Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von It Is Your Butterfly.

Danke an alle die mir einen Review geschrieben haben.

Kapitel 14

Ich betrachtet mich im Spiegel und war fertig für einen neuen Tag im Büro. Eine weiße Bluse, mit dezentem Ausschnitt, ein schwarzer, enger Rock, halbhohe schwarze Schuhe und ein schwarzer Mantel, dass war mein Outfit für Heute. Die halterlosen Strümpfe die ich trug, waren fürchterlich unbequem, aber ich hatte in dem Schrank keine anderen gefunden.

Edward hatte mich die letzte Nacht in Ruhe gelassen, ich war ausgeruht und es ging mir verhältnismäßig gut.

Ich ging ins Wohnzimmer, dort saß schon Jane, mit ihrem unvermeidlichen Notizbuch und schrieb auf, was Edward ihr diktierte. Jane trug Heute ein weißes Kostüm, dass mit schwarz abgesetzt war, ihr schienen die Farben wirklich zu gefallen. Als sie mich bemerkte, lächelte sie erfreut.

„Guten Morgen Bella." Endlich redete sie mich mit meinem Namen an.

„Hallo Jane. Wie geht es dir?"

„Jane." Sagte Edward, um wieder ihre Aufmerksamkeit zu erregen und sie schrieb weiter.

Ich setzte mich auf das Sofa und wartet, bis sie fertig waren.

„Du hast nichts gefrühstückt." Edward drehte sich zu mir, er sah gut aus wie immer, er trug einen dunklen Anzug und seiner Haare waren zerzaust, er schien noch nie etwas von einem Kam gehört zu haben.

„Ich werde später im Büro was essen." Antwortet ich.

„Wir haben noch Zeit. Jane, besorge etwas zu essen."

„Ich möchte nichts Jane, Danke." Jane sah fragend zu Edward.

„Wie du meinst." Sagte Edward und zuckte mit den Schultern. „Das war alles Jane, du kannst gehen."

„Ist gut Mr. Edward." Jane winkte mir noch kurz zu und ging dann.

„Gut, gehen wir, hier vertrödeln wir nur unsere Zeit." Ich sah auf meine Uhr, es war eigentlich noch zu früh, aber ich stand auf und ging mit ihm.

Edward ging zum Fahrstuhl und ich zu den Treppen. Sofort hielt er mich am Arm fest und zog mich in den Fahrstuhl, nervös blieb ich nah bei ihm stehen. Das war so demütigend.

„Hier." Sagte er und hielt mir etwas hin, es war ein neues Telefon. „Es ist eine Blackberry und ich habe die Karte aus deinem alten Handy hinein getan." Ich sah ihn wütend an, als er mich daran erinnerte, wie er mein Handy zerstört hatte. Ohne etwas zu sagen, steckte ich es in meine Tasche.

Sobald die Tür des Fahrstuhls wieder aufging, war ich auch schon draußen und ging zum Ausgang. Edward kam, kopfschüttelnd, hinter mir her und draußen wartet Jacob schon auf uns.

„Guten Morgen Miss Isabella, Mr. Edward."

„Hallo Jacob." Sagte ich, froh ein freundliches Gesicht zu sehen, wurde dann aber rot, als ich daran denken musste, dass er mich Gestern beinahe nackt gesehen hätte.

„Guten Morgen Jacob." Sagte Edward, ohne ihn anzusehen. Ich stieg zuerst ein, dann setzte sich Edward neben mich. Aus den Augenwinkeln schielte ich zu ihm, er sah stur aus dem Fenster. Warum musste Carlisle ausgerechnet jetzt in Urlaub fahren? Das war so unfair, jetzt war ich Edward nicht mal tagsüber los.

„Bitte Isabella, kannst du nicht einen Moment ruhig sein?" Sagte Edward genervt, aber er konnte nichts machen, um meine Gedanken abzustellen. Wenn es ihm nicht gefiel,konnte er mich ja gehen lassen. Ich lächelte, dass war eine gute Technik, ich würde ihn mit meinen Gedanken so lange nerven, bis er mich Leid war. „Vorher wärst du komplett leer."Erschrocken sah ich zu Jacob, doch der sah stur nach vorn, er war Edward viel zu treu und überhörte solche Sachen einfach. „So ist es und ich hoffe, dass du dich da nicht einmischt." Ich sah Edward fragend an, was meinte er jetzt wieder? „Sei einfach vorsichtig Isabella."

„Zuerst entführst du mich und dann sprichst du in Rätseln, erwarte nicht zu viel von mir." Jetzt sah ich aus dem Fenster.

„Das tue ich nicht, du bist schließlich nur ein simpler Mensch." Ich verdrehte die Augen, er war so arrogant, aber er war einer von den Typen, die sich schlecht wegen dem fühlten was sie waren und deswegen alles und jeden um sich herum schlecht machen musste. Hast du dazu auch noch einen Kommentar? Oder lässt du meinen Kopf jetzt in Ruhe?

Seine Kinnmuskeln spannten sich an, aber er sagte nichts und sah für den Rest der Fahrt aus dem Fenster. Ich sah wieder auf meine Uhr, wir waren viel zu früh dran und ich würde auf Alice und Jessica warten müssen.

Wir kamen am Büro an, verabschiedeten uns von Jacob und gingen zum Gebäude.

„Es ist noch zu früh..."

„Gehörst du etwa zu denjenigen, die immer auf die Minute pünktlich sind, damit sie bloß nicht zu viel arbeiten?" Darauf antwortet ich erst gar nicht, er wusste genau, auf wen ich warten wollte.

Dieser Aufzug war der schlimmste und es waren sechzig Stockwerke, ich würde auf jeden Fall auf Alice und Jessica warten.

„Das glaube ich nicht." Edward nahm mich wieder am Arm und zog mich auch in diesen Aufzug.

„Hör auf mich zu schu..." Er legte seine Lippen auf meine und drückte mich mit seinem Körper in die Ecke des Fahrstuhls. „Nein!" Ich legte meine Hände auf seine Brust und versuchte ihn weg zuschieben, natürlich vergeblich.

„Hier sind Kameras!" Sagte ich und sah direkt auf die über der Tür.

„Die hab ich ausstellen lassen, oder glaubst du ich will, dass ein Wachmann mir dabei zusieht, wie ich dich zum stöhnen bringe." Ich sah in wütend an, aber das schien ihn nicht zu stören, er knöpfte meinen Mantel auf und streifte ihn mir von den Schulter, dann knöpfte er auch seinen Mantel auf. Ich versuchte ihm auszuweichen, was in dem begrenzten Raum natürlich unmöglich war.

Edward küsste mich wieder und schob gleichzeitig meinen Rock hoch, womit er meinen Kopf ausschaltete. Seine verdammten Lippen schafften es immer wieder, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Ich stöhnte laut, als ich seine Hand zwischen meinen Beinen spürte, er meinen Slip zerriss und ihn in seine Tasche steckte.

„Edward!" Rief ich entsetzt, ich konnte doch nicht den ganzen Tag so rumlaufen.

„Natürlich kannst du das und vergiss nicht, hier bin ich dein Chef." Er ging leicht in die Knie,packte meine Oberschenkel und hob mich hoch. Instinktiv schlang ich meine Beine um seine Hüften. Wann hatte er seine Hose aufgemacht? Ich konnte seinen Penis an meinem Eingang spüren und zog scharf die Luft ein.

„Edward..."

„Hier bin ich dein Chef Bella." Er spielte mit mir und streifte mit seiner Spitze immer wieder meinen Eingang.

„Mr. Edward, so besser?" Sagte ich ironisch und er drang direkt in mich ein. Er füllte mich komplett aus und ich warf meinen Kopf zurück. Ich sah, dass wir fast angekommen waren und versteifte mich, gleich würden die Türen aufgehen. Edward streckte seinen Arm aus und der Aufzug blieb stehen. Edward lächelte schief und bewegte sich langsam in mir, aber ich wollte mehr.

„Schneller..." Ich bewegte meine Hüften, doch er hielt mich fest.

„Sag es, wie es sich gehört." Verdammter Vampir! Aber wenn ich es nicht sagte, würde ich nicht bekommen was ich wollte.

„Mehr Mr. Edward, ich will mehr." Er sah mir in die Augen und ich konnte sehen, wie sie rot wurden. Ich machte meine Augen zu, er würde mich jetzt beißen, er hatte es seit zwei Tagen nicht mehr getan.

„Da hast du Recht." Kraftvoll bewegte er sich in mir und ich stöhnte laut auf, es war mir einfach unverständlich, wie mein Körper so auf ihn reagieren konnte. Ich hasste ihn und gleichzeitig wollte ich ihn. Edward küsste mich und ich versuchte mich seinem Rhythmus anzupassen, aber es war mir unmöglich. Mein Herz schlug immer schneller und in meinem Kopf summte es. Edward fuhr mit seinen Lippen über meine Wange, bis zu meinem Hals, während seine Hände sich fest in meinen Po gruben. Er glitt fast komplett aus mir heraus, um dann langsam wieder in mich einzudringen, genau wie seine Zähne in meinen Hals. Mein Orgasmus baute sich in mir auf und ich schlang meine Beine fester um ihn, um ihn dabei tief ihn mir zu spüren. Die Mischung der Sensationen war unglaublich, mein Orgasmus, Edward an meinem Hals und wie er gleichzeitig mit mir kam.

Edward hörte auf zu trinken und fuhr mit seiner Zungenspitze über die Wunde. Er zog sich aus mir zurück und stellte mich wieder auf den Boden, hielt mich aber an der Taille fest,damit ich stehen blieb. Ich war wie in Trance und sollte so jetzt arbeiten? Und den ganzen Tag ohne Slip? Das war unmöglich!

Ich holte tief Luft, zog meinen Rock zurecht und versuchte wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Edward reichte mir meinen Mantel und sah mich an.

„Ich werde schon nicht zusammenbrechen, so wie Gestern...das ging verdammt schnell." Sagte ich, er sollte nicht glauben, dass er sein Sexgott war, das war er nicht! Ich reagierte nur so auf ihn, weil ich noch nie mit einem anderen Mann zusammen gewesen war.

„Glaub das nicht." Sagte er arrogant und zog sich seinen Mantel wieder richtig an. „Du bist die einzige die so auf mich reagiert, die anderen Frauen, mit denen ich Sex habe tun das nicht." Er drückte wieder auf den Knopf und der Fahrstuhl setzte sich, mit einem Ruck, wieder in Bewegung. Erschrocken hielt ich mich an Edwards Arm fest und machte die Augen zu.

Es dauerte nicht lange, bis der Fahrstuhl wieder anhielt und ich stieg erleichtert aus. Edward kam hinter mir her und ging, ohne ein weiteres Wort, in das Büro von Carlisle. Ich ließ mich erschöpft auf meinen Stuhl fallen, als es in meiner Tasche klingelte. Schnell fischte ich das neue Telefon aus meiner Tasche, es war Jessica. Ich sagte ihr, dass ich schon in meinem Büro war und verabredet mich mit ihr zum Essen.

„Du hättest frühstücken sollen." Edward stand plötzlich wieder vor mir, ich sah ihn nur wütend an, was ihm natürlich völlig egal war, er lächelte sogar, was er nicht gerade häufig tat. „Sex macht für gewöhnlich gute Laune...bei dir anscheinend nicht..." Ich sah auf seine Lippen, die waren an allem Schuld.

Edward lächelte schief,machte einen Schritt au mich zu, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Ohne darüber nachzudenken, hob ich meine Hand und streichelte ihm über die Wange. Abrupt löste er sich von mir und sah mich an.

„Was war das?"

„Nichts." Ich wich seinem Blick aus und machte meinen Computer an. „Lass mich jetzt bitte in Ruhe arbeiten." Zum Glück sagte er nichts weiter und ging wieder in sein Büro.

Ich fing mit meiner Arbeit an, wurde aber ziemlich schnell wieder von Alice und Jessica unterbrochen, die mit mir reden wollten. Doch wie auf Stichwort erschien Edward und bat mich um eine bestimmte Akte. Alice und Jessica sahen ihn geschockt an, begrüßten ihn kurz und verschwanden wieder. Bis jetzt wusste anscheinend noch keiner, dass er eine zeit lang, den Platzt von Carlisle einnehmen würde und Edward hatte mir keine Möglichkeit gelassen, mit ihnen zu reden.

Bis zur Mittagspause verlangte Edward Unmengen an Papieren, Verträgen und Ordnern von mir. Er schien sich um alles kümmern zu wollen und schien noch nie etwas von Teamwork gehört zu haben. Aber wenn er alles alleine machen wollte, sollte er doch. Endlich war es Zeit für die Pause und ich war froh, Edward für eine Weile los zu sein. Ich nahm meinen Mantel und meine Tasche und wollte gerade Jessicas Nummer wählen, als Edward erschien.

„So, es ist Zeit, alles zu erklären, nicht?" Sagte er, fast fröhlich.

„Was?"

„Deinen Umzug, was du in einem Jaguar machst, warum du deine Freundinnen anlügst..." Er strich mit seinem Finger über mein Kinn. „Wie konnte mein Vater dich so lange an seiner Seite haben, ohne dich anzurühren?" Wütend schlug ich seine Hand weg.

„Weil er,im Gegensatz zu dir, ein netter Mann ist." Fauchte ich.

„Da hast du Recht...Komm." Er nahm meinen Arm und zog mich zum Aufzug. „Es ist Zeit, deine Freundinnen au kaufen." Verwirrt sah ich ihn an, was meinte er jetzt wieder? Er machte mir ein Zeichen mit dem Kopf, dass ich einsteigen sollte, was ich wortlos tat, ich wollte nicht, dass er Alice und Jessica mit schlechte Laune entgegen trat.

Wie eine Idiotin blieb ich dicht bei Edward stehen und wir fuhren schweigend nach unten. Ich konnte nicht glaube, dass Edward wirklich mit in die Cafeteria ging, die Chefs hatten ihr eigenes Restaurant im Gebäude.

„Tu ihnen bitte nichts." Bat ich, als wir in die Cafeteria kamen, Alice und Jessica saßen an unserem üblichen Tisch. Ich ging zu ihnen und sie sahen uns mit großen Augen an.

„Hallo Mädels." Sagte ich und setzte mich zu ihnen, Edward zog sich einen Stuhl an den Tisch und setzte sich auch. Er zeigte ein Lächeln, bei dem mir der Mund offen stand, dieses Lächeln war nicht seines.

„Guten Tag." Sagte er freundlich und lächelte die Beiden offen an.

„Guten Tag Mr. Cullen." Kam es unisono.

„Ihr fragt euch bestimmt, was ich hier mit Bella machte, stimmts?" Hat er gerade Bella gesagt? Ich versteifte mich, als er meine Hand nahm und unsere Finger miteinander verflocht. Passierte das gerade wirklich? „Na ja und ihr fragt euch bestimmt auch, warum sie sich so seltsam verhalten hat."

„Ja." Sagte Alice nur und starrte regelrecht auf unsere Hände, sie war verwirrt und mir ging es auch nicht besser.

„Bella und ich sind ein Paar, dass ist es was los ist...Ich hatte Bella gebeten, es geheim zu halten, damit es keine Probleme gibt, aber dann habe ich gedacht, warum? Wir tun nichts schlechtes, ihre Beide seit seht wichtig in Bellas Leben und ich wollte nicht, dass Bella euch noch länger anlügt." Er sah mich...liebevoll an. Heilige Mutter Gottes, war war dieser Edward? „Stimmts Schatz?" Ich konnte es nicht vermeiden zu lachen, als ich das hörte.

„Entschuldige...Schatz, ich bin nur so gerührt." Sagte ich und musste aufpassen, das es nicht in einen richtigen Lachanfall ausartete. Das war nicht Edward und es war lächerlich, aber er hatte meine Mädels um den Finger gewickelt.

„Wir sind zusammengezogen, dass war auch eine Überraschung für Bella." Und was für eine! „Wir haben uns schon vor mehr als drei Monaten kennen gelernt, noch bevor Bella angefangen hat hier zu arbeiten. Es war in einem Pub und ich musste ihr fast ihre Telefonnummer rauben...na ja, dann gab eines das andere, unsere Beziehung ist jetzt gereift und das zusammenziehen, war der nächste Schritt."

„Drei Monate?!" Rief Alice und sah mich böse an, sie würde mich bei nächster Gelegenheit umbringen.

„Ich hatte Bella gebeten, unsere Beziehung geheim zu halte, ihr hat das gar nicht gefallen." Jessica sah mich an, als ob sie einen Geist gesehen hätte. „Es tut mir wirklich Leid, dass sie euch anlügen musste,wirklich." Ich sah Edward mit großen Augen an, er wirkte, als ob es ihm wirklich Leid tun würde. Gott! Edward hatte sich für seine Leistung wirklich einen Oskar verdient. Er lächelte mich an und drückte meine Hand etwas fester, ich musste jetzt was sagen.

„Es stimmt alles was er sagt und es tut mir wirklich Leid, dass ich euch angelogen habe, aber es war alles so kompliziert. Meine Arbeit hier, Edwards Geschäfte in Europa...bis Edward beschlossen hat, ohne Lügen durch Leben zu gehen, stimmts Schatz?" Ich strahlte ihn an und er hob meine Hand und küsste sie kurz.

„Wow!" Kam es von Alice. „Jetzt verstehe ich, warum ihre euch letzte Wochen im Fahrstuhl so seltsam verhalten habt."

„So ist es." Sagte ich und nickte.

„Ich hole dir was zu essen." Edward stand auf und ging zum Tresen, geschockt sah ich ihm hinterher.

„Er holt dir dein Essen?" Jessica erwachte aus ihrer Starre. „Machte er das wirklich?"

„Ja, er ist sehr aufmerksam." Ich merkte, dass alle in der Cafeteria über uns tuschelten. Wo war ich da nur rein geraten?

„Bella du..." Fing Alice verwirrt an und ich verstand sie nur zu gut, am Freitag hatte ich noch geheult wie ein Schlosshund und jetzt kam ich mit so einer Geschichte.

„Das am Freitag tut mir wirklich Leid Alice, aber es ging mir wirklich schlecht...ich wollte nicht länger lügen..."

„Bella..." Fing Jessica an. „...du warst Jungfrau." Sie sah zu Alice und bei ihr fiel der Groschen. „Oh Gott!" Sie schlug sich die Hände vor den Mund und sah zu Alice. „Sie wusste wieder alles als erste."

„Nein." Sagte Alice schnell. „Ich wusste nichts, Bella hat sich eine Geschichte ausgedacht...Ohh, dass kann ich nicht glauben!" Rief Alice plötzlich. „Bella...Gott, ist das von Gucci?" Sie nahm meinen Mantel und betrachtet ihn genauer.

„Was ist dein Geheimnis? Du musst und unbedingt in deine neue Wohnung einladen, wir haben so viel zu bereden." Kam es von Jessica.

„Wenn Rosalie das erfährt, wir sie ausflippen!" Wie es aussah, hatten Edwards Lügen sie überzeugt, ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell gehen würde.

In dem Moment kam Edward zurück und stellte ein Tablett vor mir auf den Tisch. Er hatte mir Lasagne, einen Schokoladenpudding, einen Orangensaft und eine große Tasse Kaffee mitgebracht. Er schien genau zu wissen, was ich mochte, dass fiel auch Alice auf, sie strahlte ihn an. Edward wusste genau was er tun musste, um meine Mädels für sich zu gewinnen. Bastard!

„Alles in Ordnung Schatz?" Fragte Edward fürsorglich und lächelte mich an. Er sollte damit aufhören, er war nicht so und es fühlte sich seltsam an.

„Alles Ok." Verdammter Bastard! Edward sah mich ernst an.

„Es ist unglaublich." Sagte Jessica und zog unsere Aufmerksamkeit auf sich. „Endlich ist unsere Bella verliebt!" Mir drehte sich fast der Magen um, als ich das hörte. Edward weckte viele Gefühle in mir, aber Liebe war bestimmt nicht darunter.