Hier bin ich wieder.^^ Mit einem schönen neuen Kapitel. Ich glaub, darauf
haben viel gewartet. Nicht? *grinst* Wenns gefallen hat, bitte riwuen.
Freu mich doch sooo sehr darüber. Und nu, viel Spaß beim lesen.
Dawn
Montag, 23. September
Burg Scone. Nachmittag.
Was für ein Tag! Zuerst die Sache mit der Essiggurke, dann die Festvorbereitungen und jetzt fällt mir auch noch ein, dass ich meinen Zeichenblock unten am See liegengelassen habe. Und an den Zeichnungen da drin hänge ich doch so! Also sich schnell entschuldigt und im Eiltempo zurück zum See. War ne schöne Tortour gewesen (wenn man nicht die Wege benutzt, sonder querfeldein rennt). Einige Wurzeln und Steine haben dran glauben müssen, (Nachdem ich drüber gestolpert bin *autsch* Das gibt bestimmt noch ein paar blaue Flecken.) aber irgendwann mal war ich endlich da. Mein Zeichenblock aber nicht. Ich hab das ganze Stück Ufer abgesucht und auch einen Blick ins Wasser riskiert. Nichts. Dann fiel mir ein, dass die Essiggurke vielleicht den Block mitgenommen haben könnte. Am Besten ich frage ihn... irgendwann mal. Nicht jetzt und auch nicht heute. Morgen vielleicht.
Als ich so dastand und nachdachte, landete vor mir ein kleiner Kauz mit einem Brief im Schnabel. Ich bückte mich und nahm ihm den Brief ab, gab dem Kauz einen Keks, den ich in meiner Rocktasche fand und er flog glücklich schuhuend wieder davon. Dann setzte ich mich auf dem Baumstamm, auf dem ich schon heute Vormittag gesessen habe und öffnete den Brief. Er war vom Ministerium! Was wollte dieser Idiot Fudge von mir?
Naja, es stellte sich heraus, dass mir meine Lizenz als Lehrerin aberkannt wurde. Und das hieß, dass nach Hallowmas nicht mehr unterrichtet werden durfte. Und diese Schonfrist existierte nur, weil Dumbi doch einen Ersatz für mich suchen musste. Na toll.
FUDGE, DU VOLLIDIOT!!!!!!!
Wie ich diesen Menschen hasse. Grrr. Und die Begründung ist doch noch das Beste: Nur weil ich mal ne Zeit in Askaban verbracht habe, bin ich ein schlechter Umgang für die KINDER! Und es wären auch schon Beschwerden über mich eingegangen! Hä? Der hat sie doch nicht mehr alle. Jetzt hat er mir doch tatsächlich den Rest von Freude an diesem Fest verdorben. Da kann ich genauso gut zurück zu Dumbi fliegen und anfangen, meine Sachen zu packen. Genau das mache ich jetzt!
Stinkwüten und gleichzeitig megatraurig bin ich dann zur Burg zurück und mich mit letztem Rest Freundlichkeit abgemeldet. Zwischenfall in der Familie. Tut uns leid. Dann aufs Zimmer und die Sachen einpacken. Die Essiggurke hat kein Wort gesagt, nur genickt und hat ebenfalls seine Sachen gepackt. Dann sind wir wortlos zurück in den Wald, die Umhänge angezogen, unsichtbar gemacht und auf dem Besen zurück nach Hogwarts. Während wir flogen, hatte ich Zeit, mir alles noch mal durch den Kopf gehen zu lassen. Hogwarts werde ich auf jeden Fall vermissen. Und auch irgendwie die Schüler sind mir ans Herz gewachsen. Die Lehrer auch (vor allem Dumbi, Minerva und Hanna). Die einzige Person, die ich nicht vermissen werde, ist die Essiggurke. Der kann mir gestohlen bleiben! Verdammt, das Ganze war einfach nicht fair! Irgendwann war es nicht mehr zum aushalten und ich habe angefangen zu weinen und habe auch nicht aufgehört, bis wir in Hogwarts ankamen. Mittlerweile hatte es angefangen zu dämmern, so dass die Schüler bereits in den Gemeinschaftsräumen waren und mich niemand in diesem Zustand sehn würde. Fast niemand. Die Gurke war ja dummerweise noch da.
Er: Stimmt mit ihnen etwas nicht,....Miss Vox?
Ich: (heiser, sarkastisch) Nein, natürlich nicht! Wie kommen sie nur auf diese Idee?
Er: Was ist passiert?
Ich: Sie sind mir passiert und dieser Idiot Fudge und .... Ach, verdammt!
Er: (kommt näher, greift nach meinen Schultern) Wegen mir würden sie nicht weinen. Also was ist mit Fudge?
Ich: (wende mich ab, sarkastisch) Es geht sie eigentlich absolut nichts an, aber da ich ihnen zumindest damit eine Freude machen kann: ich bin gefeuert. Nach.... Halloween muss ich meine Sachen packen und gehen. Man hat sich über mich beim Ministerium beschwert....
Er: (schweigt)
Ich: (gerade im Rederausch bin) ... Und wenn ich wetten würde, ich wüsste sogar, wer den Brief geschrieben haben könnte.
Er: (heiser) Wer?
Ich: (sehe ihn an) Moment...... Du?
Er: (leise) Ja. Darf ich ..... mit dir reden?
Ich: (mit unterdrückter Wut) Bitte. Ich höre?
Er: Nicht hier.
Ich: (wütend, ungeduldig) Gut.
Er: (leise) Bitte begleite mich.
Ich: (nicke)
Wütend und irgendwie total durcheinander bin ich ihm dann Richtung Kerker gefolgt. Er führte mich zuerst in sein Büro und dann durch einen kleinen Gang in seine Wohnung, bot mir einen Sessel an und setzte sich mir gegenüber.
Er: (sieht auf seine Hände, kaum zu hören) Es tut mir leid.
Ich: (tonlos) Wirklich?
Er: (schnaubt, ironisch) Nein, ich sage das nur, damit du mir vertraust und ich dich später ausnutzen kann. (sieht mich an, leise) Natürlich
Ich: (Mund zuckt kurz, drehe Gesicht langsam zu ihm um und sieht ihn an) Warum?
Er: Warum was?
Ich: Warum hast du an das Ministerium geschrieben?
Er: (sieht auf seine Hände) Ich habe dich gefürchtet. Deine Macht. Deine Macht auf mich.
Ich: (sehe ihn an, Mundwinkel zucken) Macht? Macht ist etwas, was ich über niemanden besitzen will.
Er: (sieht mich an) Kann man das beeinflussen?
Ich: Ich weiß es nicht. Aber es kommt immer darauf an, was man damit macht.
Er: (lehnt sich im Sessel zurück, schließt die Augen)
Ich: (sehe ihn an, lächele kurz)
Er: (gepresst) Ich muss Fudge schreiben und mit Albus reden.
Ich: Tu nichts, was du nicht wirklich willst.
Er: (ohne zu zögern) Ich will es.
Ich: Ich.. glaube dir.
Er: (öffnet die Augen, sieht mich an) Du bleibst hier. (sehr leise)
Ich: Wenn du willst.
Er: (nimmt den Blick nicht von mir, nickt)
Lilian: Gut.
Dann streckte er seine Hand nach mir aus, ich ergriff sie, stand auf und machte einen Schritt auf ihn zu. Blieb dann aber doch stehen und diesmal stand er auf und zog mich an sich, legte seine Arme um ich und eine Hand an meinen Kopf. Ich schlang meine Arme um seine Hüfte und schmiegte mich an ihn. Mein Herz schlug fürchterlich schnell und ich hatte weiche Knie, wie an meinem ersten Schultag. Dann löste er sich wieder sanft von mir und sah mich an. Ich musste feststellen, dass das Zimmer eiskalt war und fing ein wenig an zu zittern.
Er: (sieht mich fragend an)
Ich: (leise) Mir ist kalt.
Er: Das... soll nicht sein...
Er strich sanft über meine Wange und ich schloss genießend meine Augen, dann spürte ich seine Finger, wie sie zuerst sanft über meine Lippen fuhren und er dann seine Hand auf meinen Nacken legte, meinen Kopf näher zog und mich sanft und vorsichtig küsste. Ich erwiderte den Kuss genauso vorsichtig, er lächelte gegen meine Lippen und ich küsste sein Lächeln. Dann zog er mich wieder an sich und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und strich durch seine weichen, vom Flug noch etwas zerzausten Haare. Irgendwann löste er sich langsam, strich mir zärtlich über die Wange und lächelte.
Er: Und diesmal rennt niemand von uns weg.
Ich: (leise) Nein. Niemand.
Er: (schüttelt den Kopf)
Daraufhin habe ich gelächelt und seine Nasenspitze geküsst, er schloss genießend die Augen und ich küsste sie, dann seine Wange und arbeitete mich zu seinem Ohr durch, lächelte kürz und küsste es. Dann machte ich bei seinem Hals weiter, öffnete den Hemdkragen und küsste seine Halsgrube. Er spannte sie plötzlich an.
Ich: (spüre das, sehe ihn an) Tut mir leid, ich wollte nicht....
Er: (fasst meine Schultern) Nein...
Ich: (sehe ihn fragend an) Was ist los?
Er: Nichts... (lächelt) Ich... eine rein männliche Reaktion. (zieht mich an sich)
Ich: (schlinge meine Arme um ihn, ziehe seinen Duft ein, seufze)
Er: Was ist?
Ich: (grinse in seine Robe hinein) Nichts. Eine rein weibliche Reaktion.
Er: (lächelt) Lilian...
Ich: Hmm?
Er: (leise) Danke...
Ich: (genauso leise) Wofür? (sehe ihm in die Augen, lächele)
Er: Dafür, dass du hier bist.
Ich: (küsse ihn) Dafür musst du dich nicht bedanken.
Er: Ich tue es doch.
Dann hat er mich plötzlich hochgehoben, in sein Schlafzimmer getragen und auf das Bett gelegt. Ich zog ihn zu mir hinunter und schlang meine Arme um seinen Hals.
Ich: (leise) Lass mich nie mehr alleine.
Er: (zärtlich) Nein. Nie wieder.
Das waren die Letzten zusammenhängenden Sätze, die an diesem Abend gesprochen wurden.
Montag, 23. September
Burg Scone. Nachmittag.
Was für ein Tag! Zuerst die Sache mit der Essiggurke, dann die Festvorbereitungen und jetzt fällt mir auch noch ein, dass ich meinen Zeichenblock unten am See liegengelassen habe. Und an den Zeichnungen da drin hänge ich doch so! Also sich schnell entschuldigt und im Eiltempo zurück zum See. War ne schöne Tortour gewesen (wenn man nicht die Wege benutzt, sonder querfeldein rennt). Einige Wurzeln und Steine haben dran glauben müssen, (Nachdem ich drüber gestolpert bin *autsch* Das gibt bestimmt noch ein paar blaue Flecken.) aber irgendwann mal war ich endlich da. Mein Zeichenblock aber nicht. Ich hab das ganze Stück Ufer abgesucht und auch einen Blick ins Wasser riskiert. Nichts. Dann fiel mir ein, dass die Essiggurke vielleicht den Block mitgenommen haben könnte. Am Besten ich frage ihn... irgendwann mal. Nicht jetzt und auch nicht heute. Morgen vielleicht.
Als ich so dastand und nachdachte, landete vor mir ein kleiner Kauz mit einem Brief im Schnabel. Ich bückte mich und nahm ihm den Brief ab, gab dem Kauz einen Keks, den ich in meiner Rocktasche fand und er flog glücklich schuhuend wieder davon. Dann setzte ich mich auf dem Baumstamm, auf dem ich schon heute Vormittag gesessen habe und öffnete den Brief. Er war vom Ministerium! Was wollte dieser Idiot Fudge von mir?
Naja, es stellte sich heraus, dass mir meine Lizenz als Lehrerin aberkannt wurde. Und das hieß, dass nach Hallowmas nicht mehr unterrichtet werden durfte. Und diese Schonfrist existierte nur, weil Dumbi doch einen Ersatz für mich suchen musste. Na toll.
FUDGE, DU VOLLIDIOT!!!!!!!
Wie ich diesen Menschen hasse. Grrr. Und die Begründung ist doch noch das Beste: Nur weil ich mal ne Zeit in Askaban verbracht habe, bin ich ein schlechter Umgang für die KINDER! Und es wären auch schon Beschwerden über mich eingegangen! Hä? Der hat sie doch nicht mehr alle. Jetzt hat er mir doch tatsächlich den Rest von Freude an diesem Fest verdorben. Da kann ich genauso gut zurück zu Dumbi fliegen und anfangen, meine Sachen zu packen. Genau das mache ich jetzt!
Stinkwüten und gleichzeitig megatraurig bin ich dann zur Burg zurück und mich mit letztem Rest Freundlichkeit abgemeldet. Zwischenfall in der Familie. Tut uns leid. Dann aufs Zimmer und die Sachen einpacken. Die Essiggurke hat kein Wort gesagt, nur genickt und hat ebenfalls seine Sachen gepackt. Dann sind wir wortlos zurück in den Wald, die Umhänge angezogen, unsichtbar gemacht und auf dem Besen zurück nach Hogwarts. Während wir flogen, hatte ich Zeit, mir alles noch mal durch den Kopf gehen zu lassen. Hogwarts werde ich auf jeden Fall vermissen. Und auch irgendwie die Schüler sind mir ans Herz gewachsen. Die Lehrer auch (vor allem Dumbi, Minerva und Hanna). Die einzige Person, die ich nicht vermissen werde, ist die Essiggurke. Der kann mir gestohlen bleiben! Verdammt, das Ganze war einfach nicht fair! Irgendwann war es nicht mehr zum aushalten und ich habe angefangen zu weinen und habe auch nicht aufgehört, bis wir in Hogwarts ankamen. Mittlerweile hatte es angefangen zu dämmern, so dass die Schüler bereits in den Gemeinschaftsräumen waren und mich niemand in diesem Zustand sehn würde. Fast niemand. Die Gurke war ja dummerweise noch da.
Er: Stimmt mit ihnen etwas nicht,....Miss Vox?
Ich: (heiser, sarkastisch) Nein, natürlich nicht! Wie kommen sie nur auf diese Idee?
Er: Was ist passiert?
Ich: Sie sind mir passiert und dieser Idiot Fudge und .... Ach, verdammt!
Er: (kommt näher, greift nach meinen Schultern) Wegen mir würden sie nicht weinen. Also was ist mit Fudge?
Ich: (wende mich ab, sarkastisch) Es geht sie eigentlich absolut nichts an, aber da ich ihnen zumindest damit eine Freude machen kann: ich bin gefeuert. Nach.... Halloween muss ich meine Sachen packen und gehen. Man hat sich über mich beim Ministerium beschwert....
Er: (schweigt)
Ich: (gerade im Rederausch bin) ... Und wenn ich wetten würde, ich wüsste sogar, wer den Brief geschrieben haben könnte.
Er: (heiser) Wer?
Ich: (sehe ihn an) Moment...... Du?
Er: (leise) Ja. Darf ich ..... mit dir reden?
Ich: (mit unterdrückter Wut) Bitte. Ich höre?
Er: Nicht hier.
Ich: (wütend, ungeduldig) Gut.
Er: (leise) Bitte begleite mich.
Ich: (nicke)
Wütend und irgendwie total durcheinander bin ich ihm dann Richtung Kerker gefolgt. Er führte mich zuerst in sein Büro und dann durch einen kleinen Gang in seine Wohnung, bot mir einen Sessel an und setzte sich mir gegenüber.
Er: (sieht auf seine Hände, kaum zu hören) Es tut mir leid.
Ich: (tonlos) Wirklich?
Er: (schnaubt, ironisch) Nein, ich sage das nur, damit du mir vertraust und ich dich später ausnutzen kann. (sieht mich an, leise) Natürlich
Ich: (Mund zuckt kurz, drehe Gesicht langsam zu ihm um und sieht ihn an) Warum?
Er: Warum was?
Ich: Warum hast du an das Ministerium geschrieben?
Er: (sieht auf seine Hände) Ich habe dich gefürchtet. Deine Macht. Deine Macht auf mich.
Ich: (sehe ihn an, Mundwinkel zucken) Macht? Macht ist etwas, was ich über niemanden besitzen will.
Er: (sieht mich an) Kann man das beeinflussen?
Ich: Ich weiß es nicht. Aber es kommt immer darauf an, was man damit macht.
Er: (lehnt sich im Sessel zurück, schließt die Augen)
Ich: (sehe ihn an, lächele kurz)
Er: (gepresst) Ich muss Fudge schreiben und mit Albus reden.
Ich: Tu nichts, was du nicht wirklich willst.
Er: (ohne zu zögern) Ich will es.
Ich: Ich.. glaube dir.
Er: (öffnet die Augen, sieht mich an) Du bleibst hier. (sehr leise)
Ich: Wenn du willst.
Er: (nimmt den Blick nicht von mir, nickt)
Lilian: Gut.
Dann streckte er seine Hand nach mir aus, ich ergriff sie, stand auf und machte einen Schritt auf ihn zu. Blieb dann aber doch stehen und diesmal stand er auf und zog mich an sich, legte seine Arme um ich und eine Hand an meinen Kopf. Ich schlang meine Arme um seine Hüfte und schmiegte mich an ihn. Mein Herz schlug fürchterlich schnell und ich hatte weiche Knie, wie an meinem ersten Schultag. Dann löste er sich wieder sanft von mir und sah mich an. Ich musste feststellen, dass das Zimmer eiskalt war und fing ein wenig an zu zittern.
Er: (sieht mich fragend an)
Ich: (leise) Mir ist kalt.
Er: Das... soll nicht sein...
Er strich sanft über meine Wange und ich schloss genießend meine Augen, dann spürte ich seine Finger, wie sie zuerst sanft über meine Lippen fuhren und er dann seine Hand auf meinen Nacken legte, meinen Kopf näher zog und mich sanft und vorsichtig küsste. Ich erwiderte den Kuss genauso vorsichtig, er lächelte gegen meine Lippen und ich küsste sein Lächeln. Dann zog er mich wieder an sich und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und strich durch seine weichen, vom Flug noch etwas zerzausten Haare. Irgendwann löste er sich langsam, strich mir zärtlich über die Wange und lächelte.
Er: Und diesmal rennt niemand von uns weg.
Ich: (leise) Nein. Niemand.
Er: (schüttelt den Kopf)
Daraufhin habe ich gelächelt und seine Nasenspitze geküsst, er schloss genießend die Augen und ich küsste sie, dann seine Wange und arbeitete mich zu seinem Ohr durch, lächelte kürz und küsste es. Dann machte ich bei seinem Hals weiter, öffnete den Hemdkragen und küsste seine Halsgrube. Er spannte sie plötzlich an.
Ich: (spüre das, sehe ihn an) Tut mir leid, ich wollte nicht....
Er: (fasst meine Schultern) Nein...
Ich: (sehe ihn fragend an) Was ist los?
Er: Nichts... (lächelt) Ich... eine rein männliche Reaktion. (zieht mich an sich)
Ich: (schlinge meine Arme um ihn, ziehe seinen Duft ein, seufze)
Er: Was ist?
Ich: (grinse in seine Robe hinein) Nichts. Eine rein weibliche Reaktion.
Er: (lächelt) Lilian...
Ich: Hmm?
Er: (leise) Danke...
Ich: (genauso leise) Wofür? (sehe ihm in die Augen, lächele)
Er: Dafür, dass du hier bist.
Ich: (küsse ihn) Dafür musst du dich nicht bedanken.
Er: Ich tue es doch.
Dann hat er mich plötzlich hochgehoben, in sein Schlafzimmer getragen und auf das Bett gelegt. Ich zog ihn zu mir hinunter und schlang meine Arme um seinen Hals.
Ich: (leise) Lass mich nie mehr alleine.
Er: (zärtlich) Nein. Nie wieder.
Das waren die Letzten zusammenhängenden Sätze, die an diesem Abend gesprochen wurden.
