Die Orte und Personen gehören Stephenie Meyer.
Die Originalstory ist von P4u-H4I3-R4tHBon3.
Epilog!Rosalies POV.
30 Jahre später!
„Komm schon Mama!"Rief Henry.
„Komm ja!"
„Genial,meine eigener Sohn ignoriert mich."Maulte Emmett.
„Übertreibe mal nicht so."Sagte mein Sohn zu ihm.
Es waren jetzt 30 Jahre vergangen seit dem das Leben mir die Möglichkeit gegeben hatte diesen wundervollen Sohn zur Welt zu bringen.
Ich war die glücklichste Frau der Welt und an der Seite meiner beiden Männer führte ich ein ruhiges und zufriedenes Leben. Henry und Nessie waren jetzt erwachsen,sie sahen aus wie 17 jährige Teenager,aber für Bella und mich würden sie immer unsere Babys bleiben.
Am Anfang war es gar nicht so einfach gewesen. Nessie wollte mit Henry spielen,da er aber unser Gift hat,haben wir ihr gesagt das sie sich ein wenig von ihm fernhalten sollte,damit kein Unglück passiert wie der Hund meinte. Aber mit der Zeit hat sich alles normalisiert und Keiner musste sich von meinem Sohn fernhalten.
Und da waren wir nun,in neue Stadt,obwohl Bella lieber nach Forks zurückgegangen wä war vor kurzem gestorben und sie wollte dahin zurück wo alles angefangen hatte,wir konnten sie davon überzeugen das es noch zu früh war,es konnten immer noch Leute da sein die und wiedererkennen könnten. Edward hat ihr,ganz Gentleman wie immer,versprochen das wir bald nach Forks zurückgehen werden.
Heute wollte die ganze Familie,Jakob eingeschlossen, auf eine war das erste Mal das Henry auf eine Kirmes ging und die Ungeduld war schon von weitem zu spüren.
„Kommt schon!"Rief Nessie."Mama,Papa,Jake könnte ihr euch mal beeilen?"
„Wir kommen ja schon."Rief Bella zurück."Ihr scheint es ja kaum abwarten zu können."Sagte Bella und zeigte auf Nessie und Henry.
„Wir haben schon so lange keinen Familienausflug mehr gemacht Bella,da ist das doch verständlich."Sagte Edward.
„Ja Bella,sei kein Spielverderber."Sagte Alice.
„Ihr seid immer Alle so ungeduldig."Kam es von Bella."Wir sind doch gleich da."
In dem kamen wir auch schon bei der Kirmes an,sie war sehr groß und mit vielen wir aus den Autos stiegen, waren Nessie und Henry die ersten am Eingang.
„Hallo!Kommt ihr jetzt mal?"Riefen die Beiden
Wir gingen endlich alle auf die Kirmes und verbrachten einen außergewöhnlich vergnügten „Kinder" fuhren auf fast allen Karrusells,ich sage auf fast allen,weil der Hund mal wieder meinte das einige zu gefährlich für Nessie waren,er schien in all den Jahren immer noch nicht begriffen zu haben,das Nessie nicht so zerbrechlich war wie er meinte.
Aber zu diesem geprägt sein,eine Sache die ich immer noch nicht verstand,gehörte es wohl das man sich immer schlenderten über die Kirmes und sahen uns alle Attraktionen an,wir hatten auch unseren Spaß,Alice dabei zuzusehen wie sie tausende von Mitbringsel kaufte und der arme Jasper immer hinterher.
„Ich werde schon mal weitergehen Leute."Rief ich den Anderen zu.
„Wir hohlen dich schon wieder ein."Rief mir Alice zu.
Ich schlenderte langsam weiter, bis mir ein bestimmter Apparat auffiel,ich ging näher heran um ihn mir genauer anzusehen.
Als ich näher kam konnte ich nicht glauben das es der gleiche Apparat war,der es mir vor so vielen Jahren möglich gemacht hatte,das mein sehnlichster Wunsch sich erfüllt wurde -Salem der Wundervolle-lass ich schon von blieb ich stehen und betrachtete ihn,durch ihn hatte mein Leben so eine glückliche Wendung genommen und mir meinen Henry gebracht.
„Was siehst du dir so interessiert an?"Fragte Emmett und umarmte mich von hinten.
„Diesen Apparat da."Sagte ich und zeigte mit dem Finger auf Salem.
„Warum?"
„Das ist der Apparat der mir meinen Wunsch erfüllt hat."
„Echt?"Fragte er überrascht.
„Ja."
„Wow!"
„Ja,ohne Salem währe mein Traum nie wahr geworden."
„Ich bin froh das Alice so darauf bestanden hatte das wir damals auf diese Kirmes gehen,und ich danke dir das du damals diesen Wunsch geäußert hast."
„Oh!"
„Ja,weil Dank all diesen Umständen hatte ich das Glück Vater zu werden."
„Du hast aber auch deinen Teil dazu beigetragen Bärchen."Sagte ich schmunzelnd.
Emmett fing laut an zu lachen.
„Ich liebe dich Babe!"
„Und ich liebe dich Bärchen!"
Wir blieben noch eine Weile eng umschlungen stehen und bewunderten diesen wunderbaren Apparat der es uns ermöglicht hatte das unser Leben diese glückliche Wendung nehmen konnte,da hörten wir wie unser Sohn nach uns rief,wir drehten uns um und gingen zu ihm,um weiter unser glückliches Leben mit ihm zu leben.
