Kapitel 14:

Shinigami Koma vs. Vegeta

死神子魔たいベジィタ王子様

Sowohl Ruky als auch Vegeta waren in der von Shinigami Ko und Shinigami Ma erzeugten Parallelwelt auf ihre verstorbenen Väter getroffen. Während Vegeta ein trautes Gespräch führte musste Ruky sich erst mal von ihrem Erstaunen befreien.
Nun aber haben es beide geschafft aus dieser Parallelwelt hinaus zu kommen und standen dem Dämonenkombi erneut gegenüber. Und sie waren nicht allein, die geamten Krieger der Gruppe Z warenb endlich aufgetaucht um zu zusehen was da geschah.

Ruky war die erste, die ihren Ausbruch beendete. Dann ließ auch Vegeta seine Energie wieder im Keim ersticken. Er sah das Mädchen neben sich an und fragte: "Na? Geschafft?"

"Ich bin fix und alle!", stimmte Ruky zu und musste sich bemühen nicht auf die Knie nieder zu sinken, "Aber ich werde weiter kämpfen. Zusammen mit Euch!"

Vegeta schüttelte grinsend den Kopf: "Nein Kleine!"

Der Prinz wandte sich ohne einen Protest der kleinen Ruky zu dulden an den Namekianer: "Würdest du das Babysitten für mich übernehmen?"

Piccolo nickte und nahm Ruky an die Hand, aber diese wollte ihn wieder abschütteln.

"Wassoll das?Hast du Todessehnsucht?", fragte Piccolo.

"Piccolo-san! Piccolo-san ich will die beiden töten! Die haben mich die ganze Zeit an der Nase herum geführt!", meinte sie aufgebracht, "Diese Monster sind meine Eltern! Als ich noch in Shinjuku gewohnt habe, haben sie auf mich aufgepasst. Wenn ich Vegeta Ouji-sama nicht unterstütze dann, ... dann bekomme ich nie meine Rache!"

"Nnnnnach ... Saiyajins und Rache! Überlass das Vegeta, du bist ausgepowert und kannst kaum mehr richtig stehen!", meinte Piccolo und nahm Ruky auf seinen Arm.

Vegeta hatte natürlich mit einem Ohr mitgehört was Ruky da gesagt hatte und grinste die Dämonen an.

"So, ihr seid die Deppen die nicht aufpassen können. Tja Pech für euch. Euer kleines Spielchen hat ebenfalls nicht ganz hingehauen. Glaubt ihr indem ihr uns Saiyajins auf den Hals hetzt besiegt ihr uns?", fragte Vegeta und ließ sein Energiefeld erneut aufflammen.

"Na toll, der Prinz höhst persönlich, hm? Ma-kun! Ich denke er ist einer derhenigen die wir nicht unterschätzen sollten. Er ist einer derer, die uns gefährlich werden können. Lass es uns tun!", sagte Ko entschlossen.

Vegeta grinste, er war gespannt daurauf was die beiden Dämonen vor hatten. Ruky sah den beiden Dämonen misstrauisch entgegen. Natürlich ahnte sie schon was Ko und Ma ver hatten und versuchte sich von Piccolo's Arm herunter zu machen.

"Ruky-chan, bleib verdammt noch mal hier! Vegeta wird allein kämpfen!", sagte Piccolo streng, "Du bist doch sonst nicht so kampfgeil!"

"Entschuldige Piccolo.san! Ich ... ich weiß auch nicht warum ich so wütend bin. Eigentlich bin ich ...", sagte Ruky und die heftig angesammelte Wut verblasste plötzlich wieder.

"Ist schon gut. Sehen wir deinem Lehrmeister bei der Abreit zu!"m sagte Piccolo lächelnd.

Ma wandtesich an Ko, er sah ihr etwas ungläubig in die Augen.

"Meinst du das Ernst?", fragte der Dämon, "Ich meine, hältst du es für nötig?"

Ko grinste und nickte dabei: "Ja allerdings. Du bergisst anscheinend, dass wir es mit Vegeta, dem Prinzen der Saiyajins zutun haben. Wir wollten ihn vielleicht nicht unterschätzen.

Vegeta grinste und verwandelte sich in einen Super Saiyajin. Er fand es natürlich ganz toll das die beiden Dämonen extra wegen ihm Pläne schmiedeten. Die beiden schienne klüger zu sein als die beiden letzten Dämonen denen er den Abschied in die Hölle erleichtert hatte, Kuro-shimi und Shiro-shimi, diese beiden waren die absoluten Nullen im Denken gewesen. Aber immer hin schienen Ko und Ma immer noch dämlicher als C-17 und C-18 zu sein.

"So, meine Dame, mein Herr ... ich würde sagen, dass ihr euch schnell etwas einfallen lasst, denn ich werde keine Gnade bei euch kennen!", meinte Vegeta und powerte seine Energie hoch, "Jetzt will ich sehen was Taar für Deppen benutzt hat um dieses Mädchen zu überwachen. Und ich sag' euch mal was, Tamanegi überlasse ich euch nicht so einfach!"

Ma war während Vegeta's protziger Ansprache anscheinend doch einsichtig geworden. Der Prinz wirkte ihm einfach viel zu überheblich mit seinen gebleichten Haaren.

"Schön, Ko-chan. Tun wir's!", stimmte der männliche Teil des Duos zu und stellte sich wie ein Gampelmann vor den Z-Kriegern auf, "Veieinigung!"

"Hey, nein! Vegeta Ouji-samam passt bitte auf! Die werden gleich fusionieren!", rief Ruky aufgeregt und krallte sich an Piccolos Klamotten fest.

Vegeta grinste Ruky an: "Langsam dürftest du meine Meinung zu solchen Gegnern kennen. Je stärker sie sind, desto besser für mich. Außerdem habe ich doch recht hart trainiert auch wenn es nicht so einfach ist wenn man drei kleine Saiyajins gleichzeitig ausbilden muss."

"Aber vielleicht sind die dann möchtiger als Kurushimi-Gami?", fragte Ruky besorgt an Piccolo gewandt.

"Wir werden sehen. Schön das du schon ihre Geheimtechniken erkennst. Warten wir ab was geschieht", antwortete Piccolo.

Ko machte es Ma nach und beide standen plötzlich in hellen Flammen. Mit einer schnellen Bewegung sprangen die Monster in die Luft und eines nahm das andere in sich auf. Dieser leuchtende Feuerball war allerdings noch nicht kampfbereit, er brauchte noch eine Weile um seine ganze Macht entfalten zu können. Vegeta beobachtete dieses Schaupsiel mit verschränkten Armen und bösen Blicken. Er hoffte einfach mal das sich der Aufwand wirklich auszahlte und nicht nur für wenige Angriffe gut war. Für Vegeta war es völlig klar warum Ruky ihn vor Ko und Ma gewarnt hatte. Sie hatte ja ein paar Jahre mit ihnen zusammen gelebt un dnicht gerade Flitterwochen bei ihnen verbracht.

Dann endlich war es soweit. Der Dämon war fertig und Vegeta musste zugeben, dass es gar nicht hässlich aussah. Und das obwohl hier eine Frau mit einem Mann verschmolzen war. Die Kraft war auch ganz annehmbar für Vegeta. Wenn er dazu kam, dann könnte er ja gleich eine Show hinlegen das Ruky sich nie wieder so künstlich Sorgen um ihn machen brauchte. Obwohl er ja mittlerweile, spätestens nach einer bestimmten Nacht, davon überzeugt war, dass Ruky ihn wirklich mochte und geradezu lieb gewonnen hatte.

Vegeta stand noch immer unverändert vor der neren Kreatur, die wie ein femininer Mann aussah. Es sah einem Vampir wirklich ähnlich, bleiches Gesicht zbd schwarze lange Haare die bis über den Po hingen. Dabei wirkten die Augen wie feurige gelbe Lichter.

"Na das feht ja noch. Ich dachte schon du wärst so scheußlich hässlich wie dieser Schimmlich-gammlich von damals!", meinte Vegeta grinsend wobei er Kurushimi-Gami meinte.

"Na ja, weißt du Dämonen des Leidens haben's so an sich hässlich zu werden. Weißt du, wie denen die Seelen vergewaltigt wurden damit sie ihren Job machen? Ko und Ma sind Dämonen des Todes und zusammen ergeben sie eben mich: den Todesgott Shinigami Koma", erklärte Shinigami Koma, "Ich meine, du bist ja selbst nicht der aller netteste Typ gewesen, Prinz der Saiyajins. Vielleicht erkennst du ja deinen Fehler mich unterschätzt zu haben im Jenseits, dann kannst du mir ja eine Postkarte aus der Hölle zukommen lassen. Du wärst ein Spitzenkandidat für einen Dämon des leidens. Die werden meistens in der Hölle geboren!"

Vegeta musste sich ein lautes Lachen verkneifen und entgegnete dem Dämonen: "Meine Güte du spuckst ja recht große Töne. Weißt du, ich hätte wirklich Probleme wenn ich ein einfacher Super Saiyajin wäre, aber ich bin ja auch noch ein Prinz und sau stark! Und im Gegensatz zu Kakarotto und den anderen kann ich etwas ganz grandioses! Ich hätte nicht gedacht, dass man wirklich dermaßen stark werden kann."

"Dann hör' doch auf zu reden und greif mich an", sagte Koma locker und ließ einen Schild um sich herum explodieren. Die Krieger der GruppeZ hatten solche Energien zwar schon zuvor gespürt, aber Koma sollten sie nicht unterschätzen.

"Vegeta! Soll das heißen, dass du noch ein Update zu bieten hast?", wollte Son Gokuu wissen.

"Und wie mein Kleiner", entgegnete der Prinz kurz, "und ich glaube nicht, dass ein Unterklassekrieger wie du das jemals hinbekommt."

"Jetzt konzentriere dich aber auf den Kampf!", mahnte Koma und griff sofort an.

Koma schlug mit der Faust zu und brachte Vegeta damit zu Fall. Der Prinz landete unsanft auf dem Boden, richtete sich aber gleich wieder auf. Er war unverletzt, aber dieser Schlag sagte ihm, dass er doch aufmerksamer sein sollte, wenn er nicht unerwartet eine dritte Faust am Körper spüren wollte.

"Tüchtiges Angriffstempo legst du da an den Tag. Nicht schlecht. Sollte ich dann auch mal einen netten Angriff starten? Nur für dich?", farget vegeta und hielt seine Handfläche ausgestreckt. Koma hielt sich bereit. Es war keine dieser überleblichen Dämonen die von sich selbst behaupteten sie seien die Stärksten des Universums.

"Urknall Attacke!", rief der Prinz und ließ eine goldgelbe Kugel aus seiner Hand schnellen. Kom areagierte sofort darauf und wich der mächtigen Attacke Vegeta's aus. Der Prinz grinste. Dieses Wesen schien doch die Bedeutung von Verstand zu kennen, das jedes Wesen jedengalls Andeutungsweise in beschränkten Mengen besaß war dem Prinzen nun auch nicht mehr neu.

"Schön. Dann werde ich dir gleich demonstrieren wie ich siegen werde. Es wird gleich enden!", meinte er und begann seine Energie zu konzentrieren. Koma stand überrascht da. Vegeta konzentrierte sehr viel Energie und langsam wuchs seine Muselmasse an, sein ohnehin schon wildes Haar ragte hoch, stacheliger zu den seiten ab, aber der Prinz war noch immer nicht fertig mit seiner Konzentration.

"Das lass ich nicht zu, du Muskelpacket! Du solltest nicht zu lange auf deine Kräfte fixiert sein!", rief Koma und ging auf Vegeta los, dies geschah in einem sehr schnellen Tempo. Nicht einmal der Prinz hatte mit so einer Geschwindigkeit gerechnet. Vegeta sah eigentlich nur ein helles Licht, aber dann hörte er auch eine kleine aber ihm bekannte Stimme: "Du wirst ihn nicht anrühren, hast du verstanden?"

Dann war es Koma, der nicht so recht wusste was geschehen war. Plötzlich flog er durch die Luft und lag auf dem Boden.

"Was war das?", fragte das Monster und als es dann wieder auf den Beinen war, sah es Ruky vor sich, ziemlich schwer atmend, aber immer noch kampfbereit. Begeta war inzwischen auch fertig und bereit den Kampf weiter zu führen und als ihm dann Ruky ins Auge fiehl wurde er zimelich wütend.

"Ruky-chan! Komm sofort wieder hierher!", mahnte Piccolo doch sie blieb standhaft. Sie würde nicht kommen, nicht bevor sie ganz genau wusste, dass mit Vegeta alles in Ordnung war und er kämpfen konnte. Erst dann würde sie den Weg wieder frei geben. Der Prinz bekam Ruky's Rettungsaktion allerdings in den falschen Hals, so dass er wütend auf das Mädchen einredete.

"Geh' mir aus dem Weg, das ist mein Kampf!", fluchte er und schlug Ruky bei Seite, "Du solltest mir niemals in die Quäre kommen."

Ruky hatte gar nicht richtig realisiert was mir ihr gescgag, die merkte erst wie ihre Wange schmerzte als Piccolo sie auffing. Ihr Kopf fühlte sich zerschmettert an und aus ihrer Nase tart dunkelrotes Blut. Piccolo betrachtete sie besorgt, denn sie machte nicht den Eindruck ganz auf der Höhe zu sein.

"Piccolo-san ... sag..! Warum ... tut er mir so weh?", fragte Ruky leise, denn ihre Stimme eigene Stimme dröhnte im Augenblick noch viel zu sehr im Kopf.

"Ruhe! Du kennst doch Vegeta. Der war viel z usehr in diesem Kampf um zu merken was los war. Der war viel zu sehr mit diesem Kampf vertieft um zu merken was los war. Der weiß doch gar nicht, dass du ihm geholfen hast!", meinte Piccolo.

Trunks stand der Mund offen, aber nicht nur ihm, er war nicht nur empört über Vegeta's Verhalten gegenüber der kleinen Ruky, aber auch gleichzeitig beeindruckt von der neuen Kraft, "Papa hat sich verändert! Es ist anders als bei einen Super Saiyajin!", sagte Trunks.

Son Gokuu nickte: "Oh ja, dein Vater hat wohl eine Stufe über den Super Saiyajin geschafft. Aber irgendwie sieht er noch nicht ganz perfekt aus. Er muss schließlich durch diese Muskelmasse ziemlich aufpassen. Er büßt seine Geschwindigkeit ein."

"Jetzt mal nicht den Teufel an die Wand!", sagte Trunks und zeigte mit einem gelangweilten Gesichtsausdruck auf die beiden Krieger, "Ich glaube Koma fällt gleich ins Koma."

Der Kampf sah wirklich entschieden aus, Vegeta war sofort wieder auf Koma losgeschossen und prägelte auf den Dämonen ein. Das Vegeta langsamer war als sonhst machte gegen Koma nicht wirklich etwas aus. Der Prinz hatte tatsächlich nur eine Zwischenstufe erreicht, die Dai ni dankai Form der Saiyajins. Vegeta war dies selbst aber nicht bewusst. Vegeta benutzte Koma als Punchin'-Ball und brachte es fast bis zur Bewusstlosigkeit.

"Und jetzt, das Happy End!", meinte Vegeta und feuerte einen Strahl auf Koma ab.

Der Dämon wurde davon durchborhrt und damit tat es seine letzten Atemzüge. Ruky sah noch zu wie die beiden sich wieder trennten. Sie waren einfach wieder Shinigami Ko und Shinigami Ma. Irgendwie fühlte sich Ruky auf einmal ganz schön allein, obwohl das völliger Quatsch war.

Vegeta verwandelte sich zurück und spuckte auf den Boden. Diese Diener von Taar hatten sie also auch ausgeschaltet.

C-17 und C-18 sahen sich besorgt an, ob sie ihre Befürchtungen aussprechen sollten wussten sie noch nicht.

Die Mitglieder der Gruppe Z verschlug es erst einmal nach drinnen. Son Goten und Trunks folgten Piccolo, der immer noch Ruky auf dem Arm hatte. Sie saßen nun zu fünft in dem kleinen Zimmer. Dende war augebracht und das sagte er auch frei heraus: "Er hat dir echt eine geknallt obwohl du ihm helfen wolltest? Was glaubt der eigentlich?"

"Ich finde das allerdings auch ganz schön gemein!", Stimmte Trunks zu und reichte Ruky ein Glas mit Kopfschmerzmittel, "Aber es war auch als sei nichts anderes mehr da außer ihm und Koma."

"Ich bin ihm nicht böse. Ich hätte mich daraus halten sollen, von Anfang an. Ich weiß nicht, was Vegeta Ouji-sama in dem 'Spiel' gesehen hat, aber es muss etwas gewesen sein, das ihm wieder Kraft gegeben hat. Genau wie mir, ich habe meinen Vater getroffen!", erklärte Ruky.

"Was hast du?", fragten die anderen wie aus einem Munde.

Also begann Ruky zu erzählen was in der Parallelwelt geschehen war.

Vegeta war gleich nach dem Kampf in sein Zimmer gegangen. Bulma kam ihm beworgt wentgegen.

"Ist alles in Ordnung? Ich hab' alles gesehen!", meinte sie und tastete seinen Arm ab, ihr war nicht entgangen was dieser Schlagaustausch alles mit sich gebracht hatte. Vegeta knurrte beim ersten Stechen des Schmerzes.

"Mann, das hab ich nicht mit bekommen", meinte Vegeta grinsend und wollte Bulma's Hand wieder von seiner Wunde nehmen.

"Aber ich mein Lieber, ist ja auch kein Wunder wenn man so aufgeheizt ist, wie du!", entgegnete Bulma und sah Vegeta ernst an, "Ich behandle die Wunde, Vegeta! Die Zensu sollten wir sparen!"

Vegeta grinste, so was hatte er sich schon gedacht, es war nicht das erste Mal, dass Bulma ihre Fähigkeiten an ihm austestete. Langsam führte er ihre Hand zu seinen Lippen und er küsste diese sanft.

"Koma war eine miese Ratte, um ein Haar hätte ich dich nicht wieder gesehen!", meinte er.

Bulma sah etwas verwirrt aus, führte den Prinzen aber zum gemeinsamen Bett und sammelte ein bisschen Verbandszeug zusammen.

"Erzähl mal, war es so stark?", fragte sie und pellte Vegeta aus seinem Kampfanzug.

Vegeta grinste: "Das mal hast du noch die Kapsel mit meinen alten Sachen? Oder ist die doch nicht mit in diese Zeit gekommen?"

"Ich weiß doch nicht was du da drin hast, außerdem ist es deine, das schmeiß ich doch nicht weg! Vegeta was hat dieses Monster vor gehabt?", fragte Bulma.

Vegeta holte tief Luft: "Na ja was die eben immer wollen. Tamanegi. Und als diese beiden aufgetaucht sind, haben sie uns in so eine Parallelwelt gebracht. Na ja, ehrlich gesagt habe ich schon damit gerechnet das Taar uns einfachere Leute schic...Au! Bulma-chan pass doch auf!"

"Entschuldige. Die haben dir 'ne ganz schön tiefe Wunde reingeschlagen. Da muss ich sie nun mal nähen. Tut mir echt leid!", antwortete Bulma, "Aber dieses Monster hast du ja ganz fix ausgeknipst!"

"Ja, als Ultra Saiyajin. Ich muss unbedingt besser werden und die Kinder, vor allem Tamanegi auch", antwortete Vegeta und ließ Bulma erst mal zu ende nähen. Dann stand er auf, zog sich das Oberteil seines Kampfanzuges wieder an und nahm Bulma am Handgelenk mit sich mit. Bulma folgte dem Prinzen langsam und sah ihm dabei zu wie er in einer Schublade herum kramte um an eine Kapsel heran zu kommen.

"Werde ich etwa erfahren was du all die Jahre mit dir genommen hast?", fragte sie, "Oder soll ich dich besser einen Moment in Ruhe lassen?"

Vegeta nahm die kleine Kapsel aus der Schublade und drehte sich zu seiner Freundin um. Erneut packte er sie am Handgelenk, dieses Mal war es allerdings ein wenig schroff und zog sie dichter zu sich. Gerade als sie fragen wollte was los was, hatte er auch schon seine Lippen auf ihre gepresst. So überrascht sie auch war, sie erwiederteden stürmischen Kuss des Prinzen bis er sie nach einem süßen Zungenkampf wieder, wenn auch nur ungern, frei ließ. Es kam zwar selten vor, auch wenn Bulma es am ehesten mitbekam, dass er ein ehrliches Lächeln trug. Genau in diesem Augenblick sah er Bulma wie ein verliebter Highschool Student an und legte ihr seinen Finger auf die Lippen. Heiser drang seine Stimme zu ihr herunter: "Ich glaube langsam solltest du vielleicht doch etwas mehr von mir erfahren."

Bulma lächelte und zusammen setzten sie sich wieder. Vegeta warf die Kapsel hoch in die Luft und mit einem dumpfen Knall gab sie eine Kiste frei.

"Eigentlich ist da nicht viel drin, wart' mal!", sagte Vegeta und holte einen ganzen Packen verschiedener Kampfanzüge hervor. Bulma staunte nicht schlecht. Das mussten ja wirklich besondere Dinger sein, wenn er sie für so wichtig hielt und sie aufhob. Einer davon war ein ganz einfacher Kampfanzug, allerdings ohne die breiten Schulterpolztern sondern mit schmalen Trägern und auf der Brust war ein kleines gelb-silbernes Zeichen gedruckt.

"Mann! Ihr habt damals schon so fortschrittliche Sachen gehabt. Diese Kampfanzüge sind super elastisch aber sie halten sehr viel Schaden vom Körper ab!", meinte Bulma.

"Ja. Kannst du dich noch an die Reise nach Namek erinnern? Als Kakarotto, Kuririn, Gohan und ich gegen die Ginyu-Froce gekämpft haben? Bevor Rikoom und Guldo beim Ginyu Sonderkommando waren, habe ich dort meinen Platz gehabt. Aber als die beiden dort einzogen war ich natürlich Geschichte, Freezer hatte viel zu viel Angst vor einem starken Saiyajin der zum legendären Super Saiyajin werden könnte. Und von da an war die Ginyu Force eigentlich nur noch eine Idiotenbrigade!", erklärte Vegeta, "Ginyu war der schlimmste, na ja, schließlich war er ja auch der Anführer. Aber echt, ich glaube der Einzige der wirklich normal von dieser ganzen Bande war, ist Jeeze gewesen. Na ja, wie dem auch sei ... eigentlich sind diese 'Erinnerungsstücke' nur sentimentales Geschisse!"

Bulma schüttelte den Kopf: "Nein, das finde ich nicht. Es ist schließlich deine Vergangenheit und jeder der so viel erlebt hat wie du, hat ein Recht darauf sich solche Dinge zu bewahren. Und ich glaube nicht, dass das Meißte davon besonders angenehm war...?"

Vegeta nickte. Natürlich war vieles nicht gerade schön gewesen. Seinen Vater hatte er nicht oft zu Gesicht bekommen. Oft war es einfach nur weil sie Planeten unterwerfen sollten. Freezer hat sein Volk gequält und sich nicht viel um die Saiyajins geschert obwohl sie seine besten Krieger waren. Und noch dazu hatte er aus Angst, dass einer von ihnen ein Super Saiyajin werden könnte, den ganzen Planeten in die Luft gejagt. Nur er, ein Saiyajin Namens Nappa, Son Gokuu's älterer Bruder Radditz und Son Gokuu haben die Zerstörung des Planeten aus Glück offiziell überlebt. Und noch dazu musste er die Demütigung über sich ergehen lassen von Freezer getötet zu werden. Das war noch vor Bulma's Zeit. Wenn er nicht zufällig durch einen mehr oder weniger missverständlichen Wunsch an den Shenlong der Dragonball-Zeitebene wieder zum Leben erweckt worden wäre, dann gäbe es ihn wohl kaum in dieser Zeit. Und auch Trunks würde es wohl kaum geben.

Vegeta schüttelte diese Gedanken erst einmal weg und betrachtete einen anderen seiner aufbewahrten Kampfanzüge. Es war ebenfalls einer der 'alten' Kampfanzüge ohne die unansehlichen Schulterpolzter. Aber etwas überraschte Bulma doch sehr, er war zerschossen. Ein großes Loch war in die Bauchgegend geschossen worden und eines ... direkt in das Herz. Vegeta's Blick wurde starr. Wollte er nicht gerade Freezer vergessen? Stattdessen tauchte die Erinnerung seines Kampfes gegen den Tyrannen leibhaftig wieder auf. Kuririn hatte ihn damals tötlich verwundet damit er von Dende, dem kleinen Namekianer wieder geheilt werden konnte um stärker zu werden. Freezer hatte ihn gequält, ihn höllische Qualen zugefügt und dann letztendlich für seinen Verrat mit einem einzigen Energiestrahl durchs Herz getötet. Was er Freezer doch hasste!

Schnell legte er das Dress wieder bei Seite. So schnell wie möglich wollte er an etwas fröhlicheres denken, nicht mehr an Freezer's höhnisches Gesicht. Es war doch immer hin schon so lange her, aber Vegeta war niemals richtig über diese schändliche Niederlage hinweg gekommen.

Vegeta's Hand hielt aber bei einem kleinen roten Stofftuch, das sich ebenfalls in der Kiste befand, inne. Das was er suchte hatte er nun gefunden. Endlich hatte er es nach Jahren wieder in den Händen. Für ihn war es ein kleiner Schatz. Ohne zu zögern legte er es sich um und gerade als Bulma sich dazu durchrang etwas zu sagen, klopfte es an der Tür. Vegeta stand auf und wandte sich Bulma zu: "Ich erzähl's dir, wenn wir zwei wieder allein sind."

Vegeta öffnete die Tür und davor standen C-17 und C-18.

"Was wollt ihr hier?", raunte Vegeta wieder wie der alte gefühllose Stinker.

"Dich und Bulma-san nach unten holen. Wir halten dort gerade ein kleines Kaffeekränzchen!", erklärte C-17.

C-18 fügte aufgrund von Vegeta's entgeisterter Miene hinzu: "Ich denke, ihr solltet kommen. Es gibt einiges zu besprechen, es betrifft die gesamte Gruppe Z!"

Der Prinz stand noch immer an der Tür und sah zu Bulma. Eigentlich passte es ihm gerade überhaupt nicht, aber sie kam dazu und beide folgten den Cyborgs in die große Halle. Die meißten von ihnen saßen schon dort. Es fehlten nur noch Kuririn und Dende.

Ruky saß wie immer zwischen Trunks und Piccolo. Sie sah noch immer fürchterlich geschafft aus und wirkte gerade zu müde. Son Gokuu unterhielt sich mit Chichi über die Schule, er hatte das Prinzip von solchen Sachen einfach noch immer nicht geschnallt. Minami klebte schon wieder wie eine Klette an Yamchu und ließ sich erklären wie das mit dem 'Fluidum' und dem 'Ki' funktionierte. Immer wieder hing sie an seinen Lippen und auch Tenshinhan und Chaozu konnten einiges zu diesen Unterhaltungen betragen. Also sah Minako keinen anderen Ausweg als sich zu Son Goten zu setzen, der gegenüber von Trunks sahß und neben sich Son Gokuu hatte.

Vegeta, Bulma, C-17 und C-18 machten sich auf und setzten sich wie gewohnt auf ihe Plätze. Als es nach einer Weile noch immer nicht zu irgendetwas kam wurde Vegeta ganz schön grantig: "Also Metallschnalle! Weshalb ist Kaffee trinken wichtiger als ein richtiges Training? Wollt ihr Taar vielleicht zu einem "wer trinkt am meißten Kaffee und erkennt von welcher Firmer dieser hergestellt wird"- Wettkampf herausfordern oder was ist los?"

Plötzlich wurde es still, Vegeta hatte man trotz des gleichmäßigen Gebrabbels gehört. Ja, den Grund für diese Zusammenkunft war ja eigentlich ein anderer gewesen. C-18 sah die Mitglieder einen nach den anderen an. In allen Gesichtern schien diese Frage zu stehen, also räusperte sie sich leicht und begann diese Sache zu erläutern: "Wie ihr ja wisst waren Videl-chan, Juunana Gou-kun und ich lange im Diensten von Gero Hakase und damit auch Taar. Deshalb haben wir vielleicht nützliche Informationen für euch!"

"Ach ... Wie kommen wir denn zu der Ehre?", fragte Vegeta mit einem gemeinen Grinsen, "Ich hab' mich schon gefragt ob Taar's Leute sich eigentlich gegenseitig kennen..."

"Oh ja, das tun wir. Und besser noch als es uns lieb ist. Ihr habt doch mitbekommen wie stark Koma eigentlich war, oder?", fragte C-17.

"Stark?", warf Trunks ein, "Mein Vater hat den blöden Dämonen aber schnell erledigt! Okay, unterschätzen sollte man Koma vielleicht wirklich nicht, schließlich war ja ein Ultra Saiyajin nötig aber so gef..."

Vegeta unterbrach seinen Sohn: "Sei still! Unser Blechbürschchen hat sogar mal ein schlaues Wort für diese Runde übrig. Ich musste zu einem Ultra Saiyajin werden um Koma ins Jenseits zu befördern!"

Trunks sah auf den Tisch, plötzlich hatte er so gar keinen Hunger mehr auf seine Schwarzwälder Kirschtorte. Ruky bemerkte die plötzliche Stille am heftigsten. Aber dann hörte man schon wieder C-18's Stimme: "Richtig. Koma ist sehr stark und die beiden Monster aus denen es besteht, Shinigami Ko und Shinigami Ma sind Taar's 'Elite Einheit Nummer Eins'. Taar hat seine stärkste Einheit bereits geschickt und, ja , wie soll ich sagen... er hat sie verloren."

"Aber Juuhachi Gou-san, waren Ko und Ma wirklich seine beste Einheit? Schließlich haben Trunks-kun und ich ziemlich mit dir zu kämpfen gehabt!", sagte Son Goten, "Du warst unheimlich stark War Koma noch mächtiger als du?"

"Nein, mächtiger waren sie nicht wenn man rein von der Kampfkraft ausgeht. Aber Shinigami Ko und ma haben einige üble Tricks drauf. Deshalb liebt Taar diese Dämonen. Uns hat er eben nur als kleine Handlanger gesehen!", entgegenete sie und fuhr fort, "Und das gibt uns zu denken. Vielleicht wird taar bald hier auftauchen und die erste Runde beginnt. Ihr alle wisst, was das bedeutet!"

Die Mitglieder der Gruppe Z plötzlich noch bedrückter aus als zuvor. Ruky war mal wieder die Einzige die nicht ganz verstand, aber die spürte immer hin, dass es nichts Gutes mit dieser "ersten Runde" auf sich zu haben schien. Und dann drang noch einmal C-18's sanfte Stimme durch die Halle: "Und deshalb solltet ihr alle verschärft trainieren. Taar ist noch viel stärker als Koma, wie ihr euch vorstellen könnt."

"Und ob! Aber Taar, der kriegtordentlich was drauf, das schwör' ich dir! Ich werd' schon dafür sorgen dass Taar weder Tamanegi mit sich nimmt, noch dass er diese Erde zerstört auf der meine Familie lebt!", fauchte Vegeta.

Son Gokuu hatte eigentlich einen Kommentar auf den Lippen, aber es wäre unklug gewesen den auszusprechen. Denn Vegeta meinte es ernst. Er tat zwar immer nur so als ob es nichts für ihn gäbe, aber Bulma und Trunks waren ihm das Wichtigste.

Es war schon sehr spät geworden als die Gruppe dann endlich die Lichter ausknipste. Ruky war aber eigentlich noch hell wach und auch Trunks' Atem ging noch nicht ruhig und gleichmäßig.

"Trunks-san? Bist du noch wach?", fragte Ruky leise.

"Ja", antwortete er.
"Warum?", fragte Ruky weiter.

Trunks hatte ein Lächeln in der Stimme und antwortete: "Ich warte bis du eingeschlafen bist. Du hast ja mal geschlafwandelt und ich dachte, vielleicht passiert das nur wenn du nicht in einer tiefen Schlafphase bist. Hast du nicht vor schnell einzuschlafen?"

"Ich kann nicht. Ich fürchte mich vor Taar, Ich bin so schwach und er kommt bestimmt bald! Er will mich, aber ich kann mir nicht vorstellen wieso! Ich weiß nicht was ich bei ihm soll!", erklärte Ruky.

Trunks stand aus seinem Bett auf und kam zu Ruky hochgeklettert. Sie starrte ihn fragend an und er grinste nur.

"Tja Ruky-chan. Ob du's glaubst oder nicht. Seid Papa mich heute so angefahren hat, ist mir auch der Mut vergangen!", meinte er, "Na ja, mir ist auch ein bisschen mulmig dabei..."

Ruky setzte sich auf und starrte Trunks ungläubig an: "Wirklich?"

"Ja. Aber ich bin eigentlich immer ganz fix darin meinen Mut wieder zu finden. Ich bin ja immer hin ein Super Saiyajin und so... Außerdem werde ich ganz hart mit Goten trainieren damit wir stärker werden. Auch als Gotenks. Ich will nämlich mal endlich mal wieder ein Lachen von dir hören. Ich möchte dich beschützen Ruky-chan! Darf ich das?", fragte Trunks grinsend.

Das Mädchen fühlte wie in ihr die Röte aufstieg und sie konnte nur stotternd antworten: "D-du überraschst mich Trunks-san! I-ich meine, du ... du sagst immer solche Sachen..."

"Ich hab dich halt gern und ich meine es ernst wenn ich sage, dass ich dich unter allen Umständen beschützen möchte! Weißt du, Papa kämpft auch für meine Mama. Und genau so möchte ich dich auch beschützen. Und wenn's dir also nichts aus macht, dann werd ich das tun! Gokuu, Gohan und die anderen helfen dir ja auch noch ... also ... lach mal wieder, ja?", entgegnete Trunks und glühte selbst im Gesicht.

"Wenn ich zu schwach bin, dann zähle ich auf dich und die Gruppe. Aber...", sagte Ruky doch Trunks kam ihr schnell dazwischen: "Nich nur wenn du nichts gegen irgendeinen Gegner ausrichten kannst. Ich bin immer für dich da!"

"Danke. Du bleibst heut' Nacht hier, Trunks-san?", fragte Ruky.

"Klar, wenn du möchtest! Du weißt ja, eigentlich gehört sich das nicht!", meinte Trunks und zwinkerte Ruky zu.

"Stimmt, eigentlich ist das nicht ordentlich!", stimmte Ruky zu aber ihr war es jetzt auch egal. Es war ja schließlich Trunks, ihr bester Freund. Und sie vertraute ihm blind, sie hatte bei ihm das Selbe Gefühl wie bei Piccolo. Oder war es vielleicht doch anders? Sie hätte es auf jeden Fall toll gefunden einen großen Bruder zu haben.

Sie lagen beide noch lange wach. Trunks lag neben Ruky, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und Ruky lag fast zusammen gerollt neben ihm.

Ende Kapitel 14, Fortsetzung folgt in Kapitel 15: Die erste Runde

Nachwort Kapitel 14:

Hi ihr. Ja also dieses Kapitel ging mal wieder ganz fix vorbei. Der Kampf zwischen Vegeta und Koma ist eher in den Hintergrund gerutscht obwohl der Prinz sich in den Dai ni Dankai verwandelt hat. Eigentlich sollte sowas eine viel größere Rolle bekommen, aber Vegeta ist ja eben noch kein "richtiger" Ultra Saiyajin.

In diesem Kapitel wollte ich ein bisschen auf Vegeta fukusieren. Okay, auch nichts neues, aber ich habe in der ersten Version gemerkt, dass Bulma und Vegeta immer etwas fremd aufeinander wirkten und hier wollte ich etwas mehr auf die Gefühle der beiden achten. Schließlich lieben sie sich doch. Auch wenn die meißten die ich kenne meinen, dass Vegeta nur ein Kind wollte damit seine Rasse nicht ausstirbt. Aber spätestens seid seinem Opfer bei Buu erwarte ich Entschuldigungsschreiben gg

Ihr habt sicher schon gemerkt das ich großen Wert auf den Kampf gegen Freezer lege, oder? Uhh ja wie ich Freezer aus tiefsten Herzen und mit Leib und Seele hasse! Eben wie Vegeta, aber trotzdem muss man immer wieder von ihm schreiben. Es wird nicht das letzte Mal sein, dass Vegeta wegen dem alten Feind so wütend wird. Freezer hat früher meine heile Welt kaputt gemacht und deshalb wird das auch in der "Onnextra Saga" ziemlich oft zum Gespräch kommen. Freezer das Monster Schüttelfrost krieg

So das war's Leute, ich hoffe es hat allen gefallen.