Anm.: Dieses Kapitel hier ist mal wieder ausschließlich auf meinem Mist gewachsen! Viel Vergnügen!
Übergang vom letzten Kapitel:
... Harry lies alle eine Weile auf die Antwort warten, bevor er anfing: „Also, alle weißmagischen Wesen haben sich mir untergeordnet, das wären die Greifen, die Einhörner, die Drachen, um nur die bekanntesten zu nennen!"
„Und mit wie vielen Mitstreitern können wir denn eigentlich rechnen?" wollte Amelia noch wissen.
Laoise erklärte hier zu: „Nun die Schamanen, Medizinmänner und Druiden und die ihnen zugehörigen Clans machen rund 500 bestens ausgebildete Krieger aus!"
Amirah fügte hinzu: „Bei den verschiedenen Vampirvölkern kommen fast 1200 fürchterliche Krieger zusammen!"
Myrta nickte und vervollständigte: „Und von den verschiedenen Elfenvölkern können wir von gut 2300 nahezu unschlagbaren Kriegern ausgehen."
Harry fasste zusammen: „Alles in allem haben wir eine Streitmacht von 4000 der eben genannten Krieger. Dazu kommen noch einmal rund 1000 Zwerge, aber wirklich kriegerische, die uns eine Allianz mit angeboten haben. Dann noch die magischen Wesen, so haben wir eine Streitmacht von mehr als 5000 Kriegern, nicht die Zauberer des Lichts dazu gerechnet!"
Schock, das war das einzige, wie die momentane Gemütsverfassung der Zuhörer zu beschreiben war.
Doch Harry fuhr fort: „Soviel wir wissen stellt Voldemort mit allen seinen Verbündeten eine Streitmacht von 3000-4000 Mann. Ach ja ich vergaß uns stehen natürlich, wenn es hart auf hart kommt noch einige Todesengel und ein weißer Dämon zur Verfügung..."
Freizeit und Überraschungen
Nun sagte Amelia Bones nachdenklich: „Also mit den Zauberern, des Lichtes und dem Ministerium und dem Orden des Phönix kommen nochmals 500 - 700 weiterer Kämpfer hinzu, so das wir ungefähr 50 mehr Kampfkraft haben. Aber was meintet ihr mit den Todesengeln und einem Dämon, wie hattest du gesagt einem weißen Dämon, gibt es denn so etwas?"
Wieder einmal tauschten sich Laoise, Myrta, Amirah und Harry telepatisch aus, als dann Amirah den noch nicht so weit eingeweihten erklärte: „Nun wie einige, nämlich Luna, Neville, Poppy und Severus schon wissen gibt es eine Legende. Nun haben Myrta und ich etwas über diese Legende herausgefunden. Dabei handelt es sich um die Legende der Macht und seiner drei Todesengel! Wir haben festgestellt, wer die Macht ist und wer zwei der drei Todesengel sind. Fehlt seinerzeit nur noch der letzte Todesengel...nämlich Laoise!"
Jetzt stotterte Amelia: „Dann, dann bist du ... ihr seid ... das alles ...zu viel ..." auch die anderen, die noch nichts davon wussten waren gelinde gesagt geschockt!
„Langsam wird euch wohl alles klar", schmunzelte Myrta, „wir alle vier wurde nicht nur ebenfalls wie Luna und Neville zu einem daywalker, sondern Amirah, Laoise, Harry und ich haben gegenseitig den Seelenbund geschlossen. Wir werden, so wie ich das sehe mit Hilfe von Luna und Neville und dem damit letzten und nun nicht mehr ominösen dritten Todesengel eine weitere Macht, die vierte Macht, bilden!"
Nun mischte sich Amelia wieder ein: „Mich könnt ihr auch dazu nehmen und wie ich in London erfahren habe, solltet ihr die ehrliche einiger weiterer Auroren, allen voran Mad Eye Moody, auch annehmen. Sie haben mir das signalisiert!"
„Und wir sind auch dabei!" meldeten sich Frank und Alicia Longbottom zu Wort.
Nun stand Harry zwischen Amirah, Laoise und Myrta und hielt alle drei, soweit es ging, sanft in seinen Armen.
Dann sagte Harry: „Es wird hoffentlich nicht zu einem Krieg direkt kommen, aber wenn doch, dann werden wir genügend Alliierte haben, um uns zu wehren und Voldemort und seine Vasallen letztendlich zu besiegen.
Poppy wandte sich an Harry, Amirah und Myrta: „Und ihr meint das im vollen Ernst? Ihr habt tatsächlich vor das so durch zu ziehen?"
Nun schaute sie Harry sehr ruhig und auch selbstbewusst an: „Das gilt für alle. Ich, nein", dabei blickte er zu Laoise, Myrta und Amirah, „nein, wir vier sind uns sicher, das dies der einzige Weg ist, um endlich wieder Ruhe und etwas mehr Frieden über die magische Welt zu bringen. Und wenn wir dafür Voldemort mit seinen Vasallen, Dumbledore und seine Manipulanten und zu guter letzt Fudge und seine Ministeriumsspinner ins Nirwana schicken müssen, um das zu erreichen. Es wir Zeit, da wir das verändern!" endete Harry bestimmt.
Laoise, Amirah und Myrta hatten einen sehr selbstbewussten und entschiedenen Blick, als sie zu Harrys Ausführungen nickten.
Dann dachte Myrta laut nach: „Jetzt fehlt euch sicher nur noch das letzte Teil des Puzzels. Ihr wollt sicher wissen, was es mit dem weißen Dämon auf sich hat?"
Überall konnte sie das neugierige Nicken sehen, dann fuhr sie fort: „Die Macht ist ein weißer Dämon, mit schier unbeschreiblichen Kräften..."
Remus hatte sich als erster gefasst, nachdem sie alle Minuten lang geschwiegen hatten, als er endlich fragte: „Bist du nun ein Dämon, Harry?" dabei schaute er ihn flehendlich an, als ob er eine Verneinung herbei sehnte.
Doch diesen Gefallen tat ihm Harry nicht: „Ja ich bin ein Dämon, aber ein weißer Dämon!"
Damit entfernte er sich ein wenig von den anderen und langsam verwandelte er sich. Das vor ihnen war kein Mensch, soviel machten einem die pechschwarzen Flügel mit den weißen Rändern sofort klar. Ansonsten sah er einem menschlichen Krieger sehr ähnlich. Er trug auf dem Rücken zwei mindestens ein einhalb Meter lange Katanas und hatte eine lederne Hose an. Zudem war er extrem durchtrainiert und hatte etliche große und kleine Narben, was man an dem nackten Oberkörper ohne Schwierigkeiten erkennen konnte. Ebenfalls erkannten sie die Tatoos auf seinem Körper. Seine Augen hatten die dunkel grüne Farbe bei behalten. Seine großen Eckzähne waren zu erkennen...
Dan begaben sich Amirah, Myrta und Laoise an seine Seite und ohne ein Wort zu sagen verwandelten sie sich ebenfalls.
Dort standen nun drei äußerst attraktiver Frauen, die ebenso wie Harry in knappen und eng anliegenden Lederhosen da standen. Ebenfalls hatten alle drei Flügeln auf ihren Rücken, die aber in den Regenbogenfarben glitzerten. Auch hatten sie genau so wie Harry ihre Oberkörper frei, so das man nicht nur die unwahrscheinlich attraktiven Oberweiten erkennen konnten sondern die bei ihnen ebenfalls vorhandenen Tatoos. Auch sie zeigten ihre verlängerten Eckzähne und ebenfalls ihre spitzen Ohren.
Dann verneigten sich die drei nacheinander. Die erste mit hüft-lange tief-schwarze glatte Haare, Augen leicht schräg und madelförmig und dunkelbraun, fast schwarz, 1,81m groß, schlank und durchtrainiert sagte: „Mein Name ist Amirah Shitana al-Schara. Amirah bedeutet Prinzessin und Shitana steht für Teufelin. Meine besonderen Fähigkeiten sind: Telepathin, Emphatin und Gedankenleserin!"
Danach sagte die zweite mit fast hüftlange hell-blonden Mähne, Augen schmal und hell-grau, 1,78m, sehr sportlich, sehr schlank: „Mein Name ist Myrta Selene Snape. Myrta bedeutet die Rachefee und Selene steht für die Göttin des Mondes. Meine besonderen Fähigkeiten sind: Metamorphmagus und Multianimagus!"
Schließlich stellte sich die dritte mit fast hüftlange dunkel-rote Mähne, Augen schmal und hell-grau, 1,79m, sehr sportlich, sehr schlank vor und sagte: „Mein Name ist Laoise Sinéad McAleese. Laoise bedeutet tapfere Kriegerin und Sinéad steht für Gift Gottes. Meine besonderen Fähigkeiten sind: Elementarmagierin alle vier Elemente!"
Dann fügte Amirah noch hinzu: „Und Harry, unsere Macht oder weißer Dämon ist auch in der Lage Luzifer zu besiegen. Er kann, wenn es nötig sein sollte weitere Dämonen herbei rufen..."
„Und ihr wurdet von dem Teufel persönlich unterrichtet?" fragte Severus.
Laoise, Myrta, Amirah und Harry waren am lachen. Dann erklärte Harry: „Ja, genau, der Teufel, Luzifer, Balthasar, Belzebub oder wie auch immer. Wie hatte er sich noch vorgestellt? Ach ja er grinste und erklärte: „Außer, das ich für die schwarzen Seelen zuständig bin, was ja allgemein bekannt ist, habe ich auch die eine oder andere Aufgabe zu erledigen, die vom Rat der Dämonen oder vom göttlichen Rat gestellt werden. Im Prinzip bin ich auch nur ein Engel, mit einem etwas ungewöhnlichen Outfit…." Dabei lachte der Teufel dann schallend." Dabei schüttelte Harry seinen Kopf.
Dann grinste auch Amirah und sagte: „Er hatte dann auch die letzten Monate keine Chance mehr gegen Harry..."
Langsam verwandelten sich die vier zurück und beschworen sich, als sie merkten, das sie oben ohne waren, noch passende Kleidung.
Myrta ging auf ihren blassen Vater zu und sagte vorsichtig: „Nun, Daddy, bist du über das, was aus mir und den anderen von uns geworden ist, geschockt?"
Auch Amirah und Laoise schauten Severus erwartungsvoll an. Was würde er wohl dazu sagen?
Erst einmal atmete er mehrmals tief durch, bevor er dann antwortete: „Es ist viel passiert und wir alle haben hier mehr oder weniger unser Päckchen zu tragen. Ihr vier aber mit Abstand am Meisten!"
Alle anderen nickten Severus zustimmend zu, der dann weiter fort fuhr: „Ich denke wir sind da alle einer Meinung. Ich tut was ihr tun müsst. Wie ihr es macht ist mir egal, Hauptsache wir gewinnen und ihr behaltet eure Menschlichkeit. Und daran glaube ich einfach. Und ich werde nie aufhören, dich zu lieben. Egal was du bist und wie du bist, du bist meine Tochter, ich liebe dich..." und dann wandte er sich auch sichtbar an Laoise und Amirah und fügte hinzu, „und euch habe ich ebenso ins Herz geschlossen!"
Alle drei umarmten sie, nur Harry schaute Severus mit einem Fragezeichen im Gesicht an. Der wandte sich dann auch Harry zu und sagte: „Schau mich nicht so an, du bist halt der einzige Unsicherheitsfaktor... du könntest die guten Eigenschaften deiner Partnerinnen als einziges noch versauen..." damit schlich sie ein diebisches Grinsen auf Severus' Gesicht.
Alle anderen kringelten sich vor Lachen auf dem Boden und Harry wankte zwischen Mitlachen und Severus verfluchen.
Nun ja, vielleicht konnte man den heiß geliebten Tränke-Professor auch ein wenig hoch nehmen, also fragte Harry: „Sollen wir Severus, oder vielleicht auch Opa Severus, auch in unser letztes Geheimnis einweihen..."
Myrta, Amirah und Laoise reagierten augenblicklich, rieben sich synchron über ihre Bäuche und Laoise sagte dann: „Das musst du ihm aber erklären..."
„...Du ungestümer, wilder..." setzte Myrta fort.
„...nimmersatter Hengst, du!" vervollständigte Amirah den Satz der drei.
Severus schaute von einer zur anderen und wieder zurück, bevor er stammelnd fragte: „Ihr... seid... alle... drei... schwanger...ähm...Glückwunsch...ähm...überraschend..."
Harry hob wie entschuldigend seine Schultern, schaute Severus mit einem treuen Dackelblick an und sagte mit einem niedergeschlagenen Ton: „Es tut mir leid Severus und es kommt auch für mich überraschend ..." dann machte er eine Kunstpause, um dann selber bitter böse zu grinsen, bevor er fort fuhr: „...aber sie sind noch nicht schwanger. Aber danke für deine Erlaubnis, Severus..."
Dann zu seinen drei Partnerinnen gewandt: „Also was haltet ihr davon, lasst und ab ins Arbeitszimmer gehen und den Wunsch meines Patenonkels nachkommen..."
Nun konnten sich Amirah, Laoise, Myrta und Harry nicht mehr halten und mussten sich ihrerseits die Bäuche vor Lachen halten. Alle Anderen machte einen eher dämlichen Gesichtsausdruck und Severus verdrehte nur die Augen, als er realisierte, wie er herein gelegt wurde.
Remus schlug Severus mit Tränen in den Augen auf die Schultern und sagte: „Dagegen waren wir Marauder doch wirklich wie Weisenknaben, so wie die vier dich hoch genommen haben!"
Aber Severus wäre nicht Severus, wenn er nicht einen Gegenschlag führen würde, wenn auch in diesem Fall natürlich verbal: „Kusch, sitz, platz,..." sagte er nur trocken in Richtung Remus, konnte sich aber ein leichtes Lächeln nicht verkneifen und nahm somit alle Schärfe aus seinen Worten.
Tonks die das schnell begriff, nutzte Remus' Unschlüssigkeit und sagte an Severus gewand: „Das macht er nur bei mir und dann freut er sich immer ... schwanzwedelnd ..."
Nun hatte Remus doch richtig sein Fett weg bekommen.
Den Rest des Tages verbrachten alle mit verschiedensten Vorbereitungen. Luna, Neville, Susan und Blaise übten für die Prüfungen, unter der Betreuung von Harry und seinen drei Partnerinnen. Die Anderen hatte auch alle einiges zu Tun. Dann wurde es Abend und Laoise, Myrtha, Amirah und Harry erklärten den Anderen, das sie für einige Zeit verschwinden wollten und ein Wenig sich entspannen wollten. Danach gingen alle gemeinsam zu Bett!
Harry, Laoise, Myrtha und Amirah frühstückten gemeinsam mit Remus und Severus nach deren üblichen Frühtraining und machten sich dann fertig. Er zog wieder seinen neuen Drachenhaut-Umhang an mit der passenden Hose und Weste. Das Training hatte sich ausgezahlt und er sah jetzt kräftig und durchtrainiert aus, was in dem Outfit sehr gut zur Geltung kam. Seine Haare waren etwas gewachsen und wenn ihm seine Haare in die Stirn fielen, reichten sie bis über die Augen, so dass er zwischen den Haaren hindurchsehen musste. Das gab ihm ein fast finsteren Look. Laoise, Myrtha und Amirah hatten sich eher gewagte Klamotten ausgewählt. Sie würden in Hotpants bzw. knappen Minis und bauchfreien Tops rum laufen
Remus sagte: „Also pass auf dich auf, Harry. Und ihr drei auch!"
„Ich gehe davon aus, dass die Todesser einen offenen Angriff in der Winkelgasse nicht riskieren werden." meinte Harry nachdenklich, während seine drei Partnerinnen ernst dazu nickten.
Remus lachte: „Ich meinte nicht die Todesser, sondern eher die Mädchen bei dir und die räudigen und läufigen Macker bei euch drei „hübschen"." Er klopfte Harry freundschaftlich auf die Schulter, „Pass auf, dass man euch nicht beim Teleportieren erwischt. Das ist eine längst vergessene Art zu Reisen. Das sollte geheim bleiben."
Harry hatte den größten Teil seiner Einkäufe erledigt und er hatte auch schon vorsorglich schon die eine oder Andere Überraschung für seine Partnerinnen und seine Freunde besorgt. Nun saß er bei Fortescues, dem Eiscafe in der Winkelgasse und wartete auf Laoise, Myrtha und Amirah. Er las derweil in seinem Buch über Nekromantik, das er in ein Buch über Verteidigung gegen die dunklen Künste für das siebte Schuljahr verwandelt hatte.
Als er aufblickte, sah er, wie sich Hermine ihm näherte, doch sie sah sich ständig um, als würde sie jemand suchen. Sie hatte ihm zwischenzeitlich sogar genau und direkt in die Augen, ohne ihn zu erkennen oder gar zu begrüßen. Beim Lesen waren Harry seine Haare in die Stirn gerutscht. Offensichtlich hatte sie ihn nicht erkannt. Er freute sich diebisch darauf sie ein wenig hoch zu nehmen.
Laoise, Amirah und Myrtha näherten sich zwischenzeitlich auch dem Eiskaffee Fortescues, als er sie entdeckte und ihnen telepatisch mitteilte: #Wartet bitte, ich will sehen, ob ich die Granger ein wenig foppen kann! #
Die drei stimmten ihm begeistert zu und blieben in Reichweite, aber doch weit genug entfernt, so dass sie nicht erkannt wurden.
Alle anderen Tische waren voll, trotzdem wegen Voldemort weniger in der Winkelgasse los war, als sonst. Er stand auf und sie blickte ihn überrascht mit einem bewundernden Blick an. Er hatte heute bereits festgestellt, dass an Remus' Warnung etwas dran war, denn immer, wenn er an Mädchen vorbei gegangen war, fingen diese an, die Köpfe zusammenzustecken, zu kichern oder deuteten unverhohlen auf ihn. Eine pfiff ihm sogar mutig hinterher, aber er hatte sich nicht darum gekümmert.
Zwischenzeitlich fiel ihm, währen er Hermine so musterte, allerdings auch auf, dass sie sich auch verändert hatte. Sie hatte eine knallenge Jeans und ein ebenso enges T-Shirt an, das ihre weibliche Form doch recht zur Geltung brachte. Sie sah einfach zum Anbeißen aus und wenn er nicht schon längst und ohne Kompromisse sein Herz vergeben hätte, dann gestand er sich zu, hätte sicher ein Gefühl von Hitze sich in seinem Bauch breit machen können.
Als könnten Amirah, Laoise und Myrta seine Gedanken spüren, hoppla, sie konnten das ja tatsächlich, warfen sie ihm mit funkelnden Augen, warnende Blicke zu.
„Möchtest du dich zu mir setzen?" fragte er, nachdem er sich wieder beruhigt hatte und auch seine Partnerinnen, Hermine höflich.
„Ja, danke." Sagte Hermine und sie nahm neben ihm Platz aber so dass sie die Straße im Auge behalten konnte.
Nachdenklich musste er schmunzeln, als er so nachdachte. Wann hatte sich das ehemals so kleine, besserwisserische und belesene Mädchen, dass sich vor einem Troll versteckt hatte, in solch eine schöne junge Frau verwandelt?
„Du siehst aus, als würdest du auf jemanden warten." sagte Harry, der bemerkt hatte, das sie ganz abwesend war.
„Ähm... ja, ich habe mich mit meinem Freund hier verabredet."
Harrys Augen glitzerten vor Vergnügen, doch durch seine Haare konnte es Hermine nicht sehen, mal ganz zu schweigen davon, dass sie ihn im Augenblick sowieso nicht ansah. Sie hatte ‚meinem Freund' gesagt, nicht etwa ‚einem'. Also wartete sie auf Ron. Das würde lustig werden.
An Amirah, Laoise und Myrta gerichtet sagte er telepatisch: #Ron, ihr Freund wird wohl gleich kommen. Lasst uns einen Spass mit ihnen auf ihre Kosten machen. Reagiert einfach wie ihr wollt. Keine Planung, seid einfach wie ihr seid. Locker, cool, heiß, sexy und überaus intelligent. Ich liebe es mit euch zusammen zu sein! #
Ein dreistimmiges Kichern verbreitete sich in seinem Kopf.
„Ach so. Und darf ich fragen, wer denn der glückliche ist? Vielleicht habe ich ihn ja schon einmal gesehen."
Hermines Wangen färbten sich rosa, als sie antwortete: „Ich weiß nicht, ob sie ihn kennen, es ist Ronald Weasley. Sein besonders auffallendes Merkmal sind seine roten Haare." seufzte sie.
Harrys Magen schlug einen Purzelbaum und er hätte sich fast verschluckt vor Vorfreude, die beiden hoch zu nehmen.
„Wieso lässt er dich denn hier warten? Wer könnte einem so hübschen Mädchen wie dich hier so lange alleine lassen?"
Hermine blickte ihn überrascht an und wurde rot.
„Ich weiß es nicht. Er ist so nett und macht sich so viele Gedanken, dass er vielleicht gar nicht immer an seine Freundin denken kann. Er hat immer mehr Verantwortung zu tragen, weißt du. Er ist mein bester Freund neben Harry Potter und ich weiß nicht, ich habe einfach Angst, dass unsere Freundschaft darunter leiden würde, wenn ich ihn zu viel drängen würde."
„Harry? Wie Harry Potter?" fragte Harry und musste sich ein Grinsen verkneifen.
„Ja, kennst du ihn?" fragte sie hoffnungsvoll.
„Sicher doch, Hermine. Wer kennt nicht Harry Potter und seine Freunde Hermine Granger und Ron Weasley."
Sie sah ihn überrascht an.
„Du kommst mir bekannt vor." sagte sie nun nachdenklich.
„Das möchte ich doch hoffen." antwortete Harry lächelnd.
„Aber ... wer bist du?" fragte sie verwirrt.
Harry tat so, als würde er sich völlig unbeabsichtigt durch die Haare fahren und enthüllte dabei seine blitzförmige Narbe. Hermines Augen weiteten sich überrascht, dann lief sie so rot an, dass sie Ron hätte Konkurrenz machen können.
„Harry?... POTTER!" rief sie entrüstet.
Dann fuhr sie aufgebracht fort: „Na toll, da warte ich auf Ron und quatsche mit jemand für mich eigentlich fremdes, um dann fest zu stellen, das du es bist."
Harry sagte nichts, er war nur am Schmunzeln. Hermine schaute ihn nachdenklich an und musste unwillkürlich, wenn auch ein wenig gezwungen schmunzeln. In diesem Augenblick trat jemand an den Tisch und sagte mit deutliche wütenden Unterton: „Hermine, mit wem unterhältst du dich hier eigentlich, ich dachte wir beide wären hier verabredet!"
Ron hatte Harry ebenso nicht erkannt. Hermine antwortete derweil schnippisch: „Nun ich warte hier schon einige Zeit auf dich und habe mich hier mit ..."
Harry war derweil aufgestanden und stellte sich ein wenig provokant vor Ron in Positur. Der reagierte auch sofort, schubste Harry, ihn immer noch nicht erkennend an der Schulter und sagte in einem wenig eingebildeten Ton: „Dann kannst du ja nun verschwinden. Wir haben einiges zu besprechen..."
Hermine schaute erschrocken in Richtung Harry und der fragte nur trocken: „Ronnikins, du kleiner Wiesel, warum schubst du deinen ehemals besten Freund?"
„Du bist nicht mein bester Freund! Das war mal der Potter, doch der Angeber reist in der Weltgeschichte herum, um bei den Weibern an zu geben! Und nun hau ab, ich will mit meiner Freundin alleine sein! Wer bist du überhaupt?" maulte Ron
Wieder fuhr sich Harry durch die Haare und jetzt erkannte auch Ron die Narbe und damit dämmerte auch ihm, wem er da gegenüber stand.
Sauer und sehr wütend sagte Ron aufgebracht: „Was ist los Potter, ist dir deine Schlampe abgehauen und suchst du dir eine neue? Aber da wirst du bei Hermine keine Chance haben! Die ist zu clever für deine billige Anmache!"
Hermine, die Rons Argumentation gar nicht Mal so schlecht fand fragte Harry zusätzlich: „Ja das interessiert mich auch. Wieso sprichst du mich hier an und verheimlichst zu erst, wer du bist? Und wo ist die Tussi, die du im Urlaub hattest? Hat Ron mit seiner Vermutung recht?"
Telepatisch bat Harry Amirah langsam zu ihnen zu kommen und im passenden Moment wie sie wollte zu reagieren. Dann wandte er sich an Ron und Hermine mit einem bitteren Ausdruck in den Augen und sagte: „Es ist echt das Letzte mit euch beiden. Sechs Jahre waren wir so etwas wie beste Freunde und jetzt auf einmal scheint es euch gut zu gehen, meidet mich und dann habe ich Glück missgönnt ihr mir das. Und nicht nur das, dann rette ich euch zusammen mit meiner Freundin und ihr beleidigt sie und mich nur noch. Da kann ich nur noch Danke sagen. Aber in einem muss ich euch enttäuschen, ich bin immer noch mit ihr zusammen..."
In diesem Moment kam Amirah in Harrys Arme gesprungen und jauchzte:" Hi Schatz, jetzt habe ich dich schon eine halbe Stunde nicht mehr gespürt..." dann küsste sie ihn ungestüm, so sehr, das sowohl er als auch Amirah ein Kichern in ihren Köpfen hörten und dann hörten sie auch noch, wie jemand, scheinbar Myrtha, sagte, das sie beide es nicht übertreiben sollten.
Amirah und Harry unterbrachen ihre wilde Knutscherei, weil sie wegen den anderen Beiden kichern mussten. Das brachte Laoise und Myrta einige Blicke ein, die ihnen ganz offensichtlich ein wenig Rache schworen.
„Euer Verhalten ist so was von billig..." ereiferte sich Hermine.
Ron fügte noch hinzu: „Potter, du bist so was von abartig, warst du schon immer so? Was ein Glück, das du nicht mehr mit meiner Schwester zusammen bist..."
Harry drehte sich nun mit vor Zorn funkelnden Augen vor Ron. Amirah aber hielt ihn zurück. Sie war es auch, die dann sagte: „Ihr beiden seid ja so was von oberflächlich und eingebildet. Und dann gleichzeitig seid ihr ja so verklemmt und unflexibel. Na hoffentlich vermehrt ihr euch nicht und sterbt hoffentlich langsam aber sicher aus!"
„Was soll das denn heißen?" fragte Hermine.
Harry schüttelte nur seinen Kopf und sagte dann: „Ihr nehmt sogar am Küssen in der Öffentlichkeit Anstoß. Ihr seid wirklich verklemmt. Oder könnt ihr nicht küssen?" dabei musste er grinsen.
Ron fiel auf die Provokation rein und küsste nun seinerseits Hermine recht stürmisch. Die fand das gar nicht so gut und schob ihn unsanft zur Seite.
Harry schüttelte seinen Kopf und belehrte Ron: „Weißt du, du bist tatsächlich noch blöder als ich schon immer angenommen habe. Lässt dich so einfach von uns provozieren..."
„Ach und was hätte der so allwissende Harry Potter, der-Junge-der-lebt, denn an meiner Stelle gemacht?" wollte Ron aufgebracht wissen.
Harry hob eine Augenbraue und sagte dann belehrend: „Ron, du solltest doch am Besten wissen, was Hermine mag oder nicht. Und so wie ich sie einschätze liebt sie dich, ist aber kein Fan von öffentlichen Rumknutschen. Du hast die überrumpelt und etwas von ihr verlangt, was sie nicht so gerne mag. Du hättest es anders anfangen müssen!"
Hermine schaute Harry zuerst überrascht und dann respektvoll an. Ron, der dies zum Glück nicht merkte blaffte Harry an: „Nun dann kann mir der allwissende Harry Potter sicher sagen, was ich besser machen sollte? Und warum kann er es sich denn leisten seine Tussi so ab zu knutschen? Ist wohl was besonderes!"
Nun wurde Harry auch von Amirah aufmerksam angeschaut, als er ruhig sagte: „Du weißt doch sicher, was Hermine mag und wie sie tickt. Du hättest dich nicht von uns provozieren lassen sollen. Vielleicht hättest du sagen können, das ihr es nicht nötig habt euch in der Öffentlichkeit so zu präsentieren oder irgend etwas ähnliches. Aber eines zum aller letzten Mal. Nenn sie noch mal eine Tussi und du kaust demnächst auf den Felgen, da ich dir die Zähne ausschlage!"
Dann meldete sich Amirah zu Wort: „Außerdem gehören immer zwei oder drei oder vier dazu, um so wie wir rum zu machen. Das ist auch ein Zeichen von Vertrauen, aber das ist etwas was du nicht kennst, Wiesel!" sie kannte das Schimpfwort für Ron, der auch gleich Wütend wurde.
Ron brüllte dann auch: „Du blöde T... ähm du glaubst das doch selber nicht," dabei schaute er vorsichtig in Richtung Harry, „was du da grade sagst. Du magst das scheinbar. Aber was sollte das mit dem - oder drei oder vier - hä?"
Nun grinste Amirah und währen sie bemerkte, das Myrtha und Laoise auf sie zu kamen, sagte sie an Ron und Hermine gerichtet: „Ich hätte nichts dagegen, wenn Harry außer mit mir auch noch mit anderen Frauen was hätte!"
Ungläubig schauten Ron und Hermine Amirah an, als Hermine sagte: „Das glaubst du doch selber nicht..."
Als sie von Harry grinsend unterbrochen wurde: „Aber dann wollte ich noch eine Rothaarige und eine Blondine, Das passt am Besten zu dir, Amirah, mit deinen wunderschönen rabenschwarzen Haaren!"
Dann schaute sich Harry provokativ um, tat so, als erblickte er überrascht Myrtha und Laoise und sagte: „Hey ihr beiden, kommt doch bitte mal her!"
Laoise und Myrtha kamen lächelnd auf die vier zu. Als sie vor ihnen standen hatte Ron Stielaugen bekommen, worauf hin Hermine ihm mit ihrem Ellenbogen in die Seite schlug. Harry, der dies bemerkte, tat so, als hätte er sich vollkommen auf die beiden konzentriert und fragte sie: „Was haltet ihr davon, wenn wir uns näher kennen lernen, ich würde mit euch dreien gerne die eine oder andere heiße Nacht verbringen. Doch zuerst würde ich gerne herausfinden ob ihr gut knutschen könnt..."
Ohne das er weiter auf seine „Wünsche" eingehen konnte nahm Myrtha ihn in ihre Arme und küsste ihn aufs heftigste. Laoise fragte währenddessen Amirah: „Und ist er im Bett genauso gut, wie er aussieht?"
„...und wie er küsst?" fragte Myrta noch atemlos, nachdem sie sich von Harry gelöst hatte.
Laoise hatte in diesem Moment Harry ebenfalls regelrecht angesprungen und lies nun ihrerseits ihre Zunge wild in Harrys Mund kreisen.
Ron und Hermine konnten sich nicht von diesem Anblicken lösen, nicht wissend, ob sie staunen oder empört sein sollten.
Derweil löste sich Harry nun auch von Laoise, setzte sich hin, während Laoise auf seinem Schoß platz nahm, Amirah und Myrta sich direkt rechts und links von Harry platzierten und alle drei fummelten an Harry herum.
Dann sagte Harry an seine Partnerinnen gerichtet: „Ihr wisst doch selbst wie gut ich im Bett bin und ich weiß auch euch, eure Liebe und nicht zu letzt eure heißen und supersexy Körper mehr als zu schätzen."
Ohne darauf etwas zu antworten küssten Amirah, Myrtha und Laoise ihn gemeinsam wild ab.
Dann hatte sich Hermine gefasst, während Ron noch lüstern und fast schon sabbernd die drei Frauen anschaute, als sie fragte: „Ihr seid ein Paar?"
Harry lachte: „Weniger ein Paar, als ein glücklich verliebtes Quartett, oder wie nennst du das, wenn vier zusammen sind?"
„Das ist nicht wahr!" stammelte Ron
„Was ist nicht wahr", wollte Harry gereizt wissen.
Ron verschränkte provokativ seine Arme vor der Brust und sagte abfällig: „Das du etwas mit allen drei hast. Sind die so was wie dein Harem?"
Hermine schaute Ron erschrocken an. Sie befürchtete wohl, das Harry ausrasten würde. Ron selber hatte vorsichtshalber seinen Zauberstab gezogen.
Harry konnte in seiner jetzigen Position sowieso nichts machen und funkelte Ron nur wütend an. Mit zwei lockeren Handbewegungen hatte Myrtha Hermines und Laoise Rons Zauberstab zu sich beschworen, was ein ungläubiges Staunen in die Gesichter von Ron und Hermine warf. Amirah erklärte locker: „Im Prinzip hast du sogar Recht, obwohl du sicher mehr schmutzige Fantasien hast, aber das scheint ja dein billiger Stil zu sein. Und ja wir sind Harrys Partnerinnen, Geliebte, Vertraute und wann immer er will auch seine Sexgespielinnen!" dabei mussten alle drei, Laoise, Myrtha und Amirah laut kichern.
Myrtha setzte noch hinzu: „Und bevor du es noch fragst, ja er treibt es mit uns dreien gleichzeitig..."
„...und wir vergnügen uns auch untereinander, wenn du verstehst was ich meine. Aber bei deiner abartigen Phantasie wäre das ein Wunder, wenn nicht!" vervollständigte Laoise.
Harry bekam einen hochroten Kopf, was ihm nur weitere Neckerei seiner drei Partnerinnen einbrachte.
„Das ist nur billig und so was von asozial..." grummelte Ron, der sich bewusst war, das er momentan regelrecht unbewaffnet war.
Hermine, die wieder einmal mehr nachgedacht hatte fragte: „Das ist nicht nur ungehörig, das ist auch ungesetzlich, zumindest wirst du Harry, niemals eine Ehe eingehen können mit allen dreien. Also ist es nur Rumspielerei und irgendwann musst du dich entscheiden für eine von den Dreien oder gar eine Andere!"
Amirah, Laoise und Myrtha hatten sie derweil jede einen Stuhl genommen. Ron und Hermine warteten auf eine Antwort, während sich die vier telepatisch austauschten. Dann nickte Harry seinen drei Frauen zu nahm locker die beiden Zauberstäbe an sich, reichte sie Ron und Hermine, die ihn verdutzt anschauten und erklärte locker: „Hier habt ihr erst einmal eure Stäbe wieder. Glaubt aber besser nicht, das sie euch helfen uns an zu greifen. Ihr hättet keine Chance, nicht einmal zusammen gegen einen von uns alleine!"
Hermine schaute überrascht auf den Stab in ihrer Hand und hielt Rons Arm beruhigend. Harry nickte und verstand ihre Geste Ron gegenüber, als er weiter fort fuhr: „Amirah ist eine arabische Prinzessin, wir haben geheiratet und dann..." hier machte er eine längere Pause.
In diesem Moment schlug sich Hermine gegen ihre Stirn und sagte Harry am weiter reden hindernd: „...damit wurdest du ebenfalls ein arabischer Prinz. Und nach arabischen Recht darfst du mit mehreren Frauen verheiratet sein und das hast du mit den Beiden anderen auch gemacht. Ihr seid also nach arabischen Recht, das dadurch auch hier Geltung hat, rechtmäßig verheiratet!"
Geschockt schaute sie Harry und seine drei Frauen an. Ron bekam vor Staunen seinen Mund gar nicht mehr zu. Dann aber fragte sie noch: „Und stablose Magie beherrscht ihr auch noch..."
Harry hab nur eine Augenbraue, als Ron los polterte: „Der wird nur ein weiterer dunkler Lord. Komm Hermine, lass uns gehen, weg von diesem Abschaum..." damit zog er Hermine weg und sie verschwanden in der Winkelgasse.
Harry schaute beiden nachdenklich hinter her und machte sich so seine Gedanken.
„Ich würde gerne einmal dem einen oder anderen unserer wirklichen Feinde ein wenig den Arsch aufreißen!" sagte Amirah, nachdem Ron und Hermine gegangen waren.
Myrtha und Laoise nickte dazu und blickten Harry grimmig an. Der zuckte nur mit seinen Schultern und verfiel in alte Gedanken
#Es war der Morgen des siebten Geburtstags von Harry James Potter, als er aufwachte, im Schrank unter der Treppe und dann gratulierte er sich selber. Doch das er sich auf seinen Geburtstag freute wäre schlicht weg gelogen, ganz im Gegenteil, denn an seinen Geburtstagen waren die Dursleys, seine Pseudofamilie immer besonders Schlimm und teils grausam zu ihm. Harry zog sich langsam an. Dann auf einmal war es so das er Stimmen von vor dem Schrank hörte. Es waren sein Cousin und Piers dessen bester Freund: „Heute zeigen wir es diesem Freak. Hier die ist für dich ich hab sie im Keller gefunden. Das hier benutze ich. Auf Drei 1,2,3.", hörte Harry sie flüstern, als die beiden auch schon den Schrank öffneten und bevor Harry überhaupt auch nur irgendwie reagieren konnte hatte er Dudleys Faust im Magen und flog zurück auf sein Bett. Piers holte indes mit einer Eisenstange aus. Harry schaffte es zwar noch seinen Arm vor sein Gesicht zu heben, doch dieser tat nach dem Aufprall von der Stange höllisch weh. Harry brauchte sich nichts vormachen er hatte Angst, er konnte nicht entkommen sondern musste sich zusammenschlagen lassen. Er hoffte das es schnell gehen würde, eine trügerische Hoffnung. Piers holte noch einmal aus und traf Harrys Brustkorb, alle Luft wurde Harry aus den Lungen gepresst. Danach hielt er ihn Fest während Dudley ihm die Schuhe und Socken auszog und dann etwas tat was Harry nie vergessen würde. Er richtete eine Deo Dose auf Harrys Füße hielt ein Feuerzeug davor und hüllte die Füße in Feuer. Dazu hielt Piers ihm den Mund zu, so dass er nicht schreien konnte. Neben einigen Tritten und Schlägen wiederholten sie das was sie bei seinen Füßen getan hatten mit anderen Körperstellen. Zwischenzeitlich kamen auch sein Onkel und seine Tante, um auch noch ab und zu einmal zu zutreten. Nach drei Stunden gingen sie Harry der danach in Ohnmacht viel, erwachte dann aber erst am nächsten Morgen. Seltsamerweise waren alle seine Verletzungen geheilt. Er wunderte sich zwar darüber aber mehr auch nicht. #
Entsetzen zeichnete sich auf den Gesichtern von Myrtha, Laoise und Amirah ab, die ungewollt und unbewusst per Telepathie alles mit bekommen hatten.
Gleichzeitig warfen die drei schluchzend ihre Arme um Harry, um ihn zu trösten.
„Zumindest haben wir nun ein Ziel!" sagte Myrtha zornig.
Laoise nickte und sagte: „Und wir werden denen heute noch einen Besuch abstatten!"
„Rache wird am Besten kalt serviert! Und wir machen das gemeinsam!"
Sie teleportierten zusammen zum Spielplatz in der Nähe des Ligusterwegs wo Dudleys Gang oft unterwegs war und ihre Opfer fand. Sie schritten alle vier in Ruhe auf den Spielplatz. „DUDLEY, DUDLEY KOMM RAUS ZUM SPIELEN.", rief Harry über den ganzen Spielplatz und dann gingen sie weiter eine Ecke. Dort fanden sie Harrys Cousin, Dudley, dann mitsamt den anderen aus seiner Gang die gerade dabei waren einer vierzehn- oder fünfzehn Jährigen ihre Klamotten vom Leib zu reißen.
Am Boden lag ein brutal zusammen geschlagener Junge, möglicherweise ihr Freund, war Harry in Hörweite. „… Das macht riesigen Spaß und wenn wir mit der da fertig sind und alle unseren Spass gehabt haben, sollten wir nach ein paar anderen schauen, obwohl die trauen sich gar nicht raus… Was ist eigentlich mit deinem Cousin den könnt man mal wieder gebrauchen.", es war der dünnste der Gang der das sagte.
„Keine Ahnung, ist irgendwann verschwunden wäre schön wenn der jetzt hier wäre", meinte Dudley.
„Wieso wäre, ich bin hier Dudley", sagte Harry mit einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht.
Der Angesprochene wich vor Schreck zwei Schritte zurück und landete in einem Busch.
Die anderen schauten gierig auf die drei jungen Frauen. Während dessen war das Mädchen und der Junge, der sich auf ihr aufstützte abgehauen. Aber Dudley und seine Gang bekamen das gar nicht mit!
„Los Dudley sag den Missgeburten warum du dich grade verpissen willst.", höhnte Harry.
„Big D, was hast du denn das ist doch nur der Freak. Und die Hühner da sind doch was besonderes, da haben wir doch alle was davon!"
Doch Harry übernahm die Antwort. „Und der Freak sorgt dafür das deine Zahnbürste morgen ins Leere greift.", mit diesem Worten hatte Harry seine Faust in Piers Polkiss Mund versenkt wobei zwei Zähne sich den Weg in die Freiheit suchten.
Während Harry sich erleichtert und besser fühlte, blieb Piers wimmernd liegen. „Ups, da ist mir die Hand ausgerutscht.", machte Harry weiter.
Alle selbst Dudley waren davon geschockt was Harry gerade getan hatte. Dann aber machten sie alle aus Dudleys Gang bereit, schließlich waren sie im Verhältnis vier zu eins, also deutlich mehr als ein Dutzend.
Harry zog seinen Zauberstab und eine Bewegung später konnte keiner die anderen mehr hören außer Harry, Amirah, Laoise, Myrtha, Dudley und seine Gang.
„Jetzt kann die Party steigen", sprach Harry aggressiv und ein wenig wahnsinnig zugleich. „Puvere Bonitades", und der Arm des nächst von ihm stehenden Gangmitglieds wurde vom Ellbogen ab wortwörtlich Pulverisiert.
„AAAAAHHH", schrie dieser.
Nun brach Amirah dem nächsten alle Knochen in den Beinen und Füßen, dazu zwang er ihn zu auf selbigen zu stehen.
„Reducto", ein starker aber legaler Schmerzfluch traf Dudley der im Begriff war wegzurennen.
„Wir wollen doch nicht gehen wo es gerade Spaß macht oder Dudley.", dieser krümmte sich unter Schmerzen, Harry genoss es.
Nun war der nächste Freund von Dudley dran. „Cappare Vulfere", und sein Kompletter Brustkorb wurde auf geschlitzt, nicht tödlich aber immerhin, so hatte sich nun auch Laoise mit eingebracht.
Nun war Piers wieder dran, diesen hatte er ja in besonderer Erinnerung an dem siebten Geburtstag von Harry. „Puvere Bonitades", und Amirah lies dessen Unterarme explodierten.
„Secumsemterus", und schon erschienen Tiefe Schnitte überall auf dessen Körper. Piers schrie unter dieser Qual, die ihm vom Amirah bereitet wurde.
Die vier fesselten alle, nachdem sie mehr oder minder schwerst verletzt waren, damit sich Harry in aller Ruhe um Dudley kümmern konnte, der mittlerweile aufgestanden war.
„Du kannst das doch nur wegen diesem Stab!", schrei dieser in Verzweifelung.
„Ok, dann kämpfen wir eben nur mit unseren Händen und Füßen.", meinte Harry mit Hass und Wut und nahm die Fäuste hoch nachdem er den Stab weggesteckt hatte.
Dudley wurde mutig und versuchte Harry zu schlagen. Das konnte Harry blocken und sofort ging er zum Angriff über mit einer Hand wischte er die Deckung des Walross beiseite und trommelte auf ihn ein. Jochbein, Kiefer, Nase brachen unter den ersten drei Schlägen, dann noch einen Schlag in den Magen und Dudley übergab sich Harry schlug ein letztes Mal zu und traf Dudley genau in die Fresse, mindestens acht Zähne gaben unter dieser Wucht nach.
„Wie war das noch? Ohne diesen Stab… Incendio Corpus.", Dudleys Bewusstsein wurde nun sechs Stunden vorgespielt das sein Körper brenne. Harrys Zorn der wohl zum Teil gerechtfertig war aber übertrieben lies nach und er realisierte was er getan hatte und schwor sich bei seinem Onkel nicht so grausam zu sein, damit hob er die Fesselungszauber auf. In diesem Moment erinnerte er sich warum er das alles machte warum er diesen Zauber benutzte, der so derart grauenvoll war zwar nicht verboten und auch nicht ganz so schlimm wie der Cruciatus aber immerhin unglaublich schmerzhaft.
Damit war er fertig und ging er und seine drei Partnerinnen direkt zu seinem alten Zuhause. Vor dem Haus seiner Tante angekommen sah sie gerade Vernons Wagen stehen und Harrys Onkel, der gerade ausstieg.
„Hallo Onkel Vernon, du altes Walross.", begrüßte ihn Harry.
„DU…DU…", sein Onkel wollte gerade explodieren als Harry das für ihn übernahm: „Deflecto", Vernon flog direkt gegen die Hauswand.
Harry sah dies mit Genugtuung.
„Für 11 Jahre Folter: INCENDIO", schrie Amirah und ein wahre Flammenwand schoss aus ihrer Hand und entflammte das Haus.
Es fing an ihnen Spass zu machen doch sie musste sich selbst bremsen er durfte nicht der Magie verfallen. Nach einem „Reducto", von Myrtha auf das Auto war auch das explodiert.
Laoises Grinsen schockte Vernon noch einmal und dann zerstörte sie den Garten und das Gartenhaus und blickte alle nochmals fies an bevor sie gemeinsam, zufrieden per Teleportation, zum Potter Manor reisten.
Anm.: Für das nächste Kapitel gibt es bereits einen Autor. Ich bin selber gespannt was uns da erwartet!
