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Kapitel 14
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„Kitt transformiere dich bitte in ein ausreichend großes Fahrzeug, um uns allen Platz zu bieten."
Nachdem Mikes Adrenalinspiegel langsam wieder runter fuhr, konnte er sich auf das nächstliegende konzentrieren.
Und das war seinen Vater und seine Freunde aus der Wüste zu schaffen.
Sie benötigten hierfür mindestens einen Siebensitzer.
Im nächsten Moment verwandelte sich Kitt auch schon wie verlangt in das entsprechende Fahrzeug.
Die Sitze hoben sich wieder und hinter ihnen erschienen zwei weitere Sitzreihen, die Platz für weitere fünf Personen boten.
Sally schaute erstaunt auf das, nach Neuwagen riechende, Interieur eines 2017er Ford Transit.
Offenen Mundes starrte sie zuerst auf das Armaturenbrett, um dann einmal um ihre eigene Achse zu wirbeln.
Sie hielt sich an der hellen Lehne ihres Sitzes fest, als sie das Wunder, was gerade geschehen war, zu fassen versuchte.
Sie hatte schon einmal einen hochentwickelten Wagen kennengelernt.
Doch diese Technik faszinierte sie noch mehr. Diese bestand nicht aus Einsen und Nullen.
„Wie ist das möglich?" fragte sie den Fahrer an ihrer Seite.
„Nanopartikel." Antwortete er ihr darauf kurz und Sally nickte.
Es war ihr ein Begriff. Doch das die Technik schon so weit fortgeschritten war, hatte selbst sie nicht gewusst. In dieser Größenordnung, um ein tonnenschweres Fahrzeug zu bilden.
„Ist das auch eine Entwicklung von Knight Industries?" fragte sie ihren Nebenmann.
Der schaute kurz von der Straße, um sie kurz zu mustern.
„Sie kannten den alten Kitt?"
Sie nickte.
„Er war ein guter Freund von mir. Michael hatte uns vor vielen Jahren bei unserem Unternehmen geholfen, nachdem ich mich bei der Foundation rein gehackt hatte. Damals machte ich mit Kitt Bekanntschaft. Hat ihr Fahrzeug auch eine künstliche Intelligenz?"
Um Kitt konnte es sich hier nicht handeln.
„Miss Flynn es ist mir eine Ehre eine Freundin von Kitt bei mir begrüßen zu dürfen."
Sally lachte hell auf, als ihr eine wohltönende Stimme aus den Lautsprechern entgegen klang.
„Und wie ist dein Name?" fragte sie in die Richtung, wo sie eine Kugel mittig im Armaturenbrett entdeckt hatte, in der rote und blaue Wellen rhythmisch mit den Worten sich bewegt hatten.
„Mein Name ist ebenfalls Kitt. Jedoch ist meine vollständige Bezeichnung Knight Industries 3000. Mein Schöpfer war Charles Graiman."
Sally nickte bei der Nennung des Namens.
Sie hatte von dessen Tod gehört.
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Zwischenzeitlich einige Meilen entfernt.
Bonnie lief entrüstet an der Kante des Steilhanges hin und her, an dessen Fuß die zerbeulten Überreste ihres Vans lagen.
Ohne groß zu überlegen und Michael um sein Einverständnis zu fragen, machte sie einen Satz und schlitterte auf den Absatz hinunter, von dem sie dann anfing hinunter zu klettern.
Drei Stimmen brüllten ihren Namen.
Michael vorne weg war der Lauteste.
„Hast du nun ganz den Verstand verloren Bonnie?! Komm sofort wieder hoch. Du brichst dir noch den Hals bei der Aktion."
Sie schaute nur böse zu ihm hinauf.
„Keine Sorge Michael. Im Gegensatz zu dir, habe ich in meine Freizeit mit etwas sinnvollem verbracht."
Michael schaute zu April und RC, die jedoch genauso verständnislos auf Bonnie schauten.
Er wollte schon hinter Bonnie nach steigen, als ihn jemand am Ärmel seiner Jacke packte.
„Ich geh ihr nach. Keine Sorge." Versprach ihm RC und folgte dann Bonnie.
Er war genauso flink wie sie. Durch seine Arbeit in Top Form bedeutete es für ihn keine zu schwierige Aufgabe.
Michael drehte sich im Kreis. Fuhr sich durch seine Haare. Musste diese Frau sich auch in Lebensgefahr bringen?
Und wo blieb sein Sohn?
April trat an seine Seite und legte ihre Hand auf sein Schulterblatt.
Er fuhr zu ihr herum.
„Michael. Mach dir jetzt keine Sorgen. Bonnie scheint zu wissen, was sie tut. Und RC hat sie fast schon erreicht."
Michael schaute von April zu Randy, der den beiden anderen hinterherschaute und zustimmend nickte.
Trotzdem gefiel es Michael nicht, dass er untätig hier oben ausharren musste.
Er würde Bonnie noch eine Standpauke halten, wenn sie wieder heilen Fußes vor ihm stand.
Bonnie kam als erstes neben ihrem demolierten Van zum Stehen.
RC folgte ihr auf den Schritt.
Sie ließ ihren Blick über das Wrack ihres ehemaligen Wagens gleiten.
Die Seite war eingedellt, die Scheiben zersprungen, die Türen verbogen.
Ringsum lagen Glassplitter.
Nur die Windschutzscheibe befand sich noch im Rahmen. Wurde aber von einem riesigen Spinnennetz geziert.
Sie lief um den Van herum, um an das Heck zu kommen.
Der Wagen lag auf der linken Seite. Die Türen waren hinten aufgesprungen, und so kletterte Bonnie über die offene Türe hinein, dabei unter der von oben herab hängenden anderen Seite durch.
Bei dem Anblick der sich ihr darauf bot, stöhnte sie auf.
Viele der Apparaturen waren aus ihren Halterungen gerissen. Schaltplatten hingen nur noch an Kabelsträngen herunter.
Die Stühle waren in der Waagerechten, dass Bonnie erst mal darüber klettern musste, um an den Schrank zu kommen, indem sie etwas wichtiges zu holen gedachte.
Es waren noch hoch sensible Unterlagen in dem Van, welche sie dringend bergen musste.
So kroch sie nun unter den herabhängenden Komponenten durch, schob das eine oder andere Teil zur Seite.
Hinter ihr konnte sie RC sich auch einen Weg zu ihr bahnen hören.
„Was suchst du hier drin? Was ist so wichtig, dass du dir diese Mühe machst?" fragte er sie in ihrem Rücken.
Sie drehte sich kurz zu ihm um.
„Das war ein Forschungsobjekt. Die Mobile Schaltzentrale für den Prototypen. Mit den Unterlagen die ich hier aufbewahrt habe, könnte so einiges an Unfug getrieben werden. Ich muss so viel wie möglich retten. Und den Rest vernichten. So Leid es mir auch tut. Hier steckt noch so viel Brauchbares drin, was wir in der kurzen Zeit nicht retten können."
Damit zog sie Ordner um Ordner aus dem über ihr befindlichen Schrank und reichte sie an RC weiter.
Nachdem dieser damit bepackt war, nahm sie die restlichen und dirigierte ihn wieder nach draußen.
Als sie wieder draußen war, musste sie im Licht der Sonne blinzeln.
Über ihnen stand noch immer die Gruppe aus Michael, April und Randy.
Sie konnte Michael grimmig auf sie hernieder schauen sehen.
Jedoch war sie genauso wütend, dass er nicht verstand, wie wichtig ihr diese Dinge waren.
RC neben ihr hatte sie nicht angeschrien. Er hatte verstanden, und ihr ohne Widerreden geholfen.
Die Frage war nur, wie kamen sie ohne Hilfe mit den Sachen nach oben?
Und ein Benzinkanister würde nicht ausreichen den Van mit seinen geheimen Sachen zu vernichten.
Aber hatte der andere Fahrer mit dem Pickup nicht gesagt, er würde bald wieder kommen?
So setzte sie sich einfach in den Sand. Blendete die Rufe von Michael aus. Der es dann auch aufgab ihren Namen immer wieder zu rufen. RC hatte ihm bestätigt, dass es ihnen gut ging.
Kurz darauf erschien dann auch ein Fahrzeug über ihnen.
Es war nicht der erwartete Pickup. Da jedoch keine Unruhe oben entstand, vermutete Bonnie, dass man ihnen einfach Hilfe geschickt hatte.
„Bonnie, RC."
Hörten sie es von oben rufen.
„Macht euch bereit. Wir werfen euch ein Seil herunter."
„Ich gehe hier nicht ohne diese Unterlagen weg." Rief ihnen Bonnie protestierend zurück.
Sie konnten selbst noch bis zu ihnen herunter das folgende Stöhnen von Michael hören.
„Wie sie wünschen."
Antwortete ihnen darauf eine unbekannte Stimme.
„Ich komm zu euch runter."
Bonnie schirmte darauf ihre Augen mit der Hand ab.
Über ihnen seilte sich ein junger Mann an einer Kletterausrüstung ab.
„Nehmen sie einen Teil mit. Den Rest holen wir in mehreren Gängen hoch."
Damit gab er ihr einen weiteren Gurt in den sie stieg, und sich mit ihm zusammen einhackte.
„Ok, Kitt. Zieh uns hoch."
Bonnie horchte auf.
War Kitt wieder zurück? War der Strom wieder da? So viele Fragen gingen durch ihren Kopf.
Das Seil spannte sich, und sie wurden an der Wand hinauf gezogen.
Oben angekommen, eilte ihnen sofort Michael entgegen und sie konnte sich kaum los machen, da riss er sie auch schon zu sich herum.
„Was sollte diese Aktion? Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?"
Er hatte sie an den Oberarmen gepackt und schüttelte sie. Sich zu ihr runterbeugend schaute er ihr grimmig ins Gesicht.
Sie machte sich mit einem Ruck ihrer Arme aus seinem Griff los, und funkelte ihn ebenso an.
„Ich hatte meine Gründe, aber sowas geht ja nicht in deinen Kopf. Und, dass eine Frau sehr wohl auch allein zurecht kommt, kommt für dich ja auch nicht in Frage. Ich bin nicht eins deiner Püppchen, für die du der edle Ritter in der glänzenden Rüstung mit dem weißen Ross spielen musst."
Damit drehte sie sich von ihm weg, und ging wieder an den Rand, um der Bergung ihrer Sachen zuzuschauen.
Michael schaute nur verdutzt auf ihren steifen Rücken. Innerlich knurrte er.
Doch da kam Mike nun mit RC und einem weiteren großen Stapel und den restlichen Sachen in dessen Armen zu ihnen hinauf.
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„Du hast was?"
Michael zog bei Bonnies Wutschrei seinen Kopf ein.
Trotz seiner Größe von 1,97m fühlte er sich momentan von seiner früheren Arbeitskollegin und jetziger Freundin, einen Kopf kürzer gemacht.
Sie hatte sich vor ihm aufgebaut.
Die Hände in die Hüften gestemmt und sich bei ihrem Wutausbruch auf ihre Zehen erhoben, um ihm direkt ins Gesicht zu speien.
„Was fällt dir ein, den Wagen zu verlieren? Es hat nicht gereicht, dass mein Van mit den hochempfindlichen und unersetzlichen Equipment in den Abgrund stürzt, nein, du lässt den mit hochentwickelten, teils noch geheimen Neuentwicklungen für alle zugänglich auf der Straße stehen?"
In ihr brodelte es.
Nachdem sie alles endlich oben gesichert hatten, war ihr Kitt wieder eingefallen.
Ihr Blick war über das Gelände gestreift.
Bei ihrer Flucht war es für sie nebensächlich gewesen. Da galt es allein ihr Leben zu retten.
Dann stand sie Todesängste aus. Und zu guter Letzt, wurde ihre jahrelange Arbeit fast vollständig vernichtet.
Und da sollte sie ruhig bleiben, als sie noch zu hören bekam, dass sie den Prototypen in der Stadt zurück gelassen hatten?
„Der Wagen war nicht ungesichert. Und wurde zweifelsohne schon auf einen Parkplatz der Stadt abgeschleppt."
Kam ihm Mike zu Hilfe.
Da wirbelte Bonnie auf ihrem Absatz herum, und stand mit zwei Schritten vor dem jüngeren Mann.
„Und wer sind sie, dass sie sich hier einmischen können?"
Bonnie funkelte den, nur etwas größeren Mann mit den kurzen, etwas wirr ab stehenden Haaren, an.
„Ähm, nun. Meine Name ist Mike Traceur."
Versuchte er sich etwas betreten aussehend, der aufgebrachten Frau vor ihm, erklären.
Doch in Bonnies Gesicht schien dabei keine Erkenntnis aufzuflammen.
„Ja und?" fragte sie daher kurz darauf.
„Er ist mein Sohn, Bonnie. Jennifer Traceurs Sohn."
Bonnie war wieder zu Michael herum gewirbelt.
„Tut mir leid, aber ich bin über deine ehemaligen Affären nicht im Bilde. Das hat mich nicht interessiert. Und wenn ich über Kitt wahrscheinlich auch eine ellenlange Liste hätte ausdrucken können, so ging mich das damals nichts an. Und das gilt auch noch für heute."
Sie tippte Michael auf seine Brust, der von ihrer Geste etwas eingeschüchtert zusammen zuckte.
Damit drehte sie sich wieder seinem Sohn zu, der sie entgeistert angestarrt hatte.
„Oh ihr Vater war kein Heiliger." Meinte sie, um dem ganzen noch einen Oben auf zu setzen.
„Bonnie." Konnte sich Michael dann nicht mehr zurück halten.
Sie war sonst nicht solch eine Furie.
Das war allein, weil sie ihren Van geschrottet und ihren Prototypen, nach ihren Worten, verlegt hatten.
„Wir haben ihn echt nicht verloren. Er steht in einem Aufbewahrungsgelände eines Abschleppdienstes. Wir müssen nur herausfinden bei welchem."
„Was momentan ja wirklich einfach ist."
Funkelte sie Michael weiterhin an.
„Du weißt schon, dass wir immer noch ohne Strom sind? Ich somit auch keine Möglichkeit mich in das System einzuklinken, um die benötigten Informationen zu bekommen?"
Sie hatte sich wohl getäuscht gehabt, als sie dachte den Namen von Kitt gehört zu haben. Ein Wunschdenken welches es ihr vorgegaukelt hatte.
„Ähm." Kam es da von Mike hinter Bonnie.
Er hatte seine Hand erhoben, wie ein Kind das sich zum Reden meldete.
„Da könnte Kitt behilflich sein. Er hat eine gespeicherte Übersicht der Gegend in der wir den Wagen zurück gelassen haben. Und somit auch die in Frage kommenden Verwahrungsplätze."
Nun schaute Bonnie erstaunt und teils misstrauisch zu Mike auf.
„Kitt? Wie soll Kitt uns da helfen? Seit dem Stromausfall ist die Verbindung zu ihm unterbrochen."
Meinte sie daher auch mit Unverständnis.
„Wenn ich mich ihnen vorstellen dürfte, Miss Barstow?"
Klang es da auf einmal neben ihnen.
Bonnie drehte sich nach der Stimme um.
Der schwarze Transit hinter ihnen rollte langsam auf sie zu.
Erst jetzt nahm sie ihn genauer in Augenschein.
An seiner Front konnte sie einen Scanner ähnlich wie bei Kitt erkennen.
Er war zweigeteilt und hatte ein orange- rotes bis gelbliches Leuchten welches von innen nach Außen und zurück schwang.
Ein leises Geräusch ging davon aus.
„Ich bin der Knight Industries Three Thousand. Ebenfalls kurz KITT."
Bonnie machte nun ihrerseits ein paar Schritte auf das Fahrzeug zu.
Der Knight Industries 3000?
Sie wollte gerade nach dem Fahrzeug greifen, als sich dessen Oberfläche veränderte.
Kleine schuppenartige Partikel überzogen die Karosserie, und bildeten ganze Fahrzeugteile, die sich zusammen klappten und neue Teile bildeten.
Überrascht schaute Bonnie kurz darauf, auf einen aktuellen schwarzen Mustang.
Das einzige Bekannte war der Scanner im Kühlergrill.
„Mein Schöpfer Charles Graiman, gab mir die Möglichkeit, mich in eingeschränktem Maszen zu verändern. Vorzugsweise ähnliche Fahrzeuge. Sie konnten mich nun schon in Aktion als F-150 und Transit sehen. Mike meinte mich, als Kitt. Nicht meinen Vorgänger." Erklärte ihr der Wagen darauf.
Bonnie schaute immer noch offenen Mundes auf den Wagen vor sich.
Nicht, dass sie sprechende und selbst agierende Fahrzeuge nicht gewohnt war. Doch sie hatte nichts von einer weiteren künstlichen Intelligenz gewusst.
Hatte sie die Foundation bzw. Knight Industries da wieder außen vorgelassen?
„Ich wette, das war ein Projekt von Knight Industries?" fragte sie daher ohne sich direkt an eine Person zu wenden.
„Ursprünglich ja. Doch es lief nicht ganz so wie es sollte. Dazu hatte das FBI die Führungsgewalt."
Bonnie stöhnte bei Mikes Worten auf.
„Was ist geschehen?"
„Sie haben Graimans Projekt für ihre Zwecke ausgenutzt. Für militärische Zwecke. Aber das ist eine andere Geschichte. Wir hatten versucht die Foundation unter Eigenführung weiter bestehen zu lassen. Aber im Großen und Ganzen hat es nicht lange gehalten. Wir mussten untertauchen. Das FBI und auch Knight Industries hat es uns übelgenommen. Aber wir sind nie ganz von der Bildfläche verschwunden. Und vor ein paar Wochen haben wir bei Prometheus merkwürdige Vorkommnisse beobachten können. Dabei wussten wir aber nicht, dass ihr euch eingeschaltet hattet."
„Kitt hat mich kontaktiert." Meinte darauf Michael.
„Ok, wie gehen wir nun vor? Wie kommen wir wieder an ihn heran?"
„Da kann ich euch vielleicht helfen." Klang es auf einmal neben ihnen.
Sally, welche bisher ebenso wie Randy und RC der Diskussion schweigend zugeschaut hatten, kam nun zu ihnen herüber. Sie hatte sich entschlossen, erst mal die Auseinandersetzung der Hauptakteure abzuwarten. Und jetzt wo sich Bonnie wieder beruhigte, schien ihr der richtige Moment.
„Hier das sollte ich dir geben. Kitt meinte noch, du sollst nach einer Datei mit dem Kürzel „DEV" schauen. Darin würdest du eine Lösung finden."
Bonnie schaute auf den kleinen schwarzen USB Stick in ihrer Hand.
Doch wie sollte sie den auslesen, ohne ihre Ausrüstung?
Ihr Blick blieb an dem Mustang hängen.
„Kitt?"
Noch klang der Name in Bezug auf das neuere Fahrzeug falsch.
„Hast du eine Möglichkeit, darauf zuzugreifen?"
Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage.
Hätte Graiman nicht an sowas einfaches wie einen USB Port gedacht, wäre er nicht das Genie gewesen, für den sie ihn bisher gehalten hatte.
„Aber natürlich Miss Barstow." Entgegnete dieser ihr dann auch kurz darauf erwartungsgemäß.
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