Als ich aufwache, öffne ich meine Augen und sehe diese absolut faszinierenden, grauen Augen. Christian beobachtet mich und streicht mir eine Haarsträhne hinter's Ohr. Mein Verstand ist leer und ich sage kein Wort, sondern schließe meine Augen und genieße seine sanfte Berührung. Seine Finger befreien meine Unterlippe, die ich geistesabwesend beiße, und seine Hand wandert zu meinem Nacken, um mich zu ihm zu ziehen. Meine Augen sind noch immer geschlossen als ich seine sanften Lippen gegen meine streichen spüre. Ein Schauer fährt durch meinen ganzen Körper und ein leises Stöhnen entfährt meinem Mund. Er reagiert und drückt seine Lippen gegen meine und gibt mir diesen süßen, kleinen Kuss, der meinen Körper im Feuer aufgehen lässt. Nur mit seinen Lippen. Ich stelle mir vor, was er mit den anderen Teilen seines Körpers anstellen kann. Er vertieft seinen Kuss nicht, was mir nur noch mehr vor Augen führt, wie ausgehungert ich bin, also packe ich ihn am Kragen und rolle ihn auf mich, so dass er zwischen meinen Beinen landet. Ich wickle meine Arme um seinen Hals und öffne meinen Mund, um mit dem Zungentango zu beginnen. Er reagiert auf meine Einladung und wir schmusen so heftig, dass ich innerhalb kürzester Zeit atemlos bin. Seine Lippen bewegen sich, fahren mein Kinn entlang zu meinem Hals und enden in meiner Drosselgrube. Ich lege meinen Kopf zurück um ihm einen besseren Zugang zu bieten und vergrabe meine Hände in seinen Haaren. Als mein Wecker klingelt, seufze ich tief. „Ich glaube, es ist Zeit aufzustehen", sage ich, um meinen Arsch zu motivieren, sich aus dem Bett zu bewegen. 'Nur noch ein Tag, bevor mein Wochenende beginnt' ist ein viel motivierender Gedanke. Christian grummelt, als ich mich aus dem Bett bewege, und probiert, mich zurückzuhalten, was mich amüsiert.
Nach dem Frühstück gehe ich zur Arbeit. Kaum angekommen, zitiert mich Mr. Roach schon in sein Büro. Er ist heute sehr gereizt und schreit mich an. Anscheinend gibt es finanzielle Probleme wegen ein paar falscher Entscheidungen bezüglich einiger Autoren. Nach seinem Schreianfall und nachdem er mir einen ziemlich großen Stapel Papiere in die Hand gedrückt hat, den ich noch heute bearbeiten muss, verlasse ich sein Büro mit einem großen Kloß in meinem Hals. Auf dem Weg zu meinem Tisch renne ich in eine Wand von Muskeln.
"Jack!" kreische ich, knie auf den Boden und hebe die Papiere auf, die ich fallen gelassen habe. Ich muss mich darauf konzentrieren, nicht zu weinen.
„Ana? Was ist passiert?" fragt Jack beunruhigt. „Du schaust aus, als ob dich irgendwer in die Ecke gedrängt hätte." Er kniet sich auch auf den Boden und hilft mir beim Zusammensammeln meiner Papiere.
„Ich war in Mr. Roachs Büro und … naja, heute ist er etwas neben der Spur", jammere ich und versuche, das Schluchzen zu unterdrücken.
„Ich weiß, ich hatte heute auch schon das Vergnügen", sagt er verständnisvoll und wir gehen zu meinem Tisch. Nachdem ich mein Arbeitspensum auf meinen Tisch gelegt habe, nimmt Jack meine Hand und führt mich zu der Büroküche. Er macht mir einen Tee und stellt die Tasse vor mich hin.
"Ana, nimm Roach nicht zu ernst heute. Er muss sich um ein paar Probleme kümmern, aber es ist nichts Persönliches. Du leistest gute Arbeit!" Ich lächle, da ich geschmeichelt bin, und leere meine Tasse. Danach drücke ich seine Hand.
„Vielen Dank, Jack!" sage ich und gehe zurück zu meinem Tisch. Ich arbeite mich durch meinen Stoß Papiere und Manuskripte. Bald bin ich in einem guten Arbeitsfluß und werde zeitgerecht mit meinem Arbeitspensum fertig. Kurz vor dem Feierabend kommt Jack noch einmal vorbei.
„Hey Jack!" sage ich und lächle ihn an.
„Ana! Willst du für einen Drink nach der Arbeit mit uns mitkommen? Wir gehen alle zu Facet's auf der anderen Straßenseite", schlägt er vor.
„Yeah, aber nur für einen Drink", sage ich und packe meine Sachen. Wir fahren zusammen mit dem Aufzug nach unten und treffen dort die Anderen. Danach gehen wir zu der Bar und ich trinke ein Bier. Jack verlässt nie meine Seite und unterhält sich die ganze Zeit mit mir. Ich mag es, mit ihm zu tratschen. Er ist ein interessanter Mann mit dem man sich unbeschwert unterhalten kann. Wir diskutieren über unsere Liebe für Literatur, wobei wir verschiedene Geschmäcker haben. Ich liebe die Klassiker wie Thomas Hardy und Jane Austen, während er die amerikanische Literatur nach 1950 bevorzugt. Es ist gut jemanden zu haben, der sich in meinem Lieblingshobby auskennt und mit dem man sich austauschen kann. Wenn sich das weiter entwickelt, hat er das Potenzial, einer meiner guten Freunde zu werden. Wir werden sehen.
Nach einem ermüdenden Tag in der Verlagswelt und einem Bier gehe ich nach Hause. Und wenn ich nach Hause sage, meine ich nach Hause. Zuhause wie Ehemann, Kinder, Haus mit einem weißen Zaun, nur ein kleiner Welpe fehlt noch. Ich gehe ins Wohnzimmer und sehe Christian auf der Couch mit einem Märchenbuch in seinen Händen, Andy auf seinem Schoß und Tommy an seiner Seite. Er liest ihnen eine Geschichte vor und ich lehne mich gegen den Türrahmen. Ich denke, ich verliebe mich in diesen Schwachkopf. Ich lächle, grüße meine Männer und küsse mir meinen Weg an ihnen vorbei um ihnen zu sagen, dass ich in die Küche gehe. Christian hält mich auf bevor ich das schaffe und erzählt mir von seinen Plänen für heute Abend.
„Ich habe mit meinem Vater gesprochen und er wird die Kinder heute Abend nehmen, damit wir frei haben. Er wird sie gegen zehn wieder zurück bringen. Also musst du kein Abendessen kochen", erklärt er mit einem fetten Grinser auf seinem Gesicht. Ich komme ihm näher und wickle meine Arme um ihn herum.
„Irgendwelche Pläne für heute Abend?" frage ich ihn interessiert.
„Weißt du, nur das übliche: Dinner, Dessert, Oralverkehr", entgegnet er mir mit einem ernsten Gesicht. Ich schnaube und schaue ihn an während ich mich frage, ob er das ernst meint. Er kichert, schließt meinen Mund, der aufgefallen war und geht zurück zu den Buben auf die Couch. Ich brauche den einen oder anderen Moment um mich zu sammeln, während ich die Schmetterlinge in meinem Bauch zwinge, das Fliegen zu stoppen.
Ich gehe zum Tisch und trinke ein Glas Wein, welches Christian mir eingeschenkt hat, während er fortfährt, die Geschichte vorzulesen. Nach dem Ende von ‚Ein Kater macht Theater' fragt Tommy:
„Wirst du uns verlassen?" Mist. Was tut er? Ich drehe mich um und schaue sie an.
„Nein, ich bin euer Daddy", antwortet Christian verwirrt.
„Manchmal gehen Daddys weg", sagt Tommy nachdenklich.
„Naja, ich vermute, das ist wahr, aber ich gehe nirgends hin", bestätigt ihm Christian.
„Gut!" Tommy steht auf und geht hinauf. Christian schaut mich mit einem verdutzten Blick an. Ich zucke meine Schultern. Als Tommy zurückkommt, hat er eine Skulptur in seinen Händen. Von fern kann ich nicht erkennen, was es ist.
„Ooh! Ist das ein Geschenk für mich?" fragt Christian überrascht.
„Ja, ich habe es aus zwei Plastikbechern, Farbe und einem Pfeifenputzer gebastelt", erklärt Tommy stolz.
„Ich liebe es, das bekommt einen speziellen Platz in meinem Schlafzimmer", strahlt Christian und umarmt Tommy.
Es ist ein Pokal mit der Aufschrift '#1 DAD'. Ich stehe auf und gehe zur Eingangstür. Ich brauche etwas frische Luft also gehe ich hinaus, schließe die Tür hinter mir und setze mich auf den selben Platz wie gestern. Tränen rinnen mein Gesicht hinunter. Nach einiger Zeit sehe ich Ray auf das Haus zukommen. Schnell wische ich mir die Tränen ab und grüße Ray, der mich misstrauisch beäugt. Plötzlich umarmt er mich fest und flüstert in mein Ohr: „Von allem, was einem widerfahren ist, wird man sich eines Tages nur an die guten Dinge erinnern, die großartigen Erinnerungen, die uns immer zum lächeln bringen. Annie, genieße die Fahrt so lange sie dauert und bewahre dir die Erinnerungen für später." Als er das gesagt hat, geht er hinein, holt die Kinder und geht mit ihnen zum Auto. Ich beobachte, wie sie wegfahren. Christian umarmt mich von hinten und sagt: „Broccoli, du musst dich fertig machen. Wir müssen in dreißig Minuten gehen. Auf dem Bett liegt ein Kleid." Ich drehe mich um, schau ihm in die Augen, umarme ihn und gehe hinein zum Badezimmer. Nach einer kurzen Dusche gehe ich ins Schlafzimmer und erstarre. Wow, was ist das?
Ein kleines, schwarzes Kleid, schwarze Stöckelschuhe, schwarze, kecke Unterwäsche und Schmuck. Dieses Outfit schreit nach Kate. Ich lächle. Es ist eine Weile her, seit dem ich so ein qualitativ hochwertiges Outfit anhatte. Ich ziehe es an und gehe hinunter, wo mich ein Herzinfarkt im Vorzimmer erwartet. Christian den grauen Anzug an, den er morgen bei der Hochzeit tragen wird. Er ist einfach rrroooaaarrrr. Sein Blick wandert meinen Körper auf und ab, dann bietet er mir seinen Ellbogen an und sagt: „Bist du bereit?"
„Ja!"
Er führt mich durch das Wohnzimmer zur Hintertür und ich schaue ihn verwirrt an. Er kichert über meinen verwirrten Gesichtsausdruck. In einem Augenblick sind wir an der Hintertür und er hält davor an. Er schaut mich nervös an. Ich muss zugeben, dass ich tagelang nicht auf den Garten geachtet habe, also bin ich auch plötzlich nervös. Er öffnet die Tür und das, was ich sehe, raubt mir den Atem.
Oh. Mein. Gott. Das ist der schönste Garten, den ich je gesehen habe! Angefangen bei der Terasse, bei der er alte Jeans am Geländer befestigt und mit Erde gefüllt hat; Pflanzen wachsen oben aus ihnen heraus. Es sieht so lustig aus. Als ich weitergehe sehe ich einen Pfad, der durch den Garten führt und aus lauter Baumscheiben gefertigt wurde. Der Pfad führt beim Spielplatz für die Kinder vorbei zu meinen kleinen Bauerngarten. Ich gehe den Pfad entlang und schaue mir den Spielplatz genauer an. Es ist unglaublich, was man aus so genanntem Abfall alles machen kann. Christian hat ein zweistöckiges Spielhaus aus den Europaletten gebaut. Neben dem Haus steht eine Sandkiste, die er ebenfalls aus den Europaletten gebaut hat. Auf eines der Bretter sind Steine in Form von Fußspuren geklebt - Zwei große und zwei kleine. Oooooooooooohhhhhhhhhhhhh. Dann gibt es noch zwei gigantische Teetassen, die aus alten Reifen gefertigt wurden, in denen die Burschen sitzen können. Zwischen diesen liegen neun Fließen auf dem Boden und Steine daneben, auf denen Xe und Os darauf gemalt sind, damit man Tic Tac Toe spielen kann. Und natürlich hängt an einem der verbleibenden Bäume eine Schaukel, die aus einem alten Reifen gebaut wurde. Ich wende meinen Blick ab und gehe ans Ende des Gartens. Dort steht eine Kräuterspirale und den Zaun entlang ein Containergarten mit Gemüse. Am Zaun hängen alte Stiefel mit Erdbeerpflanzen darin. Ich kichere. Neben dem Containergarten steht eine Pyramide aus Reifen, die auch mit Pflanzen gefüllt sind, und über der Pyramide hängen Reifen am Zaun, in denen natürlich auch Pflanzen sind.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Egal wie lang Christian noch bei uns bleibt, das ist ein Geschenk, das ewig halten wird. Jedes verdammte Mal, wenn ich in den Garten gehe, werde ich an Christian und unsere gemeinsame Zeit denken. Oh wie ich es liebe. Ich wusste nicht, wie talentiert er ist. Natürlich hat er die Ideen im Internet gefunden, aber die Realisation ist eine ganz andere Sache. Ich mache einige Schritte in Christians Richtung und Tränen fallen schon wieder unbehindert mein Gesicht hinab. Ich sehe Christian lächeln, er sieht zufrieden aus.
„Oh Christian! Ich liebe, liebe, liebe es so sehr. Ich bin sprachlos", sage ich während ich meine Arme um ihn herumwickle.
„Das ist gut. Ich habe mir den Arsch aufgerissen. Aber das war es wert", äußert er selbstgefällig.
Ein Timer piepst und ich fahre erschreckt in die Höhe. Christian lächelt entschuldigend.
„Entschuldige mich!" sagt er und geht zur Tür. Nach einiger Zeit kommt er mit einem Topf zurück und stellt ihn auf einen Tisch, der von Kerzen umgeben und mit Stoffservietten gedeckt ist. In der Mitte steht ein schönes, kleines Blumenbouquet. Er rückt mir den Stuhl zurecht und setzt sich auf den mir gegenüberliegenden.
„Ich hoffe, es schmeckt dir", sagt er unsicher. „Ich habe mich durch das Kochbuch gearbeitet. Es ist ein Hühnereintopf."
"Christian, es wird perfekt sein, genauso wie die Spaghetti letztens", sage ich und nehme seine Hand in meine. Er verschränkt unsere Finger und schenkt uns beiden Wein ein. Ich genieße unser Essen und kann nicht aufhören zu lächeln. Wir sprechen über Gott und die Welt. Ich mag diesen Christian - ich meine wenn er offen, schlau und fast lustig ist. Nach dem Essen steht er auf und greift nach meiner Hand. „Komm, die Nachspeise wird an einem anderen Platz serviert." Er hilft mir aufzustehen und zieht mich zu sich hin. Ich liebkose seine Wange, gebe ihm einen kleinen Kuss auf seinen Mund und folge ihm in das Haus.
Wir gehen hinauf in das Badezimmer, das mit brennenden Duftkerzen und Räucherstäbchen gefüllt ist. Neben der Badewanne steht eine Flasche Wein, zwei Gläser und Schokolade. Christian lässt uns ein Bad ein und schaut mich mit einem einladenden Lächeln an. „Ja, du kannst bleiben, aber deine Kleidung muss gehen. Ich finde deinen Mangel an Nacktheit beunruhigend." Er tritt hinter mich und zippt das Kleid auf. Langsam fahren seine Hände meinen Körper entlang während er mich auszieht. Wegen der Kerzen ist es im Badezimmer so warm, dass ich mich wohl fühle. Ich drehe mich um und beginne, sein Hemd aufzuknöpfen. Dabei streift mein Blick die Narben auf seiner Brust und ich spanne mich etwas an. Er nimmt mich in seine Arme, während seine Hände den Verschluss meines BHs öffnen. Dabei küsst er meine Schläfe. Währenddessen öffne ich seinen Gürtel, öffne seine Hose und ziehe sie hinunter. Mein Zeigefinger fährt unter den Gummibund seiner Unterhose und ich ziehe ein wenig daran, um es zurückschnalzen zu lassen.
„Komm schon, lass mich nicht die ganze Arbeit allein machen und setz' dich zu mir in die Wanne", sage ich, drehe mich um und beuge mich vor, während ich mein Höschen ausziehe. Ich glaube, dass man jetzt eine gute Sicht auf meinen blanken Hintern hat, da ich höre, wie er scharf einatmet. Lächelnd klettere ich in die Wanne. Ich ziehe meine Beine an und Christian setzt sich hinter mich, zieht mich dann zu sich. Oh wie ich das liebe. Er nimmt einen Schwamm und wäscht mich, während er mich mit Schokolade füttert und mein Glas nachfüllt. Ich lehne mich weiter zu ihm hin und genieße den Kontakt, während er meinen Hals küsst. Ich liebe diese Gelegenheiten von Körperkontakt. Ich habe das Gefühl, dass dies intimer ist als wirklich Sex zu haben, aber was weiß ich. Nachdem der Schwamm jeden Teil meines Körpers berührt hat, stelle ich mein Glas zurück, drehe mich um und liege zwischen seinen Beinen. Ich lege meinen Kopf in seine Halsbeuge und kichere.
Ich flüstere: „Ich habe ein stechendes Gefühl auf meinem Bauch."
Er kichert und erklärt: "Das ist deine eigene Schuld!"
Ich zögere einen Moment, aber dann nehme ich seinen Schwanz in meine Hand und beginne eine sinnliche Massage, während er stöhnt und meinen Rücken streichelt.
Dann flüstere ich: "Christian?"
"Hmm?" murmelt er geistesabwesend.
"Du weißt nicht wie dankbar ich bin. Der Garten ist so ein tolles Geschenk!" flüstere ich glücklich.
"Ich würde alles dafür tun, um dich lächeln zu sehen!" sagt er und hebt mein Kinn um mich sanft küssen zu können.
Der Kuss wird schnell intensiver und als ich keine Luft mehr bekomme, reiße ich mich los und küsse mich hinab zu dem Objekt meiner Begierde, um seine Männlichkeit zu erforschen. Während ich ihn weiter mit der Hand stimuliere, wirbelt meine Zunge abwechselnd um die Spitze herum oder leckt seinen Penis hinauf und hinunter. Christians Geräusche werden lauter als ich ihn als Ganzes in meinen Mund nehme. Ich beginne mit dem Endspurt und beschleunige das Tempo. Christian reagiert sofort und beginnt wild zu keuchen. Er kommt explosionsartig in meinen Mund und muss sich am Wannenrand festhalten. Ich schlucke alles und grinse. 'Yeah! Ich kann's noch immer!', denke ich mir und wische meinen Mund, stehe auf, verlasse die Wanne und ziehe mir meinen Bademantel an. Dann nehme ich meine Kleidung und gehe in unser Schlafzimmer.
Als ich meine Kleidung wegräume, kommt Christian in den Raum und hat diesen befriedigten Gesichtsausdruck. Ich lächle und dann höre ich die Türklingel. Christian zieht sich schnell seinen Pyjama an und geht hinunter, um die Tür aufzumachen. Ich ziehe mir auch einen Pyjama an und bald danach platzen meine Jungs in den Raum hinein. Ich umarme und küsse sie und scheuche sie dann in ihr Zimmer. Nachdem ich ihnen beim Umziehen geholfen habe, entscheidet Andy, dass er eine Pyjamaparty machen will, da wir ja alle einen tragen. Ich kichere und nicke mit dem Kopf. Meine Buben jubeln, nehmen ein paar Bücher und rennen ins Schlafzimmer. Ich sage ihnen, dass ich Kakao machen werde und gehe hinunter. Christian räumt die Küche auf und ich mache vier Tassen Kakao. Ich erzähle Chiristian von Andys Vorschlag und er grummelt: "Aber gleich nachdem sie eingeschlafen sind, trage ich sie hinüber in ihr Zimmer und stecke sie in ihre Betten. Ich will dich heute Nacht nicht teilen!" Ich lächle, küsse ihn und drücke ihm zwei Tassen in seine Hände. Wir gehen in unser Bett und genießen unseren Kakao. Dann machen wir es uns allen gemütlich bevor Christian beginnt, ein Buch vorzulesen. Die Kinder sind solche Bücherwürmer, so wie ihre Mutter. Ich liege da und beobachte meine Familie, während meine Finger durch Tommys Haar fahren und ich den Abenteuern von Hiccup Horrendous Haddock III. lausche. Irgendwann schlafe ich ein.
