Autor:

Amunet

Pärchen:

Vegeta x Trunks

Inhalt:

Vegeta empfindet Gefühle der gänzlich nicht väterlichen Art für Trunks. Wird es ihm gelingen seinem Verlangen standzuhalten und seinen Stolz zu wahren, oder stellt Trunks eine Versuchung dar, der selbst ein mächtiger Prinz wie Vegeta nicht ewig widerstehen kann?

Warnung:

Slash; Lime / ev. Lemon; Inzest - Hinweis: Trunks ist in dieser FF 16.-Jahre alt.

Disclaimer:

Nichts gehört mir, alle Figuren sind Besitz von Akira Toriyama.

Betaleser:

Smokey Sky - DANKE für eine super Betaarbeit ^.^


Blutgewitter

Bittersüße Kapitulation

Trunks küsste ihn. Langsam, zärtlich, in einer Art träger Erschöpfung. Seine Lippen waren weich, warm und Vegeta ließ es zu. In ihm gab es keine Gegenwehr mehr. Behutsam tastete Trunks' Zunge sich vor, ehe sie zögerlich in Vegetas Mund glitt. Hitze breitete sich in Vegeta aus, erfüllte seinen Körper mit neuem Leben. Seine Hände glitten in Trunks' fülliges Haar, wühlten sich hinein und er erwiderte den Kuss, der immer leidenschaftlicher wurde. Doch auch in Trunks wurden weitere Energiereserven wach, denn er schob sich komplett auf Vegeta. Ein Schauer durchlief den Prinzen, als er das volle Gewicht seines Sohnes auf sich spürte.

Kurz unterbrach er den Kuss. Sah Trunks an. In den blauen Augen strahlte die Gewissheit über seinen Sieg. Trunks würde bekommen, was er wollte und er wusste es.

„Hör auf zu denken", raunte Trunks ihm zärtlich zu und dann lagen die verführerischen Lippen erneut auf seinen.

Es war nicht ihr erster Kuss und doch zog dieser sie ganz besonders in seinen Bann. Vegeta fühlte Trunks. Spürte Trunks. Da war so viel Zärtlichkeit, so viel Gefühl und Vegeta hörte tatsächlich auf zu denken. Er ließ sich ganz in den Strudel an Emotionen fallen, die Trunks in ihm auslöste. Alles was er wollte, war ihn fühlen. Ihn mit seinem Körper und seinem Herzen fühlen. Ohne Barriere, ohne sich zurückhalten müssen.

Seine Hände glitten Trunks' Rücken hinab, streiften ihm die Reste seines vom Kampf zerschlissenen Oberteils vom Körper. Samtige Haut empfing ihn. Genussreich ertaste er die Muskeln, die unter seinen Händen freudig zuckten und dann wanderten seine Hände weiter zu Trunks' Po. Festes Fleisch begrüßte ihn und als er den Po umfing, stöhnte Trunks in den Kuss hinein. Erregung pochte in Vegetas Lenden, als er bemerkte, dass Trunks schon alleine von dieser leichten Berührung hart wurde.

„Sieh mich an", flüsterte Vegeta sanft und Trunks tat ihm den Gefallen. Blaue, vor Lust verschleierte Augen sahen in Vegetas und er wusste, dass dies hier so falsch und doch so richtig war. Längst war der Moment vergangen, an dem es noch ein Zurück gegeben hätte. Sein Sohn war es, der ihn verführt hatte. Der für sie beide entschieden hatte. „Warum, Trunks?", fragte er. „Warum?"

„Weil ich dich brauche", die sanfte Antwort. Trunks sprach voller Liebe. Vegeta kannte diese Art zu reden, denn es war die gleiche Art, mit der Bulma zu ihm sprach. Sein Herz machte einen Satz. Er hatte seinen Sohn verdorben mit seinen Gefühlen, hatte ihn mit seiner eigenen Liebe infiziert wie mit einer Krankheit. Doch es war ihm egal. Jetzt musste es ihm egal sein.

Mit einem undefinierbaren Ausdruck auf dem Gesicht, zog er Trunks in einen weiteren Kuss. Seine Zunge glitt zwischen die sinnlichen Lippen und er erkundete Trunks langsam, ausgiebig. Er musste sich nicht beeilen. Sie hatten so viel Zeit. Denn wenn er schon diesen großen Fehler begehen musste, dann wollte er ihn zumindest mit allen Sinnen genießen. Vegeta rollte sich mit Trunks herum. Nun war er es, der auf dem 16.-Jährigen lag. Mit seiner Hand strich er Trunks liebevoll eine Strähne des hellen Haares aus dem Gesicht, ehe er seine Lippen keusch auf Trunks' legte. Küssend wanderten seine Lippen Trunks' Hals entlang, immer tiefer zu der Beuge zwischen Hals und Schlüsselbein. Er leckte mit seiner Zunge den Knochen entlang und Trunks keuchte. Sein Körper begann sich unter Vegeta zu winden, aber für Vegeta war noch lange nicht der Moment ihrer Vereinigung gekommen.

Mit Zunge und Lippen glitt er hinab zu Trunks' Brust. Umfing dort die kleinen, aufgerichteten Knospen, an denen er abwechselnd saugte und knapperte. Stöhnen war seine Belohnung. Er war erfahren genug, um zu wissen, was er seinem Sohn antat, aber er wollte noch mehr. Wollte Trunks mit Haut und Haar verschlingen. Ihn als seinen Besitz markieren und ihn vereinnahmen. Bei den Göttern, er hatte Trunks gewarnt! Hatte ihm gesagt, dass er unersättlich sein würde. Seine Drohung war keine Lüge gewesen. Lockend tastete er mit der Zunge tiefer und tiefer. Passierte den Bauchnabel, in den er hinein stippte und stoppte am Hüftknochen, der Dank modellierter Muskeln hervorstand. Bewusst hielt sich Vegeta dem Zentrum von Trunks' Lust fern. Er wollte Trunks wahnsinnig machen vor Verlangen. Wollte ihm ein wunderschönes erstes Mal schenken, das, wenn auch mit der falschen Person, so doch zumindest erfüllend war.

„Bitte!", flehte Trunks mit rauer Stimme.

„Bitte, was?", fragte Vegeta heiser nach.

Röte legte sich auf Trunks' Wangen. Von dem entzückenden Anblick angetan, kam Vegeta erneut nach oben. Küsste Trunks leidenschaftlich, der sich nun lusttrunken an ihm rieb.

„Was soll ich tun?", wollte Vegeta erneut wissen, obwohl er die Antwort bereits kannte. Trunks war so leicht zu durchschauen.

„Berühre mich", die leise Bitte.

„Wo?", hakte Vegeta diabolisch nach, während er mit seinen Fingern über Trunks' Oberkörper streichelte. „Hier?", fragte er und legte seine Hand auf Trunks' Brust ab.

„Nein", hauchte Trunks.

„Nein? Dann vielleicht hier", schlug Vegeta lockend vor und berührte Trunks' Hüfte.

Unfähig noch ein Wort zu sagen, schüttelte Trunks seinen Kopf und Vegeta wusste, er sollte seinen Sohn erlösen, auch wenn ihm dieses Spiel so gut gefiel. „Hier vielleicht?", fragte er ein letztes Mal und seine Hand umschloss Trunks' pulsierendes Glied.

Stöhnend bog Trunks sich ihm entgegen. Wand sich glühend unter seinem Vater. Die Reaktion seines Körpers war mehr Antwort als genug. Geschickt liebkoste Vegeta Trunks' erigierten Schaft, ließ seine Hand auf und ab gleiten und dann, als Trunks kurz vor seinem Höhepunkt stand, verschwand seine Hand. Frustriert wimmerte Trunks auf, doch Vegeta hatte besseres im Sinne. Er wollte Trunks schmecken, wollte die Süße von Trunks auf seinen Lippen kosten und so beugte er sich vor, um das erigierte Glied mit seinem Mund zu verwöhnen.

Nichts hätte Vegeta auf das unglaubliche Gefühl vorbereiten können, Trunks auf diese intime Art zu liebkosen. Keiner seiner sündhaften Gedanken reichte an die Wirklichkeit heran. Die Phantasie verblasste und wurde von einer undurchdringlichen Realität abgelöst. Lippen und Zunge bildeten eine Einheit, um Trunks zu verwöhnen, tänzelnden leckend und küssend das Glied auf und ab, ehe Vegeta es komplett in sich saugte. Trunks unter ihm war außer sich vor Lust. Sein Körper wand sich unkontrolliert, während seine Hüfte sich energisch Vegeta entgegen drängte. Das Stöhnen, das hemmungslos seiner Kehle entwich, klang wie Musik in Vegetas Ohren und dann plötzlich kam Trunks! Zuckend, aufbäumend ergoss er sich in den Mund seines Vaters.

Für einen Moment war es vollkommen Still zwischen ihnen. Einzig Trunks' hektisches Atmen war zu hören, welcher sich nur ganz langsam zu beruhigen schien. Vegeta löste sich von Trunks. Der warme Samen wanderte seine Kehle hinab. Kurz küsste er ihn auf die Lippen. Ließ ihn einen Hauch ihrer Verdorbenheit schmecken, dann tauchte er wieder hinab. Er war bereit! Er wollte nun ebenso seine Erlösung finden und in Trunks dringen. Mit seiner Zunge befeuchtete er Trunks, welcher zusammenzuckte.

„Nicht!", keuchte Trunks entsetzt. „Ich… das… nicht."

„Soll ich da nicht rein?", fragte Vegeta und schaute hoch in Trunks' gerötetes Gesicht.

„Nein… Ich…", stammelte Trunks, „Da ist es schmutzig."

Vegeta lächelte süffisant: „Mir gefällt es hier." Langsam führte er einen seiner ebenfalls befeuchteten Finger in Trunks ein. Abermals zuckte Trunks, doch er sagte nichts. Im Gegenteil, er lehnte sich zurück, schloss die Augen und wartete auf die Dinge und Gefühle, die Vegeta noch in ihm auslösen würde.

Mit der Geduld eines erfahrenen Liebhabers weitete Vegeta Trunks allmählich. Führte nach dem ersten noch einen weiteren Finger vorsichtig in den jungfräulichen Körper ein. Behutsam bewegte er sie in Trunks, bis dessen Körper unter ihm weich wurde, dann zog er sie zurück und brachte sich in Position. Sein Herz schlug ihm bis zum Halse. Er war kurz davor, in seinen Sohn zu dringen. Vegeta wollte es so sehr und doch, jetzt, Sekunden vor der Erfüllung seines Traumes, zögerte er.

„Vater", sagte Trunks und blickte ihn mit verklärtem Blick an. „Es ist wirklich in Ordnung."

„Es gibt hiernach kein Zurück mehr", ein Aufbäumen von Vernunft in Vegeta.

„Ja", entgegnete Trunks und setzte sich ein Stück auf. „Aber ich will es so." Gequält blickte Vegeta zu seinem Sohn hinab. Sein Körper brannte wie Feuer, gierte nach der Vereinigung. Wollte Trunks mehr als alles andere, doch wenn er so auf seinen Sohn sah, wenn er daran dachte, wie schuldig er sich damit machte, dann hielt ihn etwas zurück.

Trunks' Hand legte sich auf Vegetas Wange. Liebkoste sie und strich mit dem Daumen über die geröteten Lippen, die sich unter der Berührung teilten. Wie automatisch glitt Vegetas Zunge vor und streichelte über den Daumen, ehe er ihn einzog und sinnlich an ihm saugte, so als würde er Trunks' Genital kosten. Ein tiefes Keuchen drang aus Trunks' Kehle und kurz darauf spürte Vegeta eine Hand an seinem Glied. Trunks umfing ihn, massierte ihn fest, während er Vegeta in die Augen schaute und ihn mit der Lust darin fesselte.

„Vergiss alles", wisperte Trunks. „Denk nur noch an das Gefühl zwischen uns."

Ein Zittern lief durch Vegetas Körper, wie ein erregtes Beben. Er konnte nicht mehr, er musste es jetzt tun, doch erst als Trunks näher an ihn heran rutschte, bis die Spitze seines harten Schaftes die Quelle seines Verlangens berührte, verlor er die letzte Beherrschung. Mit einem einzigen Stoß versank er in Trunks!

Eine warme Enge umfing Vegeta, massierte ihn mit Kontraktionen, bis Trunks Körper sich an die Penetration gewöhnt hatte. Langsam begann Vegeta, sich ihn ihm zu bewegen. Es fühlte sich gut an, unglaublich gut. Trunks' Körper wurde nachgiebig und der scharfe Schmerz, der für einen kurzen Augenblick in seinen Augen aufgeleuchtet war, verwandelte sich mit jedem Stoß, den Vegeta in ihn drang, in Erregung.

Noch immer blickte Vegeta in Trunks' Augen, auch wenn dieser sie inzwischen halb geschlossen hielt. Sie flackerten unter der Lust, die Vegetas Stöße in ihm verursachten und verwundert bemerkte Vegeta, wie die Augen seines Sohnes vor Erregung dunkler wurden, bis sie fast Purpur wirkten. Auch ihn riss eine Welle der Lust mit, er konnte sich nicht mehr beherrschen, war nicht länger in der Lage, auf die Unerfahrenheit seines Sohnes rücksichtig zu nehmen und begann, sich immer energischer zu bewegen. Vegeta schloss seine Lider, bewegte sich tief in Trunks, fühlte ihn, spürte, wie sich sein Höhepunkt in ihm aufbaute.

Das Gefühl schwoll an, wurde stärker, intensiver und Vegeta fühlte sich Trunks verbundener als jemals zuvor. Das hier war nicht nur Sex. Nicht nur Perversität. Dies hier war Liebe, tiefe, innige Liebe und just als Vegeta diese Klarheit mit all seiner Macht erkannte, da kam er. Kam laut schreiend in dem Körper seines Sohnes.

Vollkommen erschöpft brach er auf Trunks zusammen und obwohl sein ausgelaugter Körper nach Sauerstoff schrie, suchten seine Lippen Trunks', um sie zu verschließen. Mit der Zunge umstreichelte und stippte Vegeta Trunks. Es war eine neue Form von Verbundenheit. Die Verbundenheit gemeinsam erlebter Ekstase. Doch dann, als das körperliche Bedürfnis nach Luft stärker wurde, löste er sich, blieb jedoch auf Trunks liegen.

Sie lagen lange so da, die Auswirkungen ihres Liebesspiels nachwirken lassend, bis der erste von ihnen sprach.

„Vater, das war wundervoll."

„Ja", antworte Vegeta matt, „das war es."

„Hast du geahnt, dass es so werden würde?"

Vegeta hob seinen Kopf, um Trunks anzusehen. „Nein, ich wusste es."

„Warum hast du dich dann so lange gewehrt? Das mit dir fühlt sich so richtig an."

„Aber das ist es nicht. Du weißt das im Grunde deines Herzens, auch wenn jetzt Neugier und Lust gewonnen haben. Du und ich, wie könnte dass eine Zukunft haben? Würdest du zu Goten gehen und ihm freiheraus erzählen, dass du gerade mit deinem Vater geschlafen hast? Was würdest du Bulma sagen?"

Da Vegeta bemerkte, wie seine Worte die Stimmung drückten und das intensive Gefühl zwischen ihnen ebenso wie die Süße ihrer Körperlichkeit noch zwischen ihnen lag, meinte er: „Lass uns heute nicht mehr darüber reden. Die Nacht ist angebrochen. Wir sollten zum Raumschiff zurück."

„In Ordnung", nuschelte Trunks und stand nach Vegeta auf.

Leise seufzte Vegeta. Er hatte die Stimmung zerstört. Trunks' Miene zeigte eindeutig verletzte Gefühle. Schuld flammte ihn ihm auf. Weshalb hatte er nicht seine Klappe halten können? Doch bevor die letzte romantische Gefühlsaufwallung der bitteren und harten Realität wich, nahm er ihn bei der Hand und zog ihn sanft zu sich. Verwundert blickte Trunks zu ihm. Vegeta lächelte sanft.

„Es tut mir leid." Ehe Trunks begriff, dass sein Vater, der Prinz der Saiyajins, sich gerade bei ihm entschuldigt hatte, wurde er auch schon von erfahrenen Lippen erobert. Vegeta lockte ihn, verführte ihn, bis Trunks gänzlich ergeben in seinen Armen hing. So gefiel ihm das viel besser. Sie hatten bereits einmal gesündigt. Was machte da schon ein weiteres Mal? Moral und Schuldgefühle konnten ihn morgen wieder quälen. Mit Trunks im Arm flog er zum Raumschiff. Die Nacht auf Yūwaku war lang…

Fortsetzung folgt…


Hallo! Das war mein neues Kapitel. Es tut mir leid, dass ihr so lange auf ein Update warten musstest, aber Hamtaro (mein Hamster) hält mich seit ein paar Wochen mit seinen Stunts und Verletzungen derart auf Trapp, dass ich nur noch erschöpft bin.

Vielleicht können mir ja eure Kommentare wieder Kraft geben, dann schaffe ich das nächste Kapitel auch wieder schneller. ^_~ Liebe Grüße Amunet