So, ich hatte zum ersten Mal seit langem Zeit am Nachmittag die Geschichte weiterzuschreiben. Obwohl ich heute unglaublich lange gebraucht habe um diese Zeilen zusammen zu kriegen^^
Ich hoffe das Kapitel ist gut geworden ;) Viel Spaß!
Die Charaktere und die Sendung gehören nicht mir!
Die Nacht verbrachte Jane bei Lisbon, neben ihr, in ihrem Bett. Doch diesmal hielt nicht er sie in seinen starken Armen. Diesmal lag Jane auf Lisbons Brust und wurde von dieser fest in ihren Armen gehalten. Sie strich ihm liebevoll mit den Fingern durch die Haare, über seinen Rücken. Sie beruhigte ihn mit jeder weiteren Berührung noch mehr, bis er schließlich die Augen fest verschlossen hatte und endlich von der realen Welt los lassen konnte und in seine Traumwelt zurückfiel. Lisbon hingegen konnte kein Auge schließen, sie hatte Angst, dass er gehen würde. Dass er sie allein lassen würde, weil er doch nicht mit der Situation umgehen könnte. Das könnte sie nicht ertragen, somit wachte sie über ihn. Sie würde ihm helfen können, wenn er in der Nacht wieder aufwachen würde und nicht wüsste wohin. Sie würde ihm zeigen, dass er bei ihr sicher wäre. Lisbon war sich sicher, sie würde immer für ihn da sein, egal was er auch tun würde …
In der ganzen Nacht wachte Jane kein einziges Mal auf, er schlief ruhig, so entspannt wie schon lange nicht mehr. Lisbon war froh darüber, dass wenigstens er seine Ruhe fand. Sie beobachtete ihn die ganze Nacht über, es fiel ihr nicht auf, wie schnell die Stunden verflogen, sein Anblick machte sie glücklich, machte alles in ihrem Leben vollkommen, er war bei ihr und das sollte sich nie mehr ändern! …
„Guten Morgen.", flüsterte Lisbon als Jane immer wieder verschlafen seine Augen aufschlug.
Er drehte sich einmal auf den Rücken und gähnte laut.
„Morgen.", gab er mit einer rauen Stimme zurück und streckte sich, „Wie lange habe ich geschlafen?"
Lisbon schaute zufrieden auf ihren Wecker: „Lange … So etwa zehn Stunden."
„Zehn?", fragte Jane ungläubig und drehte sich wieder zu Lisbon um, „Aber das würde ja bedeuten, dass wir schon Mittag haben."
Lisbon nickte und lächelte ihn an.
„Und was ist mit der Arbeit?", fragte Jane sie frech grinsend.
„Ich hab im Büro angerufen. Ich habe gesagt, dass ich wegen meiner Wunde zum Arzt müsste und sie denken, dass du krank wärst. … Wir haben alle Zeit der Welt."
Jane beugte sich zu ihr rüber und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Lippen.
„Danke.", murmelte er leise und legte seinen Kopf an ihre Schulter.
„Ich wollte, dass du mal endlich ausschläfst.", gab Lisbon nur glücklich zurück und strich ihm zärtlich über die Wange.
„Das habe ich. Ich habe wirklich verdammt gut geschlafen."
„Das freut mich.", sagte Lisbon gähnend und ließ kurz ihre Augen zu fallen.
„Aber du hast nicht geschlafen, kann das sein?", fragte Jane besorgt. Er wusste schon, dass sie nicht geschlafen hatte, aber er war gespannt, ob sie ihm sofort die Wahrheit sagen würde oder ob sie es erst mit einer Ausrede versuchen würde. So wie sie es zuvor immer tat.
Lisbon schaute ihn ertappt an: „Es ist schon okay. Ich bin nicht müde."
„Oh, meine Liebe, das sieht aber ganz anders aus. Warum hast du denn nicht geschlafen?"
Lisbon schaute ihn nachdenklich an. Diesmal würde es keine Ausreden mehr geben, diesmal würde es keine Lügen mehr geben. Von nun an würde sie ihm in jedem Moment die Wahrheit sagen, denn er würde ihr helfen, in jeder noch so verzweifelten Situation.
„Ich hatte Angst, dass wenn ich die Augen schließe, dass du nicht mehr neben mir liegen würdest.", sagte sie leise und umfasste seine Hand noch fester. Als müsste sie in diesem Augenblick nochmal sicher gehen, dass er keine Halluzination war, sondern Wirklichkeit.
Jane schaute sie bedrückt an. Er wollte ihr eigentlich sofort einreden, dass das totaler Quatsch sei. Doch er musste ein paar Momente länger darüber nachdenken. War es wirklich so absurd? Er war schon oft vor seinen Gefühlen weggerannt, aber er wusste, dass es diesmal keinen Sinn hatte.
„Ich werde nicht gehen. Das könnte ich nicht, Teresa.", brachte Jane schließlich hervor und gab ihr einen Kuss auf die Hand, „Ich weiß, dass es nicht leicht für mich werden wird, aber du bist alles für mich. Wenn ich dich verlassen würde, würde ich alles in meinem Leben verlieren, und das werde ich nicht tun."
„Ich will dir das so gerne glauben, Patrick, aber es gab so viele Situationen, in denen du doch dein Versprechen gebrochen hast."
„Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Aber all diese Fehler hatten nichts mit uns zu tun. Diesmal geht es ganz allein um uns, um unsere Liebe und das würde ich nie aufs Spiel setzen. Für nichts auf der Welt!"
Lisbon fing an ihm zu glauben, sie wollte es ja auch, doch eine Frage musste sie ihm jetzt noch stellen, auch wenn die Gefahr groß war, dass es in einem Streit eskalieren würde. Sie wollte es nun wissen. Wie viel bedeutete sie ihm wirklich? Wie viel würde er für sie aufgeben?
„Würdest du unsere Liebe riskieren, um Red John zu bekommen?", fragte sie kleinlaut und traute sich nicht ihm dabei in die Augen zu blicken. Sie wollte nicht sehen, wie ihn diese Frage traf, wie viele Gefühle in ihm aufflogen wenn er diesen Namen hörte.
Es blieb eine ganze Weile still, in denen Jane Lisbon nur mit einem durchdringenden Blick anstarrte. Was sollte er antworten? Er wollte die Wahrheit sagen, er wollte sie nicht anlügen, nur was war die wahre Antwort?
„Willst du ihn immer noch töten?", fragte Lisbon schließlich und wagte es sich wieder ihm in die Augen zu sehen.
Janes starres Gesicht machte ihr im ersten Moment Angst. Was würde seine Antwort sein?
„Er hat meine Familie getötet, Teresa, was würdest du tun?", versuchte Jane das Thema irgendwie abzutun.
„Es geht nicht um mich, Patrick. Ich wüsste nicht, was ich tun würde, weil ich mir nicht vorstellen kann wie du dich fühlst … Es geht allein um dich."
„Okay ….", sagte Jane und holte einmal tief Luft, „Ich will ihn immer noch töten."
Lisbon wollte sofort etwas einwenden, doch Jane legte seinen Zeigefinger auf ihre Lippen, um sie davon abzuhalten und fuhr fort: „Ich werde ihm nicht mehr hinterher jagen. Ich werde ihn nicht verzweifelt suchen … Nur wenn ich ihm eines Tages gegenüber stehen würde, würde ich ihn töten. Ich weiß, du denkst das Rache keine Lösung ist und vielleicht ist es auch so, aber ich sehe es nicht so. Ich will, dass er vor seinem Tod dem Mann in die Augen blickt, dem er alles genommen hat."
Jane sah sie mit verzweifelten Augen an. Lisbon konnte all die Emotionen, die er in diese Worte gelegt hatte, in ihrem ganzen Körper spüren. Diese schmerzvollen traurigen Gefühle.
„Und was wäre wenn er schon morgen vor dir stehen würde? … Dann würdest du ihn umbringen und ich würde dich verlieren."
„Nein.", konnte Jane nur etwas wütend hervorbringen.
„Doch, ich würde dich verlieren. Du würdest ins Gefängnis gehen und ich hätte dich nicht mehr hier. Und das, Patrick, kann ich nicht akzeptieren."
Allmählich stiegen Tränen in Lisbons Augen auf und sie kämpfte damit sie noch weiter zurückzuhalten. Sie wollte jetzt nicht vor Jane los flennen.
Jane sah sie betroffen an, er wusste, dass sie seine Rachegelüste hasste. Er wusste, dass sie Angst hatte ihn zu verlieren, ihn nie mehr wieder zu sehen. Aber sie musste auch verstehen, dass er dieses Rachegefühl nicht einfach ignorieren konnte. Dieser Mann hatte seine Familie getötet, er hatte ihm alles genommen.
Lisbon wusste, dass er keine Antwort mehr auf ihre Aussage hatte, sonst hätte er schon lange geantwortet. Somit versuchte sie es auf einen anderen Weg an ihn heran zu kommen.
„Patrick, du stehst so weit über ihm. Siehst du das denn nicht?"
Jane sah sie fragend an. Er verstand nicht ganz, was sie ihm mitteilen wollte.
„Red John hat deine Familie getötet. Du hast alles verloren, du warst am Boden, aber sieh dich an … Du bist aufgestanden, hast dich wieder zurück ins Leben gekämpft. Du hast alles getan, um wieder an Kraft zu gewinnen. Und jetzt liegst du hier vor mir … Und sag mir wenn ich es jetzt falsch sehe, aber du hast erkannt, dass du immer noch lieben kannst und du hast wieder eine Freundin, die alles für dich tun würde. Patrick, du hast Red John hinter dir gelassen. Du hast gegen seine Macht in deinem Leben gekämpft und du hast sie besiegt."
Lisbons Stimme wurde von Wort zu Wort kräftiger, sie wusste, dass sie recht hatte, sie konnte es in seinen Augen sehen, dass er ihr zustimmte. Er wusste es selbst, dass er nicht ewig auf Red John warten konnte. Er musste endlich los lassen.
„Patrick, du könntest mit mir ein vollkommen neues Leben beginnen und damit stehst du so viel höher als Red John. Du musstest dich nicht auf sein Niveau hinunter lassen. Du könntest einen einfacheren Weg nehmen, wenn du mit mir gehen würdest. Wenn du ihn für mich hinter dir lassen würdest."
„Du würdest mit mir weggehen?", fragte Jane nun etwas überrascht, „Du würdest für mich hier wirklich alles aufgeben, deinen geliebten Job und deine Freunde?"
„Ich würde für dich alles aufgeben, Patrick. Ich würde mit dir gehen, egal wohin, hauptsache ich wäre bei dir."
Jane schloss für einen Augenblick die Augen. Sie würde mit ihm gehen, er könnte wirklich diesen einfachen Weg einschlagen. Er könnte Red John so vielleicht hinter sich lassen, besser mit seiner Vergangenheit abschließen können. Sie hatte recht, warum schlug er nicht einfach den Weg mit ihr ein? - Weil sie für ihn Opfer geben müsste, und das wollte er nicht. Sie sollte glücklich sein und nichts für ihn hinter sich lassen müssen.
„Ich will nicht, dass du etwas für mich aufgibst. Du bist hier glücklich und das will ich nicht kaputt machen."
„Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist, Patrick. Und du bist hier nicht glücklich!"
„Du willst also wirklich mit mir gehen? Weg von all dem?"
Lisbon nickte. Sie würde alles für ihn tun.
„Dann lass uns gehen.", sagte Jane schließlich und lächelte sie sanft an, „Ich will mit dir mein restliches Leben verbringen. Und wenn du sagst, dass das der Weg zu diesem Glück ist, werde ich ihn mit dir einschlagen."
Er beugte sich zu ihr rüber und küsste sie so liebevoll wie er nur konnte. Die beiden würden ein neues Leben beginnen, sie würden ihre Vergangenheit hinter sich lassen und neu anfangen …
„Weiß irgendwer von euch wo Lisbon und Jane stecken?"
„Lisbon ist beim Arzt und Jane ist anscheinend krank.", sagte Cho beiläufig und studierte die Akte, des neuen Falls, die gerade hereingereicht wurde.
„Jane ist krank?", fragte van Pelt unglaubwürdig und zog eine Augenbraue hoch.
„Anscheinend."
„Das glauben Sie doch wohl selbst nicht."
„Er hat bestimmt nur keine Lust zu kommen."
„Ja, aber sonst kommt er doch immer. Er hat doch sonst nichts anderes zu tun, er hat doch nur die Fälle hier."
„Eigentlich ziemlich traurig, finden Sie nicht?", sagte van Pelt mitfühlend und schaute in die Runde. Die anderen beiden Agents nickten.
„Ja, es ist schade, dass Jane niemanden mehr in sein Leben lässt.", gab Rigsby nachdenklich zurück.
„Ja, aber das geht uns nichts an. Wenn Jane niemanden in sein Leben lassen will, dann will er nicht.", sagte Cho nun etwas genervt und reichte Rigsby die Akte rüber, „Das können wir ihm alle nicht verübeln."
„Ich mein ja nur.", sagte van Pelt nur noch leise und gesellte sich zu Rigsby um die Akte zu lesen.
„Ich versuche es nochmal auf Lisbons Handy. Wenn sie nicht ran gehen sollte, dann fahren wir schon mal allein vor.", sagte Cho und nahm sein Handy.
Doch wie erwartet, bekam er nur den Anrufbeantworter zum hören und er hinterließ eine Nachricht. Vielleicht würde Lisbon die Nachricht ja noch rechtzeitig abhören, und wenn nicht, wäre es auch nicht schlimm, sie würde ja wissen, wo die anderen steckten.
„Und wie sagen wir es den anderen?"
„Wir sagen es ihnen nicht, wir gehen einfach."
„Patrick! Nein, so was mache ich nicht. Die drei sind wie eine Familie für mich geworden."
„Für mich doch auch. Das war ein Witz."
„Ein ziemlich schlechter.", gab Lisbon aufgebracht zurück.
„Wir müssen das nicht tun, Teresa."
„Aber ich will es tun. Es ist nur … hart alles los zu lassen."
„Ich will nicht, dass du daran zerbrichst."
„Du brauchst dir keine Sorgen machen. Patrick, ich sehe endlich nur mit meinem Herzen und das sagt mir, dass ich mit dir gehen soll, um ein neues Leben zu beginnen. Ein Leben nur mit dir!"
Sie presste ihren Zeigefinger gegen seine Brust und ließ auch kurz darauf ihren Kopf dort nieder. Sie ließ die Klamotten in ihren Händen sinken und umschloss Janes Hüfte mit ihren Armen. Dieser nahm sie auch in den Arm und presste sie so nah an sich wie es nur ging.
„Wir schaffen das.", flüsterte er ihr liebevoll ins Ohr und küsste sie aufs Haar.
„Und wie sagen wir es ihnen jetzt?", fragte Lisbon erneut, um endlich wieder auf das eigentliche Thema zu kommen.
„Ich denke, wir sollten ihnen die komplette Wahrheit erzählen. Sie werden es verstehen, auch wenn sie es vielleicht nicht sofort akzeptieren können."
„Wir geben unsere Familie auf, Patrick."
„Nein.", sagte er nun bestimmt und drückte sie etwas von sich weg, um ihr fest in die Augen zu schauen.
„Die drei haben nichts mit meiner Vergangenheit zu tun, Teresa. Sie werden für immer in unserem Leben bleiben. Das verspreche ich dir! Wir werden nie den Kontakt mit ihnen brechen, wir werden immer mit ihnen befreundet sein."
Lisbon lächelte ihn nun an.
„Bist du dir da sicher?"
„Wie du schon gesagt hast, sie sind wie eine Familie geworden und ich gebe meine Familie nicht so einfach auf!"
Lisbon stellte sich auf ihre Zehenspitzen und schlang ihre Arme um seinen Hals. Sie fragte sich immer wieder, ob diese vielen Küsse ihm zeigten, wie viel ihr das bedeutete und vor allem wie viel er ihr bedeutete.
Inzwischen waren Cho, van Pelt und Rigsby bereits zurück zum Büro gefahren und fanden sich immer noch allein in diesem wieder.
„Lisbon ist immer noch nicht da."
„Ob ihr was passiert ist?", fragte van Pelt nun besorgt.
„Wir sollten mal Jane anrufen.", sagte Cho und tippte Janes Nummer ins Handy. Kurz darauf hob auch jemand ab.
„Jane?", fragte Cho.
„Ah, Cho. Na, wie geht's?"
„Gut. Wissen Sie wo Lisbon ist?"
Es blieb einen Augenblick still, nur ein kleines Geräusch im Hintergrund verriet Cho, dass Jane sich gerade mit jemandem unterhielt. Dann antwortete Jane endlich.
„Ja, weiß ich."
Kurz darauf hörte er wieder irgendeine Stimme im Hintergrund, doch die Stimme war zu verzerrt, sodass er nicht wusste, wer es war.
„Ehm, okay. Geht es ihr denn gut? Die anderen haben sich Sorgen gemacht."
„Ja, ihr geht's gut."
„Ok, super. Und Ihnen? Mir wurde gesagt, dass Sie auch krank seien.", sagte Cho etwas belustigt. Ihm war klar, dass Jane nicht krank war, denn er hörte sich gesünder an denn je.
„Meh. Ich bin gesund."
„Und warum sind Sie dann nicht hier?"
„Wir besprechen das gleich, okay? Ich bin in ca. 15 Minuten im Büro."
Damit legte Jane auf und Cho legte das Handy verdattert zurück auf seinen Schreibtisch.
„Jane kommt anscheinend gleich."
„Ich hab gedacht, er wäre krank.", sagte Rigsby verdutzt.
„Nein, er ist gesund."
„Und warum war er dann nicht hier?"
„Das sagt er uns gleich. Wie schon gesagt, er ist auf dem Weg."
„Okay.", sagte van Pelt etwas verwirrt und setzte sich mit den anderen an den Konferenztisch. Irgendwie wussten alle drei, dass irgendetwas an der ganzen Sache merkwürdig war, doch sie konnten nicht sagen was es war. Somit warteten sie einfach auf Jane, der das Rätsel wahrscheinlich auflösen würde …
So, ich hoffe es hat euch gefallen. Ich weiß es ist irgendwie so klischeehaft, dass die beiden jetzt weggehen, aber ich finde entweder muss Jane sich mit Red John auseinander setzen, oder die beiden müssen auf eine andere Art und Weise damit umgehen. Und ich hatte schon mal die Sache mit Red John, somit kommt diesmal das andere dran :D
Außerdem finde ich, dass es für die beiden ein großer Schritt ist. Für Lisbon, weil sie ihren geliebten Job aufgeben muss und für Jane, weil er seine 'Nähe' zu Red John aufgibt.
So, seid gespannt wie es weiter geht. Vielleicht geht plötzlich alles schief, aber vielleicht wird auch alles gut laufen und die beiden bauen sich ein neues Leben auf :D Wer weiß, wer weiß^^
So, wie immer sind viele Reviews erwünscht :)
Bis dann^^
