„– mich meinen Gefühlen dir gegenüber – WAS?" Völlig aus dem Konzept gebracht hielt Beckett inne. „Was meinst du mit Du weißt, wer der Täter ist? Rose und Enrique sind die Täter, zumindest sind sie beteiligt."

„Nicht unbedingt", Castle war ganz aufgeregt. „Vielleicht gehören sie auch dazu, aber es muss mindestens eine weitere Person geben, die Informationen über die möglichen Opfer weitergibt. Ich habe mich in den letzten Tagen hin und wieder mit einem anderen Gast unterhalten, einem Mann namens Max. Erst vorhin hab ich hinten im Park mit ihm Schach gespielt."

„Sehr schön, nur weiß ich nicht, inwiefern das mit unserem Fall zu tun hat." Die Ungeduld in ihrer Stimme war unüberhörbar.

Castle hob beschwichtigend die Hände. „Dazu komme ich jetzt. Ich hab mich mit Max über die Therapie und unsere Eheprobleme unterhalten und mich dabei streng an unsere Coverstory gehalten. Dass ich ein Verhältnis mit einer anderen hatte und wir uns auseinandergelebt haben…"

Beckett, die sich diese Geschichte schließlich gemeinsam mit ihm ausgedacht hatte, nickte hastig, damit er endlich zum Wesentlichen kam.

„Aber vorhin hat er etwas erwähnt, wovon er überhaupt nichts wissen konnte. Ein Detail, über das ich nur mit einer einzigen Person hier gesprochen habe: Dr. Natasha Rosenberg!" Triumphierend blickte er Beckett an.

Die war jetzt völlig verwirrt. „Aber wir haben sie überprüft und dabei festgestellt, dass sie erst seit vier Monaten hier angestellt ist. Was war das für ein Detail? Kannst du es nicht doch diesem Max gegenüber erwähnt haben?"

Castle hatte nicht die Absicht, Kate mitzuteilen, dass er der Therapeutin erzählt hatte, wie sehr ihn ihre Lüge verletzt hatte. Doch er wusste todsicher, dass mit keinem anderen Menschen darüber gesprochen hatte – mal abgesehen von seiner Mutter.

„Garantiert nicht", versicherte er ihr. „Max konnte davon nichts wissen, es sei denn Dr. Rosenberg hätte es ihm mitgeteilt."

„Weshalb hätte sie ihm etwas über einen anderen Klienten erzählen sollen?" Beckett schien noch nicht überzeugt.

„Da fällt mir nur ein Grund ein: Max steckt auch mit drin", kombinierte Castle spontan. „Habe ich ihn schon mal gesehen?", erkundigte sich Beckett.

„Keine Ahnung, ich hab ihn immer nur ganz hinten im Park getroffen. Ende vierzig, mittelblondes Haar, hat immer ein Schachspiel dabei. Seine Frau heißt Lucinda", fiel ihm noch ein. „Aber ich selbst habe sie nie getroffen."

„Weißt du seinen Familiennamen?"

Darüber musste Castle erst nachdenken. „Nein, ich glaube nicht, dass er ihn je genannt hat. Da wir davon ausgegangen waren, dass kein Gast hinter den Morden stecken kann, habe ich auch nicht ernsthaft versucht, viel über ihn zu erfahren." Er stand auf. „Aber das lässt sich ja ändern."

Misstrauisch sah Beckett ihren Partner an, er wirkte beunruhigend unternehmenslustig. „Was hast du vor?"

„Ich werde ihn einfach zu einer Revanche herausfordern und ihn dabei diskret ausfragen. Vielleicht kann ich sogar an seine Fingerabdrücke kommen."

Castles Versuche, irgendetwas diskret in Erfahrung zu bringen, kannte Beckett zur Genüge. Für gewöhnlich war er dabei so unauffällig wie ein rot-blau getupfter Paradiesvogel.

„Nein, wir versuchen erst was anderes", schlug sie deshalb vor. „Wir fragen bei Mrs Dupont nach. Sie muss Informationen über ihn haben."

„Wahrscheinlich hat er auch einen falschen Namen angegeben", gab Castle zu bedenken. „Ganz sicher sogar. Aber wenn wir seine Zimmernummer haben, können wir dort Fingerabdrücke nehmen und vielleicht auch Beweise finden."

Castle überdachte ihre Worte kurz und fand tatsächlich nichts daran auszusetzen. „Okay, lass uns gehen."

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Im Aufzug hatte er doch noch einen Einwand. „Mrs Dupont wird uns keine Informationen über andere Gäste geben. Oder willst du unsere Tarnung aufgeben?"

„Erstmal noch nicht. Aber ich habe eine Idee. Du erlaubst doch?" Mit diesen Worten zog sie seine Sonnenbrille aus der Brusttasche seine Sakkos.

„Hey, das ist eine brandneue Ray-Ban. Die hat fast 500 Dollar gekostet!", protestierte Castle entrüstet.

„Stell dich nicht so an, du bekommst sie ja vermutlich wieder."

„Wieso nur vermutlich?"

Doch Beckett beantwortete seine Frage nicht mehr, denn in diesem Moment war der Aufzug im Erdgeschoss angekommen und die Tür öffnete sich. Zielstrebig steuerte sie Celia Duponts Büro an, Castle eilte ihr hinterher.

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Im Vorzimmer wurden sie von ihrer Sekretärin begrüßt. „Guten Tag, kann ich Ihnen weiterhelfen?"

„Wir möchten zu Mrs Dupont." Sie hatte den Satz noch nicht ganz beendet, da öffnete sich schon die Bürotür und Celia Dupont kam heraus.

„Mr und Mrs Simmons, was kann ich für Sie tun?"

Beckett hielt die Hand mit der Sonnenbrille hoch. „Mein Mann hat vorhin mit einem anderen Gast im Park Schach gespielt und erst jetzt festgestellt, dass sie offenbar ihre Sonnenbrillen vertauscht haben. Leider weiß er nur, dass der Mann Max heißt. Können Sie uns womöglich weiterhelfen und uns sagen, in welcher Suite er wohnt?"

Celia runzelte die Stirn. „Max? Ich glaube, momentan haben wir keinen Gast, der so heißt. Stacy, können Sie mal im Computer nachsehen? Vielleicht täusche ich mich."

Die Sekretärin tippte kurz auf der Tastatur und schüttelte dann ihren Kopf. „Nein, vorletzte Woche war ein Maximilian hier, aber zur Zeit nicht."

„Sein Frau heißt Lucinda", fügte Castle hinzu.

Jetzt schüttelte auch Celia ganz entschieden den Kopf. „Ich kann Ihnen garantieren, dass sich unter unseren Gästen keine Lucinda befindet. Der Name wäre mir aufgefallen, da meine Großmutter so hieß."

„Vielleicht hat sie hier nur Lucy angegeben", schlug Beckett vor und warf Castle einen ratlosen Blick zu.

Stacy tippte auch diesen Namen in den PC ein und schüttelte wieder den Kopf. „In diesem Jahr hatten wir auch keine Lucy bei uns."

„Wir haben einige Prominente, die unerkannt bleiben möchten, unter unseren Gästen", meinte Celia. „Vielleicht hat er deshalb einen falschen Namen genannt."

„Vielleicht", antwortete Beckett, aber ihr Gesichtsausdruck blieb skeptisch. „Vielen Dank auf jeden Fall für Ihre Bemühungen. Vermutlich werden wir den Herrn auch so wieder sehen."

„Falls er sich meldet, gebe ich Ihnen auf jeden Fall Bescheid", versicherte Celia und begleitete sie hinaus. „Einen schönen Tag noch."

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„Vielleicht ist hier wirklich unter einem anderen Namen abgestiegen", mutmaßte Beckett, doch wirklich überzeugt schien sie nicht zu sein. Castle nahm ihr erstmal seine Sonnenbrille ab und verstaute sie wieder sorgfältig.

„Und weshalb?", fragte er dann. „Ich bin sicher, dass auch Max nicht sein richtiger Name ist und was sollte es bringen gleichzeitig mit zwei falschen Namen hier herumzulaufen? Dadurch würde doch nur die Gefahr größer, dass er auffliegt. Aber ich habe nachgedacht. Ich habe Max tatsächlich nur an der abgelegensten Stelle im Park getroffen, nie im Haus oder auch nur in der Nähe davon. Dort ist nie ein Angestellter, höchstens mal einer der Gärtner, und die werden vermutlich gar nicht wissen, wer Gast hier ist und wer nicht."

„Es ist also möglich, dass er gar nicht hier wohnt, sondern nur im Park die Gäste abfängt", führte Beckett seinen Gedanken zu Ende. „Klingt logisch."

„Womit ich erneut vorschlage, dass ich ihn suche und aushorche." Castle rieb sich schon erwartungsvoll die Hände.

Ganz wohl war Beckett nicht bei dem Gedanken, doch sie nickte. Sie brauchte Castle, denn schließlich war er der einzige, der Max schon mal gesehen hatte. „Ich komme aber mit", dämpfte sie gleich seine Begeisterung. „Und ich hole vorsichtshalber meine Waffe und die Handschellen."

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Fünfzehn Minuten später machten sie sich auf die Suche nach Max.

Oben in ihrer Suite hatte Beckett Ryan über die neueste Entwicklung telefonisch informiert.

Bei der aktuellen Verkehrslage würden ihre beiden Kollegen und der Streifenwagen, der sie zur Unterstützung begleitete, noch sicher eine halbe Stunde brauchen, bis sie endlich beim Everlasting Love-Institut eintreffen würden.

Zügig gingen sie den Weg entlang. Immer wieder vergewisserte sich Beckett, dass ihre Glock, die sie hinten in den Hosenbund gesteckt hatte, von ihrem Blazer verdeckt wurde. Sie kamen am Erfahrungsplatz vorbei, wo zwei ihnen unbekannte Paare unter Carmens Anleitung ihre Vertrauensübungen absolvierten. Eines der Paare hatte gewisse Schwierigkeiten dabei, mit dem Ergebnis, dass der Mann seine Frau lautstark beschimpfte.

„Noch dreihundert Meter ungefähr", sagte Castle. „Dort hinter der Biegung sitzt er normalerweise."

Hier war es wieder still, selbst die Auseinandersetzung auf dem Erfahrungsplatz war nicht mehr zu hören. Und tatsächlich, hinten auf der Bank saß ein Mann entsprechend Castles Beschreibung.

„Hallo Rick, reicht Ihnen eine Niederlage am Tag nicht?", begrüßte ihn der Mann leutselig. „Und das ist dann wohl die reizende Gattin. Setzen Sie sich doch."

Doch Beckett blieb lieber stehen, denn nur so hatte sie die Möglichkeit im Notfall schnell an ihre Waffe zu kommen.

„Hi Max", Castle zog es ebenfalls vor, sich nicht zu setzen. „Meine Frau Kate hat vorgeschlagen, dass wir gemeinsam mit Ihnen und Lucinda essen gehen. Was halten Sie davon?"

„Oh, wie aufmerksam von Ihnen. Leider ist Lucinda schon vor einer Stunde abgereist. Nachdem wir festgestellt haben, dass die Therapie hier nichts bringt, wollte sie nicht länger bleiben."

„Das ist wirklich zu schade. Ich hätte sie gerne kennengelernt. Wissen Sie, was mich wirklich interessiert?" Castle studierte scheinbar aufmerksam das Schachbrett, das wie immer auf dem Tisch aufgebaut war. „Woher wussten Sie eigentlich von den Problemen zwischen mir und Kate?"

Argwöhnisch schaute Max von Castle zu Beckett und wieder zurück. „Sie haben mir doch selbst davon erzählt. Wissen Sie das nicht mehr?"

„Ganz im Gegenteil, ich weiß noch sehr genau, was ich Ihnen erzählt habe. Und das war auf gar keinen Fall, dass Kate mich belogen hat. Das können Sie nur von Dr. Rosenberg erfahren haben."

Für einen kurzen Moment nur war Beckett abgelenkt, erstaunt sah sie zu Castle. Hatte er tatsächlich die ganze Zeit von ihrer Lüge gewusst? Doch dieser kurze Augenblick reichte für Max völlig aus: blitzschnell zog er ein Kampfmesser hervor und sprang auf. Noch bevor Castle realisierte, was geschehen war, hatte der Mann ihn von hinten gepackt und hielt ihm das Messer an die Kehle.

„Versuchen Sie es gar nicht, Schätzchen, oder Ihr Mann braucht nie wieder eine Therapie", sagte er zu Beckett, die ihre Waffe gezogen hatte. „Schmeißen Sie die Pistole in das Dickicht." Er wies mit dem Kinn in die entsprechende Richtung. „Na los. Sie lieben Ihren Mann doch oder?"

Höhnisch lachte er auf, als Beckett ihm einen eisigen Blick zuwarf, die Waffe aber dann gehorsam in die wild wuchernde Brombeerhecke warf. Man hörte es rascheln, als die Pistole durch das dornige Gestrüpp nach unten auf den Waldboden fiel.

„Das war sehr klug von Ihnen", lobte er sie. „Und jetzt setzen Sie sich auf die Bank."

Beckett tat wie ihr befohlen. Max ging mit Castle, der wie hypnotisiert auf die Messerklinge schielte, einige Meter auf Distanz.

„Wer sind Sie überhaupt? Nick und Nora Charles?", wollte er dann wissen.

„So ähnlich", sagte Castle. Kurz vergaß er sogar das Messer an seinem Hals. „Allerdings bin ich derjenige, der das Geld hat." Für Beckett fügte er erklärend hinzu: „Nick und Nora Charles sind die Protagonisten aus -"

Der dünne Mann, ich weiß. Ich habe den Film gesehen", beendete Beckett seinen Satz genervt.

„Naja, eigentlich war es ursprünglich ein Kriminalroman von Dashiell Hammett", belehrte ihr Partner sie, „aber das ist jetzt vermutlich nebensächlich." Er wandte sich wieder an Max, der verblüfft die Unterhaltung zwischen ihnen verfolgt hatte: „Okay, Ihre Partnerin hat Sie mit Informationen über die Gäste versorgt und Sie haben sich dann um den Rest gekümmert. So weit, so klar. Aber warum um alles in der Welt haben Sie mich nicht gefragt, ob ich mich nicht meiner Gattin entledigen möchte?"

Max schnaubte. „Sie haben doch schon durchschaut, dass wir die Informationen aus den Therapiesitzungen haben."

„Ja, und?" Beckett wollte den Mann unbedingt dazu bringen weiterzureden. Mal abgesehen davon, dass er offenbar so dumm war vor ihnen ein Geständnis abzulegen, ergab sich vielleicht irgendwie die Möglichkeit, ihn zu überrumpeln und zu überwältigen.

„Keiner von Ihnen beiden kam als Kunde infrage", Max sprach so überdeutlich, als würde er mit einem Kleinkind reden. „Sie sind so wahnsinnig ineinander verliebt, dass es schon fast abartig ist."

Beckett starrte Castle perplex an, der ebenso fassungslos zurückstarrte.

Max sah belustigt von einem zum anderen. „Wie, wussten Sie das etwa nicht? Ich dachte, Sie wären intel-"

Dann ging alles blitzschnell: von oben fiel etwas auf den Kopf des Mannes, reflexartig schaute der hoch, Castle nutzte die Gelegenheit, rammte ihm seinen rechten Ellenbogen in die Seite, duckte sich weg und trat ihm noch schwungvoll zwischen die Beine. Während Max wimmernd auf die Knie sank, stürzte sich Beckett auf ihn und zwang ihn zu Boden. Sie hatte Mühe, ihm die Handschellen anzulegen, denn er hielt seine Hände krampfhaft vor die schmerzende Stelle und war erst nach ein paar Minuten dazu zu bewegen, sie hinter seinen Rücken zu nehmen.

Mit einer Mischung aus Mitleid und Schadenfreude betrachtete Castle ihn. „Sie hatten Recht. Eine Niederlage heute ist genug. Und wenn ich das so sagen darf: Sie sehen beschissen aus!" Grinsend deutete er auf Max' Frisur, auf der ein Vogel im Vorüberfliegen einen weißen Klecks hinterlassen hatte. Dann bückte er sich nach dem Kampfmesser, das zu Boden gefallen war, und reichte es Beckett.

„Ich nehme Sie fest wegen des Mordes an Vanessa Stamberg, Benedict Morgan und Rebecca Curtis. Außerdem wegen des Angriffs mit einer tödlichen Waffe." Sie zog Max auf die Beine und führte ihn vor sich her, das Messer in der freien Hand. „Rick, ruf bitte Ryan und Esposito an. Wenn sie schon hier sind, sollen sie sofort herkommen."

Castle holte sein Smartphone aus der Hosentasche und rief Ryan an. Die beiden Detectives waren gerade erst eingetroffen. Castle erklärte, was geschehen war und beschrieb ihnen den Weg, den sie nehmen mussten, um zu ihnen zu gelangen. Beckett war mit Max schon einige Meter vorgegangen.

„Die beiden sind unterwegs", rief Castle ihr zu. Aus den Augenwinkeln sah er, wie sich hinter dem Busch gleich neben Beckett etwas bewegte.

„KATE, PASS AUF!"

Doch die Warnung kam zu spät: ein Zischen war zu hören und fast zum selben Zeitpunkt schrien Beckett und Max auf. Beckett ließ das Messer fallen und hielt sich die Hände vors Gesicht.

Hinter dem Busch trat eine Frau hervor: Stacy, die Sekretärin von Celia Dupont. In der Hand hielt sie eine Dose Pfefferspray, aus der sie gerade eine volle Ladung abgegeben hatte. Jetzt zog sie eine Pistole hervor und zielte unsicher auf Beckett, die sich mit den Händen über die Augen fuhr und blind einige Schritte weiterlief.

Nachdem Stacy Castle überhaupt nicht beachtete, wagte er es, hinter ihrem Rücken zu Beckett zu laufen und sie seitlich in den Wald zu ziehen, so dass sie nicht mehr in der Schusslinie stand.

„Was hast du dir dabei gedacht, du dumme Kuh?", hörten sie Max jaulen. „Los, du musst hinter ihnen her. Ich kann nichts sehen."

Castle spähte nur kurz hinter dem Baum hervor und sah, dass Stacy dem Befehl zögernd folgte. Immer wieder blickte sie zurück zu Max, der sich die zuschwellenden Augen rieb. „Wir müssen weg hier", flüsterte er Beckett zu, die nach der Pfefferspray-Attacke außerdem unter Atemnot litt. „Sie wirkt zwar nicht so, als ob sie gut mit einer Waffe umgehen könnte, aber womöglich landet sie ja einen Zufallstreffer."

„Ich sehe nichts", keuchte Beckett angestrengt und unterdrückte ein Husten.

„Wir schaffen das auch so. Vertrau mir." Bei diesen Worten legte er Beckett seinen rechten Arm um die Schultern und führte sie tiefer in den Wald hinein. Ohne zu zögern hakte sich Beckett bei ihm unter und folgte jeder seiner Bewegungen.