Kapitel 14
Als Harry erwachte, dachte er, er habe ein Geräusch gehört. Er lauschte, doch entschied dann, dass er sich geirrt haben musste. Er betrachtete den Jungen in seinen Armen. So schön, so unschuldig, wie er da lag und schlief. Und doch, er war jetzt den Zauberergesetzen entsprechend erwachsen. Er war nicht mehr mit einem Minderjährigen zusammen. Irgendwie ein erleichterndes Gefühl. Scorpius kräuselte die Nase und seufzte leise, und Harry musste lächeln. Er konnte nicht anders und senkte seine Lippen auf den einladenden hellen Nacken vor sich, ließ seine Zunge über die köstliche Haut gleiten.
Nach einigen Augenblicken spürte er, wie sich der Po vor ihm enger an ihn drückte, sich an ihm rieb. Die Augen waren weiterhin geschlossen, das Gesicht völlig entspannt. Harry war irritiert, schlief Scorpius noch und reagierte im Schlaf auf ihn? Er beschloss es herauszufinden und ließ vorsichtig seine Hand über den Bauch des jungen Mannes gleiten, tiefer, und fand dort eine bereits halb erregte Männlichkeit, die er mit der Hand umschloss, was ein hinreißendes kleines Seufzen verursachte. Als er begann, seine Hand zu bewegen, zuckte das Becken vor ihm ab und zu nach vorne auf seine Hand zu, oder nach hinten, um den Po wieder an Harrys harte Vorderseite zu pressen. Harry bewegte nichts als seine Hand und auch Scorpius regte sich nicht weiter. Schlief der Bengel etwa einfach weiter?
Leises Seufzen kam über die leicht geöffneten Lippen und Harry verstärkte sein Tun, bis aus dem Seufzen schließlich ein leises Aufstöhnen wurde, und er bemerkte, dass es ziemlich warm und feucht auf seiner Hand wurde… Er sprach einen Reinigungszauber, wie bereits einige Male in der letzten Nacht und sah nun wirklich erstaunt den offensichtlich Schlafenden vor sich an. Das konnte doch nicht wahr sein! Doch nach einigen Augenblicken sah er, dass der Mund sich zu einem breiten Grinsen verzog und eines der grauen Augen sich einen Spalt öffnete.
„Morgen Harry, machst du immer solche Sachen mit mir, wenn ich schlafe? Was habe ich da denn schon alles verpasst?"
Harry errötete „Nein, ich …" Tja, was sollte er sagen? Er hatte gedacht, Scorpius würde schlafen und hatte ihm trotzdem… nun ja, einen runtergeholt…so etwas tat man doch nicht, oder?
„Entschuldige… ich dachte…"
„Du brauchst dich nicht entschuldigen, Harry, wenn du mich so heiß weckst! Das kannst du jeden Morgen machen! Ich gebe dir das Passwort für den Slytherin-Bereich in Hogwarts… du hast doch einen Tarnumhang, oder?" Er grinste den Ex-Gryffindor an und drehte sich auf den Rücken.
„Tut mir leid mein Süßer, aber wenn mein Sohn mit im Zimmer ist, lege ich da keinen Wert drauf… sonst aber immer gerne!", er grinste nun auch.
Scorpius sah auf die Uhr, es war kurz vor sieben, eigentlich viel zu früh, aber wie er seinen Vater kannte, saß der um punkt acht Uhr am Frühstückstisch und wartete auf sie. Außerdem musste er noch in sein Zimmer, bevor sein Vater aufstand und noch etwas mitbekam von seinem nächtlichen Ausflug.
Harry sah wohlwollend zu, wie sein Geliebter aufstand, sich reckte und schließlich zur Kommode an der Seite ging, um seine Pyjama-Hose von dort zu holen und anzuziehen. Dann drehte dieser sich um und sah den verklärten Blick seines Liebhabers, der bis eben mit schon wieder ziemlich begierigem Blick seinen verlockenden unbekleideten Körper bewundert hatte.
„Harry? Alles klar? Du siehst aus, als hättest du irgendwelche Muggeldrogen geschluckt!" Er grinste lasziv und präsentierte ganz nebenbei seine Bauchmuskeln. Harry wischte sich übers Gesicht und setzte sich auf „Alles klar. Du weißt schon, die Veela…", er lächelte verlegen.
„Ich sehe einfach so gut aus, das ist nicht immer nur die Veela, Harry!"
„Danke für die Erklärung, Malfoy… das hätte eben eins zu eins dein Vater sagen können. Du bist unheimlich!"
Scorpius setzte wie auf Knopfdruck einen blasierten Gesichtsausdruck auf und meinte mit hochgezogener Augenbraue in einem kühlen herablassenden Tonfall: „Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, ich sei wie mein Vater, POTTER, aber du wirst schon recht haben, du hast schließlich die Welt gerettet. SANKT POTTER."
Harry starrte ihn mit offenem Mund an, das war gerade Draco gewesen, wie er leibte und lebte. „Wow, damit solltest du auftreten. Das ist gruselig! Und… Sankt Potter? Woher kennst du denn die charmante Bezeichnung?"
„Ach POTTER, nicht so bescheiden, im Hause Malfoy wird ständig über dich gesprochen. Und jetzt küss mich endlich, POTTER, ich muss rüber. Komm jetzt mal in die Gänge!"
Harry schüttelte lachend den Kopf. „Keine Chance, nicht wenn du so redest. Dann habe ich das Gefühl, ich küsse deinen Vater… urghhh" Er schüttelte sich bei dem Gedanken. Scorpius kicherte wieder sehr undracohaft und kam auf ihn zu. „Na gut, Schatz, dann bin ich wieder lieb. Küsst du mich jetzt?"
Harry zog ihn an sich und küsste ihn so leidenschaftlich, dass dem Jüngeren die Luft wegblieb.
Scorpius löste sich dann, ging zur Tür, drehte sich dort noch einmal um und meinte in kaltem Ton: „Wir sehen uns wohl oder übel beim Frühstück, POTTER!", dann schlüpfte er aus der Tür, während Harry ihm lachend hinterher rief: „Lass das nicht deinen Vater hören, dass du ihn nachmachst! Der legt dich übers Knie du freches Blag!"
Um acht Uhr betrat Harry das Speisezimmer der Malfoys, etwas unsicher, da er nicht wusste, ob schon jemand dort war. Doch als er an die offene Tür kam, sah er Vater und Sohn bereits am Tisch sitzen. Draco hatte den Tagespropheten in der Hand und las, während Scorpius sich die Zeit vertrieb, indem er sein Besteck durch die Gegend fliegen ließ – denn schließlich durfte er endlich außerhalb der Schule zaubern, das wollte er anscheinend ausnutzen. Harry lächelte bei dem Anblick. Und doch wurde er etwas wehmütig, den Jungen dort so friedlich sitzen und … ja, spielen zu sehen. Er erinnerte sich, was er an seinem 17. Geburtstag getan hatte. Es war der Tag gewesen, an dem sie vor dem Todesserüberfall auf Bills und Fleurs Hochzeit geflohen waren und ihre Jagd nach den Horkruxen begonnen hatten. Wenn er sich vorstellte, Scorpius oder seine Söhne müssten so etwas tun… er verscheuchte den Gedanken, betrat das Zimmer und räusperte sich.
„Guten Morgen!" Er trat zu Scorpius und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund.
„Morgen", nuschelte der Junge, während Harry sich an den Platz mit dem dritten Gedeck setzte, Scorpius saß ihm gegenüber, Draco vor Kopf.
„Morgen, Potter."
Scorpius kicherte bei der Erwähnung des Namens albern und Harry warf ihm einen warnenden Blick zu.
Draco schien irritiert „Was gibt es zu lachen, Junge?"
„Nichts, Vater, entschuldige. Obwohl, willst du Harry immer Potter nennen? Auch wenn er bald zur Familie gehört?"
„Ja."
Scorpius und Harry grinsten sich an.
Draco legte nun seine Zeitung zur Seite und eröffnete so das Frühstück. Und dieses konnte sich sehen lassen, es gab alles, was das Herz begehrte und Harry langte hungrig zu. Draco griff zu einer Scheibe Schwarzbrot und schmierte etwas Frischkäse darauf, sah den beiden anderen dabei zu, wie sie sich Brötchen, Rührei und Speck schmecken ließen und konnte dann nicht anders.
„Und, Potter, hast du gut geschlafen?"
„Ja, danke, das Bett ist sehr bequem."
„Und war es groß genug? Ich meine… vielleicht ist dein Bett zu Hause ja größer?"
Harry runzelte die Stirn „Nein, alles wunderbar."
Draco schürzte die Lippen und legte die Fingerspitzen aneinander, die Ellenbogen standen rechts und links neben seinem Teller auf. „Dann ist es ja gut. Und bei dir, mein Sohn?"
„Auch alles gut, Vater.", Scorpius wischte sich einen Krümel aus dem Mundwinkel.
Draco hob ein wenig die Augenbrauen „Du warst früh auf heute, was hast du gemacht?"
Alarmiert sahen Harry und Scorpius auf.
„W-was meinst du, Vater?"
„Nun, ich war heute früh in deinem Zimmer, ich wollte dir guten Morgen sagen. Aber du schienst bereits aufgestanden zu sein. Seit wann bist du ein Frühaufsteher?"
„Ich…", er versuchte, nicht zu Harry zu blicken, das hätte ihn sicher verraten „Ich war… joggen."
„Joggen? Aha. Seit wann gehst du joggen?", bohrte Draco nach.
„Seit ein paar Wochen…"
„Soso…" Der ältere Malfoy schwieg und biss von seinem Brot ab, kaute gründlich und sah die beiden Angeklagten dabei forschend an. Diese fühlten sich offensichtlich äußerst unwohl. Gut so. Als er herunter geschluckt hatte, sprach er weiter: „Ich hätte ja eher gedacht, dass du gleich nach dem Aufstehen zu … Harry gehst, um ihm guten Morgen zu sagen. Dagegen wäre nichts einzuwenden gewesen… Ihr seid ein Paar. Und du gehst lieber joggen? Potter, das würde mir zu denken geben!" Er grinste fies.
Harry kam das Ganze gerade ziemlich seltsam vor. Malfoy spielte doch nur… das kannte er von früher.
„Worauf möchtest du denn hinaus, Malfoy?", fragte er deshalb direkt.
„Gegenfrage Potter, nehmen wir mal an, du hättest jemandem, der dich besuchen wollen würde, ich weiß, recht weit hergeholt, aber versuch, es dir vorzustellen. Und stell dir vor, dieser Jemand hintergeht dich… in deinem eigenen Haus, wie würdest du das finden?" Er lächelte kalt.
Harry schluckte, sah nun doch zu Scorpius, obwohl er es eigentlich hatte vermeiden wollen. Dieser Mistkerl von Draco wusste es. Woher denn das schon wieder? Was sollte er jetzt dazu sagen?
„Ähm, ich würde mir überlegen, aus welchem Grund er das wohl getan hat."
„Und was wäre für dich ein plausibler Grund, jemanden in seinem Haus zu hintergehen, POTTER?"
„Nun… ähm… Liebe?" Er sah mit einem eigentlich nicht für Draco passenden doch in diesem Moment seiner Meinung nach angebrachten Hundeblick den Hausherrn an. Dieser zog die Augenbrauen hoch und atmete schwer.
„Vater?", meldete sich Scorpius leise zu Wort.
„Ich unterhalte mich gerade, Scorpius."
„Aber ich möchte auch etwas dazu sagen!"
„SCORPIUS HYPERION MALFOY, UNTERBRICH MICH NICHT, WENN ICH MICH UNTERHALTE!"
Harry runzelte die Stirn. Dann wandte er sich Scorpius zu: „Was möchtest du sagen, Süßer?"
Der Junge lächelte „Schatz, ich wollte meinem Vater gerade sagen, dass es meine Schuld war…"
„NATÜRLICH war es deine Schuld! Ich weiß, dass Potter dir nicht widerstehen kann. Verdammt… aber er hätte seine Tür verschließen können. Er hätte zu Hause schlafen sollen. Ich hätte es nicht erlauben sollen." Draco sah ernsthaft zerknirscht aus.
Harry tat es irgendwie leid, ihn so zu sehen, er wollte ja auf seine verschrobene Art nur das Beste für seinen Sohn. „Draco, jetzt bleib mal ruhig. Aber erstmal, woher weißt du, dass er bei mir war?"
Draco räusperte sich verlegen und meinte dann leise: „Ich habe in sein Zimmer geschaut, das Bett war unberührt, dann bin ich zu deinem Zimmer und habe, als ich nichts gehört habe, kurz… reingesehen… und da lagt ihr… zusammen im Bett…" Er errötete bei der Erinnerung. Auch Harry war nicht wohl dabei, denn er wusste, dass er und sein Liebster nackt gewesen waren… aneinander gedrängt… aber Merlin, sie hatten geschlafen. Ganz unschuldig. Zumindest in dem Moment.
„Du schleichst heimlich in die Zimmer deiner Gäste und beobachtest sie beim Schlafen?"
„Ich bin nicht geschlichen. Und das tue ich auch nur bei Gästen, die meinen Sohn zu sich ins Bett locken!"
„Ich hoffe, davon gibt es nicht so oft welche!", knurrte Harry leise.
Scorpius richtete sich auf „Natürlich nicht, das weißt du doch. Ich hatte nie was mit einem anderen. Und jetzt geht es gar nicht mehr…"
„Scorpius, hör mit dem Gezeter auf. Potter weiß das alles.", ermahnte Draco seinen Sohn genervt.
Harry beschloss reinen Tisch zu machen. „Also, Draco, mal ganz ehrlich, du weißt, dass wir zusammen sind."
„Leider, ja."
„Du weißt, dass wir Sex hatten und weiterhin haben?"
„Urghhh, ja. Leider!", erklärte Draco.
„Du weißt, dass wir höchstwahrscheinlich heiraten werden…?"
„Ich fürchte schon…" Dracos Blick sah man an, dass er nicht darüber nachdenken wollte.
„Dir war doch klar, dass wir die Nacht zusammen verbringen, oder?"
„Hrmpf…."
Harry grinste: „DRACO?"
„Ja…"
„Gut, warum, bei Merlins Bart, akzeptierst du dann nicht einfach, dass wir in einem Zimmer schlafen, ohne dass wir uns wie kleine Schulkinder zueinander schleichen müssen?"
„Er IST ein Schulkind, falls es dir entfallen ist."
„Er ist ein Schüler, aber er ist erwachsen, falls es dir entfallen ist!"
„Potter, ich werde dir sagen, weshalb ich nicht will, dass du offiziell mit meinem Sohn schläfst. Und wieso ich nicht möchte, dass vor einer offiziellen Verlobungsfeier alle Welt von eurer Beziehung weiß. Du bist berühmt, Potter, du bist erwachsen. Er ist noch ein Junge, ein hübscher Junge, niedlich und sexy. - Sieh mich nicht so an Scorpius, es ist nun einmal so! - Wie sieht es denn für die anderen aus, wenn du, Potter, offen mit meinem Sohn durch die Betten hüpfst? Weißt du, wie das aussieht? Es würde aussehen, als sei er dein Betthäschen, dein netter Zeitvertreib. Niemand wird glauben, dass du wirklich Interesse an einer Beziehung mit einem Bengel hast, der so alt ist wie dein Sohn. Sie werden über Scorpius lachen, ihn nicht ernst nehmen. Er ist ein Malfoy. Und so ein Getratsche würde seinen Ruf vielleicht irreparabel schädigen – dass du dabei auch nicht gut wegkommst, sei mal dahin gestellt. Die Leute würden ihn, wenn er ins Berufsleben einsteigt belächeln und ihm auf den Hintern glotzen. Mein Sohn soll nicht zum Gespött der Zaubererwelt werden, weil alle denken, er ist der … lustvolle Zeitvertreib vom großen Harry Potter. Will vielleicht, keine Ahnung, von deinem Ruhm profitieren…"
Er verstummte und sah die beiden sprachlosen Männer an, den jungen, seinen Sohn, und den älteren, seinen ehemaligen Erzfeind. „Potter, willst du, dass die Leute so über ihn denken? Er sei nur dein Betthäschen?"
Harry schüttelte fassungslos den Kopf. So etwas hatte er von Draco niemals erwartet. Und er musste zugeben, dass er, auch wenn die Geschichte zunächst seltsam schien, auf den zweiten Blick gar nicht so abwegig klang. Er sah Scorpius an, seinen Geliebten, seinen Freund, seinen zukünftigen Ehemann. Nein, er wollte natürlich nicht, dass die Leute ihre wunderbare Beziehung in den Dreck traten. Und doch wusste er plötzlich, dass Draco recht hatte, mit dem, was er sagte.
„Nein, natürlich möchte ich das nicht. Aber versteh doch, wir wollen auch mal eine Nacht miteinander verbringen, ohne herumschleichen zu müssen. Können wir nicht wenigstens, wenn wir hier… unter uns Dreien sind… eine Ausnahme machen? Könntest du das akzeptieren, wenn wir sonst diskret sind? Ich meine, was hier im Manor und auch was in meinem Haus geschieht… das erfährt ja niemand…"
Draco sah ihn lange an, der Kaffee war inzwischen kalt und Hunger hatte auch keiner mehr so richtig. Scorpius wagte fast nicht zu atmen, so gespannt wartete er darauf, was sein Vater antworten würde. Schließlich senkte Draco den Blick, sah auf seine makellos manikürten Fingernägel und dann, nach einem kurzen fast liebevollen Blick auf Scorpius wieder Harry in die Augen.
„Ja, Potter. Denk nicht, ich sage das, weil ich dich so gerne habe, oder es so gerne habe, wenn du mit meinem Sohn zusammen bist… Nein, aber ich weiß, dass es ihm sehr viel bedeutet." Er lächelte Scorpius tatsächlich kurz an bevor er weitersprach „Und ich glaube inzwischen, dass du es wirklich ernst mit ihm meinst… deshalb ja."
Harry sah Scorpius Gesicht aufleuchten und lächelte Draco an, soweit er sich erinnern konnte das erste Mal wirklich ehrlich „Danke, Draco."
„Ach, und ich werde den Tag über unterwegs sein… Scorpius, denk dran, dass du zum Abendessen wieder in der Schule sein musst. Komm nicht wieder zu spät!"
Der blonde Junge schüttelte seinen Kopf „Nein Vater, sicher nicht. Und nochmal danke für die Feier… und alles!"
Draco stand auf, ging auf dem Weg zur Tür an Scorpius vorbei, legte ihm kurz die Hand auf die Schulter „Gerne mein Sohn." Er drückte kurz die Schulter, dann nickte er Harry zu „Harry."
„Draco."
Und sie waren allein.
