Paul Langford wurde das Gedächtnis manipuliert, damit er glaubt, dass das Artefakt noch immer in seinen Besitz befindet. Wir konnten den Auftrag mit größter Sorgfalt ausführen und wurden alle befördert.

Auf der nächsten Seite war eine detaillierte Aufzeichnung des Stargates. Aberfort sah sich weiter den Ordner durch und dann stieß er auf etwas Schreckliches. Es war eine Notiz seines Vaters

Wie geplant konnten wir das Stargate aktivieren. Der Terra-Generator konnte genug Energie produzieren, damit wir es aktivieren konnten. Schnell fanden wir heraus, das man sieben Symbole eingeben musste um es zu aktivieren. Doch wir wollten weiter hinaus. Wir probierten weiter und konnten schon bald ein Wurmloch in eine andere Galaxie errichten. Da wir wissen wollten, was für Wesen es gibt, stellten wir eine Expeditionsgruppe zusammen. Wir konnten 300 Freiwillige Soldaten finden und 200 Forscher. Diese schickten wir durch das Tor, doch dann lief etwas schief. Wir konnten das Tor nicht noch mal anwählen. Seit diesem Tag vermissen wir 500 unserer besten Leute. Merlin sei mit ihnen.

Aberfort blätterte weiter und konnte eine Auflistung aller Vermissten finden und der Ausrüstung die sie mit bekommen hatten. Als er die Ausrüstung sah, weiteten sich seine Augen. Den dort stand:

2 tragbare Terrageneratoren
10 Schnellfeuergewehre (die wir auf der Station gefunden haben)
76 Magazine Energiezellen
1 Lab mit den Daten die auf ihn waren (wir wissen nicht was es ist, aber könnte nützlich sein)
50 Stk. Browning .300 MG
100 Stk. Thompson M1A1
300 Stk. Sturmgewehre 44
3 Tonnen Munition für alle Waffen.
2 Deutsche 88 Flak samt Munition. (ein wenig Power ist nie verkehrt)
Bücher über Magie (kann man immer gebrauchen)
150 Liter Heiltränke (man wird ja so schnell krank)
Zaubertrankzutaten
300 Zauberstäbe als Ersatz
30.000 Konservendosen (zum Essen braucht man immer was)
70 Kochtöpfe (Kochen musst ja auch immer können)
10 Pfannen
1000 Gabeln, Messer, Löffel (damit man nicht immer Geschirr spülen muss)
2000 Liter Wasser (Schade das wir nicht mehr mitgeben können)
3 Zaubertrankkesseln Normengröße 3 (kann man auch zum Kochen nehmen)
Kabeln die neben dem Lab lagen (für irgendetwas müssen die ja gut sein)
500 Decken (es kann halt manchmal frisch werden)

Die Liste ging noch weiter, doch das was Aberfort bis jetzt gelesen hatte, reichte ihm schon. Er legte seine Hand auf eine mit Schriftzeichen verzierte Stelle auf seinen Tisch uns schon baute sich ein Hologramm auf. Schnell tippte er das Wort „Damage Komlink" an und schon hörte er das Summen in seinen Ohren, das ihm sagte das er verbunden wurde.

„Was ist los Aberfort. Ich hab doch gesagt das ich eine Weile brauche um ein paar Dinge alleine zu machen. Ich hab auch gesagt das ich nur im Notfall gestört werden will.", hörte Aberfort in seinen Ohren.

„Es ist dringend. Komm sofort her, denn ich muss dir was zeigen.", sagte er und unterbrach die Verbindung.

Wenige Sekunden später materialisierte sich schon Damage und sagte genervt: „Musstest du gleich auflegen? Das nervt wenn man nicht mal ein paar Infos bekommt."

Doch Aberfort antwortete nichts und bot mit einer Handbewegung Damage den Platz vor seinen Schreibtisch an. Dieser setzte sich lässig darauf und sah Aberfort finster an.

„Nun, ich hab dich hier her bestellt, weil ich in den Akten etwas gefunden habe, was mich zutiefst bestürzt. Hier lies es dir selbst durch.", sagte Aberfort und reichte Damage den dicken Ordner.

Damage verdrehte die Augen und begann zu lesen. Je weiter er kam, so weiter wurden seine Augen.

„War dein Vater nicht ganz Dicht? Er gibt denen Technologie mit, die weit über ihren Horizont gehen und dann auch noch diese schwache Bewaffnung. Soll ich herausfinden wo er die hin geschickt hat oder soll ich gleich mit paar Leuten hinfliegen und nach den rechten sehen?", fragte Damage.

„Finde zuerst einmal heraus, wo er sie hin geschickt hat. Dann erst überlegen wir uns, was wir machen um sie zu retten.", entschied Aberfort und Damage verabschiedete sich.


Damage saß gerade in seinen Büro auf der Bermuda-Station, als es klopfte. Er bat seinen Gast herein und erblickte Aberfort.

„Ach schon hier? Ich hab doch schon vor gut einer Stunde gebeten hier her zu kommen.", fragte Damage.

„Musste noch mehrere Bestellungen unterschreiben und ein paar Berichte durchlesen. Weist du überhaupt wie viel Arbeit so eine Station mit sich bringt?", fragte Aberfort genervt.

„Bist du mit den falschen Fuß aufgestanden?", fragte Damage.

„Nein, nur musste ich heute mehrere Bestellungen für den Bau eines Europäischen Raumschiffes absegnen. Sie wollen in den Dockanlagen dieser Station bauen, damit niemand merkt, dass sie Raumschiffe haben.", sagte Aberfort.

„Ach ja, so ist das Leben. Deshalb habe ich dich nicht hier her bestellt. Ich hab herausgefunden wo die Vermissten sind und sie sind noch fast alle Lebendig. Die die Gestoben sind, sind an Altersschwäche gestorben und einer wurde erschossen", sagte Damage.

„Wo hat mein Vater sie den hin geschickt?"

„Nun, er schickte sie nach Atlantis zur Verlorenen Stadt der Antiker. Die Sonde konnte auch feststellen, dass sie die Stadt ein wenig aufgemotzt haben, mit der Technologie die auf den Lab war. Jetzt verfügt Atlantis über Ionenkanonen, die auch in unseren Jägern sind. Die jagen schon wen es gut her geht einen Wraith-Basisschiff in die Luft.", sagte Damage.

„Gibt es dort feindlich Gesinnte Wesen?", fragte Aberfort.

„Ja, da gibt es die Wraith und wenn du willst, dann fliege ich mit einer Flotte dort hin. Ich werde den Wraith zeigen, was es heißt mich als Feind zu haben. Ich würde es nützlich finden, wenn wir uns ein solches Stargate bauen können. Jedoch in einer verbesserten Version.", sagte Damage und grinste leicht.

„Weißt du wie viele Stargates es auf der Erde gibt?"

„Es gibt zwei. Eins haben die Amerikaner und eins liegt eingefroren in der Antarktis.", sagte Damage.

„Wie viele Schiffe würdest du schicken um ihnen zu helfen?", fragte Aberfort neugierig.

„Nur so 300 Mutterschiffe und einige hundert Kreuzer. Ein wenig Power kann ja nie schaden.", kam es von Damage.

„Dann mach es eben. Du hast sicher schon alles bereit gemacht oder?"

„Natürlich, kennst mich doch. Morgen kriegst du deinen ersten Bericht.", sagte Damage und dematerialisierte sich.

„Muss er immer solche dramatischen Abgänge hinlegen? Kann er nicht einmal die Türe benutzen?", murrte Aberfort und ging wieder in sein Büro, um sich mit Akten rumzuschlagen.

tbc