Die Nacht verbrachten sie eingegraben südlich von Carentan. Alle waren nervös, da sie wussten, dass die Deutschen die Stadt würden zurück erobern wollen. Diese Nervosität machte sich insbesondere in Schlaflosigkeit bemerkbar. Smith, der besonders nervös war, attackierte seinen Kameraden Tab mit dem Bajonett, weil er ihn fälschlicherweise für einen Kraut hielt. Zum Glück aller Beteiligten hatte Smith keine lebenswichtigen Organe erwischt. Tab wurde nachdem er von Doc Roe versorgt wurde evakuiert.

Am nächsten Morgen griffen sie die Krauts an, die u.a. mit Mörserbeschuss antworteten. Dieser Stellungskampf erinnerte Maggie sehr an das, was sie über die Kämpfe im ersten Weltkrieg gelesen hatte. Jede Partei blieb auf ihrer Stellung und hoffte, dass sie der anderen überlegen sei.

Diese Überlegenheit stellte sich kurze Zeit später leider auf Seiten der Deutschen ein. Diese erhielten Unterstützung durch Panzer, denen die Easy mit ihren M1, MGs und Mörsern nicht besonders viel entgegen zu setzen hatte. Maggie versuchte mit Handgranaten die Kette des Panzers, der ihnen am nächsten war zu erwischen, traf aufgrund der Distanz jedoch nicht.

Da sah sie, wie Harry und ein weiterer Kamerad auf das freie Feld liefen und den Panzer mit einem Granatwerfer beschossen. Maggie, die sich in diesem Moment überhaupt keine Gedanken um ihren Rang und das Übergehen der Zugführer machte, befahl allen in ihrer Nähe den Beiden Feuerschutz zu geben. Dann rannte sie in Harrys Hörweite und rief ihm zu, dass sie auf die Ketten zielen sollten, da diese der empfindlichste Teil des Panzers seien. Zwei Schüsse später war der Panzer kampfunfähig und die Krauts ein wenig aufgemischt, sodass die Easy nun wieder besser ihren Job machen konnte.

Dick bewunderte, wie couragiert seine Kameraden sich verhielten. Besonders stolz war er auf Harry und Maggie. Diese hatten ihr Leben riskiert, um die restliche Truppe zu retten. Dass Maggie die Zugführer übergangen hatte war nicht schlimm, da Maggie, obwohl sie sich dessen nicht immer bewusst zu sein schien, aufgrund ihres Ranges sowieso das letzte Wort hätte. Naja, nicht ganz das letzte, da einige rangälter waren, aber nunja. Ihm war es relativ egal, solange keiner gravierend gegen die Armynormen verstieß und seine Kompanie funktionierte.

Dank der Unterstützung durch die zweite Panzerdivision, konnten Dick und seine Jungs plus sein Mädchen diese Schlacht für sich entscheiden. Dieser Erfolg war jedoch nur ein kleiner Trost für die vielen Gefallenen und Verletzten, die sie diese Episode gekostet hatte. Dick würde sich wohl nie ganz daran gewöhnen, dass Männer unter seinem Kommando fielen. Aber er schwor sich und den anderen, dass er alles in seiner Macht stehende tun würde, um die Anzahl der Verluste gering zu halten. Er betete nur, dass es nicht Mag oder Nix traf. Diese beiden Menschen waren ihm abgesehen von seinen Eltern die Wichtigsten im Leben. Beide waren immer für ihn da, ohne dass er fragen musste oder sie irgendetwas im Gegenzug verlangten. Hierbei erinnerte Dick sich insbesondere an den Abend des D-Days, als beide kamen um nach ihm zu sehen, obwohl sie selbst denselben Albtraum durchlebt hatten. Bei dieser Erinnerung wünschte Dick sich, dass Mag und er heute Abend wieder etwas Zeit haben würden um einander Trost zu spenden. Er war heilfroh, dass es Lip in Carentan nicht lebensbedrohlich erwischt hatte. Lips Verlust hätte Maggie wahnsinnig zugesetzt und Dick wollte sie einfach nicht leiden sehen. Jedenfalls nicht mehr als in diesem Krieg unbedingt erforderlich. Bei dieser Erkenntnis musste er sich eingestehen, dass er nicht einfach in Maggie verknallt war, sondern tiefergehende Gefühle für sie hatte. Wie sich diese Gefühle mit dem Krieg in Einklang bringen ließen wusste er noch nicht, was er aber wusste, war, dass er Maggie zeigen wollte wie sehr er sie liebte. Und damit wollte er nicht erst bis nach dem Krieg warten; schließlich wusste er nicht, ob sie beide das Kriegsende erleben würden – so sehr er es sich auch wünschte.

Leider erfüllte Dicks Wunsch eines abendlichen Zusammentreffens sich nicht, da sie beide mit der Säuberung der Umgebung und er mit den administrativen Aufgaben und den ständigen Meetings, die seine Position mit sich brachten mehr als genug um die Ohren hatten. Daher mussten sie sich in der nächsten Zeit leider mit sehnsüchtigen Blicken und zaghaften Gesten zufrieden geben. Seitdem Lew und Lip ihm die Augen geöffnet hatten, sah auch Dick, dass Maggie seine Gefühle erwiderte und war überglücklich darüber.

Am 25. Tag nach dem D-Day war die Easy erneut auf einer Mission zur Sicherung der Umgebung, die von Nix und Harry geleitet wurde. Ausgerechnet der bis dato eher ängstliche Albert Blithe meldete sich freiwillig als Zugspitze, was Maggie verwunderte aber sehr beeindruckte. Umso schockierender war es für sie als ausgerechnet Blithe aus dem zu säubernden Haus von einem Scharfschützen in den Hals getroffen wurde. Maggie barg Blithe gemeinsam mit Nix als glücklicherweise auch schon Doc Roe kam. Mit diesem war Dick zu ihnen gestoßen und teilte ihnen mit, dass sie abgezogen wurden. Maggie ärgerte sich über dieses Timing unwahrscheinlich, wusste aber, dass es Dick noch viel schlechter ging. Sie konnte förmlich sehen, wie in seinem Kopf immer wieder der Gedanke „Wäre ich nur 2 Minuten früher angekommen…" auftauchte. Maggie versuchte Dick aufzumuntern, drang jedoch nicht durch seine Selbstvorwürfe durch. Maggie hatte vollstes Verständnis dafür, da sie selbst wohl nicht anders reagieren würde. Sie wusste genau, dass man zunächst selbst mit seinen Schuldgefühlen klarkommen musste, ehe die Aufmunterungsversuche anderer fruchteten.

Nach einem kurzen Aufenthalt in einem Camp nördlich von Utah-Beach waren sie gute 4 Wochen nach dem D-Day endlich wieder in Aldbourne. Bei ihrer Ankunft konnte Maggie es gar nicht fassen, dass sie diesen Ort gerade mal 6 Wochen zuvor verlassen hatten, um nach Upottery versetzt zu werden. Sie fühlte, wie von ihr und auch ihren Kameraden beim Anblick dieser schönen englischen Stadt ein riesiger Ballast abfiel.

Die Zeit in Aldbourne war für die Easy – abgesehen von ihrem CO – recht entspannt. Tagsüber standen die aus der Zeit vor dem D-Day bekannten Übungen und Unterrichtsstunden an, während die Abende meist zur freien Verfügung standen. An diesen Abenden machten die Easy-Mitglieder die örtlichen Pubs oder die Offiziersmesse unsicher. Maggie hielt sich dabei meistens an Bill und Lip, die es hervorragend verstanden sie zu unterhalten und die meiste Zeit auch erfolgreich damit waren, Maggie von ihrer Sehnsucht nach Dick abzulenken. Eines Abends jedoch saß Maggie mal wieder mit sehnsuchtsvollem Blick in Richtung Tür neben ihnen und bemerkte auch beim dritten Versuch nicht, dass Bill sie ansprach. Als Nix durch die Tür trat, hellte Maggies Gesicht sich deutlich auf, jedoch nur um einen Moment später wieder enttäuscht drein zu schauen, da Nix leider nicht in Dicks Begleitung war.

„Ohje, da scheint aber jemand Sehnsucht zu haben, Mag" begrüßte Lew sie.

„Mh? Wer hat Sehnsucht?"

„Na du!" kam es unisono von den drei Männern.

„Achso, naja. Ich hatte halt gehofft, dass wir hier in England ein wenig Zeit miteinander verbringen könnten. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass wir bald wieder rüber müssen und da dann erst recht keine Zeit füreinander finden werden…"

„Apropos, gut, dass du das ansprichst. Deswegen bin ich auch eigentlich hier. Lip, sag bitte den Männern, dass wir zurück nach Frankreich müssen. Als gute Nachricht, kannst du ihnen aber immerhin verkünden, dass die Übung heute Abend gestrichen ist…"

„Mag, er ist momentan in Sinks Büro im HQ, müsste da aber jeden Moment fertig sein. Wenn du dich beeilst, erwischst du ihn vielleicht noch."

„Danke, Lew. Du bist ein Schatz" verkündete Maggie und verpasste ihm einen Schmatzer auf die Wange.

Als Dick aus dem HQ trat, war er ziemlich genervt. Er wusste nicht, dass bereits die CO-Position so viel Arbeit mit dem Batallionskommando mit sich brachte. Inzwischen wusste Dick besser wie Colonel Sink, ja sogar wie Major Strayer aussah als Maggie. Dabei hatte er gehofft hier in England ein paar ruhige Stunden mit ihr verbringen zu können. Daraus würde nun aber auch nichts werden, da sie in 2 Tagen schon nach Frankreich zurückkehren würden. Gerade als Dick einen tiefen Seufzer losließ, kam Maggie um die Ecke und strahlte ihn an.

„Na, das ist ja mal eine freudige Überraschung! Ich hatte gerade an dich gedacht…"

„Wow, schön, dass du an mich denkst. Ich hoffe, nur Gutes?"

„Naja, ich hatte gerade gedacht, dass ich schon kaum noch weiß, wie du aussiehst, ich dafür aber den Colonel und den Major im Schlaf porträtieren könnte."

„Tz, so was. Ich habe aber was für dich, was es dir eventuell erleichtert meine Erscheinung in Erinnerung zu behalten" sagte Maggie und begann in ihrer Brusttasche zu kramen. Zum Vorschein kam ein Bild, das sie und Dick am Abend ihrer Abschlussfeier zeigte. Beide strahlten einander an und sahen aus als wären sie die glücklichsten Menschen der Welt.

„Oh Gott. Mir kommt es vor als wäre das schon Jahre und nicht erst ein paar Monate her… Vielen Dank, Mag."

„Sehr gerne. Ich habe Luz gebeten 2 Abzüge zu machen, damit jeder von uns das Bild halten kann. Schließlich weiß ich auch kaum noch wie du aussiehst. Wärst du nicht rothaarig, hätte ich dich bestimmt schon gar nicht mehr wieder erkannt. Dafür könnte ich inzwischen wohl Lips Muttermale und Bills Falten kartographieren…"

„Hey, was muss ich denn da hören. Meine Gattin in spe wird mir doch wohl nicht abtrünnig werden, oder?" fragte Dick nur halb im Scherz. Er wusste, wie eng Maggies Beziehung zu diesen beiden Männern war und würde sich ernsthafte Sorgen machen, wenn er nicht gewusst hätte, dass Maggie ihn sehr mochte. Zudem waren die 2 dankenswerterweise verheiratet…

„Nunja, du weißt doch, man sollte seine Freundschaften pflegen. Sonst muss ich bei den Jungs noch einen neuen Gatten in spe bestellen…" witzelte Maggie.

Ehe Dick darauf antworten konnte, waren sie auch schon beim Haus der Familie angelangt, bei der Dick wohnte. Ihm war gar nicht aufgefallen, dass sie in diese Richtung gegangen waren…

„Das nenn ich mal verkehrte Rollen. Jetzt bringst du mich schon zu meiner Haustüre? Soweit ich informiert bin, läuft das eigentlich andersherum…"

„Da sieht man mal, was für ein Banause Sie sind, Captain Winters. Herzlichen Glückwunsch übrigens zu deiner Beförderung. Aber dein Glück, dass ich ein großes Mädchen bin und eine Pistole bei mir führe, sodass du dir keine Sorgen machen musst, wenn ich mich selbst heim bringe."

„Bist du dir sicher? Ich bringe dich auch gerne schnell zu eurem Haus" sagte Dick, obwohl ihm klar war, dass „schnell" in diesem Fall völlig unzutreffend war. Maggie wohnte genau am anderen Ende des Ortes und Hin- und Rückweg würden ihn locker eine halbe Stunde kosten, die er eigentlich nicht hatte. Aber Maggies Gesellschaft und Sicherheit wären ihm das schon wert.

„Quatsch, ich seh' doch, dass du schon überschlägst, was du heute Abend noch alles zu tun hast. Mach dir keine Sorgen um mich. Ich bin die restlichen Abende ja auch immer gut nach Hause gekommen", was eigentlich so nicht stimmte, da sie immer in Begleitung heim gegangen war, aber nunja. Trotzdem verabschiedete Maggie sich mit einem „Gute Nacht" und einer Umarmung gefolgt von einem flüchtigen Kuss auf die Wange von Dick.

Als sie in etwa die Hälfte des Weges hinter sich hatte, wurde ein Kamerad aufdringlich. Er schaffte es Maggie in eine Ecke zu manövrieren und sie für kurze Zeit ihre Nahkampfausbildung vergessen zu lassen, da er ihren Bauch und ihre Brüste begrabbelte. Maggie, die zunächst dachte, es handle sich bei ihrem Angreifer um einen betrunkenen Neuen, erstarrte noch mehr, als ihr klar wurde, dass sie gerade von Captain Sobel an die Wand gedrängt wurde. Ehe Maggie wusste, wie sie sich verteidigen sollte, erklang hinter Sobel die tiefe Stimme von Lieutnant Speirs. Der Captain konnte gar nicht schnell genug von ihnen wegkommen, was Maggie vermuten ließ, dass auch er die diversen um Ron kursierenden, zum Teil unwahren, Geschichten gehört hatte.

„Bist du in Ordnung, Maggie?" fragte Ron und näherte sich ihr vorsichtig. Da sie sich während des Einsatzes und während ihres Aldbourne-Aufenthaltes näher gekommen waren, wusste Maggie, dass hinter Rons harter Schale ein ziemlich netter Kerl steckte. Sie bewunderte ihn sogar ein wenig für seine Entschlossenheit und (erstaunlich aber wahr) seine Hilfsbereitschaft. Als er ihr an einem Abend anvertraut hatte, dass er seine Frau nur geheiratet hatte, um der Witwe ein vernünftiges Leben zu ermöglichen, war Maggie total gerührt. Sie vergaß den Vorfall am D-Day und freundete sich tatsächlich mit ihm an.

„Ich weiß nicht genau. Ich denke schon…" versuchte Maggie tapfer zu bleiben. Ron schien jedoch gesehen zu haben, dass sie erschüttert war und nahm sie in den Arm.

„Wer war das denn? Ich konnte leider so schnell und von hinten niemanden erkennen…"

Maggie, die sich plötzlich nicht mehr so sicher war, ob es tatsächlich Cpt. Sobel war, der sie belästigt hatte oder ob sie nicht doch mit ihrer ersten Vermutung richtig lag und ihre Fantasie ihr nur einen üblen Streich gespielt hatte, zuckte nur mit den Schultern.

Einige Minuten später hörten sie Lews „zarte" Stimme, die sie warnte, was wohl passieren würde, wenn er Dick von dieser Umarmung erzählte. Ron gab ihm die Kurzfassung der Geschehnisse und Lew war plötzlich wieder stocknüchtern.

„Oh mein Gott. Bist du okay? Wenn ich das Dick erzähle…"

„Also erstens, Lew: Das „Wenn ich das Dick erzähle…" meine ich vor ner Minute schon mal gehört zu haben. Und Zweitens erzählst du Dick bitte nichts hiervon. Ich komme gerade von ihm und habe ihm versichert, dass ich alleine klar käme. Ich möchte gar nicht wissen, was für Vorwürfe er sich machen würde, wenn er hiervon erführ."

„Okay, wie du meinst. Bezüglich der Selbstvorwürfe hast du wohl Recht. Und du weißt wirklich nicht, wer das war?"

„Leider nein. Es ist dunkel und es ging alles so schnell, sodass ich nichts erkennen konnte. Ich bin mir aber sicher, dass Ron dem Betreffenden einen dicken Schrecken eingejagt hat und er es nicht noch einmal versucht."

Trotz Maggies Versicherung, dass sie in Ordnung sei, brachten die beiden sie noch zu dem Haus, in dem Maggie untergebracht war. Drinnen wurde sie von der alten Witwe bei der sie wohnte sofort ummuttert und mit Keksen und Tee vollgestopft, bis sie den ganzen Vorfall schon fast wieder vergessen hatte. Maggie konnte sich nur wundern, woher die alte Frau wusste, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Sie tippte auf eine Art „Großmutterradar".

Ehe sie zurück nach Frankreich verschifft wurden, wurde Lip zum 1. Sergeant befördert und Maggie freute sich mit ihm, als wäre es ihre eigene Beförderung. Als Dick sah, wie innig Maggie Lip zur Gratulation knuddelte, versetzte es ihm einen Stich in der Brustgegend. Rational betrachtet, wusste er, dass Lip und Maggie nur sehr gute Freunde waren. Eigentlich war er für diese Freundschaft sogar dankbar, da er wusste dass Lip jederzeit ein Auge auf sein Mädchen hatte, jedoch lief eben selbst bei ihm nicht immer alles rein rational.

Lew, der seine Eifersucht anhand seines Gesichtsausdrucks mitbekommen hatte, amüsierte sich köstlich, da er sehr sicher war, dass es für Maggie nur Dick gab. Andererseits konnte er Dicks Sorge nachvollziehen, da dieser wirklich wenig Zeit mit Maggie verbringen konnte und Maggie und Lip quasi immer zusammen waren. Bei diesem Gedankengang fiel ihm aber auch auf, dass er selbst quasi Dicks Schatten war und Maggie dann genauso auf ihn eifersüchtig sein könnte. Ehe Lew weiter philosophieren konnte, war es Zeit zum Aufbruch und er gut beschäftigt.

Kurz vor dem Abflug brieften Dick und Lew die Kompanie für „Operation Market Garden". Maggie wurde ein bisschen flau bei dem Gedanken an einen Tagessprung über besetztem Gebiet, vertraute jedoch auf die Fähigkeiten des Geheimdienstes. Insbesondere vertraute sie Lew und Dick, die beide in ihrem jeweiligen Metier einfach begnadet waren.

Ich hoffe, ihr lest die Geschichte noch fleißig, obwohl ich momentan leider nicht dazu komme regelmäßig zu updaten.

Ich wäre euch wirklich wahnsinnig dankbar, wenn ihr irgendein Feedback (Lob, Kritik, Anregungen etc.) hinterlassen könntet, da es einen Autor doch mehr motiviert als man so denkt.

Als Belohnung habe ich auch schon quasi das nächste Kapitel in Petto und verspreche euch ein weiteres Kapitel am Wochenende. *Nein, ich versuche gar nicht euch zu bestechen...*

Also, ich würde mich sehr freuen, von euch zu hören.