„Party, Party! Wie immer bei euch im Schlafsaal, Charlotte? Da können wir ihn gleich einweihen.", freute sich Gin.

„Yap, jeder bringt was mit. Und Hermine du bist natürlich auch eingeladen. Achja und fragt Ronny ob er auch kommen mag. Bis später. Komm Cheney, wir müssen noch dies und das und jenes organisieren.", lud Charlotte die Gryffindor ein.

„Hermine schau nicht so komisch. Das ist bei denen immer so, sogar bei unseren härtesten Jungs.", meinte Gin während sie Markus in die Seite rammte.

„Pass auf was du sagst…", meinte dieser.

„Uuuuh, hab ich Ansgt!", lachend zog Gin Mia wieder mit sich mit.

„Komm wir müssen schließlich noch unseren Ronny-Wonny einladen! Bis Später!"

„Wie zum kuckuck kommen wir in den Slytheringemeinschaftsraum?", fragte Mia skeptisch.

„Das wirst du dann schon sehen. Mach dir keine Gedanken. Charlotte lädt nur die ein die 100ig keine Todesser sind."

12. Kapitel: Vorbereitungen für eine viel versprechende Party

Hey wie ihr wisst ist nun auch Hermine endlich aufgewacht und muss nun lernen damit umzugehen. In diesem Kapitel wird wie versprochen eine Party stattfinden. Alles weitere würde nur zu viel verraten also: LESEN! Davon abgesehen weiß ich auch noch nicht so genau auf was das ganze Hinausläuft…XD

Nun lasst euch überraschen. Achja, ich würde mich über ein paar Rückmeldungen freuen…)

PS Dieses Kapitel ist etwa doppelt so lang wie meine anderen Kapitel, was für euch bedeutet mehr zu lesen und es werden auch endlich ein paar Charakterbeschreibungen in Erscheinung treten.

Inzwischen war es Sonntag geworden und die Schüler hatten sich nach und nach zum See begeben um die letzten Sonnenstrahlen des Septembers zu genießen.. Doch 2 Mädchen hatten sich auf den Weg nach Hogsmeade gemacht, um einige Kisten an Butterbier und Feuerwhisky in den drei Besen zu ergattern. Auf Wunsch von verschiedenen Seiten und aus langjährigen Erfahrungen hatten sie beschlossen das Alkohol auf einer richtigen Party nicht fehlen durfte.

„Was meinst du, reichen 25 mal 12 Flaschen Butterbier und 10 Flaschen Feuerwhisky?", fragte gerade Charlotte ihre Freundin Cheney.

„Nun wenn wir die ganze Schule einladen wollen, dann schon!", grinste diese zurück. „Aber apropos Gäste, hast du dir schon überlegt, wen du noch aus den anderen Häusern einladen willst? Und wie wir sie unbemerkt in unseren Schlafsaal bekommen?"

„Ja, so ziemlich. Willst du alle wissen?"

„Klar. Und was ist eigentlich mit unserer Dekoration im Schlafsaal?", fragte nun erneut Cheney mittlerweile schon im richtigen Partyfieber.

„Du kannst es gar nicht erwarten, was? Nun gut, ich habe an Ron, Herm, Gin, Jamal, Jess, Seamus, Dean, Katie und Lisa Turbin gedacht und dann kommen unter Garantie noch einige von deren Freunde und fast der ganze Rest der Schule mit.öö Und das mit dem Einlass…Gin kennt das schon und wird deshalb alle anderen in der Eingangshalle treffen und sie dann durch das Kellergewölbe, also nicht an Snapes Büro vorbei, bis kurz vor unseren Gemeinschaftsraum führen. Einer von uns schlüpft dann um eine bestimmte Uhrzeit heraus um einen Nichtbemerkenzauber auf alle zu wirken und sie anschließend durch den Eingang zu führen. Achja, und die Deko.. Da hab ich schon eine Idee.", erklärte Charlotte.

Mittlerweile waren die beiden vor den drei Besen angekommen und hatten nach einigen Anfangsschwierigkeiten die verkleinerten Versionen des Alkohols ergattert und in ihren Umhängen versteckt.

„Puuh, der Kerl wollte ja partout nicht nachgeben, aber dann konnte er unserem Charme doch nicht widerstehen. Brauchst du eigentlich noch ein paar Accessoires für den Saal oder Partyklamotten?", fragte Cheney.

„Nun ich bräuchte allerdings noch einige Dinge für die Deko. Klamotten müsste ich aber alles haben. Fraglich ist nur ob wir noch etwas für etwaige Partyspiele brauchen."

„An was für Spiele hast du den gedacht?", fragte Cheney.

„Nun zuerst einmal an unser Tolles Spiel, Flaschendrehen, tanzen und Musik darf nicht fehlen aber das ist wohl die schwierigste Frage woher bekommen wir so schnell eine Band.", überlegte Charlie.

„Für Flaschendrehen brauchen man ja eigentlich nicht soviel. Wir sollten das allerdings erst zu späterer Stunde wenn alle ein wenig angetrunken sind machen. Band …nun.. Ich hätte da eine Idee…! Aber dafür brauchen wir noch einiges. Sag kennst du jemanden der Muggelgeräte verzaubern kann, dass sie auch in Hogwarts funktionieren?"

„Nein, aber hat Zack nicht die Fähigkeit Technische Geräte zu manipulieren? Und für was brauchst du ihn?", fragte Charlie neugierig.

„Das mein Charlielein wird eine Überraschung. Lass mich nur machen. Schließlich hast du auch eine Überraschung für mich, die Dekoration weißt du noch? Deshalb schlage ich vor das jetzt jeder seine Sachen besorgt und wir uns dann zum Mittagessen im Schloss treffen."

„Na schön. Wir sehen uns dann also später. Ciao!"

Mit diesen Worten verabschiedeten sie sich und jede lief in eine andere Richtung davon.

Währenddessen im Schloss hatten die Jungen von Slytherin sich daran gemacht den Gemeinschaftsraum aufzuräumen, wobei sie immer wieder Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässler anschreien mussten weil diese wieder einmal beschlossen hatten eine Essenschlacht zu machen. Was sich ja so überhaupt nicht für Slytherin schickte, aber vor allem deswegen weil sie ihre Ordnung durcheinander brachten.

„Wie ich diese Kinder hasse, die gehören allesamt eingesperrt!", brüllte inzwischen Markus Flint von der einen Seite des Gemeinschaftsraumes zu Draco Malfoy hinüber der auf der anderen Seite stand und gerade mit Hilfe von Zauberei einige Reste vom Filibuster Feuerwerk vom vergangen Jahr von den obersten Bücherregalen entfernte.

„Das sollte man wirklich, ich glaube ich brauch doch eine Leiter, so wird das nichts!", rief dieser seinem Kumpel zu, den dieser war gerade damit beschäftigt auf der anderen Seite liegen gelassene Bücher in ein anderes Regal zu verstauen, wobei er auf einer dieser Rolltreppen stand und sich die Bücher von Blaise Zabini einem schwarzhaarigen Latino per Wingardium Leviosa anschweben zu lassen und so wirkte das ganze etwas wackelig.

„Wozu machst du eigentlich eine Ausbildung zum Zauberer?", machte sich Blaise über Dracos letzen Kommentar lustig. Ein dumpfes „Ha ha ha!" brachte jedoch alle zum Lachen.

Und auch Zack Baade und Theodor Nott hatten beschlossen etwas sauber zumachen, so hatten sie begonnen die Tische frei zuräumen die wirklich über und über mit Büchern, Pergamenten, Schulbüchern, Federn, Zaubertrankzutaten, sowie verschütteten Tränken, allerlei Haarschmuck von den Mädchen als auch einige Quidditchumhänge und diverse andere Kleidungsstücke bedeckt waren. Dadurch dass im Slytherin-Gemeinschaftsraum jedoch 6 solcher Tische standen hatten sie noch eine Menge Arbeit vor sich.

„Hoffentlich kommen die Mädchen bald, sie könnten uns hier ruhig ein bisschen helfen!", brüllte gerade Theo zu Adrian Pucey, dem Schulsprecher hinüber der nicht weit von Draco stand und sämtliche Geländer und Sprossen der vielen Treppen und Brüstungen von Spinnweben und Farbresten- von einer vergangenen Party – entfernte.

„Ich glaube sie sind gerade einkaufen für heute Abend zumindest Charlie und Cheney wo Daphne und Audrey sich gerade herumtreiben weiß ich nicht. Aber ich wette sie müssen ihren Schlafsaal dann auch noch richten.", schrie nun Draco Malfoy so laut das ihn ja alle hörten.

„Und ob wir das müssen!", schrieen gerade Daphne und Audrey die gerade die Eingangstreppe herauf stiegen, wodurch Draco und Markus beinahe vor Schreck von ihren Leitern fielen.

„Woah! Müsst ihr uns so erschrecken!", lachend begaben sich die Jungen in die Mitte des Raumes zu den Mädchen. „Nun, ihr habt nicht zufällig die beiden anderen gesehen, oder? Nein? Ich frage mich was sie so lange treiben. Was habt ihr da eigentlich unter euren Armen?", fragte Zack gewitzt und entriss Audrey eine der Stoffrollen.

„Aha, rosa! Nicht doch lieber grün oder?", sagte Markus und zückte seinen Zauberstab.

„OH, nein! Charlie hat eine bestimmte Vorstellung von der Dekoration und die werden wir jetzt ausführen!", meinte Daphne die sich mittlerweile mit Audrey bestens angefreundet hatte, und da beide nicht gerade zu den lautesten gehörten passte das perfekt.

Mit einem gemurmelten „Accio!" hielt Daphne die Stoffbahnen wieder in ihren Händen und lief dann gefolgt von Audrey die noch ein „Und wehe ihr schleicht euch vorher hoch um zu linsen!" zurückrief, die Wendeltreppe nach oben in Richtung Mädchenschlafsaal.

Und auch die Jungen machten sich wieder an die Arbeit bis Markus von seiner Treppe herab stieg und meinte: „So ich bin fertig! Wie weit seit ihr?"

„Fast, kleinen Moment noch.", kam es gedämpft von Draco der mittlerweile auf dem Schrank lag und Filibusters Feuerwerkknaller, alte Essensreste, einige Bücher, Pergamente, Kleidungsstücke, sowie allerhand Zauberutensilien die irgendwann mal aus Wut durch die Luft geschleudert wurden vom seinem 20 Meter hohem Turm hinab befördert hatte und nun auf dem ganzen Boden verstreut lagen.

Nachdem auch er mittlerweile komplett verstaubt, genauso wie die anderen, endlich fertig waren, beschlossen sie zum Mittagessen zugehen. Leider hatten sie keine Zeit mehr sich umzuziehen, da dass Mittagessen nur noch für eine viertel Stunde auf dem Tisch stand und so beeilten sie sich um in die große Halle zu gelangen.

Charlotte war gerade am Eingangstor der Schule angekommen als die große Uhr darüber bereits zu schlagen begann: 2 Uhr, und das Mittagessen würde nur noch knappe 10 Minuten auf dem Tisch stehen. So rannte sie schon fast in die große Halle und kam völlig atemlos am Tisch der Slytherins an der fast vollständig verlassen war. Erst jetzt entdeckte sie die 6 Jungen die sich gerade in höllischer Geschwindigkeit Essen in die Münder stopften.

„Hey! Puh…Jungs! Ich habs noch geschafft! Wo ist Cheney?"

„Nicht hier auf jeden Fall. Ich dachte ihr wärt zusammen in Hogsmeade."

Charlotte hatte begonnen Essen auf ihren Teller zu häufen.

„Das ja, aber wir haben uns getrennt, sie hatte eine Idee wie wir Musik bekommen und wollte dafür noch einiges besorgen. Man hab ich Hunger.", nun begann auch sie zu spachteln was das Zeug hielt.

„Na Spachtelunterricht? Ich hab auch Hunger. Charls hast du alles bekommen?", Cheney war nun auch endlich aufgetaucht, sie hatte noch ganz rote Wangen den auch sie war gerannt. „Was gibt es den heute? Mmh, lecker. Truthahn mit Nudeln und Saisongemüse."

„Ja hab ich und selbst?", Charlie hatte kurz aufgehört zu kauen. Und auch die Jungs schluckten ihren letzten Bissen hinunter.

„Hallo Cheney!", sagten sie im Chor und alle begannen zu lachen.

„Naja, fast. Ich muss nur noch schnell etwas mit Zack klören. Hast du kurz Zeit?", wandte sie sich an ihn und auf ein Nicken seinerseits wandte sie sich wieder an Charlie. „Sagtest du nicht, dass Daphne und Audrey schon anfangen wollten? Sie hatten sicher noch nichts zu essen. Ich nehme ihnen was mit.", überlegte Cheney und packte gleich 2 ganze Teller voll.

„Oh, da fällt mir etwas ein. Wir brauchen für heute Abend ja auch ein Buffet an Knabbereien, Bowle, und einen Mitternachtsimbiss.", überlegte Charlotte. „Ich kann Ronny fragen ob sie den Mitternachtssnack besorgen, sie wissen soweit ich weiß wo die Küche ist. Bleiben nur noch Bowle und Süßigkeiten, Blaise fragst du die Ravenclaws ob sie Süßigkeiten mitbringen können? Gut. Bowle, ich würde sie ja selbst machen, aber ich hab keine Zeit mehr, Jungs habt ihr nicht Lust?"

„Warum nicht? Ich hab da auch schon eine Idee. Können wir bitte 2 Flaschen Feuerwhisky haben?", sagte Markus mit einem frechem Grinsen.

Später am Nachmittag hatten es die 4 Mädels endlich geschafft ihren Schlafsaal in eine Art magisches Zelt zu verwandeln, überall hingen Stoffbahnen von der Decke und an den Wänden: rosa, gelb, orange, blau und weiß. Den großen Slytherinteppich hatten sie beiseite geräumt und ihre Betten hinter einer Stoffwand versteckt. Im hinteren Bereich hatten sie ein Buffet aufgebaut auf dem später die Bowle, das Butterbier, der Feuerwhisky, die Knabbereien und später der Mitternachtssnack seinen Platz finden sollten.

In einer Ecke hatten sie einen Berg von Kissen übereinander gestapelt um somit eine Kuschelecke zu erzeugen. Das Licht hatten sie ebenfalls geändert, es war nun milder und nicht mehr so kalt wie zuvor. Auch hatten sie einige Sessel und Sofas aufgestellt und der restliche Platz bedeckte die Tanzfläche.

Cheney war erst im allerletzten Moment aufgetaucht, unter den Armen trug sie eine Stereoanlage, etliche Blätter Pergament mit Texten und Lautsprecher. Zwischen den Zähnen hielt sie mehrere schwarze Kabel und zwei Mikrofone steckten in ihrer Tasche.

„Charls, nimmmm...!", Cheney spuckte erst einmal die Kabel aus. „Cheney ich bräuchte mal noch einen kleineren Beistelltisch und eine kleine Bähne, kannst du das Zaubern? Oder müssen wir aus irgendeinem Klassenzimmer eine Schulbank besorgen?"

„Ich krieg das schon hin. Warte einen Moment.", meinte Charls überrumpelt und zauberte ein kleines Potest in die Nähe der Tanzfläche, ebenso wie einen kleinen Tisch in eine dunklere Ecke.

„Sag, was hast du solange getrieben?", fragte Audrey, sie und Daphne waren nun auch näher gekommen.

„Vorbereitungen für einen wunderbaren Abend – Nacht!", schulterzuckend machte sich Cheney an die Arbeit.

„So Fertig! Jetzt können wir uns überlegen, was wir heute Abend anziehen."

Wenig später standen die vier unter der Dusche und machten sich anschließend in Handtüchern bekleidet über den Gang zurück zu ihrem Saal als sie ein lautes Pfeifen hinter sich hörten.

„Shit!", flüsterte Cheney und drehte sich langsam um während die anderen drei sich beeilten um in den Schlafsaal zu verschwinden. Cheney sah in das grinsende Gesicht von Draco auf der anderen Seite der Brüstung.

„ Was gibt's?", fragte sie.

„Oh nichts weiter ist nur ne schöne Aussicht!", feixte Draco.

„Du hast doch nicht schon was getrunken, oder?", fragte sie misstrauisch und schnupperte in der Luft. „Und wie du das hast. Zuviel von der Bowle gekostet? Wie auch immer sagst du Zack das er unsere Gäste reinlassen soll?"

„Klar. Zieh dein kleines Schwarzes an!", er drehte sich um und verschwand in seinem Schlafraum.

„"Oh! Wann warst du an meinem Kleiderschrank?", grinsend ging sie schließlich auch in ihren Schlafsaal.

„Wer lässt heute eigentlich die Gryffindors und Ravenclaws ein?", fragte Daphne Greengrass während sie eine kleine blaue Phiole aus ihrer Kommode nahm und einen Schluck daraus nahm.

„Ich hab Dray vorhin gesagt das er Zack schicken soll. Was meint ihr soll ich wirklich mein trägerloses extrem kurzes schwarzes Kleid anziehen?", fragte Cheney nahm die Phiole entgegen und trank ebenfalls einen Schluck daraus.

„Aber klar. Das musst du sogar, schließlich haben wir alle Minikleider an. Und ICH will dich schminken!", kicherte Charlotte und schluckte einen Tropfen.

„Ziehst du heute eigentlich auch Handschuhe an? Und darf ich deine Haare machen? Ich hab die perfekte Frisur für deine schwarzen Locken!", fragte nun Audrey und trank die Phiole aus. (A/N: In der Phiole ist ein Trank der verhindert das Geschlechtskrankheiten übertragen werden bzw. wird vor einer Schwangerschaft verhütet, sie wissen das sie am Abend SEHR viel Alk trinken werden und wissen nicht was sie da anstellen, deshalb der Trank – Ich bezweifle nämlich irgendwie das die Zaubererwelt Kondome kennt )))

„Jah! Muss ich könnte ja sein das ich während des Alkoholeinflusses meine Kräfte freisetze und das ist dann weniger lustig. Und ich wäre überaus glücklich wenn du mir die Haare machst, ich sehe bei dir immer die tollsten Frisuren!"

„Danke!", lächelte Audrey die ihre blonden, langen Haare offen trug und ein rotes Trägerkleid anhatte.

Währenddessen war im Gryffindorgemeinschaftsraum das Chaos ausgebrochen. Die Mädchen hetzten von einem Zimmer ins Nächste auf der Suche nach dem perfekten Outfit mit passenden Schuhen. Hermine saß derweil in aller Ruhe auf ihrem Bett und las ein Buch als Gin hereinplatze.

„Herm du bist ja immer noch nicht umgezogen! Komm schon in einer halben Stunde müssen wir unten in der Eingangshalle sein!"

„Achja? Und was ist wenn ich gar nicht mit will?", fragte sie gelangweilt.

„Komm schon du bist doch die jenige die sich immer beschwert dass sie keinen Freund hat! Und außerdem bist du eingeladen. Komm schon lass uns doch nicht alleine hingehen."

„Ich komm nur mit wenn Jess auch mitkommt.", sagte Herm trotzig.

„Na das ist ein Argument, ich hab sie nämlich vorhin schon überredet! Auf hoch jetzt und du ziehst diese schwarze Jeans an und dazu dein rotes Wasserfalltop das bis kurz unter die Brust reicht. Ich mach dir deine Haare und schmink dich. Ah – Keine Widerrede!"

Schließlich gab sich Hermine geschlagen gegen soviel Temperament wollte sie an diesem Abend nicht mehr ankämpfen.

Nach 25 Minuten waren sie schließlich fertig und Gin zufrieden, fast.

„Hier trink das! Falls du heute Abend was ganz blödes anstellst hat es wenigstens keine Folgen."

Hermine sah sie komisch an sagte aber nichts.

„Komm wir sollten los sonst schaffen wir es nicht mehr rechtzeitig in die große Halle. Soweit ich weiß hat Dumbledore übrigens nichts dagegen, wie ich vorhin von meinem Bruder hörte hätte Harry gehört wie er Snape und die anderen Hauslehrer dazu angehalten hat nichts dagegen zu unternehmen, da es doch Hausübergreifend wäre und sich die Häuser endlich verbinden würden. Außerdem hat er die Todesser und die anderen Ordnungshüter wie Marietta Edgecombe und die ganzen Kleinen unter dem Vorwand einen ganz besonders lehrreichen Ausflug zu machen. Somit haben wir diese Nacht das Slytherinhaus für uns! Ist das nicht cool? Und hör auf an dir rumzuzupfen!"