So nach langer Zeit auch hier mal wieder ein Update und es ist das letzte. Danke an alle die diese Geschichte verfolgt haben, ich hoffe ihr hattet Spaß.

Wenn ihr noch mehr außer dieser Story und Barry Allen lesen moechtet, dann klickt bitte das Profil von mexxi30031 an, dort findet ihr eine tolle One-Shot Serie an der wir arbeiten. Ausserdem sind wir auch bei Facebook vertreten unter Team Olicity Germany, wir suchen dringend noch verrueckte Shipper, die mit uns zusammen shippen.

Oliver brachte Felicitiy ins Starling City Hospital, „Oliver es ist alles in Ordnung das ist absolut unnoetig." Unter Protest schob er sie durch die Tuer der Krankenhauses, „Felicity ich will sicher gehen das du keine Gehirnerschuetterung hast." „Es geht mir gut, wirklich… ich moechte einfach nur nach Hause … und duschen". Er umarmte sie, „Lass dich bitte schnell durchchecken und dann fahr ich dich nach Hause und du kannst duschen solange du es fuer noetig haelst, ok?" Sie nickte. Er wusste dass sie dieses Ritual brauchte um die Beruehrungen von Edward Andrews von sich abzustreifen.

Oliver platzierte Felicity auf einem Stuhl in der Notaufnahme und ging zur Anmeldung. Keine zwei Minuten spaeter kam eine Schwester und brachte Felicity und ihren Begleiter in ein Untersuchungszimmer. Sie wusste dass der CEO seinen Namen verwendet hatte um schnell dran zu kommen. Normalerweise waere sie Oliver boese gewesen deshalb, aber diesmal war sie dankbar dafuer. Auch wenn die blanke Panik und der permanente zittern diesmal ausblieben, wollte sie seinen Geruch und seine Spuren die er auf ihrem Koerper hinterlassen hatte einfach nur los werden.

Eine junge Aerztin betrat den Raum, „Hallo Ms. Smoak, Mr. Queen mein Name ist Dr. Michaels ich bin ihre behandelnde Aerztin. Erzaehlen sie mir bitte was passiert ist." Felicitys Haende wurden feucht als sie anfing die Geschichte zu schildern. Oliver legte schuetzend eine Hand auf ihren Ruecken. „Ms. Smoak, sie haben keine Gehirnerschuetterung, aber es wird ein ordentliches Pfeilchen geben, das sieht man ja jetzt schon gut. Sie haben Mut bewiesen und auch wenn es sehr gefaehrlich war was sie fuer ihren Freund getan haben, glaube ich dass es fuer sie der erste Befreiungsschlag war um aus diesem Trauma raus zu kommen." Felicity stieg von der Untersuchungsliege und reichte der Aerztin die Hand, „Danke Dr. Michaels." Felicity verließ den Raum. Oliver reichte der Aerztin auch nochmal die Hand, „Vielen Dank fuer ihre Hilfe, Dr. Michaels. „Das ist mein Job Mr. Queen. Seien sie fuer sie da. Ms. Smoak wird noch etwas Zeit zum verarbeiten brauchen und da wird sie einen starken Partner an ihrer Seite brauchen." „Ich werde sie nicht alleine lassen, da koennen sie sicher sein."

Die Fahrt verlief ruhig, Felicity war muede und der drang endlich das heiße Wasser auf ihrer Haut zu spueren war fast unertraeglich.

Als Oliver den Wagen stoppte stieg sie sofort aus und ging Richtung Tuer, der Billionaer hatte Muehe mit ihr Schritt zu halten. Er holte sie vor der Eingangstuer ein, „Hey alles ok?" Sie begann zu zittern, „Oliver ich muss wirklich diese Beruehrungen los werden." Er schloss die Tuer auf sie gingen ohne Umwege auf sein Zimmer. Die Blondine wollte sofort ins Badezimmer, aber er hielt sie fest. „Oliver nicht lass mich gehen." „Das lass ich dich, aber diesmal wirst du nicht alleine gehen." Sie schaute ihn an. Er nahm ihre Hand und fuehrte sie ins Badezimmer, stellte die Dusche an und zog sich aus. Anschließend ging er zu Felicity, „Sag mir wenn dir etwas unangenehm ist ok, dann hoere ich sofort auf." Sie konnte ihm nicht antworten, aber ihre Augen signalisierten ein ja. Langsam zog er ihre Bluse und den BH aus, schuetzend bedeckte Felicity mit ihren Armen ihre nackten Koerper. „Vertrau mir Felicity", sprach er leise. Er oeffnete ihre Hose zog sie ihr aus, anschließend folgte ihr Slip. Sie begann zu zittern. Sie war wunderschoen und Oliver wollte sie mehr als alles andere, aber das war nicht der Zeitpunkt fuer Sex. Er nahm ihre Hand und fuehrte sie unter die Dusche, dann begann er ihren Koerper zu waschen. „Dieser Mann wird dich nie wieder beruehren, das verspreche ich dir. Das hier wird das letzte Mal sein das du seine Beruehrungen von dir waschen musst." Langsam entspannte sie sich und die Traenen stiegen in ihre Augen. Sie umarmte Oliver und ließ ihren Emotionen freien Lauf. Er schloss sie in seine Arme, „Lass es raus, dann wirst du dich besser fuehlen. Wir schaffen das Felicity ich bin fuer dich da, du musst nichts alleine durchstehen."

Sie standen noch eine ganze Weile eng umschlungen unter dem heißen Wasserstrahl.

Oliver wickelte sie in ein großes Handtuch und trug sie in sein Schlafzimmer, Felicity begann ihn zu kuessen und zu beruehren, aber er stoppte sie. „So gerne ich es moechte, das ist nicht der richtige Zeitpunkt dafuer. Lass mich dich einfach nur halten." „Ich liebe dich Oliver, danke." „Ich liebe dich auch." Sie drueckte ihren Koerper eng an seinen. Oliver schlang seine Arme fest um ihren schmalen Koerper, fast als haette er Angst, sie erneut zu verlieren.

2 Wochen waren vergangen seit Edward Andrews festgenommen wurde. Officer Lance hatte dafuer gesorgt, dass die Anzeige gegen Oliver fallen gelassen wurde.

Der Prozess war nervend aufreibend, Felicity musste in den Zeugenstand und alle Fragen ueber sich ergehen lassen, die sehr oft tief unter die Guertellinie gingen. Traenen liefen ihr mehr als einmal ueber ihre Wangen. Oliver war nahe dran gewesen aufzuspringen und Felicity rauszuholen aber Diggle hatte ihm immer wieder Zeichen gegeben ruhig zu bleiben.

Edward Andrews wurde zu lebenslaenglicher Haft verurteilt und als nicht Therapie bar eingestuft. Felicity fiel ein Stein vom Herzen als das Urteil gesprochen wurde. Jetzt konnte sie endlich frei leben und alles verarbeiten.

Oliver schloss sie sofort in seine Arme, Diggle tat es ihm gleich. Gemeinsam verließen sie den Gerichtsaal und fuhren Richtung Queen Mansion.

„Es ist vorbei Oliver, endlich ist es vorbei", Traenen er Erleichterung rollten ueber ihr Gesicht. Der CEO von QC schloss sie fester in seine Arme, „Ssshhhh, alles ist gut du hast dich wacker geschlagen, ich bin unglaublich stolz auf dich. Genau fuer diese Staerke, fuer deine Ehrlichkeit, deinen Verstand liebe ich dich Felicity Smoak". „Oliver du hast gesagt ich soll aufhoeren zu weinen, aber mit diesen Worten klappt das nicht", schluchzte sie. Oliver schaute sie an und gab ihr einen Kuss, „Wir schaffen das Felicity gemeinsam, ich bin fuer dich da."

Die Wochen vergingen und Felicity Albtraeume ebbten langsam ab, zunehmend gewann sie ihre alte Froehlichkeit und ihr plappern zurueck. In Meetings mit neuen Kunden setzte sich Oliver immer direkt neben sie und bei dem kleinsten Anflug von Panik, wegen eines neuen Klienten, gab sie ihm ein Zeichen und er schickte sie unter einem Vorbehalt nach draußen. Sie hatte den Fluch von Edward Andrews einmal geschafft zu brechen und mit Olivers Hilfe wuerde sie es ein zweites Mal schaffen.

ENDE