Fluffy Bond: Aber natürlich passiert noch mehr in dieser Nacht. Du erinnerst dich? ‚ Wenn sich der lange und der kurze Tag auf halbem Wege treffen - Dann ist der Moment da!' Dieser Tag ist quasi heute.

Rosineide: Meinst du, Harry wird das tun? Ich erinnere da an das Zitat von Dumbledore im Halbblutprinz: „Den Leuten fällt es leichter zu vergeben, wenn der andere im Unrecht war – und nicht sie selbst." (Wenn das nicht wortwörtlich war, dann liegt das daran, dass ich auf deutsch erst die ersten drei Kapitel gelesen habe und noch nicht an dieser Stelle angelangt bin.) Aber lass dich mal überraschen!

Ewjena: Das war mir in der Tat nicht bewusst. Aber du hast Recht – es liegt tatsächlich nahe, dass solche dinge geschehen. Die Reaktion von Hermine? Ich hoffe du bist nicht allzu enttäuscht, wenn ich dir sage, dass ich sie nicht direkt beschreiben werde. Aber die Auswirkungen werden die Figuren durchaus zu spüren bekommen.

Slytherin Lord: Ans sich ist es ja so gar nicht Voldemorts Art, Geiseln zu nehmen, außerdem hat er ja schon Tante Petunia. Darüber hinaus ist der Mord an den Grangers wichtig für den Fortlauf der Geschichte. ‚Einige Personen' müssen entsprechen motiviert werden.

DKub: Jetzt hat ja doch einer die Frage gestellt. Na ja – macht nix. Die Antwort kommt aber erst im nächsten bis übernächsten Kapitel. Warum Voldi persönlich losgezogen ist? – Das Projekt Potter war halt schon immer Chefsache.

Disclaimer: Nichts von dieser Geschichte gehört mir, außer einigen unbedeutenden Nebencharakteren. Alle Rechte bei J.K.Rowling.

Harry Potter

Die Jagd

Kapitel 14

Flammen der Wahrheit

Nur ein paar Straßenzüge von der Praxis der Grangers entfernt, fieberte Harry Potter wieder einmal Mitternacht entgegen. Doch diesmal war es nicht sein siebzehnter Geburtstag und damit seine Unabhängigkeit, die er sich herbeisehnte. Nachdem er aus dem Verwandlungsbuch aus der alten Bibliothek der Blacks erfahren hatte, dass er nur an diesem einen Tag seine Animagusform erfahren konnte, hatte Harry alles daran gesetzt, rechtzeitig mit den Vorbereitungen fertig zu werden. Tage und Nächte hatte er im Keller des Grimaultplatz Nummer zwölf verbracht und Tränke gebraut. Gestern schließlich war er fertig geworden. Es war knapp gewesen, doch er hatte es geschafft. Als Peter Pettigrew ihn vor Tagen in seinem Schlafzimmer überrascht hatte, wäre sein ganzes Vorhaben beinahe in Rauch aufgegangen. Nur mit Mühe hatte sich Harry zurückhalten können, den Verräter seiner Eltern anzugreifen. Vermutlich wäre ein Angriff sowieso völlig unsinnig gewesen, denn er war entwaffnet worden und Peter hätte jederzeit einfach disapparieren können, aber angesichts eines verhassten Feindes spielte die Vernunft zumeist nur die zweite Geige. Dazu kam, dass der Vorschlag, den Pettigrew ihm gemacht hatte durchaus zu denken gab. Ihm lag wenig daran, die feige Ratte zu verschonen, aber er hatte ihm eine wichtige Information frei Haus geliefert. Seine Tante war noch am Leben, und auch wenn ihre Geiselnahme ganz augenscheinlich eine Falle Voldemorts war, so musste Harry doch alles unternehmen, um sie zu retten. Peter war nach Unterbreitung seines Angebotes wieder verschwunden und hatte ihm gesagt, er würde sich wieder melden.

Harry hatte seine Pläne mit noch mehr Eifer verfolgt. Vielleicht bot sich hier tatsächlich die Möglichkeit, in Voldemorts Nähe zu kommen. Er konnte hier mehrer Ziele gleichzeitig verfolgen, denn in Voldemorts Nähe befand sich nicht nur Tante Petunia, sondern auch Snape und Malfoy. Und nicht zuletzt Nagini. Wenn es stimmte, und die Schlange war ein weiterer Horcrux Voldemorts, dann musste sie vor seinem letzten Kampf mit dem dunklen Lord vernichtet werden. Die Horcruxe waren sowieso noch ein ganz anderes Thema. Inzwischen hatte er Stunden über Stunden in der Bibliothek der Blacks zugebracht, und doch nichts darüber entdecken können. Die eingelagerte Bibliothek seiner eigenen Familie hatte ihn auch nicht weiterbringen können. Solche Themen waren da doch eher dünn gesät und so hatte er sich mehr auf die Büchersammlung im Haus am Grimaultplatz konzentriert. Er konnte nun behaupten, dass er einen ganz guten Überblick über die dunklen Künste hatte. Mal abgesehen von seinem dritten und vierten Schuljahr, hatte er hier in Sirius' altem Haus mehr über die dunklen Künste gelernt, als in Hogwarts. Und die Anweisungen, wie man gegen die einzelnen dunklen Flüche und Zauber angehen konnte, bekam er in den Büchern frei Haus dazu. Aber zum Thema Horcrux – nichts.

Harry war soeben damit beschäftigt, Kerzen in einem weiten Kreis auf dem Kellerboden aufzustellen. Der Raum war beinahe nicht wieder zu erkennen. Die Wände waren mit Tüchern in dunkelroter Farbe behängt. In der gleichen Farbe waren auch die Kerzen. In dem Buch, das er gefunden hatte, war das Ritual, das auszuführen war um die eigene Animagusform herauszufinden, in allen Details beschrieben. Und auch wenn Harry sich fast sicher war, dass die Dekoration des Raumes nicht sonderlich wichtig für den Erfolg des Rituals war, schließlich hatten James und seine Freunde das Ganze in Hogwarts hatten durchführen müssen – und das wäre sicherlich jemandem aufgefallen, hatte er beschlossen lieber auf Nummer sicher zu gehen.

Harry sah auf die Uhr. Das Ritual musste um Mitternacht abgeschlossen sein. Aber je später es war, umso leichter würde es sein. Jetzt war es noch eine gute halbe Stunde bis zwölf. Er entschied sich, noch einmal alles durchzugehen, bevor er beginnen würde. Die Kerzen, die er inzwischen alle aufgestellt hatte, brachte er mit einem lässigen Schwenk mit seinem Zauberstab zum Brennen. An einer Wand standen drei Phiolen mit Zaubertränken. Zwei davon musste er trinken. Den dritten musste er in die Flammen eines magischen Feuers gießen, dass im Mittelpunkt des Kerzenkreises erscheinen würde.

Eigentlich war das Ritual ziemlich unkompliziert. Den schwierigen Teil, nämlich die Zubereitung der Tränke, hatte er ja bereits hinter sich gebracht. Das einzige Problem war, dass er keinerlei Ahnung hatte, ob die Tränke auch gelungen waren. Er hatte sie ja nicht probehalber einnehmen können, denn ihre Wirkung, wenn sie denn eine hatten, entfalteten sie ja erst am heutigen Tag. Harry mochte gar nicht darüber nachdenken, was mit ihm geschah wenn er einen Fehler gemacht haben sollte. Einige der Zutaten waren in Kombination so hochgiftig, soviel hatte er bei Snape dann doch über die Jahre gelernt, dass er es ziemlich schnell mitbekommen würde. Aber die Tränke hatten sich während der Zubereitung allesamt so verhalten, wie es in den Rezepten beschrieben worden war und so hatte Harry eigentlich ein ganz gutes Gefühl bei der Sache. Es war ein merkwürdiges Gefühl, wenn er daran dachte, dass sein Vater, Sirius und natürlich Peter vor Jahren in einer ganz ähnlichen Situation gewesen waren. Ob sie genauso nervös gewesen waren? Mit Sicherheit. Harry konnte sich richtig gut vorstellen, wie die drei Jungs zusammengestanden und darauf gewartet hatten anzufangen. Er fragte sich, wie sie es wohl geschafft hatten, ohne Remus die komplizierten Tränke zu brauen. Soviel er wusste, waren sein Vater und Sirius in Zaubertränke nie besonders große Leuchten gewesen. Von Pettigrew wusste er eigentlich nur soviel, wie er damals in den drei Besen unter dem Tarnumhang erlauscht hatte, und was Remus und Sirius in der heulenden Hütte erzählt hatten. Aber vielleicht steckte ja doch mehr in ihm, als er angenommen hatte. Ihm war klar, dass er nur zu ihm gekommen war, um seine eigene Haut zu retten und vielleicht noch, weil es ihm nicht passte, dass er in Harrys Schuld stand, aber wer wusste schon, was wirklich in einem anderen Menschen vor sich ging. Wie schon einmal erwähnt: er konnte nicht durch und durch böse gewesen sein, wenn er einmal Mitglied der Rumtreiber gewesen war. Außerdem musste Harry daran denken, was Pettigrew selbst gesagt hatte. Niemand außerhalb Voldemorts Kreisen wusste, was für Waffen dem dunklen Lord zur Verfügung standen. Und wahrscheinlich war es wirklich schwer, ihm zu widerstehen, wenn er es auf jemanden abgesehen hatte.

Wieder schaute Harry auf seine Uhr – dreißig Minuten bis Mitternacht. Ein wenig Sicherheitsabstand mit eingerechnet war es so langsam an der Zeit zu beginnen. Er zog seinen Zauberstab und ließ die Phiolen mittels Aufrufezauber in seine Hand fliegen. Er genoss es regelrecht, Magie anwenden zu können, wann und wie viel er wollte. Das Erwachsenendasein hatte auch so seine Vorteile.

„Jetzt oder nie." Sagte Harry zu sich selbst, trat in den vier Meter im Durchmesser messende Kreis der brennenden Kerzen, hob den Zauberstab und murmelte nachdem er ihn in die Höhe gereckt hatte einige Worte. Sofort bekamen die Kerzen blutrote Flammen, stiegen in die Luft und begannen, sich rasend schnell um Harry zu drehen. Er entkorkte die erste Phiole. Sie enthielt eine dünnflüssige, strahlendblaue Flüssigkeit. Nachdem er daran gerochen hatte, stellte er fest, dass nicht nur eine optische Ähnlichkeit mit einem Badezusatz vorhanden war. Es würde ihn nicht wundern, wenn er direkt nach dem Trinken Seifenblasen spucken würde. Aber schließlich war so ziemlich das erste, was er im Zaubertrankunterricht, direkt im ersten Schuljahr gelernt hatte, beim trinken von Zaubertränken Geruchs- und Geschmackssinn auszuschalten. Mit einem Seufzer setzte er die Phiole an und kippte. Es war nur ein kleiner Schluck und nicht nur die Seifenblasen blieben aus, auch jede andere Wirkung. Das war erstmal ein gutes Zeichen, denn das war in der Beschreibung des Rituals so verzeichnet. Harry hob erneut seinen Zauberstab und begann unablässig eine kurze Beschwörungsformel zu murmeln. Wieder und wieder sprach er die Worte, bis aus dem wirbelnden Kreis, zu dem die Kerzen inzwischen zusammengewachsen waren, einzelne Funken auf Harry und den Mittelpunkt des Kreises übersprangen. Harry verstummte. Seine Welt schrumpfte zusammen. Er war nicht mehr in der Lage, irgendetwas außerhalb des Kerzenkreises zu erkennen.

Plötzlich verspürte er einen leichten Scherz in der Bauchgegend. Es wurde Zeit für den zweiten Trank. Der erste war eine Art Vorbereitung. Er sollte dafür sorgen, dass sich die Animagusform vorübergehend von seinem Körper löste. Der Nachteil war, dass viele hochgiftige Stoffe im Trank vorhanden waren. Deshalb musste man rechtzeitig den zweiten Trank als Gegengift nehmen. Das Ganze hatte obendrein den Vorteil, dass die Animagusform nach Mitternacht zurückkommen würde. Täte sie das nicht, wäre die Verwandlung in einen Animagus vollkommen unmöglich. Seine Hand zitterte leicht, als er den Korken aus der zweiten Phiole zog. Diese Flüssigkeit war etwas dicker und von einer schmutzigbraunen Farbe. Ein wenig erinnerte er Harry an den Vielsafttrank, den er im zweiten Jahr zusammen mit Hermine und Ron gebraut hatte. Mit dem Unterschied, dass sich in diesem Trank kein Haar von Goyle befand. Das konnte das Gebräu nur besser machen. Ohne lang nachzudenken, kippte Harry den Trank hinunter.

Als er sich wieder auf das Geschehen um sich herum konzentrierte, stellte er fest, dass aus den einzelnen Funken ein wahrer Funkenregen entstanden war. Vor ihm, einen knappen Meter vom Boden entfernt brannte ein lustiges kleines Feuerchen; mitten in der Luft. Das einzig ungewöhnliche war eigentlich die Tatsache, dass es in der Luft schwebte und vielleicht noch, dass es eigentlich gar nichts gab, das verbrennen konnte. Ansonsten sah es wie ein ganz normales Feuer aus. Doch das würde sich jeden Moment ändern. Zumindest, wenn er alles richtig gemacht hatte.

Wieder begann er leise Beschwörungen vor sich hin zu murmeln. In seinem innersten rumorte es heftig. Gift und Gegengift konnten sich wohl noch nicht so recht entscheiden, wer die Oberhand gewinnen sollte. Aber darüber würde sich Harry den Kopf zerbrechen, wenn es so aussehen würde, dass das Gift den Kampf gewinnen würde. Er krümmte sich zusammen, doch unablässig sprach er weiter seine Formeln. Und plötzlich merkte er, dass etwas geschah. Zunächst war es wie ein Kribbeln, das durch seinen gesamten Körper fuhr. Harry wusste nicht, ob es die Tränke waren, eine unerwartete Reaktion oder der nächste Schritt im Ritual. In der Beschreibung hatte nur gestanden, dass sich die Matrix der Gestalt jetzt von seinem Körper lösen würde. Er hatte den Satz nicht verstanden und beschlossen einfach abzuwarten.

Als er seine Hände anschaute, konnte er sehen, wie sich eine rauchige silberne Substanz aus seinem Körper heraustrat. Harry schaute an sich herunter. Überall war es das Selbe. Es war beinahe so, als würde eine geistartige Kopie von ihm erstellt. Der durchsichtige Harry trat aus ihm heraus und direkt in die Flammen hinein. In der Beschreibung des Rituals wurde das Feuer die ‚Flammen der Wahrheit' genannt. Sie würden offenbaren, welche Form er annehmen würde. Harry fühlte sich schwach. Dieser als ‚Matrix' bezeichnete Geist hatte einen Teil seiner Lebensenergie in sich und das Heraustreten hatte sich angefühlt, als wäre er innerhalb eines Momentes um viele Jahre gealtert. Harry verstummte und ließ den Zauberstab sinken. Er hob die dritte Phiole und entkorkte sie mühsam. Sobald Luft an die Flüssigkeit kam, begannen sich rötliche Schlieren in der vorher völlig klaren Substanz zu bilden. Jetzt hieß es sich beeilen. Harry trat einmal komplett um das Feuer herum und goss dann den Inhalt der Phiole hinein. Kein einziger Tropfen kam auf dem Boden an. Unter großem Zischen bildete sich Rauch, der aber sogleich in Richtung Decke hinweg zog. Sobald Harry wieder freie sicht hatte, bot sich ihm ein unglaubliches Schauspiel. Sein Schemenhaftes Ebenbild im Feuer focht einen lautlosen Kampf. Es krümmte sich zusammen, bäumte sich dann wieder auf. Es riss den Mund auf, doch kein Ton war zu hören. Es streckte die hand nach Harry aus und beinahe sah es so aus, als flehte er ihn an; als wolle er in seinen Körper zurück. Harry wusste nicht so recht, was er tun sollte. Es war kein schöner Anblick, sein ebenbild so leiden zu sehen. Er hatte schon Leute gesehen, die unter dem Cruciatuszauber gestanden hatten und hatte das auch schon am eigenen Leib erfahren. Es war unglaublich schmerzhaft. Und etwas Ähnliches schien der Geist-Harry in diesem Moment zu durchleben. Dann begann die Verwandlung.

Harry schaute auf seine Uhr. Für einen Moment war der erschreckende Gedanke gekommen, dass dies alles zu lange dauerte. Dass es nach Mitternacht wäre, bevor das Ritual abgeschlossen war. Vielleicht hatte er doch zu spät begonnen. Doch sofort beruhigte er sich wieder. Es war in den letzten Minuten soviel geschehen, dass er geglaubt hatte, es wäre schon viel mehr Zeit verstrichen. In Wahrheit waren es noch immer fünfzehn Minuten bis Mitternacht.

Er blickte zurück in die Flammen der Wahrheit. Jetzt geschah das, was die Beschreibung den ‚Weg zur Wahrheit' genannt hatte. Der Geist-Harry nahm alle möglichen Formen an. Meist wurde eine Form begonnen, doch gar nicht zu Ende geführt, sondern gleich zur nächsten übergegangen. Harry konnte einen Adler erkennen, einen Delfin (was unpraktisch gewesen wäre) und einen Hund. Für einen Moment hatte Harry geglaubt, der Hund würde die endgültige Form werden, doch dann schrumpften die Beine zusammen und das Ganze verwandelte sich wieder in eine neue Richtung.

Harry schluckte. Bei dem Hund hatte er an Sirius denken müssen. Es wäre zugleich schwer, als auch schön gewesen, diese Form anzunehmen. Er wäre ständig an seinen Paten erinnert worden, aber auf der anderen Seite hätte er sich auch auf einer persönlichen Ebene mit ihm verbunden gefühlt.

Jetzt zog sich die silbrige Substanz in die Länge. Für einen Moment glaubte Harry ein Krokodil oder etwas Ähnliches zu erkennen, aber es hatte zuwenig Masse. Nach und nach verschwanden immer mehr von den einzelnen Gliedmaßen. Auch die Flammen veränderten sich jetzt und instinktiv wusste Harry, dass es jetzt auf das Ende der Verwandlung zuging. Es würde nicht mehr lange dauern, und Harry würde seine Animagusform wissen. Doch mit jeder Sekunde die verstrich, stieg eine Angst in Harry empor und nicht ganz eine Minute nachdem ihm der Gedanke zum ersten Mal gekommen war, hatte er die furchtbare Gewissheit.

In den tiefblauen Flammen ringelte sich, den Kopf in einer Drohgebärde erhoben und eine Haube bildend - - eine mächtige Brillenkobra.

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So – das war also die Animagusform. Ich weiß, es ist ein wenig fies, Harry ausgerechnet zur Schlange zu machen (hihi – Brillenkobra – wie passend), aber nach dem anfänglichen Schock wird er schon noch merken, dass ihm das sehr helfen wird. Immerhin kennt er schon mal eine Person, mit der er, wenn er sich verwandelt hat sprechen kann.

Review jeder Art sind wie immer gern gesehen – ihr wisst ja, wie's geht. – bis dann - Federwisch

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