Warnung wegen heftiger Sexszenen.


nur um einen Killer zu stellen?


12. Johanna Frances Eames

Johanna Frances Eames kommt genau zum errechnetten Termin, dem 09. September auf die Welt. Die Geburt war schnell und unkompliziert. Johanna war auch nicht ganz so groß und schwer wie Nathan, das machte es für Alex etwas leichter. Die ersten beiden Monate im Leben ihrer Tochter, nehmen sich Bobby und Alex gemeinsam frei. Sie sind beide so glücklich und genießen die ersten anstrengenden Wochen mit ihrem Baby.

Im Dezember beginnt Bobby wieder schweren Herzens zu Arbeiten. Carolyn ist in der Zwischenzeit wieder an ihren eigenen Arbeitsplatz zurückgekehrt, aber hat Bobby freudestrahlend im Dezember wieder im Major Case begrüßt. Für Mitte Februar haben Alex und Bobby einen der sehr begehrten Krippenplätze des NYPD ergattert, bis dahin ist Alex mit ihrer Tochter zuhause.

Es ist Mitte Januar und seit Neujahr arbeitet auch Alex wieder. Bobby hingegen ist wieder zuhause und genießt das Vaterdasein ungemein. Er ist so begeistert und man kann ihn kaum noch von seiner Prinzessin weglocken.

Heute aber hat er sein kleines Mädchen zu Alex Eltern gebracht. Sie wollen schon so lange Bobby und Alex einen freien Abend schenken und ihr siebentes Enkelkind unbeaufsichtigt verwöhnen.

Bobby öffnet die Haustür und legt seine Schlüssel auf die Kommode. Er zieht seine Stiefel aus und hängt seinen Mantel in die Garderobe. Im Haus ist es ruhig und dunkel. Da er nur einen kleinen Lichtschein aus dem Arbeitszimmer dringen sieht, steigt Bobby die Treppe herauf und öffnet leise die Tür.

Er entdeckt Alex, die vor dem Computer sitzt und noch arbeitet. Sie ist wieder so schlank, wie vor der Schwangerschaft mit Johanna. Der Stress und die kurzen Nächte haben ihr schnell ihre alte Figur zurückgebracht und auch Bobby hat durch Johanna etwas abgenommen, was ihn sehr freut.

Heute würde die erste Nacht seit der Geburt sein, in der sie sich wieder hemmungslos und feurig lieben würden. Sie haben schon wieder miteinander geschlafen. Im Dezember haben sie es langsam wieder versucht. Anfangs noch sehr behutsam und ohne Orgasmen für Alex, weil sie Angst hatte die Kontraktionen würden sie zu sehr schmerzen. Sie haben viel miteinander gekuschelt, sie haben sich unendliche Male geküsst und waren sehr zärtlich zueinander.

Aber Bobby ist jedes Mal auf seine Kosten gekommen. Alex hat ihn in der Zeit so oft auf seinen Rücken gedreht und ihn mit ihrem Mund stimuliert. Er ist ihr so dankbar dafür und fragt sich, woher Alex überhaupt noch die Kraft nimmt, um auch noch ihn zu verwöhnen.

Er blickt erneut auf die zierliche Silhouette seiner Frau und weiß schon genau, wie er sie heute beglücken wird. In dieser Nacht wird er sie endlich wieder auf ihren Rücken rollen, sie unter sich begraben und sie lieben. Alex unter sich zu spüren und ihr dabei in die Augen zu sehen ist das Größte für ihn. Diese Position konnten sie so lange nicht einnehmen. Der Babybauch war ab dem siebenten Monat immer irgendwie im Weg.

Alex sitzt nur in einer kurzen, weiten Hose und einem Tanktop im Schneidersitz vor dem Computer.

„Hey, Alex..."

Alex blickt zu Bobby und lächelt ihm kurz entgegen. Dann widmet sie sich wieder ihrer Arbeit. „Na, hast du Johanna zu Mom und Dad gebracht?"

„Ja, alle waren sehr fröhlich, als gegangen bin.", sagt er und setzt sich mit gespreizten Beinen hinter seine Frau auf den großen Stuhl. Langsam beginnt er Alex zu berühren. Seine Finger der linken Hand gleiten zu ihren festen Brüsten und dann über ihren straffen Bauch weiter zu ihrem Schoß. Er schiebt seine Hand in ihre Shorts und beginnt sie zu streicheln. Seine andere Hand wandert unter ihr Top und knetet vorsichtig Alex Brustwarzen. Alex war schon duschen und hat sich die Beine rasiert, deshalb gleiten Bobbys Finger nur so über ihre verschränkten Schenkel.

„Nein Bobby, ich muss das noch fertig machen. Carolyn erwartet morgen den ausgearbeiteten Bericht.", versucht Alex Bobbys Zärtlichkeiten zu unterbinden.

Aber Bobby hört nicht auf. Seine Nase in ihre Haare drückend, verstärkt er seine Dienste, indem er Alex noch näher an sich heran zieht und auch beginnt ihren Hals zu küssen. „Du riechst so gut. Ich mag dein neues Shampoo. Wenn sich der Geruch mit deinem eigenen Duft mischt, werde ich immer so wild."

Unter diesen Liebkosungen gibt Alex schließlich auf. Sie drückt auf Speichern und lehnt sich schließlich zurück. Sie dreht ihren Kopf nach hinten, um sich von Bobby auf ihre Lippen küssen zu lassen.

„Gott Alex, ich bin so scharf auf dich.", stöhnt Bobby in Alex Mund.

„Na dann lass mich schnell den Computer herunter fahren und dann können wir…loslegen."

„Ich will dich so sehr.", flüstert Bobby in Alex Ohr, als sie sich langsam von dem Stuhle erhebt und Computer ausschaltet.

„Wie willst du mich?", fragt sie neugierig, verführerisch als sie sich zu Bobby umdreht.

„Gleich hier auf dem Stuhl.", sagt er und reißt Alex das Shirt vom Körper. Er kann sich nicht beherrschen und küsst stürmisch und bestaunend ihre von Muttermilch prallen Brüste.

„Warte Bobby", keucht Alex vor Überraschung aber enthusiastisch...„Zieh dich erst aus. Du sollst auch nackt sein. Ich will deinen muskulösen Körper sehen, wenn du in mir bist und nicht mit deinem Hemd kämpfen, um dich auf deine starke Brust zu küssen."

„Kein Problem", und Bobby löst seine Lippen von Alex runden Brüsten und erhebt sich. Schnell hat er seinen Pulli über den Kopf gezogen. Alex beginnt schon sich an den Knöpfen seines Hemdes zu schaffen zu machen, als seine Finger seinen Gürtel öffnen.

Es dauert keine Minute und er steht nackt vor Alex. „Jetzt fehlt nur noch deine Hose...", sagt Bobby neckend und schiebt seine Hände erneut in ihren Hosenbund. Schnell streift er Alex Hose und ihr Höschen über ihren Po. Er geht in die Hocke, um ihr beim Aussteigen von beiden zu helfen.

„Du hast dich ja rasiert…überall", kommt es erstaunt von Bobby, als er nur noch einen schmalen Haarstreifen über ihrem Venushügel erblickt.

„Ich wollte dich damit überraschen...", wispert Alex und wird unterbrochen von Bobbys Zunge die einmal ganz langsam und genüsslich dem haarigen Pfad bis zu seinem Ursprung folgt. „…verdammt.", sagt sie und wankt leicht unter dieser Liebkosung.

Bobbys Hände gleiten zu Alex Hüften, um ihr Sicherheit beim Stehen zu geben. „Setzt dich, und spreiz deine Beine für mich.", fleht er leidenschaftlich.

Alex gehorcht Bobbys Anweisung und setzt sich langsam auf den Stuhl, ihre Beine weit gespreizt, den Rücken gegen die Lehne gepresst. Sie schließt die Augen, denn was jetzt kommen würde, raubt ihr jedes Mal wieder den Verstand.

Bobby kniet sich vor sie und zieht ihre Hüfte bis zur Stuhlkante vor. Seine Finger öffnen behutsam ihre stark durchbluteten Schamlippen und sein Mund schließt sich genüsslich um ihre Klitoris. Langsam beginnt er zu saugen, zu knabbern, zu lecken.

Um nicht vom Stuhl zu kippen, muss sich Alex krampfhaft an Bobbys Schultern festhalten. So unglaublich sind die Gefühle, die sie erlebt, wenn Bobby sie mit seinem Mund verführt. Als er seine feste Zunge in sie stößt, wimmert sie seinen Namen.

Sie hat schon lange aufgehört in dieser Phase darum zu betteln, dass er sie jetzt augenblicklich nehmen soll. Er hat es noch nie getan. Erst würde er sie mit seinem Mund und dann mit den Fingern kommen lassen, bis er sie schließlich auch mit seinem Penis beglücken würde.

„Alex, du verdienst mehr als einen Orgasmus, wenn wir Liebe miteinander machen, außerdem muss ich doch überprüfen, ob du auch weiterhin so unglaublich gut schmeckst.", sind dann immer seine Worte.

Außerdem wollte Alex heute das komplette Programm. Wann würde sie wieder einen Abend allein sein, in dem sie sich ungehemmt und leidenschaftlich im ganzen Haus vergnügen können?

Bobby ist der beste Liebhaber, den sie jemals hatte. Jedes mal überrascht er sie wieder, irgendwie verwöhnt er sie immer wieder neu und anders. Und er hat selber so viel Vergnügen dabei sie mit seinem Mund kommen zu lassen, aber sie liebt es ja auch ihn mit ihrem Mund zu befriedigen.

Alex kommt zitternd und bebend, mit weit nach hinten gerecktem Kopf in Bobbys anbetenden Mund. Völlig atemlos bemerkt sie, dass Bobby sich daran macht, ihren ganzen Saft aufzuschlecken.

„Mhm…immer noch so gut wie am ersten Tag.", murmelt er genüsslich und küsst sich langsam seinen Weg zu ihrem Mund zurück. Dabei verweilt er eine Weile bei ihrem Bauch. Seine Zunge taucht in ihren Bauchnabel, genauso wie sie es wenige Augenblicke vorher in ihrem Lustzentrum gemacht hat. Längere Zeit hält sein Mund bei ihren Brüsten inne und einen Augenblick an ihrem Hals.

„Jetzt will ich dich noch mehr.", sagt Bobby charmant und streicht zärtlich Alex Haare aus ihrem Gesicht. Er hebt sie an, lässt sich selbst auf den Stuhl nieder und setzt Alex auf seinen Schoß. Dabei stülpt er sie komplett beim Absetzten in einer durchgehenden, langsamen Bewegung sanft über sich. Als ihr Po seine Oberschenkel trifft, zieht Bobby scharf Luft ein und wünscht sich, sie würden ewig so verbunden bleiben.

Alex Beine sind so lang, dass sie problemlos mit ihren Füßen auf den Boden reicht. So kann sie sich gut abstützen, um das Tempo zu bestimmen. Langsam bewegt sie sich auf Bobbys Schoß auf und nieder. Seine Hüfte findet ihren Rhythmus und kommt ihr verlangend bei jeder Bewegung entgegen.

Alex fühlt ihren Orgasmus wachsen, während Bobby nun beginnt das Tempo zu erhöhen. Hart in sie stoßend, beginnen er sie leidenschaftlich zu küssen und dämpft somit Alex Lustschreie mit seinem Mund.

Er weiß, dass sie kurz davor ist, als Alex ihren Mund von seinem löst, ihren Kopf in den Nacken wirft und wild auf seinem Schoß zu buckeln beginnt. Sie hat ihre Beine vom Boden genommen und sie fest um seine Taille gewickelt. Krampfhaft bebend trifft sie ihr zweiter Höhepunkt hart und schnell. Mit jeder Welle stöhnt sie seinen Namen.

Bobby schwelgt in der Feuchte von Alex Lustgrotte. Trotz der Geburt von Johanna ist Alex immer noch genauso eng, wie bei ihrem ersten Mal. Er füllt sie komplett aus und sie sitzt perfekt, wie ein auf seinen Körper geschneiderter Anzug. Er kommt nur wenige Augenblicke nach ihrem Orgasmus, sich so tief es nur geht in Alex grabend, nicht wissend wo er anfängt und Alex beginnt, selbst zur Erlösung.

Leise stöhnend, kollabiert Alex an Bobbys Brust. Ihren Kopf schmiegt sie dabei liebvoll an seinen Hals. Sanfte Küsse auf seiner Schulter verteilend, genießt sie das abebben der Wogen und schaukelt ruhig dem Ende entgegen.

Alex kreisende Hüftbewegungen erwidernd, kuschelt Bobby sein Gesicht in ihr Haar und saugt tief den Duft nach Alex, Sex und unbändiger Leidenschaft ein.

„Du bist der Größte…und du hast den…Größten, der je in mir war.", sagt Alex noch völlig atemlos. „Oh Bobby, ich liebe dich so sehr…ich…", seufzt sie und wird durch einen erneuten Kuss von Bobby unterbrochen.

„Lass uns ins Bett gehen, ich habe heute Nacht noch viel mit dir vor.", sagt Bobby und erhebt sich bedächtig vom Stuhl, Alex weiter um seine Hüfte gewickelt, sie noch nicht wieder frei gebend.

„Oh Baby, ich habe dich gar nicht verdient.", seufzt Alex, schüttelt ihren Kopf und drückt sich noch fester gegen Bobby.

„Oh doch, du verdienst nur das Beste und das wirst du auch gleich bekommen.", sagt er und trägt seine immer noch um Luft ringende Frau ins Schlafzimmer.

-xXx-

Nach dieser einmaligen Nacht der einhundert Orgasmen und eintausend Küssen, stiehlt sich Alex vorsichtig aus dem Bett. Sie verlässt leise, um Bobby nicht zu wecken das Schlafzimmer und geht in ihr Arbeitszimmer. Dort startet sie den Computer und setzt sich auf den Stuhl…nein das Sexspielzeug, müsste sie besser sagen und muss unwillkürlich grinsen.

Weil ihr kalt ist, schnappt sie sich Bobbys achtlos weggeworfenen Pulli und steift ihn über ihren bloßen Leib. Es dauert nicht lange und sie hat den Bericht, der in drei Stunden abzugeben ist, fertig geschrieben.

Als sie gerade den Drucker startet, nimmt sie den köstlichen Duft nach Kakao wahr. Sie dreht sich zur Tür und erblickt, den nackten Bobby gegen den Türrahmen gelehnt, in der Hand zwei große Tassen gefüllt mit der köstlichen Flüssigkeit.

„Habe ich dich geweckt? Das tut mir leid."

„Nein, ich bin von allein wach geworden. Ich habe gespürt, dass was nicht stimmt und als du nicht neben mir lagst, musste ich doch nachschauen, ob alles in Ordnung ist. Du hast mir gefehlt beim Aufwachen.", sagt Bobby kleinlaut und tritt auf Alex zu, ihr eine Tasse reichend.

„Ich mach es wieder gut. Ich bin fertig mit dem Report und wir könnten uns noch zwei Stunden ins Bett kuscheln?", fragt sie einen großen Schluck trinkend.

„Ja, das wäre schön, Liebling..." Bobby nimmt Alex Hand und führt sie zurück ins Schlafzimmer.

„Bobby?"

„Ja?"

„Diese Nacht war unglaublich."

„Das beschreibt es nicht mal ansatzweise...", entgegnet Bobby und legt sich zurück ins Bett. Alex stellt ihre Tasse auf den Nachttisch, zieht sich den Pulli wieder aus und klettert zu Bobby in seine weit geöffneten Arme.

„Ich liebe dich so sehr. Ich bin die glücklichste Frau auf der ganzen Welt. Wir haben ein perfektes Baby. Du beschützt mich. Du hältst alle Gefahr von mir fern. Du bist mein Partner. Du bist mein Freund. Du bist mein Mann…für immer."

„Ich liebe dich auch Alex…für immer."

Ende


A/N: Es ist mir klar, dass Johanna sehr nahe an Joe Dutton und auch Jo Gage ist, aber ich liebe diesen Namen. Es ist der zweite Vorname meiner Mama, also seit mir nicht böse, dieser Name soll weder eine Hommage für Joe sein noch ein kranker Scherz für Jo.