Vielen Dank an meine beiden Kommisschreiberinnen für das letzte Kapitel
Gugi28: Wegen dem Brief kann ich dich beruhigen, ist nicht schlimmes und hat nichts mit Dumbi zu tun. Mehr will ich aber nicht verraten lies einfach das Kapitel und deine Frage wird beantwortet.
Leseteufel: Das mit deinem PC tut mir leid, freu mich auch über spätere Rewivs. Danke! Ich fand die Idee mit dem Antrag zu süß, ich musste sie einfach einbauen, es freut mich das sie dir gefällt. Zu den Rückfällen kann ich nur sagen, Ich hab selbst noch keine Ahnung, ich hab mit dem nächsten Kapitel angefangen, wo es aber definittief keinen gibt. Weiter hab ich noch nicht gedacht.
Maximilian
Als
Draco am nächsten Tag aufwachte hatte er Angst die Augen zu
öffnen und fest zu stellen das alles nur ein Traum war und er
wie so lange, allein aufgewacht war. Langsam tastete er seine
Umgebung ab. Als er gegen etwas Weiches stieß öffnete er
ruckartig die Augen und blickte geradewegs in Harrys Smaragde. Also
war es kein Traum! Vorsichtig beugte er sich vor um Harry einen guten
Morgen Kuss zu geben, dieser erwiderte den Kuss voller Hingabe. Als
sie sich auf Grund von Sauerstoffmangel lösen mussten viel
Dracos Blick auf seinen Wecker und ihm stockte der Atem!
Er hatte
genau 30 Minuten, bis er in der Uni sein musste. „Scheiße,
scheiße, es tut mir leid mein Engel, aber ich muss arbeiten.
Scheiße das hab ich ganz vergessen. Harry es tut mir so leid!
Dabei wollte ich doch heute einen Ausflug mit dir machen! Wir wollten
uns um das Problem Maximilian kümmern! Scheiße was mach
ich den jetzt, ich bin doch nie rechtzeitig fertig!" Während
er noch sprach war Draco aus dem Bett gesprungen und hatte angefangen
Sachen aus dem Schrank zu zerren. Belustigt beobachtete Harry seinen
Verlobten, bevor er aufstand und ihn sanft in Richtung Bad schob:
„Benutz ausnahmsweise mal nen Reinigungszauber. Wenn du die Zähne
geputzt und die Haare gekämmt hast kommst du wieder raus und ich
such dir in der Zeit was zum anziehen heraus." Mit diesen Worten
schloss Harry die Badezimmertür und begab sich zu
Kleiderschrank. Er nahm frische Shorts, eine schwarze Hose, ein
Grünes Hemd und den Universitätsumhang heraus und legte sie
auf's Bett. Danach zog er sich eine Trainingshose und ein T-Shirt
über. In dem Moment kam Draco schon wieder aus dem Bad und ehe
Harry sich versah war sein Drache angezogen.
„Ich kann gar
nicht sagen wie Leid es mir tut. Ich wollte heute nur für dich
da sein. Vor lauter Aufregung habe ich den Termin ganz vergessen. Ich
verspreche dir, ich komm so schnell ich kann nach Hause." Harry
musste bei dem Redefluss seines Engels grinsen: „Nun hör doch
endlich auf dich dauernd zu entschuldigen und sieh zu das du weg
kommst. Ich kann mich schon alleine beschäftigen. Immerhin bin
ich erwachsen. Außerdem weiß ich, dass du nichts dafür
kannst. Es weiß ja keiner davon! Ich freu mich schon auf heute
Abend!" Harry drückte Draco noch einen Kuss auf den Mund,
bevor er ihn zum Kamin schob und ihm das Flohpulver in die Hände
drückte. (AN. Man kann in Malfoy Manor von jedem Kamin aus dem
Haus verlassen, aber nur über einen hineingelangen, als
Sicherheit und mögliche Fluchtwege)
Kopfschüttelnd ging
Harry ins Bad um sich selbst fertig zu machen, wenn das jeden Morgen
so sein würde, würde er bald graue Haare bekommen.
Als
Harry kurze Zeit später das Esszimmer betrat waren nur Alex und
Marie anwesend. „Morgen Kleiner, gut geschlafen? Komm setz dich zu
uns, möchtest du einen Kaffee?" „Gerne" Bevor Harry noch
weiter fragen konnte wurde er durch Marie abgelenkt, welche ihm am
Pullover zupfte und ihn, als er zu ihr hinunter sah, mit großen
Augen bittend ansah. „ Spielst du mit mir? Die anderen haben alle
keine Zeit und Daddy will auch wieder in Ruhe schreiben. Ich mag aber
nicht alleine spielen. Das ist langweilig." Grinsend setzte sich
Harry auf einen Stuhl und sah Marie in die Augen: „Lass mich nur
schnell etwas essen und dann können wir ein bisschen spielen,
okay? Geh doch schon mal in dein Zimmer und such ein paar Spielsachen
heraus ich komm dann gleich nach." Sobald Marie das Zimmer
verlassen hatte wand er sich wieder seinem Bruder zu. „Guten Morgen
Brüderchen, deine Kleine ist ja ein ganz schöner
Wirbelwind. Gestern hat sie mich nicht mal richtig angesehen und
heute muss ich schon mit ihr spielen" „Tja, so sind kleine
Kinder. Sie wissen nie was sie wollen. Einen Tag Hüh den
Nächsten Hott. Wenn es dir aber zu viel wird dann kümmere
ich mich um sie." Harry sah seinen Bruder nach dessen Worten streng
an. „Alex, ich weiß, dass es dir beschissen geht! Dass sieht
selbst ein Blinder aus 3 Meilen Entfernung! Also, was ist los?"
„Dir kann man wohl überhaupt nichts vormachen Kleiner, oder?
Ich habe seit Tagen Kopfschmerzen, dass ich am liebsten den ganzen
Tag im Bett verbringen würde, aber was wäre dann mit Marie?
Narzissa hat ja nicht den ganzen Tag zeit sich um sie zu
kümmern."
Bevor Harry noch etwas sagen konnte, kam Marie
wieder ins Zimmer. „Du wolltest doch gleich kommen!!?" „Ich
komm schon, geh doch mal in die Küche und bitte eine Hauselfe
meinen Zeichenblock und die Stifte zu holen und dann in dein Zimmer
zu bringen. Ich bin dann gleich da." Sobald Marie das Zimmer wieder
verlassen hatte wand Harry sich wieder seinem Bruder zu: „Und du
gehst jetzt ins Bett und schläfst. Ich will dich vor morgen früh
nicht mehr außerhalb deines Bettes sehen! Ich kümmere mich
schon um Marie. Außerdem kommt nachher Hermine mit dem Baby und
das wird sie schon genug beschäftigen. Also sieh zu, dass du ins
Bett kommst! Und mach dir wegen mir keine Sorgen ich mach das gerne.
Ich kann ja nicht den ganzen Tag lesen oder zeichnen." Mit einem
letzten Blick auf Alex verließ Harry das Esszimmer und machte
sich auf den Weg zu Maries
Zimmer.
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Währendessen
in Dracos Vorlesung.
Draco kaute gedankenverloren auf seinem
Stift. Er war Harry dankbar, dass dieser ihn dazu überredetet
hatte Bleistifte zu benutzen, denn eine Feder wäre jetzt
bestimmt schon hinüber gewesen. Sein Gedanken gingen immer
wieder zu Harry und seinem Wunsch Maximilian zu finden. Er beschloss,
sobald die Vorlesung zu Ende ist nach Hause zu reisen und sich von
dort um die Suche zu kümmern, da er sowieso nicht in der Lage
war sich weiter auf den Professor zu konzentrieren.
Seine Gedanken
flogen immer wieder zu dem Brief von Dumbledore welcher immer noch
verschlossen in seinem Schreibtisch lag. Draco war sich jedoch
sicher, dass dieser Brief nichts mit Maximilian zu tun hatte. Er war
vergilbt und ließ so darauf schließen, dass er schon
etliche Jahre alt sein musste. In diesem Moment klingelte es zum Ende
der Stunde und Draco verließ fluchtartig den
Raum.
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Harry
saß auf Maries Bett und zeichnete die Kleine, wie sie mit ihren
Puppen spielte. Sobald es fertig wäre, würde er das Bild
Alex schenken. Marie sah immer wieder zu ihm hoch und lächelte
ihn an. „Was machst du da? Du wolltest doch mit mir spielen!?"
Marie war inzwischen auf ihr Bett geklettert und sah ihm über
die Schulter. „Bin ich das?" „Natürlich, oder siehst du
hier noch ein anderes kleines Mädchen? Das ist für deinen
Daddy. Meinst du, er freut sich?" Bevor Marie noch antworten konnte
erschien eine Hauselfe im Zimmer und kündigte an, dass es Zeit
für Miss Maries Mittagsschlaf sei. So brachte Harry eine nicht
gerade begeisterte Marie ins Bett und verließ das Zimmer um
sich einen Kaffee in der Küche zu holen und dann in Ruhe in
seinem und Dracos Zimmer ein Buch zu lesen. Als er jedoch ins Zimmer
trat, prallte er gegen Draco und schüttete sich den heißen
Kaffee übers Hemd. „Kannst du nicht aufpassen? Was machst du
überhaupt hier?", fauchte er Draco aufgebracht an. Der Kaffee
war wirklich ziemlich heiß gewesen und er war sich sicher das
er sich ne Verbrennung zugezogen hatte. „Entschuldigung Engel! Ich
hol dir ne Salbe, zieh dein Hemd aus und leg dich aufs Bett."
Gesagt getan. Kurz darauf war noch nicht mal mehr eine Rötung zu
erkennen. „Sagst du mir jetzt endlich was du hier machst?" Draco
gab seinem Freund einen langen Kuss, bevor er ihm antwortete: „Ich
konnte mich einfach nicht konzentrieren und dachte wir gehen einfach
das Problem Maximilian an. Was hältst du davon? Wir schaffen es
bis Hermine kommt gerade noch einen Brief zu schreiben. Was meinst
du?" Harry sah seinen Freund an, als ob er an dessen Verstand
zweifelte. „Du glaubst doch nicht etwa, das wir nur einen Brief
schreiben brauchen und alles wendet sich zum Guten? Maximilian hat
ein Jahr lang jeden zweiten Tag einen Brief geschrieben!" Draco zog
Harry lächelnd vom Bett und drückte ihn auf ein Sofa,
setzte sich dann neben ihn und blickte ihn zärtlich an.
Natürlich werden wir keinen Brief an Maximilian persönlich
schreiben. Ich war doch für einige Wochen in Kanada. In der Zeit
habe ich mich mit einigen Leuten angefreundet. Und der Vater von
einer Hexe arbeitet in einer Ministeriumsabteilung, die sich auf die
Suche von verschwundenen Hexen und Zauberern spezialisiert hat. Ich
wollte Kim einen Brief schreiben und sie bitten ihren Vater um Hilfe
zu bitten. Was meinst du? Es ist der einfachste Weg den wir haben!"
Bevor Draco noch weiter reden konnte wurde er von seinem Verlobten
stürmisch umarmt und leidenschaftlich geküsst. „Okay,
schreib deinen Brief. Ich werde mich in der Zwischenzeit schnell
ordentlich anziehen, nicht das Hermine denkt ich lauf immer so
rum."
Grinsend sah Draco seinem Freund nach, wie dieser sich auf
den Weg ins Bad machte um sich ordentlich anzuziehen.
Lächelnd
ging er an seinen Schreibtisch um Papier und Feder hervorzuholen,
dabei fiel ihm wieder Dumbledores Brief ein und er beschloss ihn am
Mittwoch mit zu Professor Albert zu nehmen und mit ihm über die
weitere Vorgehensweise zu sprechen. Also nahm er das Papier für
den Brief an Kim und ging zurück ins Wohnzimmer und begann zu
schreiben.
Er hatte den Brief gerade fertig geschrieben, als Harry wieder ins Zimmer trat und ihn von hinten herum umarmte und auf den Nacken küsste. „Fertig Drache? Dann lass uns nach unten gehen. Die anderen warten bestimmt schon auf uns."
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Als
die beiden im Wohnzimmer ankamen war Hermine noch nicht da, so
setzten die beiden sich gegenüber von Narzissa und Lucius auf
ein Sofa.
„Draco, mein Sohn, solltest du nicht in der Uni sein?"
In dem Moment fiel Narzissas Blick auf die Hände der beiden
jungen Männer und ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht
breit. „Und wer hat zuerst gefragt? Los sagt schon!" Die
irritierten Blicke von Lucius und Alex nicht mitbekommen, stand sie
auf und zog einen nach dem anderen in die Arme. Draco musste bei dem
Verhalten seiner Mutter lächeln. „Harry ist mir zuvorgekommen.
Ich hätte nie geglaubt, dass du auch mit ihm den Ring ausgesucht
hast. Ich hab mich schon gewundert, dass es bis auf den Stein die
gleichen sind." Jetzt schien auch bei Alex und Lucius der Groschen
gefallen zu sein und sie gratulierten den Beiden ebenfalls. Alex war
zwar etwas beleidigt, dass Harry es ihm nicht schon am Morgen erzählt
hatte, wurde dann jedoch durch Marie abgelenkt, die wissen wollte,
wann den der Besuch endlich
kam.
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Es
war spät geworden als Hermine wieder abreiste, dennoch hatte
Harry jede Minute mit seiner kleinen Patentochter genossen.
Als er
und Draco in ihr Zimmer traten sah Harry einen Schatten am Fenster
und ging hin um die Eule herein zulassen. Diese flog auf direktem Weg
zu Draco und ließ sich auf seiner Schulter nieder. Sobald er
ihr den Brief abgenommen hatte, flog sie durch das noch geöffnete
Fenster wieder hinaus in die Dunkelheit.
„Er ist von Kim, hör
zu
Hey Draco,
schön endlich mal wieder was von dir
zu hören. Wir dachten schon du hättest uns vergessen.
Hier
läuft alles seinen gewohnten Gang. Unser Professor plant gerade
unseren Rückbesuch. Vielleicht sehen wir uns schon schneller
wieder als wir geglaubt haben.
Jetzt aber zu deinem Problem. Ich
habe mit meinem Vater darüber gesprochen und er wird sich um den
Onkel deines Engels kümmern. Versprechen kann er aber nichts, er
meldet sich noch mal persönlich bei dir.
Also, halt die Ohren
steif und gib die Hoffnung nicht auf.
Kim
„Jetzt können wir nur noch abwarten". Mit diesen Worten zog Harry Draco zum Bett, wo er sich eng an ihn heran kuschelte und nach einem langen Kuss fest einschlief. Lächelnd zauberte Draco sich und seinem Engel einen Pyjama an, kuschelte sich dann an Harry uns schloss die Augen.
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug, Draco ging in die Uni, Lucius ins Ministerium, Alex schrieb, Harry und Narzissa kümmerten sich um Marie. Mit der Zeit wurde es Harry jedoch langweilig und er überlegte ob er aus seinem Hobby nicht irgendwie Profit schlagen könnte. Doch ihm fiel nichts Gutes ein, bis er und Draco eine Woche vor Weihnachten wieder bei Professor Albert saßen und sich mit ihm unterhielten. Zum Ende hin zog Draco einen Brief aus der Tasche und reichte ihn Harry: „Der ist an dem Tag angekommen, bevor du nach Hause kamst. Es tut mir Leid, dass ich ihn dir nicht gleich gegeben habe, aber ich hatte Angst. Angst davor, dass er so wie der Letzte sein würde. Bitte verzeih mir, aber ich wollte erst mit Professor Albert darüber reden und seine Meinung hören. Wir habe ihn gelesen. Es tut uns Leid deine in Privatsphäre eingedrungen zu sein, aber..." „Ist schon gut. Ich bin euch nicht böse! Aber was steht jetzt in dem Brief?", unterbrach Harry das Gestotter seines Freundes. Mit diesen Worten riss er Draco den Brief aus der Hand und begann zu lesen.
Hey Kleiner Panther, dein Vater und ich
hoffen, dass es dir gut geht, wo immer du jetzt auch bist und was
immer du auch machst. Diesen Brief wirst du genau 17 Wochen nach
deinem 20. Geburtstag erhalten. Er beinhaltet den Schlüssel für
das große Familienverlies in Gringotts, sowie zwei
Besitzurkunden, einmal die von Godrics Hollow und für einen
Kleinen Laden in der Winkelgasse. Wir hoffen, du weißt etwas
damit anzufangen. Mach dir um das Erbe deines Bruders keine Sorgen
oder fühle dich schuldig, auch er hat einen Schlüssel für
das Verlies also auch Immobilien. Er hat Potter Manor und ein kleines
Haus in Kanada bekommen.
Bitter vergiss nie wie sehr wir dich
lieben deine Eltern.
Während
Harry den Brief las liefen ihm die Tränen übers Gesicht,
als er fertig war lächelte er jedoch. „Was hältst du von
einer Hausbesichtigung, sobald wir hier fertig sind?", wandte er
sich lächelnd an Draco, welcher ihn nur mit offenem Mund
anstarrte.
Auch der Professor musste bei diesem Anblick grinsen.
Nie hätte er gedacht, dass sein einstiges Sorgenkind den Brief
so gut aufnehmen würde. „Also, von mir aus sind wir fertig, es
sei denn Sie haben noch irgendwelche Fragen? Nein? Gut dann sehe ich
Harry am Montag und sie beide zusammen am achten Januar und jetzt
sehen Sie zu, dass Sie das Haus angucken!" Mit diesen Worten
schmiss der Professor die beiden aus seinem Büro.
Kurz darauf landeten die Beiden vor den Toren des Anwesens. Es hatte sich durch seine Magie im Laufe der Jahre selbst repariert und immer wieder in Stand gesetzt. Zögernd folgten die beiden den Weg zur Eingangstür. Harry wollte gerade die Tür öffnen, als diese von einem Hauselfen geöffnet wurde. Der Elf sah Harry einen Moment lang geschockt an, umarmte ihn dann jedoch stürmisch, wobei er durch seine Größe nur die Beine des jungen Mannes umarmte. Harry, welcher dadurch das Gleichgewicht verlor und nur durch Dracos Eingreifen davon verschont blieb, mit dem Boden Bekanntschaft zu machen. „Meister Harry sind zurück, Sally freut sich so! Meister sind doch bestimmt hier um Haus anzugucken und Onkel zu besuchen, oder? Armer Meister Potter, ist ganz traurig. Weiß nicht was zu tun nach Unfall! Meister nicht mehr laufen können. Deshalb Meister hier sein. Meister nicht Master Alex zur Last fallen wollen." Das war des Rätsels Lösung. Maximilian dachte er würde Alex durch seine Behinderung zur Last fallen, aber wieso kamen die Eulen ohne Briefe wieder? „Sally, kannst du uns bitte zu meinem Onkel führen? Ich weiß zwar nicht warum, aber das mit Alex muss ein Missverständnis sein. Er liebt Maximilian und er ist schon richtig krank vor Sorge." In diesem Moment erschien ein Mann im Raum, welcher eine gewisse Ähnlichkeit mit James hat. „Sally, wer ist das? Hab ich dir nicht verboten Fremde in mein Haus zu lassen?", fuhr der Mann das Geschöpf an, welches quiekte und sogleich zu einer Entschuldigung ansetzten wollte, doch Harry gebot ihr Einhalt. „Es ist immer noch mein Haus, deshalb ist es wohl angebrachter, wenn du mir erklärst was du hier machst und wieso du behauptest Alex würde dich nicht mehr wollen?" Harry sah seinen Onkel erwartungsvoll an. Er hatte sich ein Wiedersehen wahrlich anders vorgestellt, aber was sein muss, muss eben sein. Jetzt erst musterte Maximilian seine ''Gäste" genauer, „Harry? Aber wie? Du lebst? Wie kann das sein? Woher kennst du Alex eigentlich? Ich versteh das alles nicht! Kommt mit ins Wohnzimmer, ich brauch jetzt einen Scotch. Das ist alles ein bisschen viel!"
Es dauerte lange bis Harry alles erzählt hatte
und Maximilian ihnen endlich glaubte, dass er Alex wichtig war. Was
Harry allerdings nicht herausfand war, warum Maximilian dachte, dass
er Alex zur Last fallen würde. Er beließ es aber dabei und
lud Maximilian für Weihnachten nach Malfoy Manor ein. Er merkte
nämlich, dass es langsam alles ein bisschen viel für seinen
Onkel wurde und so entschloss er sich trotz seiner Neugier bis
Weihnachten auf Maximilians Geschichte zu warten. Auch wollte er Alex
überraschen.
Deshalb verabschiedeten sich die Beiden von
Harrys Onkel, jedoch nicht ohne ihm das Versprechen abzunehmen in der
Woche bis Weihnachten nicht wieder zu verschwinden. Dieser versprach
in Godrics Hollow zu bleiben und an Weihnachten um 16:00 auf Harry zu
warten, welcher versprach ihn für die Feier abzuholen.
Das war's mal wieder, ihr wisst was ihr zu tun habt. Vielleicht gibt's ja wieder mehr als zwei Kommis?
Bis zu nächsten Mal
Sternchen
