13. Kapitel

13 - Freitag - echt haarig!

Arthur Weasley hatte seine Inspektion abgeschlossen und bemühte sich, den Schrankkoffer mit dem gestohlenen technischen Equipment mit einem Schrumpfzauber zu verkleinern. Das Scheppern gab ihm den untrüglichen Hinweis, dass der Plasmafernseher diese Maßnahme nicht überstanden hatte.

"Ron, mein Junge - ich muss gehen. Das Ministerium erwartet mich sicher schon zurück."

"Dad."

"Ron, bitte, keine lange Abschiedsszene - ich muss gehen."

"Dad, aber..."

"Ronald Weasley - ich weiß, dass es dir schwer fällt mich gehen zu lassen, aber ich war schon länger hier, als eigentlich geplant."

"DAD! Du warst genau genommen viiiiiel zu lange hier! Was hast du nur die ganze Zeit getrieben? Als du herkamst war noch Winter, inzwischen ist Sommer! Vor zweieinhalb Monaten hat man dich als vermisst gemeldet. Hast du dich denn zwischenzeitlich nie im Ministerium gemeldet?"

"Ich...war beschäftigt", gab Arthur kurz angebunden zurück.

"Himmel, Dad - selbst ich wusste nicht, dass du hier noch immer rumhängst. Anfangs dachte ich noch, du wärst längst zurück zu Mum gefahren."

"Ach Ron - es gab hier so viel zu tun! Ich habe allein drei Tage damit verbracht, die Sicherheit der Fahrstuhltüren zu testen."

Ron nickte langsam: "Dann warst du also derjenige, der den Aufzug drei Tage lang blockiert hat, weil du immer wieder die Lichtschranke unterbrochen hast?"

"Ja - leider musste ich meine Forschungen abbrechen, als der Fastkopflose Nick vorbei kam."

"Wieso - was hat der damit zu tun?"

"Ach, er hat da bald wieder dieses Treffen der Kopflosen - und er hat schreckliche Komplexe weil er nur fast kopflos ist - da kam er auf die Idee, seinen Hals zwischen die automatisch schließenden Türen zu stecken. Er dachte, die Türen könnten sein Problem in Ordnung bringen. Sie sind aber glatt durch ihn durchgeglitten - dummer Geist - und dann war der Aufzug auch schon weg - hatte wohl jemand auf den Knopf gedrückt, dabei war ich mit meinem Dauertest noch gar nicht fertig!"

Ron stöhnte auf: "Natürlich hat jemand auf den Knopf gedrückt - weißt du eigentlich, dass der Rückstau vor dem Aufzug bis zur Rolltreppe zurückreichte. Diese war dann ebenfalls blockiert und einige Schüler hatten einen Kreislaufkollaps, weil sie plötzlich wieder die Treppen benutzen mussten!"

"Das tut mir aber leid", murmelte Arthur Weasley.

"Mir tut es auch leid, Dad, aber da ist noch etwas..."

"Was denn mein Sohn?"

"Nun ja - du warst ja fast drei Monate verschollen - niemand wusste wo du bist...und Professor Dumbledore...nun, er hatte so viel zu tun - wegen der Fußball-WM und so...außerdem wurde dein Pullunder im Maul von Fluffy gefunden. Professor Dumbledore dachte also...wir alle dachten...nun - er hat dich für tot erklären lassen." Ron wartete betreten die Reaktion seines Vaters ab.

"Ihr dachtet...dass der dreiköpfige Hund...mich gefressen hätte?"

Ron hob beschwichtigend die Hände: "Dad - ich habe es nie wirklich geglaubt, aber du warst so lange fort und...Fluffy hat echt lange nichts zu Fressen bekommen..."

"Doch - hat er! Von mir Ron! Was glaubst du wie ausgehungert das Hündchen war, als ich es fand. Seit Band eins liegt er da auf dieser Bodenluke und wird vernachlässigt. Ich habe ihm ein paar Dosen Hundefutter besorgt, dafür durfte ich bei ihm schlafen."

"Oh, da hast du also die ganze Zeit gesteckt! Na, dann solltest du dich jetzt wirklich beeilen und zum Ministerium zurückkehren - die werden Augen machen!"

Arthur Wesley steckte den verkleinerten Schrankkoffer in die Hosentasche und tippte sich kurz an die Hutkrempe des Hutes, den er gar nicht trug. "Mach's gut, Ron. Ach, da fällt mir noch was ein...ich habe Fluffy versprochen, dass du dich um ihn kümmerst. Er mag übrigens nicht nur Musik, sondern auch Tanzdarbietungen. Eine Mischung aus Ballett und Salza wäre nicht schlecht - aber pass auf, dass du ihm nicht auf die Pfoten trittst. Falls doch, weich immer nach links aus - die Wirbel seines rechten Nackens sind nämlich manchmal eingeklemmt und vielleicht hast du dann Glück, so dass er dich nicht erwischt. Und pass auf, er hat Flöhe, so groß wie Karnickel."

Mit dieser letzten Warnung drehte sich Arthur Weasley um und machte sich auf den Weg zum Schlossportal.

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Severus Snape studierte eingehend die Adresse auf dem Briefkopf.

Notar

Dr. T. Odesser

Liebermannstraße 69

38317 Liebherzfeld

Der Tränkemeister drehte den Brief nachdenklich in seinen Händen. Die Adresse klang so gar nicht nach einem Notar, den der Lord sich zur Wahrung seiner Interessen gewählt hätte. Als er den Brief anders herum hielt, erkannte er entsetzt, dass sogar die Postleitzahl das Wort LIEBE bildete.

Snape entfuhr ein Ächzen. Außerdem war der Kerl offensichtlich ein Muggel. Der Name des Notars hätte allerdings durchaus den Ausschlag für Voldemorts Wahl geben können - Snape schüttelte den Kopf - der Lord war so schrecklich kindisch gewesen, wenn es um Wortspiele ging. Allein dieses Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf. Oder die Tatsache, dass ihre Begrüßungsformel bei den Todesserkaffeekränzchen "Backe, backe Kuchen", gelautet hatte. Ganz zu schweigen von dem Spruch, der vor jeder Tasse Kaffee gemurmelt worden war - C A F F E E - trinkt nicht so viel Kaffee - nichts für Muggel ist der Zaubertrank - schwächt die Nerven, macht sie blass und krank.

Hatte der Lord sich wirklich Sorgen um Muggel gemacht? Nein, Snape wusste es besser. Die Albernheiten des Lords waren eine alte Kriegsverletzung - wenn man so will. Er hatte in einem Nahkampf mit Dumbledore einst einen der hinterlistigen Flüche des mächtigen Hogwarts-Direktors abbekommen; seitdem konnte er sich nicht gegen allzu süßliche Anwandlungen wehren. Es hatte besonderes Fingerspitzengefühl von Seiten Snapes gebraucht, Dem-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf zu versichern, dass er ansonsten völlig unschwul rüberkam. Snape fiel auf, dass er sich in sentimentalen Erinnerungen erging. Er schnaubte unwirsch, um sich selbst zur Ordnung zu rufen. Ein schneller Blick auf seinen Beate-Uhse-Kalender zeigte ihm, dass es mal wieder Zeit zum vögeln wurde - und außerdem, dass heute Freitag der dreizehnte war. Sein Termin war treffenderweise ebenfalls für 13.00 Uhr anberaumt. Snape sah auf seine Swatch - keine Uhrzeit zu sehen. Er klopfte mit einem seiner schlanken Finger darauf. Nichts! Verdammte Raubkopie!

Dennoch war er sicher, dass es Zeit war aufzubrechen. Er entschied, dass Herr Odesser ein interessanter Mensch war, da dieser offensichtlich keine Mittagspause machte. Da Snape in einen ihm fremden Muggelort apparieren musste, noch dazu irgendwo in Deutschland, entschied er sich für ein unauffälliges Outfit. Eine schwarze Hose mit steiler Bügelfalte, ein schwarzes Hemd mit gleichfarbigem Einstecktuch und ein schwarzer Schlipps, den man auf dem schwarzen Hemd nicht sehen konnte, ließen ihn sich an die Muggelkleidung schnell gewöhnen.

Er musste zugeben, dass er tatsächlich ein wenig melancholisch war. Auch wenn er die erzwungenen Albernheiten des Lords mit äußerster Abscheu zur Kenntnis genommen hatte, so hatten sie doch genug Zeit miteinander verbracht, dass Snape wusste, dass der Lord mit viel Ernst bei der Sache gewesen war. Auch wenn Snape nicht alles - naja, eher das Wenigste - gutgeheißen hatte, so musste er zugeben, dass der Lord immer vollen Einsatz gezeigt hatte.

Seine letzten Bemühungen, der Technik hinterherzueilen waren lobenswert gewesen, wenn auch in diesem speziellen Falle kein krönendes Ergebnis zu Stande gekommen war. Snape apparierte direkt bis vor die Tür von Odessers Büro, dann trat er ohne zu zögern ein.

"Guten Tag, Sir - wie kann ich Ihnen helfen?", ließ sich eine blonde Empfangsdame vernehmen.

"Ich habe einen Termin. Severus Snape. - 13.00 Uhr", erläuterte er dann noch.

Die Sekretärin sah ihn erstaunt an und blickte in ihren Kalender.

"13.00 Uhr? Da hat sich wohl ein kleines Tippfehlerchen eingeschlichen. Um 13.00 Uhr ist Herr Odesser zu Tisch. Genau genommen ist er vor einer Viertelstunde aufgebrochen und wird erst um 15.00 Uhr wieder hier sein - dann ist übrigens auch Ihr Termin."

Snape überlegte gerade, ob er solange wieder nach Hogwarts apparieren sollte, als die Blonde sagte: "Tja, wären Sie noch etwas früher hier gewesen, hätten Sie mit ihm gemeinsam speisen können. Aber ich bin ja auch noch da - nicht wahr? Wie wäre es, wenn Sie mit mir vorlieb nehmen würden?"

Snape dachte über seinen Appetit nach. Ja, er konnte durchaus etwas vertragen. "Gut, von mir aus - was bevorzugen Sie?", fragte er galant.

"Französisch", hauchte sie und sah ihn erwartungsvoll an.

"Von mir aus", sagte er zustimmend.

Sie klimperte mit den Augen: "Wissen Sie, ich liebe ganz besonders diese harten, langen Dinger!"

Er nickte: "Baguette", erwiderte er etwas gepresst.

"Oh ja! Sie kennen sich wirklich aus, wie mir scheint. Sie sind bestimmt ein absoluter Genießer. Ich kann mir auch richtig vorstellen, wie Sie eine harte Schale knacken um schließlich an die salzige, eindeutig schlüpfrige Stelle vordringen; dann setzen Sie Ihre Lippen daran und saugen die Flüssigkeit genüsslich, die sich willenlos in Ihren Mund ergießt. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie auch gerne einen kräftigen Guss hineinspritzen, oder?"

Snape war sich nicht sicher, ob die Frau absichtlich derart zweideutige Worte fand. Auch dass sie dabei ihren Rock wesentlich höher zog, ließ ihn daran zweifeln, dass ihre Einladung zum französischen Schlemmen etwas mit Essen zu tun hatte. Schnell stellte er einige Dinge klar, bevor die Situation eine allzu anzügliche Wendung nehmen konnte.

"Sie sprechen von Austern - ja, mag ich - und ich spritze Zitrone rein. Eigentlich mag ich Zitronen nicht besonders - aber es gibt Ausnahmen. Manchmal muss es eben zitronig sein."

"Ja, nicht wahr?", sagte die Dame vom Empfang und sah ihn jetzt eindeutig lüstern an.

Als sie aufstand war Snape erleichtert, denn ihr Blick hatte ihn geradezu verschlungen. Doch statt sich endlich zum Aufbruch zu rüsten, kam sie um den Schreibtisch herum, nur um sich dann lässig an die Kante zu lehnen und die Beine leicht zu spreizen, was ihren Minirock enorm dehnte.

"Wissen Sie, ich weiß genau wer Sie sind. Severus Snape - so häufig kommt dieser Name weiß Gott nicht vor. Sie sind der Zaubertrankmeister aus den Harry Potter Büchern. Und zudem sind Sie der heiße Verführer aus zahllosen Fanfictions."

Erstaunt riss er jetzt die Augen auf. "Sie kennen Fanfictions?"

"Aber ja! Zeigen Sie mir Ihr Todessermal!"

"Nein!"

"Zieren Sie sich nicht so!"

"Nein! Lassen Sie das!"

Sie war inzwischen auf ihn zugegangen und griff nach seinem Arm.

"Oh, lassen Sie es mich doch bitte mal sehen - das macht mich wirklich heiß!"

Während ihre eine Hand an seinem Hemdsärmel nestelte, versuchte sie die andere zwischen seine Beine zu schieben. "Er soll gewaltig sein!", keuchte sie nun nicht mehr auf sein Tattoo fixiert, und versuchte zu ihrem jetzt primären Ziel vorzudringen, was er dadurch vereitelte, dass er ihr Handgelenk festhielt.

"Gewaltig? Sie irren sich gewaltig, wenn Sie glauben, dass ich ein Mann für einen One-Day-Stand bin. Lassen Sie die Finger da weg!", stieß er wütend hervor.

"Aber 'Snape zum Lunch' war schon immer mein Wunschtraum", entgegnete sie enttäuscht.

Mit einem lauten Schnauben zog er schließlich seinen Zauberstab hervor und richtete ihn auf die aufdringliche Frau.

"Erinnere-dich-nicht-an-mich", stieß er schnell einen eben erfundenen Zauber aus - er schien jedoch bestens zu wirken.

Die Blonde setzte sich an ihren Platz zurück und sagte: "Ich kenne Severus Snape nicht - ich kenne Severus Snape nicht - ich habe niemals von Severus Snape gehört." Dann sah sie Snape mit zusammengekniffenen Augen an: "Kennen Sie Severus Snape?"

"Nein", sagte er bestimmt.

Sie nickte: "Ich auch nicht - übrigens, es gibt gar keinen Severus Snape."

"Aha", erwiderte er zufrieden.

"Wie war noch mal Ihr Name?", sie sah grübelnd in ihren Terminkalender.

"Verflucht", murmelte Snape, dann sagte er: "Snape - Severus."

Sie fuhr mit dem Finger die Termine des Tages entlang: "Ah, da ist es ja. Snape - Severus - Sie sind zu früh. Herr Odesser kommt erst um 15.00 Uhr zurück, wollen Sie so lange warten?"

"Nein", winkte er schnell ab. "Ich komme wieder!", sagte er mit der Arnold Schwarzenegger-Betonung und verließ das Büro mit großen Schritten.

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Während also Severus Snape mit der Wuppertaler Schwebebahn die ein oder andere Runde drehte, um sich die Zeit bis zu seinem Termin beim Notar zu verkürzen, ging man auf Hogwarts viel ernsteren Problemen nach.

"Es tut mir leid, Argus, aber, gleiches Recht für alle."

Der Hausmeister funkelte aus bösen Augen den Direktor an.

"Nie! Niemals! Sie wollen mich nur unter Druck setzen, stimmt's? Warum? Wollen Sie meine Reinigungsmaschine fahren, ist es das? Von mir aus! Nehmen Sie sie - aber niemals werde ich mich diesen neuen Bestimmungen beugen!"

"Aber Argus, es geht mir nicht um das Gerät - es geht mir auch nicht darum, meine Macht hier zu demonstrieren - es geht mir nur um...die Sache an und für sich."

"Sache?", echote der Hausmeister schockiert, "Mrs. Norris ist keine Sache! Sie ist mein Ein und Alles! Ich werde sie nicht weggeben!"

"Keine Haustiere - Paragraph 666 der neuen Schulordnung", sagte Dumbledore und reichte Filch ein Blatt Pergament.

Dieser überflog die neuen Bestimmungen kurz und knurrte dann: "666 - das ist ja passend für ein Tierverbot."

Dumbledore hob mahnend den Finger: "Na, na - wir wollen doch nicht eine Parallele zu einem Muggelbuch schaffen, nicht wahr?"

Filch faltete unwillkürlich die Hände ineinander und erwiderte: "Das ist nicht irgendein Buch - es ist das Buch der Bücher! Und im übrigen steht darin auch etwas von Nächstenliebe. Nehmen Sie mir nicht meine Miezekatze - bitte!"

Dumbledore kniff einen Moment die Augen zusammen. Dann wurde seine Stimme einfühlsamer. "Argus, ich kann doch nicht so einfach eine Ausnahme machen. Die Eulerei zum Beispiel wurde bereits letzten Monat abgeschafft, weil wir keine Posteulen mehr benötigen seit wir E-Mails schicken. Ansonsten arbeiten wir mit FedEx und UPS zusammen - außerdem ist es mir ohnehin inzwischen ein Rätsel, wie wir die Eulerei so lange dulden konnten. Sie war schon immer ein Krankheitsherd, da sie vor Eulenmist nur so starrte und von den Parasiten, die die Vögel mit einschleppten mal ganz zu schweigen..."

"Aber Mrs. Norris ist doch keine Eule - sie ist sehr reinlich!"

"Sie haart", wandte Dumbledore ein.

"Dann rasier ich sie", erwiderte Filch sofort.

Dumbledore schwieg und hing seinen Gedanken nach. Ihm fiel ein, dass Lupin ihm die 'Shaven Kittens' immer noch nicht gegeben hatte - er musste doch langsam anatomisch im Bilde sein. Der Direktor zwang sich selbst wieder mit seinen Gedanken zu dem derzeitigen Gespräch zurück.

"Die Schüler dürfen ebenfalls keine Tiere mehr halten. Dann kann ich ihnen schlecht erklären, warum Mrs. Norris hier noch herumstreift."

Als der Hausmeister erkannte wie ernst es Dumbledore war, besann er sich auf seine eignen bösartigen Seiten - die er auch sofort fand.

Mit lauernder Stimme fragte er: "Dann werden also auch alle Animagi der Schule verwiesen? Wie hat Professor McGonagall es denn aufgenommen, dass ihr Liebhaber sie rausschmeisst?"

Dumbledore rang um Worte: "Ich...das...aber...das ist doch etwas ganz anderes!"

"Warum?", fragte Filch harmlos, dann fügte er interessiert an: "Ist sie etwa auch rasiert?"

Der Direktor öffnete den Mund, schloss ihn wieder und presste schließlich schnell heraus: "Mrs. Norris darf bleiben"; damit drehte er sich um und im gleichen Moment fauchte besagte Katze ihn an - was nicht weiter verwunderlich war, da er ihr auf den Schwanz getreten hatte. "Es tut mir leid - wirklich", presste der Direktor hervor. Dann verschwand er grummelnd. Filch sah seinen Vierbeiner liebevoll an, der dem Direktor hinterhersah. Schließlich wandte sich Mrs. Norris um und Filch machte eine interessante Entdeckung: Katzen können grinsen.

tbc

Im nächsten Kapitel erfahrt Ihr dann, was es zu erben gibt!