Kapitel 12:
Tom kickte die Tür hinter sich zu und setzt Harry sanft auf das Bett.
„Also feiern wir?", fragte Harry. „Du tust alles um in meine Hose zu kommen, nicht wahr?"
„Yup", sagte Tom simpel und zog Harrys Hose und Unterhose mit einem Ruck runter.
„Man, du bist so pervers."
„Wann war das letzte Mal, dass wir Sex hatten?", fragte Tom
„Hmmm … zwei Wochen, vier Tage und sechzehn Stunden.", antwortete Harry.
„Du merkst dir wie lange wir es nicht getan haben?"
„Nicht wirklich. Ich bin nur auch total heiß." Tom machte ein zustimmendes Geräusch und befreite Harry weiter von seinen Klamotten.
Harry seufzte glücklich, als Tom Schmetterlingsküsse überall auf seinem Bauch verteilte. „Oh! Er hat sich wieder bewegt. Hast du das gefühlt?"
„Ja", sagte Tom atemlos, den Punkt berührend, wo sein Sohn lag.
„Er drückt gegen meine Seite", sagte Harry, seinen Bauch massierend.
„Er wird Großer sein."
„Ja. Wird er." Harry halt Tom aus seinem Shirt und zog sein eigenes schnell aus.
Tom bereitete ihn und Harry begann sich hinzulegen, wurde aber durch eine Hand an seinem Ellbogen gestoppt.
„Wir werden es dieses Mal anders machen." Tom lächelte, legte sich auf das Bett und hob Harry auf sich.
„Oh?", fragte Harry und schaute runter auf Toms Erektion zwischen ihnen. Tom tätschelte Harrys Hintern sanft, um ihn dazu zu bekommen, sich ein wenig zu erheben. „Oh!", stieß Harry aus und senkte sich ungeduldig auf Toms harten Schaft.
„Langsam Liebling, wir haben den ganzen Tag Zeit.", sagte Tom mit einem Lächeln.
Harry miaute sanft, senkte sich aber langsam, bis Tom vollkommen in ihm war. Er wackelte ein wenig herum, um sich komfortable zu fühlen und entspannte sich wieder, auf Toms Knie gestützt. „Was jetzt?"
„Bring dich selbst zum Beben, tu einfach, was sich für dich gut anfühlt."
„'K", sagte Harry und begann sich zu bewegen. Er schnurrte genussvoll, als er Tom gegen seinen süßen Punkt reiben fühlte. „Warum die plötzliche Veränderung?", fragte er. Tom war der dominantere von ihnen beiden und er hatte immer die Kontrolle. Er gab diese Rolle nicht einfach weg.
„Ich dachte es würde einfacher für dich sein.", sagte Tom nur, fuhr mit seinen Händen über Harrys Bauch und seinen Rücken.
„Ist es. Es ist nur nicht typisch für dich, einfach nur da zu liegen."
„Hey. Ich bin zufrieden, dich einmal die ganze Arbeit machen zu lassen.", ärgerte Tom ihn.
„Wie auch immer. Sobald unser Kitten da ist, bist du wieder oben, Mister."
„Ja, ja.", sagte Tom mit einem gespielten Seufzen.
„Es sieht seltsam aus, dich unter mir zu haben."
„Tut es das? Vielleicht sollte wir das öfter machen."
„Hmm…", brummte Harry und verschränkte seine Hände mit Toms, um sich ein bisschen schneller auf und ab bewegen zu können. Der Rhythmus war langsam und entspannend, doch extrem befriedigend; nicht der gewohnte stürmische Sex, den sie normaler Weise hatten. Sie konnten sich gegenseitig befriedigen und zur Selben Zeit haben ein Gespräch führen.
„Ich möchte dich nicht die ganze Zeit komplett dominieren, Harry. Es ist okay für mich, dir ab und zu die Kontrolle zu überlassen."
„Etwas anderes?", fragte Harry.
„Exakt."
„Okay.", keuchte Harry, drückte sich mit Toms Händen zurück und dann mit Hilfe von Tom vorwärts. Die behielten dieses langsame Tempo schweigend einige Momente bei. Das einzige hörbare Geräusch, war ihr schneller Atem. „So…", begann Harry irgendwann. „Deine Strafe für Snape ist es, dass er mein Babysitter wird?"
„Ja, weil momentan einer nicht genug ist", ärgerte Tom ihn.
„Hey!"
„Ich mache nur Spaß. Nun, nicht wirklich. Du verschwindest die ganze Zeit."
„Ich verdiene ab und zu ein wenig Zeit für mich alleine.", argumentierte Harry. „Außerdem gehe ich nirgendwo hin. Ich bin immer noch im Haus."
„Ich weiß. Aber was, wenn dir etwas passiert oder du die Wehen bekommst? Wie werden dir nicht helfen können, wenn wir nicht wissen, wo du bist."
Harry schmollte. „…trotzdem…", doch er wusste, dass Tom Recht hatte.
„Außerdem dachte ich, dass es eine gute Strafe für Severus wäre, wenn man bedenkt, wie sehr er dich hasst."
„Nun, dass Gefühl beruht auf Gegenseitigkeit. Versuchst du mich auch zu bestrafen?"
„Nein. Betrachte es als ein Geschenk. Du hast den Zaubertränkemeister bei dir, der dir aufs Wort gehorchen muss…"
Harrys Augen weiteten sich, dann verengte er sie vergnügt. „Rache!"
Tom gluckste. „Das ist die eigentliche Idee."
„Ohh. Ich werde das so genießen."
„Ich dachte es mir", sagte Tom, ließ Harrys Hände los und streichelte die Innenseiten seiner Schenkel. „Wer weiß, vielleicht bekommst du ihn dazu, mit ihm warm zu werden."
„Snape? Mich mögen? Ha!"
„Die Mehrheit meiner Todesser hat dich gehasst und jetzt kommst du mit allen gut zurecht. Warum ist Severus da anders?"
„Weil er ein böser, sadistischer Bastard ist."
„Ich dachte das wäre ich."
Harry stockte und schaute runter auf Tom. „Nun… vielleicht.", sagte er und versucht sich zu erheben. „Hilfe?"
Tom strich mit seinen Händen über Harrys Pobacken, half ihm sich zu erheben und ließ sie los, sodass Harry wieder auf ihn runter sank. Tom konnte sein genussvolles Stöhnen nicht unterdrücken, als Harry sein neues Tempo beibehielt. Harry schnurrte erleichtert und legte seinen Kopf in den Nacken, bevor er wieder runter auf Tom schaute. Er konnte nicht anders, als sich noch angetörnter zu fühlen, wenn er Tom unter sich stöhnen sah. Sehe ich sonst so aus? Das Haar auf dem Kissen ausgebreitet, die Augen leicht geschlossen, die Wangen gerötet vor Lust.
Harry fragte sich vage, wie es sich anfühlen würde, in Tom zu sein. Wahrscheinlich sehr eng. Tom war höchst wahrscheinlich dort hinten noch Jungfrau. Ich frage mich, ob es das ist, was er damit meinte, dass ich ihn ab und an dominieren soll. Harry riss sich selbst aus seinen Gedanken und fuhr fort Tom so hart er konnte zu reiten, was verdammt schwer war, durch sein neues Gewicht. Aber schon bald war ihr Orgasmus nah, er konnte es fühlen. „Tom", wimmerte er leise und begann sich hart auf und ab zu bewegen.
Tom öffnete seine dunklen roten Augen und schaute zu ihm hoch. –Hast du Spassss?–
–Jaaa. Ssssogar ssssehr– zischte Harry und bog seinen Rücken durch, als ihm die Hitze zu viel wurde.
„Ohh… so nah…", flüsterte er, seine Augen fest schließend. Tom wurde gegen Harrys Prostata gepresst und er rieb weiter vor und zurück gegen sie, starke Stöße der Lust seine Wirbelsäule herunter jagend.
Tom stöhnte leise über Harrys Anblick über sich. Sein Körper war Schweiß überdeckt, sein Gesicht vor Ekstase gerötet und sein Bauch durch sein Kind rund; Harry war wunderschön in jeder Bedeutung des Wortes. Zu jeder anderen Zeit hätten sie länger gebraucht, doch Tom verflucht geil und Harrys Hormone fachte seine Lust noch mehr an. Dazu kam, dass Harry von den anstrengenden Bewegungen sehr müde wurde. Wirklich, das war anders für Tom, der es gewohnt war, oben zu liegen, doch er fand es sehr angenehm und er bemerkte, dass er selbst sehr schnell kommen würde. Er glitt mit seiner Hand sanft über Harrys Hüften, umfasste Harrys Penis mit dieser und begann ihn zu streicheln.
Schon bald bog Harry seinen Rücken durch, stöhnte Toms Namen und kam zwischen ihnen beiden, Tom kam direkt nach ihm. Er packte Harrys Hüften fest und stieß nach oben, als er in seinem Geliebten kam. Harry lehnte sich zück gegen Toms angehobene Knie um sich auszuruhen und zu Atem zu kommen. „Wow… ich habe das gebraucht."
„Mh h'm", stimmte Tom zu. Er half Harry sanft dabei sich von ihm zu erheben und sich neben ihn zu legen, wo der Grünäugige sich gegen seinen Geliebten gekuschelt, zusammenrollte. „Müde?"
„Ja", sagte Harry mit einem Gähnen. „Das ist scheinbar alles, was ich tue. Essen, schlafen und mit dir Sex haben."
Tom gluckste. „Nun, schlafen ist eine gute Sache. Du wirst ihn brauchen."
„Kein Scherz. Er wird uns Stunden lang wach halten.", sagte Harry, mit einem kleinen Lächeln auf seinen geschwollenen Bauch herunter schauend.
„Ja, wird er", sagte Tom mit ein Wenig Besorgnis in seiner Stimme.
Wir kriegen das hin", sagte Harry, müde seine Augen schließend. „Wir kriegen alles hin…" Damit driftete er in den Schlaf. Tom folgte ihm kurz danach.
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Genau wie Harry gesagt hatte, rächte er sich an Snape sobald er aufgewacht war und Tom arbeiten ging. Zu sagen, dass Snape empört über seine neuen Aufgaben war, wäre eine Untertreibung. Zuerst weigerte er sich zu tun, was Harry befahl, er sagte, dass gefoltert zu werden oder tot zu sein, besser war als das, vergaß dabei vollkommen seine momentane Situation. Aber Harry hätte nichts davon, er war nicht in der Lage dazu selbst Magie zu benutzen. Er ging zu Tom, der die Sache regelte, was ihn in seine momentane Situation brachte. Auf der Couch liegen, den bösen, furchteinflößenden Zaubertrankmeister seine Füße massieren lassend.
Harry schaute eine Cartoon Sendung im Fernsehen, mit seinen Füßen auf einem Fußpolster und Snape steif auf dem Boden sitzend, weil Harry ihn nicht auf die Couch ließ; sagte, dass er sich dieses Recht erst verdienen müsse. Ray sah momentan neben Harry, versuchte über diese Szene vor sich nicht zu lachen, was sehr schwer war. Und er versagte schrecklich bei Harrys nächsten Worten.
„Wäschst du dir jemals deine Haare?"
Ray brach in Lachen aus, Snapes Gesicht war unbezahlbar. Er versuchte offensichtlich sehr hart, sein Temperament zu zügeln und Harry nicht anzufahren.
„Ja, tue ich", antwortete Snape steif.
„Wirklich? Es sieht nicht so aus", kommentierte Harry.
Snape holte tief Luft um sich zu beruhigen, er hatte sich nie zuvor so gedemütigt gefühlt. „Die Dämpfe der Zaubertränke, die ich braue, schädigen es."
„Oh", sagte Harry nachdenklich. „Ist es permanent oder sieht es richtig sauber aus, wenn du es wäschst?"
„…", ein stummer Blick war Antwort genug.
„Ich verstehe. Das ist doof für dich. Bist du okay Ray?"
„Ja", sagte Ray, einen tiefen Atemzug nehmend, um sich zu beruhigen. „Ich bin okay."
Harry grinste wissend. „Gut. Ich will nicht, dass du wegen mir stirbst. Ohhhhh! Genau da!", schnurrte Harry, als Snape einen empfindlichen Punkt an seinem Fuß fand.
Ray erstickte sein Lachen in einem Schnauben. „Hast du Spaß?"
„Yup. Ich dachte nicht, dass ein Baby zu bekommen, so hart sein würde. Ich habe jetzt so viel mehr Respekt vor Frauen."
„Ich vermute, man muss wirklich in ihren Schuhen stecken, um sie zu verstehen."
Harry nickte und schloss seine Augen, die Massage genießend.
Tom kam in das Spielzimmer und begutachtete die Szene vor sich amüsiert. „Ich sehe du benutzt dein Geschenkt gut."
Harry öffnete seine Augen und schaute rüber zur Tür. „Tommy!"
Tom runzelte die Stirn bei diesem Spitznamen, beobachtete Severus, der Harrys Fuß fallen ließ, als ob er vergiftet wäre und drehte sich um, um ihn anzusehen. Er hatte einen angewiderten und gedemütigten Gesichtsausdruck.
„Hey!", schnappte Harry. „Ich habe nicht gesagt, dass du aufhören kannst."
Ray hielt ein weiteres Schnauben zurück, als Snape sich wieder zurück drehte und begann Harrys Füße wieder zu massieren. Er verbeugte vor seinem Lord und setzte sich wieder hin, nachdem er von diesem ein Nicken als Gruß bekommen hatte.
„Alles okay?", fragte Tom.
„Yup. Snape massiert meine Füße."
Tom grinste und lehnte sich gegen den Türrahmen. „Ich kann es sehen."
„Kannst du kommen und mit mir spielen?", fragte Harry, ihm einen Kätzchenblick zu werfend. (A.d.Ü.: Ich stelle mir hier immer Harry mit dem Blick des gestiefelten Katers aus Shrek vor XD)
Tom zerging bei diesem Blick. „Ich möchte, aber ich kann nicht. Ich bin nur gekommen, um dir zu sagen, dass ich Albert kontaktiert habe und er später für einen Checkup kommt."
„Okie dokie!", sagte Harry enthusiastisch, seinen Bauch streichelnd. Tom nickte und nachdem er einen kurzen warnenden Blick auf Snapes Rücken geworfen hatte, verließ er den Raum. „Ich habe Hunger.", sagte Harry kurz danach.
„Was möchtest du?", fragte Ray.
Harry dachte für einen Moment nach. „Shrimp."
Ray nickte und stand auf, da Snape beschäftigt war. „Das kann ich arrangieren."
„Danke Ray", rief Harry, als Ray ging. Dann erfüllte Schweigen den Raum.
Severus warf Harry, der sich mit geschlossenen Augen gegen die Couch zurück gelehnt hatte, einen flüchtigen Blick zu. Nun, da sie alleine waren, hatte er die Chance zu fragen. „Warum tust du das?"
„Tue ich was?", murmelte Harry zurück.
„Das. Mit dem Dunklen Lord.", fuhr Snape vorsichtig fort.
„Ich liebe ihn", sagte Harry simpel.
„Aber du könntest ver-"
„Ich bin nicht verflucht!", schnappte Harry, seinen Fuß wegziehend. „Ich liebe Tom und er liebt mich. Warum ist das so schwer zu glauben."
„Potter-"
„Nein! Du hörst mir zu. Alle denken, dass es für den Dunklen Lord unmöglich ist sich zu verlieben. Dass er so verdorben ist, dass nicht zu seinem harten Herz durchdringen kann. Aber ich habe es getan! Ich kam durch. Tom hat sich verändert, er liebt mich! Er hat niemand angegriffen oder gefoltert, ohne einen Grund zu haben. Er ist immer lieb zu mir. Und er ist nich-", Harry brach seine Schimpftirade ab, da er zischend einatmete und eine Hand auf seinen Bauch legte, als er fühlte, dass sein Kitten gegen seine Rippen getreten hatte.
„Potter?" Snape keuchte beinahe, „Hast du-"
„Ich bin okay", unterbrach Harry ihn, sanft seinen Bauch streichelnd, bei dem Versuch, sein Kitten zu beruhigen. Er setzte sich zurück auf die Couch und rieb sein Gesicht mit der anderen Hand. „Warum kann es niemand verstehen?", flüsterte er, seine Ohren eng an den Kopf anlegend.
Severus setzte sich alarmiert zurück, als er sah wie Tränen sich in Harrys Augen sammelten. Kein Zweifel, es war Hormonbedingt, doch es erschreckte ihn trotzdem höllisch. „Potter. W-weine nicht."
„Ich weine nicht", schniefte Harry, seine Augen abwischend.
„Ist etwas passiert?", fragte Ray als er in den Raum trat, mit einer Platte voll mit Shrimps.
„Nein", sagte Harry. „Ich habe mir ins Auge gepiekt."
„Oh. Ich verstehe.", sagte Ray und schaute misstrauisch auf Snape. „Nun, ich habe deine Shrimps."
„Yay! Gib sie mir!", sagte Harry, nach den Shrimps greifend und dann anfangend zu essen.
Severus beobachtete dies einen Moment still. Potter war total anders, als das letzte Mal, dass er ihn gesehen hatte. Nun, als er ihn das letzte Mal gesehen hatte, war er ein normaler Mensch. Er war viel gehorsamer als vorher, aber das hatte wahrscheinlich mit den Katzengenen zu tun, die in seine DNA gemischt waren. Katzen waren fügsamer (A.d.Ü.: Seit wann denn das? oÔ). Aber das war nicht alles. Er war … glücklich. Zusammen mit seiner Schwangerschaft schien Potter vor Glück zu strahlen. Er lächelte die ganze Zeit und war entspannt, mehr als er zuvor war. Dann die Zeiten, in denen der Dunkle Lord hinter ihm war. Severus hatte gedacht, dass Potter verzaubert war, doch nun, da er ihn näher sah, realisierte er, dass Potter es nicht war. Er war vollkommen verliebt. Aber wenn der Dunkle Lord in ihn verliebt war, musste er noch sehen.
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Einige Stunden später fand Tom sich selbst dabei wieder, wie er Harry erneut suchte. Sogar nachdem, was ich gesagt habe, dachte er mit einem Seufzen. Es war nicht so, dass er Harry nicht zutraute, auf sich selbst aufzupassen; Tom wollte nur wissen, wo Harry war. Zumindest ist er im Haus.
Es half nicht gerade, dass Harry irgendwie sein Nest aus dem Schrank verschoben hatte. Er hatte keine Idee wie, wahrscheinlich wenn er bei einem Meeting war. Tom seufzte erneut und checkte die Zeit. Albert würde bald hier sein.
„Raymond", rief er aus, als er ihn in der Halle sah.
Ray drehte sich zu ihm um. „Ja, my Lord?"
„Irgendetwas?"
Ray schüttelte den Kopf. „Nein. Und Severus hat ihn auch nicht gesehen. Ich habe keine Ahnung wie er uns entwischt ist."
„Nun ja, ich muss gehen und Albert begrüßen, also lass ihn das wissen, wenn du ihn findest."
„Werde ich my Lord.", sagte Ray mit einem Nicken, als der Dunkle Lord das Wohnzimmer verließ. Tom orderte Tee und Biskuits und setzte sich, um zu warten.
Währenddessen rief Ray immer wieder nach Harry, doch ohne Antwort. Ich schwöre ich brauche einen Sender auf ihm. „Harry?"
„Was?", antwortete Harry, um die Ecke kommend.
„Da bist du", seufzte Ray erleichtert. „Wo warst du?"
„Badezimmer. Ich schwöre ich muss dort einziehen, bei der Häufigkeit, wie ich dort hin gehe. Er drückt auf meine Blase."
„Aber ich habe dich nicht im Badezimmer gesehen.", sagte Ray misstrauisch.
„Ich bin in das um die Ecke gegangen." Ray schaute ihn seltsam an und Harry lächelte unschuldig. „Ich konnte die Treppe nicht runter gehen."
„Oh."
„Also, was wolltest du?"
„Oh, richtig. Heiler Mitchell müsste hier sein, für den Check up."
„Wirklich? Ist es schon so weit?", fragte Harry überrascht.
„Ja."
„Okay, dann lass uns gehen.", sagte Harry und begann zum Wohnzimmer zu gehen. In seinem Zustand konnte Ray ihn ganz leicht passieren und ihm den Weg leiten. Draußen eine Pause machend, klopfte Ray an die Tür, dann öffnete er sie. „Ich habe ihn gefunden, my Lord.", sagte er und ging zur Seite, hielt dabei die Tür auf.
„Ich bin hier!", sagte Harry und wackelte in den Raum. „Allie! Allie! Rate mal, was passiert ist! Er hat sich bewegt!"
„Ich habe davon gehört", sagte Albert mit einem Lächeln und stellte seine Teetasse auf den Tisch. „So, wie fühlst du dich?"
„Großartig!", antwortete Harry und legte sich auf die Couch neben Tom. „Oh. Es wird schwerer und schwerer einfach nur zu sitzen."
„Ja. Nun, das ist es, was während einer Schwangerschaft passiert.", kommentierte Tom.
„So fett zu werden, dass man sich nicht bewegen kann?"
Albert lachte. „Das ist eine Art, wie man es auslegen kann."
„Beeil dich. Ich möchte unser Kitten sehen.", sagte Harry ungeduldig, als er sich mit Toms Hilfe hin legte.
„Einen Moment. Einen Moment", sagte Albert und fing an ihn durch zu checken. „Alles scheint in Ordnung zu sein. Er ist sehr gesund und … oh!"
„Was? Was ist los?", rief Harry.
„Warte eine Minute. Das kann nicht sein… wie konnte ich das übersehen…", redete Albert zu sich selbst, mit zusammengezogenen Augenbrauen und fuhr mit seinem Zauberstab immer wieder über Harrys Bauch.
„Was? Ist etwas mit unserem Kitten? Sag es mir. Tom!", schrie Harry auf, geriet in Panik.
„Albert", sagte Tom, besorgt Harrys Hand fest packend. „Was ist nicht in Ordnung?"
„Was? Nein, nein, nein. Da ist nicht, nicht in Ordnung.", sagte Albert, zurück tretend, mit seinen Händen in die Hüften gestemmt und einem schockiertem Ausdruck auf dem Gesicht.
„Ist es nicht?", fragte Harry, seinen Bauch fest umklammernd.
„Nein. Schau… ich fand…" Albert lächelte und schüttelte den Kopf. „Lasst es mich euch zeigen." Er beschwor das Bild von Harrys Bauch herauf. „Schaut. Da ist ein Kopf. Ein Arm. Ein anderer Arm. Beine…" Albert machte eine Pause, wartete auf ein nickten, dann zeigte er. „Und hier ist ein Kopf, Arme, Beine…"
Harry und Tom waren für einen Moment still, bevor die Realität über sie herein brach.
„Warte. W-willst du mir sagen…", begann Tom geschockt.
„Glückwunsch", sagte Albert mit einem Grinsen. „Ihr bekommt Zwillinge."
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