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Rückblick auf Kapitel 12
Picco zog wie wild an seiner Leine. Harry beugte sich zu ihm hinunter um ihn auf den Arm zu nehmen, als er im Gebüsch zwei kleine glänzende schwarze Augen sah. Diese Ratte verschwand nicht, als sie einen Menschen sah. Picco nutzte die Unachtsamkeit von Harry und schlüpfte aus dem Halsband.
Harry zog seinen Zauberstab, was Felicitas veranlasste sich die Tasche aus der Hand zu nehmen, damit ihr Ring ungestört zum Einsatz kommen könnte. Das Gebüsch wackelt und darin tobte unverkennbar ein Kampf. Piccos Bellen klang triumphierend, änderte sich aber schnell in ein klägliches Gejaule nun war auch das Quietschen der Ratte zu hören. "Stupor, Stupor", beide Stimmen schwiegen, nachdem Harrys Zaubersprüche wohl ihre Ziele erreicht hatten. "Accio Picco". Der kleine Hund war ordentlich verletzt, aber auch die Ratte in seinem Maul hatte ihre Wunden. Überrascht zeigte Felicitas auf eine Abnormität von Piccos Beute.
Harry reagierte blitzschnell, in dem er ein Jagdmesser heraufbeschwor und sich über die Tiere beugte.
13. Von Ratten und Schlangen
Harry steckte das Jagdmesser wieder weg und hob seinen Zauberstab. Ohne mit der Wimper zu zucken belegte er Krätze mit einem Ganzkörperklammerfluch. „Feli, ich habe dir doch in der Kapelle von Peter Pettigrew erzählt. Der Freund meiner Eltern, der sie an Voldemort verraten hat. Das ist das Schwein."
Felicitas sah die Ratte angeekelt an und streichelte über den verletzten Picco. Harry verkleinerte die Hundebox auf die Größe, welche er für den Transport von Krätze benötigte. Mitleidlos schnappte er sie und warf sie in die Box. Felicitas hatte den klagenden Picco auf dem Arm und versuchte diesen, nachdem sie ihn aus dem Schockfluch aufgeweckt hatte, zu beruhigen. „Auf zu Arabella, sonst verursachen wir hier noch einen Massenauflauf."
Harrys Bedenken waren berechtigt, immer mehr Gesichter erschienen in den Fenstern. Statt direkt zu Tante Arabella zu laufen, schlug Harry den Weg zum Spielplatz ein. Die Mütter mit ihren Kindern waren schon längst zu Hause, um ja nichts von den Daily-Soaps zu verpassen.
„Feli, wir apparieren zu Arabella in ihr Gästezimmer, dort warten Picco und ich mit dieser Ratte, bis wir von dir grünes Licht bekommen. Es darf, bis wir unsere Beute im Ministerium haben, nicht bekannt werden, wen Picco da zur Strecke gebracht hat."
Harry kam mit Picco und der Box im Gästezimmer von Arabella an, während Lucky direkt im Wohnzimmer auftauchte. Es fiel nur Mister Tibbles auf, denn die Anderen saßen vor dem Radio und warteten auf die Neuigkeiten aus der Winkelgasse.
Felicitas verwandelte sich und schaltete das Radio aus. Überraschte und verärgerte Blicke trafen sie, den Ton der Radiosprecherin nachahmend verkündigte sie die Neuigkeit, die sie soeben mit Harry erlebt hatte. Auf ihren Pfiff hin erschien Harry mit der Box in der Hand und wurde vom hinkenden Picco begleitet. Ginny, die sich gleich des armen Hundes annahm, schaute voller Hass auf die Ratte: „Krätze! Guter Picco, aber beim nächsten Mal musst du zu beißen, bis es knackt."
Die Abscheu Ginnys gegenüber dieser Ratte war beinahe fühlbar, aber gegen über dem Hass, der aus den Augen von Remus sprach, ein geringer Abklatsch.
Harry suchte in seinem Lockhart, schwang den Zauberstab und richtete ihn auf die Box. Diese leuchte kurz drauf auf. „Ein Unzerbrechlichkeitszauber, toll Harry", meldete sich Tonks zu Wort. Dann wandte sie sich dem Kamin zu: „Mister Edward Hopkins, Ministerium"
„Miss Tonks, woher wussten sie, dass ich noch hier bin?" „War nur ein Versuch, bitte belegen sie in St. Mungo einen gesicherten Untersuchungsraum und warten sie dort auf uns, nützlich wären auch noch Madame Bones und ein paar Auroren."
„Ist was mit Harry?" Tonks schüttelte den Kopf: „Nein, aber wir haben hier einen Verletzten, der uns nicht entfliehen darf."„Langsam glaube ich sie haben hellsehrische Fähigkeiten Miss Tonks, Madame Bones ist gerade aus meinem Zimmer", sein Kopf verschwand aus den Flammen aber die Verbindung blieb bestehen. "Amalia", hörte man ihn rufen. "Noch ein Verletzter! Schnell Amelia, wir müssen diesmal nach St. Mungo." „Chef, ist noch etwas passiert?", erkundigte sich Tonks als der Kopf von Hopkins wieder im Feuer erschien. „Später Mädchen, später. Wir warten in St. Mungo in 15 Minuten, wer kommt mit?"
Feli machte auf sich aufmerksam und schüttelte den Kopf. „Ich, Remus Lupin, Harry Potter und diese Ratte." Mister Hopkins pfiff durch die Zähne.
Picco winselte leise. „Alles wird gut", sagte Ginny bestimmt. „Picco geht mit mir und Felicitas auch nach St. Mungos. In das Krankenhaus kannst du ja als McKillan mit, Feli? Ich hoffe, dass sie in der Notaufnahme für Tiere Picco schon zusammenflicken." Felicitas nickte: "Tonks einen Portschlüssel nach St. Mungo, bitte. Wenn wir fertig sind, warten wir in George-Manor auf euch, dorthin habe ich einen Portschlüssel von Papa.
„Aber ihr stellt nichts an, keine irgendwelchen Umwege oder so, Felicitas. Ich fühle mich für euch verantwortlich. Harry muss mit uns mit, denn er muss vielleicht eine Aussage machen. Sie zeigte mit dem Zauberstab auf das Halsband des Hundes: "Portas, also festhalten und 1 – 2 – 3 ".
Remus Lupin hatte die Umhänge geholt und stand nachdenklich vor den Käfig. „Du denkst sicherlich das Gleiche wie ich", begann Harry. „Hättet ihr ihn doch in der ‚Heulenden Hütte' getötet. Ich habe es mir auch überlegt, als ich ihn erkannt habe. Es wäre nur die vierte Ratte gewesen die Picco zur Strecke heute gebracht hatte. Halb tot, aber ich nehme an, Tante Magda hat ihnen mit dem Besen den Rest gegeben. Nur nie hätte ich mit einer toten Ratte die Unschuld von Sirius beweisen können."
„Meint ihr, sie glauben uns nun, wenn sie ihn sehen?" „Nun Tonks", meinte Remus. „Was sie sehen, können sie nicht abstreiten, nur sie könnten es verschweigen, weil es nicht in das Bild passt."
Tante Arabella raschelte mit der Zeitung. „Aber diesen Schrott schreiben sie, weil sie es nicht besser wissen. Und zu hören bekommen sie nur, was der Herr Minister will."
Harry kam ein Gedanke, wie oft hatte er unter dem Tagespropheten gelitten, vor allem unter dieser Rita Kimmkorn. Aber seit er wusste, dass sie ein nicht gemeldeter Animagus ist, hatte er etwas gegen sie in der Hand. Er stand auf:" Pettigrew du falsche Ratte, jetzt bekommst du, was du willst. Vielleicht war es der Grund, warum du meine Eltern verraten hast. Du wirst Schlagzeilen machen, endlich Peter Pettigrew im Tagespropheten als Schlagzeile."
Harry setzte sich an den Tisch und schrieb ein paar Sätze auf ein Blatt Papier und reichte es Tonks. Remus und Tonks lasen den Text und nickten entschlossen. Arabella, die den Bogen Papier von Tonks erhalten hatte, schleppte einen uralten schwarzen Kaminschirm aus dem Nebenzimmer. „Man stellt so etwas vor den Kamin, damit keine Funken herausfliegen können." „Und ich dachte du hättest dich dahinter umgezogen, wenn du nicht gesehen werden wolltest."
Remus lachte schallend: „Tonks das wäre dann eine Spanische Wand oder ein Raumteiler, die sind aber höher. Man kann dich dahinter erst ab dem Hals sehen oder gar nicht."
Harry stellte die Hundebox mit Pettigrew in das Nebenzimmer und verschloss die Türe. Der Kaminschirm stand jetzt ganz vor dem Kamin, niemand der ihm Kamin erschien konnte etwas vom Zimmer sehen.
„Tonks du musst noch die Kennung im Flohnetzwerk ändern, das darfst du doch als Unsägliche. Niemand kann dann feststellen, von wo gesprochen wurde." Remus nickte zufrieden, als er sah das Tonks seinen Wunsch sofort umgesetzt hatte. Arabella löschte das Licht und Remus nahm im dunklen Raum neben dem Kamin seinen Platz ein. Er nahm sich Flohpulver und warf es in das Feuer. „Rita Kimmkorn, Tagespropheten."
„Hallo, Hallöchen", die schrille, unangenehme Stimme der Reporterin meldete sich. „Klappe, für eine Spende von 1000 Galleonen in den Brunnen der‚ magischen Geschwister' habe ich hier eine Information für sie." Sie schien die verstellte Stimme nicht zu kennen. „Und, wer sagt mir, dass die Info stimmt?"
„Seien sie in 30 Minuten in der Notaufnahme von St. Mungos und sie werden morgen eine neue Schlagzeile haben. Sie können sich die Spende auch sparen, wenn sie am Ende ihres Berichtes das Interview von Minister Fudge in Frage stellen."
„Es kommt auf den Wahrheitsgehalt und das öffentliche Interesse an dieser Information an, ob wir es wagen können, dem Minister ans Bein zu pinkeln."
„Dann wird eben der Klitterer die Neuigkeit bringen!" „Gut, wir schreiben".
Tonks versah den Kamin wieder mit der richtigen Kennung und verschwand darin. Als Harry mit der Hunde Box vor dem Kamin stand, wurde Pettigrew, trotz des Ganzkörperklammerfluches, unruhig und erhielt von Harry gnadenlos einen weiteren Schockfluch verabreicht. Remus, der das besorgt beobachtet hatte, schüttelte sich. „Was hat der Krieg nur aus dir gemacht, Harry?"
„Meine Eltern hat er schon verraten, jetzt war er wieder am spionieren. Hat er etwas anderes verdient? Ja! Sein Glück, das wir ihn noch brauchen, sonst hätte ich vielleicht ‚Engorgio' verwendet." Die Flammen des Kamins schlugen hoch und Harry kam in St. Mungo an.
Vielleicht war der Ton nicht der Richtige gewesen, den er gegenüber Remus angeschlagen hatte, aber ist doch wahr. Was hat der Krieg nur aus dir gemacht.Die Prophezeiung zwingt mich Voldemort zu töten, oder aber sein Opfer zu werden, so sieht es ausUnd da frage ich mich wie andere reagieren würden. Mit einer solchenZukunft verändert man sich von selbst.
Vielleicht ist es Zeit Remus und Tonks in den zweiten Teil der Prophezeiung einzuweihen. Und vor allem wurde es Zeit ernsthafte Sprüche zu lernen.
„Guten Abend Mister Potter, Miss Tonks hat uns schon über ihre Vermutung informiert. Ah, Mister Lupin, da haben wir ja zwei Zeugen aus der Begegnung in der ‚Heulenden Hütte' und einen ehemaligen Mitschüler. Entschuldigung, dass ich mich nicht vorgestellt habe ich bin der neue Vorgesetzte von Miss Tonks, Edward Hopkins."
Harry begrüßte ihn und übergab die Hundebox mit der geschockten Krätze. „Halten sie ihn sehr unter Kontrolle, passen sie auf die silberne Hand oder Pfote auf. Ein Geschenk von Voldemort, er benützt sie als Zauberstab."
„Flucht ist nicht möglich, über St. Mungo liegt ein Antiapparierzauber schon alleine wegen unserer verwirrten Patienten. Danke für den Hinweis auf die magische Hand, es gibt Möglichkeiten Zauberstäben die Fähigkeit, unsere Magie zu bündeln, zu entziehen. Ich werde es veranlassen."
Harry folgte zusammen ihm mit Lupin in den Behandlungsraum, dort traf er auf Tonks und Madame Bones. „Guten Abend Madame Bones." „Guten Abend, das ist aber ein interessanter Fang. Wenn er sich bestätigt, können wir die Rehabilitierung von Sirius Black angehen."
Harry hatte absichtlich die formelle Begrüßung gewählt, weil im Raum auch Heiler und Auroren waren.
„Wir Unsäglichen haben für spezielle Einsätze einige Mitarbeiter aus der Aurorenabteilung und von St. Mungo zu geteilt bekommen, diese sind somit mit unserer Vorgehensweise vertraut. Zur Erinnerung an alle,„Meine Herrschaften, sie sind alle, außer den Zeugen und Madame Bones, Mitarbeiter meiner Abteilung und somit mit unseren Vorgehensweise vertraut, bitte sprechen sie ab jetzt niemand mit Namen an und lassen sie die Masken vor dem Gesicht, bis der Patient den Raum wieder verlassen hat. Wie ich es ihnen vorhin schon mitgeteilt habe, haben wir den Verdacht, dass diese Ratte die Animagus-Form von Peter Pettigrew ist. Sie sind sich der Tragweite bewusst, sollte sich dieses bestätigen. Also, absolute Verschwiegenheit." Hopkins reichte Lupin, Harry und Madame Bones je eine Maske. „Ja und noch etwas meine Herrschaften, die silberne Pfote oder Hand stammt von Voldemort und wird nach meinen Informationen zum Zaubern verwendet."
Die Spannung stieg als sich drei Auroren um das Bett stellten, auf dem die geschockte Ratte lag. Einer beschwor einen Käfig herauf, wie Harry ihn von Hamstern in der Muggelwelt kannte.
Alle Anwesenden sahen auf die Ratte, welche sich unter den Zaubersprüchen der drei Auroren tatsächlich in Peter Pettigrew verwandelte. Man sah ihn panisch im Raum umherblicken und gleich darauf setzte sein Jammern und Klagen ein. Er hatte am ganzen Körper Bisswunden und seine silberne Hand zielte unsicher hin und her.
„Alohomora!", er hatte es tatsächlich geschafft, das Schloss zu öffnen, aber er kam nicht dazu seine Rattenform anzunehmen, denn ein Schockfluch traf ihn. Die Türe klappte zu, irgendjemand war gegangen.
Während die Heiler sich um die Wunden kümmerten, wandte sich eine weitere Person der Türe zu. „Würden die Gäste und unser neuestes Mitglied mir folgen." Edward Hopkins hielt die Türe für Harry, Lupin und Tonks auf.
Vor der Türe wollte Harry die Maske abnehmen, aber die hochgewachsene Gestalt von Hopkins schüttelte den Kopf: „Ihre Masken bleiben bitte auf, auch ihre Miss." Er winkte sie in ein Nebenzimmer, in dem Madame Bones vor dem Kamin stand. „Gratulation, das ist ein Fang, an den ich nicht geglaubt hätte, wenn ich Pettigrew nicht selbst gesehen hätte", erklärte Hopkins feierlich.
„Mister Lupin, Mister Potter und auch sie Miss Tonks, stehen mir doch als Zeuge zur Verfügung?" Als alle die Frage von Madame Bones mit einem Kopfnicken beantwortet hatten fuhr sie fort: "Ich habe den Ausschuss zusammengerufen und dem Minister habe ich informiert Es war eine gute Idee den Tagespropheten zu informieren, Miss Tonks hat mir davon berichtet, ich selbst habe eben Lovegood vom Klitterer gerufen. Edward wird nun eine kleine Erklärung abgeben, ohne die Nennung der Namen von Beteiligten."
Als Hopkins die Türe öffnete, sah man die Reporterin schon in einem besonders auffälligen Kleid stehen.
„Oh Hopkins, weis man schon, wie es dem armen Kobold von Gringotts geht?"
„Den Umständen entsprechend gut, er wird noch ein paar Tage hier in St. Mungo bleiben. Bitte stören sie ihn nicht, wie es bei Gringotts üblich ist, darf er keinerlei Fragen beantworten. Dieser Anschlag ist alleinige Angelegenheit der Kobolde und ein Troll wäre derjenige, der sich in ihre Ermittlungen einschaltet. Mister Fortunekeeper hat mir zugesichert, dass Gringotts uns zu den Ermittlungen hinzuziehen wird, wenn er es für notwendig hält. Die Ergebnisse werden von uns geprüft, bevor es zu einer Pressekonferenz kommt."
„Und deswegen sind sie mitten in der Nacht in St. Mungo? Oder haben sie in ihrem Alter schon Schlafstörungen?"
„Ihre Freundlichkeit hält sich in Grenzen, darf ich mich erkundigen, ob sie sich durch einen Zungenbiss vergiftet haben?"
„Danke Edward. Schluss mit dem Geplänkel. Gibt es irgendetwas Neues, ich habe da so einen Hinweis bekommen."
„Rita, mal wieder das Gras wachsen gehört? Wir warten noch auf Lovegood, wenn, dann werden gleich alle informiert."
Nachdem Lovegood erschienen war und seine Schreibutensilien ordnete, nahm Hopkins ein Pergament von einem seiner Mitarbeiter entgegen.
„Erklärung des Abteilungsleiters der Unsäglichen, auf, wo bleibt ihre flinke Feder, Rita. Das Ministerium gibt bekannt, dass Peter Pettigrew aufgefunden wurde."
„Seine Leiche, nach all den Jahren? Kann man dann überhaupt feststellen, dass er es ist?"
„Rita, würden sie mich bitte ausreden lassen.
Unsere Untersuchungen haben bestätigt, dass er Peter Pettigrew ist. Er wurde heute gefangen genommen.
Die Anhörungskommission wird in einer halben Stunde zusammentreten, da Pettigrew die Unterstützung von Lord Voldemort zu Lasten gelegt wird."
„Mister Hopkins!" „Ja, Mister Lovegood, weiß der Minister schon Bescheid und was sagt er nun dazu? Können wir davon ausgehen, dass sein Interview von gestern in weiten Teilen hinfällig ist?"
„Der Minister wurde informiert und wird sich nicht vor der Sitzung des Ausschusses äußern."
"Edward, wann tagt der Ausschuss, und die Sitzung ist doch öffentlich?" Rita Kimmkorns Armreifen klapperten heftig, während sie winkend auf sich aufmerksam machte." Der Angesprochene schüttelte den Kopf: „Noch nie waren Anhörungen öffentlich, Rita. Der Minister wird mit Sicherheit die Presse informieren.
Harry, der mit Remus und Tonks das ganze Geschehen aus dem Nebenraum beobachtete, betrachtete den Kamin aufmerksam. "Tonks, kannst du hier eine einigermaßen Sichere Verbindung zu George-Manor aufbauen?" Tonks hielt ihren Zauberstab an den Kamin: "Ich glaube schon aber du kannst nicht mit ihm reisen, am sichersten ist du gibst Botschaften direkt weiter." Harry nickte und benutze die hier im Raum aufgestellten Schreibuntensilien. "Nur ein Kurzbericht, damit sie wissen wo wir solange bleiben. Tonks hantierte am Kamin und er Kopf von Felicitas tauchte auf. Harry warf ihr einen Kuss zu und gab ihr das Pergament. "Könnt ihr die Verbindung noch zwei Minuten aufrecht erhalten?" "Ja, Tonks nickt." Das Antwortschreiben war schneller fertig als erwartet, als Felicitas es durch das Feuer reichte hielt sie kurz seine Hand fest. "Harry darf ich Ginny mit in den Ligusterweg nehmen?" "Klar warum nicht, passt aber auf die Nachbarn auf es sind reine Muggel!" Der Verbindung wurde beendete und Harry las die Antwort: „Feli ist mit Ginny und Picco schon bei ihr zu Hause. Sie gehen mit Picco nach Gassi und werden im Ligusterweg auf uns warten. Außerdem sollten wir Dumbledore informieren, denn im Ligusterweg würden sich die Wachposten beinahe auf die Füße treten. Auf der Karte könnte sie Kingsley Shacklebolt, Alastor Moody und Mundungus Fletcher lesen."
Tonks trat an den Kamin, aber bekam keinen Kontakt mit Professor Dumbledore, überraschend erschient Professor McGonagall im Feuer obwohl es im Hintergrund das Beüro des Schulleiters war: "Ähmm, wo ist den Dumbledore?"
"Professor Dumbledore, Tonks! Professor Dumbledore ist verhindert." "Egal, Professor McGonagall, sie können die Gestalten um den Ligusterweg abziehen. Harry und Ginny sind in Sicherheit."
„Warum? Ich hoffe, sie wissen, was sie tun. Der Junge muss geschützt werden."
„Klar doch, von den ehemals vier Freunden ist der Kleinste wieder da, während der Klügste von ihnen neben mir steht. Mehr kann ich ihnen nicht sagen Professor McGonagall."
„Nein! Wirklich! Ich werde den Professor sofort unterrichten. Richten sie Potter noch aus, dass der Termin Morgen verschoben wird, er wird informiert werden. Sollten sie nochmals das Flohnetzwerk benutzen, stellen sie etwas vor den Kamin, man kann die Einrichtung erkennen und wer weis wie sicher es ist. Guten Abend Miss Tonks."
Harry schüttelte amüsiert den Kopf, sie bemerkte auch alles und dies nicht nur im Unterricht. „Severus wird wohl den missgelaunten Voldemort ertragen müssen. Schade sonst hätte ich morgen Lucky Hogwarts zeigen können."
Remus drehte sich zu Harry um: „Meinst du Voldemort weis es schon?" „Remus, ich gehe davon aus. Du weist, das Ministerium ist nicht dicht und der Minister weis es auch schon. Der wird schon ein paar Redenschreiber beauftragt haben seine Erklärung zu verbrechen."
Remus nickte nachdenklich: „Harry als wir noch bei Tante Arabella waren hast du etwas von ‚Engorgio' gesagt, was wolltest du damit bei Peter ausrichten?"
„Remus nicht bei Pettigrew, sondern ich hätte ihn auf Picco angewandt. Um es mit Ginny zu sagen je größer der Hund, desto größer das Knacken."
Remus wollte etwas erwidern, aber da klopfte es an der Türe und sie setzten sich ihre Masken wieder auf. Sicher ist sicher, aber es war unnötig, den Madame Bones erschien in der schwarzen Gerichtsrobe, die Harry schon bei seiner eigenen Anhörung gesehen hatte.
„Harry warum so bedrückt, es konnte doch besser nicht kommen. Erst dieses bescheidene Interview und jetzt wird dieser Pettigrew verhaftet. Wir werden dich so weit wie möglich aus dieser Anhörung heraushalten, Edward Hopkins wird den Antrag auf Veritaserum stellen und wenn das klappt, brauchen wir keine Zeugen. Miss Tonks, sie werden zum Aufgreifen befragt werden, wenn es Hopkins nicht als Vorgesetzter übernehmen kann. Sie wissen ja was, informieren sie die Zwei, dass sie statt der Freundin mit ihm unterwegs waren. Vielleicht könnten sie die Haarfarbe der Freundin annehmen, würde mit eventuellen Beobachtungen der Ratte übereinstimmen. Wo ist eigentlich der Hund?"
„Der war mit Ginny Weasley in der Notaufnahme für Tiere und ist jetzt zusammen mit ihr bei einer Freundin untergekommen. Amelia könntest du in den Zauberkreis noch Ginny Weasley aufnehmen?"
Nachdenklich schüttelte sie ihren Kopf mit den grauen Haaren. „Ginny Weasley, geht leider nicht. Wir haben bei dir das Fehlen eines Vormundes ausgenutzt, normalerweise müssen die Eltern zustimmen und die Weasleys haben es nicht. Die Großmutter von Neville hat mit ihnen gesprochen. Sie wollten nichts ohne Dumbledore tun."
„Schade, könntest du sie dann wenigstens mit ein paar Portschlüsseln ausstatten?"
„Hast du deine Hausaufgaben gemacht, Professor Marchbanks warten schon auf einen Brief von dir, wegen deiner Prüfung in Sachen Portschlüssel."
„Ich bin noch nicht dazu gekommen, werde mich aber so bald wie möglich bei ihr melden."
Es klopfte an der Türe und die Drei setzten ihre Masken wieder auf. „Einen Moment noch", rief Amelia und wandte sich an Tonks und Remus: „Ihr werdet ihm das mit den Portschlüsseln sicherlich schnell beibringen und wenn Miss Weasley, bei der Prüfung rein zufällig daneben sitzt, wird Griselda Marchbanks auch ihre Portschlüssel prüfen."
Den ungewohnten Flüsterton legte sie ab als sie ‚ja Bitte' rief, die Türe öffnete sich, und Minister Fudge schaute herein. „Amelia, sie und Edward haben sich von der Identität der Zeugen überzeugt?"
„Selbstverständlich Cornelius und sie genießen den Zeugenschutz, sollten ihre Aussagen in der Anhörung nicht gebraucht werden, wird niemand ihre Namen erfahren. Brechen wir in das Ministerium auf, im kleinen Saal, Cornelius?"
Der Minister schüttelte schwach den Kopf: „Im großen Saal, muss wohl so sein. Ich musste die Mitglieder des Zaubergamot unterrichten und selbst Dumbledore ist erschienen, trotz des Vorfalles. Bitte beeilen sie sich, ich möchte nicht, dass er sich über unsere Unpünktlichkeit lustig macht, ich werde schon genug zu hören bekommen. Wer hätte das gedacht, nach über 14 Jahren."
„Cornelius, was sich daraus ergibt wird dir wohl klar sein." Madame Bones reichte den drei je ein Portschlüssel und sie tauchten im Wartezimmer für Zeugen im Ministerium wieder auf.
Harry sah sich in dem schlichten Raum um, an einer Wand waren Schränke mit großen Türen, auf der anderen Seite lange ungepolsterte Bänke. Dem Parkett sah man an, dass hier schon unzählige Zeugen vor Langeweile hin und hergelaufen waren.
„Leute ich glaube wir müssen uns irgendwo treffen, um ungestört planen zu können, wie es weiter geht." Harrys Stimme klang verfremdet hinter der Maske. „Ich frage mich, wie lange können wir Felicitas vor Dumbledore noch verstecken, bevor es zu Verwechslungen kommt. Sie muss das aber selber entscheiden und sie wird sich auch nicht wegschließen lassen wie Ron und Hermine. Ginny wird auch mitüben und lernen wollen. Severus wird mir außer Zaubertränken in Hogwarts nichts beibringen können, dort sind wir mehr unter Kontrolle als in der kleinen Kirche."
„Pssst, kleiner Bruder im Ministerium kann kein Wort gesprochen werden, ohne dass es gehört wird, sagt man. Lass uns Morgen darüber sprechen. Da du nicht nach Hogwarts musst, können wir uns am Nachmittag treffen. Stimmst du zu Remus?"
Remus reagierte nicht gleich, sondern lauschte angespannt. „Die haben angefangen, gerade habe ich den Hammer gehört."
Die Maske nervte Harry jetzt schon ganz ordentlich, gerade wollte er sie herunternehmen, als die Türe geöffnet wurde. Edward Hopkins betrat mit zwei Auroren, die eine gut gesicherte Kiste trugen, den Raum
Sie stellten sie auf den Tisch und der Chef der Unsäglichen entnahm ein Glasbehältnis. "Sie kennen sie ja schon, wir mussten sie ihm abnehmen, da wir sie nicht unschädlich machen konnten. Nachdem sie abgesägt war, konnten wir die Magie beherrschen. Ein wahrhaft großartiges Stück Zauberkunst, wenn auch von dem Bösen schlechthin, voll bracht."
Lupin wurde unruhig und verschwand durch die Toilettentüre. Harry betrachtete die Hand interessiert, die nun in den Gerichtssaal gebracht wurde. Er konnte einen Blick in die Runde werfen. Dicht gedrängt, wie bei der Verurteilung des jungen Crouch und den Lestranges, saßen hier Zauberer und Hexen nebeneinander. Die Stimmung war sehr angespannt.
"Ich glaube sie schauen mal nach ihrem Mitzeugen, sollte das Veritaserum zu gelassen werden und funktionieren bringe ich sie in den Gerichtsraum, wo sie dem Prozess folgen können." Bestimmt schloss Hopkins die Türe.
Durch die geschlossene Türe hörte er Wurmschwanz wimmern: "Meine Hand, meine Hand, gebt mir meine Hand!"
Das würgende Geräusch auf den Toiletten stammte von Lupin. "Ihm geht es sehr an die Nieren, Harry. Stell dir vor Ron hätte Hermine dem Tod ausgeliefert und Ginny die Schuld gegeben, schrecklich. Aber trotzdem war er dein Freund, ihr habt viel miteinander erlebt."
Harry nickte nachdenklich und wühlte in seinem Umhang, aber er fand keine Schokolade mehr. "Du brauchst nicht zu suchen, Remus hat immer welche dabei", meinte Tonks, die jetzt nach ihm schauen ging.
Er hatte noch gar keine Zeit mit Ginny über die Umstände im Fuchsbau zu sprechen, die dazu geführt hatten, dass er keine Briefe bekam. Was für ein Vorfall war in Hogwarts passiert, dass sich Fudge über das Erscheinen von Dumbledore wunderte. Es brachen so viele Fragen auf ihn herein, dass er dringend mal etwas Entspannung und Erholung brauchte. Da Tonks mit Remus noch am Werkeln war, setzte er sich auf den Boden und versuchte sich an die Yoga-Übungen von Felicitas zu erinnern. Tatsächlich, ein paar klappten und als Tonks mit Remus den Raum wieder betraten fühlte er sich etwas entspannter.
"Harry, wenn wir tatsächlich dem Prozess verfolgen dürfen, sollten wir unsere magische Aura ändern. Was bringt uns der Zeugenschutz, wenn irgendeiner im Saal oder im Ministerium eine solche Karte hat." "Fällt dir, große Schwester, aber reichlich spät ein." "Besser spät als gar nicht."
"Kinder, muss das jetzt sein", Remus ermahnte sie freundlich aber bestimmt.
Die Tür öffnete sich und Dolores Umbridge stand vor ihnen. Sie schaute sich interessiert um und nahm ihr Clipboard, welches sie unter ihren Arm gepresst hatte, in die Hand. "Ich störe sie nur ungern", fing sie gekünstelt an zu reden. "Aber Ordnung muss sein, der Herr Minister und ich als Leiterin des Archives bitten um die Angabe ihres Namens, ich bitte sie nennen sie mir klar und deutlich Name und Anschrift."
Überrascht schauten sich die Drei an. "Sie können dem Minister die Bitte nicht ablehnen." Remus ging auf sie zu nahm ihr das Clipboard aus der Hand und vermerkte quer über das leere Blatt 'Zeugenschutz', gab Umbridge ihr Schreibzeug zurück und hielt ihr die Türe auf.
Verärgert schaute sie auf die restlichen Zwei, als Tonks ihr unmissverständlich durch die Anordnung ihrer Finger an der Hand, welche sie ihr unter die Nase hielt, zeigte, was sie von ihr hielt, verlies sie empört den Raum.
Ein Auror nütze die geöffnete Türe, um in den Raum zu gelangen. Er ging durch ihn hindurch bis zu der Türe die Hopkins benützt hatte, um in den Gerichtssaal zu kommen. "Pssst, bitte verhalten sie sich ganz ruhig. Mister Pettigrew hat bereits alles gestanden und Madame Bones schickt mich ihnen es zu ermöglichen den Rest des Verfahrens zu beobachten.
Leise schlichen sie in den Raum und setzten sich auf die hinterste Bankreihe. Vorne sprach Pettigrew über die Begebenheit in der 'Heulenden Hütte'. Harry fiel in einen Dämmerschlaf, so sehr wandte er die Okklumentik an, damit Voldemort so wenig mitbekam wie möglich. Er nahm sich auch vor, sich über nichts aufzuregen, und es gelang ihm beinahe.
Remus schüttelte nur den Kopf: "Ekelhaft, statt seine Fehler einzugestehen, flennt er."
Unten im Saal herhob sich nun Professor Albus Dumbledore, er blickte über seine Halbmondbrille und sah nach den Zeugen hinter ihren Masken. Harry meinte das bekannte Glitzern der Augen zu sehen, nun begann er aber zu sprechen: "Peter Pettigrew, wir wissen jetzt, dass sie die Potters durch ihren Verrat dem Tod ausgeliefert haben und danach 12 Muggel ermordet haben. Durch eine feige Flucht, bei der sie ihren Daumen geopfert haben, schoben sie die Schuld an dem Massaker einem ihrer besten Freunde, Sirius Black, zu. Ich frage mich wie kann ein Mensch, der solche Schuld auf sich geladen hat, weiterleben? Sie konnten es anscheinend gut. Sie täuschten die Familie Weasley. Erst Sirius Black hat sie aus ihrem Versteck aufgescheucht. Sie flohen vor ihm zu Voldemort, um diesem zu dienen. Sie sind schuld an seinem Wiederkommen!" Harry fiel auf, dass Dumbledore nicht die typischen Handbewegungen machte, sondern seine rechte Hand im langen Ärmel seines Umhanges versteckt hielt.
"Wo waren sie, bevor sie von einem Hund, der sicherlich vom Ministerium noch ordentlich belohnt wird, gefangen wurden?"
"Ich habe für meinen Meister in Rumänien einen Verräter ausfindig gemacht. Danach wurde ich nach Little Whinging geschickt. Ich sollte da Potter auskundschaften. Er war aber den ganzen Tag nicht dort. Plötzlich sah ich ihn durch ein Gebüsch schauen, als dieses weiße Monster auch schon mich zukam. Ich wachte erst in St. Mungo wieder auf. Dort hat man mich misshandelt, man hat mir meine silberne Hand geraubt. Ein Geschenk meines Meisters!"
Edward Hopkins erhob sich: "In den Berichten von Harry James Potter über das Trimagische Turnier, wurde festgehalten, dass sie dieses Geschenk des Bösen als Zauberstab benutzen. Selbst in St. Mungo versuchten sie die Schlösser, mit Alohomora, zu öffnen. Eine Blockierung der Magiebündelung war nicht möglich. Zum Schutz meiner Mitarbeiter und jetzt auch zum Schutz von uns allen habe ich angewiesen die Hand abzutrennen."
Der Gedanke, einfach so eine Hand abzuschneiden, war irgendwie abstoßend. Er hatte dies selber vorgehabt, als er vor dem Gebüsch das Jagdmesser heraufbeschworen hatte. Allein die Befürchtung, die Ratte würde verbluten bis sie in St. Mungo waren hatte ihn davon abgehalten.
Der Minister dankte für die Ausführungen und wandte sich seinen Unterlagen zu: "Madame Bones, ich habe die Anträge der Abteilung für magische Strafverfolgung gelesen und auch die Akte Black durchgearbeitet. Folgendes stelle ich hiermit für das Protokoll und somit für die Öffentlichkeit fest, notieren sie bitte, Weasley:
Der Minister für Magie teilt der magischen Welt mit, dass Peter Pettigrew heute aufgegriffen worden ist. In einer Anhörung, die in der gleichen Nacht noch stattfand, gestand er den Verrat an den Potters und die Ermordung von 12 Muggeln, welche Sirius Black zur Last gelegt worden war. Der Prozess gegen Pettigrew wegen Unterstützung des "dessen Namen wir nicht nennen" wird in den nächsten Tagen stattfinden. Bis dahin wird er an einem sicheren Platz festgesetzt, seiner Animagusgestalt ist hierbei Rechnung zu tragen.
Das Ministerium stellt auf Antrag der Abteilung für Magische Strafverfolgung fest: Sirius Black war 12 Jahre unschuldig in Askaban gefangen gehalten worden. Durch das Versagen meiner Vorgängerin wurde Black auch kein Prozess gemacht. Hiermit wird Sirius Black auch, wenn er tot ist, von allen Anklagen freigesprochen."
Der Minister lehnte sich mit den Worten zurück, die Anhörung ist somit beendet.
Während Pettigrew, der in einem engmaschigen Käfig eingesperrt war, von Auroren aus dem Saal gebraucht wurde, erhob sich ein älterer Zauber: „Einen Augenblick noch Herr Minister!" Irritiert sah der Minister ihn an. „Herr Minister, es stellen sich mir folgende Fragen." „Heben sie sich doch die Fragen bis zum Prozess auf, ich muss gleich die Presse informieren", fuhr ihn dieser unwirsch an.
„Zeit für Fragen muss sein, oder wollen sie die Fragen im Tagespropheten lesen?" Der Minister setzte sich wieder, nachdem er schon aufgestanden war.
„Ihre Presseinformation über den Tod von Sirius Black basierte auf dem seinerzeit bestehenden Wissen, nun hat sich dieses aber geändert. Ich fordere sie zur Abgabe einer Ehrenerklärung auf. Das Ministerium muss sich wegen einer Entschädigung Gedanken machen. Sirius Black hätte eine glänzende Karriere bevorgestanden, aber er hatte nicht einmal die Möglichkeit seine Sicht der Dinge darzustellen, da ein Prozess nicht stattgefunden hat."
Der Redner erhielt für seine Ausführungen stehenden Applaus fast aller Anwesenden. Harry hatte die größte Mühe, seine Gefühle soweit unter Kontrolle zu halten, dass Voldemort nicht sofort von dem Geschehen erfuhr. Zu große Gefühlsausbrüche führten ja zu den ungeliebten Kontakten über seine Narbe. Leise rannen ihm die Tränen über das Gesicht, er war froh über die Maske. Nur Tonks sah es und legte um Beide ihre Arme, denn Remus starrte fassungslos vor sich hin. Die Tränen hatten sich auch bei ihm an die Oberfläche gekämpft.
„Das war nicht mein Fehler, dass Black ohne Urteil festgesetzt wurde", verteidigte sich der Minister wütend.
Harry hatte große Mühe sich zurück zuhalten, am liebsten hätte er es diesem ignoranten Idioten in das Gesicht geschrien, dass er es doch war, der nichts wahr haben wollte. Der nicht bereit war zu denken, falls es ihm möglich war. Aber er konnte sich beherrschen, er dachte an das Zimmer mit den Räucherkerzen und an die Ruhe darin, als er mit Feli seine ersten Yoga-Übungen gemacht hatte. Besorgt schaute ihn Tonks an, war aber erleichtert, als sie merkte, dass die Anspannung in Harry nachließ.
„Das stimmt Cornelius, sie haben seine Verhaftung nicht veranlasst. Ich bin aber der Überzeugung, dass sie genug Zeit gehabt hatten, um sich um den Gefangenen zu kümmern.
Cornelius, sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Akten des Gefangenen durchzulesen!" Nachdem Albus Dumbledore mit seiner Anschuldigung begonnen hatte, herrschte schlagartig Schweigen im Saal. „In der Angelegenheit um Sirius Black habe ich sie in den letzten Jahren mehrfach darauf hingewiesen, dass Pettigrew aufgetaucht sei, sie haben es ignoriert. Genauso wie sie die Klagen, gegen Dolores Umbridge, von mehreren Schülern ignoriert haben."
„Dumbledore", rief Fudge vor Wut bebend, „dies hat mit dieser Anhörung nichts zu tun, also behelligen sie mich nicht mit solchen Kleinigkeiten." Er schnappte sich seine Unterlagen und wandte sich, gefolgt von Percy, der Türe zu.
„Halt", die Stimme von Dumbledore klang schärfer als sonst, erschrocken blieben Beide an der Türe stehen. „Mister Percy Weasley nehmen sie zu Protokoll: Ich Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore erhebe Anklage gegen den Minister der Magie Cornelius Fudge, wegen willkürlicher Anordnung von Vollstreckungsmaßnahmen gegen Sirius Black, Einführung von körperlichen Strafen und diverser anderer Erlasse des Ministeriums mit seiner Unterschrift während der Amtszeit von Umbridge. Unterdrückung der Anhörung von Umbridge zu den Vorwürfen der Schüler und Lehrer, wie wir alle hier aus einer Mitteilung der magischen Strafverfolgung und der Unsäglichen erfahren haben."
Durch Klopfen auf die Holztische unterstützten die Anwesenden die Worte des Schulleiters von Hogwarts.
„Für ihr Ziel Dumbledore, müssten sie erst einmal einen Nachfolger für mich finden. So wie ich das hier gemeistert habe und alle ihre Sonderwege mitgetragen habe, so jemanden finden sie nie wieder, guten Abend!"
Madame Bones, Edward Hopkins und Dumbledore unterhielten sich noch lebhaft, als sich unter heiterem Gemurmel die Versammlung auflöste und die Drei in ihr Zeugenzimmerzurückgingen. Ein Mitarbeiter der magischen Strafverfolgung erwartete sie bereits. "Madame Bones, möchte sie noch sprechen.Bitte warten sie noch auf sie." Freundlich wies er auf ein Tabelett mit belegten Broten und einen Krug Kürbissaft. Gerade als Tonks ein drittes Mal zugreifen wollte wurde die Türe schwungvoll geöffnet.
Madame Bones bedankte sich bei ihrem Mitarbeiter und wandte sich an ihre Gäste sobald die Türe verschlossen war. "Das war mehr als erwartet, wer hätte gedacht, das Dumbledore so schnell und stark angreift. Irgendwie scheint er verändert zu sein. Nicht mehr so sehr auf Ausgleich, sondern mehr wie früher. Ich glaube er hat erraten wer die Zeugen sind, denn er erwartet euch morgen Vormittag auf Hogwarts. Wie weit er bereit ist, in Sachen Ausbildung, uns entgegen zukommen weis ich nicht. Harry du könntest es mal ausloten, aber bitte erzähle ihm nicht zu viel und wende Okklumentik an."
Harry nickte: "Amelia, warum sollte ich dich verraten? Eine Bitte habe ich noch, kann ich eine zweite Maske haben."
"Ah, für die Freundin", schmunzelte Amelia. "Du bringst sie aber beim nächsten Mal mit, versprochen?" Harry nickte und packte die Masken in seine Tasche.
Nachdem Amelia sich verabschiedet hatte, verschwanden Harry, Tonks und Remus in den Ligusterweg.
Suchend sahen sie sich in seinem Zimmer um. Harry nahm ein Bild vom Regal: "Sirius", unter Tränen brachte Harry die Worte hervor. "Stell dir vor du bist frei, niemand darf deinen Namen mehr in den Schmutz ziehen. Ich weis dir bringt es leider recht wenig, aber uns Überlebenden bedeutet es sehr viel."
Hedwig saß mit einem Brief in ihrem Käfig. Harry las in kurz durch, der hat sich wohl erübrigt. Ginny teilte ihm auf seiner Karte mit, dass sie heute nicht mit nach Rumänien gefahren ist, sondern bei ihren Brüdern in der Winkelgasse sei. Trotzdem hob er den Brief auf, es war der erste Brief, den er von seinen Freunden aus Hogwarts dieses Jahr erhalten hatte. Auf seinem Schreibtisch lagen die Unterlagen von Professor Marchbanks und auf den Linoleumboden waren zwei Kreidekreise gezeichnet, aber keines der Mädchen war da.
Remus, der das ebenfalls gesehen hatte schüttelte den Kopf: „Deine Schmusekatze macht sich sehr selbstständig, die hat Molly noch nie in Fahrt erlebt. Wenn die das mitbekommt, ist aber Leben in der Bude."
„Remus, das ist gerade der richtige Weg, die Mitglieder des Verheimlichungs- und Vertuschungsorden vor vollendete Tatsachen zu stellen."
„Ist das echt dein Ernst, Tonks." „Meinst du Dumbledore hätte heute Fudge so in die Enge getrieben, wenn Harry ihn nicht in seinem letzten Gespräch so unter Druck gesetzt hätte? Ich glaube er hat erkannt, dass er dich, Harry und auch uns nicht mehr enttäuschen darf."
Harry grinste: „Da hat mein Aufstand doch etwas Erfolg gehabt. Trotzdem werde ich meine Ziele weiter verfolgen. Ich frage mich nur, wo sie sind. Apparieren kann Ginny hier nicht üben, es besteht immer noch die Schutzzauber, die von Dumbledore und meine."
Picco bellte vor der Kellertüre und als Harry diese öffnete, hörte er oben im Wohnzimmer den Fernseher. Er winkte Tonks und Remus, damit sie ihm folgten. „Onkel und Tanten sind für eine Woche verreist, Dudley bei einem Freund." „Und Petunia vertraut dir so, dass du hier alleine hier bleiben darfst?" „Tonks, mir doch nicht, sie vertraut Felicitas und auch nur sie hat die Anweisungen erhalten, wie und wann die Blumen zu gießen sind. Sie darf sogar im Gästezimmer schlafen, alleine natürlich, da hat sie großen Wert darauf gelegt."
"Danach sieht es aber in deinem kleinen Bad nicht aus, Harry", bemerkte Tonks grinsend. "Zwei Zahnbürsten und interessanterweise ein ganzer Koffer voller Schminkgegenstände und Haarbänder, sagen mir, dass ihr das Gästezimmer sehr schont."
Harry grinste verlegen und ging die Kellertreppen hinauf.
Es bot sich ihnen ein schönes Bild. Der Fernseher lief und Ginny lag schlafend auf dem Sofa und Lucky neben ihr.
„He Lucky, du gehst fremd!" Müde öffnete die Katze ihre Augen, auch Ginny wachte bei Harrys Kommentar auf. „Harry du musst nicht eifersüchtig sein, es war einfach zu wenig Platz für uns beide", meinte Ginny. „Und ein bisschen Lucky darf ich doch auch haben, oder?"
„Jetzt erzählt uns lieber einmal, was alles passiert ist. Ein bisschen Eifersucht ist auch für Harry nicht schlecht." Felicitas hatte ihre normale Gestalt angenommen und setzte sich zwischen Harry und Ginny auf das Sofa.
Tonks war schon beinahe eingeschlafen, als Remus mit seinem Bericht fertig war. „Harry und du hast das alles miterlebt, ganz ohne Narbenschmerzen oder einem Zusammenbruch?" Felicitas sah Ginny überrascht an und dann fragend zu Harry. „Ja Ginny, das habe ich geschafft, aber nur weil ich die Okklumentik beinahe übertrieben habe." „Wow, und wie hast das geschafft, war ja nicht gerade immer deine Stärke?" „Mit Yoga-Übungen, die ich von Feli gelernt habe."
„Ich freue mich so sehr mit euch, dass Sirius endlich schuldfrei ist und nicht mehr als Verbrecher beschimpft werden darf. Feli du musst wissen, er war einfach ganz toll, aber er litt sehr unter der ungerechten Verfolgung."
Tonks schaute nachdenklich: "Ja, und ich erfülle einen seiner Wünsche. Ich werde morgen offiziell von der Aurorenabteilung in den Bereich der Unsäglichen überwechseln. Mein neuer Chef will mich deswegen morgen früh im Ministerium sehen."
Remus stöhnte: "Und mir bleibt wieder der schwiergste Job, ich muss den ganzen Laden aufräumen, weil ihr es morgen wieder alle so eilig habt. Ich glaube jetzt ist Zeit zum Schlafen!"
Empört sah ihn Ginny an. Harry konnte sich denken, was sie sich dachte.
"Remus", Felicitas klang verärgert. "Du darfst dich gern in irgendein Bett hier legen, aber las uns bitte selbst entscheiden, wann und wo wir schlafen."
Überrascht sah Remus sie an und zeigte auf die Uhr im Wohnzimmer der Dursleys. "Wirklich, ich bin nicht hier geblieben, damit du jetzt die Rolle meiner Mama übernimmst, Remus Lupin." Beide rothaarigen Mädchen standen, gleich empört, nebeneinander.
Harry musste schmunzeln und auch Remus sah die Sache wohl nicht so ernst, wie sie aufgenommen wurde. Er hob beschwichtigend die Hände. "Meine Damen, es war ja nur so ein Vorschlag. Wo und in welchem Bett soll ich schlafen?"
Felicitas schien die Reaktion als Friedensangebot anzunehmen, sucht euch irgendein Zimmer aus, Ginny will im Gästezimmer von Tante Magda schlafen, bleibt noch das Zimmer von Vernon und Petunia oder das von Dudley, wir spickeln auch nicht."
"Und du große Managerin?" "Tonks, ich überlege mir jeden Abend, ob ich auf oder neben Harry schlafe, wenn er sich nicht benimmt, dann auf ihm, unf er kann sich mit Katzenhaaren im Bett herumschlagen."
Ginny grinste frech und verschwand nach oben.
Als Harry mit Feli in seinem Zimmer angekommen war, legte diese ein paar rote Haare auf den Tisch. Fragend sah Harry sie an. "Du solltest deinen Verschlusszauber um Ginny erweitern, sie konnte nicht hierher apparieren, wir mussten auf die Wiese hinter der Kirche ausweichen und hierher laufen. Es war niemand dort und Picco hatte noch Auslauf. Ist doch gut so, oder?"
"Wie bitte, du hast mit Ginny apparieren geübt, ganz ohne irgendwelche Lehrer habt ihr losgelegt, das kann doch ganz gewaltig ins Auge gehen. Ich habe mit Amelia Bones gesprochen, gerade wegen Ginny. Apparieren lernen darf sie nicht. Ihre Eltern wollen es erst erlauben, wenn Dumbledore zustimmt." Harry schüttelte den Kopf.
Feli hingegen nickte begeistert und sah in seinem großen T-Shirt so goldig aus, dass Harry ihr nicht böse sein konnte.
"Ihr und eure lächerlichen Regeln und außerdem seit ihr sehr von euch eingenommen, meinst du wirklich nur Lehrer auf den britischen Inseln können Apparieren unterrichten? Meine Tante Marbel hat es mir beigebracht und heute hat sie Ginny geholfen. Sie hätte sie auch wieder zusammengeflickt, wenn ein Bein übrig geblieben wäre. In Indien kann man nicht einfach auf das Ministerium warten und hoffen die bekommen es wieder hin. Man ist dort selbstständiger. Die Theorie hat sie in einem Schulbuch gelernt, welches sie sich aus Bills alter Schulkiste geliehen hat."
"Ist ja gut mein kleiner Shir Khan." "Nicht gerade ein freundlicher Vergleich, ich bin weder aus dem Dschungelbuch noch böse." Ein Kuss beendete ihr Gemaule.
"Feli ich bin so glücklich, dass du bei mir bist. Sirius zwar nicht, aber sie dürfen ihn nicht mehr als Verbrecher bezeichnen, er ist frei gesprochen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich er wäre."
Felicitas umarmte ihn glücklich und zog ihn auf das Bett.
Beim Löschen des Lichtes flüsterte sie ihm noch einige Sätze zu. Und beide wandten Okklumentik an. Harry war sich sicher, dass heute niemand, nicht einmal Voldemort, in seinen Geist eindringen konnte.
Picco war gnadenlos, er hatte sich wohl an die Uhrzeit gewöhnt, Punkt sechs Uhr wachte er auf und bellte laut. Ihm schien es auf dem Sitzkissen zu gefallen. Die Hundebox war wohl in St. Mungo verloren gegangen.
Harrys alter Wecker hatte wohl ausgedient, Picco übernahm die Aufgabe sehr effektiver.
"Auf Harry raus aus den Federn, wir haben heute noch viel vor. Ein Besucher ist eingetroffen und er möchte dich unbedingt heute Abend kennen lernen."
"So, und wer ist das?" "Großes Geheimnis, verrate ich dir nicht." " Und ich dachte wir sollten keine Geheimnisse vor einander haben, und wo ist eigentlich mein Feindglas hin?" "Dein Feindglas, Harry was ist ein Feindglas und wie sieht es aus."
"Stand hier auf dem Nachttisch." "Du meinst diesen alten Spiegel, in dem sich ein Bild einer Ratter bewegt hat." "Feli, wann hat sich dort eine Ratte bewegt?" "Na, bevor wir gestern zu Arabella sind. Hab das ekelige Ding auf den Schrank gestellt, das stört es niemand."
Harry stöhnte auf und suchte sofort danach. "Feli, sobald hier sich irgendetwas Fremdes bewegt herrscht große Gefahr für uns. Dieses Glas zeigt mir meine Feinde."
"So, du hast also auch Geheimnisse die du mir nicht erzählt hast, dann musst du jetzt bis heute Abend warten um mein Geheimnis zu erfahren. Und morgen nimmst du dir endlich mal Zeit zum Lernen und mir den Inhalt deiner Tasche zu erklären. Ich vermute da noch viele mir unbekannte Gegenstände und Geheimnisse, versprochen." "Versprochen."
Es war für Harry sehr ungewohnt in der Küche zu hantieren, ohne auf einen Dursley zu stoßen. Er genoss es richtig. Ginny ploppte in die Küche, mit so einem strahlenden Lachen im Gesicht, dass Harry es nicht über das Herz brachte, sie daran zu erinnern, dass das Ploppen in der Muggelwelt nicht bekannt war.
"Pssst, wir essen in der Küche, Dudleys Zimmer ist nicht benützt worden. Harry und Feli grinsten zurück. Nachdem Frühstück beschwor Ginny ein Pergament, Tinte und Feder. Sie schrieb ein paar Zeilen an Tonks und Remus. Dann verschwanden sie gemeinsam in die Winkelgasse und landeten in der Küche der Wohnung von Ginnys Brüdern. "Nehmt ihr mich nachher mit nach Hogwarts? Wir sollen doch zu Dumbledore und ich habe keinen Bock von Hogsmeade nach Hogwarts zu latschen, und du hast einen Portschlüssel direkt dorthin." Harry sah prüfend zu Felicitas. "Klar doch, Harry, du darfst gerne mit meiner neuen Freundin sprechen, wohlgemerkt sprechen. Ginny wir holen dich ab und reisen per Portschlüssel direkt in das Büro von Dumbledore. Ich will mich aber noch nicht zu erkennen geben. Ginny du weist, ich erwarte noch einen Anruf von Papa."
Harry hatte heute, nachdem er sich in Andrew verwandelt hatte, richtig Spaß am Apparieren, kein komisches Gefühl hinter dem Bauchnabel und man landete immer auf den eigenen Beinen.
Der Heiler in der Tierstation war überrascht: "Guten Morgen, ist die Sperre schon aufgehoben oder wie sind sie hereingekommen?" "Nun wir sind appariert, ist das irgendetwas Besonderes?"
Ohne auf seine Frage einzugehen wandte sich der Heiler Picco zu. „Nun, kann er sich wieder mit Ratten anlegen, der kleine Racker. Während Harry die Rechnung bezahlte, unterhielt sich Felicitas mit dem Heiler. „Nein, Miss nicht nur Tiere. Sie haben uns, seit Fudge Minister ist, auch noch die Station AHW zu geteilt." „AHW?" „Sie dürfen dies aber nicht als meine persönliche Ansicht ansehen, ich bin dagegen Lebewesen nach Rasse zu behandeln. Ein gebrochener Arm ist ein gebrochener Arm, egal ob es bei einem Kobold oder einer Hexe ist. Mein Widerstand hat aber nichts gebracht und so bin ich froh, dass ich ihnen wenigstens helfen kann. Nur beim Geld wird hier unten immer gespart. Annähernd humane Wesen, AHW, sind dem Ministerium nicht so viel wert."
Andrew hatte interessiert zugehört. „Kobolde kommen zur Behandlung nach St. Mungo?" „Nicht oft, aber Mister Griphook wurde bei der Explosion, sie haben doch davon gehört, gestern bei Gringotts, schwer verletzt. Aber wir bekommen ihn schon wieder hin."
„Oh, Mister Griphook ist hier." „Kennen sie ihn, ich glaube er würde sich über einen Besuch freuen, bitte fragen sie ihn nicht nach der Explosion, es würde ihn in Verlegenheit bringen. Er darf darüber nicht sprechen. Das war eine der Bedingungen, die die Kobolde gestellt haben, bevor sie zugestimmt haben ihn hier behandeln zu lassen. Dritte Türe links und nicht zu lange. Picco sollten sie bei mir lassen, Tiere haben in einer Krankenstation nichts zu suchen."
Andrew bedankte sich und verließ mit Felicitas die Tierstation, um kurz darauf im Zimmer von Mister Griphook zu stehen. Misstrauisch sah ihn dieser an, bis Harry seinen Haaren kurz die richtige Farbe gab. Unter den ganzen Verbänden konnte er ein Lächeln erkennen. „Mister Potter, was verschafft mir die Ehre?" „Nachdem ich erfahren habe, dass sie hier sind, ist es doch selbstverständlich." „Es ist nicht gut, wenn man sie heute ausgerechnet hier antrifft. Es sind eine Unmenge von Auroren hier unterwegs, als Wachen und auch als Patienten." Auf den fragenden Blick seiner Besuche berichtete Griphook von einem Todesserüberfall auf St. Mungo. Es hat letzte Nacht Verletzte und auch Tote gegeben. „Ich habe mich unter dem Bett versteckt, aber sie kamen nicht in das Zimmer. Jetzt muss ich noch hier bleiben, bis ich vernommen worden bin, danach verlasse ich das Krankenhaus. Die Vereinbarungen über ihre Vermögen konnte ich veranlassen."
Felicitas schaute ihn mitleidvoll an: „Sie sind doch noch gar nicht richtig gesund?" „Es geht schon, Miss, aber hier ist es recht teuer. Mister Potter passen sie auf sich sehr gut auf, die Methoden ihnen Schaden zu zufügen, werden immer krimineller, mehr darf ich nicht sagen."
Der entschlossene Gesichtsausdruck von Griphook sagte Harry, dass es keinen Zweck hatte, ihn weiter zu befragen. Harry hatte vor diesem verdeckten Hinweis schon seinen Entschluss gefasst, er spendet an St. Mungo und zwar ausschließlich für AHW, vielleicht konnte er auch erreichen, dass Griphook länger hier bleiben konnte. Harry verabschiedete sich von dem Kobold und ging mit Felicitas auf die Suche nach der Krankenhausleitung.
Im dritten Stock fanden sie das gewünschte Büro, auf ihr Klopfen erschien eine Mitarbeiterin: „Einen Augenblick bitte ich muss ihn suchen lassen. Nehmen sie doch bitte dort im Wartezimmer Platz." Kritisch schaute Felicitas auf ihre Uhr: „Was hast du eigentlich vor?" „Felicitas der Kobold da unten, ist mein Ansprechpartner bei Gringotts. Er macht alle meine Spielchen mit. Er nennt mich Andrew, wenn ich es will und er kümmert sich um mein Vermögen. Das Erbe der Blacks und dies von meinen Eltern. Er hat mir gestern geraten, soviel Geld wie möglich ins Ausland zu transferieren. Die Kobolde haben die Befürchtung, dass Fudge die großen Vermögen sperren lassen will, um so Voldemort die Geldquellen zu entziehen. Sie wollen, so wäre es geplant, alle großen Bewegungen von uns erklärt und belegt haben. Nun sind die Gelder verteilt in aller Welt, nur ein kleiner Teil ist noch da. Dieser Teil ist so groß, dass er auch noch registriert wird, sonst hätte es Misstrauen geweckt. Die Familien Potter und Black sind reich und so erwarten alle, dass die Namen auf der Liste erscheinen."
Felicitas nickte: „Und was hast du jetzt vor?" „Nun ich werde mit der Krankenhausleitung vereinbaren, dass er solange bleiben kann, wie es notwendig ist und seine Kosten von mir getragen werden." Felicitas setzte sich auf seinen Schoß und gab ihm einen Kuss: „Das ist ein Zug an dir, den ich sehr bewundere."
Sie vergewisserten sich kurz ob niemand im Gang war und gaben sich einem weiteren Kuss hin. "Harry, du weist doch, wo wir sind, und hier kann jederzeit jemand kommen, würdest du deine Hand wieder dahin zurücknehmen, wo sie vor dem Kuss war." Harry brummte: "Wird schon niemand kommen." "Weiter Harry, noch ein Stück. Danke." "Mist und ich dachte die T-shirts wären extra so kurz geschnitten um es mir zu erleichtern."
Im Zimmer nebenan hörten sie jemand schluchzen und weinen. Harry hörte angestrengt zu, die Stimmen kannte er. Luna versuchte jemanden zu beruhigen. „Diese Schweine, sie haben sie zum zweiten Mal mir weggenommen und jetzt endgültig. Wie bei Harry, erst die Eltern, dann lernte er Sirius kennen, bis sie ihn umbrachten. Jetzt ist Schluss. Luna, wir müssen kämpfen!"
Diese Stimme kannte er auch, und ihm wurde ganz schlecht, die Toten bei dem Überfall mussten Nevilles Eltern gewesen sein.
„Diese Verbrecher, zwei nervlich total zerrüttete Menschen zu ermorden", fluchte er leise. Ein Gedanke stieg in ihm auf, er war schuld. Er war schuld an dem Tod von Nevilles Eltern. Hätte er die Ratte abgemurkst, würden die Eltern von Neville noch leben. Sie würden zwar geistig zerrüttet sein, aber für Neville würden sie noch leben. Hatte er die Lebenden für dien Freispruch eines Toten geopfert? Ihm wurde schlecht, hätte er doch das Jagdmesser in die Ratte gerammt.
Feli streichelte ihm vorsichtig über das Gesicht und sah in besorgt an. Sie forderte aber keine Erklärung von ihm, wie die anderen es getan hätten. Sie war nur für ihn da. Dankbar nahm er sie ihn den Arm, es beruhigte ihn etwas, aber das Schuldgefühl blieb.
Das Quicken einer Ratte und lautes Stimmengewirr unterbrach ihre liebevolle Umarmung. Die Türe zur Krankenstation für Gefangene flog auf und ein paar Auroren stürzten heraus. Das Quicken stammte von einer Ratte die in einem Käfig, der über einem Bett angebracht war, wie panisch hin und her rannte. Harry spürte wie Felicitas Hand ihm über das Haar strich während sie irgendeinen Spruch murmelte, sie wiederholte das Ganze bei sich selbst. Harry sah sie fragend an und war über das giftgrün gefärbte Haar seiner Freundin überrascht. Er brauchte keinen Spiegel um zu wissen, dass Feli mit diesem Spruch ihre Identitäten noch mehr schützen wollte.
„Was ist los, warum quiekt die verräterische Ratte so?" Harry merkte, dass er seine Frage an eine giftgrüne Katze gestellt hatte, die sich aufmerksam und vorsichtig dem Zimmer näherte. Mit einem Sprung war sie wieder neben Harry. „Feli was war das für eine Zwischeneinlage?"
„Du weist, dass Tiere ein besseres Gefühl für Gefahren, durch ausgeprägtere Sinneswahrnehmungen, als der Mensch besitzen. Als Katze wollte ich spüren, was los ist, woher Gefahr droht. In dem Zimmer muss eine Schlange sein, eine Große."
Harry zog seinen Zauberstab und überlegte sich eine Reihe von Flüchen, mit der er die Schlange bannen könnte. „Du bist dir sicher, es ist eine Schlange kein Basilisk?" „Eine Schlange, eine große hässliche Schlange, mit irgendwelchen Steinen am Schwanz."
„Nagini, die Schlange von Voldemort. Wir müssen Okklumentik anwenden und auch die magische Ortung beeinflussen, wer weis was Voldemort über diese Schlange alles erfährt, vielleicht hat er wieder von ihr Besitz genommen. Er hat es schon einmal getan, als sie Ginnys Vater angriff."
Im Zimmer ertönte ein lauter Schlag, irgendetwas Schweres musste umgefallen sein. Nun hörte er das Zischeln der Schlange, das gleiche unangenehme Gefühl, wie bei dem Basilisken überkam ihn. „Töte, ich töte alle Hindernisse. Er muss sterben, bevor er seinen Meister verrät." Harry konnte die Schlange sehen, die sich jetzt an dem am Boden liegenden Auroren entlang schlängelte. Es fiel ihm gar nicht schwer Parsel zu sprechen. „Lass ihn in Ruhe du Untier. Du Dienerin des Bösen!"
Harry hatte aus seiner Tasche die Masken von Hopkins herausgeholt und gab Felicitas eine. Tonks die mit ihrem Chef Hopkins, und mit den Auroren des Ministeriums eintraf, sah Harry überrascht an. „Masken aufsetzen", wies er den Auroren an: "Wir wissen nach der heutigen Nacht nicht, wer wen wo beobachtet."
Die Schlange blieb bewegungslos liegen, dann erschien langsam ihr Kopf in der Türöffnung. „Wer wagt es mir Befehle zu geben. Wer bist du?"
In Harrys Kopf begann es zu brummen, trotz der Okklumentik. Konnte es tatsächlich sein, dass er wieder den gleichen Weg gewählt hatte, wie im Ministerium. Harry war sich sicher und Dumbledore hatte es ihm ja bestätigt. Voldemort hatte sich seiner Schlange bemächtigt und nun scheinbar wieder.
„Stupor, Stupor", beinahe gleichzeitig riefen Felicitas und Harry den Zauberspruch. Doch er schien wirkungslos zu sein, ebenso wie die Flüche der Auroren.
„Oh, ihr Idioten", zischte die Schlange, die sich langsam Harry näherte „meint ihr mit eueren lächerlichen Zaubereien könnt ihr mich aufhalten."
Wie aus dem Nichts erschien um die Schlange herum eine Glaswand, zirka einen Meter, oder etwas mehr hoch und hinderte die Schlange daran sich Harry zu nähern. Wie in einer großen Wanne war die Schlange jetzt gefangen. Die Auroren kamen näher und versuchten immer wieder andere Flüche, welche die Schlange noch mehr reizten. Ein grüner Blitz schoss knapp an der Schlange vorbei und reflektierte sich an den Glasscheiben. "Zu gefährlich", brummte Hopkins.
Auf einmal hörte Harry die klare Stimme seiner Freundin eine Beschwörung sprechen, sie zielte mit ihrem Ring auf die Schlange, wobei sie den Zauberstab ihrer Tante in der linken Hand hielt. „Serpensortia Dschong-Angh". Sie wiederholte den Spruch noch einmal und bei jedem Spruch fiel eine riesige Schlange aus dem Nichts in das Gefängnis von Nagini. Felicitas senkte die Hände. „Macht die Mauer höher, es sind Königskobras, wenn Magie nichts hilft, vielleicht hilft die Natur." Die Bemühungen des Auroren die Mauer auf einen und einen halben Meter zu erhöhen, kommentierte sie mit „höher, diese Tierchen sind zirka vier bis fünf Meter lang und können sich sehr hoch aufrichten."
Harry sah, dass sich die riesigen Schlangen tatsächlich so weit erhoben, dass sie beinahe über die Glasmauer schauten. Das Zischen wurde immer bedrohlicher. Gespannt sahen alle auf die graugrünlichen Schlangenkörper, die sich in Richtung Schwanz verdunkelten. Auch ohne die hoch aufgerichteten Köpfe, aus deren aufgerissen Mäuler die spitzen Giftzähne ragten, waren diese Schlangen, deren Körper so dick waren wie Männeroberarme, beeindruckend. Die Hautfalten am Kopf liesen diesen größer und bedrohlicher aussehen. Die Schnelligkeit. Wie auch die Genauigkeit, mit der die beiden fremden Schlangen ihre Angriffe auf die Schlange Voldemorts ausführten, erinnerte ihn sehr an den Basilisken in der Kammer des Schreckens. Nagini leistete immer weniger Widerstand und sank nach ein paar weiteren Beißattacken auf dem Boden zusammen. Noch einmal bäumte sich die Schlange Voldemorts auf, ihre Augen glänzen gefährlich grün, dann brach sie zusammen. Die beiden Königskobras begannen damit, sich gegenseitig anzugreifen. Feli rief mit „Accio" einen Stuhl, von dort oben aus führte sie ein ähnliches Ritual aus und eine nach der anderen Schlange verschwand.
Nagini lag bewegungslos auf dem Boden, auch als ein Auror sie mit Wingardium Leviosa schweben und mehrfach aufschlugen lies, bewegte sie sich nicht. Hopkins flüsterte mit einem Auroren, der eine große Axt herauf beschwor. Der Auror sprang in dem Moment, auf die leblos am Boden liegende Schlange zu, als die Glaswand verschwand. Mit einem Krachen schlug die Axt in den Parkettboden ein und hatte dabei den Kopf der Schlange vom Rumpf getrennt.
Wie immer, wenn man mit ihr am wenigsten rechnete, tauchte Rita Kimmkorn mit ihrem Kameramann auf. Harry winkte kurz Tonks und rannte mit Feli den Gang entlang. "Last sie ruhig gehen", hörten sie die Stimme von Edward Hopkins. "Mister Shacklebolt, sie brauchen die beiden nicht aufhalten, ich weis bei wem wir uns bedanken müssen."
Vor dem Zimmer von Griphook färbten sie ihre Haare wieder um. Die Türe öffnete sich und er Heiler trat heraus. Harry griff in seine Umhängetasche. "100 Galleonen als Anzahlung, dafür, dass Mister Griphook noch hier bleiben kann, bis es ihm besser geht. Sollte es mehr kosten senden sie die Rechnung an die Adresse in dem Geldbeutel." Fassungslos sah der Heiler den blonden Jungen an. Felicitas, die Picco aus der Station geholt hatte lächelte ihren Freund an. "Noch eins Mister?" "Parker, Charles Parker" "Mister Parker, Griphook erfährt davon nichts."
Der Heiler bedankte sich und verschwand in das nächste Krankenzimmer.
"Und jetzt wohin?" "Harry, ich glaube Tonks hat eine Menge Fragen an uns, wir sollten in dieses Haus nach London, auch wenn ich dort Dumbledore treffe. Immer kann ich mich nicht vor ihm verstecken. Muss ich eigentlich auch nicht."
"Nein, musst du nicht, man kann dich durchaus anschauen" "Blödmann!" „Wie konnte ich das nur vergessen, du wirst ihn heute in seinem Büro erleben, wir müssen doch nach Hogwarts. Aufpassen solltest du auf Miss Noris, die Katze des Hausmeisters, aufpassen. Professor McGonagall ist ein Katzenanimagus wie du, das weist du schon." Felicitas nickte: „Wehe du schmust mit der falschen Katze." „Keine Sorge, Miss Noris ist genauso heruntergekommen wie Flich und McGonagall ist als Katze genauso steif wie als Professorin."
War es das Blödeln, welches seine Okklumentik beeinträchtigte oder war Voldemort so am Toben. Harry schrie kurz auf, fasste sich an seine Narbe und brach zusammen.
Felicitas schaute fassungslos auf ihren Freund, der am Boden lag und sich von, Krämpfen gebeutelt, schüttelte. Sie hörte Schritte von allen Seiten. Angestrengt dachte sie nach, das war der Zusammenbruch von dem Ginny sprach.
Als Tonks zusammen mit den Auroren ankam, stand Picco alleine im Flur.
Für alle die das kleine Kästchen bis jetzt übersehen haben. Ich meine das, wenn es gedrückt wird mindestens einen Menschen glücklicher macht. Es gibt ihm, dem Schreiberling (um den es hier geht) das Gefühl wenigstens, mit seinem Tun eine Reaktion ausgelöst zu haben. Insgeheim hofft er auf hilfreiche, ehrliche Meinungen, die ihm weiterhelfen. Ein begründetes Lob oder eine ebenso begründete Kritik ist herzlich willkommen. Danke!
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Diese Geschichte ist noch so variabel, dass vielleicht gerade DEIN Vorschlag DEINE Idee Platz findet.
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Die Antworten auf eure Reviews:
AlexUhde
Herzlich willkommen zurück in Deutschland. Ja es war Wurmschwanz und ich hoffe dir gefällt die Action.
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Angelrevenge
Danke für dein Review. Ich selber war noch nie in Indien, ist aber ein großer Traum von mir. Ich habe das Land gewählt, da es noch viele Kontakte zwischen Indien und England gibt, man sich dort mit Englisch gut verständigen kann und weil es soweit von unserem Kulturkreis entfernt ist, dass es viele uns unbekannte Dinge gibt.
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ArcadiapiratDanke für deine Zeilen, und ich hoffe das Kapitel gefällt dir auch gut
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DAX Danke
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EwjenaHallo und danke für dein erstes Review bei mir. Ich bin ja nicht der Ansicht das Dumbledore nichts dazu gelernt hat, ich bin nur vom Ausgang des 5. Bandes enttäuscht. Da lässt er ihn einfach so ziehen, ohne ihm mehr beigebracht zu haben als den Anderen. Ohne ihm eine possitive Perspektive mit zu geben zu den schrecklichen Dursley.
Ich habe die Antworten an das Ende der Kapitel gestellt, dass man sich am Anfang (Was es auch gibt) nicht durchwühlen muss. Ich mag eigentlich Reviews und die Antworten darauf. Ich glaube ich habe auf meine über 200 Reviews auch überall eine Antwort bekommen, was mir Spaß macht. Bis bald.
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Imobilus
Danke für dein Review, ab den 5. Band fehlt ihm eine ganze Hand oder Pfote. Die ihm durch seinen Meister versilbert wurde. Aber du hast recht gehabt. Ich hoffe du hast Spaß am neuen Kapitel.
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Karin
Severus muss immer noch warten, aber hat ganz bestimmt seinen Auftritt im nächsten Kapitel - er weis dann vieles zu berichten. Ich werde, falls Interesse besteht auch nach dem 16.07. weiterschreiben. Denn ich glaube nicht jeder liest auf englisch.
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Laser-Jet
Danke für deine Zeilen. Ich glaube ich bin wieder länger geworden, aber alles ohne Absicht.
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ReSeSiJa, die Reaktionen werden unterschiedlich sein, je nach Wissenstand.
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RogerThompson & Parker ist eigentlich eine Umschreibung einer Personengesellschaftsform, wie bei und Meier & Partner oder so. Thompson & Parker ist in London und anderen großen Städten des Königsreiches ein großer Fisch- und Frischmarkt und so in aller Munde. Ich bin noch auf der Suche nach der Kesselszene, kannst du mir weiter helfen?
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RosenfeuerdracheNun eine Ratte ist im allgemeinen ein wehrhaftes Wesen. Die Ratte tanzte ja nicht auf Harrys Schreibtisch, sondern wartete in einem Gebüsch auf dem Weg zu Arabella. Ron und Hermine werden noch auftauchen, ganz in grauen Nebeln stelle ich mir bereits vor.
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Roter DraconisWette gewonnen!
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SilvertrustJa die Hand/Pfote fehlt und auch der Minister wird sehen, mal sehen was er daraus macht.
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SteffenDanke für dein Review. Sind die Erwartung erfüllt worden?
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TiffernyTonksHerzlichen Dank, für dein Rating. Ich freue mich, dass du einen neuen Combi hast, viel Spaß damit.
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Tommy. Danke für das Lob. Ja die Explosion hatte einen Hintergrund, die Aufklärung folgt noch, sie hat einfach nicht mehr in das Kapitel gepasst. Deine letzte Mail habe ich leider etwas spät beantwortet.
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WerdandiJa Snape wird auch wieder aufteilen, nur bei diesem Kapitel war er vermutlich anderweitig unterwegs.
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